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Alle Rezensionen von Rebecca Kiwitz

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Aleydis ist noch nicht lange mit dem Geldverleiher Nicolai Golatti verheiratet als dieser Tod aufgefunden wird. Von Anfang an glaubt Aleydis nicht an einen Selbstmord und setzt alles daran, dass der Mord an ihrem Mann aufgeklärt wird. Wie sich herausstellt hatte Aleydis mit ihrer Vermutung recht. Potentielle Täter gibt es genug, was Aleydis so nicht erwartet hätte und so ist sie sehr froh als der Gewaltrichter Vinzenz van Cleve sich der Sache annimmt auch wenn dessen Familie nicht gerade gut auf die Familie Golatti zu sprechen ist. Gegen ihren Willen beginnt Aleydis Vinzenz zu vertrauen auch wenn ihr dies sehr schwer fällt. Endlich gibt es einen neuen Historischen Roman aus der Feder von Petra Schier. Nach dem Ende der Adelina Reihe war ich schon sehr gespannt welche Abenteuer ihre neue Protagonistin wohl erleben wird. Da ich mir Zeit und Ruhe für das Buch nehmen wollte, habe ich es noch etwas liegen lassen und nun konnte ich endlich mit dem Lesen beginnen. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und wenn ich bedenke wie oft ich während des Lesens gestört wurde bin ich auch sehr zügig voran gekommen. Den Erzählstil den Frau Schier gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und auch die Perspektivwechsel zwischen Aleydis und Vinzenz waren immer ersichtlich und so hatte man hier keinerlei Probleme beim lesen und wurde auch nicht im Lesefluss gehindert. Wie man es bei Historischen Romanen von Frau Schier gewohnt ist erhält man auch hier wieder einen Einblick in den Alltag im Mittelalter und wie immer hat sie auch Historisch belegte Orte in ihren fiktiven Roman mit einfließen lassen, so dass alles noch realer gewirkt hat beim Lesen. Gut gefallen hat mir, dass der Spannungsbogen wirklich bis zum Schluss gespannt war und man sich so seine Gedanken machen konnte wie wohl alles zusammenhängen könnte und wer wohl der Täter ist. Dem Handlungsverlauf konnte man auch immer sehr gut folgen und was mir immer wichtig ist, ist dass keine Fragen am Ende des Romans unbeantwortet sind mal abgesehen vom Verhältnis zwischen Aleydis und Vinzenz in diesem Roman. Die verschiedenen Figuren des Romans empfand ich alle mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vor dem inneren Auge entstehen lassen. Aleydis hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen gehabt, bei Vinzenz war ich mir sehr lange nicht Sicher was ich von ihm halten sollte doch im Verlaufe des Romans wurde er mir immer sympathischer. Auch die Handlungsorte empfand ich wieder als sehr gut beschrieben und auch hier konnte man sich alles problemlos vorstellen beim Lesen. Was mir hier auch sehr gut gefallen hat, ist dass man ganz am Rande auch erfährt wie es Adelina und ihrer Familie in den letzten Jahren ergangen ist. Alles in allem hat mir der Roman wieder sehr gut gefallen und ich habe angenehme Lesestunden mit dem Buch verbracht. Da dies hoffentlich nicht der letzte Fall sein wird den Aleydis und Vinzenz zusammen lösen werden, bin ich jetzt schon gespannt was wieder alles passieren wird und wann die Beiden bemerken was sie füreinander empfinden. Sehr gerne vergebe ich für das Buch die volle Punktzahl.

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Lo hat durch ihren Beruf das Privileg erhalten bei der ersten Fahr eines exclusiven Kreuzfahrtschiffes dabei zu sein. Als Lo dann felsenfest darauf besteht, dass sie Zeugin eines Mordfalls geworden ist, will ihr keiner Glauben schenken. Dann verschwinden auch noch alle Spuren die Lo meint entdeckt zu haben und ganz langsam beginnt Lo an ihrem Verstand zu zweifeln. Aber wenn sich Lo doch nicht getäuscht hat, dann ist der Mörder noch immer unter ihnen. Für mich ist es der erste Thriller den ich von Ruth Ware gelesen habe. Mich hatte hier der Klappentext angesprochen und da ich gerne Krimis oder nicht zu blutrünstige Thriller gerne lese war ich auf dieses Buch doch sehr gespannt. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen und ich bin auch wirklich sehr gut voran gekommen. Gut zuerst war ich noch etwas irritiert als es am Ende eines Teiles, in die der Thriller unterteilt ist, noch Zeitungsmitteilungen oder Facebooknachrichten gab aber je weiter ich im Buch vorankam wurde mir klar was es damit auf sich hat. Die komplette Handlung wird aus der Sicht von Leo erzählt, meine Befürchtung war ja es könnte etwas zu einseitig sein, aber dies hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Denn durch die Dialoge die Leo mit den anderen Figuren geführt hat ergab alles zusammen ein völlig rundes Bild für den Leser. Gut gefallen hat mir auch, dass der Spannungsbogen wirklich bis fast zum Schluss erhalten war und man so als Leser auch die Möglichkeit hatte sich so seine Gedanken zu machen wie wohl alles zusammenhängen könnte und ja wer wohl der Täter sein könnte. Ganz hatte ich die Zusammenhänge nicht in Einklang gebracht bei meinen Vermutungen aber ich war auf dem richtigen Weg wie ich ja dann festgestellt habe. Die vielen verschiedenen Figuren des Thrillers empfand ich während des Lesens alle als sehr gut beschrieben und so konnte man sie sich sehr gut vorstellen. Auch die Handlungsorte waren alle sehr detailliert beschreiben und da die meiste Handlung sowieso auf der Jacht stattgefunden hat konnte man sich diese während des Lesens alles problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem hat mir der Thriller sehr gut gefallen, gerade weil er nicht blutrünstig war und einen gedanklich immer gefordert hat und man so bei der Sache bleiben musste. Sehr gerne vergebe ich für das Buch die volle Punktzahl.

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Hannah ist eine Hackerin und wird deshalb von vielen gesucht. Gerade als sie eine neue App für eine Partnervermittlung ausprobiert wird der Rechner durch eine Attacke lahm gelegt. Jona dessen Name die App ihr angezeigt wurde, ist eigentlich ein ganz normaler Junge und hat es mit Computern nicht so. Doch Hannah hofft bei ihm Hilfe und Unterstützung zu finden und so versuchen sie zusammen herauszufinden wer ihre Verfolger sind und was die Hintergründe sind. Eine wilde Verfolgungsjagd durch Brügge beginnt. Da ich schon vor einigen Jahren die Arthur-Reihe des Autoren Gerd Ruebenstrunk gelesen habe und diese mich mehr als nur etwas gefesselt hatte, war ich als ich dieses Buch hier entdeckt habe sehr neugierig darauf und konnte es nicht erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Mir war von Anfang an klar, dass es sich um einen Jugendkrimi handelt und genauso habe ich es auch beim Lesen gehalten. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich bin auch recht gut durch die Geschichte durchgekommen. Die Handlung ist hauptsächlich auf die Erzählstränge von Hannah und Jona aufgebaut. Dann war die Handlung noch in Tage unterteilt und diese auch in Kapitel, so dass alles klar verständlich für den Leser war und man der Handlung auch sehr gut folgen konnte. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass der Spannungsbogen wirklich bis fast zum Schluss erhalten war und sich alles so auch recht spät aufgeklärt hat, so konnte man sich während des Lesens auch so seine Gedanken machen wie wohl alles ausgehen wird. Obwohl ich noch nie in Belgien oder in Brügge war konnte man sich alles anhand der guten Beschreibungen vor dem inneren Auge entstehen lassen während des Lesens. Auch die Figuren des Romans empfand ich als sehr gut beschrieben und ja man hatte keinerlei Probleme sich diese vorzustellen. Obwohl Hannah und Jona nicht unterschiedlich er sein könnten, haben sie sich bei ihrem Erlebnis sehr gut ergänzt und so hat es nur noch mehr Spaß gemacht das Buch zu lesen. Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.

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Bei einem der verheerenden Fliegerangriffe in München ist Paul mit seinen 11 Jahren allein durch die Trümmerlandschaft der Stadt unterwegs. Während er auf der Suche nach einem Versteck ist trifft er auf ein kleines Mädchen welches seiner Schwester Rosalie sehr ähnlich sieht. Damit beide Kinder in der zerstörten Stadt nicht alleine sind tun sie sich zusammen und Sarah gibt sich als Pauls Schwester Rosalie aus. Der Plan der Beiden geht auf und sie haben sogar das große Glück von einer Familie adoptiert zu werden. Doch wie hätten sie Wissen können, dass ihnen ihre Notlüge irgendwann zum Verhängnis werden würde. Für mich ist es der erste Roman den ich von der Autorin Lilli Beck gelesen habe. Mich hatte hier der Klappentext angesprochen und da ich für mein Leben gerne Familiengeschichten lese und diese hier über einige Jahrzehnte geht hatte ich mich schon sehr darauf gefreut mit dem Roman zu beginnen. Der Einstieg ins Buch ist mir erstaunlich leicht gefallen und ich bin auch gut vorangekommen. Allerdings habe ich auch immer wieder bewusst Lesepausen eingelegt um das gerade gelesene sacken zu lassen. Die Geschichte ist auf die beiden Erzählstränge von Rosalie bzw. Sarah und Paul aufgebaut. Ich muss gestehen, dass ich hier zuerst etwas skeptisch war ob die Perspektivwechsel nicht zu verwirrend wären aber ich wurde eines besseren belehrt da aller so gepasst hat wie es war. Obwohl die Handlung über mehrere Jahrzehnte geht, konnte man allem sehr gut folgen und auch die getroffenen Entscheidungen konnte man sehr gut nachvollziehen. Der Roman an sich war auch in mehrere Teile unterteilt, so dass eigentlich jedes Jahrzehnt für sich allein gelesen werden konnte und man so auch gut Pausen einlegen konnte während des Lesens. Auch der Spannungsbogen war wirklich bis zum Schluss erhalten und so konnte man sich als Leser auch so seine Gedanken machen wie wohl alles ausgehen wird. Am Schluss musste ich doch ein paar Tränen verdrücken da mich das Ende emotional sehr mitgenommen hat. Die Figuren des Romans waren alle sehr liebevoll beschrieben, so hatte man keinerlei Probleme sie sich während des Lesen vorzustellen. Sarah bzw. Rosalie hatte ich genauso wie Paul recht schnell in mein Leserherz geschlossen und auch als die Beiden erwachsen wurden haben ihnen meine Sympathien gehört. Egal ob die Handlungsorte in dem zerstörten München oder später in der Nachkriegszeit oder in Berlin lagen konnte man sich alles dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe sehr schöne Lesestunden mit dem Buch verbracht. Sehr gerne vergebe ich für den Roman die volle Punktzahl. Ich kann den Roman wirklich nur wärmstens empfehlen.

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Ein kleiner Streuner steht plötzlich vor Eva und diese schließt ihn sofort in ihr Herz. Man kann sagen auf beiden Seiten war es Liebe auf den ersten Blick. Leider darf Eva keine Hunde mit in ihre Wohnung nehmen und so bietet André an den Kleinen bei sich aufzunehmen und aufgrund seines Fells erhält der Streuner den Namen Socke. Für Socke könnte es fast nicht besser Laufen, doch als auch Eva bei André einzieht wähnt er sich schon im 7. Hundehimmel. Aber Leider hat das kleine Fellbündel nicht mit der Sturheit seiner Menschen gerechnet, doch Zum Glück gibt es da ja noch den Weihnachtsmann der Socke hilft. Was Wäre ein Advent ohne einen Weihnachtsroman von Petra Schier? Genau es wäre kein Advent, jedenfalls für mich. Mir persönlich gefällt, dass man schon seit vielen Jahren die Menschen in einer Kleinstadt nahe Köln besucht und es so jedes mal wie ein nachhause kommen ist und man viele bekannte Figuren aus den Vorjahren wieder trifft. Ich persönlich habe auch schon andere Weihnachtsromane ausprobiert und komme doch immer wieder sehr gerne auf die von Petra Schier zurück. Es muss einem natürlich klar sein, dass es hier ein Happy End geben wird und der Weg dahin recht steinig ist. Auch sollte man darauf gefasst sein, dass der Weihnachtsmann und seine Elfen hier tatkräftig die Hunde unterstützt damit die Menschenherzen sich finden. Der Einstieg ins Buch ist mir wieder sehr leicht gefallen und obwohl ich versucht habe Pausen einzulegen, hatte ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Die Handlung der Geschichte wird von den Erzählsträngen von Eva und André erzählt, aber auch Hund Socke darf sich zu Wort melden dies sieht man dann an der kursiven Schrift. Natürlich gibt es auch das eine oder andere Kapitel das beim Weihnachtsmann am Nordpol spielt. Auch dem Handlungsverlauf konnte man sehr gut folgen und die Entscheidungen die im Verlauf der Geschichte getroffen wurden konnte man auch nachvollziehen und nichts war zu überzogen dargestellt. Obwohl es sich um einen weihnachtlichen Liebesroman handelt, war der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Die Figuren des Romans konnte man sich alle dank der liebevollen detaillierten Beschreibungen sehr gut während des Lesens vor dem inneren Auge entstehen lassen. Eva und André haben mich schon vor zwei Jahren neugierig auf ihre Geschichte gemacht und nun hat man sie endlich erfahren. Beide Figuren und natürlich auch den niedlichen Socke hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen. Auch die Handlungsorte waren alle sehr gut beschrieben und da man die meisten Orte ja auch schon aus den anderen Weihnachtsromanen kannte, konnte man sie sich problemlos vorstellen. Alles in allem hat mir der Roman wieder sehr gut gefallen und ich habe angenehme Lesestunden mit ihm verbracht. Nun heißt es also wieder ein Jahr warten bis es hoffentlich wieder einen Weihnachtsroman zum lesen geben wird. Sehr gerne vergebe ich für den Weihnachtsroman die volle Punktzahl.

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Louisa Manu hat eigentlich genug mit ihrem Blumenladen, ihrer 70-jährigen Mitarbeiterin und ihrer ausgeflippten Schwester zu tun. Als ob dies nicht schon genug wäre fährt sie auch noch mit ihrem Wagen auf den eines Polizisten auf. Dann findet sie auch noch einen abgetrennten Finger in einem Holzkästchen und oh Wunder wer ist wohl der ermittelnde Kommissar? Ja, genau Der!!!! Louisas krimineller Spürsinn ist geweckt und so setzt sie Himmel und Hölle in Bewegung um diesen Fall aufzulösen und ganz nebenbei ihr Leben in den Griff zu bekommen. Bis jetzt kannte ich nur die Romane der Baseball Love Reihe von Saskia Louis. Da ich aber auch für mein Leben gerne Krimis lese hat mich diese Reihe hier schon länger gereizt und nun habe ich mich endlich getraut sie zu lesen. Wer hier auf einen blutrünstigen Krimi wartet der wird wohl keine Freude na dem Krimi haben, denn es ist ein Unterhaltungskrimi wie auch die von Mila Roth mit dem Titel Spionin wider Willen und als solchen sollte man ihn auch sehen, einfach ein netter Krimi für Zwischendurch. Der Einstieg ins Buch ist mir relativ leicht gefallen und ich bin auch recht gut vorangekommen beim lesen. Da die Handlung der Geschichte vollständig aus der Sicht von Louisa erzählt wird, muss man nicht ständig zwischen den verschiedenen Figuren gedanklich wechseln. Was aber nicht heißt, dass die anderen Figuren nicht zu Wort kamen denn diese kamen in Unterhaltungen mit Louisa zu Wort und so ergab alles zusammen ein völlig rundes Bild für den Leser. Auch dem Handlungsverlauf konnte man sehr gut folgen ob man alle Entscheidungen die im Verlaufe des Buches getroffen wurden gut findet liegt ja immer im Auge des Betrachters bzw. Lesers. Bei Louisa musste ich mehrmals über ihr Verhalten schmunzeln aber ich denke genauso oft habe ich auch die Augen verdreht und ich dachte, muss das jetzt auch noch sein! Was mir sehr gut gefallen hat, war dass der Spannungsbogen wirklich bis zum Schluss erhalten war und man sich so beim lesen seine Gedanken machen konnte wie wohl alles ausgehen wird und ja mit diesem Täter hatte ich irgendwie nicht gerechnet. Die verschiedenen Figuren des Romans fand ich alle sehr gut beschrieben und so konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen. Gut die Handlungsorte sind etwas blass geblieben, aber man konnte sich etwas darunter vorstellen beim lesen. Alles in allem hatte ich sehr unterhaltsame Lesestunden mit dem Krimi und ich denke das ich auch die anderen Fälle lesen werde. Sehr gerne vergebe ich für das Buch die volle Punktzahl.

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Alexandra besitzt in Hamburg eine Werbeagentur und ist so beschäftigt das sie keine Zeit für ihre Privatleben hat. Erst als Alexandra Emilia einstellt, bemerkt sie das es auch etwas anderes gibt als nur die Arbeit. Doch als Emilia ihren Job kündigt sehen sich die Frauen erst auf Föhr wieder wo Alexandra einen Zweitwohnsitz hat und als Emilia dann schwer verletzt wird beginnt Alexandra wie eine Löwin um sie zu kämpfen. Das Buch ist mir zuerst bei Amazon im Kindleshop aufgefallen und als ich dann durch Zufall die Leserunde bei Lovelybooks gesehen habe, habe ich mich mal auf gut Glück beworben. Als das Buch dann ankam konnte ich es nicht erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Ich bin zu Beginn auch noch recht gut in das Buch reingekommen, doch je weiter ich im Roman vorankam desto schwieriger ist es mir gefallen der Handlung zu folgen. Ich denke hauptsächlich lag es daran, dass vieles doch zu überzogen dargestellt war und es für mich schon fast an Manie gegrenzt hat wie sich Alexandra um Emilia bemüht hat, für mich hatte dies schon nichts mehr mit Freundschaft zu tun und dies auf beiden Seiten. Auch fand ich es störend das teilweise Wörter gefehlt haben und dadurch der Satz keinen Sinn ergab oder Wörter in der falschen Reihenfolge im Satz vertreten waren dies hat mich doch sehr im Lesefluss gehindert. Nach ca. 2/3 des Buch habe ich mich dann doch dazu entschlossen das Buch abzubrechen, da es mir persönlich immer weniger gefallen hat. Die Geschichte des Buches wird vollständig aus der Sicht von Alexander erzählt was ich auch gut fand da sonst alles noch verwirrender gewesen wäre. Der Handlung an sich konnte man zwar gut folgen, doch irgendwann konnte ich Alexandra aufgrund ihres Verhaltens nicht mehr für Voll nehmen. Die Figuren des Romans fand ich alle gut beschrieben und ich konnte sie mir während des Lesens gut vorstellen. Insgesamt fand ich die Handlungsorte recht blass gehalten und gerade hier hatte ich mir mehr für das Buch und auch für die Landschaft erwartet. Alles in allem konnte mich der Roman leider nicht vollständig überzeugen und für mich persönlich hatte die Geschichte noch sehr viel Luft nach oben, aus diesem Grund vergebe ich auch nur drei von fünf Sterne

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Anna Härtel ist eine junge Frau die um ihrer Familie etwas mehr Komfort zu verschaffen kleine Glasengel herstellt. Für Anna völlig unerwartet erhält sie das einfache Mädchen aus dem schwäbischen Wald einen Einladung an den Hof von Queen Victoria um dieser ihre Glasengel vorzustellen. Zuerst zögert Anna und stimmt dann doch zu mit dem Diener John sich auf die Reise nach England zu machen und sich auf das Abenteuer ihres Lebens einzulassen. Für mich persönlich ist es nicht das erste Buch das ich von Corina Bomann gelesen habe und obwohl es inzwischen schon der dritte Weihnachtsroman von ihr ist, ist es für mich erst der zweite den ich gelesen habe. Hier hatte mich der Klappentext aber von Anfang an angesprochen und so konnte ich es nicht erwarten mit diesem Roman zu beginnen. Der Einstieg in den Roman ist mir sehr leicht gefallen und ich bin auch wirklich sehr gut durch das Buch durchgekommen. Die Geschichte wird zwar vollständig aus der Sicht von Anna erzählt, doch die Autorin hat es aber verstand auch die anderen Figuren so einzubinden das alles zusammen für den Leser ein völlig rundes Bild ergab. Es ist einem zwar von Anfang an klar, dass es am Ende ein Happy End gibt, aber die Handlung war wirklich sehr gut durchgeplant da es nie eintönig war und man allem sehr gut folgen und auch Nachvollziehen konnte während des Lesens. Gut gefallen hat mir auch, dass der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten war und man sich so auch seine eigenen Gedanken machen konnte wie wohl alles zusammenhängen könnte und ob sich wohl alles Aufklären wird. Die Figuren des Romans fand ich alle mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben und so konnte man sie sich sehr gut während des Lesens vorstellen. Anna fand ich von Anfang an sehr sympathisch und ich hatte sie recht schnell in mein Leserherz geschlossen, wobei auch John sehr schnell dahingewandert ist da er einfach nur sehr Nett rüberkam. Auch die Handlungsorte fand ich alle sehr gut beschrieben und ich konnte mir alles problemlos vor dem inneren Auge entstehen lassen und dabei war es völlig egal ob es der schwäbische Wald war oder das verschneite England. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und den fehlenden Weihnachtsroman habe ich mir schon besorgt und werde diesen demnächst auch lesen. Für das Buch vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.

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Elizabeth wächst zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Emily auf einer Insel inmitten des Lake Superior in Kanada auf da ihr Vater dort der Leuchtturmwärter ist. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich und dies obwohl Emily nicht spricht und sich in der Betrachtung der Natur verlieren kann. Charles fühlt sich für seine Schwestern verantwortlich, doch eines Tages ändert er sein Verhalten und dies fällt ausgerechnet mit einem schlimmen Ereignis für die Familie zusammen die ihr Leben für immer verändern soll. Bei diesem Roman hatte mich schon das Cover angesprochen und als ich dann den Klappentext gelesen hatte war ich mir Sicher, dass das Buch etwas für mich ist und ich es gerne lesen möchte. Der Einstieg ins Buch ist mir wieso auch immer nicht leicht gefallen, aber nach ein paar Seiten war ich dann richtig in der Geschichte drin und ich bin auch sehr gut voran gekommen. Die Geschichte ist hauptsächlich auf den Erzählstrang von Elizabeth aufgebaut, dann gibt es noch den Strang von Morgan und auch einen dritten recht kurzen Erzählstrang gab es auf den ich aber hier nicht weiter eingehen möchte. Obwohl die Handlung auf zwei Zeitschienen aufgebaut ist, ist doch alles sehr gut durchstrukturiert und man kann allem sehr gut folgen und auch nachvollziehen. Ob man jede Entscheidung die im Laufe des Romans getroffen wurde genauso entschieden hätte liegt ja auch immer im Auge des Betrachters bzw. hier des Lesers. Der Spannungsbogen war hier wirklich bis zum Schluss erhalten und so konnte man sich als Leser auch noch so seine Gedanken machen was damals wohl vorgefallen ist. Die Figuren des Romans waren alle mit viel Liebe zum Detail beschrieben und ich hatte wirklich keinerlei Probleme mir diese während des Lesens vorzustellen. Sehr schnell hatte ich Elizabeth in mein Leserherz geschlossen und dies gilt für die Junge als auch für die Alte. Aber auch Morgan habe ich in mein Leserherz geschlossen, denn mit dem was sie erlebt hat kann sie einem nur Leid tun. Auch die Handlungsorte waren mit sehr viel Liebe beschrieben, hier merkt man dass die Autorin das beschrieben hat was sie kennt und liebt. Man konnte sich alles sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen während des Lesens. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich würde mir wünschen, dass es noch weitere Romane der Autorin geben wird. Für das Buch vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.

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Selbst wenn man nicht oft in den sozialen Medien unterwegs ist kommt man an dem Namen Lukas Rieger nicht vorbei. Die Teenies lieben ihn und ja die Musik ist auch nicht übel. Mit seinen 18 Jahren würde ich das Buch jetzt nicht gerade als Biografie bezeichnen, sondern eher als ein Buch über den Weg zum Erfolg. Lukas Rieger erzählt über seine Anfänge und wie steinig der Weg war bevor er überhaupt nur etwas hatte was man Erfolg nennen kann. Er geht offen damit um wie er noch zu Schulzeiten gemobbt wurde und er erzählt aber auch wie seine Eltern egal was er machen wollte immer hinter ihm standen und versucht haben zu helfen wo es nur geht. Gut hat mir gefallen, dass er wirklich mit allem offen umgeht und somit auch welche Fehler er gemacht hat zu Beginn und wie es ihm dann gelungen ist ein Team um sich aufzubauen dem er blind vertrauen kann. Sympathisch fand ich auch , dass er ganz offen mit der Erkrankung seiner Schwester umgeht und vielleicht ist er auch dadurch Reifer und Zielstrebiger als manch anderer in seinem Alter. Für die etwas älteren Mitmenschen könnte die heutige Jugendsprache während des Lesens etwas Problematisch werden da schon einige Ausdrücke verwendet werden als man es noch aus seiner Jugend gewohnt ist. Alles in allem fand ich das Buch sehr interessant und ich kann mir vorstellen, dass die Teenies es lieben werden. Für das Buch vergebe ich vier von fünf Sternen.

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