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Alle Rezensionen von brauneye29

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Zum Inhalt:  Vor 20 Jahren wurde ein Frau umgebracht, das Verbrechen nie aufgeklärt. Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf.  Meine Meinung:  Gut die Hälfte des Buches habe ich mich extrem schwer mit der Story. Irgendwie fand ich die Erzählung sehr zäh und schwergängig. Ab etwa der Mitte kippte das Buch für mich und wurde sehr spannend. Auch mit der Lösung des Falls hätte ich nicht gerechnet. Ab der Mitte des Buch hat mir auch der Schreibstil sehr gut gefallen. Jan und Mütze zusammen sind echt genial eingespielt und ergänzen sich hervorragend. Die beiden Charaktere gefallen mir auch sehr gut und diese sind auch gut ausgearbeitet. Schade, dass der erste Teil erwas zäh war. Ohne diesen schwachen Teil hätte es die volle Wertung gegeben.  Fazit:  Solide Krmikost mit leichten Schwächen.

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Zum Inhalt: Crow hat ihr ganzes Leben auf einer winzigen Insel verbracht. Sie wurde, kaum ein paar Stunden alt, in einem lecken kleinen Boot an den Strand gespült. Osch nimmt sich der Kleinen an. Irgendwann will Crow aber wissen, woher sie kommt. Meine Meinung: Eine sehr schöne und auch berührende Geschichte. Gut ausgearbeitete, sympathische Charaktere bereichern die Geschichte. Der Schreibstil ist sehr angenehm und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ein Buch, dass irgendwie ein gures, wohliges Gefühl hinterlässt. Was mir besonders gut gefällt, ist das wunderschöne Cover, dass total gut zur Geschichte passt. Für mich auch ein Buch, dass länger in Erinnerung bleibt und nachwirkt, da es auch eine Botschaft hat, die aber nicht aufdringlich ist, aber dennoch wirkt. Fazit: Sehr schöne Geschichte.

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Zum Inhalt: Ein Neuanfang wartet auf FBI-Agentin Sadie Scott: Als Profilerin arbeitet sie nun für das FBI Los Angeles Division und ermittelt gleich in ihrem ersten großen Fall gegen einen Serienvergewaltiger.  Meine Meinung: Auch beim sechsten Teil um Sadie Scott, jetzt Whitman ; ) kann man sich auf die Autorin verlassen. Das Buch ist ausgesprochen spannend mit vielen Wendungen, die man größtenteils auch nicht erwartet. Auch Matt und Phil nehmen wieder großen Anteil an der Geschichte. Genauso wie bei den Vorgängern kommt auch das private nicht zu kurz, auch wenn natürlich die Fälle im Vordergrund stehen. Diese gelungene Mischung aus Fall und privat macht viel des Reizes dieser Serie aus. Auch wenn es im Grunde eine Serie ist, kann man alle Bände auch sehr gut alleinstehend lesen. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf den nächsten Teil. Fazit: Einfach eine super Serie!  

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Zum Inhalt:  Glenn Dixon nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse Romeo und Julia durch. Als er sich von Claire betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona stößt er auf den Club der Julias, die Briefe an Julia beantworten und er wird der erste Mann, der ebenfalls Briefe beantwortet.  Meine Meinung:  Für mich war das Buch ganz bett, aber mehr auch nicht. Die Sprünge zwischen Italien und Kanada waren eher störend als hilfreich. Ich hätte eine etwas gerader Gestaltung besser gefunden. Auch fand ich den Schreibstil etwas schwergängig und nicht so leicht lesbar. Gut gefallen hat mir allerdings über den Club der Julias etwas zu erfahren, der mir so vollkommen fremd war. Wie kommen Menschen dazu an eine fiktive Person zu schreiben und wie toll ist es, dass sich Leute gefunden haben, diese zu beantworten.  Fazit:  Ganz nett, aber auch nicht mehr.

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Zum Inhalt: Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.  Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meine Meinung: Das Buch ist echt irre spannend, ich hatte es tatsächlich innerhalb eines Tages durch. Das sehr abrupte Ende hat mir nur bedingt gut gefallen. Klar kann man es als Cliffhanger für den nächsten Teil bezeichnen aber für mich war es einfach zu abrupt. Der Schreibstil ist sehr gut, sehr spannend und wirklich gut lesbar. Henry Frei ist ein sehr interessanter Charakter, der mir wirklich gut gefallen hat. Ich bin trotz der Einschränkung angetan von dem Buch und freue mich auch auf den nächsten Teil. Fazit: Sehr spannend

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Zum Inhalt: In den tiefen Wäldern Nordschwedens wird der Arzt Thomas Hoffman tot aufgefunden. Alles weist darauf hin, dass er mehrere Tage gefangen gehalten und gequält wurde. Einer der Kollegen des Toten ist spurlos verschwunden, nur sein Namensschild und ein Dominostein sind zurückgeblieben. Er scheint in die Hände desselben Mörders geraten zu sein. Meine Meinung: Das Buch hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil, bietet aber insgesamt keine großen Highlights. Im Grunde einfach ein grundsolider Krimi, der ein wenig vor sich hin plätschert. Im Gegensatz zu manch anderem Krimi aus dem skandinavischen fehlt hier so ein wenig diese meist typische düstere Stimmung. Die Protagonisten haben mir an sich ganz gut gefallen, auch die Einblicke ins private waren nicht schlecht. Dennoch bleibt es am Ende eher in der Kategorie solide aber nur Durchschnitt. Fazit: Durchschnittlicher Krimi

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Zum Inhalt: Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis?  Meine Meinung: Eigentlich fasst die Überschrift schon alles zusammen. Das Buch ist echt Zeitverschwendung und das auch noch für einen überzogenen Preis. Dabei ist das Buch gar nicht mal so schlecht geschrieben aber am Ende fragt man sich echt: was soll das? Ich fühle mich auch ein wenig verarscht bei diesem Buch. Bis zum Schluß habe ich mich gefragt, wann denn endlich was  passiert und Tack ist saß Buch zu Ende. Fazit: Nein, das war mal so gar nichts.

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Ich mag diese kurzen Geschichten von Lyl Boyd! Sie sind zwar sehr kurz, haben aber viel zu sagen und regen immer zum nachdenken an. Auch diese hier ist wieder sehr aussagekräftig und eindeutig zu empfehlen. Danke für die Anregung! 

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Zum Inhalt: In Pittsburgh entführt ein Serienmörder junge Frauen, foltert sie brutal über Wochen und erwürgt sie schließlich. Als der Killer mit den Medien Kontakt aufnimmt, werden FBI-Profilerin Sadie Scott und ihre Kollegen von der Behavioral Analysis Unit hinzugezogen. Für Sadie ist das Motiv des Killers ein Schock: Der sogenannte Pittsburgh Strangler ahmt explizit ihren Vater, den Oregon Strangler, nach.  Meine Meinung: Hier handelt es sich um den 5. Band der Reihe um Sadie Scott. Man könnte sich auch einzelne Bände der Serie lesen, würde aber viel verpassen, da schon viele Dinge aufeinander aufbauen und in den Vorgängern ausführlicher beschrieben werden. Und vor allem würde man verpassen, wie bei jedem Band die Story, die Spannung, ja eigentlich alles, immer noch ein bißchen besser werden. Bei diesem Band habe ich  geradezu atemlos die Story in nicht mal zwei Tagen gelesen. Das Buch ist sauspannend, brutal und nichts für schwache Nerven. Und ganz klar für mich der bisher beste Teil. Und ich fürchte schon jetzt, dass ich das nach dem nächsten Band wieder schreiben werde. Danke Dania für Spannung pur! Fazit: Muss man lesen! 

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Zum Inhalt:  Am sagenumwobenen Brennerpass, inmitten der Alpenidylle zwischen Südtirol und Österreich, müssen Commissario Grauner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe einen grausamen Mord aufklären. Ein alter Mann wurde an ein Pferd gebunden zu Tode geschleift.  Meine Meinung:  Hier handelt es sich um eine Geschichte, die eher ruhig daher kommt. Für mich schon fast zu ruhig. Die Protagonisten waren mir auch - aus welchen Gründen auch immer - nicht wirklich sympathisch. Ich habe auch ein wenig mit den immer wieder eingeworfenen italienischen und österreichischen Worten und Redewendungen gefremdelt. An sich mag ich Krimis mit Lokalkolorit, aber scheinbar liegt mir die Gegend scheinbar nicht so. Aber das ist nur mein Eindruck, ich bin davon überzeugt, dass das Buch für viele sehr gut lesbar ist. Der Schreibstil an sich liest dich übrigens auch gzt.  Fazit:  Leider nicht so ganz meins.

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