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Alle Rezensionen von Inge Weis

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Morde im hohen Norden¿Psychiaterin Nathalie Svensson, 45 Jahre, eine Ermittlerin mit Ecken und Kanten, psychiatrische Oberärztin an der Uniklinik Uppsala, Schwedens führende Expertin für Psychopathen und neuerdings auch Mitglied der Einheit für operative Fallanalyse (OFA) des Zentralkriminalamts, mit der sie die örtliche Kriminalpolizei im ganzen Land bei der Aufklärung schwerer Gewaltverbrechen unterstützt und Spezialistin für die härtesten Fälle, wird nach Sundsvall, eine Stadt mit 50 780 Einwohner, gerufen. Für sie ist es im Chicago von Nordschweden der zweite Einsatz mit der OFA-Einheit. Als führende Expertin für Psychopathen hatte sie um Weihnachten herum bei der Überführung eines Serienvergewaltigers in Malmö geholfen. Nun waren in Sundsvall zwei Ärzte aus dem Krankenhaus verschwunden. Kurz darauf wird die Leiche von Thomas Hoffman, einem der beiden Vermissten, gefunden. In seinem Hals steckt ein Dominostein, und auf dem Rücken finden sich merkwürdige Male. Offenbar wurde er mehrere Tage gefangengehalten und gequält. Die einzigen Spuren von seinem entführten Kollegen Oberarzt Erik Jensen: sein Namensshild und ein Dominostein. Er scheint in die Hände desselben Mörders geraten zu sein. Kommissar Johan Axberg, Eriks bester Freund, setzt alles daran, ihn mit Natalies Hilfe noch rechtzeitig zu finden. Nathalie hat ebenfalls ein persönliches Interesse an dem Fall, denn ihre jüngere Schwester Estelle Ekman kannte Erik Jensen gut, und sie ist auch die letzte Person, die das Entführungsopfer lebend gesehen hat, sie war seine Geliebte. Könnte sie etwas mit dem Verbrechen zu tun haben? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen? Ist Estelle in den Fall verwickelt? Ingemar Granstam, 61 Jahre und Leiter der OFA-Einheit hatte die Verdachtsmomente gegen Estelle zwar heruntergespielt, Nathalie wusste aber, dass er sie nur beruhigen wollte. Was für ein langer, mitreißender Garant ist das denn. DOMINOTOD ist ein vielschichtiger und fesselnder Thriller, der seine Leser in Atem hält, er ist gut geschrieben und handelt von einem außergewöhnlichen Fall. Der flüssige, ausgesprochen bildhafte Schreibstil, die atmosphärische Dichte ziehen sich durch alle Kapitel. Ein toller Krimi, mit nordischem Flair, der absolutes Suchtpotential hat. Es geht auch fast ohne Blut ¿ und ist trotzdem wahnsinnig spannend, einiges an Lokalkolorit, sympathische Charaktere, abenteuerlich, dramatisch. Das Buch wurde auf keiner Seite langweilig, typisch Skandinavisch. Absolut lesenswert. Für alle Fans von Viveca Sten - die Thomas Andreasson Krimis. Klare 5 Sterne!

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Helikopter sind die anderen. Lena Greiner und Carola Padtberg sammeln Anekdoten zu überbesorgten Eltern. Manche Kinder werden in Watte gepackt. Von der Wiege bis in den Hörsaal der Universität werden die Söhne und Töchter rund um die Uhr versorgt, mit komischen Folgen, die man nun in einem Buch nachlesen kann. Eltern können anstrengend sein. Wer in Kindergarten, Schule oder Sportverein tätig ist, weiß das. Das richtige essen (nur Bio), die passenden Noten (mindestens gut), die beste Förderung (für das eigene Kind), all das fordern besorgte Mütter und Väter ein. Das Beste, Schönste, Größte, drunter gehts nicht für die Sprösslinge, die nur deshalb so anstrengend seien, weil sie so genial sind. Helikopter-Eltern werden diese Erwachsenen auch genannt, die mit großem Getöse um ihre Lieblinge schwirren. Mit dem Wirbel, den sie dabei veranstalten, sind sie ein unerschöpfliches Thema für Anekdoten. Etwa die von dem Siebtklässler, der mit zwei Mädchen ins Kino gehen wollte. Allerdings hatte er nicht mit seinen Eltern gerechnet, die eine Bedingung stellten: Die Mutter würde ihnen inkognito folgen. Was für ein entspannter Ausflug, zumal für einen Teenager! Als die Deckung aufzufliegen drohte, stellte sich die Frau als eine Nachbarin vor. Auch nicht schlecht: Eltern, die einen 50 Jahre alten Apfelbaum im Garten fällen, weil ihrem Kind kein Apfel auf den Kopf fallen soll. Und dass bei schlechten Noten so manche Familien den Lehrern gleich mit dem Anwalt drohen, ist ohnehin nichts Neues mehr, wenn sie sich nicht direkt an die Schulaufsicht oder das Ministerium wenden. Ärgerlich auch die Eltern, die ihre Lieblinge in dicken Autos bis vor die Schultür karren. Rücksichtslos versperren sie Gehwege und bringen andere Kinder, die zu Fuß kommen in große Gefahr. Auch seit Jahren bitten die Lehrer auf Elternabenden in der Schule, dass die Eltern die Referate nicht für die kleinen Kinder schreiben sollen sagen die beiden Autorinnen die die Auswüchse des Helikopterns in dem vergnüglichen Buch Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! zusammengetragen haben. Sie wissen auch von Eltern zu berichten, die sich noch in die Berufsausbildung der Kinder einmischen oder sie bis an die Universität verfolgen und dort wissen wollen, wann der erste Elternabend stattfindet. Auswüchse die nicht gut sein können. Jeder muss mal scheitern, braucht mal ein aufgeschürftes Knie. Aber immer mehr Eltern reagieren auf Misserfolge ihres Kindes mit narzistischer Kränkung. Durch diese Überidentifizierung der Eltern mit ihren Kindern wird letztendlich eine unmündige Generation erzogen. Aber, wie es nun mal ist Eltern wollen für ihr Kind das Beste und das ist auch legitim. Viel wichtiger ist die Frage: Warum muss eine Mutter wie ein Helikopter um das Kind kreisen? Sie macht das Schulsystem verantwortlich, das die Mitarbeit der Eltern geradezu einfordere und in dem sich viele Familien alleingelassen fühlen. Auch Padtberg und Greiner räumen im Schlusswort ihres Buches ein, dass die meisten Eltern in Ordnung sind und cool bleiben, auch auf die Gefahr hin, als Rabeneltern zu gelten, etwa wenn ihr Kind fällt und sie nicht Globuli oder passende Hausmittel parat haben. Man kann sich freuen, dass Eltern generell fürsorglicher geworden sind und soll die Beziehung nicht discreditieren, die in vielen Familien sehr gut ist. Auch gibt es überhaupt keine Hinweise, dass die heutigen Kinder und Jugendlichen lebensunfähiger oder gar psychisch unpraktischer geworden sind. Doch - Hand aufs Herz - wer hat sich nicht schon mal selbst dabei ertappt, wie er mit der Fürsorge übertreibt, oder übertrieben hat? Irgendwie hat jeder schon mal so was erlebt, hält sich aber selbst nicht für betroffen, denn Helikopter, sind immer nur die anderen. Spleenig, grotesk - und leider wahr. Eine amüsante Realsatire darüber, wie Kinder bis ins Erwachsenenalter von ihren Eltern überwacht werden. Dieses Buch ist kein Erziehungsratgeber und kein pädagogisches Plädoyer gegen Förderwahn, sondern ein schonungsloser Frontbericht aus dem Familienleben. Ein messerscharfes Plädoyer gegen den Förderwahn, gegen Überbehütung und Verwöhnung - und gleichzeitig der Appell, an Erziehung nicht planwirtschaftlich heranzugehen, sondern mit Intuition, Leichtigkeit und Humor.

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Als die Privatdetektivin Nora Watts um fünf Uhr morgens einen Anruf erhält, ahnt sie nichts Gutes. Tatsächlich erwartet sie ein neuer Fall, der alte Wunden aufreißt: Ihre Tochter Bonnie, die sie vor 15 Jahren zur Adoption freigegeben hat, wird vermisst. Nora ist die letzte Hoffnung der verzweifelten Adoptiveltern, denn die Polizei hat die Suche nach der chronischen Ausreißerin längst aufgegeben. Obwohl Nora ihrer Vergangenheit am liebsten den Rücken kehren würde, lässt ihr der Fall keine Ruhe - und nur wenn sie sich ihren Dämonen stellt, kann sie das Mädchen retten. Eine mutige, unbeirrbare Heldin und eine mutige, unbeirrbare Schreibweise ergänzen sich zu einem, außergewöhnlichen Debüt, höchst empfehlenswert. Eine starke Frau jagt einen Serienkiller und hat dabei ungewöhnliche Hilfe. In diesem Thrillerdebüt steht die Arbeit einer ungewöhnlichen aber besten Privatdetektivin Kanadas im Vordergrund. Rasant und hochspannend! Untiefen überzeugt. Ich fühlte mich zwischenzeitlich leicht an die Trilogie von Stieg Larsson und definitiv an TARGA erinnert aber nicht unbedingt im negativen Sinne. Dieser Psychothriller ist allein wegen der Protagonistin besonders lesenswert. Sie ist das Produkt eines oft missverstandenen Landes, ein Flickenteppich gebrochener Identitäten und Einflüsse. Bei Nora gibt es keine einfachen Antworten. Eine frühere Blues-Sängerin, die von Problemen verfolgt wird wie von dem streunenden Hund, den sie auf ihrem Weg aufgesammelt hat. Die Geschichte ist rasant, sehr spannend und voller Wendungen. Niemand kommt dem Bösen so nahe wie sie. Ein tödliches Spiel beginnt. Wer wird gewinnen? Ein Debütthriller, so herrlich grausam, wie nur Frauen ihn sich ausdenken können. Mit diesem Rezept fahren Krimi-Queens wie Kathy Reichs & Co sehr gut. Sheena Kamal kann da locker mithalten. Ausserdem wird der Leser mit der dunklen Vergangenheit, der komplizierten Identität und Künstlerseele der Privatdetektivin als ehemaliges Mitglied der Canadian Forces konfrontiert und der damit verbundenen Frage wo ist das Blut aus ihrer Nabelschnur hingekommen als sie nach der Geburt ihrer Tochter aus der Klinik entlassen wurde. Beim Einblick in die Wissenschaft des Nabelschnurblutes von Neugeborenen mit Nora Watts der perfekten Jägerin, bekommt der Roman eine gewisse wissenschaftliche Note. Die Charaktere sind sehr gelungen. Es gibt viele interessante Wendungen, so das der Spannungsbogen bis zum Ende sehr hoch gehalten wird. Fesselnde Einblicke in die Untiefen der menschlichen Seele. Die psychischen Abgründe, die die Autorin ihren Figuren auf den Leib schreibt, sind gruselig- aber eben auch bis zur letzten Seite hochspannend. Positiv möchte ich auch den Plot erwähnen. Den Hintergrund für diese Geschichte fand ich sehr interessant. Durch diese vielseitigen Details und die diversen Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Endlich mal wieder ein Thriller, der diesen Titel auch verdient. Dieses Buch ist ein wahrer Pageturner. Ein mitreißender, spannender Thriller, den man einfach gelesen haben muss. Aber nochmal vorsicht: Untiefen ist nichts für Zartbesaitete. In diesem Buch steckt wirklich das Böse und man ist bis zur herbeigesehnten Aufklärung daran gefesselt. Wirklich lesenswert! Eine spannende Geschichte, die schnelle und wendungsreich geschrieben ist. Lesen und sich in den Bann ziehen lassen! Untiefen bleibt im Gedächtnis, noch lange nachdem man die letzte Seite gelesen hat. Vielleicht für immer.

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Spannung zum Entspannen, der etwas andere Thriller. Gedankenfühligkeit..... Schon gleich zu Beginn wird man eingestimmt mit der wunderschönen Ballade von Theodor Fontane über Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Aber hinter den Fassaden im Havelland tun sich Abgründe auf. Gute alte Herrenhaus-Tradition. Gut Wuthenow, ein altehrwürdiges Anwesen im Havelland; hier soll sich Verena Hofer die nächsten drei Monate um den Neffen der Hausherrin kümmern. Überrascht stellt sie fest, dass ihr Schützling der geniale wie arrogante Dr. Carl von Wuthenow ist. Ein verzwickter Fall harrt der Aufklärung und er fordert den Kriminalisten Dr. Carl von Wuthenow & seine Assistentin Verena Hofer heraus. In bester Krimimanier geschrieben. Dr. Carl von Wuthenow ist angesehener Kriminalist, Profiler und freier Berater der Berliner Polizei. Außerdem hat er ein kleines Problem: Seit er bei einem Anschlag schwer verwundet wurde funktioniert sein Kurzzeitgedächtnis nur noch eingeschränkt. Somit ist es vielleicht sogar Glück im Unglück, dass seine Tante ihm diese Verena Hofer als Aufpasserin zur Seite gestellt hat: Sie kann ihm bei seinen Ermittlungen assistieren. Zumal sein neuester Fall nicht von der einfachen Sorte zu sein scheint... Aber mit Hilfe seiner neuen Assistentin Verena Hofer, kommt er schließlich peu à peu den Hintergründen der Tat auf die Spur. Doch was er entdeckt, ist unfassbar grausam ...Sofort ist man in der Geschichte drin - Carl und Verena stehen vor neuen Herausforderungen. Carl zum einen, sich der Vergangenheit zu stellen, Vorurteile abzuwerfen, Verena darf sich in den Fall einarbeiten, der sie nun doch so beschäftigt und sie in den ersten Minuten schon Ungereimtes entdeckt... Ein wunderbarer und spannender Kriminalroman um Carl von Wuthenow und Verena Hofer voller Charme und Humor. Manchmal muss man eben gar nicht weit weg, um zu sich selbst zu finden. Unaufgeregtes Erzählen mit wenig Blut aber trotzdem mit Hochspannung und unglaublich fesselnd! Von Anfang bis Ende war die Geschichte absolut mitreißend, so schön und überhaupt nicht übertrieben oder langatmig. Roxann Hill weiß mit Spannung zu fesseln und entführt die Leser ins Havelland. Die Autorin hat die Handlungsstränge und die Charaktere der Protagonisten perfekt ausgearbeitet und fein verwoben. Sie sind in allen Belangen so lebensecht, sie könnten meine Nachbarn oder Freunde sein. Dabei bleibt das Buch spannend und fesselnd bis zum Schluss. Absolute TOP-Leseempfehlung, davon brauchen wir auf jeden Fall mehr. Die Geschichte ist super geschrieben und nur weiterzuempfehlen! Tolles Ermittlergespann, der besonderen Art und ein spannender Fall. Ich glaube das ist ein Buch für eine Tasse Tee, ein paar Kekse und einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa, inklusive etwas Gänsehaut. Humorvoll und Spannend. Was will man mehr?

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Das Cover des Buches hat mich angesprochen. Nach der Lektüre der Leseprobe war ich jedoch gespaltener Meinung. Das Genre des Buches ist eigentlich nicht unbedingt mein Favorit. Doch ich habe mich eines Besseren belehren lassen. Der Schreibstil ist sehr schön, spannend und wirklich angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind sehr gut gewählt und man kann sich schnell in sie hineinversetzen und fiebert mit ihnen mit. Die Geschichte handelt von einem weltweiten System ohne Geld, von Edes Weltreise durch exotische Spielhöllen welche zugleich zu einer Reise durch die Geschichte des Geldes und dessen unheilvoller Wirkung wird, einer Reise zur Entdeckung des eigenen Selbst und von Aufrechten und Gelackmeierten. Ede hatte es sich zur Aufgabe gemacht, immer mit fünfzehn Euro zu beginnen. Sollte das erste Spiel keinen Gewinn bringen, wäre sein Aufenthalt im Casino für diesen Abend beendet. Diese Vorsichtsmaßnahme hatte er Harry abgeschaut, sie war aber eigentlich nicht mehr nötig, seit er die Signale deuten konnte und sie umsetzte. Sie funktionierten unmissverständlich. Der Mittdreißiger entdeckte einen Zusammenhang zwischen den quälenden Reizen seiner Neurodermitis und dem Lauf von Roulettekugeln. Drei Körperstellen signalisierten ihm, ob die linke oder die rechte Seite gewann und ausgerechnet ein Jucken in der Kniekehle verhalf Ede zu unverhofftem Reichtum. Schnell perfektioniert er sein System und wird ein gemachter Mann. Doch der Traum vom sorglosen Leben voller sinnlicher Genüsse währt nicht lange. Ede gerät in die Hände einer Verbrecherbande, die sich mit seiner Hilfe bereichern will, und eine Odyssee durch Spielcasinos rund um den Globus beginnt. Zunächst erkennt Ede in ihrer Route ebenso wenig eine Bedeutung wie in seiner Marotte, an jedem Ort eine seltene Münze zu erstehen. Doch bald begreift er, dass das Ziel der Reise etwas gänzlich anderes sein wird als materieller Reichtum. Der utopische Gedanke einer Welt ohne Geld ist Ausgangs- und Endpunkt für Will Hofmanns fantastischen Roman. Ein wirklich sehr interessantes und spannendes Buch, das ich regelrecht verschlungen habe. Brisantes Thema, lakonisch, zumindest ironisch im Ton, perfide und immer am Rande der Glaubwürdigkeit. Dennoch kann ich das Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Allein wegen des wahnwitzigen Plots der Lektüre wert. Million Dollar Boy ist ein kuscheliges Wohlfühlbuch für stürmische Herbsttage und kalte Winterabende, das sich auch zum Verschenken bestens eignet.Fazit: Ein ungewöhnliches und tolles Buch das mich fasziniert hat. Großartig!

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Meisterspion Smiley ist zurück. John le Carrés neuer Roman schließt an sein berühmtes Werk an. Er ist eine Zeitreise, über 50 Jahre nach seinem ersten großen Erfolg knüpft er an das damalige Drama im geteilten Berlin an. Das Vermächtnis der Spione ist Epilog und Vorgeschichte zugleich. Das Buch bringt le Carrés berühmteste Figur zurück auf die Seiten, den von Gewissensbissen geplagten Meisterspion George Smiley. Diesmal geht es allerdings weniger um Smileys Geschick als um Smileys Sünden: Der britische Geheimdienst wird von den Kindern von zwei Menschen verklagt, die im Kugelhagel an der Berliner Mauer starben. Deshalb wird Smileys einstiger Protegé Peter Guillam, der inzwischen schon selbst um die 80 Jahre alt ist, von seinem Ruhestandssitz in Frankreich nach London zitiert, um in der Vergangenheit zu wühlen. Denn die Akten zu der damaligen Operation sind verschwunden, weil Smiley und Geheimdienstchef Control deren eigentlichen Zweck verschleiern wollten: Sie erhofften sich davon einen Hinweis auf den ranghohen Maulwurf Moskaus in der Chefetage des britischen Geheimdienstes. Den Maulwurf den Smiley später jagen wird. Jetzt, in der Gegenwart, sind aber nicht nur die Akten weg, sondern auch Meisterspion Smiley ist nicht aufzufinden. Also versuchen die Geheimdienst-Anwälte, aus Guillam die Wahrheiten herauszupressen, die er jahrzehntelang tief in sich versteckte, und für die er sich nie aufhörte zu schämen. Dennoch muss er sich ins geteilte Deutschland auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zurück denken. Und diese alte Geschichte macht den Kern des Buches aus. Es ist ein kurzes, cleveres, intensives Buch, eine auf den ersten Blick gradlinige Geschichte mit einem faszinierenden doppelten Boden. Jetzt baut le Carré in den doppelten Boden noch ein paar verborgene Etagen des Verrats ein, die den bereits ziemlich teuflischen Plan von Control und Smiley vollends diabolisch aussehen lassen. Für den Autor ist das die Basis um nach dem Punkt zu suchen, ab dem der Zweck nicht mehr alle Mittel heiligt. Auch Smiley erscheint in einem anderen Licht. Nicht nur der mitfühlende Onkel George, der seine menschlichen Regungen unterdrücken muss, sondern jemand, der sehenden Auges Menschen in den sicheren Tod schicken kann, für die Sache , auch wenn er sich danach mit Gewissensbissen herumplagt. Letztlich beginnt man jetzt erst so richtig zu verstehen, woher Smileys Zweifel über seinen Berufsstand herrühren. Laut Carré wird es der letzte Auftritt Smileys sein. Und am Ende geht es wie der Titel schon sagt um das Vermächtnis der Spione. Oder sogar der ganzen Generation, die den Kalten Krieg gewonnen hatte, aber sich danach schwer damit tat, die demokratischen Werte des Westens zu wahren. Sehr spannender ultimativer Roman über die dunklen Seiten der Geheimdienste. Geschickt wechselt er zwischen den Zeiten, würzt die hochpolitischen Machenschaften mit Informationen über persönliche Schicksale und treibt die Geschichte rasant vorwärts. Faszinierende Begegnungen mit vielen Persönlichkeiten des 20.Jh, kleiner Blick hinter die Kulissen eines Geheimdienstes und eine wunderbare Zeitreise. Wieder einmal ein unglaublich guter Spionageroman mit aktuellem Bezug. Ein Genre-Klassiker, so kühl erzählt wie sein Titel, nix mit James-Bond- Romantik , dafür glaubhaft, wie skrupellos Menschen aus politischem Kalkül geopfert werden. Spannender Spionage-Thriller in Zeiten des Kalten Krieges. Lesenswert.

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Die Mörderin und der Staatsfeind Nr. 1. Ein Thriller über Rache und zerbrochene Seelen. Er ist versoffen und total fertig, Ex-Cop Ted Conkaffey erwacht jeden Tag mit der Furcht, man könnte ihn erneut verhaften und wieder ins Gefängnis stecken. Er saß zweihunderteinundvierzig Tage lang im Gefängnis. Die Anklage gegen ihn wegen Vergewaltigung der dreizehnjährigen Claire wurde zwar fallengelassen, doch alle Welt glaubt zu wissen, dass er schuldig ist. Auch von dem Verdacht des versuchten Mordes an Claire Bingley wurde er nie freigesprochen. Das war besonders schlimm, denn für die Öffentlichkeit blieb er ein Verbrecher. Ted Conkaffey hatte keine Ahnung, ob die Ermittlungen im Fall Claire Bingley andauerten, denn er war kein Polizist mehr, und seine alten Freunde hatten den Kontakt zu ihm abgebrochen. Um der gesellschaftlichen Ächtung zu entgehen, zieht sich der Ex-Cop nach Crimson Lake, eine Kleinstadt im Norden Australiens zurück. Sein neues Heim fand er am Ufer des Sees, nach dem der Ort benannt war und der sich wie ein glatter Spiegel in die verschlungene Vegetation der Feuchtgebiete schmiegte. Auf Anraten seines weißhaarigen Anwalts Sean trifft er sich mit Amanda Pharrell, die weiß, was es heißt, Staatsfeind Nr. 1 zu sein, auch sie saß wegen eines angeblichen Verbrechens, nähmlich Mord, im Gefängnis. Nun ist sie Privatdetektivin und braucht bei ihrem neuen Fall ausgerechnet seine Hilfe. Die beiden Außenseiter tun sich zusammen und arbeiten als Privatdetektive. Ihr Fall: Ein berühmter Schriftsteller mit Doppelleben und kaputter Familie ist verschwunden, die örtliche Polizei behindert die Arbeit der beiden mit harschen Methoden. Es zieht Kreise, die kaum zu ermessen sind und die in ein Wespennest stechen. Dabei hat mir vor allem die Ermittlungsarbeit gut gefallen, die sehr gut nachvollziehbar gestaltet ist. Dabei wirkt alles sehr authentisch und geradeheraus. Doch ihre Vergangenheit holt die beiden wieder ein. Dann platzt das Inkognito von Conkaffey, die Medien erzeugen Hysterie. Lynchstimmung macht sich breit. Während er den Fall seiner neuen Partnerin wieder aufrollt und sie versucht, ihn zu entlasten, nimmt der Fall des Schriftstellers überraschende Wendungen ¿ Wieder besticht die Autorin durch ihre außergewöhnlichen skurrilen und schrägen Charaktere jenseits von gut und böse und sorgt in ihrem neuen Thriller für Spannung vom Feinsten. Die Autorin versteht es durch einige Wendungen, die Spannung immer mehr zu erhöhen. Doch was mich letztendlich erwartet hat, hat mich schier umgehauen. Denn das hätte ich nie im Leben erwartet. Die Autorin konnte mich mit diesem Roman wieder vollkommen überzeugen. Candice Fox hat einfach ein Faible für die etwas anderen Protagonisten die wie eine frische Brise durch die Konventionen in ihren Büchern fegen. Sie macht ihrem Ruf als Autorin spannender Krimis wieder mal alle Ehre. Ihr neues Ermittler-Duo verspricht viele weitere Krimis auf höchstem Niveau. Abgedreht und absolut zu empfehlen für alle, die keine Mainstream-Charaktere mögen. Wer düstere Gestalten und besondere Situationen schätzt, ist hier richtig. Nicht mehr ganz so blutig und fies wie die Eden-Hades Trilogie eignet sich dieser Thriller auch für ein breiteres Publikum. Ein Thriller der Extraklasse. Richtig, richtig gut!

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Der sehr alte, schwerreiche norwegische Unternehmer und Kunstsammler Axel Krogh wird in seiner südfranzösischen Villa an der Cote dAzur ermordet aufgefunden. Vieles deutet auf einen Ritualmord hin, vor allem das seltsame Kreuz, das dem Opfer nach seinem Tod, durch die Kleidung, in den Rücken geschnitten wurde. Alle Verdächtigen haben ein wasserdichtes Alibi und Kommissar Bulls einziger Anhaltspunkt ist ein Bild von Edvard Munch, das einen Dämon zeigt, das der Mörder aus der Villa entwendet hat und zu dem es seltsamerweise sechs Pendants zu geben scheint, u.a. von Matisse... . Nichts anderes hat der Mörder aus der Villa entwendet. Und so macht er sich an die Recherche, die ihn bis in die 1940er Jahre und zu einem grausamen Kriegsverbrechen führt¿ Die Vergangenheit hört niemals auf. Auch für Bogart Bull, Kommissar bei der Osloer Kriminalpolizei, er durchlebt eine schwere Zeit, nachdem seine Frau und sein Kind ums Leben gekommen sind. In den Wochen nach dem Begräbnis hatte er dort Trost gesucht, wo ihn ein Mann ohne Familie und mit wenigen Freunden finden konnte. In der Flasche und balanciert am Abgrund, beruflich wie privat. Er hatte die betäubende Wirkung des Alkohols ganz bewusst gewählt, um die Alpträume auf Distanz zu halten. Im Büro fand er ständig neue Ausreden, um nicht an Besprechungen teilnehmen zu müssen. So sieht grenzenlose Trauer aus, dachte seine Chefin Eva Heiberg und versucht, ihm in einer schwierigen Zeit den Rücken zu stärken. Sechs Monate und sechzehn Tage waren vergangen. Heiberg konnte nicht umhin, festzustellen, dass die Tragödie vor anderthalb Jahren ihre Sympathien für ihn verstärkt hatte und versetzt ihn zu Europol. Dieser Thriller ist psychologisch raffiniert, voller abgründiger Wendungen und unerhört spannend. Øistein Borge, muss ich sagen, hat sich selbst übertroffen: intelligenter Plot, fiebrige Sprache, falsche Fährten, ansteckende Atmosphäre, meisterhaft gezeichnete Charaktere. Der komplexe Handlungsverlauf sorgt dafür, dass die Geschichte in ständiger Bewegung ist und uns auf schwankendem Boden zurücklässt. Der Autor ist ein Meister dieses erzählerischen Tricks, und wer die blutigen Details mag wird am Ende reich belohnt. Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen und eine Lösung, auf die man als Leser sehr lange nicht kommt. Die Mischung aus psychologischer Tiefe und brutaler Realität stimmt. Der Leser wird durch das Lesen von allen Zeitfenstern und Terminen befreit, denn er findet dafür keine freie Minute mehr. Kurzweilig verfasst, nicht langweilig, wunderbar geeignet für ungeduldige oder Wenig-Leser. Dieser Roman wird seinen Weg gehen, allein wegen seiner Qualität, ein richtiger Page-Turner genau nach meinem Geschmack! Empfehlenswert, vor allem für alle Fans von skandinavischen Krimis. Spannender Fall, starker Kommissar. Ein gelungenes Debüt welches alle Erwartungen erfüllt. Äußerst lesenswert, genau das richtige für die herbstliche Stimmung!!

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Wenn Träume auf die Realität treffen. Toller Roman zur Zeitgeschichte und ein bewegendes, aufrüttelndes Buch das aber auch vor schwierigen Situationen nicht zurückschreckt. Cora lebt als Sklavin auf einer Baumwollplantage in Georgia und sie ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht - doch wie und wohin? Die schlimmen Bedingungen, denen sie ausgesetzt ist, lassen sie die Flucht wagen. Ich gehe in den Norden zurück , sagte er zu ihr. Und zwar bald. Ich laufe weg. Ich möchte, dass du mitkommst. Es war ihre Großmutter, die an jenem Sonntagabend aus Cora sprach, als Caesar von der Underground Railroad redete und sie nein sagte. Ich will nicht, dass du mich verrätst , sagte er. Ich muss dir da vertrauen. Aber ich gehe bald, und ich will dich dabeihaben. Du sollst mir Glück bringen. Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven und drei Wochen später jedoch sagte sie ja. Diesmal sprach ihre Mutter aus ihr. Über eine Falltür gelangten sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, obskuren Ärzten, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnen. Jeder Staat, den sie durchqueren, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet am Ende wirklich die Freiheit? Mut heißt: von vornherein wissen, dass man geschlagen ist, und trotzdem den Kampf - ganz gleich, um was es geht - aufnehmen und ihn durchstehen. Man gewinnt selten, aber zuweilen gelingt es. Colson Whiteheads Roman ist eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, schwarz zu sein in Amerika. Dieser historische Roman ist hochaktuell. Nur vor dem Hintergrund, der Sklaverei lässt sich der heutige Rassismus wirklich verstehen, der sich über Generationen eingeschrieben hat ins Erbgut der weißen wie der schwarzen Amerikaner. Und wohl nur dann überwunden werden kann, wenn man sich traut, dem Damals wie dem Heute ins brutale und ins gebrochene Auge zu schauen. Wie Colson Whitehead es tut. Er kennt das Gefühl zwischen Hoffnung auf ein besseres Leben und Heimatlosigkeit. Ein hochaktueller Roman, den man gern Leuten wie Donald Trump in die Hand drücken würde. Wie verletzlich wir alle sind, egal ob wir uns auf der Sonnenseite befinden oder mühsam für ein besseres Leben kämpfen, davon erzählt dieser spannende, menschlich bewegende Roman, hoffnungsvoll und voller Zuneigung für seine Protagonisten. Eine aufrüttelnde Geschichte über verlorene Träume, Einsamkeit und der Hoffnung auf ein besseres Leben. Man möchte dieses wunderbare Buch zur Pflichtlektüre erklären! Absolut unverzichtbar, um den Horror des Vorgestern zu fassen zu bekommen, und somit zu begreifen, wie dünn die Tünche ist in der Gegenwart. Ein packender Roman über Unrecht und Gerechtigkeit, über Rassismus und Fremdheit und ein flammendes Plädoyer für die Gleichheit aller Menschen, sehr bildlich geschriebene Geschichte, der es einem leicht macht, in Coras und Caesars Leben einzutauchen, mit ihnen zu fühlen und zu hoffen. Toll und erschreckend aktuell! Muss man gelesen haben. Nicht nur für Erwachsene, auch Jugendliche werden großen Gefallen finden an dieser Geschichte.

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Aimer la vie! Der Mensch hat in sich etwas Göttliches, mit dem er in Kontakt kommen kann, schreibt der begeisterte Philosoph, Psychologe und Bestseller-Autor Laurent Gounelle. Er nimmt uns in seinem neuen spirituellen Roman mit auf eine faszinierende Sinnsuche, die persönliche Entfaltung und wahres Glück ermöglicht. Seine tiefe Botschaft weist auf die universelle Wahrheit hinter allen Religionen. Alles beginnt an dem Tag als Alice, eine junge und erfolgreiche Kommunikations-Beraterin, ihren Jugendfreund Jérémie in ihrer Heimatstadt Cluny wiedertrifft. Er ist Priester geworden und sehr frustriert, weil nur sehr wenige Menschen zum Gottesdienst in die Kirche kommen. Alice verspricht, ihm zu helfen - auf ihre Art. Als Atheistin beginnt sie, sich in verschiedene Religionen und die Welt des Glaubens und der Spiritualität zu vertiefen. In einem spannenden Prozess der Selbsterkenntnis liest sie nicht nur die Bibel, sondern beschäftigt sich mit Daoismus, Hinduismus und Buddhismus und entdeckt dabei eine universelle Wahrheit, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändert ¿ Ein wirklich gelungenes Buch, welches tiefe Lebensweisheiten nicht nur beschreit, sondern im Gegensatz zu den vielen Selbsthilfebüchern über alle möglichen Techniken, endlich auch mal praktische Beispiele für deren Umsetzung im wirklichen Leben bietet! Dies geschieht durch die Romanform und die Geschichte, in welcher Jérémie die Ratschläge von Alice auch in die Praxis umsetzen soll. Warum nicht den Beichtstuhl in Die Hütte der Ratschläge umbenennen. Ob Jérémie seine neuen Aufgaben und damit letztlich sein Leben meistert und wohin es ihn führen wird, lesen Sie selbst. Auf jedenfall ist es spannend bis zum letzten, mit viel Humor, guten Tips und einem überraschenden Ende ... Dieses Buch könnte die Entdeckung der universellen Weisheit hinter allen Religionen sein, auf jeden Fall, vor allem für mich, ist es eine überraschende und aufwühlende Lektüre, der es gelingen wird, unser Bewusstsein wachzurütteln, sich vom Ego zu befreien, um seinen Schatz im Inneren zu finden. Und du wirst den verborgenen Schatz in dir finden ist das Buch des literarischen Herbstes, sehr lesenswert, regt auch zum Nachdenken an und die Suche nach der Geschichte hinter den Dingen.... Eine traumhafte, humorvolle Erzählung mit französischem laissez-faire, die viel zu erzählen hat rund um Freundschaften, Solidarität, Zuverlässigkeit, Neuanfang tiefgründig, nachdenklich, einfach schön. Ein Lesevergnügen der etwas anderen Art, das ich Ihnen gerne ans Herz legen möchte, nie kitschig sondern immer warmherzig und mit viel Liebe zu Ihren Figuren. Sehr französisch! Eine Lektüre die sich lohnt und Spaß macht! Bringt Wärme in kalte Herbst- und Winterabende. Die leise poetische Sprache machen die Geschichte zu etwas Besonderen. Dazu passt das Cover mit der zarten Blüte vor dem Blau des Himmels.

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