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Alle Rezensionen von Papierwenderin

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Womit fange ich an? Das mir ein Inhalt versprochen wurde, den es nicht gibt? Im Vorwort steht: [¿] Wo traditionelle Erzählung endet, beginnt das Erleben, da der Leser in die Lage versetzt wird, nicht nur zu lesen, sondern zuzuschauen - die erste Digi-Novel TM der Welt ist erschaffen. [¿] werde ich dem Leser die Möglichkeit geben, sich auf Level26.com einzuloggen und [dort] Filme anzusehen, die die Geschichte von einem Kapitel zum anderen führen. [¿] Meine Meinung: Wenn ich mir die Zeit nehme zu lesen, dann freue ich mich, wenn mein Handy, Radio und TV aus sind, weil ich dann ruhe habe. Man wird doch den ganzen Tag zugeblödelt von den digitalen Medien, aber ich wollte mal was neues ausprobieren, daher dann doch der Griff zur Buch-Computer-Verbindung. Wie bereits einleitend erwähnt, habe ich eine Digi-Novel erwartet, mit eigener Webseite und Codes, welche man einträgt um die entsprechenden Filmsequenzen zu sehen. Was habe ich bekommen? Eine Webseite, welche seit mindestens 2014 (lt. einer anderen Rezension) tot ist und nur noch auf den Youtube Kanal von Leven26 verweist. Dort sind die Videos in schlechter Qualität oder teilweise gar nicht mehr vorhanden, weil ebenfalls gelöscht. Videos sind nicht alles, geht es ja hier eigentlich auch um Bücher. Also auf zur vernichtenden Buchkritik (Januar ist wohl nicht mein Monat): Anthony E. Zuiker ist durch und durch Drehbuchautor, Kopfkino kennt er wohl nicht, denn dies lässt er nicht zu. Seine Sätze sind immer kurz und beschreiben alles so genau, dass die eigene Phantasie nur in der Ecke steht und sich langweilt. Mittlerweile bin ich auch zu dem Schluss gekommen, dass dies auch der Grund gewesen sein muss eine Digi-Novel zu erschaffen, einfach um noch genauer in den Verstand des geneigten Lesers einzugreifen und ihm noch mehr Gedankenkreativität zu nehmen. Nachdem ich also beim Lesen meines Kopfkinos beraubt wurde und mir diesen stümperhaften Kurz-Satz-Quatsch für ein paar Kapitel angetan habe und das erste Video der Digi-Novelle nicht vorhanden war, habe ich mich für einen Abbruch entschieden. Meine Zeit ist kostbar und die verschenke ich nicht an so einen brutalen Kram, bei dem die Charaktere gestört, aber Oberflächlich gehalten sind und die eigentliche Handlung nur auf das bestialische Abschlachten von Menschen abzielt. Fazit: Die Geschichte ist durch die fehlenden Videos mangelhaft und hat wohl damals nur gutes Marketing genossen. Schlimm, wenn nun auch Bücher ein Verfallsdatum haben und ab einer gewissen Zeit nicht mehr zielführend genutzt werden können. Von mir gibt es nur einen Stern und selbstverständlich rate ich jedem ab sich dieses Werk zu beschaffen.

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Der erste Eindruck: Das Buch kommt optisch sehr ansprechend daher. Es ist reich bebilder und vermittelt mit den Kapiteleinleitungen und dem gewählten Layout einen klassischen und professionellen Eindruck. Mit insgesamt 256 Seiten lässt sich einiges an Inhalt vermuten. Da ich ein Buch erwartet hatte, welches sich vor allem biomechanischen Zusammenhängen widmet, erstaunten mich jedoch die sehr spärlich gesäten anatomischen Grafiken und Bilder. Inhaltlicher Überblick: Auf der ersten Seite findet man eine Widmung des Autors, welche mich ein bisschen irritiert hat. Er schreibt: "Gewidmet allen die mich mögen - oder auch nicht!" Gefolgt von einer Doppelseite voller Namen. In der Mitte sein in Sepia gehaltenes, etwas trotziges Portrait (im Stil von Anfang 20.Jh). Auf mich wirkte das ein bisschen überheblich. In den ersten sieben Kapiteln (Umfang ca. 27% des Buches) äussert sich der Autor zu seinen Ansichten über den aktuellen Reitsport und die Wichtigkeit der Ausbildung von Reiter und Pferd. Dabei streift er auch die Themen Horsemanship und das Reiten mit feinen Hilfen. Leider bleibt er dabei meistens sehr oberflächlich und wenn etwas detailliert erläutert wird bleiben für den halbwegs versierten Reiter Fragezeichen stehen, warum denn nicht einfach korrektes Reiten propagiert wird, anstelle von Symptombewältigung. (z.B. S.75-77; Zügelhilfen und Zügelführung, Litauer Zügelführung) Kapitel 8-14 widmet sich der Ausbildungsskala gemäss H.Dv.12, mit einem Zwischenkapitel in dem es um die Umsetzung der Skala im aktuellen Dressursport geht (Umfang ca. 27% des Buches) In diesen Kapiteln stellt er wiederholt die Skala als einzig richtiger Ausbildungsweg dar. Biomechanische Zusammenhäng werde eher oberflächlich behandelt. Die nächsten drei Kapitel widmen sich den, meiner Meinung nach, eigentlichen Kernthemen zum Thema Balance und Gleichgewicht. Dem Genick, der Maultätigkeit und der Balanceverschiebung. (mit 27 Seiten leider nur ca. 11% des Gesamtwerkes) Interessanterweise erscheinen in diesen Kapiteln plötzlich Zitate von François Robichon de la Guérinière, und auch François Baucher wird heran gezogen. Leider scheint sich der Autor mit der Légèretée nicht wirklich befasst zu haben, sonst hätte er den Hintergrund der "cession de mâchoire" (auslösen des Schluckreflexes) wahrscheinlich nicht als Kritikpunkt angeführt. Es folgen 19 Seiten (drei Kapitel), in denen auf die Zügellahmheit, den Tierarzt im politischen Spannungsfeld und einer Hypothese zur "Berufskrankheit" Fesselträgerschaden eingegangen wird. Diese Problematiken werden biomechanisch auch nur vage erläutert. Zum Schluss des fachlichen Teils des Buches widmet sich Herr Heuschmann in sechs Kapiteln Korrekturansätzen für verrittene oder verspannte Pferde. Leider wird auch dieses wichtige Thema sehr oberflächlich behandelt. Der Versuch ein Pferd nach diesen Vorschlägen zu korrigieren ist meiner Meinung nach für das Zielpublikum dieses Buches nicht umsetzbar. Zusammenfassung: Einleitend widmet Herr Kurd Albrecht von Ziegner der H.Dv.12. eine dreiseitige Laudatio (Sogar der Titel dazu war ¿Laudatio auf die H.Dv.12`). Und genau das beinhaltet dieses Buch! Auch der Autor verhehlt dies nicht, wenn er in seiner Zusammenfassung auf Seite 243 einleitend schreibt: "In dem vorangegangenen Text wird ausführlich der Hintergrund unserer seit ca. 100 Jahren gültigen Reitlehre erklärt. Im Fachteil des Buches werden keine anderen Ausbildungsansätze zugelassen als die der H.Dv.12. Wenn andere Reitlehren erwähnt werden, dann nur um sie als fehlgeleitet oder unvollständig dar zu stellen. Zum Beispiel werden üble Reitfehler praktisch immer mit Bildmaterial aus der Isländer- oder Westernszene dokumentiert. Einzig bei der Rollkur sieht man auch Bilder aus dem Dressursport. Die Themen werden praktisch überall nur gerade so tief angeschnitten, dass man irgendwas Biomechanisches dazu schreiben kann, ohne wirkliche Antworten zu liefern. So werden die wichtigsten Rumpfträger, M. Serratus ventralis thoracis & -cervicis, ebenso ausser Acht gelassen, wie die M. Psoas major & -minor, welche für das Beugen der Hüfte und das steiler stellen des Beckens verantwortlich sind. Alle Grafiken in denen der M. Serratus ventralis cervicis (oberer Rumpfträgermuskel) eigentlich sichtbar wäre, wird stillschweigen suggeriert, er gehöre zum M. Longissimus dorsi (langer Rückenmuskel). Gemäss Autor erhöhen die M. Pectoralis (gesamte Brustmuskulatur) und die Bauchmuskulatur automatisch ihren Grundtonus wenn sich die obere Muskelkette spannt (S.102). Es ist unklar, ob er die Rückenmuskulatur oder alle über der Wirbelsäule liegenden Muskeln meint. Wenn dies der Fall wäre, würde meiner Auffassung nach aber die Bewegungsfreiheit der Vorhand durch die erhöhte Spannung im M.Pectoralis profundus & -superficialis descendens gehemmt, was ein gelöstes Vorwärtstreten verunmöglicht. Weitere für mich rätselhafte oder auch widersprüchliche Aussagen fand ich zum Thema Dehnungshaltung und dem Rücken wölben. So heisst es auf S.82 zum 1. Ziel der Ausbildung: "Das Pferd muss in den ersten Monaten lernen den Reiter in einer natürlichen Körperhaltung zu tragen." (unter "natürliche Körperhaltung" versteht er die Haltung die ein Pferd in den einzelnen Gangarten ohne Reiter frei laufend annehmen würde) Auf der nächsten Seit wird in einem Bildtext aber erwähnt, das Pferd müsse erst lernen sich unter dem Reiter V/A zu dehnen. Was kommt jetzt zuerst? Die natürliche Aufrichtung oder das V/A? Zum Rückenwölben und Anheben der Vorhand wird auf S.87 geschrieben: Der lange Rückenmuskel kann nur von seiner hinteren Basis (Dornfortsätze des Kreuzbeins und Darmbeinschaufeln) aus die Vorhand heben und den Rücken wölben." (wenn er von seiner vorderen Basis aus arbeite, würde der Rücken absinken) Ich verstehe nicht, wie ein Muskel der parallel über der Wirbelsäule verläuft, diese nach oben wölben und erst noch die Vorhand anheben kann. Das anheben der Vorhand von hinten ist meines Wissens nach nur in höchster Versammlung möglich (z.B. bei der Levade). Die Versammlung kommt aber gemäss Skala erst ganz am Schluss. Es gibt noch einige andere, für mich ähnlich komische Erläuterungen im Buch. Diese aber alle hier zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Was den textlichen Inhalt im Allgemeinen angeht, so werden ausserordentlich viele Zitate vergangener Reitmeister aufgeführt und mit eigenen Worten weiter vertieft. Man könnte den Eindruck bekommen, es würden vor Allem alte Weisheiten neu verpackt aber keine eigenen Erfahrungen vermittelt. (ausser bei der Litauer Zügelführung, die kommt definitiv vom Autor) Das abschliessende Appel des Autors, unterschiedliche Ausbildungsziele anzuerkennen und dogmatische Mauern einzureissen, haben mich dann vollends umgehauen. Hier ein paar Ausschnitte daraus: "¿Wir sollten aufhören, übereinander, sondern viel mehr miteinander zu reden." (Toll) "¿Wir brauchen weder eine neue Reitlehre, noch kann es eine neue, schlüssige geben." (Wie jetzt?) "¿Wie können Leute glauben, innerhalb kürzester Zeit (ein paar Jahre) ein solches System infrage stellen und ein äusserst fragliches Konzept als Lehre in den Raum stellen zu können? Von unseren Verbänden würde ich in einer solchen Situation sofort einen kompetenten und kämpferischen Einsatz erwarten." (Gibt es jetzt Krieg oder Dialog? Und um welches "fragliche Konzept" geht es denn eigentlich?) "¿Wann kommt es endlich zu einem Austausch der Pferdeleute untereinander? Wir brauchen keine Gurus und neue Heilsbringer. Die klassische Reitlehre beantwortet alle Fragen derer, die im Sinne der FN Pferdeausbildung betreiben wollen." (und wie ist es mit den Fragen der Anderen?) Und als Schlusswort: "¿Ich wünsche unseren Funktionären grossen Mut, eine sichere Hand und ein treffsicheres Gespür für die Steuerung des ¿schönsten Sports der Welt` in die Zukunft." Ist es wirklich so, dass er alle Ausbildungsziele anzuerkennen will? Die schwarzen, roten, gelben UND die richtigen? Ich weiss nicht, irgendwie erinnert mich das an eine ganz dunkle Zeit in Europa. Meine Quintessenz: Dieses Buch ist meiner Meinung nach eine mittelmässige Propaganda eines stark unter Druck stehenden Systems. Die H.Dv.12 wird darin in z.T. recht arroganter Weise als einzig richtiger Weg deklariert. Da kann man schon fast zum Schluss kommen, die FN möchte damit ihre "Schäfchen" dringend davor warnen den "heiligen" Weg zu verlassen, sonst würde übles geschehen. Gastrezension verfasst von R. Berger.

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Inhalt: Die Geschichte, um die Diebin Catriona O¿Connell, spielt um 1815 in England. Sie wurde beauftragt ein geheimes Tagebuch aus dem Kilronan House zu erbeuten, doch leider wird sie vom Hausbesitzer Aidan Kilronan beim Einbruch erwischt ¿ Schreibstil: Was ist da nur passiert?! Die Geschichte soll im April 1815 spielen und die Protagonistin stellt sich als "Cat" vor?! Schlimmer ist noch, dass das Wort [¿] Alter [¿] am Satzende sehr gerne verwendet wird! Wie krass ist das denn, Alter?! Dazu kommt auch noch, dass die Geschichte an sich sehr schleppend anläuft und von vornherein klar ist, dass das Girl den knuffigen Boy am Ende bekommen wird. Charaktere: Cat ist eine untypische Frau, welche im Jahr 1815 bestimmt so nicht existiert hätte. Ich könnte sie mir gut in der heutigen Zeit vorstellen. Aidan wirkt verweichlicht und verhält sich ebenfalls untypisch für einen Mann mit Stand und Ansehen. Die anderen Charaktere passen ebenfalls nicht ins Zeitgeschehen und hätten besser daran getan sich in die Neuzeit zu verflüchtigen. Die Handlungen sind alle vorhersehbar. Cover: Das Cover war für mich kaufentscheidend, weil ich mal wieder einen sinnlichen-fantasy Roman lesen wollte. Leider hält die Geschichte nicht, was mir das Cover verspricht. Fazit: Ohne Angabe der Jahreszahl, in dem die Geschichte spielen soll, wäre die Story ggf ganz interessant geworden. Aber so: Thema verfehlt, setzen, sechs! Auch hatte ich nicht die Hoffnung, dass sich die Handlungen der Charaktere ändert und ein Spannungsbogen aufgebaut wird. Daher habe ich mich für einen Leseabbruch entschieden und vergebe nur einen Stern.

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Inhalt: Die, von Jennifer Kurz, gezeichnete Figur "Jonny Pump" führt den Leser durch die Anatomie und Funktion des Pferdehufes und zum Abschluss des Buches gibt es noch einen Exkurs zum Thema artgerechte Pferdehaltung. Meine Meinung: Die Idee "Jonny Pump" den Huf erklären zu lassen ist genial! Der kleine Mann macht den Theorieteil zu einer angenehmen und witzigen Reise in den Huf. Die Zeichnungen des Hufes sind sehr detailliert und jeder, wirklich jeder! sollte nach dieser Pflichtlektüre den Aufbau sowie die Funktion des Hufes (Hufmechanismus, Hufrolle, etc.) kennen und erklären können. Natürlich gibt es Fachbücher von Hufschmieden / Huforthopäden etc, aber dieses Buch setzt eine gute Basis, um mit den Fachbüchern weiterzumachen, wenn man denn möchte. Rein informativ reicht dieses Buch schon mal aus, um die Hufe des eigenen Pferdes zu beurteilen und gewisse Dinge zu hinterfragen und oder gemeinsam mit dem Hufbearbeiter durchzusprechen. Ebenso gefallen hat mir, dass gleich zu Beginn des Buches davon berichtet wurde, dass Pferde keinen Schmerzlaut haben. Viele Pferdebesitzer machen einfach mit allem weiter, ohne auf die Bedürfnisse ihres Tieres zu achten und deuten beißen, Kopfschlagen oä als "frech" oder "unerzogen". Das dies ein Ausdruck von Schmerz sein kann, ist schön hervorgehoben und lässt den potentiellen Leser noch aufmerksamer werden, was (Huf-)Krankheiten / (Huf-)Probleme angeht. Fazit: Nicht nur für Kinder, sondern für alle "Einsteiger" in den Bereich Pferdehuf geeignet. Für mich ist dieses Buch eine Pflichtlektüre, die jeder Pferdemensch gelesen haben sollte, denn so ausführlich (es sei denn man kauft Fachliteratur) habe ich noch keine Erklärungen rund um den Huf gelesen. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Meine Meinung: Ich war vor diesem Buch kein Freund der Stresspunktmassage, weil ich immer das Gefühl hatte "das tut den Pferden weh und man muss die verspannten Muskeln auch anders wieder hinbekommen". Ich selber habe diese Therapieform nicht gelernt, kenne aber viele, welche diese Art der Massage bei Pferden gelernt haben und aktiv anwenden. Nun war ja Weihnachten und was macht man nicht alles für die Bildung - neben Seminaren kauft Frau auch mal ein paar Bücher. Wie gesagt, war ich von Beginn an kein Freund der Stresspunktmassage, wollte ihr aber eine Chance geben (kann ja sein, dass befreundete Therapeuten etwas falsch anwenden oder was weiß ich). Der Einstieg ins Buch war trocken und langweilig. Zudem hatte ich das Gefühl, dass Claus Teslau sich zu sehr in den Mittelpunkt der Lektüre rückte und nur von sich und seiner, immer funktionierenden, Behandlung schrieb. Diese Art der Selbstverherrlichung liegt mir nicht und ich fragte mich, wann es denn nun endlich um die eigentliche Massage geht. Dort endlich angekommen freute ich mich über die Bilder und Gliederung (1. Aufgabe 2. Lokalisation und Therapie 3. Weitere Maßnahmen 4. Dehnungen 5. Zusammenfassung) unter den aufgeführten Stresspunkten. Was ich wiederum vermisste, war die Genauigkeit (zeigt doch der Autor im ersten Teil des Buches, wie gut er doch in der Praxis arbeiten kann, scheint ihm die Theorie nicht so gut zu liegen). Bei vielen Muskeln ist nur ein Teil der ihm zugedachten Aufgaben beschrieben. Die Lokalisation ist teils ungenau. Bei weiteren Maßnahmen finde ich nur sehr selten die Anmerkung, dass das Equipment überprüft werden soll - dass falsches Reiten (zu harte / rückwärts wirkende Hand / schlechtes Training etc) ebenfalls zu Msukelstress führt, habe ich komplett vermisst. Dabei ist gerade dieser Punkt fast immer Auslöser für erschöpfte / verkürzte / brennende Muskulatur. Die Bilder der Dehnungen sind für Laien ebenfalls absolut bedenklich, können diese doch leicht falsch greifen und dabei sich und das Pferd verletzen. Darauf folgen wieder Geschichten aus der Praxis und danach fühlte ich mich wie auf einer Kaffeefahrt. Therapiegeräte wurden, natürlich vom Autor selbst, getestet und zum Kauf empfohlen. Ein Schelm wer böses denkt: denn alle empfohlenen Geräte und Hilfszügel (!) gibt es bei der DIPO (Deutsches Institut für Pferde Osteopathie), an dem der Autor eine Dozententätigkeit hat, zu kaufen. Kommen wir zu dem Kurzkapitel "Triggerpunkte". Kurz deshalb, weil es gerade mal 5 Seiten umfasst inkl. Bildern - ich finde es schon fast frech damit auf dem Cover zu werben. Das DryNeedling (Nadeln der Triggerpunkte) wird ebenfalls sehr kurz abgearbeitet und sind laut Autor [¿ ] nur als Anregung zu sehen [¿] (Zitat von Claus Teslau auf amazon.de vom 14.08.2014). Fazit: Ein Buch, welches Fachleute nicht brauchen, weil sie andere Möglichkeiten kennen, um den Pferden "schmerzfrei" zu helfen. Und für Laien ist dieses Buch einfach zu oberflächlich! Die abgebildeten Pferde laufen entweder nicht taktklar oder auf der Vorhand, die Pferde in der Behandlung zeigen deutliches Unwohlsein und entspannen nur teilweise (ich weiß, dass es sich um Momentaufnahmen handelt). Der Hinweis, dass die Pferde aufgrund falschen Reitens, falsches Equipments zu Verspannungen neigen, habe ich nicht oder nur unterschwellig gelesen. Also kurz: von mir gibt es keine Empfehlung und daher 1 Stern. Wer Interesse an der Stresspunktmassage hat, sollte einen Livekurs besuchen und nicht aus diesem Buch lernen.

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Inhalt: Jörn und Marie trennen sich. Unterschiedlicher hätten sie auch nicht sein können. Sie ist bloggerin und er arbeitet in einer Bank. Das konnte ja nicht gut gehen. Marie möchte unbedingt in der gemeinsamen Wohnung wohnen bleiben und um auch nach Jörns Auszug die Miete stemmen zu können, müssen zahlende Mitbewohner her ¿ Schreibstil: Entweder war es einfach nicht meine Zeit oder es ist das erste Buch von Kristina Günak, welches mich nicht überzeugen konnte. Ich wusste die ganze Zeit was als nächstes passieren würde und so fehlte mir die "Lesesucht", welche sich bei ihren Büchern für gewöhnlich recht schnell einstellt. Die Geschichte selbst besitzt eine einfache Handlung und die Charaktere sind passend, aber es "passiert" einfach nichts und das was passiert, ist - wie oben beschrieben - nicht neu sondern schon im Ansatz zu erahnen. Leider :( Charaktere: Marie ist ordentlich, strukturiert und wirkt in einem Moment weich und im nächsten knallhart. Dieser Charakter ist für mich nie wirklich greifbar gewesen, kommt mir aber leider sehr bekannt vor und es gibt viele Menschen, die so sind wie Marie. Jörn, ein zugeknöpfter, ekelhafter Typ. Den hätte ich ebenfalls in den Wind geschossen. Maries Mitbewohner runden die seichte Geschichte ab und fügen sich in sämtliche Nischen ein. Hier hätte ich mir etwas anderes vorgestellt. Ggf war auch einfach alles noch zu "normal"?! Cover: Das Cover passt auch nicht wirklich zur Geschichte. Marie war nie so verplant, wie mir dieses Cover suggerieren möchte. Evtl. liegt mein Missfallen an der Geschichte auch daran, dass ich mir, seit ich das Cover gesehen habe, etwas ganz anderes erhofft habe? Fazit: Eine Geschichte für "Zwischendurch", welche ein paar Lacher auf ihrer Seite hat, aber ansonsten nicht hervor sticht. Daher vergebe ich nur 3 Sterne und eine Empfehlung für lange, kalte Abende.

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Inhalt: Samuel ist noch sehr jung, als seine Mutter die Familie für immer verlässt. Selbst als er erwachsen ist, versteht und verkraftet er diesen Verlust noch nicht. Noch erschütternder ist allerdings, dass seine Mutter wieder Kontakt zu ihm sucht und ihm alles offenbart ¿ Schreibstil: Nathan Hill hat eine wundervolle Art zu schreiben. Er berichtet von Politikern, welche lieber nicht gewählt werden sollten - den Rummel um diese und wie sie mit Manipulation der Wähler zum Erfolg kommen. Er schreibt von schlechten Eigenschaften der Menschen, dass diese lieber mit Horrormeldungen konfrontiert werden, als mit positiven Nachrichten. Die Geilheit auf das Unglück anderer ist der Menschheit einfach wichtiger als Weltfrieden ¿ Egal was er schreibt, man möchte es lesen und das Kopfkino entsteht. Leider hat er aber einen Hang dazu, alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben und dadurch ziehen sich Szenen ins unermessliche. Auch springt der Autor in seinen Erzählungen extrem von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück und es scheint egal zu sein, ob der Leser folgen kann oder nicht. Diese beiden Kritikpunkte machen "Geister" zu einer schweren Kost. Charaktere: Die Charaktere werden durch die genauen Beschreibungen und detailverliebten Schilderungen sofort greifbar und es bleibt kein Spielraum für eigene Interpretationen, man muss die Charaktere also genau so sehen, wie Hill sie haben will. Cover: Das Cover ist ein totales Highlight! Die Haptik ist ganz toll und durch die Farbtöne und den Aufbau wirkt der Buchtitel noch mysteriöser und macht damit noch neugieriger auf den geschriebenen Inhalt. Fazit: Obwohl der Stil von Nathan Hill und die Geschichte gut sind, haben mich doch die Längen und Zeitsprünge in den einzelnen Szenen genervt. Daher bekommt "Geister" nur 3 Sterne von mir.

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Inhalt: Wirkungsweise und Anwendungsgebiete Geschichte und gedankliche Hintergründe der Akupressur Yin und Yang - Das Wesen aller Dinge - Krankheiten des Yang-Typs - Krankheiten des Yin-Typs Wichtige Begriffe der chinesischen Medizin - Die Organe - Schmerz, Hitze, Kälte, Wind - Qi - die treibende Kraft Die Leitbahnen der Energie - Lungen-Meridian - Dickdarm-Meridian - Magen-Meridian - Milz-Pankreas-Meridian - Herz-Meridian - Dünndarm-Meridian - Blasen-Meridian - Nieren-Meridian - Pericard-Meridian - Dreifacher-Erwärmer-Meridian - Gallenblasen-Meridian - Leber-Meridian - Das Lenkergefäß - Du Mai - Das Konzeptionsgefäß - Ren Mai - Das Gürtelgefäß - Dai Mai Die Lehre von den fünf Elementen - der Weg zu den richtigen Punkten Pferdetypen in der Akupressur Der Gand- oder Lebertyp Der Shen- oder Nierentyp Der Pi- oder Milztyp Der Xin(Chin)- oder Herztyp Der Fei- oder Lungentyp Akupressurpunkte zum psychischen Ausgleich der Pferdetypen Leber 3 - Taichong - Großes Branden Patientenbeispiel May Niere 3 - Taixi - Großer Wildbach Patientenbeispiel Lucy Milz-Pankreas 6 - Sanyinjiao - Treffen der drei Yin Patientenbeispiel Maron Lunge 7 - Lieque Patientenbeispiel Florit Die Anwendung der Akupressur Vorbereitung Untersuchung - Anschauen des Pferdes - Abtasten des Pferdes - Einordnen der Beobachtungen Die Shu-Punkte - Lokalisation und Bedeutung der Shu-Punkte - Praktisches Vorgehen zur Untersuchung der Shu-Punkte Patientenbeispiel Dari Behandlungsprinzipien - Auswahl der Akupressurpunkte - Druckausübung auf den Akupressurpunkt - Zeitdauer der Akupressur Die Praxis - Gesamtunterstützung ohne besondere Problemstellung - Akupressur am heranwachsenden Pferd - Akupressur am alten Pferd - Lösen von psychischen Disharmonien Patientenbeispiel Louis - Vorbeugung vor Infektionskrankheiten Patientenbeispiel Soli - Akupressur nach überstandener Erkrankung Patientenbeispiel Bronchitis - Genickfestigkeit und Schmerzen im Genick Patientenbeispiel Roll-up - Beweglichkeitsübung für den Hals - Rückenschmerzen - Muskelverspannungen Patientenbeispiel Henrilo - Nachsorge nach Verletzungen und Operationen Patientenbeispiel Lori Patientenbeispiel Mango - Turniervorbereitung Patientenbeispiel Ankor Patientenbeispiel Navarolo - Akupressurpunkte, die Qi in den Meridianen bewegen - Individuelle Punktkombinationen Patientenbeispiel Ayumi Fehlerquellen - Falsche Voraussetzungen - Zu kurze Anwendung - Falsche Punktauswahl - Lokalisation der Akupressurpunkte - Widerstand gegen die Akupressur Patientenbeispiel Filigran - Negativer Einfluss der Umgebung Beschreibung und Wirkung der Akupressurpunkte Lunge 7 - Lieque - Unterbrochene Reihenfolge Patientenbeispiel Lotta Magen 36 - Zusanli - Punkt der drei Dörfer oder dritter Weiler am Fuß Patientenbeispiel Elba Gallenblase 20 - Fengchi - Windteich Gallenblase 41 - Zulinqu - Fließende Tränen des Flusses Patientenbeispiel Little Browny Dickdarm 4 - Hegu - Geschlossenes Tal oder Zusammenkunft der Täler Milz-Pankreas 21 - Dabao - Allgemeine Kontrolle Patientenbeispiel Melody Blase 10 - Tianzhu - Himmelspfeiler Dickdarm 16 - Jugu - Großer Knochen Patientenbeispiel Leander Blase 60 - Kunlun - Kunlun-Berge Patientenbeispiel Larinus Patientenbeispiel Pünktchen Dünndarm 3 - Houxi - Hinterer Fluss Patientenbeispiel Ticiano Meine Meinung: Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Akupressur bei Menschen und Katzen kenne / anwende und beides hervorragend funktioniert. Beim Pferd benötigte ich, bis jetzt, weder die Akupunktur noch die Akupressur. Aber man lernt 1. nie aus und 2. nur weil man denkt etwas nicht zu brauchen, kann es für das Pferd dennoch gut sein ¿¿ Der Aufbau des Buches ist logisch und verständlich. Etwas zu kurz kam mir allerdings die Lehre der 5 Elemente, welche Seiten füllen könnte. Dennoch sind die Akupressurpunkte so gut beschrieben, dass man die Elementlehre bei der Punktauswahl vernachlässigen kann. Bei schwerwiegenden Problemen sollte sowie immer ein erfahrener Akupunkteur / Akupresseur zu einer Behandlung hinzugezogen werden (dies wird auch immer wieder im Buch erwähnt). Die Einzelnen Kapitel sind mit Fallbeispielen aufgelockert, ordentlich bebildert und kurz und verständlich geschrieben. Längere Texte hätten das geschriebene nur aufgeweicht und die Fakten wären schwammig und missverständlich geworden. So wirkt die Aufmachung und der Inhalt absolut rund und ist für den Einstieg in die Akupressur auch für Laien absolut verständlich und empfehlenswert. Vermisst habe ich ein Poster oder eine einlaminierte Karte, welche man mit ans Pferd nehmen kann. Das Buch hat keine abwaschbaren Seiten und wer sein Pferd nicht vor jedem "üben" klinisch gereinigt hat, wird die Seiten beim umblättern / nachschlagen beschmutzen. Fazit: Ein super Buch für den Einstieg in die Pferdeakupressur. Trotz "Fallbeispielen" muss der Leser sein Pferd gut kennen um die richtigen Punkte auszuwählen und auch sich selbst kritisch hinterfragen. Denn Pferde sind feinfühlig und spiegeln uns Menschen sehr genau, wenn wir nervös sind, kann es auch das Pferd werden, obwohl es gar nicht der nervöse-Typ ist - in diesem Fall wäre der falsche Akupressurpunkt ausgewählt und das ganze funktioniert nicht! Daher nur kaufen, wenn man bereit ist über den Tellerrand zu sehen und nicht um seine Probleme dem Pferd in die Hufe zu schieben oder weil man seinem Tier nicht gewachsen ist. Akupressur kann helfen, aber nur, wenn diese korrekt angewandt wird ¿¿ Ich vergebe 4 Sterne für "Akupressur für Pferde" weil mir ein stalltauglicher "Punkt-Lageplan" gefehlt hat und die Lehre der 5 Elemente zu kurz kam.

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Inhalt: Amedeo ist ein Findelkind. Nichts scheint ihn, in seinem erwachsenen Leben, zu befriedigen - außer seine Geschichten. Keiner weiß etwas mit ihm anzufangen, bis zu dem Tag, als ihn sein Ziehvater zum Arzt ausbildet und ihn dann auf die Insel Castellamare bringt. Dort scheint er seine Berufung gefunden zu haben, als Arzt und als Geschichtensammler ¿. Schreibstil: Leider konnte mich die Geschichte von Catherine Banner nicht berühren. Die Figuren bleiben blass und die Handlung plätschert so dahin. Es gab, trotz der theoretisch (teilweise) emotionalen Handlung nichts, wo ich mich berührt fühlte - mir war alles, was mit den Charakteren passierte egal. Ehrlich gesagt, war mir das Buch, für das was passierte, auch zu dick, zu aufgeblasen - 200 Seiten weniger hätten es auch getan. Charaktere: Wie oben bereits geschrieben konnte mich kein Charakter überzeugen. Trotz der tragischen Geschichte jedes einzelnen blieb keiner wirklich in meinem Kopf. Cover: Das Cover weckt einen ganz anderen Eindruck von der Handlung als das, was letztendlich in der Geschichte passiert. Fazit: Ein Buch, was nicht gelesen werden muss. Wenn man es macht, dann ist es aber gut und flüssig geschrieben. Mich konnten "Die langen Tage von Castellamare" nicht überzeugen - sie machten mir meinen Tag nur länger - und daher vergebe ich nur drei Sterne.

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Inhalt: Miroslav Nemec, bekannter Schauspieler - seit 1991 auch Tatortkommissar Ivo Batic, berichtet von einem "mörderischen Wochenende", bei dem er eigentlich nur aus einem Krimi vorlesen und dann darüber diskutieren sollte. Doch es kommt anders als geplant und Miroslav Nemec ermittelt nun nicht nur IM Tatort, sondern auch AN diesem ¿ Schreibstil: Ich bin ehrlich, ich habe noch nie in meinem Leben Tatort geschaut und kannte daher weder den fiktiven Kommissar Batic noch war mir Miroslav Nemec vor diesem Buch bekannt. Daher freute ich mich auf diesen eher untypischen Plot. Der Schreibstil war zu beginn des Buches etwas holperig, sodass ich Schwierigkeiten hatte in die Geschichte einzutauchen, nach ein paar Seiten hatte ich mich aber daran gewöhnt und Nemec lieferte interessante Einblicke in Bezug auf sein öffentliches sowie privates Leben und lies dabei seine Kriminalgeschichte einfließen. Die Geschichte an sich ist kurzweilig und ein netter Zeitvertreib. Leider hat sie ein paar Fehler, welche die Geschichte als unlogisch entlarven. Natürlich habe ich einen ausgedachten Krimi erwartet, aber wenn schon ein paar Fakten (der Autor schreibt über sein Leben, seinen Beruf, etc) wahr sind, könnte man sich bei den anderen auch Mühe geben - auch wenn diese nur ausgedacht sind ;) SPOILER ANFANG Die Falkneralm befindet sich auf einem Berg, welche nur mit einer Seilbahn oder zu Fuß über einen Kletterpfad erklommen werden kann - komischerweise fährt am nächsten Morgen die Bergwacht via Auto vor ¿ Ein Toter sollte mit einer Plane abgedeckt werden, diese Lösung erscheint den beteiligten fraglich und sie schaffen die Leiche weg. Kurze Zeit später wird über die (besagte) abgedeckte Leiche berichtet - sorry, aber diese wurde nicht abgedeckt und war auch schon lange nicht mehr da ¿ Nemec muss sein Jackett bei der Polizei abgeben und erhält es kurze Zeit später vom Polizisten zurück, alles nur Schikane - so wird es geschrieben. Ein paar Seiten später, soll Nemec sein Jackett aus der Forensik abholen. Ähm ?! SPOILER ENDE Charakere: Alle Personen werden nur kurz angerissen, das klingt realistisch, weil der Autor in der Ich-Perpektive berichtet und er die Personen auch nicht näher kennt, dennoch kommen Sympathien beim Lesen auf, was ich sehr schön fand. Was bei mir allerdings auch hängen geblieben ist, ist der ständige Alkoholkonsum von Miroslav Nemec. Es ist, so denke ich zumindest, absolut in Ordnung, wenn man in solch einer Situation ist, zu trinken; aber danach? Vor Autofahrten sollte man nichts trinken und auch eine Polizistin sollte kein Bier anbieten und noch groß rumtönen, dass die Promillegrenze schon nicht erreicht würde und sie könnte ja auch ihr Messgerät vor der Abfahrt noch zur Verfügung stellen. Ja, es ist ein Buch für Erwachsene, aber dennoch sterben immer noch zu viele Menschen im Straßenverkehr. Jeder Mensch verträgt unterschiedlich viel und daher kann auch 0,5 Promille zu viel sein! Cover: Das Cover finde ich gelungen und auch die Haptik des Schutzumschlages ist klasse. Fazit: Ein schöner Einblick in das Leben des Schauspielers Miroslav Nemec und seine Idee einen Krimi in sein Leben einzubauen. Leider ist die Geschichte nicht immer gelungen, daher nur 3 Sterne. Eine Lesempfehlung gebe ich an alle Fans vom Autor sowie Tatort-gucker.

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