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Alle Rezensionen von maleur

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Mit der fünfjährigen Laura geht eine grausame Veränderung vor. Sie tötet ihr geliebtes Haustier. Hilfe erscheint kaum möglich, da Laura beharrlich schweigt. Der Schreibstil ist nett, die Charaktere sind sauber: die liebevolle Mutter, die fürsorglichen Nachbarn, der nette Arzt. Die Örtlichkeiten und Begebenheiten sind gut und anschaulich beschrieben. Ich habe das Buch aber nicht vollständig gelesen. Der Schreibstil ist nett, nur tendiert er teilweise in Richtung Groschenroman. Immer wieder schmerzt das Herz oder ist schwer und ähnliches. Bei der Beziehung der Mutter zu dem Arzt lässt Rosamunde Pilcher schön grüßen. Bei so etwas stellen sich mir die Haare auf, aber nicht vor Spannung. Ich habe es nicht durchgehalten. Mich interessierte letztlich, wer hinter der Manipulation steckt und habe noch das Ende gelesen. Stellte dann fest, da gab es noch weitere Begebenheiten, die nicht Laura betreffen und dachte, na klar, so was muss natürlich auch noch unbedingt rein. Der relativ offene Schluss hat mir dann aber doch zugesagt. Ich schreibe oft keine Rezensionen, wenn ich das Buch nicht vollständig lese, aber ich bewerte in diesem Fall auch nicht den Inhalt, nur den Schreibstil, der mir total gegen den Strich geht. Es ist wie mit dem Essen, manche Gewürze mag man gar nicht. Ich habe mir das Buch gekauft, weil die Inhaltsangabe Spannung versprochen hat, und die Leserbewertungen ausschließlich 5 Sterne haben und teilweise auch gut begründet sind. Für diejenigen, denen der Schreibstil zusagt, kann das durchaus ein spannender Thriller sein.

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Ein Lehrer ist nach dem Besuch im Wochenendhaus seiner Schülerin spurlos verschwunden. Über diesen Fall hat der Schriftsteller Herman M. einen erfolgreichen Thriller geschrieben. Er erhält nach vielen Jahren Briefe, die ihm neue Informationen liefern und verstören. Der Roman ist in unterschiedlichen Erzählsträngen und Zeitebenen geschrieben. Das Buch ist in 5 Hauptabschnitte eingeteilt und diese in nummerierte Kapitel. Die einzelnen Erzählstränge werden aus der Perspektive unterschiedlicher Protagonisten dargestellt. Die Handlungen und Erinnerungen bewegen sich unregelmäßig wechselnd in der Literatur- und Verlagsszene, im Schulalltag eines Gymnasiums und in der Zeit des Verschwindens eines Lehrers. Bei einigen Episoden des Romans hatte ich das Gefühl, dass diese unbedingt mit verarbeitet werden mussten, sie bleiben völlig belanglos. Der Schreibstil ist zwar flüssig, dabei aber eher emotionslos und somit nüchtern. Die Betrachtungsweise der einzelnen Personen, wie z. B. Lehrer, Schüler, Schriftsteller oder Journalisten ist gewohnt zynisch bis schonungslos sarkastisch und auch wieder frei von jeder political correctness. Mit letzterem kokettiert der Autor in allen seinen Romanen. Am Ende des Romans bleiben einige Fragen und Möglichkeiten offen. Die überlässt der Autor der Fantasie und Interpretation des Lesers. So etwas gefällt mir. Meiner Meinung nach ist es dem Autor aber hier nicht so gut gelungen wie in "Angerichtet" oder "Sommerhaus mit Swimmingpool"

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In der Beschreibung des Romans heißt es u.a.: "Yasmina Reza beschreibt Paare, Einzelgänger und Familien in unverschämt komischen Alltagsszenen. Inmitten von gesellschaftlichem Ansehen und beruflichen Erfolgen werden ihre Träume vom Alltag zerrieben. Doch aufgeben? Niemals! Mit scharfer Beobachtungsgabe und schmerzhaft treffenden Dialogen entzündet die Autorin ein Feuerwerk aus klugem Witz, Humor und tiefen Einsichten in unsere heutige Gesellschaft." Das Buch besteht aus 21 kurzen Situationen von 18 unterschiedlichen Menschen, die auch irgendwie miteinander in unterschiedlicher Beziehung stehen. Die 21 Teile sind mit dem Namen der Person betitelt, aus deren Sicht die Episode beschrieben wird. Diese Teile umfassen ca. 6 bis 7 Seiten und sind locker miteinander verbunden. Der Schreibstil ist wie Teigmasse aus der erst noch das Gebäckstück geformt werden muss. Die jeweilige Situation beginnt und endet in einem Stück ohne Absätze, mal mit willkürlich gesetzten Gedankenstrichen. Dialoge werden nicht durch An- und Ausführungszeichen gekennzeichnet. Es ist nicht immer leicht zu erkennen was eine Überlegung bzw. Erinnerung oder ein Dialog ist. Bei den Dialogen musste ich manchmal zwei Mal lesen um zu erkennen wer gerade was sagt. Soll das witzig sein oder ist das anspruchsvolle Literatur? Denn auch das Formen des Teigstückes wird dem Leser überlassen. Ich will aber nicht formen sondern lesen und zwar von Anfang bis Ende ohne über Texstellen zu stolpern. Die einzelnen Situationen sind unterschiedlich dargestellt, manchmal humorvoll, skurril, melancholisch bis zu depressiv. Das soll sicherlich die tiefe Einsicht in unsere heutige Gesellschaft sein. Für mich ist das aber nur oberflächlich und nur hin und wieder amüsant zu lesen. Die Verbindung der einzelnen Personen lässt sich auch nur schwer nachvollziehen, da diese charakterlich eher blass bleiben. (man erkennt im Teig eben nicht mehr Ei, Zucker und Mehl als solches). Mein Fazit: der Verfasser der o.g. Beschreibung hat möglicherweise ein anderes Buch gelesen als ich. Denn das Feuerwerk, das die Autorin entzündet hat, ist leider verpufft. Für mich hat das Buch gutes Einschlafpotenzial. Aber ich habe es durchgelesen. War ja auch nicht so dick.

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Melanies Schwester verschwindet am 18. Oktober 2010. In den darauffolgenden Jahren stirbt immer am 18. Oktober ein weibliches Familienmitglied. Zum Schluss bleibt nur noch Melanie. Der Schreibstil ist einfach, die Charaktere blieben eher oberflächlich. Na ist ja auch nur ein Kurzkrimi. Ich empfand aber bald das ewige lamentieren und die Überlegungen Melanies nervig. Dauernd ging es darum ob Melanie etwas soll oder nicht, wem sie vertrauen kann, und ob ihre Beobachtungen und Vermutungen wohl richtig sind, und das gut über zwei Drittel des Buches. Ich dachte oft: "nun komm doch mal auf den Punkt". Ich habe eigentlich nur weitergelesen, weil es ein Kurzkrimi ist und ich doch wissen wollte wer der Täter ist. Ein Buch hätte ich schon längst weggelegt. Das Ende und der Täter konnten aber den Unsinn noch toppen. So was Unlogisches und an den Haaren herbeigezogenes habe ich noch nicht gelesen. Selbst wenn das Motiv des Täters noch erklärbar ist, bleibt immer noch die Frage warum der Täter jeweils ein Jahr warten sollte. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin den Auftrag für einen Kurzkrimi mit einer bestimmten Seitenzahl erhalten hat, den sie jetzt mit Text füllen musste. Schade um das eigentlich interessante Thema. Mit dem Krimi hat sich die Autorin bei mir nicht empfohlen.

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Die 8-jährige Tochter der Enthüllungsjournalistin Kim wird entführt. Der Entführer fordert aber kein Lösegeld, sondern die Veröffentlichung einer Tat, die Kim vor 9 Jahren begangen hat. Dazu will es Kim aber auf keinen Fall kommen lassen und begibt sich auf die Suche nach Ihrer Tochter, die sie noch vor der Polizei finden muss. Die Schreibweise ist einfach und sauber. Das Buch ist in kurze Kapitel eingeteilt. Die Geschichte wird ausschließlich aus Sicht der Protagonistin geschrieben. Gedanken und Erinnerungen sind kursiv dargestellt. Die Beteiligten sind sehr klischeehaft charakterisiert. Da ist u. a. die fürsorgliche und erfolgreiche Fernsehjournalistin und Mutter, der harte Privatdetektiv, der auch eine weiche Seite hat, und die skrupellose, aufdringliche und ausschließlich unsympathische Journalistin Anna. Die Örtlichkeiten sind gut beschrieben und die Kampfszenen drastisch dargestellt, nur Kims Situation wird immer wiederkehrend, mit zitternden Gliedern und Übelkeit geschildert. Die Dialoge finde ich zu steril, in manch einer prekären Situation dürfen dann auch mal Sätze gesagt werden, wie sie nicht im Lehrbuch stehen. Die Vorbereitung des Kidnappings ist sehr raffiniert und außergewöhnlich, das war dann aber auch schon alles an Raffinesse. Was die dunkle Vergangenheit betrifft hatte ich von Anfang an eine Vermutung, die dann auch bestätigt wurde. Auch die Konsequenzen der "dunklen Vergangenheit" waren dann so zu erwarten. Die Wendung von der erfolgreichen und beliebten Fernsehjournalistin zum Opfer einer Medienkampagne ist für meinen Geschmack zu kurz gekommen. Die Kollateralschäden (4 weitere Tote) haben mir dagegen gar nicht gefallen, das hätte auch eleganter gelöst werden können. Der Versuch, den Verdacht auf bestimmte Personen zu lenken, und somit dem Fall eine Wendung zu geben, bleibt im Anfangsstadium stecken. Besonders enttäuscht bin ich dann, von der sehr konstruierten Auflösung, dem Täter und dessen Motiv. Das Buch lässt sich gut lesen, trifft aber nicht meinen Geschmack.

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4 unterschiedliche Frauen lernen sich im Chat aufgrund ihres Ehefrustes kennen. Es bleibt nicht beim Chat, sie treffen sich bald regelmäßig. Bei diesen Treffen beginnen sie Rache- oder Gerechtigkeitspläne zu schmieden. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Die Geschichte ist hauptsächlich aus Almas Sicht geschrieben. Dazwischen gibt es Kapitel mit der Sichtweise eines Häftlings und Ansichten zu den jeweiligen Taten der Opfer. Der Schreibstil ist flüssig. Die 4 Protagonistinnen werden unterschiedlich charakterisiert, sie bleiben aber zueinander aber auch zum Leser distanziert. Ich hatte mir das Buch aufgrund der ersten Kritik im Inhalt gekauft. Da steht u.a. geschrieben "Wer Psychothriller mit Tiefgang, Wendungen und Überraschungen mag, wird "Wintermorde" lieben." und war anfangs doch eher enttäuscht. Denn es geht gute zwei Drittel des Romans um die Ehefrustrationen, Skrupel bei den Racheplänen und Gewissenbisse nach Tatausführung. Ich hatte natürlich auch eine Vermutung, wer sich hinter dem Häftling verbirgt. Doch dann hat es mich eiskalt erwischt, denn dann kam die überraschende Wendung und der eigentlich perfide Plan. Das habe ich als leidenschaftliche Psychothriller-Leserin nicht mehr erwartet. Und auch das relativ offene Ende war so ganz nach meinem Geschmack. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Man muss nur über den weniger spannenden Teil hinwegkommen, der jedoch keinesfalls überflüssig ist.

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Sean Brummel schreibt aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen einen Antiratgeber und behandelt die ganze Spannbreite des gesellschaftlichen Lebens, wie Gesundheit, Sport, Ernährung, Berufsleben, Freizeit, Gesellschaft mit Political Correctness. Er greift dabei immer wieder auf seine vergangene Ehe zurück. Das Ganze ist humorvoll umgesetzt mit teilweise absurden Schlussfolgerungen. Die Kapitel sind kurz gehalten. Am Ende des Kapitels ist ein Foto von Sean Brummel abgebildet und es gibt eines eine Zusammenfassung des Kapitels nach Art eines Ratgebers. Die Alternativen zu dem Scheiß den man nicht muss, haben sich häufig wiederholt und bestehen hauptsächlich in Fast Food, Couch und Alkohol. Das ist nur die ersten Male lustig wird mit der Zeit langweilig. Mein Fazit: Einen Scheiß muss ich! Ich will, kann oder darf etwas tun oder lassen und sogar über dieses Buch lachen. Noch ein Warnhinweis, man sollte unbedingt vor der Lektüre die Nutzungsbedingungen lesen. Ich habe einige negative Bewertungen gelesen, die wahrscheinlich von Veganer kamen. Und noch etwas, fragen Sie auf keinen Fall ihren Arzt oder Apotheker.

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Annie muss miterleben, wie ihre Mutter immer wieder kleine Kinder missbraucht und tötet und auch Annie für ihre "Spiele" benutzt. Annie ist 15 Jahre alt, als sie ihre Mutter anzeigt und so der häuslichen Gewalt entkommen kann. Sie kommt in eine Pflegefamilie, und lebt dort zu ihrem eigenen Schutz unter dem Namen Milly. Annie muss sich in die neue Umgebung einleben, in der bis auf die Pflegeeltern keiner ihre Vergangenheit kennt, und erwartet dort den Prozess gegen ihre Mutter, bei der sie selbst als Zeugin aussagen muss. Die Geschichte wird ausschließlich aus Annies / Millys Sicht erzählt. Die Vergangenheit und die Taten ihrer Mutter erfährt man nur aus Annies Erinnerungen, den Albträumen und den Zwiegesprächen, die sie mit ihrer Mutter führt. Dabei versteht es die Autorin ausgezeichnet die Tatausführungen der Phantasie des Lesers zu überlassen. Annies Trauma fließt sehr subtil in Gedanken und Gespräche ein und werden niemals blutig oder brutal beschrieben. Das ganze Ausmaß tritt auch erst so nach und nach zutage. Das hat mir sehr gut gefallen. Weniger gut hat mir der Schreibstil gefallen. Da gibt es manchmal nur Satzfragmente und seltsame Interpunktionen. So steht unter anderem "Sie. Können¿s. Kaum. Erwarten. Mich." usw. Annies Zwiegespräche mit ihrer Mutter fließen in einem normalen Text ein. Manchmal habe ich erst mittendrin gemerkt, dass es jetzt um die Mutter geht. Das störte etwas den Lesefluss. Die Entwicklung des Romans zielt im überwiegenden Teil auf den Gerichtsprozess hin. Dieser wurde für mich dann allerdings zu kurz abgehandelt. Die Zerrissenheit der Pflegefamilie wird ebenfalls relativ kurz dargestellt. Auf Ursachen und Hintergründe geht die Autorin auch nur in Andeutungen ein. Das Ende ist erwartbar und nicht sehr überraschend. Mir hat das Ende nicht gefallen. Mein Fazit: Ein psychologischer Roman mit unterschwelliger Spannung. Ich habe lange überlegt ob, ich 3 oder 4 Punkte geben soll. Aber wenn ein Roman noch lange in mir nachhallt, dann sollte ich das auch honorieren und deshalb gebe ich 4 Punkte.

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In diesem Buch findet man eine bunte Mischung von Geschichten um die Mittsommernacht in Skandinavien und von unterschiedlichen nordischen Schriftstellern. Manche haben mich begeistert, wenige fand ich langweilig. Da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.

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Marlene Still ist Privatdetektivin und wechselt nach Regensburg. Dort übernimmt Sie die Beobachtung eines Jungen der bei seinem 18. Geburtstag grundlos das Elternhaus verlassen will. Obwohl es eine Kurzgeschichte ist bin ich nicht gleich in das Geschehen reingekommen. Der Schreibstil ist einfach, also gut. Es wechseln in unregelmäßigen Abständen die handelnden Personen, Orte und Zeiten. Dann allerdings ist das Ende ziemlich klar. Überrascht hat mich nur das letzte Opfer, da ich hier jemand anderes vermutet hätte. Das war aber die einzige Wende in dem Geschehen. Mein Fazit: ein netter unterhaltsamer vorhersehbarer Kurz-Krimi

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