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Alle Rezensionen von por

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In Fjällbacka wird das vermisste Mädchen Victoria Opfer eines Verkehrsunfalls. Das Mädchen wurde geblendet, ihre Zunge entfernt und grob misshandelt. Das Polizeiteam um Patrik Hedström findet sich in einem Alptraum wieder, der immer weitere Kreise zieht. Mehrere Mädchen sind in den letzten Jahren verschwunden. Victoria ist die erste die wieder aufgetaucht ist. Gleichzeitig arbeite Erica Falck, die Lebenspartnerin von Patrik, an einem Buch über die Mörderin Laila Kowalska. Diese hatte vor 30 Jahren ihren Mann getötet, da er die gemeinsame Tochter Louise im Keller angekettet und gequält hat. Je mehr Erica über den Fall erfährt, desto stärker wird ihr Verdacht, dass hier etwas noch ungeklärt geblieben ist. Die Ermittlungen führen zum Tierarzt Jonas und dessen Frau Marta. Immer enger wird die Schlinge doch als die Polizisten zuschlagen, verschwindet deren Tochter Molly. Wie in anderen Büchern schildert Camilla Läckberg auch hier mehrere parallele Erzählstränge die sie gegen Ende des Buches zusammenführt. Die Ermittlungen der Polizei unter der Leitung des Kommandanten Bertil Mellberg bringen den Humor, diverse Ehe- und Liebesprobleme die Romantik ins Geschehen ein. Man lernt die Bewohner von Fjällbacke noch besser kennen. Die Marotten und Eigenheiten der Polizisten würzen die Geschichte. Obwohl man als Leser sehr bald glaubt zu wissen wie der Hase läuft wird man am Ende doch noch einmal überrascht. Dennoch hat mich das Buch enttäuscht. Nicht wegen der Handlung, der Spannung, die sich aufbaut und den einzelnen Episoden, die ein stimmiges Ganzes ergeben. Nein, es ist dieser immer gleiche Fahrplan nach dem die Autorin ihre Bücher aufbaut. Erica forscht für ein Buch, Patrik in einem Mordfall. Auf getrennten Wegen ermitteln sie im gleichen Umfeld. Die beiden kommen nicht dazu ihre Erkenntnisse abzustimmen. Der Fall scheint gelöst, da. gerät Erica in Lebensgefahr und wird von Patrik gerettet. Der letzte Hinweis zeigt dann auf jemand ganz anderen. Sehr spannend für Leser, die Läckberg noch nicht kennen, und eingefleischte Fans.

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Der Besitz "La Principal" genannt spielt die Hauptrolle in diesem von Frauen dominierten Roman. Der Ertrag der Weinberge, die Landwirtschaft und die Arbeit der Bewohner des Landstrichs sichern dem Haus Roderich Einkommen und Macht. Als 1893 die Reblaus die Weinstöcke befällt verändert sich das Leben der Tochter Maria. Der Vater Andreu übergibt ihr die Geschicke von La Principal und zieht mit Frau und Brüdern in die Hauptstadt. Ursula die Haushälterin erinnert sich bei ihren Ruhepausen an das Leben unter der "Alten", wie Maria kurzerhand bei allen genannt wird. Sie erzählt und beantwortet auch die Fragen des Inspektor Lluís Recader der plötzlich das Anwesen besucht. So bekommt man langsam Einblick in das Leben im beschaulichen Landstrich Pous. Die Idee des Autors Llach in Rückblicken die Geschichte von Maria zu erzählen wirkt legitim, da die alte Frau sich ja gerne ihren Tagträumen hingibt. Diese Geschichte ist schon für sich interessant, zeigt sie doch, dass Frauen am Anfang des Jahrhunderts noch kaum Rechte hatten und wenn sie sich welche ausbedungen hatten meist als männlich verklärt wurden. Das Ganze aber noch mit einem Schuss Spannung zu versehen und eine Ermittlung einzubauen macht die Lektüre aber gleich noch interessanter.

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Seit Oves Frau Sonja gestorben ist und er vorzeitig in die Rente geschickt wurde sieht er keinen Sinn mehr im Leben und trifft Vorbereitungen sich umzubringen. Doch dann reist das Seil und eine neue Familie zieht ins Haus nebenan. Fredrik Backman gelingt es in kurzen Kapiteln, die meist aus einer Rückschau auf Oves Leben beginnen und ihn dann ein neues Problem in der Siedlung lösen lässt, witzig und berührend zugleich zu sein. Die Abenteuer des griesgrämigen Alten verzaubern den Leser und zeigen dessen wahrlich großes Herz. Der Aufbau des Romans erinnert etwas an einen Blog. Backman stapelt die einzelnen Geschichten wie Legosteine aufeinander. Gibt immer mehr aus Oves Leben preis und erbaut so die Lebensgeschichte eines Mannes, der beim täglichen Besuch am Grab seiner Frau immer noch Dialog mit ihr hält. Lässt man sich auf die Geschichte ein so erhält man eine lustige, skurrile Geschichte, die einen ob ihrer besinnlichen Momente auch die Tränen in die Augen treiben kann. Unbedingt lesenswert für alle die einige Stunden in einer anderen Welt versinken möchten und dabei aufs Lachen nicht verzichten wollen.

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Olav hat eine steil nach unten fallende Karriere als Verbrecher hinter sich ehe er seine Bestimmung findet. Er wird Expedient im Dienst von Daniel Hoffmann. Seine Aufgabe ist die Liquidation von Meschen und darin ist er gut. Sein neuer Auftrag lautet Corina die Frau seines Bosses zu expedieren. Bei der Akquise beobachtet er sein Opfer und stellt fest, dass sie von einem Unbekannten misshandelt und scheinbar erpresst wird. Er tötet den jungen Mann und berichtet Hoffmann davon. Diese eigenmächtige Aktion stellt sein Leben auf den Kopf, denn der Tote war der Sohn von Daniel. Jo Nesbo schildert die Geschichte aus der Sicht des Killers. In einfachen Sätzen, der Schulbildung von Olav angepasst, erfährt der Leser von den Gefühlen die den jungen Mann leiten. Die Eskalation erscheint als unvermeidlich, Gewalt wird durch Gewalt gesühnt. Die kurzen Augenblicke in denen die Vergangenheit aufblitzen zeigen ein verklärtes Bild aus dem Olav seine Kraft schöpft. Der Expedient ist ein Romantiker, er verliert sich in Büchern wie Les Miserables. Er glaubt an die wahre Liebe denn nur dadurch findet er Sinn in seinem Leben. In der kurzen Geschichte wird ein Krimi zum Märchen. Die Helden sind Mörder, Femmes fatale und Blumenmädchen. Es gibt ein happy end, aber nur im Traum.

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Ein kleines Herrenhaus in den schottischen Highlands wird Schauplatz einiger skurrilen Aktivitäten ausgelöst durch die Aversion eines Pfaus gegen die Farbe Blau. Lord Hamish McIntosh und seine Frau Fiona vermieten ihre, im Tal verstreuten, Wirtschaftsgebäude um ihr Einkommen etwas aufzubessern. Die alten Häuser werden den Mietern als typisch englisch, sprich zugig, kalt und einsam, angepriesen. Eine Gruppe Banker mietet sich ein um ein Teambildungsseminar abzuhalten. Einer der am Hof lebenden Pfaue hat aus unbegreiflichen Gründen eine Aversion gegen die Farbe Blau und attackiert Gegenstände dieser Farbe bis zur völligen Zerstörung. Als er den Wagen der Abteilungsleiterin Liz beschädigt muss Hamish den Pfau "in Notwehr" erschießen. Er beschließt den Schaden nicht zu melden und versteckt den Kadaver im Wald. Bei einem ersten Ausflug apportiert der Hund der Chefin den Pfau. Liz denkt der Hund hätte den Pfau gerissen und beschließt den Vorfall nicht zu melden. Bald hat jeder im Tal etwas nicht gemeldet. Bei Isabel Bogdan entsteht im kleinen Herrenhaus in Schottland ein Mikrokosmos an Lebenswelten, der unbedingt erforscht werden muss. Die Beschreibung der Figuren, die außergewöhnliche Skurrilität der aufeinanderfolgenden Aktionen zur Verschleierung fügen sich zu einem Lesespaß ohnegleichen zusammen. Ich habe dieses kleine Buch mit großer Freude und viel Lachen gelesen. Das Buch wird mit geprägtem Umschlag und Lesebändchen geliefert. Somit entsteht schon optisch und haptisch ein gutes Gefühl beim Auspacken. Ein schönes und lustiges Buch für alle die skurrilen Humor mögen.

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London Winter 1968. Swinging London etabliert sich immer mehr. Die Generation 26+ kann sich mit den Ansichten der Jugend (freie Liebe, Happenings, Drogen & Gurus) nur schwer anfreunden. Die Polizisten "Paddy" Breen und Helen Tozer werden zu einer Gasexplosion mit Todesfolge gerufen. Die Leiche wurde ausgeblutet, gehäutet und verbrannt. Problem dabei, der Tote war der Sohn eines hohen Politikers und hatte sich vollständig dem neuen Lebensstil Londons zugewandt. Der Vater verlangt, dass der Fall ohne Aufsehen bearbeitet wird, was die Ermittlungen sehr erschwert. Breen und Tozer tauchen in die neue Welt Londons ab. Sie ermitteln in Kommunen, bei happenings in der Royal Albert Hall (wo sich junge Mädchen ohne Grund nackt ausziehen) und in der neu etablierten Kunstszene. Letztlich finden sie heraus, dass der Tote süchtig gewesen war und an einer Überdosis verstarb. Somit wird der Fall den beiden entzogen - es handelt sich nur noch um einen Unfall. Aber Breen ermittelt selbstständig, weil suspendiert, weiter. Die Spannung im Roman entsteht durch die vielschichtigen Beziehungen der handelnden Personen untereinander und den unbedingten Wunsch von Paddy Breen den Fall aufzuklären. Tatsächlich passiert über weite Strecken hinweg nur öde Polizeiarbeit (Befragungen; Telefonate, Recherchen), aber man ist gepackt von der Hingabe der Polizisten das Rätsel lösen zu wollen. Die Beziehung zwischen Paddy & Helen wird ebenfalls auf die Probe gestellt, da Helen mit Jahresende aus dem Polizeidienst ausscheiden muss, um sich um ihren Vater und dessen Farm zu kümmern. Gerade die moderne junge Frau, die vom Land in die Stadt kommt um sich zu emanzipieren wird wieder zurück in das alte Hausfrauenschema gepresst. Paddy, der eben seinen Vater verloren hat, steht einsam in seiner Wohnung, unfähig Beziehungen zu Frauen einzugehen. Noch sind die alten Hierarchien stärker als die progressive Bewegung, die in London Einzug hält. Das Umschlagbild des Romans ist gut gewählt. Es zeigt eine junge Frau auf einem Motorrad provokativ die Zigarette im Mundwinkel. Neue Zeit für junge Menschen. Ein toller Krimi, der allen gefallen wird, die Stimmung und Erzählfluß alter "whodunit" Romane einem Actionreißer vorziehen.

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Sigurd Woods ist eifersüchtig. Er verfolgt seine Freundin Katja und stellt fest, dass sie sich heimlich mit einem Mann trifft. Er verfolgt Ibro Hakanovic in dessen Haus, wird ertappt und schlägt ihn nieder. Anonym verständigt er die Rettung und beschließt seine Freundin zu verlassen. Im Krankenhaus wird Ibro ermordet. Der Krankenpfleger Arash gerät unter Verdacht, da er die Brieftasche und das Telefon des Ermordeten bei sich trägt. Nach langen Verhören lässt man ihn wieder frei. Er trifft sich mit einer Bekannten, sie wollen im Wald ein Picknick machen. Als Arash kurz weggeht wird die Frau ermordet, Arash verfolgt und beschossen. Verletzt kann er dem Verfolger entkommen. Katja wird erpresst und Sigurd findet sich plötzlich von der Ostblockmafia verfolgt, entführt und als Geisel genommen wieder. Seine Mutter Jennifer, die als Pathologin die beiden Morde bearbeitet findet bei ihren Ermittlungen Gemeinsamkeiten zwischen den Morden und aus der Vergangenheit. Ein Wettlauf geben die Zeit beginnt. Torkil Damhaug beginnt seinen Roman sehr konventionell mit einer Eifersuchtsgeschichte. Rasch aber entwickelt sich ein Drama von unglaublichen Ausmaßen. Immer tiefer werden die Abgründe in die Sigurd und Arash blicken und stürzen. Beide werden zu Spielbällen von alten Machtkämpfen, die ungelöst aus dem Balkankrieg in den hohen Norden transferiert wurden. Die erzählerische Qualität des Autors, wie er Personen in die Handlung einführt, Spannung erzeugt und Probleme schildert hat mich positiv überzeugt. Leider wird im Verlauf der Geschichte die Handlung immer konstruierter und der Autor versucht die Handlungsstränge mit aller Gewalt zu einer Lösung zusammenzuführen. Somit ist die Geschichte bei mir durchgefallen - weniger wäre besser gewesen.

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Nach 20 Jahren endet das Leben der Bürgermeisterin Zosia. Ihr Dorf wird dem Erdboden gleich gemacht und ihr Ehemann getötet. Die Witwe schwört Rache und steigt in ihre kobaltblaue Rüstung, die sie niemals mehr verwenden wollte. Die ehemalige Herrscherin zieht durch die Lande um ihre einstigen Verbündeten zu sammeln und die Mörder ihres Gemahls zur Verantwortung zu ziehen. Gleichzeit versammelt auch auf der anderen Seite der Welt eine kobaltblaue Kriegerin ein Heer zum Kampf gegen die amtierende Regentin. Die beiden treffen nach Monaten aufeinander, die junge Prinzessin Ji-hyeon und Zosia verbünden sich um gemeinsam die letzte Schlacht zu schlagen. Alex Marshall erzählt in seinem Debüt über hunderte von Seiten die Schicksale der alten und neuen Rebellin, sowie deren Gefährten ohne langweilig zu werden. Die komplexen Handlungsstränge sind für den Leser sehr anspruchsvoll zu verfolgen. Namen und Figuren ähneln einander, zeitlich sind die Episoden manchmal nicht eindeutig einzuordnen. Da findet man sich von einem Absatz zum nächsten in einer Handlung die bereits in der Vergangenheit angesiedelt sein müßte, aber hier aktuell in der Gegenwart spielt. Das ist sicherlich den vielen Personen geschuldet, die auf der Suche nacheinander sind. Regierungstruppen suchen die Aufständischen, Zosia sucht ihre Weggefährten, die Weggefährten leben ihr Leben, zahlreiche Nebenfiguren erfahren prominente Geschehnisse. Trotzdem findet man im Konglomerat der Rebellen recht schnell seine Favoriten. Hat man sich im Leben der Protagonisten eingelesen, dann findet alsbald wieder eine Aktion statt, die neue Betrachtungsweisen einfordern. Keine Verbindung ist so klar und einfach wie es scheint. Kooperationen sind nicht stabil, alles möglicherweise nur Trug. Unter den handelnden Akteuren befinden sich nur wenige Menschen. Viele Gattungen menschenähnlicher Wesen bewohnen den Planeten. Auch der Unterscheid zwischen weiblich und männlich ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Marshall erschafft ein gänzlich neues Universum in welchem noch vieles zu erforschen wäre. Für alle die Fantasy lieben ein gelungenes Werk (wie es scheint auch der Auftakt zu einer neuen Reihe).

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DI Phil Brennan ist neu in Birmingham. Sein Team vertraut ihm nicht, er zweifelt an sich selbst. Der erste große Fall führt ihn ins Transvestiten- und Schwulenmilieu. Ein Mann wurde bestialisch ermordet. Im Lauf der Ermittlung stellen die Beamten fest, dass er seinen Tod auf diese Art gewünscht hat. Immer tiefer dringt das Team in die Abgründe menschlicher Abartigkeit bis zu einem Geheimclub, wo alles erlaubt zu sein scheint. Aber auch Phil`s Frau Marina Esposito hat Probleme. Nach der Weihnachtsfeier kann sie sich an nichts mehr erinnern. Da erhält sie einen Anruf von Hugo Gwilym, dem Starprofessor der Fakultät. Scheinbar hat sie eine wilde Nacht mit ihm verbracht. Er beginnt sie zu erpressen, fordert ihre Unterstützung bei seinem nächsten Buch. Marina kann nicht glauben, dass sie tatsächlich untreu war. Bei ihrem Besuch in Gwilyms Haus findet sie ein Glas mit seltsamer Flüssigkeit und eine weinende Studentin. Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich aufgebaut. Immer mehr Hinweise werden dem Leser dargeboten und dennoch kann er sich nicht sicher sein mehr zu wissen als die Ermittler. Die beiden Geschichten des Ehepaars Brennan-Esposito führen, wie nicht anders zu erwarten, letztlich zu einem "grande finale", aber der Weg dorthin wird mit großer Spannung beschrieben. Die Nöte die beide Protagonisten haben, ihre Unfähigkeit miteinander zu kommunizieren macht einen guten Teil des Buches sehr lesenswert. Die bizarren Ideen, die Tania Carver ausbrütet, um die Mordlust der Killer zu erklären könnten auch wahr sein und werfen ein erschreckendes Bild auf unsere Gesellschaft. Ein lesenswerter Thriller bei dem auch die Beziehungen zwischen den Menschen anschaulich geschildert werden.

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Gleich nach einer, wie es scheint, gescheiterten Operation gegen Waffenschmuggler muss der irische Polizist (Royal Ulster Constabulary) Sean Duffy einen Zuständigkeitsstreit in einem Doppelmord schlichten und gerät damit in ein Spiel mächtiger Gegner. Was zunächst als ein einfacher Familienmord mit Selbstmord erscheint weitet sich zu einem Konflikt um verschwundene Raketen, Brandanschläge und weitere Morde aus. Duffy und seine Kollegen ermitteln in Nordirland und Schottland unter der Aufsicht der Special Branch (irischer Geheimdienst) und kommen nur langsam zu Erfolgen. Eine Mauer des Schweigens und der Macht stellt sich ihnen in den Weg und nur mit unkonventionellen Mitteln kommen sie zu Ergebnissen. In einfachen Worten erzählt Adrian McKinty von der Arbeit der Polizei in einer gefährlichsten Gegenden Europas Mitte der 80iger in Belfast. Zuständigkeiten behindern Ermittlungen, Inkompetenz erschwert die Zusammenarbeit und überall droht Lebensgefahr. Aus dem Blickwinkel des zynischen und einsamen Sean Duffy erscheint alles dem Untergang geweiht. Düstere Songs begleiten die Fahrten des Ermittlers von einer Katastrophe zur nächsten. Liebe kennt er nicht, sein Verhältnis zu Frauen ist seiner Arbeit untergeordnet. Mit dem titelgebenden Gun Street Girl (sie ist Agentin beim MI5) verbringt er eine Liebesnacht die keine weiteren Verpflichtungen nach sich zieht. Einzig die Musik scheint ihm noch glückliche Augenblicke zu gewähren (" .. eine unbekannte Symphonie von Hadyn ¿die sich als Meisterwerk herausstellte; .. war so konstruiert ,dass sich meine Stimmung ein wenig hob, wie ich merkte.") Obwohl sich die Aufklärung des Falls über fast ein Jahr hinwegzieht gelingt es die Spannung die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten, ohne dass Längen auftreten. Geschickte eingebaute Verzögerungen und Hinweise halten den Leser bis zum Schluss im Unklaren wer tatsächlich hinter all den Morden steckt. Gute Unterhaltung (vor allem für diejenigen, die bereits die vorangegangenen Bücher kennen).

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