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Alle Rezensionen von Reading is like taking a journey

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Cover: Ich mag auch das Cover des neuen Werkes von Ken Follett sehr gerne! ich liebe den schlichten, aber doch beeindruckenden Stil, der Wiederkennungswert hat und in gewisser Weise auch auf Geschichte einstimmt. Zumindest ist das mein persönliches Empfinden. Inhalt: Das Fundament der Ewigkeit entführte mich wirklich in die damaligen geschichtlichen Ereignisse. Man merkt die intensive Recherche dahinter und wer sich auf unterhaltsamere Art und Weise, will ich es mal nennen, mit diesem Zeitalter und Konflikt befassen will, sollte zu diesem Buch greifen. Ich wollte sowohl das Geschichtliche als auch ein spannendes, mitreißendes Buch erleben und dabei wurde ich leider enttäuscht. Ich war ein großer Fan von Die Säulen der Erde , doch das neue Werk des Autors kann in meinen Augen damit nicht mithalten.  Er gestaltete die Handlung mit sehr vielen verschiedenen Handlungssträngen, sodass auch viele Themen aufgegriffen wurden. Dabei aber keines so wirklich intensiv, kam es mir vor. Es ließ sich für mich kein roter Faden finden und dieses Fehlen machte sich auch bei meiner Lesefreude bemerkbar.  Dieses Buch ist für mich ein historischer Roman, der in Ordnung ist. Sicher nicht für jeden etwas, aber doch für Geschichtsliebhaber, um Historie mal anders zu erleben. Charaktere: Die Charaktere waren ein Punkt, mit dem ich meine Schwierigkeiten hatte. In seinen bisherigen Werken konnte mich nicht nur die historische Seite begeistern, sondern auch die Figuren, mit denen der Autor sie ausgestattet hat.  In seinem neuen Werk kamen sie mir in der Ausarbeitung viel zu kurz. Sie wirkten auf mich alle oberflächlich, was für mich eine große Schwäche darstellt. Die Geschichten des Autors lebten bisher unter anderem besonders durch die spannend gestalteten Charaktere, was hier leider nicht der Fall war. Nicht nur die Nebencharaktere erfüllten für mich einfach nur ihre Aufgaben, ohne genügend Raum bekommen zu haben, um im meinem Kopf zu leben, sondern Auch die Figur Ned Willard, die besonders im Fokus steht, konnte mich absolut nicht überzeugen. So viele Punkte seines Lebens blieben für mich unklar, seine Persönlichkeit für mich nicht greifbar, ... Alles in allem war ich hier sehr enttäuscht, da es aus meiner Sicht gerade für seine historischen Romane besonders wichtig ist, dadurch zu bestechen. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil des Autors prinzipiell ganz gerne, denn er versteht sich definitiv darin, Spannung reinzubringen - zumindest größtenteils.  Ken Follett schafft es, Geschichte spannend zu erzählen und auch mein Interesse für das Geschehen zu wecken.  Doch in seinem neuen Werk driftet er teilweise sehr in Langatmigkeit ab, wo relativ unbedeutende Szenen sehr lang und breit beschrieben werden, was mich als Leser doch ziemlich anstrengte.  Ich mag es, wie er Geschichte erzählt, doch hier war es nicht ganz perfekt. Fazit: Das Fundament der Ewigkeit war für mich kein leichtes Werk. Ich mochte die Bücher von Ken Follett bisher sehr gerne, vor allem Die Säulen der Erde fand ich wirklich großartig. Mit seinem neuen Werk tat ich mich aufgrund der Konzeption sehr schwer. Es waren mir zu viele Handlungsstränge und zu viele Personen, sodass ich nicht wirklich in die Geschichte rein kam und auch nicht warm mit ihr wurde. Es mag historisch richtig und auch wertvoll sein, doch für einen guten Roman brauch es mehr als das und umso enttäuschter bin ich, da Ken Follett mich schon einmal wahrlich begeistern konnte und damit bewiesen hat, dass er mehr aus Geschichte machen kann. Dennoch hielt die Geschichte mich fest, weswegen ich sie dennoch empfehlen kann, auch wenn definitiv Luft nach oben gegeben ist. Man kann es lesen, aber man muss nicht.

cover
Cover: Mit der Gestaltung des 2. Bandes ist nicht nur der starke Wiedererkennungswert gegeben, sondern löste ein weiteres Mal Begeisterung in mir aus. Ich mag den besonderen Effekt einfach sehr und bin ein Fan der liebevollen Aufmachung des Buches. Inhalt: Besonders in diesem Band hat mich die Autorin mit der Komplexität in der von ihr geschaffenen Welt beeindruckt. Mich fasziniert die Welt der Menschen und Fae, wie sie von Sarah J. Maas erzählt und beschrieben wird. Ich kann gar nicht genug von den sieben Höfen und ihren Konflikten bekommen. Ich empfand Band 2 sogar noch stärker als den Auftakt. Aus meiner Sicht ist die Beschreibung überraschende Wendungen allein für dieses Buch gemacht. Selten kam eine Handlung für mich so unerwartet wie hier! einerseits kam ich aus dem Staunen und ungläubig vor mich hin starren nicht mehr raus und andererseits kam ich meinem Gefühlschaos gar nicht hinterher. Die Handlung ist so spannend, dass man das Buch definitiv nicht aus der Hand legen kann! Auch hier sammelte die Autorin Sympathiepunkte, indem sie den einzelnen Band in gewisser Weise abschloss, wenn auch nicht so sehr wie in Band 1. Selbstverständlich ist Feyres Geschichte nicht zu Ende, bei weitem nicht, jedoch hängt man am Ende nicht gänzlich in der Lust, was bei heutige Reihen fast schon eine Seltenheit ist. Die Handlung war für mich an Spannung nicht zu übertreffen! Charaktere: Band 1 war für mich auch insbesondere von den Charakteren her spannend und wahnsinnig stark. Dass die Autorin auch hier noch einen draufsetzen kann, hätte ich niemals gedacht. Um nicht zu spoilern, kann ich nur sagen, dass mir einige Figuren plötzlich in einem ganz anderen Licht erschienen und andere wiederrum sorgten für große Überraschunge. Es kamen neue Gesichter hinzu, die den Charakteren des ersten Bandes in Vielseitigkeit und Authentizität in nichts nachstanden. Feyre begeisterte mich weiterhin als Protagonistin sehr, da sie nach wie vor an so manchem Ereignis zu knabbern hat. An ihrem feurigen Charakter ist nichts verloren gegangen und sie kämpft nach wie vor für jene, die sie liebt, mit Haut und Haaren. Besonders ihre starke Gefühlswelt, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte, riss mich mit. Schreibstil: Was soll ich sagen? Sarah J. Maas hat das Talent, einen zu entführen. Ich war so in Feyres Geschichte drin, dass ich die Zeit total vergessen habe. Noch dazu habe ich die Geschichte in nur wenigen Stunden verschlungen. Ich konnte mir alles haargenau vorstellen und durch den lockeren und auch humorvollen Schreibstil kommt man gar nicht drum herum, sich in die Geschichte zu verlieben. Ein weiteres Mal erleben wir das aus der Sicht von Feyre, was mir sehr gefällt und auch der Geschichte den spannenden Touch verleiht. Fazit: Wenn man die Reihe schon wegen Band 1 nicht gelesen hat, dann sollte man es wenigstens für Band 2 tun! Flammen und Finsternis ist für mich ein unglaubliches Abenteuer, dessen Handlung man nicht erwartet hat. Spannend ist da noch eine Untertreibung. Selten hat mich eine Fortsetzung so enorm mitgerissen! Mehr als lesenswert!

cover
Cover: Die Gestaltung des Covers ist vor allem durch den 3D-Effekt des Umschlags besonders. Allein dadurch fällt das Buch im Regal schon auf. Gleichzeitig passt es für mich zu der besonderen Geschichte, die es zwischen den Seiten verbirgt. Für mich wa die Aufmachung des Buches auch ohne Umschlag wunderschön anzusehen. Aus meiner Sicht definitiv ein grandioses Cover! Inhalt: Feyres Geschichte ist genauso besonders und fesselnd, wie ich es durch die bisherigen begeisterten Meinungen erwartet habe. Alle schwärmten extren davon und jetzt jann ich sagen: Ich verstehe, wieso! Ich verstehe es wirklich. Sarah J. Mass ist hier ein wahres Abenteuer gelungen, was nur schwer an Abenteuercharakter, Magie und Romantik zu übertreffen ist. Schon zu Anfang wird man in eine nervenaufreibende Situation geworfen, die das Leben von Feyre vollkommen auf den Kopf stellen soll. Ich war sofort mitten drin und die Geschichte ließ mich dann auch nicht mehr los! Sie hielt für mich so viel an spannendem Geschehen bereit, dass ich mit meinen Gefühlen gar nicht hinterher kam. Viele von euch sorgen sich vielleicht vor einem Cliffhanger, doch da kann ich euch beruhigen. Ich habe wahnsinnige Lust auf Band 2, doch es ist nicht so, dass Band 1 mich unbefriedigt zurückgelassen hat. Im Gegenteil: Dieses Buch gehört für mich zu der Art von Geschichten, die nach dem Lesen das euphorische Gefühl hinterlassen, erwas magisch Meisterhaftes erlebt zu haben. Charaktere: Auch charakterlich konnte die Autorin auf ganzer Linie überzeugen. Eine starke, leidenschaftliche Protagonistin, vielseitige Nebencharaktere und die eine oder andere offene Frage am Schluss. Nicht inhaltlich wird man von Band 2 gelockt, sondern vor allem auf die Beweggründe und Entwicklung einiger Figuren bin ich wahnsinnig gespannt! Die 17-jährige Feyre konnte mich mit ihrem feurigen Charakter sofort begeistern. Sie ist ein aufopferungsvoller, herzensguter aber doch verbitterter und trauriger Mensch, der eine starle Entwicklung durchmachte. Sie handelte für mich in jeder Situation authentisch, was sie für mich so greifbar machte. Vor allem die Nebenfiguren haben mich fasziniert wie bei kaum einer anderen Geschichte. Manche riefen in mir puren Hass aber auch Unglaube und Begeisterung hervor. Unter anderem die Charaktere machen die Geschichte aus meiner Sicht so stark. Schreibstil: Sarah J. Maas hat einen bildlichen aber auch wahnsinnig fesselnden Stil. Von der ersten Seite an hatte ich das Geschehen bildlich vor Augen und zu jedem Zeitpunkt war die Handlung so von Spannung durchzogen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Feyres Perspektive gefiel mir dabei besonders gut, da man mit ihr die Welt der Fae und auch sie selbst gut kennenlernt. Sicher wäre manch andere Perspektive interessant gewesen, doch gerade durch das fehlende Wissen über Tamlins Beweggründe beispielsweise machen den Reiz der Geschichte aus. Fazit: Ich kann mich nur anschließen, dass das Reich der Sieben Höfe ein unvergleichliches Abenteuer ist, das man erlebt haben muss. Fesselnde Handlung mit mehr als aufregenden Charakteren! Wirklich großartig!

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Cover: Das Cover schreit für mich förmlich: Märchenadaption. Somit passt es sehr gut zur Geschichte, denn es erzählt Cinderellas Geschichte ganz neu. Ohne den Klapptext könnte man andere Erwartungen an das Buch stellen und nicht wissen, dass es in unserer harten Gegenwart spielt. Es lässt somit auf jeden Fall sehr viel Spielraum, macht aber neugierig auf die Geschichte dahinter. Inhalt: Meine Probleme sah ich im Inhalt. In de Geschichte kam ich gut rein, sodass ich mir alles vorstellen konnte. Am Anfang wirkte es auf mich jedoch zu klischeehaft. Es wurden zwei Leben gewählt, die so typisch waren, dass mich die Handlung nicht sofort packte. Doch die Besonderheit an der Geschichte ließ nicht sehr lange auf sich warten. Ich bemerkte, dass ich mit der Zeit immer mehr mit den Charakteren mitfieberte und auch richtig in ihrer Geschichte drin war. Bis zum Ende konnte mich Cinderellas Prinzessin immer mehr von sich begeistern. Probleme hatte ich jedoch mit so manchen Aspekten, die mir entweder zu übertrieben waren wie eine weitere Offenbarung am Ende, manche Aktionen von Charleen oder äußere Umstände wie die grausame Aktion von Charlies Eltern oder auch den Zuständen bei Ashley Zuhause. Dies waren Handgriffe, die zwar die Story unterstützten und spannend machen, der Geschichte aber für mich die Authentizität nahmen, da so etwas in der heutigen Gesellschaft selten bis nie vorkommt. Oder eben die Probleme oder Handlungen der Charaktere wirkten zu übertrieben und zu überspitzt, sodass ich es einfach nicht ernst nehmen konnte und auch etwas Spaß daran verlor. Dennoch war die Geschichte, wenn man davon absieht sehr unterhaltsam, sodass ich durchaus dazu raten kann, sie sich zuzulegen und sich im Rahmen seiner eigenen Anforderungen begeistern zu lassen. Charaktere: Die Charaktere passten für mich größtenteils sehr gut in die Geschichte. Anfangs hatte ich Probleme mit ihnen, weil es Klischee-Typen waren und ich deswegen keinen ernstzunehmenden Zugang zu ihnen fand. Ich brauchte etwas Zeit, um mit ihnen warm zu werden. Bei Ashley ist mir das irgendwann gelungen, da ich ihre kämpferische, aufopferungsvolle Persönlichkeit ins Herz geschlossen habe. Ich konnte mich mit ihr identifizieren, weswegen ich die Geschichte gerne aus ihrer Sicht erlebte. Mit wem ich auch sehr gut zurecht kam, war Charleens Bruder William. Jeder möchte für sich einen William haben, denn er ist einfach wahnsinnig süß und herzlich, sodass er schnell mein Lieblingscharakter wurde. Doch da war das Problem, denn er löste die Herausforderungen, die eigentlich Charleen überstehen musste. Ich mochte ihre überhebliche Art am Anfang nicht und ich mochte sie auch am Ende nicht, weil sie immer versagt hat, wenn es wichtig wurde und nie wirklich für sich eingestanden hat. Immer löste William ihre Probleme und kämpfte. Und das fand ich für sie als Protagonistin einfach nicht richtig, sodass sie sich aus meiner Sicht nicht entwickelte, sondern einfach nur da war. Die anderen Charaktere wie Charleens oder Ashleys Familie oder auch Dean fand ich ganz gut ausgearbeitet, auch wenn mir an mancher Stelle deutlich die Beschreibungen gefehlt haben. Gerade Ashleys Brüder zum Beispiel waren für mich absolut nicht greifbar, was aber hätte sein müssen trotz ihrer kleinen Rolle. Schreibstil: Anfangs kam ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht sofort zurecht. Für mich waren es zu viele unnötige Beschreibungen, die meinen Lesefluss störten, weswegen ich etwas brauchte, um gut in die Geschichte hinein zu kommen. Was mir jedoch schon am Anfang sehr gut gefallen hat, war der angewandte Perspektivenwechsel zwischen Charleen und Ashley. Dabei fand ich es zusätzlich noch sehr gut, dass dennoch nichts wiederholt wurde, sondern die Geschichte stetig fortgeführt wurde.  Mit zunehmender Seitenzahl hat ich das Gefühl, dass Annie Laine immer besser in ihre Geschichte hineinkommt, sodass es sich immer besser lesen ließ, bis man förmlich durch das Buch flog. Fazit: Für mich war Cinderellas Prinzessin eine besondere Geschichte, da sie auf einer berührenden und aktuellen Grundidee basiert. Es ist aus meiner Sicht eine Geschichte, die gerade heute einfach in unsere Welt gehört und auch viele wahre Begebenheit aufdeckt und dem Leser deutlich macht. Mir hat letztendlich in der Umsetzung einiges gefehlt. Eigentlich sind es Kleinigkeiten, doch die häuften sich zunehmend, weswegen dieses Buch für mich eine gute, unterhaltsame Geschichte ist, die ich weiterempfehlen kann, auch wenn noch einiges an Luft nach oben ist.

cover
Cover: Das Cover passt aus meiner Sicht sehr gut zu der Geschichte und ist vor allem für das Buch als Jugendbuch sehr ansprechend. Es ist im ähnlichen Stil gehalten wie die anderen Bücher des Autor über seine Götterwelt. Der Wiedererkennungswert gefällt mir sehr und auch insgesamt finde ich das Cover gelungen. Inhalt: Inhaltlich konnte Rick Riordan auf jeden Fall wieder mit überraschenden Wendungen und einer spannenden Grundstory überzeugen.  Was den Inhalt betrifft, ist auch der Einstieg gut gemacht, denn man wird sofort in eine spannende Situation geworfen, anstatt durch Erklärungen eingeführt zu werden. Dieser Weg gefällt mir persönlich immer besser, so auch in diesem Fall. Auf jeden Fall fand ich die Geschichte bis zum Ende sehr unterhaltsam gestaltet.  Mehr oder weniger gestört haben mich hier nur die doch recht häufig vorkommenden Verweise auf die anderen Bücher aus Riordans Götterwelt. Dadurch konnte man oft mit einigen genannten Aspekten nichts anfangen, wenn man nicht alle anderen Bücher gelesen hat und das hat man leider auch deutlich gemerkt. Ansonsten war diese neue Reihenauftakt durchaus ein unterhaltsames Abenteuer, dass Lust auf die Fortsetzung hinterlässt. Charaktere: Mich konnte das Buch leider vor allem durch den Protagonist Apollo nicht überzeugen. Er ging mir von Anfang an mit seiner sehr überheblichen, arroganten Art auf die Nerven, anders kann ich es nicht sagen. Ja, seine Persönlichkeit sorgt für sehr viel Witz im Buch, doch gerade in einem Jugendbuch empfand ich seine Person als zu übertrieben. Ich zumindest habe mich sehr an ihm gestört und als Protagonist sorgt das natürlich für wenig Lesefreude. Auch Meg als Person war mir oft nicht schlüssig. Ich wurde mit ihr ebenso wenig warm, was für mich die Schwäche noch schwerwiegender machte.   Die anderen Charaktere fand ich passend gewählt und hier gefiel es mir, dass man auch auf bekannte Charaktere wie zum Beispiel Percy Jackson höchstpersönlich trifft, ohne das diese eine immens große Rolle einnehmen. Schreibstil: Rick Riordan versteht sich auf jeden Fall darin, Witz und Unterhaltsamkeit in seine Bücher einzubinden. Es wird einem auf jeden Fall nicht langweilig und das Buch liest sich sehr fließend, was mir sehr gefiel. Ich erlebte die Geschichte aus der Sicht des Gottes Apollo, was für den Handlungsverlauf und die Grundidee natürlich immens wichtig und auch gut gewählt war. Probleme hatte ich nur mit dem Protagonisten, was dafür wiederum schwierig war. Auch hier treten die für den Autor typischen besonderen Kapitelüberschriften auf, die immer wieder für einen Lacher sorgen. Problematisch sah ich stilistisch jedoch manche auftretende Namen großer Stars, die heute nicht mehr in die Welt von Jugendlichen passen. Einerseits soll es ein Jugendbuch sein, aber damit können diese jedoch teilweise nichts anfangen, was schade ist. Aus meiner Sicht, ist es aber auch unnötig, diese des Witzes halber heranzuziehen.  Fazit: Aus meiner Sicht ist dieses Buch auf jeden Fall etwas für Fans! Jene, die sich in die Schreibart des Autor grenzenlos verliebt und auch alle anderen Geschichten kennen, kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Mich konnte es in vielen Punkten, allen voran was den Protagonisten betrifft, nicht überzeugen. Ja, man kann es lesen, aber ich würde es definitiv nicht als Must Have bezeichnen. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich die Reihe weiterlesen würde.

cover
Cover: Das Cover hat mir auf den ersten Blick gefallen! Es passte für mich vom Stil her zu der Pan-Trilogie, sodass gleich der Wiedererkennungswert gegeben ist. Aber auch so finde ich es sehr ansprechend gestaltet, da man sofort Fantasy im Kopf hat und das Buch somit genau die Richtigen anspricht. Inhalt: Inhaltlich ist Die magische Pforte der Anderwelt auf jeden Fall unterhaltsam. Mir war zu keinem Zeitpunkt langweilig und ich muss ebenso sagen, dass ich schon ab der ersten Seite mitten im Geschehen war.  Die Handlung war insgesamt gut durchdacht und basierte auf einer guten Grundidee. Lediglich kleine Logiklücken störten den Lesefluss. Das man so locker und leicht mit einer Quasi-Entführung umgeht fand ich schon erstaunlich. Also es waren Kleinigkeiten, die ich manchmal etwas befremdlich fand, aber ansonsten empfand ich die Geschichte als abwechslungsreich und spannend. Ein viel größeres Manko ist für das Ende!!! Ich habe ganz ehrlicherweise eine abgeschlossene Geschichte erwartet, wie ich es bei einem Spin-Off für üblich halte. Doch da wurde ich enttäuscht, denn anscheinend handelt es sich um eine neue Reihe in der Welt der Elfen. Charaktere: Ehrlich gesagt mochte ich Allison ganz gerne. Sie ist keine Kämpfer-Natur oder sehr temperamentvolle Persönlichkeit, sondern auf mich wirkte sie ruhig und eher zurückhaltend und schüchtern. Es war mal eine andere Art Protagonistin. Manchmal kam sie mir etwas naiv, aber insgesamt wirkte sie unterhaltsam und wenn es drauf ankommt, auch schlagfertig auf mich. Die anderen Charaktere wie Allisons Freundinnen oder Finn wirkten auf mich zwar passend für die Geschichte, aber sehr tiefgründig wurden sie nicht behandelt.  Man merkte besonders hier, dass es sich um einen neuen Reihenbeginn handelt, denn viel Entwicklung passiert bezüglich der Entwicklung der Charaktere noch nicht. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil der Autorin wahnsinnig gerne. Schon in der Pan-Trilogie mochte ich ihre Art zu Schreiben und mich als Leser zu unterhalten. Sie beschreibt die Umgebung sowie Charaktere auf lustige Art und Weise und meiner Meinung nach gelingt es ihr dabei auch immer, Spannung rein zu bekommen. Ich fühlte mich die ganze Zeit bestens unterhalten. Mir gefiel es auch sehr, die Geschichte aus der Perspektive von Allison zu erleben. Dadurch stolpert man mit ihr gemeinsam in die Welt der Elfen und das durch einen dummen Zufall. Ich empfand sie als unterhaltsame Protagonistin, aus deren Sicht ich die Geschichte gerne gelesen habe. Fazit: Für mich war die magische Pforte der Anderwelt ebenso wie die Trilogie Pan ein magisches Abenteuer, dass ich sehr gerne erlebt habe. Ich mag den Schreibstil der Autorin wahnsinnig gerne und auch mit ihren Ideen konnte sie mich wieder begeistern. Ich störte mich lediglich an kleinen anfänglich Logiklücken in der Handlung, aber vor allem an dem Ende. Für mich ist ein Spin-Off ein Einzelband und das ist hier absolut nicht der Fall, weswegen ich enttäuscht von dem Ende war! Meiner Meinung nach war es mehr als notwendig, darauf hinzuweisem, dass es sich um eine neue Reihe handelt, die aber in der gleichen Welt spielt. Denn so wird man am Ende bitter enttäuscht. Natürlich freue ich mich auf die Fortsetzung, weil ich wissen will, wie es weitergeht, aber gänzlich begeistert wurde ich leider nicht.

cover
Cover: Ich finde das Cover sehr gelungen. Besser hätte man die Geschichte nicht veranschaulichen können. Es zeigt den Kern des Buches und ist dabei noch sehr ansprechend gestaltet, sodass man neugierig wird auf die Geschichte und sie auch in der Buchhandlung nach Aufmerksamkeit verlangt. Inhalt: Jen White erzählt mit Als wir fast mutig waren eine bewegende wie erschreckende Geschichte. Ich war von Anfang an mitten im Geschehen drin und mich ließ die Handlung ehrlich gesagt auch nicht los.  Man kann hier nicht wirklich von einem großen Spannungsbogen sprechen, sondern die Geschichte besticht eher durch Emotionalität. Das Leben der beiden Schwestern berührte mich und ich musste einfach wissen, was ihnen auf ihrer Reise alles widerfährt.  Ich empfand die Geschichte als sehr gut durchdacht und muss auch sagen, dass sie für mich zum Nachdenken anregt über das Schicksal der beiden und was in ihrem Kinderleben schon alles geschehen ist, was da nicht hingehört. Auf jeden Fall eine berührende, überzeugende Geschichte! Charaktere: Liberty ist für mich ein beeindruckendes Kind gewesen. Zu keinem Zeitpunkt empfand ich sie nicht als authentisch, im Gegenteil. Sie ist ein starkes Mädchen, das sich schon Herausforderungen stellen, die sich die meisten 12-Jährigen nicht mal vorstellen können. Sie zeigt sich für ihr Alter sehr stark und erwachsen, vor allem für ihre Schwester. Doch auch Zweifel, Unsicherheit und Angst überkommen sie, was sie so echt wirken lässt. Die kleine Billie ist mit ihren acht Jahren wahrlich ein kleiner, energiegeladener, temperamentvoller Wirbelwind, der es Schwester nicht immer leicht macht. Doch damit wirkte sie als Gegenpol zu der eher ruhigeren Liberty und gab dem Geschwisterpaar damit noch mehr Sympathiepunkte. Auch die anderen  auftretenden Charaktere fand ich sehr überzeugend gestaltet. Manche sorgten bei mir regelrecht für Wutanfälle, doch das zeigt, wie sehr mich die Geschichte mitreißen konnte. Schreibstil: Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass Jen White mich in Libertys Gedankenwelt entführen konnte. Die Geschichte wird locker und leicht erzählt, sodass sie sich sehr fließend und schnell lesen lässt. Besonders gut gefiel mir hier die angewandte Ich-Perspektive von Liberty, da man die Geschichte dadurch noch greifbarer und auch bewegender miterlebt.  Man stellt sich gemeinsam mit der 12-Jährigen Kämpferin den Herausforderungen dieser Reise, sodass einen das Buch emotional sehr mitnimmt. Vor allem die Rückblenden haben es dabei sehr in sich und sind wirklich toll geschrieben. Fazit: Als wir fast mutig waren ist ein eher bewegendes, als unglaublich spannendes Abenteuer. Es war auf jeden Fall sehr unterhaltsam, denn die Geschichte hat mich sehr gepackt. Gerade für jüngere Leser ist es eine tiefgründige Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

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Cover: Das Cover hat mich sofort begeistert! Ich liebe es, wenn die Gestaltung magisch und fantasievoll angehaucht ist. Es spiegelt den Inhalt sehr gut wieder und die einzelnen Elemente wie die Jahreszeiten setzen tolle Akzente! Aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Cover, das Lust auf mehr macht! Inhalt: Die junge Autorin hat mich inhaltlich sehr mit ihrem Debüt beeindruckt. Sie hat mich in eine Welt entführt voller Magie, verschiedener Völker, ... das ganze Setting der Geschichte hat mich mitgerissen. Ich kam nicht sofort in die Geschichte rein, doch von Seite zu Seite war ich mehr von der Geschichte gefesselt. Normalerweise bin ich ein Fan von Romantasy, doch erst gegen Ende ist mir aufgefallen, dass dies hier gar nicht im Fokus stand. Im Gegenteil. Diese Geschichte brauch es nicht und ist dadurch nicht weniger emotional und spannend. Ich begleitete die Protagonistin Leyna auf ihrer Reise und muss sagen, dass ich diese Welt nur ungern wieder verlassen wollte. Ich kann Band 2 gar nicht erwarten, denn ich will wieder eine Geschichte voll Spannung und Tiefe erleben, wie ich es mit Tochter der Träume  - Land im Schatten konnte. Von Anfang bis Ende spannend, abwechslungsreich und auch überraschend! Marie Weißdorn vereinte in ihrem Debüt alles, was ein gutes Buch braucht. Definitiv empfehlenswert! Charaktere: Die Charaktere haben die Geschichte wunderbar ergänzt.  Allen voran die Protagonistin Leyna begeisterte mich, da ich ihre toughe, kämpferische, aber auch herzliche Art. Dadurch konnte ich mich gut in sie hineinversetzen, wodurch ich die Geschichte noch mehr mochte. Auch ihre Wegbegleiter konnten mich überzeugen. Hier wurde mir eine bunte Mischung an Persönlichkeiten geboten, was mir sehr gefiel. Allen voran Sivan mit seiner geheimnisvollen Art faszinierte mich sehr. Doch insgesamt kann ich sagen, dass mich alle Charaktere überzeugen konnte. Marie Weißdorn gestaltete ihre Figuren mit sehr viel Liebe, was mir sehr gefiel! Auch in dieser Hinsicht, konnte mich das Buch absolut überzeugen! Schreibstil: Ich habe mich im Verlauf der Geschichte in den Stil von Marie Weißdorn verliebt, muss ich sagen. Anfangs wirkte es noch etwas holprig, doch das besserte sich immer mehr, bis ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass auch die Autorin immer mehr in die Geschichte reinkommt, denn irgendwann hat sie mich vollkommen in ihre Welt entführt.  Ich bin ein großer Fan der Ich-Perspektive, die ich auch hier erleben durfte. Mir gefiel es ebenso sehr, dass man sowohl die Sicht von Leyna als auch Sivan lesen kann! Marie Weißdorn hat mich mit ihren Worten sehr begeistert, kann ich nur sagen! Fazit: Für mich ist Tochter der Träume - Land der Schatten ein bemerkenswerter Debütroman! Gelungen von vorne bis hinten!  Mir wurde ein toller, fließender Schreibstil samt spannender und fantasievoller Handlung geboten. Für mich ist ein Buch perfekt, wenn ich es überall mit hin schleppen muss und nicht mehr weglegen kann. Das war hier der Fall und ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen! Und natürlich kann ich es nicht erwarten, die Fortsetzung zu lesen!

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Cover: Aufgrund des Covers rief der Buchliebhaber in mir zum ersten Mal: Das musst du haben! Es passt nicht nur sehr gut zur Geschichte, wie man im Nachhinein feststellt, sondern es ist sehr anprechend gestaltet mit der geheimnisvollen Aufmachung und den zarten Akzenten durch Glitzer. Auf jeden Fall ein wahrer Hingucker, an dem man nicht vorbei gehen kann. Inhalt: Ich möchte inhaltlich gar nicht so viel verraten außer: Lest es! Für mich ist Iskari eine besondere Fantasygeschichte, die mich mit einer spannenden und mitreißenden Story in ihren Bann gezogen hat. Von Anfang bis Ende hing mein Blick an den Seiten und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil mich die Geschichte mit ihrer Komplexität und Tiefe so begeistert hat. Den Anfang versteht man vielleicht nicht sofort, doch es wurde so aufgebaut, dass gerade dadurch meine Neugierde geweckt wurde und ich wurde auch nicht enttäuscht! Für mich ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung, die viel mehr hergibt, als man im ersten Moment vielleicht denkt. Charaktere: Die Figuren der Geschichte sind für mich ein klarer Fall von Nichts ist, wie es scheint ! Nicht nur die Protagonistin Asha sorgte aus meiner Sicht noch für einige Überraschungen, sondern auch Nebencharaktere bewirkten den einen oder anderen Schnappatmer. An Asha muss man sich erst gewöhnen beziehungsweise mehr über sie erfahren, um sie zu verstehen. Sie hat so vieles schon erlebt und ihre Situation ist alles andere als leicht, weswegen ich im Verlauf der Geschichte immer mehr mit ihr mitfühlte. Sie war nicht nur ein Charakter, der ist, wie er ist, sondern ich spürte eine sehr deutliche Entwicklung, was für Spaß am Lesen sorgte. Torwin war für mich das Herz des Buches, wenn man so will. Er ist eine ganz andere Persönlichkeit als Asha und konnte damit überzeugen. Insgesamt empfand ich alle Charaktere als sehr schön ausgearbeitet und durchdacht, sodass sie die Geschichte perfekt machen. Schreibstil: Auch hinsichtlich des Schreibstil konnte mich die Autorin auf ganzer Linie überzeugen! Trotz dass man förmlich in das Geschehen geworfen wird, wurde ich von Kristen Ciccarelli auf angenehme Art und Weise in die Geschichte um Asha, die Iskari, geführt. Es wirkte auf mich, als würde man mir ein geheimnisvolles Märchen über Drachen erzählen, so bildlich und fesselnd, erzählte die Autorin von Ashas Leben. Stilistisch sehr gelungen, denn ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und war gefangen von der spannenden Erzählung. Auch die Erzählperspektive in der dritten Person gefiel mir dabei sehr gut. Normalerweise bin ich ein Fan der Ich-Perspektive, doch hier war es absolut angebracht und passend, finde ich. Ebenso empfand ich die kleinen andersartigen Sequenzen zwischendurch sehr spannend, vor allem wenn man immer mehr dahinter kommt, was es genau damit auf sich hat. Fazit: Ich habe mich restlos in diese Geschichte verliebt. Auf Empfehlung sofort angefangen zu lesen, weil sie meinte, es wäre grandios. Dem kann ich nur zustimmen! Diese Geschichte fasst alles in sich zusammen, was ich liebe: Gute Fantasy in Form von Drachen und Geschichten. Der Autorin ist es gelungen, daraus ein fesselndes Buch zu zaubern, was ich nicht aus der Hand legen konnte und somit an einem Tag verschlungen habe. Achtung Suchtpotenzial! Für mich ist diese Geschichte mehr als empfehlenswert!

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Cover: Mich hat das Cover sofort auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist ansprechend gestaltet, sodass man neugierig wird, was ich in der heutigen Cover-Vielfalt sehr wichtig finde. Zusätzlich erzeugt es sofort das Flair von 1001 Nacht und passt damit sehr gut zum Inhalt.  Inhalt: Inhaltlich ist Nalias Geschichte für mich durchweg spannend und abwechslungsreich gewesen. Freundschaft, Romantik, Kämpfe und Rebellion spielen in die Handlung mit rein und ich muss sagen, dass mich das zu keiner Sekunde gelangweilt hat.  Von Anfang bis Ende habe ich den weiteren Verlauf der Geschichte neugierig verfolgt! Auch der Einstieg fiel mir leicht, da Heather Demetrios einen sofort in Nalias Leben entführt und somit meine Neugierde wecken konnte. von Anfang bis Ende erlebt man Nalias Gegenwart sowie Vergangenheit mit. Auch die Geschehnisse um den Rebellen Raif und ihren gemeinsamen Feind Haran kann man miterleben. Insgesamt eine tolle Geschichte mit spannendem Setting!  Jedoch sind ebenso die Logiklücken erwähnenswert, die für mich teilweise sehr schwierig waren. Allen voran die Liebesgeschichte. Hadert Nalia anfangs sehr mit ihren Gefühlen, ist sie förmlich von der einen Sekunde auf die andere in Raif verliebt. Und er natürlich auch in sie. Es war absolut kein Raum gegeben, die Liebe wachsen zu lassen. Sie war einfach da und konnte somit absolut nicht überzeugen! Das ist aus meiner Sicht die größte Schwäche des Buches. Man hätte so viel aus diesem Aspekt herausholen können, doch das wurde hier absolut nicht getan. Wahnsinnig schade für die Geschichte. Daneben gab es noch weitere Kleinigkeiten, die für mich einfach nicht stimmig waren. So fällt Nalia beispielsweise nicht auf, dass ihre beste Freundin plötzlich ganz anders spricht und sich ganz anders verhält?? Sie schöpft absolut keinen Verdacht, obwohl sie sich der Gefahr für sie bewusst ist? Das war für mich in keinster Weise begreiflich. Solche Kleinigkeiten schlängeln sich durch das gesamte Buch, was ich sehr schade finde, da sie im Großen und Ganzen gut durchdacht ist und sehr viel Spannung hergibt. Charaktere: Durch die kleinen Logiklücken litten auch die Charaktere etwas, doch insgesamt fand ich dennoch, dass die Autorin ihre Figuren vielseitig gestaltete.  Die Protagonistin Nalia gefiel mir mit ihrem kämpferischen, durch ihre Vergangenheit aber auch irgendwo gebrochenem Charakter durchaus sehr gut. Sie gibt sich nicht auf, möchte vor allem diejenigen retten, die sie liebt. Ich empfand sie als sehr mitreißende Protagonistin, die mir durch die Autorin auch sehr gut nahe gebracht wurde. Raif mit seinem temperamentvollen Charakter und seine Schwester mit ihrer sanftmütigen Art schlichen sich ebenso sehr in mein Herz. Doch auch Nalias Meister Malek kann ich einfach nicht nur als böse ansehen. Selbst ihn mochte ich im Verlauf der Geschichte ganz gerne. Kein Charakter war wie der andere und ich fand, dass sie für die Geschichte sehr gut gewählt waren. Schreibstil: Das war mein erstes Buch von Heather Demetrios und ich muss sagen, dass ich mir durchaus vorstellen kann, weitere Werke von ihr zu lesen.  Es gelang der Autorin, mich mit ihrer Art zu erzählen zu unterhalten. Ich flog förmlich durch Nalias rasante Abenteuer und bemerkte nicht, wie die Zeit verging. Das zeigt, dass Heather Demetrios auf unterhaltsame Weise erzählt. Der Perspektivenwechsel zwischen Nalia und Raif und auch ihrem Feind Haran empfand ich dabei als sehr hilfreich, da man dadurch verschiedene Sichtweisen der Handlung erlebt. was das Geschehen komplexer gestaltet. Das hat mir sehr gefallen. Einzige Schwäche ist hier aus meiner Sicht die fehlenden Erläuterungen zur Sprache der Dschinn. Ich hätte mir nicht nur Erklärungen gewünscht, sondern auch eine Lautumschrift, da sie doch alles andere als einfach ist. Das war sehr schade, da ich nach wie vor keine Ahnung habe, was die Dschinn untereinander gesagt haben. Es ließ sich durch Wiederholungen zwar vermuten, aber Spaß gemacht, hat das nicht. Fazit: Insgesamt ist Nalia - Tochter der Elemente für mich ein spannendes und fesselndes Buch gewesen. Es entführt einen in die faszinierende Welt der Dschinn! In manchen Punkten konnte es mich zwar nicht überzeugen, aber dennoch hatte ich Spaß an Nalias Geschichte und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen, da sie mir unterhaltsame Lesestunden schenkte! Ich hoffe ebenso auf eine Fortsetzung, in der vielleicht Schwächen noch beseitigt werden, damit es für mich perfekt ist.

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