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Alle Rezensionen von annsophieschnitzler

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Meine Rezension in der Kurzfassung: Das Cover hat mich auf den ersten Blick mit seiner schlichten Gestaltung neugierig gemacht. Die ezinelnen Elemente sorgen bei genauerem Hinsehen sofort für ein märchenhaftes Gefühl. Aus meiner Sicht total gelungen! Der Inhalt konnte mich von der ersten Seite an überzeugen, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Der Spannungsbogen wurde konstant pben gehalten, sodass ich gar nicht bemerkte, wie die Zeit verging. SChattenthron beinhaltet einen angenehmen Mix aus Romantik und Fantasy und schockte mich mit überraschenden Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Zwischendurch hatte ich fast Angst vor dem Ende, weil ich noch nicht wollte, dass es vorbei ist und einen Cliffhanger befürchtete. Doch auch hier ist das Buch rundum perfekt, denn Rahels Geschichte endetet zufriedenstellend aber beantwortete nicht alle Fragen, sodass ich mehr als neugierig auf Band 2 bin! Auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Dahingehend gestaltete die Autorin ihre Geschichte vielseitig, sodass auch dadurch dem Inhalt Spannung verliehen wurde. Besonders Leonard mit seiner geheimnisvollen Art hat es mir angetan. Doch nichts toppte die sympathische, authentische Protagonisitin Rahel, die ich immer mehr liebgewonnen habe. Angelika Diem entführte mich in Rahels Geschichte mit ihrem sehr angenehmen Schreibstil. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und ich konnte mich in das Geschehen restlos hineinversetzen. Das Setting wurde schöön beschrieben, die Gedankengänge überzeugend dargestellt und ich habe mich die ganze Zeit grandios unterhalten gefühlt! Ich kann euch dieses Buch absolut empfehlen, denn in allen Unterpunkten hat Angelika Diem überzeugen können! EIne sehr gelungene Geschichte, die beste Unterhaltung bietet.

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Cover: Die äußere Gestaltung der Geschichte ist sehr ansehnlich. Es wirkt modern und auch locker gestaltet, aber gleichzeitig auffällig, sodass ich als Leser drauf aufmerksam werde und unbedingt den Klapptext lesen will. Auch die einzelne Elemente wie zum Beispiel das Rad der Fortuna sehr passend. Inhalt: Schicksalbsringer beschäftigt sich mit dem Schicksal, der mächtigen Göttin Fortuna. Doch was hat Kiera damit zu tun?Dies ist eine spannende Geschichte über ein junges Mädchen, dass plötzlich die Fäden des Schicksals in der Hand hält. Inhaltlich hat mir die Geschichte um Kiera und die geheimnisvolle Münze sehr gut gefallen! Sie hielt zahlreiche Überraschungen bereit und lebt von Geheimnissen. Ich wusste die ganze Zeit über nicht, wem ich wirklich glauben kann und war an so mancher Stelle richtig geschockt. Am Ende blieben definitiv Fragen offen, sodass ich mehr als neugierig auf die Fortsetzung bin! Charaktere: Lediglich die Charaktere empfand ich am Buch als nicht ganz so leicht. Dies lag einerseits daran, dass mir die meisten Charaktere zu typisch waren. Die böse Zicke der Schule, der verliebte beste Freund, ... Von den gewählten Typen konnte ich mich nicht so recht überzeugen lassen. Vielleichtliegt es daran, dass ich schon s viel von ihnen gelesen habe. Doch damit hatte ich so meine Probleme, weil es dadurch für mich an Spannung verlor. Die Protagonistin Kiera steht deutlich im Vordergrund und meistens gefällt sie mir auch richtig gut. Ich mochte ihren Kampfgeist und ihren familiären Charakter. Jedoch konnte ich mich als Pheonix die Bühne betritt, nicht immer mit ihrem Handeln identifizieren. Ansonsten sorgen die Charaktere wie unser geliebter Phoenix und auch Hayden für ziemlich viele Geheimnisse und Verwirrung, was aber Spaß machte. Schreibstil: Ich bin ein großer Fan des Schreibstils der Autorin. Ich kann mich durch ihre schönen Beschreibungen, die amüsanten Dialoge und gut durchdachten Gedankengänge in die Geschichte hinein lesen und quasi alles hautnah erleben. Auch die Ich-Perspektive von Kiera gefiel mir gut, da dadurch der geheimnisvolle Touch des Buches zu keiner Sekunde verloren geht, da man gemeinsam mit der Protagonistin keine Ahnung hat, was die bösen Mächte des Schicksals im Schilde führen. Fazit: Schicksalsbringer - Ich bin deine Bestimmung ist ein aufregendes Jugendbuch! Man fiebert mit Kiera in ihrem Alltag mit, der so plötzlich von einer geheimnisvollen Münze auf den Kopf gestellt wird. Mit den Charakteren hatte ich an so mancher Stelle meine Probleme, aber das Buch beruht auf einer faszinierenden Grundidee, die definitiv spannend umgesetzt wurde. Ich habe die Handlung aufgeregt verfolgt, vor allem als sich zum Ende hin die Situation zuspitze und die Autorin auch noch mit einigen Überraschungen für Schocks sorgte. Auf jeden Fall empfehlenswert!

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Cover: Das Cover bringt die Stimmung der Geschichte perfekt rüber und ist dabei ein echter Hingucker! Es schreit förmlich Fantasy-Fan - ließ mich! und zeigt schon wichtige Aspekte der Handlung bzw. worum es gehen wird. In meinen Augen ein sehr gelungenes Cover! Inhalt: Engel, Teufel mal anders. Lilyan C. Wood schuf mit Devils Daughter ein spannendes Fantasyabenteuer, dass ich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Es beruht auf einer interessanten Grundidee, wodurch man sofort von der Geschichte gefesselt wird. Ich fand es spannend, einmal in Lucias vergangener Zeit und einmal Lucile in der Gegenwart zu erleben. Dadurch werden einem verschiedene Einblicke in die Handlung ermöglicht. Ich fand den Verlauf der Handlung auf jeden Fall spannend, doch gegen Ende hin wurde es mir zu viel, was der einzige Makel in meinen Augen an der Geschichte ist. Die Erklärungen wurden gegen Ende für mich zu übertrieben, sodass die Geschichte nicht so recht Eindruck auf mich machen konnte. Dennoch ist die Geschichte abenteuerlich und für mich sehr gut für zwischendurch. Charaktere: Quelle Lucia und Lucile können in meinen Augen nicht unterschiedlicher sein. Lucia mit ihrem Feuer, ihrem Kampfgeist und ihrem Temperament gefiel mir besonders gut. Und mit Lucile als zurückhaltende, eher ruhigere Person kam sehr viel Abwechslung rein. Auch ihr Mitstudent Felix konnte mich überzeugen und ich fand es spannend, wie Lucile hinter ihre merkwürdigen Erlebnisse mit Hilfe ihrer Freunde kommt. Manchmal habe ich mir auch bei den Charakteren etwas Tiefe erhofft, doch insgesamt fand ich sie authentisch. Schreibstil: Lilyan Wood hat mich mit ihrem angenehmen Schreibstil sehr gut durch die Geschichte geführt. Ich konnte mich durch die Details und die spannenden Erzählungen gut in die Geschichte hineinversetzen. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei, sodass ich sehr schnell am Ende der Geschichte angelangt bin. Besonders gefielen mir die verschiedenen Zeitebenen beider Handlungsstränge. Man versteht schnell, dass beide zusammengehören und erwartet gespannt die Auflösung. Mir gefiel diese Art des Erzählens bei dieser Geschichte sehr gut! Fazit: Devils Daughter ist ein mitreißendes Fantasy-Abenteuer, dass sich sehr gut lesen lässt und für spannende Stunden sorgt. Besonders der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie die Protagonisten haben mir sehr gefallen. Gegen Ende wurden mir die Erklärungen zu übertrieben. Die Geschichte verlor für mich etwas an Authentizität, was ich selber nicht ganz erklären kann. Vielleicht lag es daran, dass ich mir mehr Tiefe erhofft habe und die Geschichte mir zu flach vorkam. Auf jeden Fall kann ich sie euch weiterempfehlen, wenn ihr Lust auf eine mitreißende Fantasygeschichte habt.

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Dont You Cry hat einen gelungenes Cover, einen spannenden Klapptext und weckte in mir damit große Erwartungen! Doch leider wurde die Geschichte dem nicht gerecht. Inhaltlich gelang es der Autorin nicht, Spannung aufzubauen. Der Einstieg war plötzlich, wie ich es mag, doch bis wirklich etwa sgeschieht, dauert es eine ganze Weile. Eine zu lange Weile, was schade für die Geschichte ist. Die Handlung ist gut durchdacht, nur bleibt man zu lange im Dunkeln. Quinns Recherche über ihre itbewohnerin zieht sich sehr in die Länge und wird von Alex Geschichte unterbrochen, die ebenfalls für lange Zeit nicht in das Gesamtbild reinpassen will. Dont You Cry lebt von Esthers Geheimnis, was erst am Ende für Logik sorgt. Man kann die Geschichte auf jeden Fall gut lesen, wenn man Geduld und Neugierde mitbringt, wenn es um große Geheimnisse geht. Die CHaraktere fand ich gut ausgearbeitet und passend zur Geschichte, auch wenn sie vor allem in der ersten Hälfte zu sehr im Fokus stehen. Stilistisch ließ sich das Buch sehr gut lesen, denn man kann sich durch die Ich-Perspektive gut in das Geschehen hineinversetzen. Die Wechsel zu Alex verwirren vor allem anfangs sehr anstatt für Abwechslung zu sorgen, was schade ist. Insgesamt lässt sich sagen, dass Dont You Cry die Erwartungen an einen spannenden Thriller nicht erfüllen konnte. Es ist okay, aber nur wenn man Geduld und eine große Packung Neugierde mitbringt.

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Insgesamt hat mir die Geschichte um Stephen und Elizabeth gut gefallen. Inhaltlich ist sie gut durchdacht und auf jeden Fall spannend aufgebaut mit einer guten Mischung aus Emotion aber auch Abenteuer. Es ist keine Liebesgeschichte, wie man sie erwartet, denn letztendlich fällt der Fantasyanteil wesentlich höher aus, als vermutet. Dabei geht die Beziehung der beiden Protas und deren Entwicklung etwas unter, was ich schade fand. Ebenso zog es sich an manchen Stellen in die Länge, wo man etwas Kampfgest und Geduld mitbringen musste. Dennoch ist die Geschichte insgesamt gelungen, denn ich habe mich gut unterhalten gefühlt und wurde auch mitgerissen. Vom Schreibstil her, ließ sich die Geschichte sehr gut lesen, denn man konnte sich in das Geschehen hinein versetzen und auch die Charaktere kennenlernen. Der Perspektivenwechsel sorgte durch die Ich-Perspektive zwar manchmal für Verwirrung, da man nicht speziell darauf hingewiesen wurde, wer gerade spricht, aber dennoch fand ich das recht gut. Die CHaraktere an sich konnten mich mit ihren verschiedenen Persönlichkeiten auf jedenn Fall überzeugen und brachten auch eine gute Packung Spaß mit. Stephen sagte mir mit seiner zurückhaltenden, schüchternen Art sowie seinem Schicksal richtig zu, denn es machte Spaß, ihn zu begleiten. Elizabeth mischte mit ihrer direkten, abenteuerlichen Art ordentlich mit! Beide sind so unterschiedlich, bildeten aber doch ein tolles Team. Auch die Nebencharaktere wie Elizabeths Bruder gefielen mir richtig gut! Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Geschichte anders verlief als erwartet, aber dennoch war es eine gute Geschichte, die mir Spaß gemacht hat. Bis auf einige Längen, wo es sich jedoch lohnt, dran zu bleiben, kann an sich auf eine schöne Romantasygeschichte freuen.

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Cover: Die Gestaltung der Geschichte passt zu ihrem Inhalt. Das Cover ist nicht nur ansehnlich, sondern zeigt mit der abgebildeten Tänzerin unsere Protagonistin Sophie sowie ein zentrales Element der Geschichte. Mir gefällt auch der Stil sehr, in dem das Cover gehalten wurde, da es nicht so modern ist wie andere Bücher heute, sondern eher märchenhafter, wie es die Geschichte selbst ist. Inhalt: Wow! Was für eine spannende Geschichte! Im Bann der zertanzten Schuhe erzählt das Märchen neu und unserer Zeit angepasst. Die Protagonisten haben mit mehr oder weniger alltäglichen Problemen zu kämpfen und da es in unserer Zeit spielt, erscheint die Handlung einem noch authentischer mit dem richtigen Touch Magie für die Fantasyliebhaber. Der Handlungsverlauf ist gut durchdacht und hält Konflikte sowie Überraschungen bereit, die dafür sorgen, dass man sich kaum von dem Buch lösen kann. Bis zum Ende fieberte ich mit den Charakteren mit, da ich immer zitterte, was als nächstes passiert und wem man wirklich trauen kann und ob die Protagonistin nicht endlich erkennt, was passiert. Charaktere: Die beiden Protagonisten Jonas und Sophie gefielen mir richtig gut, denn sie wurden tiefgründig ausgearbeitet. Beide haben tiefgehende Probleme wie Jonas beispielsweise, der mit seinen Erinnerungen an den Krieg kämpft. Sophie ist sehr eigensinnig und stur, doch das macht sie einerseits sympathisch und auf der anderen Seite die Geschichte spannend, weil sie selbst einsehen muss, wem sie trauen kann und sollte. Jonas ist mir mit seiner ruhigen, zurückhaltenden Art am meisten ans Herz gewachsen. Er versucht, ins Leben zurückzufinden und handelt freundlich und aufopferunsvoll, was zu seiner Persönlichkeit passte und damit auch ein gutes Gegenstück von Sophie bildete. Die Nebencharaktere wie Sophies geheimnisvoller Prinz, seine Brüder oder Sophies Vater handelten für mich ebenso authentisch und machten die Geschichte durch ihre vielseitigen Typen aufregend. Janna Ruth Schreibstil: Auch stilistisch konnte mich die Autorin überzeugen. Ich habe mich immer mehr in die Geschichte hineingelesen, da man durch die liebevollen Beschreibungen sich alles genau vorstellen kann und der Geschichte samt ihrer Figuren dadurch Leben eingehaucht wird. Das Buch ließt sich sehr schnell, da man durch den angenehmen, fließenden Schreibstil sehr gut vorankommt. Durch die spannende Story kann man es eh nicht aus der Hand legen. Man wechselt die Sichtweise ab und zu zwischen Sophie und Jonas, sodass man die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erlebt und sie dadurch noch greifbarer wird. Ebenso ermöglichte dies mir, sowohl Sophie als auch Jonas besser zu verstehen, da beide ihr Päckchen zu tragen haben, unter dem sie leiden. Fazit: Janna Ruth erzählt mit Im Bann der zertanzten Schuhe ein Märchen neu und modern und überzeugte mich damit auf ganzer Linie! Sowohl die Handlung als auch die handelnden Personen sind tiefgreifend durchdacht, sodass man gänzlich in das Geschehen abtauchen kann. Ich kann euch diese Geschichte absolut empfehlen, denn sie erzählt von einem magischen Abenteuer, von dem man nicht so schnell loskommt.

cover
Cover: Das Cover ist wirklich ein Traum! Als ich es das erste Mal gesehen habe, war ich sofort neugierig auf die Geschichte geworden und konnte gar nicht anders, als mir den Klapptext anzuschauen. Im Regal macht es definitiv etwas her, sodass man nicht dran vorbeigehen kann, aber es ist auch eine schöne Verbindung der Gestaltung zum Inhalt gegeben! Inhalt: Inhaltlich war die Geschichte wirklich gut durchdacht, denn es gab sowohl ruhigere als auch actionreichere Momente und es kamen immer mehr Fragen auf, die jedoch im Verlauf der Geschichte auch geklärt werden. Kathrin Lange bietet einem mit dem Auftakt der Fabelmacht-Reihe eine spannende, handlungsreiche Story, die mich sehr gefesselt hat, da der Spannungsbogen die ganze Zeit über hoch gehalten wird. Was ich mir jedoch etwas mehr gewünscht hätte, waren Informationen über die magische Gabe der Fabelmacht. Was hat es damit genau auf sich? Warum ist Mila so talentiert, was das betrifft? Dahingehend kam mir die Geschichte etwas oberflächlich abgehandelt vor. Dies empfand ich ebenso bei der Liebesgeschichte so. Sie konnte mich nicht so recht überzeugen, weil sie für mich nicht greifbar war. Es fehlten die Stellen, an denen sie sich hätte entwickelt müssen. Für mich war sie einfach da. Hier herrschen zwar bestimmte Umstände, die dies vielleicht etwas schwer gemacht hätten, doch nichts desto trotz hätte ich mir da mehr gewünscht. Ich bin auf jeden Fall neugierig, was uns im nächsten Teil geboten wird- Charaktere: Die Autorin stattete die Geschichte mit spannenden Charakteren aus. Die Nebencharaktere blieben etwas blass, doch dafür lernte man die Protagonisten ausreichend kennen. Besonders zu Mila hat man eine gute Bindung als Leser, da wir die Geschichte die meiste Zeit aus ihrer Sicht erleben. Sie ist eine eigensinnige Person, würde ich sagen, die nach ihrem Kopf handelt. Ich empfand sie als temperamentvoll und mochte sie eigentlich ganz gerne. Die Jungs der Runde waren auf jeden Fall spannend, da man nur selten einen Einblick in ihre Gedanken bekommt. Anfangs war ich sowohl Erik als auch Nicholas skeptisch gegenüber, doch im Verlauf der Geschichte wurde das immer besser und ich muss sagen, dass sie die Geschichte sehr bereichert haben. Erik mit seiner beschützenden, temperamentvollen Art und Nicholas mit seiner zurückhaltenden, in sich gekehrten Persönlichkeit. Schreibstil: Kathrin Lange Der Schreibstil der Autorin hat mich am meisten gefesselt. Kathrin Lange erzählt die Geschichte mehr als gut, denn man ist von der ersten Seite an mitten in Milas abenteuerlichem Leben. Man lernt sofort wesentliche Charakterzüge von ihr kennen, sodass man gut in die Geschichte rein findet. Die Autorin malte ein Bild vom Geschehen vor meinem inneren Auge durch die schönen Beschreibungen der Handlungsorte und Personen, die immer eine angenehme Ausführlichkeit hatten. Auch die Gedankengänge der einzelnen Figuren konnte man gut nachvollziehen. Dies wurde besonders durch wechselnden Perspektiven ermöglicht, was mir sehr gefallen hat. Fazit: Der Auftakt der Fabelmacht-Chroniken ist definitiv ein unterhaltsames Abenteuer, dass ich euch weiterempfehlen kann. Die Grundidee ist super und auch durch den Schreibstil macht es sehr viel Spaß, die Geschichte zu lesen. Manchmal hätte ich mir etwas mehr gewünscht wie tiefgründigere Informationen über die sagenumwobene Fabelmacht oder auch die Beziehung von Nicholas und Mila. Dennoch ist Flammende Zeichen sehr lesenswert, da es ein spannendes magisches Abenteuer ist, das ich so noch nicht erlebt habe.

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Cover: Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und macht durch seine schöne Gestaltung gleich auf sich aufmerksam und mich als Leser neugierig. Man bekommt sofort dieses Bild von Natur vermittelt, was einen gewissen mystischen Hauch mitbringt. Auf jeden Fall sehr gelungen und mehr als passend. Inhalt: In Between - Das Geheimnis der Königreiche ist ein fesselndes Abenteuer, das sehr viel bereit hält. Der Einstieg in die Geschichte ist leicht, aber spannend gewählt, sodass man sofort mitten drin ist. Und nervenaufreibend geht es weiter, denn die Geschichte nimmt sehr schnell Fahrt auf, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Kathrin Wandres hat mit In Between ein beeindruckendes Debüt hingelegt, denn aus meiner Sicht sind die Hintergründe der Geschichte komplex erdacht und man kommt hinter zahlreiche Geheimnisse. Ich fieberte richtig mit, sowohl in den kämpferischen Szenen als auch den romantischen. Bis zur letzten Seite war ich begeistert. Charaktere: Ich muss gestehen, dass ich mich in die Charaktere verliebt habe. Die Protagonistin Keylah gefiel mir mit ihrer Neugierde und ihrer etwas rebellischen Art sehr. Trotz den festgefahrenen Ansichten der Menschen ihrer Region zweifelt sie und macht sich ihre eigenen Gedanken. Als ihre Welt von einem Tag auf den anderen aus den Fugen und sie sich einem großen Abenteuer gegenüber sieht, zeigt sie sich mutig und kämpft für die Menschen, die sie liebt und macht sich auf die Suche nach ihrer Herkunft. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren, sodass sie im Verlauf der Geschichte zu einer Freundin wurde. Deven ist natürlich eine Sache für sich. Seine abweisende, zurückhaltende Art fachte meine Neugier und die von Kehlay nur noch mehr an. Es machte immer mehr Spaß, mehr über ihn zu erfahren und ihn besser kennenzulernen. Auf mich wirkten alle Charaktere sehr authentisch und sie waren vielseitig, da sowohl gut, böse als auch alles dazwischen vertreten war. Schreibstil: Hätte ich es nicht vorher gewusst, hätte ich im Nachhinein niemals vermutet, dass es sich hierbei um den Debütroman der Autorin handelt. Sie erzählt Keylahs Geschichte auf angenehme und fesselnde Weise, dass man denkt, sie macht das schon seit Jahren. Mir wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig, denn Kathrin Wandres unterhielt mich super mit angenehmen Beschreibungen von Ort und Personen während sie lockere und auch amüsante Dialoge sowie emotionale Gedankengänge einfließen ließ. Es ist facettenreich und damit spannend geschrieben. Auch die Erzählperspektive gefiel mir sehr, da man das Geschehen als Keylah erlebt und dadurch die Hintergründe immer mehr versteht, mehr über die anderen Charaktere erfährt und dadurch eine abenteuerliche Reise erlebt. Fazit: In Between hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht. Heutzutage ist es schwer, in den Massen an Geschichten etwas Einzigartiges zu schaffen, was im Gedächtnis bleibt. Doch dies ist Kathrin Wandres mit ihrem Debüt gelungen. Sie überzeugte mich mit einer spannenden Handlung, authentischen Charakteren, einem angenehmen und anschaulichen Stil und schenkte mir so schöne Lesestunden! Ich kann es euch definitiv empfehlen.

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Cover: Die Gestaltung von Lichterregen - Das Kind der Zeit ist schön gestaltet. Es passt perfekt zum ersten Band und versprüht ebenso jenen Charme. Es verrät zwar ebenso nicht viel über den Inhalt, doch das macht neugierig, finde ich. Inhalt: Ich hatte etwas Sorge, dass ich nach Band 1 Lichterregen - Im Rausch der Zeit nicht gleich in die Geschichte reinfinden würde, da ich das bisherige Geschehen sehr komplex in Erinnerung hatte. Cristina Haslinger lieferte mit Das Kind der Zeit einen beeindruckenden Abschluss der Dilogie. Durch kleine Rückblicke und Erklärungen fiel es mir auch gar nicht schwer, wieder in Emilys Leben abzutauchen und mich auf das Zeitreise-Abenteuer einzulassen. Dieses Buch hat mich mit seinem Inhalt noch mehr begeistert als der Vorgänger. Hier wird einem alles geboten, was ein gutes Buch ausmacht - Spannung, Emotion und einen ebenso großen Abenteuercharakter! Ich raste durch die Geschichte, weil immer etwas geschah, man richtig mitfieberte und das Buch dadurch nicht aus der Hand legen konnte. Ich war beeindruckt, wie die Fäden der Geschichte zusammengeführt wurden und muss sagen, dass ich mich nach dem Ende richtig gut fühlte, so ein tolles Buch gelesen zu haben. Charaktere: Ich finde Emily und David als Protagonisten großartig. Sie sind ein tolles, charismatisches Team, das ich gerne begleitete. Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit aber auch Neugierde zeichnet sie beide aus. Man trifft auch im zweiten Band auf bekannte Gesichter, die im Rahmen dieser komplexen Geschichte überzeugen. Ich empfand jegliches Handeln als authentisch, was dafür sorgte, dass mich die Geschichte umso mehr fesselte. Schreibstil: Cristina Haslinger hat mich wieder einmal in Emilys Welt entführt. Die Autorin überzeugte mich mit einem fesselndenund ausführlichen Schreibstil, sodass ich ins Geschehen abtauchen und mir alles vor Augen rufen konnte. Die verschiedenen Sichtweisen trugen dazu bei, dass ich mich immer mehr in der Geschichte verlor, sodass sich Lichterregen super lesen ließ, was durch den schönen, leichten Schreibstil verstärkt wurde. Ich wurde mit interessanten Schauplätzen, spannenden Zeiten, bewegenden Momenten und emotionalen Gedankengängen geradezu begeistert! Die Autorin erzählte diese Geschichte mit so viel Witz und Charme, dass man nicht drumherum kommt, sich in dieses Zeitreise- Abenteuer zu verlieben! Fazit: Das Kind der Zeit ist in meinen Augen eine mehr als gelungene Fortsetzung, die mich sogar noch mehr gefesselt hat als Band 1! Cristina Haslinger konnte mich mehr als überzeugen mit den weiteren verstrickten Geheimnissen um Emely und David. Ich kann euch diese Geschichte absolut empfehlen, denn ich wurde restlos mitgerissen und zu jeder Sekunde bestens unterhalten. Ich konnte es ehrlich gesagt gar nicht aus der Hand legen. Die Dilogie Lichterregen ist auf jeden Fall ein must read!

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Cover: Der zweite Sammelband wurde ebenso in ein schönes Gewand gekleidet wie sein Vorgänger. Es passt mit dem gewählten Element gut zur Geschichte, hat Wiedererkennungswert und macht im Regal eindeutig was her. Ich bin sehr froh, dass sie Ebookserie auch als Print seinen Weg so zu uns gefunden hat, weil sie wirklich toll aussehen wie ich finde. Inhalt: Bei guten Büchern, weiß ich nie, wo ich anfangen soll... Der Grund dafür ist ganz einfach: Bücher wie Schattenchronik 2: Feuerblut sind so gewaltig, so stark geschrieben und so mitreißend, dass du danach gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Schon gar nicht, wenn es noch nicht gänzlich am Ende ist und noch einige Bände auf uns warten. Hier kann ich nur sagen, dass Andreas Suchanek sich noch gesteigert hat im Vergleich zum ersten Sammelband. Die Story hat mich gefesselt wie sonst was und sie war für mich nicht vorhersehbar! Überraschungen und Schnappatmungen waren fester Bestandteil beim Lesen. Der Autor schuf mit dieser Serie eine so komplexe Geschichte mit etlichen Verstrickungen, dass man einfach nur beeindruckt sein muss und sich in dieses Abenteuer stürzen sollte. Charaktere: Schattenchronik 2: Feuerblut sorgte dafür, dass ich Alex, Jen und ihr Team noch mehr ins Herz schloss. Man fühlt mit den Charakteren richtig mit, was bei mir als Leser heftige Gefühlsregungen hervorrief. Besonders als mich die eine oder andere Überraschung traf... Ich kann behaupten, jede Figur gut zu kennen, was beweist, dass sie vom Autor tiefgründig behandelt und dargestellt werden, wodurch der Geschichte noch mehr Leben eingehaucht wird. Mich konnte die Charaktere restlos in ihrem Handeln und Denken überzeugen, da man alles gut nachvollziehen und damit auch verstehen konnte. Sowohl Gut als auch Böse haben hier ihren Reiz. Schreibstil: Ich habe mich richtig in den Schreibstil des Autors verliebt. Andreas Suchanek ruft einem das Geschehen vor Augen durch seine bildlichen Beschreibungen und unterhält einen großartig durch seine humorvollen und lockeren Dialoge, die mich mehr als einmal zum Schmunzeln brachten. Besonders gefällt mir, dass man als Leser der Komplexität der Geschichte durch die wechselnden Perspektiven Herr wird. Ich finde es gut, dass der Autor sich gegen eine Ich-Perspektive entschieden hat, da man dadurch den Überblick trotz der Wechsel von Protas und Standort nie verliert, sondern immer am Ball bleibt. Dies wird auch durch die Spannung verstärkt, die Andreas Suchanek gekonnt zu jedem Zeitpunkt eingebunden hat. Fazit: Ich dachte schon, der erste Sammelband war großartig, doch was Andreas Suchanek hier im zweiten geleistet hat, hat mich ehrlich gesagt aus den Socken gehauen! Die Handlung war noch komplexer, noch verstrickter und noch überraschender, aber zu keinem Zeitpunkt unverständlich oder nicht zu verfolgen. Im Gegenteil: Ich steckte mitten drin, fieberte mit, war gar nicht mehr ansprechbar, wenn ich das Buch in den Händen hielt, so sehr zog es mich mit. Also wenn ihr jetzt noch unsicher seid, ob ihr mit dieser Serie beginnen solltet, dann tut es! Tut es einfach!

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