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Alle Rezensionen von leseratte1310

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Als die 14-jährige Jacqueline von ihrer Mutter Susanne als vermisst gemeldet wird, nimmt bei der Polizei niemand die Mutter wirklich ernst. Als man dann eine grausam zugerichtete Leiche findet und Jacquelines Rucksack daneben, sorgt sich die Polizei dann doch um die mit ihrem Hund verschwundene Jacqueline. Die Zeit rennt¿ Und was hat die verschwundene Jacqueline damit zu tun? Dies ist der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Ich habe bereits einige Bücher des Autors gelesen und bin auch dieses Mal wieder begeistert, denn der Fall ist komplex und sehr spannend. Suse ist alleinerziehend und mit ihren drei Kindern meist überfordert. Die Wohnung der Familie liegt in einer Gegend, die ziemlich heruntergekommen ist. Sie ist berufstätig und ausgelaugt. Deshalb hat sie auch nicht bemerkt, dass ihre Tochter nicht nach Hause gekommen ist. Ich konnte ihre Sorgen gut nachvollziehen. Hauptkommissar Henri Frei und seine Kollegin Louisa Albers hatte schon mit dem Fall der ermordeten Frau eines Fernsehpredigers zu tun und nun kommt noch diese Geschichte dazu. Wir lernen die Ermittler mit ihren privaten Problemen gut kennen, denn während Luisa wegen ihres Babys unter Schlafmangel leidet, ist auch Henri durch seinen Sohn mit Asperger-Syndrom stark gefordert. Schön fand ich es auch, dass Reporter Hardy Sackowitz, den ich aus anderen Krist-Büchern kenne, wieder dabei ist. Zwischen den Handlungssträngen erfahren wir auch immer wieder von den Qualen einer eingesperrten Frau. Die Spannung ist von Anfang an da und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss sehr hoch. Wieder einmal werden wir durch die verschiedenen Zeitstränge verwirrt. So kommt es, dass die Wendungen für totale Verwirrung sorgen, aber am Ende klärt es sich schlüssig. Ein superspannender, aber brutaler Thriller.

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Die Fernsehreporterin Callie Brown lässt sich auf ein Unterfangen ein, das so gar nicht zu ihr passt. Aber sie hat eine gescheiterte Beziehung hinter sich und muss auf andere Gedanken kommen. Daher geht sie mit einer Gruppe früherer Studienfreunde auf eine Wanderung durch die Wildnis von Neuseeland. Aber dieser Ausflug entwickelt sich zu einem Horrortrip. Es ist eine sehr abgelegene und raue Gegend, die allen aus der Gruppe einiges abverlangt. Aber es kommt noch schlimmer. Sie müssen ums Überleben kämpfen und die Zahl der Gruppenmitglieder verkleinert sich. Niemand weiß mehr, wem er trauen kann. Das Buch liest sich einfach toll. Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderbar und detailliert, so dass man ein gutes Bild bekommt. Die Mitglieder dieser Wandergruppe hat sich nach der Party am Ende der Highschool aus den Augen verloren. Damals ist etwas geschehen, an das niemand erinnert werden wollte. Doch nun haben sie sich nach ungefähr einem Jahrzehnt wiedergetroffen und diese Wanderung geplant. Was sie nicht ahnen können ist, dass jemand Rache nehmen will. Es ist eine sehr heterogene Gruppe und daher ist es sehr spannend zu erleben, wie sie sich unter diesen Strapazen verhalten. Wem kann man trauen? Wie schafft man es zu überleben? Warum die Gruppe sich ihrem Führer Bryan so unterordnet, konnte ich nicht immer nachvollziehen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und hat immer wieder Wendungen, die für Spannung sorgen. Außerdem gelingt es der Autorin, den Leser die Ängste und die Verzweiflung der Wanderer spüren zu lassen. Man sollte schon recht nervenstark sein, denn es ist sehr beängstigend, was auf dieser Wanderung passiert. Zugleich sind die menschlichen Abgründe erschreckend. Der Plot ist nicht vollkommen neu, aber sie überzeugt durch die Beschreibung der Wildnis und durch den angenehmen Schreibstil. Darüber hinaus ist sie durchgängig spannend.

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Madeleine ist eine ehe eingegangen, die sie eigentlich gar nicht so recht gewollt hatte, aber ihre Mutter hat sie stets bedrängt. Sie hat sich damals gefügt, genauso wie sie sich nun in ihrer Ehe fügt. Ihr Ehemann ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und ihr fehlt eigentlich nichts, aber ihre eigenen Wünsche hat sie verdrängt. Als sie ihre Mutter besucht, fallen ihr Dokumente ihrer Großmutter in die Finger. Sie erkennt, dass ihre Großmutter ganz anders war, als wie Madeleine sie erlebt hat. Wie konnte sie sich so verändern? Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen. So können wir erleben, wie Margie in den zwanziger Jahren in Paris das Leben genossen und sich verliebt hat. Madeleines Geschichte spielt im Jahr 1999. Obwohl sich der Schreibstil der Autorin gut lesen lässt, konnte mich die Geschichte nicht fesseln. Madeleine hätte gerne gemalt, doch die Malerei musste sie auf Wunsch ihres Mannes aufgeben. Sie muss repräsentieren und darf allenfalls noch ein Ehrenamt ausüben. Ihr Mann bestimmt, was sie isst und trinkt und was sie anziehen darf. Er ist ein unangenehmer Mensch. Warum aber lässt sich das Madeleine gefallen? Sie ist doch erwachsen. Warum wehrt sie sich nie - weder bei ihrer Mutter noch bei ihrem Mann? Sie ist unzufrieden, ergeht sich im Selbstmitleid und begehrt nicht auf. Ich habe sie nicht verstanden und hätte sie am liebsten durchgeschüttelt, damit sie zu Verstand kommt. Aber auch Margie hat sich in ihr Leben drängen lassen, wie sie es eigentlich gar nicht wollte. Sie hat ein freies, unbeschwertes Leben in Paris geführt und geht bei den ersten Widrigkeiten zurück und heiratet, um es der Familie recht zu machen. Nur damals waren die Zeiten noch anders und es war schwierig für junge Frauen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Geschichte der beiden Frauen wiederholt sich, nur dass fast achtzig Jahre dazwischen liegen. Am Ende löst sich Madeleine aus dem fremdbestimmten Leben, denn sie erkennt endlich was ihr wichtig ist. Das Buch hat mich nicht gepackt.

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Lauri Kivi ist Polizeireporter. Er erfährt von einem Mordfall, bei dem die ganze Familie getötet wurde. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann, der Polizist war, erst seine Frau und Kinder tötete und danach sich selbst. Dies ist aber nicht der erste Fall dieser Art. Lauri geht der Sache nach. Er ist überzeugt, dass der Mörder es so hindreht, dass die Familienväter als die Schuldigen gelten. Doch niemand glaubt ihm. Als er den Mörder provoziert, gerät seine Tochter Aava in Gefahr. Das Cover des Buches und die Leseprobe hatten mich neugierig gemacht auf dieses Buch. Es sah so aus, als wäre es sehr spannend. Doch wurde ich ein wenig enttäuscht, denn zwischendurch war es etwas langatmig. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, wenn man sich an die doch sehr fremden Namen gewöhnt hat. Es gibt viele Zeitensprünge, die nicht immer gleich zu erkennen sind. Lauri Kivi ist nicht gerade ein Sympathieträger, aber er ist ein guter Reporter. Er weiß, dass Böses in ihm steckt und hat einen Weg gefunden, damit klar zu kommen. Wenn man so nach und nach seine Geschichte kennenlernt, ist man erschüttert, denn sein Vater hat ihn misshandelt. Dadurch wurde er auf einem Ohr taub. Sein Hörgerät nutzt er nur, wenn es ihm behagt. Lauri gibt sich hart und kompromisslos, aber tief im Innern ist ein weicher Kern vorhanden. Er wollte eine Familie haben, aber es musste scheitern, seine Vergangenheit stand ihm im Weg. Seine Tochter wuchs in dem Glauben auf, dass ihr Vater tot ist. Lauris Vater lebt in einem Pflegeheim und es kostet Lauri Überwindung, ihn zu besuchen. Dann zeigen die Gespräche, dass auch sein eigener Vater ein schlimme Kindheit gehabt hat. So versteht man, wie die Männer so werden konnten, auch wenn es nicht zu entschuldigen ist. Lauris Geschichte nimmt einen großen Raum ein, so dass der Kriminalfall oft ins Hintertreffen gerät. Es geht manchmal recht brutal zu. Ich lese sehr gerne skandinavische Krimis, aber dieser konnte mich nicht so richtig packen.

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Weihnachten steht vor der Tür und Eva macht sich auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna, von der sie aufgezogen wurde nach dem Tod der Eltern. Eva hasst das Getue um Weihnachten und lässt sich nur wegen ihrer Großmutter auf den Besuch ein. Es kommt, wie sie es befürchtet hat, alles ist weihnachtlich dekoriert und auch ihr Jugendfreund Philip ist wieder zur Stelle, um traditionsgemäß den Weihnachtsbaum aufzustellen. Als dann auch noch das Waisenkind Antonie auftaucht, ist Eva sauer und lässt ihre Laune an dem kleinen Mädchen aus. Antonie glaubt, dass niemand sie mag und verschwindet klammheimlich. Als Eva und Philip sich im Garten auf die Suche nach Antonie machen, kommen es zu einem Wintergewitter mit ungeheurem Schneefall und plötzlich finden sie sich in der Vergangenheit wieder. Es ist eine unterhaltsames Märchen in moderner Form. Anna weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es scheint, als hätte sie einen besonderen Plan. Sie ist eine großzügige Frau, die das Waisenhaus unterstützt, aber nicht immer war Anna zu lieb und freundlich. Ihre Enkelin Ava ist mit dem Beruf verheiratet. Sie wirkt anfangs wie ein Eisklotz. Kein Wunder, dass Antonie Angst bekommt und wegläuft. Obwohl sie keine Gefühle zeigen will, spürt man doch, dass ihre Großmutter ihr am Herzen liegt. Kaum ist sie angekommen, zeigt sich, dass einiges im Argen ist und Eva geht die Sache auf ihre nüchterne Art und Weise an. Philip ist ein sympathischer Mann, der Eva mag, aber wie kann man das zeigen, wenn sie immer die Stacheln ausfährt. Es muss schon ein seltsames Gefühl sein, wenn man plötzlich bei Verwandten in der Vergangenheit auftaucht, die man nur vom Hörensagen kennt und es läuft auch nicht alles glatt. Dieser Teil nimmt auch den meisten Raum ein. Es ist ein Weihnachtsmärchen und am Ende muss ja alles gut werden und das wird es auch. Aber bis dahin passiert auch einiges... Eine unterhaltsame und etwas magische Geschichte.

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Die 13-jährige Claire Bingley ist verschwunden und Detective Ted Conkaffey wird verdächtigt, sie entführt und vergewaltigt zu haben. Die Anklage wird zwar aus Mangel an Beweisen fallen gelassen, aber in den Augen der Leute ist er schuldig. Sein Frau verlässt ihn und auch seine Tochter darf er nicht mehr sehen. Auch Polizeibeamter kann er nicht mehr sein. Was soll er machen? Um allem zu entgehen, lässt er sich in dem kleinen Ort Crimson Lake in Queensland nieder und arbeitet in der Detektei von Amanda Pharrell. Sie wurde seinerzeit wegen eines angeblichen Mordes inhaftiert. Sie werden von Stella Scully, ihren Mann Jake zu suchen, der verschwunden ist. Dies ist mein erstes Buch von Candide Fox. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Mit ihren Figuren komme ich allerdings nicht so klar. Ted und Amanda ist übel mitgespielt worden und sie sind auch nicht gerade Sympathieträger, aber irgendwie sind die Charaktere zu krass dargestellt. Ganz besonders Amanda ist sehr exzentrisch, aber auch Ted nimmt den üblichen Weg um Probleme zu lösen, er ertränkt sie im Alkohol. Die beiden Detektive hätten alle Hände voll zu tun mit dem Fall, der ihnen angetragen wurde, doch sie sind mehr damit beschäftigt, ihre persönlichen Fälle zu lösen. Zudem sorgt die örtliche Polizei mit drastischen Mitteln dafür, dass die Ermittlungen im Fall des verschwundenen Schriftstellers schwierig werden und dann wird auch noch Conkaffeys Vorgeschichte bekannt. Eine brenzlige Situation entsteht in Crimson Lake. Teilweise wurde die Geschichte etwas langatmig erzählt, was die Spannung herausnahm. Dabei gibt es durchaus einige brisante Themen wie Polizeiwillkür und Lynchjustiz. Zudem trägt die nicht besonders zugängliche Natur entscheidend zum Fall bei. Das Ende ist ziemlich dramatisch und überraschend. Ein spannender Thriller.

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Ich hatte mich sehr auf einen weiteren Krimi mit dem um Kommissar Erik Winter gefreut und gar nicht darauf geachtet, dass dies ein Band mit Erzählungen ist. Entsprechend war ich ein wenig enttäuscht, denn Kurzgeschichten sind nicht mein Ding. Der Schreibstil ist gut zu lesen, wie wir es von Åke Edwardson kennen. Wie in vielen Skandinavien-Krimis ist die Grundstimmung düster und etwas melancholisch. Winter und sein Team haben es mit einer Reihe von Fällen zu tun, die nur mit Erfahrung und einer Portion Intuition zu lösen sind. Erik Winter ist persönlich betroffen und das ist ihm auch anzumerken. Er ist ein spezieller Charakter mit vielen Emotionen. Obwohl er inzwischen ein begeisterter Familienvater ist, gefällt ihm auch die Ruhe in seiner Wohnung, wenn seine Familie in Marbella ist. Immer noch ist da auch das Verlangen nach einem guten Whisky, bei dem es sich gut grübeln lässt. Kurz: Winter ist ein sehr menschlicher Kommissar. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Die Geschichten sind psychologisch interessant, die Spannung allerdings hält sich in Grenzen.

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Wer kennt des Phänomen nicht, als Jugendliche und Kinder auf ihr Smartphone starrend durch die Gegend liefen, blind für alles, was um sie herum geschieht, um Pokémons zu finden. Auch die Polizistin Monika Pryzigoda ist von diesem Hype genervt, dabei hat sie doch Wichtigeres zu tun, denn die 5-jährige Lilli ist verschwunden. Der Schreibstil liest sich gut und flüssig. Die Menschen sind verärgert und erwarten die Hilfe der Polizei in diesem Chaos, das von Pokémon-Suchern allerorts veranstaltet wird. Daneben gibt es den Fall des vermissten Mädchens. Am Ende fügt sich beides irgendwie zusammen. Obwohl der wichtige Fall etwas in den Hintergrund tritt, war es trotzdem spannend. Auch eine Portion Humor spielt in dieser Geschichte mit. Eine authentische Geschichte, die mich gut unterhalten hat.

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Erich hat seine Frau Grete mit Ida betrogen. Aber mehr sollte es nicht sein, denn er liebte seine Frau. Aber immer wieder mal kommt es zu Begegnungen mit Ida, die ihn immer noch will, obwohl sie im übel genommen hat, dass er sie abserviert hat. Ida gehört inzwischen auch zum Kreis von Gretes Freundinnen, was Erich nicht passt. Nun sind sie im Biergarten und tanzen, als ein Zucken ihren Körper packt. Dieses Booksnack liest sich schnell und gut. Wir lernen Erichs Gedanken kennen und warum er sich nochmal mit Ida verabredet hat. Warum aber wollte Ida dieses Treffen? Zwischendurch erfahren wir auch noch ein wenig über die Annäherungsversuche von Erichs Hund, was dem ganzen einen humorvollen Touch gibt. Das Ende der Geschichte hat mich aber überrascht. Ein spannender Kurzkrimi um eine Dreiecksbeziehung.

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Eine Serie von Morden gibt es in der kleinen Stadt. Sarah will sich mit ihren Freundinnen treffen, ihr Mann Alf will sie daher begleiten, muss aber noch einen Kommentar im Fernsehen hören. Doch Sarah wiegelt ab, weil Traudel sie an der Ecke treffen will. Auf der Straße ist es dunkel und obwohl Sarah weiß, dass das Phantom um diesen Zeit noch nie aktiv war, kriecht Angst in ihr hoch. Die Geschichte ist spannend und bietet einige Überraschungen. Sarah und Alf sind schon länger zusammen. Das spürt man, denn Alf ist das Fußballspiel im Fernsehen in dem Moment wichtiger als seine Frau. Er weiß um die Gefahr und lässt sie trotzdem gehen. Aber auch Sarah weiß, dass es gefährlich ist und geht trotzdem. Auch ihr ist das Treffen mit den Freundinnen wichtiger. Aber ihre Angst ist deutlich zu spüren. Diese kleine Geschichte hat mir gut gefallen.

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