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Alle Rezensionen von leseratte1310

Seite 1 / 96
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In Boston werden grausame Morde verübt. Als man die Leiche einer junge Frau findet, hält diese ihre Augäpfel in den Händen. Kurz darauf wird einer toter junger Mann aufgefunden, in dessen Brustkorb Pfeile stecken. Doch in beiden Todesfällen wurden diese Verletzungen erst post mortem zugefügt. Die Gerichtsmedizinerin Maura Isles ist überzeugt, dass es sich um denselben Täter handelt, obwohl die Todesursache nicht erkennbar ist. Kein einfacher Fall für Detective Jane Rizzoli und ihr Team. Es gibt scheinbar keine Verbindung zwischen den Opfern und so steht zu vermuten, dass es weitere Tote geben wird. Die Zeit drängt also. Doch dann ergibt sich eine Spur, die weit in die Vergangenheit zurückführt. Dies ist bereits der Zwölfte Band um Jane Rizzoli und Maura Isles, aber er lässt sich auch problemlos lesen, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Der Schreibstil ist gut zu lesen und sehr fesselnd. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass man als Leser unterschiedliche Sichtweisen kennenlernt. Aber Erinnerungen können täuschen. Was also ist die Wahrheit? Was ist mit der geheimnisvollen Holly? Rizzoli und Isles sind sympathische und starke Frauen. Sie sind befreundet. Ihre Fähigkeiten im Job müssen sie immer wieder unter Beweis stellen. Sie Spur in die Vergangenheit führt in ein katholisches Kinderheim, in dem es wie so oft zu Misshandlungen und Missbrauch kommt und dann verschwindet ein kleines Mädchen¿ Es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen, denn die Spannung ist von Anfang an da und steigert sich im Laufe der Geschichte noch. Daher ist man gepackt und will unbedingt vor den Ermittlern das Rätsel lösen. Aber es gibt Wendungen, die das gar nicht so leicht machen. Die Brutalitäten die hinter den Mauern begangen werden, sind manchmal schwer zu ertragen. Aber es ist auch interessant sich in die dunkle Psyche des Täters zu begeben. Ich kann diesen sehr spannenden Thriller nur empfehlen.

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England 1643: Mary Ann erliegt der Ausstrahlung von James White und ehelicht ihn. Doch kaum ist sie verheiratet, zeigt ihr Gemahl sein wahres Gesicht. Er ist ein skrupellos und grausam. Dann begegnet sie John van Hoven und fühlt sich ihm sehr verbunden. Aber darf sie auf eine Zukunft mit ihm hoffen? Dieser Roman liest sich sehr angenehm. Obwohl es eine Geschichte mit historischem Hintergrund ist, steht die Geschichte von Mary-Ann und ihre Beziehungen im Vordergrund. Die Charaktere sind gut und ausführlich beschrieben. Ich konnte sehr gut mit Mary-Ann fühlen, die von ihrem Mann vergewaltigt und gedemütigt wird. Aber in jener Zeit haben Frauen keine Rechte und so kann sie sich nicht einfach von ihrem brutalen Mann trennen. Sie fügt sich in ihr Schicksal. James ist einem mit seiner Art zuwider, aber wenn man seine Vorgeschichte dann besser kennenlernt, bleibt er einem zwar nach wie vor unsympathisch, aber man kann ein wenig verstehen, warum er so geworden ist. Nicht nur seine Frau ist seinen Übergriffen ausgesetzt. Er ist berechnend und jedes Mittel ist ihm recht, um sein Ziel zu erreichen. So schreckt er auch nicht davor zurück, ein fremdes Kind als Sohn auszugeben, weil er unbedingt einen Erben braucht. Da ist es kein Wunder, dass Mary-Ann sich in John verliebt, der so ganz anders ist. Aber das entgeht ihrem Mann nicht und es ist klar, dass er sich das nicht bieten lässt. Es ist eine spannend Geschichte, die einen von Anfang an packt. Man kann sich über den Bösewicht ärgern und mit den anderen Personen, vor allem Mary-Ann, mitfühlen. Ein unterhaltsamer und fesselnder Roman.

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Weihnachtsmorgen in der Hasenheide: Der kleine Hase und der Holunderbär wollen sich die Zeit bis zum Weihnachtsabend vertreiben. Während sie eine Schnellballschlacht machen, verliert die Brieftaube einen Brief. Es ist der Brief des kleinen Manni an den Weihnachtsmann. Das geht ja gar nicht, dann steht Manni ohne Geschenke da. Kaum ist ein Problem gelöst, da gibt es auch schon das nächste, bei dem Hase und Holunderbärs Hilfe gefragt ist, denn die Wohnhöhle des dicken Jakob wurde unter dem vielen Schnee begraben. Eine neue Bleibe muss gefunden werden. Dieses Buch mit zwei wunderschönen Weihnachtsgeschichten machen Kinder viel Spaß. Die Sprache ist kindgerecht und daher gut verständlich. Es geht um Freundschaft und Hilfe für andere. Die Illustrationen sind sehr gelungen und laden zum Entdecken der Details ein. Ich kann dieses unterhaltsame Kinderbuch nur empfehlen.

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Christianes Großmutter Eva Auberlin ist gestorben und Nane reist zur Beerdigung an den Bodensee. Hier hat sich Eva mit ihrer Tochter Marlene nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues Leben aufgebaut. Das alles gehört nun Marlene, zu der Nane immer ein herzliches Verhältnis hatte. Sie gabelt unterwegs ihre Mitter Vicky auf und auch noch einen verletzten Hund. Kaum sind sie im Haus der Großmutter eingetroffen, spürt man auch schon die Spannungen zwischen Marlene und Victoria. Als Nane von ihrer Tante Tagebuchaufzeichnungen ihrer Großmutter bekommt, muss sie beim Lesen feststellen, dass sie nicht viel über Eva gewusst hat. Die Geschichte der Familie Auberlin wird in unterschiedlichen Zeitsträngen erzählt, so erfahren wir, wie Eva nach Rickenbach kam und was sie dabei an Schrecklichem erdulden musste. Natürlich würde sie auch am Bodensee nicht freundlich aufgenommen, sondern misstrauisch beäugt. Doch sie hat sich durchgebissen und es zu etwas gebracht. Nicht nur das Haus, auch die Obstwiesen und eine Brennerei mit gutem Ruf gehen nach dem Tod von Eva an Marlene. Marlene ist eine sympathische Frau, die sich immer um Nane gekümmert hat, denn die flatterhafte Vicky war ständig unterwegs. Victoria flüchtet auch recht schnell wieder vor den Auseinandersetzungen mit Marlene. Als Nane erkennt, wie wenig sie von dem Leben ihrer Großmutter wusste, begreift sie, dass es an ihr ist, die Familie zusammenzuhalten. Obwohl sie ziemlich ausgebrannt war, als sie anreiste, gewinnt sie beim Lesen immer mehr Stärke und sie entdeckt schließlich auch "Marlenes Geheimnis". Dabei spielt auch der Tierarzt Fabio Rossi eine Rolle, der sich um den verletzten Hund kümmert. Es ist sehr schwer, über die Gräueltaten während des Krieges und der Flucht zu lesen. Da kann man froh sein, dass man solches Leid nicht miterleben musste. Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt. Die Charaktere waren sehr gut und individuell beschrieben. Dabei mussten mir nicht alle sympathisch sein, doch sie rundeten das Gesamtbild ab. Ich kann dieses tolle Buch nur empfehlen.

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In unserer lauten, leistungsorientierten Welt hat wohl jeder hin und wieder das Bedürfnis nach Stille. Der Weltwanderer Erling Kagge hat diese Stille an einsamen Orten, wie dem Süd- und Nordpol und auf dem Mount Everest gefunden. Doch muss man wirklich so weit reisen? Ich denke, dass jeder Mensch sich seine Momente der Stille schaffen kann, selbst wenn um ihn herum das Leben lautstark weitergeht. Für mich ist dieses Buch kein Wegweiser, sondern eine Anregung, innezuhalten und sich selbst in Ruhe zu bringen, sein eigenes Gleichgewicht wieder zu finden. Das Buch regt zum Nachdenken an. Was brauche ich in meinem Leben, um mich wohlzufühlen? Warum lasse ich mich hetzen und fremdbestimmen? Wie kann ich zur Ruhe kommen? Ich denke, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss und dass es keine allgemein gültigen Wegweiser gibt. Ein interessantes Buch, welches noch lange nachhallt.

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Charlottes abuela ist alt und sehr krank. Sie bittet Charlotte von Australien nach Spanien zu reisen und zu klären, wo das Bild herkommt, welches ihr Vater ihr einst schenkte. In Granada bekommt sie einen Hinweis, sie solle sich an Mateo wenden. Das entpuppt sich als wahrer Glücksfall, denn Mateo hilft ihr mit seinen Kontakten nicht nur bei ihren Recherchen, er berührt auch Charlottes Herz. Katarina, Charlottes Großmutter, lebte früher für den Flamenco. Doch erst als sie mit Raúl zusammen ist, spürt sie die wahre Leidenschaft. Mit dem Maquis kämpfen sie gegen das Franco-Regime. Die Gefahr ist groß und dann werden sie verraten. Diese beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Ich mochte diese Buch von Anfang an. Man spürt die Leidenschaft und die Liebe für den Flamenco und ich glaubte, die Musik zu hören und die Leidenschaft des Tanzes zu spüren. Auch Charlotte wird bei ihrem Aufenthalt in Granada davon mitgerissen. Eigentlich galt ihre Leidenschaft der Malerei, doch ihr Vater wollte sie in seiner Firma haben. Obwohl ihre Großmutter sie immer bedrängte, ihren eigenen Weg zu gehen, will sie niemanden verletzen und fügt sich. Aber keine man seine eigenen Wünsche und Gefühle einfach ignorieren? Mateo ist eine große Hilfe für Charlotte, aber er hat auch seine Geheimnisse, die er mit niemandem teilen will. Aber auch Katarina mochte ich. Sie hat genau wie Charlotte jetzt ihre Interessen lange verleugnet, weil die Familie nicht damit einverstanden war. Katarina ist eine starke Frau, die schon einiges einstecken musste und nun, wo sie nicht mehr lange zu leben hat, will sie endlich die Wahrheit wissen will. Sie hat Raúl abgöttisch geliebt, aber das Schicksal meinte es nicht gut mit ihnen. Es war sehr interessant, etwas über das Leben und die Gebräuche der gitanes zu erfahren. Es ist nicht leicht, ihr Vertrauen zu gewinnen. Auch der historische Hintergrund war sehr informativ. Unter Franco war das Leben sehr schwierig. Selbst der Flamenco durfte nicht mehr in der Form getanzt werden, wie er sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Man musste aufpassen, was man sagte und tat, weil es auch in Spanien Denunzianten gab. Sehr viel Detailwissen über den Flamenco ist in dem Buch verarbeitet. Mir hat dieser emotionale Roman über die Geheimnisse einer Familie sehr gut gefallen.

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Wieder einmal macht sich die kleine Hummel Bommel auf, um etwas zu suchen, das man nicht sehen und nicht anfassen kann - nämlich die Liebe. Die Illustrationen sind wunderschön und einzigartig. Obwohl sie nicht knallig bunt sind, gefallen sie auch den Kindern. Die kleine Hummel ist wirklich herzallerliebst und auch die anderen Tiere sind einfach toll. Als Bommel unterwegs ist, um die Liebe zu finden, stellt er fest, dass sich die Liebe in vielfältiger Art und Weise zeigen kann und was der eine liebt, mag der andere gar nicht. Witzig ist die Geschichte mit der Stinkwanze, die sich ihre Pokale erpupst hat. Am Ende weiß die kleine Hummel, dass die Liebe überall da ist. Ein wunderschönes Bilderbuch, das den Kindern gut gefällt.

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Die kleine Hummel Bommel kann jetzt fliegen und das muss gleich richtig ausprobiert werden. Sie packt ihren Lederranzen mit Karte, Kompass und Honigbroten und fliegt in die Welt hinaus, um das Glück zu finden. Die kleine Hummel ist wirklich herzallerliebst. Die Illustrationen sind wunderschön und einzigartig. Obwohl sie nicht knallig bunt sind, gefallen sie auch den Kindern. Bommel kommt auf der Suche ganz schön rum. Manchmal waren mir die Übergänge von einem Ort zum anderen einfach zu abrupt. Aber auf dieser großen Reise findet sich kein Glück. Dafür aber hat die kleine Hummel Heimweh. Als sie wieder zu Hause ist, ist sie glücklich und erkennt, dass da Glück oft sehr nah ist und dass es manchmal im Kleinen zu finden ist. Ein wunderschönes Bilderbuch, bei den Texten gibt es hin und wieder allerdings Erklärungsbedarf.

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Es geht weiter mit dem Hotel am Drachenfels. Die Gäste kommen auch in den goldenen zwanziger Jahren gerne in dieses Hotel, denn die Gegend ist schön und das Hotel bietet alles, damit die Gäste sich wohlfühlen. Inzwischen führt Karl das Hotel zusammen mit seinem Onkel Konrad und die jeweiligen Kinder haben auch ihre Aufgaben. Während Konrads Tochter Emma sich damit wohlfühlt, würde Karls Sohn Ludwig viel lieber Ingenieur werden, aber er weiß auch, dass er eine Verpflichtung der Familie gegenüber hat. Seine Schwester Valerie genießt ihr Leben in vollen Zügen. Wie schon der Vorgängerband "Das Hotel am Drachenfels" lässt sich auch dieses Buch wieder sehr angenehm lesen. Es ist schön, ins Siebengebirge zurückzukehren und zu erleben, wie es mit den Hohensteins weitergeht. Karl kann nach dem Tod seines Vaters Maximilian nach seinen eigenen Vorstellungen walten und mit Konrad hat er sich ja schon von Anfang an verstanden. Er ist ein guter Hotelier geworden und erwartet natürlich, dass Ludwig irgendwann in seine Fußstapfen tritt. Aber Kinder haben nun auch mal ihre eigenen Interessen und ich habe mich nur gewundert, wie lange Ludwig die unterdrückt. Auch die standesgemäße Hochzeit ist schon geplant, aber eigentlich mag kaum jemand seine Verlobte Charlotte von Domin. Sie war mir von Anfang an unsympathisch und ihr Verhalten bestätigte den ersten Eindruck. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr gut und vielschichtig beschrieben, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Diese Familiengeschichte spricht viele Themen an. Wir erfahren etwas über die politischen und gesellschaftlichen Aspekte, wir erleben, dass sich die Frauen langsam emanzipieren und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Natürlich geht auch dieses Mal nicht alles glatt, das eine oder andere Problem muss gelöst werden. So passiert das eine oder andere, mit dem man nicht gerechnet hatte. Schade, dass ich die Hohensteins schon wieder verlassen musste. Ich kann mir gut vorstellen, in diesem Luxushotel einen weiteren Aufenthalt zu buchen. Ein unterhaltsamer Roman, den ich nur empfehlen kann.

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Hanna erleidet nach einer Operation einen Schlaganfall. Schwer eingeschränkt von ihrer Krankheit kehrt sie in das kleine Dorf Kirchberg in Schwaben zurück, wo sie bei ihren Großeltern aufgewachsen ist. Sie kann sich kaum noch verständlich machen, denn sie findet die Worte nicht. Das alte Haus ihrer Großeltern steht verlassen da, nichts hat sich verändert. Sie nistet sich dort ein. Doch es ist ein kleines Dorf und so bleibt sie nicht lange unbemerkt. Ihre Nachbarin schaut nach ihr und kümmert sich dann um Hanna, sie kennen sich seit Kindertagen. Auch ihr alter Freund Patrizio schaut nach ihr. Einen ganz besonderen Kontakt aber knüpft sie zu der kleinen Tochter von Sabrina. Hannas Mutter wollte das Kind nicht, weil es sie bei der Selbstverwirklichung behindert hätte. So haben die Großeltern Hanna aufgezogen. Wer ihr Vater ist, weiß Hanna nicht, aber in ihr ist eine Sehnsucht nach ihm. Es ist ein trauriges Buch, das von Ausgeschlossensein erzählt, von Träumen, die sich nicht erfüllen und von einem Leben, das einem die eigenen Grenzen aufzeigt. Ich konnte mich gut in Hanna hineinversetzen. Das Buch hat aber auch hoffnungsvolle Aspekte, wie die Freundschaft, die Hanna erfährt. Der Körper lässt sie immer mehr im Stich, aber sie lebt und sie erlebt alles sehr bewusst. Der Schreibstil des Buches ist distanziert und ein wenig melancholisch. Aber es ist ein Geschichte, die mir nahe ging.

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