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Das Lied der roten Erde

'Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe'.
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Produktdetails
Titel: Das Lied der roten Erde
Autor/en: Inez Corbi

ISBN: 3548282148
EAN: 9783548282145
'Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe'.
Ullstein Taschenbuchvlg.

Januar 2011 - kartoniert - 459 Seiten

Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.
Inez Corbi, geboren 1968, studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Nach Erfolgen bei verschiedenen Kurzgeschichten-Wettbewerben widmet sie sich inzwischen vollständig dem Schreiben.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein schöner Schmöker - von Angela.Bücherwurm - 21.04.2012 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Anfang des 19.Jahrhunderts muss die junge Irin Moira zusammen mit ihrem deutlich älteren Ehamann , dem Arzt Alistair McIntyre nach Australien auswandern. Alistair soll sich dort u.a. um die ärztliche Versorgung von Sträflingen kümmern. Die leicht rebellische Moira hadert mit ihrem Schicksal, wurde sie doch von ihren Eltern zu dieser Ehe gezwungen. Sie versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen , eckt aber immer wieder mit ihrem Mann an, der sie nur geheiratet hat, um für Nachwuchs zu sorgen und sonst eher ein Eigenbrötler ist. Eines Tages lernt Moira den Strafgefangenen Duncan kennen und lieben. Eine wohl aussichtslose Sache ... ? Der Roman ist sehr komplex und beinhaltet viele Geschehnisse und Wendungen . Dadurch bleibt er durchweg interessant und spannend. Natürlich spielen auch australische Ureinwohner eine Rolle und man bekommt einen recht guten Einblick in die damalige australische Geschichte. Das Buch ist flüssig und lebendig geschrieben und bietet gute Unterhaltung. Manche Dinge sind vorhersehbar und manchmal muss man sich fragen, ob so viele Zufälle, soviel Pech auf der einen Seite und soviel Glück andererseits einer einzigen Peson widerfahren kann. Aber das schadet dem Buch nicht wirklich. Es ist auf jeden Fall allen Liebhabern australischer Sagas zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Etwas zäh zu lesen - von Kuschelbu - 02.05.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
In dem Buch Das Lied der roten Erde geht es vorallem um die Liebesgeschichte zwischen der jungen Irin Moira und dem Strafgefangenen Duncan, die beide im 18. Jahrhundert von Irland in die britische Kolonie Australien auswandern. Das Problem an ihrer Liebe ist dabei allerdings nicht nur, dass Duncan Strafgefangener ist, sondern auch dass Moira gegen ihren Willen unglücklich mit dem alten Arzt McAlistair verheiratet ist. Ich bin mir nicht sicher, ob mir dieser Roman so zäh beim Lesen erschienen ist, weil ich es normalerweise gewöhnt bin Krimis zu lesen und mir einfach die Spannung in diesem Buch gefehlt hat oder ob es auch anderen Lesern so ergeht. Von der ersten Begegnung zwischen Duncan und Moira bis zu ihrer ersten Liebesnacht ist noch nicht einmal das halbe Buch gelesen. Danach scheint es immer nur ein schicksalhaftes hin und her zwischen den beiden zu geben, dass sich bis fast auf die letzten Seiten zieht, bis sie endlich miteinander ihre Liebe öffentlich leben können. Damit verrate ich dem Leser auch nicht zu viel, denn dass die beiden am Ende zusammen ein Leben verbringen werden, ist irgendwie von Anfang an klar. Ein wenig Abwechslung bringen vielleicht die verschiedenen anderen Charaktere, wie zB der Arzt, der versucht ein Gastroskop zu konstruieren und mehr Gefallen an Duncan als an seiner Frau Moira findet. Aber letztendlich muss ich sagen, dass ich das Buch etwas enttäuschend fand und die Geschichte auf 450 Seiten einfach zu wenig Abwechslung brachte. Richtig kitschig wurde es fast schon, als der weiße Buschmann sich dann als Duncans tot geglaubter Vater herausstellt. Also definitiv kein Buch für mich und ich denke, ich bleibe lieber weiterhin bei den Krimis, auch wenn ich Australien eigentlich als ein spannendes Land empfinde. Leider half dies in diesem Buch auch nicht, die Geschichte interessanter zu gestalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Lied der roten Erde - von bookorpc - 14.04.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Wie bereits in "Die irische Rebellin" wählte Inez Corbi auch für ihren neuen Roman eine irische Protagonistin. Moira wird von ihren Eltern wegen eines Fauxpas, der ihre Familie in Verlegenheit bringt und dazu führt, dass sich Freunde und Bekannte abwenden mit einen älteren Arzt verheiratet. Diese wandert mit ihr nach Neuholland, Australien aus. Moira bekommt schon in ihrer Hochzeitsnacht gezeigt, dass ihr Wille nicht zählt und sie sich zu fügen hat. Bereits in ihrer Kinderstube wurde ihr der Unterschied zwischen den Klassen, Kulturen, Religionen und Geschlechts immer wieder aufgezeigt und auch in dem neuen Land wird sie immer wieder damit konfrontiert. Als sie Duncan kennenlernt, sehen sie nur einen Ausweg - Flucht! Wunderbares Lesevergnügen über die Situation der Frau um 1800 - Zwangsheirat, keinen eigenen Willen, Bildung wird verboten usw. die Frauen hatte es damals wirklich nicht leicht und es lebe die Emanzipation und Moiras Aufsässigkeit. Die Karte am Anfang des Buches war für mich sehr hilfreich. Dadurch erhielt ich ein Bild von Neuholland und konnte den Ortswechseln besser folgen. Die geschichtliche Erläuterung im Nachwort klärt über Fiktion und Wahrheit auf. Die anschließende Zeittafel gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse. Aufgrund des fesselnde Schreibstils, trotz der 453 Seiten, leider nur ein kurzes Lesevergnügen, aber wie im Buch erwähnt soll es eine Fortsetzung geben. Fazit: Eine spannende, fassettenreiche, historische Liebesgeschichte, die für Überraschungen sorgt
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer Sagas liebt, findet hier den richtigen Lesestoff! - von goat - 27.02.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Mit der jungen Irin Moira hat Inez Corbi eine sehr plastische Figur geschaffen, die mir auf Anhieb sympathisch war. Durch ihre sehr eigenwillige und aufsässige Art bringt sie ihre Eltern so manches Mal in Verlegenheit. Als sie aber an dem Tag, an dem sie in die Gesellschaft eingeführt werden soll, plötzlich den Ball verlässt, um bei ihrer fohlenden Stute zu sein, hat sie den Bogen überspannt. Um weiteren öffentlichen Skandalen zu entgehen, verheiraten ihre Eltern sie kurzerhand mit dem doppelt so alten Arzt Alistair McIntyre. Als Moiras letzter verzweifelter Versuch, die Hochzeit abzuwenden scheitert, sind ihre Tage in Irland gezählt, denn Alistair McIntyre tritt in Australien eine Stelle als Arzt in einem Gefangenenlager an. Moiras Mutter macht ihr sehr eindringlich klar, dass es Aufgabe der Frau ist, sich unterzuordnen und sie immer daran denken soll, auch wenn ihr manches zuwider sein wird. Du wirst dich mit der Zeit daran gewöhnen. Er ist dein Mann. Widersprich ihm nicht. Noch in der gleichen Nacht fordert ihr Mann sein eheliches Recht ein. Nach fast fünfmonatiger Überfahrt in Australien angekommen, fällt es Moira sehr schwer, sich in die Rolle der folgsamen Ehefrau einzufügen. Die wenigen Freundschaften, die sie dort schließen kann, muss sie vor ihrem tyrannischen Ehemann geheim halten. Dieser wird ihr immer unheimlicher. Nicht nur, dass er sich Tag für Tag in seinem Arbeitszimmer einschließt - auch den wahren Grund über den Selbstmord seiner ersten Frau scheint er geheim halten zu wollen. Als Moira den irischen Rebellen Duncan kennen lernt, der zu sieben Jahren Verbannung verurteilt wurde, verliebt sie sich sofort in ihn und die beiden beginnen eine Affäre. Ihre Beziehung zueinander steht jedoch unter keinem guten Stern. Die beiden werden von Alistair erwischt und haben keine andere Wahl als in den australischen Busch zu flüchten ... Dies ist nur ein sehr kleiner Teil der Geschichte. Sie ist weitaus komplexer und der Leser begegnet sehr vielen interessanten Charakteren. Inez Corbi hat tatsächlich auch einige historische Persönlichkeiten in ihren Roman einfließen lassen, wie z. B. John und Elizabeth Macarthur, die Begründer der Schafzucht in Australien. Auf jeden Fall erwähnenswert ist die Zeittafel im Anhang des Buches. Für solche Zusatzinformationen bin ich immer sehr dankbar. Schön wäre es gewesen, wenn die Autorin zusätzlich noch etwas intensiver auf die Landschaftsbeschreibungen eingegangen wäre. Genau wie die Protagonistin möchte auch der Leser das fremde Land kennen lernen. Die vorhandenen Beschreibungen waren sehr schön, aber es hätte wirklich etwas mehr sein dürfen. Aber auch dieses kleine Manko wird mich nicht davon abhalten, dem Roman die volle Punktzahl zu geben. Wer Sagas liebt, findet in Das Lied der roten Erde den richtigen Lesestoff.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verbannt auf den 5. Kontinent - von stjerneskud - 26.02.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Moira führt sich nicht auf, wie es sich für junge Frauen Ende des 18. Jahrhunderts geziemt. Sie kümmert sich lieber um ihr geliebtes Pferd Dorchas als an Bällen gefallen zu findet und sich nach einem zukünftigen Ehemann umzuschauen. Nachdem Dr. McIntyre Moiras Vater erfolgreich behandelt hat, wird sie ihm als Ehefrau angeboten. Moira kann diesen Mann, der doppelt so alt ist wie sie und den sie nicht liebt, nicht ausstehen. Zu allem Überfluß will er auch noch nach Australien auswandern und eine Stelle in einem Strafgefangenenlager annehmen. Neben dem Verlust der gewohnten Heimat, muß sie auch ihre geliebte Stute nebst Fohlen Ossian zurücklassen. Ihr Ehemann, der nur darauf aus ist einen Nachkommen zu zeugen, wird ihr immer rätselhafter und sie spürt, daß ihn ein Geheimnis umgibt. Als Moira den Häftling Duncan kennenlernt fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen und auch er scheint etwas für sie zu empfinden. Können die Beiden zusammenfinden, obwohl sie dafür etliche Hindernisse zu überwinden haben? Es gibt zwar viele Romane über den 5. Kontinent um diese Zeit herum, aber dieser macht den Eindruck, als ob es sich lohnen würde ihn zu lesen. Es war ein unterhaltsames Buch, das sich locker und leicht las. Inez Corbis Schreibstil ist klasse, durch ihn wurde ich gleich in die Geschichte hineingezogen und sie konnte mich für sich einnehmen. Anfangs und auch bis über das Drittel hinaus folgte ich gebannt der Geschichte und es war interessant Moira auf den 5. Kontinent zu folgen und zu erfahren welchen Erlebnissen und Erfahrungen sie sich stellen muß. Allerdings wurde es mir zum Schluß hin zuviel, weil es unrealistisch wurde, daß Moira und Duncan ihr Ziel nicht erreichen und immer wieder derbe Rückschläge hinzunehmen hatten. Den nachfolgenden Band könnte ich mir auch vorstellen zu lesen, wenn er ein wenig mehr Tiefgang hätte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von gabva - 06.02.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Das Lied der roten Erde Inhalt: Die junge Irin Moira, immer schon aufsässig, wird nach dem letzten Eklat mit ihren Eltern gezwungen, den wesentlich älteren Arzt Alistair McIntyre zu heiraten. Mit ihm muss sie nach Australien auswandern, da er dort eine Stelle in einem Straflager antritt. An ihr karges Leben kann sie sich nur schwer gewöhnen, bis sie sich in den jungen Iren Duncan verliebt, der als Rebell zu sieben Jahren Verbannung verurteilt wurde. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch Alistair ertappt die beiden. Ines Corbi wurde 1968 geboren und studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Sie lebt im Taunus. "Das Lied der roten Erde" ist ihr zweiter Roman. Meine Meinung: Die Geschichte ist so alt wie die Menschheit. Um 1800 wurden die Frauen unterdrückt, hatten nichts zu sagen. Die einzige Aufgabe bestand darin, hübsch auszusehen und Handarbeiten zu fertigen. Selbst das Kochen war in gut situierten Familien untersagt. Ehepartner wurden oft von den Eltern ausgesucht. Diesem Los versucht die junge, aufsässige Moira zu entfliehen. Ob es ihr gelingt, wird an dieser Stelle nicht verraten. Auf leichte, unterhaltsame Art führt die Autorin den Leser in diese Zeit. Sympathie für Moira wächst mit jeder Zeile. Das schreckliche, harte Schicksal der deportierten Sträflinge macht wütend. Zeigt es doch einmal mehr, wozu Menschen fähig sind, wenn sie die Macht dazu haben. Das Leben der Aborigines und die Landschaft Australiens werden zwar nur kurz angeschnitten, macht den Roman deshalb aber nicht weniger lesenswert. Fazit: Ein wunderschöner, unterhaltsamer Roman, der den Leser bis zum Schluss nicht mehr loslässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lesenswerte Australien-Saga - von Nina2401 - 30.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Australien um 1800 ist die Kulisse für diese spannende Saga, in der die junge und aufmüpfige Irin Moira die Hauptrolle spielt. Ihre Eltern zwingen sie zur Ehe mit dem viel älteren Arzt ihres Vaters. Sie muss ihrem ungeliebten Ehemann nach Toongabbie, einem kleinen Ort in der Nähe von Sydney folgen, weil er in der dortigen Strafkolonie als Arzt arbeiten möchte. Sie fristet ein langweiliges Dasein bis der rebellische Strafgefangene Duncan in ihr Leben tritt. Durch ihn lernt sie endlich die leidenschaftliche Liebe kennen und gemeinsam wollen sie in ein besseres Leben fliehen. Inez Corbi ist für mich eine Neuentdeckung, die ich mir auf jeden Fall merken werde. Sie erzählt sehr lebendig, sehr spannend und würzt diese lesenswerte Mischung noch mit einer Prise Erotik. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch, sie hat sie liebevoll beschrieben und die Auftritte der historischen Persönlichkeiten haben mir sehr gut gefallen. Auch die ¿Bösen¿ haben ¿ bis auf eine Ausnahme ¿ zumindest den Hauch einer guten Seite. Also nicht die übliche Schwarz-Weißmalerei, die einem viel zu oft in solchen Romanen begegnet. Ich konnte viel über die Lebensumstände der damaligen Zeit erfahren, sehr aufschlussreich fand ich auch das Nachwort und die Zeittafel am Ende des Buches. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, denn das Buch hat mir sehr schöne Lesestunden beschert und ich würde Moira sehr gerne noch ein wenig auf ihrem abenteuerlichen Weg begleiten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer Australien-Schmöker - von KimVi - 29.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Durch Inez Corbis lebendigen und detaillierten Schreibstil fällt es leicht in diesen Australienroman einzutauchen. Die Beschreibungen wirken dabei auch nicht langatmig, sondern fügen sich harmonisch in die Handlung ein. Land und Leute erwachen zum Leben, sodass sich das Buch flüssig und angenehm lesen lässt. Fans von Australienromanen kommen hier voll auf ihre Kosten. Doch leider bietet die Handlung nichts Neues und unterscheidet sich nicht von anderen Genrevertretern. Inez Corbi setzt beim Spannungsaufbau der Erzählung auf altbewährte Klischees und deshalb wirkt die Handlung sehr vorhersehbar und konstruiert. Es kommt zu zahlreichen Schicksalsschlägen und Wendungen, die durch ihre übermäßige Häufung nicht gerade glaubwürdig wirken. Zu viele Zufälle verstärken diesen Eindruck noch. Die Hauptprotagonistin Moira wirkt durch ihr unkompliziertes und nicht gerade damenhaftes Verhalten sehr erfrischend und sympathisch. Man leidet mit ihr, als sie dazu gezwungen wird den weitaus älteren Doktor zu heiraten und auch sonst verfolgt man gerne ihr neues Leben. An einigen Stellen, gerade im späteren Verlauf der Handlung, wirkt sie allerdings sehr unreif und ihr Verhalten unüberlegt. Mit viel gutem Willen kann man das aber ihrem jugendlichen Alter zuschreiben. Der zweite Hauptprotagonist Duncan weist den üblichen tragischen Hintergrund auf. Die Schilderungen der grausamen Lebensbedingungen im Strafgefangenenlager und die ständige unterschwellige Bedrohung durch die Willkür der Aufseher, weckt Sympathien und Mitgefühl für diesen Protagonisten. Sein ansprechendes Äußeres und seine ehrenvollen Charakterzüge verstärken diesen Eindruck noch. Der Roman hat einige Nebenfiguren, die ebenfalls ihre Geheimnisse hüten. Sie bleiben, im Gegensatz zu den Hauptprotagonisten, jedoch eher blass und manchmal sucht man vergeblich nach den Beweggründen für ihr Handeln. Die Liebesgeschichte von Moira und Duncan wird vor einem ansprechenden historischen Hintergrund erzählt. Ganz nebenbei erfährt man von den harten Bedingungen der Gefangenen in der Strafkolonie, politische Ereignisse werden kurz angeschnitten und Einblicke in die damaligen medizinischen Kenntnisse werden gewährt. Eine Zeittafel am Ende des Buchs gibt einen Überblick über die historischen Daten und im Nachwort erfährt man außerdem, welche historisch belegten Persönlichkeiten in diesem Roman eine Gastrolle übernehmen. Das Leben der Aboriginies wird leider nur recht kurz angeschnitten. Das Ende des Romans ist nicht ganz so vorhersehbar wie gedacht. Es kommt relativ abrupt und lässt einige Fragen offen. In den Autoreninformationen am Anfang des Buchs kann man allerdings nachlesen, dass Inez Corbi bereits an einer Fortsetzung der Geschichte arbeitet. Für mich ist Das Lied der roten Erde ein unterhaltsamer Australien-Schmöker, bei dem man einfach mal die Seele baumeln lassen kann. Ich vergebe nur drei Sterne, da mir die Geschichte zu vorhersehbar ist und zu viele Klischees bedient.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Anonym - 21.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Moira ist eine rebellische junge Dame aus gutem protestantisch-irischem Haus. Als durch Moiras Verhalten - sie hat den Debütantinnenball verlassen um bei der Geburt eines Fohlens dabei zu sein - die Geschäftspartner ihres Vaters nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen, sehen ihre Eltern keinen anderen Ausweg als sie mit dem viel älteren Arzt McIntyre zu verheiratet. Doch Moira muss sich nicht nur in eine ungeliebte Ehe fügen, ihre neue Heimat wird Neuholland, so hieß Australien früher, sein. Alistair McIntyre ist an sich kein schlechter Mensch, doch welches Geheimnis birgt er, woran ist seine erste, geliebte Frau plötzlich verstorben? Auf dem Schiff nach Australien werden auch zwangsdeportierte Sträflinge transportiert und Moira erlebt die Härte mit der dort kleinste Vergehen oder Unachtsamkeiten geahndet werden. Deportierte Frauen haben keinerlei Rechte, Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Unter den Sträflingen befindet sich auch Duncan O Sullivan von dem Moira besonders angezogen wird. Ihre Wege kreuzen sich auch auf dem Festland immer wieder und sie verlieben sich ineinander. Als die Beiden von Alistair McIntyre erwischt werden, beschließen sie zu fliehen. Doch die australische Wildnis ist unbarmherzig. Ein Australienroman, der Einblicke in den Beginn der Kolonisation des Kontinents gewährt. Das Hauptaugenmerk wird auf die britisch-irischen Einwanderer und Sträflinge gelegt, die Aborigines werden nur am Rande einbezogen. Schade. Aber auch so ist es ein interessanter Liebesroman mit teils überraschenden Wendungen und äußerst lesenswert. Die Handlung ist so aufgebaut, das eine Fortsetzung möglich ist. Ich würde mich darauf freuen, am weiteren Leben von Moira und Duncan teilnehmen zu können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schlager oder Klagelied? - von melange - 15.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Von beiden etwas hat Das Lied der roten Erde . Zum Inhalt: Moira wird von ihren Eltern zur Heirat mit einem viel älteren Mann und Witwer gezwungen, welcher sich zu allem Überfluss als Doktor dazu verpflichtet hat, nach Australien auszuwandern. Dort angekommen, lernt Moira den Sträfling Duncan kennen und lieben. Dieser ist als Rebell verbannt worden. Der Weg in das gemeinsame Glück ist steinig, aber nicht unpassierbar. Zum Cover: Frauengestalt von hinten, in die Ferne blickend. Wenn man mal großzügig vom strahlenden Weiß des Kleides absieht (daran kann ich bei dem ganzen roten Staub nicht glauben), spiegelt dieses Cover sehr schön das Empfinden Moiras wieder, welche in der neuen Heimat mit all seiner großzügigen Weite das Glück und die Erfüllung findet, die ihr in Irland versagt geblieben wären. Mein Eindruck: Glücklicherweise verfällt Inez Corbi nicht in die für historische Romane gern gewählte reine Schwarz-Weiß-Malerei. Zwar findet sich in Das Lied der roten Erde der ultimative Bösewicht, die meisten Figuren sind aber differenziert und facettenreich beschrieben. Frau Corbi macht sich dabei die Mühe, ihre Protagonisten nicht nur agieren zu lassen, sondern nimmt sich sehr oft die Zeit, die Beweggründe für dieses Handeln zu zeigen. So erhalten die Figuren eine Tiefe, die nicht immer in diesem Genre zu finden ist. Zusätzlich sind Umgebung und Lebensumstände glaubwürdig geschildert - egal, ob es sich um einen Maskenball in Irland oder den Lebensraum eines Aborigini-Mädchens handelt. Die Sprache beschreibt ausführlich, aber nicht übertrieben blumig, so dass sich die Sätze leicht lesen lassen, ohne langatmig zu wirken. Fazit: Ein Wohlfühlroman, der das große Glück für die Hauptpersonen nach größeren und kleineren Katastrophen zum Ende bereithält, ohne die Nebenfiguren und deren Schicksal aus den Augen zu verlieren. 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Anonym - 10.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Aus dem nebligen Dublin zu den Küsten Australiens - eine junge Frau und ihre Reise in eine ungewisse Zukunft. Die Erzählung beginnt in Dublin, kurz vor Beginn des 18. Jahrhunderts. Gegen ihren Willen wird die junge Moira mit dem Arzt Alistair McIntyre verheiratet. Ihr Mann ist fast so alt wie ihr Vater und alles Sträuben nutzt nichts. Moira muss ihn nach Australien begleiten. Moira war schon immer aufsässig, auf dem Schiff sucht sie entgegen aller Regeln Kontakt zu den mitreisenden Gefangenen. An Bord befindet sich auch der zur Zwangsarbeit verurteilte irische Rebell Duncan O Sullivan. In Australien angekommen, widersetzt sich Moira den Anweisungen ihres Mannes. Anders als die meisten Siedler, akzeptiert sie die Eingeborenen. Dann trifft Moira durch Zufall den Sträfling O Sullivan wieder. Beide kommen sich näher und Moira, die bei ihrem Ehemann keine Erfüllung findet, beginnt eine Beziehung mit Duncan. Wird es für beide eine gemeinsame Zukunft geben? Inez Corbi hat einen spannenden Roman, in den bunten Farben Australiens, geschrieben. Zwar liest sich der Beginn des Buches stellenweise etwas langatmig, aber dann kommt immer mehr Spannung rein. Die bedrückende Atmosphäre in Moiras Elternhaus ist ebenso spürbar, wie ihr Widerwille gegen die aufgezwungene Ehe. Sie gibt nichts auf die gesellschaftlichen Konventionen dieser Zeit und bricht immer wieder aus. Unzählige Iren und Engländer wurden damals wegen oft geringer Vergehen nach Australien verbannt. Später haben viele von ihnen die Geschichte des Landes mit geprägt. Die Autorin knüpft daran an, wenn auch einige im Buch geschilderte Ereignisse etwas klischeehaft wirken. Insgesamt ist es ein durchaus lesenswerter Roman.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von KimVi - 07.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Durch Inez Corbis lebendigen und detaillierten Schreibstil fällt es leicht in diesen Australienroman einzutauchen. Die Beschreibungen wirken dabei auch nicht langatmig, sondern fügen sich harmonisch in die Handlung ein. Land und Leute erwachen zum Leben, sodass sich das Buch flüssig und angenehm lesen lässt. Fans von Australienromanen kommen hier voll auf ihre Kosten. Doch leider bietet die Handlung nichts Neues und unterscheidet sich nicht von anderen Genrevertretern. Inez Corbi setzt beim Spannungsaufbau der Erzählung auf altbewährte Klischees und deshalb wirkt die Handlung sehr vorhersehbar und konstruiert. Es kommt zu zahlreichen Schicksalsschlägen und Wendungen, die durch ihre übermäßige Häufung nicht gerade glaubwürdig wirken. Zu viele Zufälle verstärken diesen Eindruck noch. Die Hauptprotagonistin Moira wirkt durch ihr unkompliziertes und nicht gerade damenhaftes Verhalten sehr erfrischend und sympathisch. Man leidet mit ihr, als sie dazu gezwungen wird den weitaus älteren Doktor zu heiraten und auch sonst verfolgt man gerne ihr neues Leben. An einigen Stellen, gerade im späteren Verlauf der Handlung, wirkt sie allerdings sehr unreif und ihr Verhalten unüberlegt. Mit viel gutem Willen kann man das aber ihrem jugendlichen Alter zuschreiben. Der zweite Hauptprotagonist Duncan weist den üblichen tragischen Hintergrund auf. Die Schilderungen der grausamen Lebensbedingungen im Strafgefangenenlager und die ständige unterschwellige Bedrohung durch die Willkür der Aufseher, weckt Sympathien und Mitgefühl für diesen Protagonisten. Sein ansprechendes Äußeres und seine ehrenvollen Charakterzüge verstärken diesen Eindruck noch. Der Roman hat einige Nebenfiguren, die ebenfalls ihre Geheimnisse hüten. Sie bleiben, im Gegensatz zu den Hauptprotagonisten, jedoch eher blass und manchmal sucht man vergeblich nach den Beweggründen für ihr Handeln. Die Liebesgeschichte von Moira und Duncan wird vor einem ansprechenden historischen Hintergrund erzählt. Ganz nebenbei erfährt man von den harten Bedingungen der Gefangenen in der Strafkolonie, politische Ereignisse werden kurz angeschnitten und Einblicke in die damaligen medizinischen Kenntnisse werden gewährt. Eine Zeittafel am Ende des Buchs gibt einen Überblick über die historischen Daten und im Nachwort erfährt man außerdem, welche historisch belegten Persönlichkeiten in diesem Roman eine Gastrolle übernehmen. Das Leben der Aboriginies wird leider nur recht kurz angeschnitten. Das Ende des Romans ist nicht ganz so vorhersehbar wie gedacht. Es kommt relativ abrupt und lässt einige Fragen offen. In den Autoreninformationen am Anfang des Buchs kann man allerdings nachlesen, dass Inez Corbi bereits an einer Fortsetzung der Geschichte arbeitet. Für mich ist Das Lied der roten Erde ein unterhaltsamer Australien-Schmöker, bei dem man einfach mal die Seele baumeln lassen kann. Ich bewerte ihn leider nur mit drei von fünf Sternen, da mir die Geschichte insgesamt zu vorhersehbar ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mo-ra und Dan-Kin - von vöglein - 06.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Sydney um 1800. Erzählt wird die Liebesgeschichte von Moira, einer widerspenstigen unkonventionellen Frau dieser Zeit und Duncan, einem verurteilten Rebell bzw. Sträfling. Netter Australien Roman mit einigen Längen, dafür aber mit Happ-End. Schön, aber ohne große Ansprüche zu lesen. Trotzdem fand ich den Schmöker in dieser kalten, ungemütlichen Jahreszeit ganz nett und unterhaltsam zu lesen. Für Fans von Liebesromanen mit Sicherheit lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Viel Gefühl - von DarkAngel1985 - 03.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Moria wird von ihren Eltern einem Mann versprochen der wesentlich älter ist, kurz darauf heiraten die beiden und gehen zusammen nach Australien, weil er da hin möchte um dort als Arzt zu arbeiten. Schon die erste gemeinsame Nacht ist für Moria der Horror, weil sie ihren Mann so abstoßend findet. Die Fahrt auf dem Schiff ist zum Glück nicht so ausgiebig beschrieben, sondern es geht in Australien richtig los. Und das gefällt mir, es heißt ja auch Australien-Saga trotzdem ist mir bei anderen Büchern, die eigentlich auch hauptsächlich in einem Land spielen sollen (laut Buchtitel etc.) oftmals die Überfahrt so extrem geschrieben. Dies Buch ist au jeden Fall eine gute Abwechlsung zu der Kälte draußen. Wenn man von der Wärme und dem Land liest, wird einem gleich wärmer - zumindest ging es mir so. Der Schreibstil gefällt mir gut. An manchen Stellen könnte man tiefer gehen, jedoch sind das nicht viele. Gut finde ich es, dass auch über die Bestrafung der Sträflinge geschrieben wird, die Peitschenschläge nicht verschönigt werden, sondern sogar die Verletzungen im Groben beschrieben sind. Eigentlich steh ich ja nicht so auf Frauenromane, aber dieser hier gefällt mir sehr gut, was vorallem wohl auch an den Bedingungen des Lebens damals liegt, sowie auch an dem Land in dem es spielt. Ich finde auch die Gefühle nicht übertrieben, es ist alles noch im Rahmen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Etwas fürs Herz.... - von mepping - 03.01.2011 zu Inez Corbi „Das Lied der roten Erde“
Zum Inhalt: Die junge widerspenstige Irin Moira wird gegen ihren Willen mit dem Arzt Dr. McIntyre verheirat, der auf dem Weg nach Neuholland (Australien) ist um dort als Arzt in einer Strafkolonie zu arbeiten. Moira liebt ihr Pferd über alles, so dass es ihr fast das Herz bricht, Dublin und ihr Pferd zu verlassen und ihr Leben nun mit einem Mann, der fast genauso alt ist wie ihr Vater in einem unbekannten wilden Land zu verbringen. In Australien angekommen, verliebt sie sich in den jungen Rebell Duncan O'Sullivan, der zu sieben Jahren Straflager verurteilt wurde. Moira überredet McIntyre, nachdem Duncan sie vor der Vergewaltigung durch einen Aufseher gerettet hat, ihn als Kutscher zu beschäftigen. Duncan unterstützt McIntyre bei seinen medizinischen Forschungen. Gleichzeitig kommt was kommen musste: Moira und Duncan kommen sich näher, werden veraten und fliehen... Mein Fazit: Eine dramatische, sehr spannend und flüssig geschriebene wunderschöne Liebesgeschichte, die in den Anfängen, der Besiedlung Australiens spielt und auch gut recherierte Einblick in die Geschichte eines wunderbaren Landes gibt. Die ideale Lekture für kalte und dunkle Wintertage...
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