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Irisches Tagebuch

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Produktdetails
Titel: Irisches Tagebuch
Autor/en: Heinrich Böll

ISBN: 3423000015
EAN: 9783423000017
'dtv Taschenbücher'. 'dtv Literatur'.
dtv Verlagsgesellschaft

2. März 2001 - kartoniert - 144 Seiten

Eine Reise nach Irland: Heinrich Böll stattete mit diesen Aufzeichnungen den Dank ab an eine Landschaft und ihre Menschen, denen er sich seit seinem ersten Besuch auf der Insel im Jahr 1954 wahlverwandtschaftlich verbunden fühlte. In der >Stuttgarter Zeitung< heißt es: »Das Geheimnis dieses Buches, des liebenswertesten Buches von Heinrich Böll, ist, daß kaum ein Wort über die verzwickte Ökonomie und die noch verzwicktere Geschichte dieses kleinen Staates gesagt wird und daß dennoch das ganze Irland in diesem Tagebuch eingefangen zu sein scheint.« Und für Marcel Reich-Ranicki ist es »ein verstecktes Deutschlandbuch, denn mit seinen Reisenotizen strebt Böll eine mittelbare Kritik der einheimischen Verhältnisse an: Irland wird immer wieder als Gegensatz zur Bundesrepublik betrachtet«.Das legendäre allererste dtv-Buch - seit 1961 ununterbrochen lieferbar!
Heinrich Böll, geb. am 21. Dezember 1917 in Köln, gest. am 16. Juli 1985 in Langenbroich, war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire 'Die schwarzen Schafe' mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u.a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare 'Nachrüstung'. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock (Reisen in die UdSSR und CSSR). Der 1974 aus der UdSSR deportierte Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift 'L 76. Demokratie und Sozialismus' heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971-74). Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den Georg-Büchner-Preis (1967), den Literatur-Nobelpreis (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).
Böll gönnte sich einen Ausflug in die Zeitlosigkeit. Statt auf unbestechliche Wirklichkeitsbefragung setzte er auf Farben und phantastische Effekte¿Die teils verdichtete, teils erdichtete Erzählung wurde richtungsweisend für alle Irlandberichte, die später kamen¿das Buch haben Irlandreisende bis heute im Gepäck.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Macht Lust auf diese Insel - von Christina Wolf - 19.02.2013 zu Heinrich Böll „Irisches Tagebuch“
Erst einmal muss ich sagen, dieses Buch ist einfach nur schön. Warum? Weil es auf so vielfältige und liebevolle Weise ein kleines, armes und doch sehr stolzes Land beschreibt. ¿Heinrich Böll beschreibt nicht nur Landschaften und die dort lebenden Menschen, er beschreibt auch die Kuriositäten, welche bei  genauerem Hinsehen, gar nicht mehr so kurios sind, weil sie auf einmal einen Sinn ergeben. Der Autor schafft es wirklich, den Leser mitzunehmen auf diese Reise und er vermag durch seine Beschreibungen nicht nur die Landschaft und die Menschen, dieses Landes zu beschreiben, sondern auch die liebenswerte, großzügige und bewundernswerte Seele, dieses kleinen Landes. Die Menschen sind stolz, aber nicht arrogant, sie sind arm, aber wissen zu schätzen was sie haben, sie sind traurig, aber sie wissen, dass es auch schlimmer sein könnte. ¿Immer wieder fällt auch der Vergleich zu Deutschland, einmal sehr direkt, ein anderes Mal eher indirekt und es erinnert wieder daran, dass es uns eigentlich gut geht und dass wir mehr haben, als wir brauchen, auch zu damaligen Zeiten. Von Politik wird nicht viel berichtet, aber trotzdem gibt es immer wieder Anspielungen auf die fast ausweglose wirtschaftliche Lage, welche so viele Iren zu dem Schicksal verdammt, auszuwandern, um zu überleben. Auch wenn dieses Buch in seinem Grundtenor positiv und auch sehr humorvoll ist, so bleibt dennoch nicht unerwähnt, wie viele Iren getrennt sind von ihrer Familie, von ihrer Heimat und dabei viele Narben auf ihrer Seele zurückbehalten haben. Es werden zerrissene Familien und ausgestorbene Dörfer beschrieben und es schmerzt als würde man es mit eigenen Augen sehen.¿Es hat mir sehr viel Freude gemacht, dieses Buch zu lesen und die dort beschriebene irische Lebensart mit all ihrem Optimismus und ihrer unglaublichen Freundlichkeit kennenzulernen und es weckte mehr denn je in mir den Wunsch, dieses Land endlich persönlich kennenzulernen. ¿
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