eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher

Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Stiftung Warentest Testsieger eBook-Portale Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00

Zur Kasse

Den letzten Abschied selbst gestalten

Alternative Bestattungsformen. 2. Auflage.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 9,99* inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 18,00
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieses eBook ist auch verfügbar als:
Produktdetails
Titel: Den letzten Abschied selbst gestalten
Autor/en: Magdalena Köster

EAN: 9783862840076
Format:  EPUB
Alternative Bestattungsformen.
2. Auflage.
Ch. Links Verlag

Januar 2012 - epub eBook - 192 Seiten

Den letzten Weg bestimmen längst nicht mehr allein die Kirchen und die konservativen Bestattungsunternehmen. Zwei von fünf Befragten wünschen sich eine kirchenferne Trauerfeier und neue Formen des Abschieds. In den Großstädten lassen sich bereits fünfzig Prozent der Menschen nach ihrem Tod verbrennen. Viele möchten, dass ihre Asche unter Bäumen vergraben, über dem Meer verstreut oder im Freundschaftsgrab beigesetzt wird. Doch um einen selbstbestimmten Abschied gestalten zu können, muss man sich in der unübersichtlichen Vielfalt der Bestattungsformen gut auskennen. Die deutschen Gesetze sind europaweit besonders rigide, und jedes Bundesland legt zudem seine eigenen Maßstäbe fest. Magdalena Köster zeigt, welche alternativen Beerdigungsmöglichkeiten es inzwischen gibt, wie man die entsprechenden Anbieter finden kann und mit welchen Preisen dort zu rechnen ist. Ihr Buch hilft bei der Entscheidung für den angemessenen Letzten Weg.
Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München, langjährige Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung, der Abendzeitung und der Deutschen Welle. Seit Jahren als freie Journalistin für Zeitschriften, Zeitungen und Hörfunk sowie als Buchautorin und Herausgeberin tätig, darunter: »Brillante Bilanzen«, Biographien großer Unternehmerinnen, Weinheim 2005; »Gegenpower. Das Zivilcourage-Buch« (ausgezeichnet mit dem Luchs-Preis der ZEIT), München 2001. Magdalena Köster lebt mit ihrer Familie in München.

Die ersten Stunden nach dem Tod


Der Philosoph Paul Ludwig Landsberg prägte das Bild des gerade Gestorbenen als »anwesend in Abwesenheit«. Tote stünden auf der Schwelle, in einem Zwischenreich, dem »schon gestorben« aber »noch nicht begraben«. Grund genug, sich diesen Menschen nicht einfach aus der Hand nehmen zu lassen, ihn noch ein wenig bei sich zu behalten und zu begleiten.

Viele wissen in Deutschland nicht, dass sie einen Verstorbenen ohne jegliche Genehmigung 36 Stunden zu Hause aufbahren können. Auf Antrag kann dies sogar auf bis zu 96 Stunden verlängert werden. Es ist auch ohne Probleme möglich, jemanden, der im Krankenhaus gestorben ist, noch einmal nach Hause zu holen, um dort Abschied zu nehmen. Dennoch stößt man nicht selten auf Behauptungen wie diese: »Die Ausstellung des Verstorbenen im offenen Sarg ist verboten.«

Nicht einmal die meisten Ärzte wissen Bescheid. Eine Umfrage der Universität Mainz unter Ärzten in Rheinland-Pfalz machte deutlich, dass weniger als ein Viertel der 250 Befragten wusste, dass eine häusliche Aufbahrung bis zu 36 Stunden gesetzlich erlaubt ist. Die meisten Ärzte hielten die Zeit für wesentlich kürzer oder meinten sogar, Tote müssten sofort ins Leichenhaus gebracht werden. Nur ein Drittel der Ärzte ermutigte die Angehörigen dazu, ihre Verstorbenen noch eine Weile zu Hause zu lassen oder am Bett in der Klinik sitzen zu bleiben.

Die Universität Mainz zitiert eine weitere Untersuchung, nach der mehr als 90 Prozent der Verwandten oder Vertrauten sagten, in der unmittelbaren Zeit nach dem Tod ihres Angehörigen sei die Trauerreaktion am heftigsten gewesen. Das widerspricht der unter professionellen Helfern weit verbreiteten Annahme, die Menschen seien in diesen Tagen völlig betäubt und
wie in Watte gepackt. Im Gegenteil betonten fast alle Befragten, dass ihnen diese Zeit ganz intensiv in Erinnerung geblieben sei. Demnach ist ein qualifizierter Umgang aller Beteiligten mit den Trauernden für die spätere Verarbeitung des Verlustes von großer Bedeutung.

Die holländische Trauerforscherin Ruthmarijke Smeding hat für die Tage zwischen Tod und Beerdigung den Begriff der Schleusenzeit geprägt. Das sei die Zeit, in der die Trauernden auf natürlichem Weg mit Fachleuten in Berührung kämen. »Wenn ein Schiff durch eine Schleuse fährt, gibt es Menschen, die dafür sorgen, dass das Boot gut durch diese Schleuse kommt.« In vielen Gesellschaften gebe es eine Übergangszeit bis zur Beerdigung, die durch Totenwache, Übergangsbräuche und Rituale gestaltet werde. Dafür seien erfahrene Schleusenwärter gefragt, die die »Hierbleibenden Stück für Stück beim Abschied von demjenigen, der ins Jenseits überwechselt, begleiten« und sie damit für den weiteren Trauerweg stärken.

Smeding gibt Trauernden ein anschauliches Bild mit auf den Weg: Wenn jemand gerade gestorben ist, sitzt er sozusagen schon im Zug des Todes. Der ist bereits angefahren, Fenster und Türen aber stehen noch offen. »Man kann noch ein Stück weit am Zug entlanglaufen und ein paar liebe Worte nachrufen, bis man selbst zum Bahnhof zurückkehren muss.« Dieser Abschied mache die nächsten Wochen und Monate nicht unbedingt leichter, könne aber stärken wie ein Päckchen Proviant.

Die langjährige Hospizleiterin und Psychologin Dr. Daniela Tausch-Flammer fasst ihre Erfahrungen in einem Interview mit BR-Alpha so zusammen: »Ich denke, gerade dieses Abschiednehmen ist sehr wichtig: Man merkt, dass der Körper kalt wird und dass man nichts dagegen tun kann. Er wird
kälter und kälter. Das ist eine wichtige Erfahrung, um den Tod wenigstens ahnungsweise begreifen und spüren zu können. Aber ich will hier keinesfalls eine neue Norm setzen in dem Sinne, dass man jemanden unbedingt 24 Stunden lang zu Hause aufbahren muss. Ich würde stattdessen sagen, dass man ganz einfach seinem Herzen folgen und sich vielleicht jemanden suchen sollte, der dabei ein wenig erfahrener ist, der ruhiger ist. Da braucht man oftmals einen Menschen, der einen an die Hand nimmt und sagt, ›du, wollen wir das so und so machen? Wollen wir noch eine Kerze anzünden und vielleicht noch dieses oder jenes lesen?‹«

Eine Organspende verändert den Abschied

Wenn jemand zu Lebzeiten entschieden hat, Organe oder Gewebe zu spenden, und einen entsprechenden Organspendeausweis besaß, steht sie oder er nach dem Hirntod für Organentnahmen zur Verfügung. Das verändert den Abschied natürlich erheblich. Den Zustand des Hirntods müssen zwei Ärzte unabhängig voneinander bestätigen, um den Kreislauf aufrechtzuerhalten und für eine künstliche Beatmung zu sorgen, die Voraussetzung für eine Organentnahme ist.

Damit ist ein Abschied in den ersten Stunden nach dem Tod vorübergehend unterbrochen. Die Ärzte sind jedoch verpflichtet, die Operationswunde wieder sorgfältig zu verschließen und den Verstorbenen in einen »würdigen Zustand« zu versetzen, so dass sich die Angehörigen auch danach noch verabschieden können. Dies sollte man vor der Übergabe des Toten gegenüber den Ärzten mit aller Deutlichkeit auch einfordern.

(Weitergehende Informationen stehen auf der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eingerichteten Website www.organspende-info.de.)


»Sie haben alle Zeit der Welt«
Jürgen Wälde, Christophorus-Hospiz-Verein München


»Ruhe – das ist das, was die Menschen nach dem Tod eines Angehörigen am meisten benötigen. Daher sagen wir immer, Sie haben bei uns alle Zeit der Welt, die Sie für Ihren Abschied brauchen. Viele verfallen aus Unsicherheit und Anspannung in totale Hektik, wollen gleich die Behörden benachrichtigen und den Sarg aussuchen. Das hat alles Zeit. Ein Arzt kommt zum Ausstellen des Totenscheines ohnehin erst nach einigen Stunden, wenn die sicheren Todesanzeichen erkennbar sind. Wir bieten den Angehörigen an, den Verstorbenen gemeinsam zu waschen und anzukleiden, und fragen, wen sie vielleicht zum letzten Abschied dazuholen möchten. Manche wünschen sich den Beistand eines Seelsorgers oder möchten mit unseren Ehrenamtlichen etwas singen oder ein Vaterunser beten. Wir versuchen, ein Gespür dafür zu entwickeln, was den Menschen in diesem Moment guttut. Wir schlagen vor, Kerzen anzuzünden, Duftessenzen aufzustellen oder Blumen zu verteilen. Dabei ermutigen wir die Besucher, den Verstorbenen noch einmal anzufassen und zu streicheln. Wir raten auch, Kinder jeden Alters mit dazuzunehmen, wenn sie es selbst möchten. Kinder haben ein gutes Gespür dafür, was für sie das Richtige ist.

Egal, ob im Hospiz oder bei der Aufbahrung zu Hause – ich empfehle, sich möglichst schon vor dem Tod ein Bestattungsunternehmen zu suchen und bei dessen Auswahl weniger auf seine Präsentation nach außen als auf gute Erfahrungen von Bekannten und Verwandten zu hören. Wenn der Bestatter dann trotzdem drängen sollte, schicken Sie ihn wieder weg und bitten ihn, später wiederzukommen. Wenn er nicht einsichtig ist, sagen Sie, dass Sie einen anderen Anbieter wählen werden. Dann sind sehr viele Dinge möglich! n>

Aus langjähriger Erfahrung heraus rate ich auch dazu, sich schon zu Lebzeiten mit dem eigenen Tod und der gewünschten Bestattung zu beschäftigen. Menschen, die sich vor dem Thema scheuen, könnten zumindest schon einmal eine Patientenverfügung ausfüllen. Das ist sozusagen ein niederschwelliger Zugang zu dem Thema, ein erstes Herantasten. Wichtig wäre auch, sich mit seinen Nächsten darüber zu unterhalten. Ich habe einmal erlebt, wie die Vorstellungen eines Vaters gar nicht zu denen seiner Tochter passten. Kurz vor seinem Tod sagte er dann: ›Ich werde tot sein, aber du musst weiterleben, also gehe ich auf deine Wünsche ein.‹«

»Mit uns sprechen sie über ihre Wünsche«
Eva-Maria, Krankenschwester und Hospizhelferin, Aachen


»Ich arbeite seit Jahren als Krankenschwester, zunächst auf einer Palliativstation, dann in der Onkologie und jetzt auf einer Schwerstpflegestation. Nebenbei arbeite ich ehrenamtlich bei der Aachener Hospizgruppe. Das Begleiten nach dem Tod ist in allen Bereichen völlig unterschiedlich. Während wir in der Klinik die Wünsche unserer Patienten meist kennen, werden wir als Hospizhelferinnen oft sehr spät gerufen und können nur versuchen, zusammen mit den Angehörigen das Richtige zu tun.

Auf der Palliativstation oder in der Onkologie war es für uns leichter. Die Patienten waren uns lange Zeit vorher bekannt und das Vertrauensverhältnis sehr groß. Dort sprachen die Patienten sehr offen mit uns über ihre Ängste und ihre Wünsche nach dem Tod. Das fällt vielen deutlich leichter als mit der Familie zu sprechen. Zu groß ist die Angst, jemanden mit dem Thema zu verletzen oder zu überfordern, weil der Tod über Jahrzehnte einfach aus dem Leben ausgeklammert wurde.«

>»Man muss die Verschiedenheit der Leute achten«
Valerija Schmitz, Städtischer Bestattungsdienst Augsburg


»Ich bin jetzt seit 31 Jahren im Dienst. Wir hören oft, dass uns die Angehörigen vor allem deshalb rufen, weil in unserem Städtischen Bestattungsdienst nur Frauen arbeiten. Seit einigen Jahren beobachten wir den Trend, dass die Toten ein bisschen länger zu Hause gelassen werden. In Kliniken und Altenheimen ist das nicht so leicht möglich, dort heißt es nach dem Arztbesuch meist, wir brauchen den Platz, wir haben kein Zimmer mehr...


Mit ihrem Buch wappnet sie Hinterbliebene gegen Willkür, Gedankenlosigkeit und Schema-F-Betrieb in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Behörden. Sie gibt Trauernden eine Fülle von Informationen an die Hand für den Fall, dass sie trotz der Hektik nicht alles einfach dem Bestatter überlassen wollen. Claudia Decker, Bayern2Radio Eine Fundgrube für alle, die individuelle Wege gehen wollen. ekz - Einkaufszentrale der Bibliotheken Für die endgültige Trennung von toten Verwandten und Freunden, aber auch im Vorausblick auf die eigene Bestattung bietet die Journalistin Magdalena Köster auf 200 Seiten nicht nur hilfreiche praktische Hinweise, sondern auch vielfältige Einblicke in den Umbruch der Bestattungskultur in Deutschland. Das Buch ist gut lesbar, insbesondere auch wegen eingeschobener Interviews und persönlicher Erfahrungsberichte. Thomas Kroll, Deutschlandradio Kultur Das Buch von Magdalena Köster ist nicht nur ein praktischer Ratgeber für die letzten Dinge, sondern trägt zur Aufklärung in der unübersichtlichen Vielfalt der Bestattungsformen bei, denn Flexibilität und Ideenreichtum verdienen auch im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in einer sich immer stärker individualisierenden Gesellschaft Beachtung. Regina Malskies, DIESSEITS

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die eBook.de READER App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

eBook Highlights

 
Einfach eBooks kaufen bei eBook.de

 

Die besten neuen eBooks entdecken

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Harry Potter 1 und der Stein der Weisen. Schmuckausgabe
Buch (gebunden)
von Joanne K. Row…
Inseltage
eBook
von Jette Hansen
Harry Potter 1 und der Stein der Weisen
Buch (gebunden)
von Joanne K. Row…
Endstation Donau
- 49% **
eBook
von Edith Kneifl
Print-Ausgabe € 19,90

Kundenbewertungen zu Magdalena Köster „Den letzten Abschied selbst gestalten“

Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Act of Law - Liebe verpflichtet
- 75% **
eBook
von Karin Lindber…
Print-Ausgabe € 11,99
tolino shine 2 HD
Hardware
Im falschen Film
eBook
von Vanessa Mansi…
Taxi für eine Leiche
- 19% **
eBook
von Edith Kneifl
Print-Ausgabe € 9,95
Mörderischer Mistral
- 20% **
eBook
von Cay Rademache…
Print-Ausgabe € 9,99

Unsere Leistungen auf einen Klick

Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** im Vergleich zum dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: