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Handbuch Medienerziehung im Kindergarten

Teil 1: Pädagogische Grundlagen. 1994. Auflage. Book.
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Produktdetails
Titel: Handbuch Medienerziehung im Kindergarten

ISBN: 3810011711
EAN: 9783810011718
Teil 1: Pädagogische Grundlagen.
1994. Auflage.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

Januar 1994 - kartoniert - 600 Seiten

1. Veriinderte Medienlandschaft und Sender bei gleichzeitiger Finanzierung aus Gebtihren. Rezeptionsgewohnheiten: Mit der Okonomisierung der Medien, ihrer Voraussetzungen der Medien­ Organisation nach privatwirtschaftlichen erziehung im Kindergarten Kriterien, setzte zugleich ein Kommerziali­ Die Dekade der "Neuen Medien" ist nahezu sierungsschub bei Informations-und Kultur­ voriiber. Das "duale Rundfunksystem", das angeboten ein, der mit den Stichwortem 1984/85 mit den Kabelpilotprojekten be­ "multimediale Verwertung", "Medienver­ gann, ist Normalitiit geworden; man be­ bundsystem" oder "Merchandising" um­ schaftigt sich mit seinen Folgen. Da13 es den schrieben wird. Und das Publikum? Es hat sich inzwi­ privaten Rundfunk geben solI, steht au13er­ halb jeder medienpolitischen Frage. Er ist da schen eingelebt in die veranderte Medien­ und mit ihm im Grundsatz aIle Probleme, landschaft. Kinder und Erwachsene haben tiber die heute nicht nur Medienpadagogen gelemt, sich in der Vielzahl von Sendem, in diskutieren: den Programmen rund urn die Uhr, an den - die Vielzahl der Kanale bei gleichzeitiger Werbeunterbrechungen zu orientieren. Nicht Konzentration auf wenige Gesellschafter; selten kann gar auf die Femsehzeitschrift - die Ausdehnung der Sendezeiten rund urn verzichtet werden. Der feste "Sendeplatz" einer Serienproduktion auf einer "Sendelei­ die Uhr bei gleichzeitiger Verflachung der Qualitiit des Angebots; ste" solI garantieren, dal3 das Programm so - die Finanzierung des Programms tiber treu ist wie der Zuschauer: Schaltet das Kind Werbung bei gleichzeitiger Unterordnung am Sonntagmorgen gegen 8. 30 Uhr bei der desselben unter Werbegesichtspunkte; ARD ein, lauft "Disney Club", schaltet es - die Konkurrenz urn Einschaltquoten bei am Montagmorgen gegen 5.
1. Veränderte Medienlandschaft und Rezeptionsgewohnheiten: Voraussetzungen der Medienerziehung im Kindergarten.
- 2. Medienerziehung - ein Erziehungsfeld zwischen Akzeptanz und Resignation.
- 3. Medienerziehung im Kindergarten, was kann das sein?.
- 4. Medienerziehung im Kindergarten, aber wie?.
- 5. Zum Aufbau des Handbuches "Medienerziehung im Kindergarten".- Literatur.
- I. Medienpädagogische Professionalisierung von Erzieherinnen.- Medienerziehung in Kindergarten - was Erzieherinnen davon halten. Stichwörter und empirische Belege.
- 1. Zur Kritik an der Medienqualifikation von Erzieherinnen.
- 2. Einstellungen der Erzieherinnen zur Medien- bzw. Fernseherziehung.
- 3. Problemwahrnehmungen zum Medienkonsum der Kinder.
- 4. Pädagogische Qualifikationen.
- 5. Selbsteinschätzung der Qualifikation.
- 6. Medienerziehung im Kindergarten.
- 7. Ausblick.- Literatur.- Medienpädagogische Fortbildungsangebote für Erzieherinnen. Ergebnisse einer Recherche.- Produktions- und lebensweltbezogene Medienpädagogik in der Ausbildung.
- 1. Medienpädagogik in Ausbildung und Kindergarten.
- 2. Ziele einer produktions- und lebenswelt-orientierten Medienpädagogik.
- 3. Medienarbeit in der Ausbildung und Praxistransfer.
- 4. Erfahrungen aus der Ausbildungspraxis.
- 4.1 Thematisierung alltäglicher Lebenswelt.
- 4.2 Entfaltung von Kreativität und Phantasie.
- 4.3 Die Produkte: Kritische Phantasien, Alltag, Selbstdarstellungen.
- 5. Aktive Medienarbeit: Folgerungen für die zukünftige Praxis.- Literatur.- Medienpädagogik in den Lehrplänen der Fachschulen für Sozialpädagogik. Eine Bestandsaufnahme.- Ausgewertete Dokumente.- Literatur.- Dreißig Jahre Lehrerin für Kinder- und Jugendliteratur. Interview: Christine Feil (DJI).- Die Ansprüche an den Kindergarten. Zur gesellschaftlichen und pädagogischen Bedeutung des Kindergartens heute.
- 1. Kinder als Rechtsobjekte.
- 2. Veränderte familiale und gesellschaftliche Gegebenheiten.
- 3. Ein Bundesgesetz zur Abstützung.
- 4. Kindergarten und Kinderpolitik.- Literatur.
- II. Medienalltag und Mediennutzung von Kindern im Kindergartenalter.- Medien in der Alltagsgestaltung von Kindern. Zwei Beispiele: Dorothea und Ramón.
- 1. Dorothea und Ramön - zwei Kindergartenkinder werden vorgestellt.
- 2. Der Vormittag im Kindergarten.
- 2.1 Die (Medien-)Angebote des Kindergartens.
- 2.2 Spiele und Gespräche im Freispiel.
- 3. Der Nachmittag in der Familie.
- 3.1 Die Medienangebote der Familien.
- 3.2 Spiele und Rivalitäten mit Geschwistern und Freunden.
- 3.3 Medienrituale am Abend.
- 4. Kinderalltag - Medienalltag?.- Literatur.- Fernsehen, Bücher, Kassetten: Daten zur Nutzung durch drei- bis sechsjährige Kinder.
- 1. Zum pädagogischen Wert allgemeiner Daten.
- 2. Mediennutzungsforschung: Meßmethoden und Erhebungstechniken bei Vorschulkindern.
- 2.1 Fernsehstatistik: Telemetrische Messungen und Maße.
- 2.2 Klassische sozialwissenschaftliche Erhebungsmethoden.
- 3. Die Medienausstattung in Familien mit drei- bis sechsjährigen Kindern.
- 4. Die Fernsehnutzung der drei- bis sechsjährigen Kinder.
- 4.1 Wieviel Zeit verbringen Kinder vor dem Fernseher?.
- 4.2 Kindliche Fernsehnutzung in Kabelhaushalten.
- 4.3 Internationaler Vergleich.
- 4.4 Wann sehen am Tag Kinder fern, wo und mit wem?.
- 4.5 Was sehen Kinder im Fernsehen?.
- 5. Nutzung von Kinderbüchern.
- 5.1 Wieviel Zeit verbringen Kinder mit Büchern?.
- 5.2 Wann am Tag schauen Kinder Bücher an, wo und mit wem?.
- 6. Nutzung von Tonkassetten.
- 6.1 Wieviel Zeit verbringen Kinder mit Tonkassetten?.
- 6.2 Wann am Tag hören Kinder Kassetten, wo und mit wem?.
- 7. Mediennutzung: Generelle Dramatisierungen sind nicht angebracht.- Literatur.- Mädchenspiele - Jungenspiele: zwei getrennt Welten?.
- 1. Erinnerungen an die eigene Spielzeugwelt.
- 2. Eindrücke von Mädchen- und Jungenzimmern heute.- Der Medienalltag von Kindern im Kindergarten Beobachtungen im Tagesablauf.- Christine Feil.- Maria Furtner-Kallmünzer.
- 1. Medienalltag von Kindern: Was ist das?.
- 2. Mediensymbole als Brücke zwischen Familie und Kindergarten: Die Ankunft.
- 3. Das Freispiel als Entwicklungsraum für medienbezogene Spiele und Gespräche.
- 3.1 Medien als Orientierungshilfen in offenen sozialen Situationen: Beginn der Freispielzeit.
- 3.2 Medienbezüge in spielbegleitenden Dialogen und in Genrespielen: Spiele in der Bauecke.
- 3.3 Medienroutinen im Familienspiel: Spiele in der Puppenecke.
- 3.4 Lesespiele mit Bilderbüchern des Kindergartens: Spiele in der Leseecke.
- 3.5 Körperbetonte Medienspiele: Spiele in der Kuschelecke.
- 3.6 Erzählen, Rechthaben, Auftrumpfen: Mediengespräche an den Tischen.
- 3.7 Zwischen medienbezogener Phantasie und "Stören": Spiele und Austoben im freien Raum und im Garten.
- 4. Medienpädagogische Initiativen der Erzieherin: Das Beispiel Stuhlkreis.
- 5. Die tägliche Routine: Aufräumen, Gang zur Toilette, Brotzeit, Warten aufs Abholen.
- 6. Medien im Tagesablauf des Kindergartens: Zusammenfassung.- Richtung Gegenwelt? Kinderkultur als gleichaltrigenorientierte Konsumkultur.
- 1. Stichwort Kinderkultur.
- 2. Kinderkultur heute: gemeinsame Erfahrung mit Markt und Medien.
- 3. Aufwachsen in einer horizontalen Gesellschaft oder: Warum Barbie und Co. nicht einfach austauschbar sind.
- 4. Konsumentensozialisation als Ausdruck eines veränderten Eltern-Kind-Verhältnisses.
- 5. Veränderte Marketingkonzepte oder: Die Vernetzung von Fernseh- und Spielzeugmarkt.
- 6. Internationalisierung des Medienangebots und nationale Kinderkultur am Beispiel Italiens.
- 7. Kultur für oder Kultur der Kinder? Zur Differenzierung eines traditionellen Gegensatzpaares.- Literatur.
- III. Mediale Erfahrungswelten: Wahrnehmen, Erleben und Verarbeiten durch Kinder.- Wie Kinder Medien gebrauchen. Theoretische Erklärungsansätze zur Auseinandersetzung von Kindern mit Medienangeboten.
- 1. Kinder als Medienkonsumenten: kindliche Orientierungen im mediatisierten Alltag.
- 2. Kinder als Medienrezipienten: die Verarbeitung medialer Angebote durch Kinder.
- 2.1 Der Wirkungsansatz.
- 2.2 Der Uses-and-Gratifications Approach.
- 2.3 Der Nutzenansatz.
- 2.4 Der Ansatz der strukturanalytischen Rezeptionsforschung.
- 3. Einige Ergebnisse aus den Untersuchungen der Freiburger Projektgruppe "Strukturanalytische Rezeptionsforschung".
- 3.1 Die Auseinandersetzung des Kindes mit der Sachwelt.
- 3.2 Die Auseinandersetzung des Kindes mit seiner sozialen Umwelt.
- 3.3 Die Auseinandersetzung des Kindes mit sich selbst.
- 3.4 Das Bedürfnis nach Unterhaltung, Spaß und Spannung.
- 4. Schlußbetrachtung: den "Eigensinn" der Kinder stärken.- Literatur.- Handlungsleitende Themen: Schlüssel zur Bedeutung der bewegten Bilder für Kinder.
- 1. Auf der Suche nach einem Konzept: "Bedeutung von Medien für Kinder".
- 2. Hilfestellungen, um die handlungsleitenden Themen zu verstehen.
- 2.1 Märchen: symbolisch verdichtete Erzählungen von den Lebensthemen.
- 2.2 Symbolische Darstellungen der Kinder entschlüsseln.
- 2.3 Die Methode der Spielkonstruktion: Die Sendung mit der Maus - ein Beispiel.
- 3. Warum weint ein durchsetzungsfahiger Junge beim Fernsehen?.
- 4. Die Erschließungsfunktion handlungsleitender Themen.- Literatur.- "Handlungsleitende Themen" im Fernsehprogramm: das Beispiel "Alf".
- 1. Medienpräferenzen und handlungsleitende Themen.
- 2. "Alf"oder das Thema "Benimm Dich".
- 3. "Alf" oder wider die Grenzen der Bedürfnisbefriedigung.
- 4. "Alf" oder Chaos braucht Ordnung und Stabilität.
- 5. Fernsehprogramme-Orientierungshilfen für den Alltag?.- Entwicklungspsychologische Voraussetzungen der Medienrezeption bei Kindern.
- 1. Kindliche Erlebensweisen.
- 2. Emotionale Entwicklungsschritte, dargestellt am Beispiel der Angstentwicklung.
- 2.1 Die Urangst des Kindes.
- 2.2 Konflikte während der Loslösung.
- 2.3 Ängste und Alltag.
- 2.4 Angst, Aggression und "Zensur".
- 3. Die Entwicklung der Moral.
- 3.1 Moralischer Rigorismus.
- 3.2 Phantasie und Phantasielügen.
- 4. Kindliche Wahrnehmungsweisen.
- 4.1 Egozentrismus und vermenschlichende Weltsicht.
- 4.2 Das Primat der Wahrnehmung und die Allianz zwischen Wahrnehmung und Vorstellung.
- 4.3 Veränderungen im beobachtbaren Wahrnehmungsverhalten.
- 5. Drei verschiedene Arten der Welterfassung.
- 5.1 Die Welt ist Tun.
- 5.2 Die Welt ist Büd.
- 5.3 Die Welt ist Sprache.
- 6. Schluß-folgerungen.- Literatur.- Aufmerksamkeit und Informationsaufnahme beim Medienkonsum von Kindern.
- 1. Kinder sehen anders als Erwachsene.
- 2. Primäres Sehmuster: "Übrige Zeit".
- 3. Entwicklung von Präferenzmustern durch Bindung an Figuren und Inhalte.
- 4. Nichtsehen beim Sehen: Der Verlauf der Aufmerksamkeit beim Fernsehen.
- 5. Fernsehinhalte verstehen und begreifen.
- 6. Die Bedeutung des sozialen Kontextes beim Fernsehen.- Literatur.- Medien, Sprachentwicklung und Alltagskommunikation.
- 1. "Mann, sind die Dickmanns!" Verändern Medien die Sprache von Kindern?.
- 2. Sprachlosigkeit durch Fernsehen?.
- 3. Sprache ist mehr als nur der Wortschatz.
- 4. Gespräche über das Fernsehen.
- 5. Die Bedeutung von Bilderbüchern für den Spracherwerb.
- 6. Pädagogische Ein-flußmöglichkeiten im häuslichen Bereich und im Kindergarten.- Literatur.- Medienvorlieben von Mädchen und Jungen im Prozeß der Geschlechtsfindung.
- 1. Medienforschung ist primär Jungenforschung.
- 2. Medienpräferenzen und Identifikation von Mädchen und Jungen.
- 3. Stereotype Geschlechterrollen und Identitätsfindung.
- 4. Differenzierte Medienangebote sind notwendig.- Literatur.- Medienbilder und Angst aus psychoanalytischer Sicht.
- 1. Wie echte Angst aussieht und wozu sie gut ist.
- 2. Medien und die Angst vor äußeren Gefahren.
- 3. Medien und die Angst vor inneren Gefahren.
- 4. Wie Medienbilder Angst zugleich befördern und bewältigen helfen.
- 5. Veränderte Ängste beim Älterwerden.
- 6. Was tun bei Angst durch Medien?.- Literatur.- Die Helden der Kinder. Zur Attraktivität und Verarbeitung fiktionaler Geschichten und Figuren.
- 1. Actionserien und Action-Cartoons: Die Fernsehfavoriten der Kinder.
- 2. Was sagen Kinder über ihre Fernsehlieblinge, was sind ihre Auswahlmotive?.
- 3. Was haben die Serien den Kindern zu bieten?.
- 3.1 Die Helden: märchenhaft starke Identifikationsangebote.
- 3.2 Das märchenhafte Motiv der zwei Identitäten und die Technik als "Zauberstab".
- 3.3 Feste Rituale und märchenhafte Logik.
- 3.4 Im Spannungsfeld von Gut und Böse: Gewalt als Konfliktlösungsmuster.
- 3.5 Handlungsfuhrung und Dramaturgie: Zahlreiche Rezeptionshilfen erhöhen die Attraktivität der Serien.
- 3.6 Spannung - keinesfalls bis zum Zerreißen.
- 3.7 Humor: Coole Sprüche - und sonst nichts?.
- 3.8 Ungetrübte Unterhaltung mit überwältigendem Erlebnisangebot.
- 4. Resümee.- Literatur.- Action, Gewalt und Angst: Wie Kinder Gewaltdarstellungen wahrnehmen.
- 1. Action macht Spaß.
- 2. Ohne Gewalt keine Action.
- 3. Die "saubere" Gewalt der Serien nehmen Kinder nicht wahr.
- 4. Gewalt und "Halbgewalt"- das kindliche Gewaltverständnis.
- 5. Gewaltdarstellungen, die Kinder überfordern.
- 6. Mit Kindern über ihre Fernseherlebnisse arbeiten.- Literatur.- "Mac Gyver wollte ich immer mal sein" Identifikationsfiguren und Identifikationsbedürfnisse von Kindern.
- 1. Lieblingsserien korrespondieren mit Lieblingsfiguren.
- 2. Was macht Fernsehfiguren identifikationsfähig?.
- 2.1 Siegreich und gerecht: "Überlegene Retter".
- 2.2 Einfallsreich und kindlich: "Liebenswerte Chaoten".
- 3. Kinder wollen groß werden.
- 4. Kinder drücken spielerisch aus, was sie beschäftigt.
- 4.1 "Ich will der Stärkste und Beste sein"- der Wunsch, ein Mann zu werden.
- 4.2 "Ich will umarmen" - der Wunsch nach Nähe und Geborgenheit.
- 5. Identifikationsfiguren sind Verarbeitungshilfen.- Literatur.- Medienheldinnen - Orientierungspunkte für die Geschlechtsidentität von Mädchen.
- 1. Julias private und öffentliche Medienwelt.
- 2. Sind Heldinnen als Identifikationsobjekte tauglich?.
- 3. Erfahrungen sammeln mit Mädchenspielzeug.
- 4. Geschlechtsstereotype und Selbstbilder von Mädchen.- Literatur.
- IV. Angebote für Kinder: Bilderbuch, Comic, Radio, Kassette, Kino.- Kitsch und Kunst. Von der Unmöglichkeit und Notwendigkeit des Urteilens über Vorlieben der Kinder.
- 1. Was ist Kunst.- 2 und was ist Kitsch?.
- 3. Mit offenen Sinnen leben.- Literatur.- Malen und Schreiben für Kinder. Interview: Richard Rathgeber/Anne Zehnbauer (DJI).- Zeitschriften für Kinder im Vorschulalter.
- 1. Angebot und Nachfrage auf dem Kinderzeitschriftenmarkt.
- 2. Kinderzeitschriften - Spiegel der Lebenswelt?.
- 3. Kinderzeitschriften im Kindergarten.
- 4. Übersicht über das aktuelle Angebot an deutschsprachigen Zeitschriften für Vorschulkinder (Stand Juli 1992).- Literatur.- Comics im Kindergarten. Präsenz, Rezeptionsanforderungen und Einsatzmöglichkeiten.
- 1. Comics und das Prinzip Bildgeschichte.
- 2. Rezeptionsanforderungen der Bildgeschichte.
- 3. Comicpräsenz im Kindergarten: Ergebnisse einer Befragung.
- 4. Zum Umgang mit Comics im Kindergarten: Vorschläge.- Literatur.- Das Comic-Angebot. Kunst und Unterhaltung nicht nur für Kinder.
- 1. Vom Wandel eines Mediums.
- 2. Kinder- und Erwachsenencomics in Deutschland: Zwei Medien - zwei Märkte.
- 2.1 Charakteristika von Kinder- und Erwachsenencomics.
- 2.2 Der Comicmarkt: Vertrieb, Auflagen, Erscheinungsweisen, Preise.
- 2.3 Die Bedeutung der Comics in der Gegenwart: Aufwertung eines Genres.
- 3. Kindercomics: Die Arten.
- 3.1 Die Disney-Comics.
- 3.2 Lustige Fernsehcomics.
- 3.3 Comics für das Vorschulalter (vier bis sechs Jahre).
- 3.4 Spielzeugwelten-Comics für (jüngere) Mädchen.
- 3.5 Spielzeugwelten-Comics für Jungen.
- 3.6 Mädchencomics - Pferdegeschichten.
- 3.7 Gespenster-Comics.
- 3.8 Superhelden-Comics.
- 3.9 Gag-Comics.
- 3.10 Sonderformen auf dem Comicmarkt.
- 4. Trends bei den Kindercomics.- Literatur.- Hörfunk für Vorschulkinder.
- 1. Nutzungsdaten.
- 2. Geschichte des Kinderfunks.
- 3. Hörfunk als zentrales Kindermedium.
- 4. Hörfunkprogramme für Kinder in den 90er Jahren.- Literatur.- Augen zu, Ohren auf! Das Hörkassettenangebot für Kinder.
- 1. Kassettenhören, die unkontrollierte Nische der Kinder.
- 2. Der kommerzielle Hörspiel- und Kassettenmarkt.
- 3. Pädagogische Wertungen des Kassettenhörens.
- 4. Kinderhörspiele: Kriterien für die Beurteilung ihrer Qualität.
- 5. Pädagogische Möglichkeiten des Umgangs mit Hörkassetten.- Literatur.- Kino und Filme für Kindergartenkinder.
- 1. Zur Entwicklung des Kinderfilms.
- 2. Kinderfilme: Angebote für Vorschulkinder.
- 3. Kriterien für geeignete Filme im Vorschulalter.
- 4. Pädagogische Nachbereitung.- Literatur.- Kinderkino - Ort der Kinderkultur.
- 1. Kinderkino - Was ist das?.
- 2. Kinderkino aus der Sicht von Kindern.
- 3. Arbeits- und Informationsmaterialien.- Bilderbücher, Tonkassetten, Filme: Auf die Geschichten kommt es an!.
- 1. Über die Faszination von Geschichten: eine Kindheitserinnerung aus England.
- 2. Verschiedene Medien, unterschiedliche pädagogische Ziele?.
- 2.1 Verschiedene Medien lassen spezifische Erfahrungen zu.
- 2.2 Verschiedene Medien auch im Kindergarten.
- 3. Medien als Phantasieangebot: Medienübergreifende Lernerfahrungen.- Literatur.
- V. Was der Bildschirm Kindern bietet: Fernsehen, Computer, elektronische Spiele.- Ein Kinder-Fernseh-Tag.- Zur Entwicklung des Kinderfernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Fakten und Anmerkungen.
- 1. Interesse am Fernsehen wie eh und je, aber was ist Kinderfernsehen?.
- 2. So begann es.
- 3. Die 50er und 60er Jahre.
- 4. Die 70er Jahre.
- 5. Die 80er und 90er Jahre.- Literatur.- Die Qual der Wahl. Eine Woche Kinderprogramm in öffentlichen und privaten Kanälen.
- 1. Was ist Kinderprogramm? Versuch einer Eingrenzung des Angebots.
- 2. Das Programmangebot für Kinder: Zeitliche Ausdehnung.
- 3. Das Kinderprogramm: Die Inhalte nach Genres.
- 4. "Kinderprogramm" ist kein Gütesiegel.- Programmauftrag: Leben lernen. Gute und schlechte Sendungen aus der Sicht des öffentlich-rechtlichen Kinderprogramms.
- 1. Momentaufnahme: Konkurrenz um Kinder.
- 2. Ursprünge der Kritierien für Kinderprogramme.
- 2.1 Kontexte der Kinder - defizitäre Lebensverhältnisse.
- 2.2 Kontexte der Produktion - Statusdefizit des Kinderprogramms.
- 3. Die Aufgaben der Programmacher.
- 4. Ein Seitenblick zum Schluß: Gegen die Gewaltspirale im Zeichentrickfilm.- Literatur.- Zeichentrick ist Kinderprogramm ist ... Zeichentrick ist Ein Genre avanciert zum Repräsentanten einer Programmsparte.
- 1. Die Ausgangslage.
- 2. Was ist Animation?.
- 3. Angebot und Nachfrage.
- 4. Frühe Versuche europäischer Koproduktion.
- 5. Die private Konkurrenz als Herausforderung für öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten.
- 6. Was ist eine "europäische" Ästhetik?.
- 7. Europäische Initiatoren.
- 7.1 Die European Broadcasting Union (EBU).
- 7.2 Das Media '95 Programm und Cartoon.
- 8. Erklingt hier Zukunftsmusik?.- Literatur.- Das Allerkleinste für die Kleinen - wie die "Atommaus" entstand. Ein Special der "Sendung mit der Maus".
- 1. Wie alles anfing.
- 2. Eine besondere "Maus".
- 3. Wie ich zu meinem grünen Sweatshirt kam.
- 4. Wir holen die Kinder im Sandkasten ab.
- 5. Alles besteht aus Atomen.
- 6. Die Kettenreaktion.
- 7. Die Gefahr.
- 8. Das Problem der Entsorgung.
- 9. Die weiteren Aussichten.
- 10. Eine besondere "Maus"- nichts Besonderes?.- "Ponkie sieht fern" Kommentar einer Fernsehkritikerin.- Computer zum Spielen und Lernen für Kinder im Vorschulalter.
- 1. Computergesteuerte Spiele - ein Hit bei den Kindern.
- 1.1 Computergesteuertes Spielzeug.
- 1.2 Lernspielcomputer.
- 1.3 Tele- und Computerspiele.
- 2. "Dialogfähige" Spielsysteme - Versuch einer pädagogischen Bewertung.
- 2.1 Sprachmodul und Kommunikation - das Puppenbeispiel.
- 2.2 Programmierte Lernspiele und Ja-Nein-Logik im Vorschulalter.
- 2.3 Computerspiele - Schulung der Reflexe oder Denkschule für Kinder?.
- 3. Gestalterische Computernutzung. Eine Möglichkeit des sinnvollen Umgangs mit Computern.- Literatur.- Typologie elektronischer Spiele.- Kinder, Technik und Natur. Eine Polemik gegen die Aufgeregtheit über Computer.
- 1. Verarmt im Medienparadies?.
- 2. Tele, Compi, bytes und bits sind für Kinderköpfe nichts?.
- 3. Kinder haben viele Interessen.
- 4. Flucht in Scheinwelten?.- Literatur.- Vielfalt und Monotonie in der Spiel- und Medienwelt von Kindern.
- 1. Unaufhaltsame Mediatisierung der Kinderwelt?.
- 2. Divergierende Kindheitsmuster - widersprüchliche Spiele- und Medienmärkte.
- 3. Spannweiten konfektionierter und inszenierter Kinderwelten.
- 3.1 Konventionelle Stofflichkeit des Spielzeugs versus Technisierung und Mediatisierung der Spielidee.
- 3.2 Kindlichkeitsklischees in den Medien versus EntSpezifizierung der Kinder- und Erwachsenenkultur.
- 3.3 Niedliche Sentimentalität versus exotische Absonderlichkeit in Geschichten und Spielzeugen.
- 3.4 Konformistische Kontinuitäten versus hektische Innovationen: alte Medieninhalte in neuer Form.
- 3.5 Wachsende Internationalität des Marktes und Serialität bei der Produktion von Geschichten.
- 3.6 Tendenzielle Totalisierung der Bedürfnisse versus suggerierte Individuierung bei der Bedürfnisbefriedigung.
- 4. Expansion und Intensivierung der Sozialisation mit und durch Medien.- Literatur.
- VI. Die häusliche Mediensozialisation von Kindern.- Medienalltag in Familien. Lebenswelten, Lebensstile und Mediennutzung von Kindern.
- 1. Medienkritik - so alt wie die Medien.
- 2. Mediennutzung im Alltag von jungen Kindern.
- 2.1 Mediennutzung im Vergleich zu anderen kindlichen Tätigkeiten.
- 2.2 Mediennutzung im Tagesablauf.
- 2.3 Sozialer und räumlicher Kontext der Mediennutzung.
- 3. Bedingungen kindlicher Mediennutzung.
- 3.1 Welche Faktorenbereiche beeinflussen die kindliche Mediennutzung?.
- 3.2 Wie stark sind diese Einflußbereiche?.
- 3.3 Einzelfaktoren der Beeinflussung kindlicher Mediennutzung.
- 4. Konsequenzen und Forderungen.- Literatur.- Lesesozialisation in Familie und Kindergarten.
- 1. Lesen im Zeitalter elektronischer Medien.
- 2. Wege zum Lesen.
- 3. Die Forschungslage: reichlich disparat.
- 4. Leseförderung in der Familie.
- 5. Maßnahmen zur Leseförderung für Familie und Kindergarten.
- 6. Praktische Tips.- Literatur.- Kinderhörkassetten - das vergessene Medium. Eine Untersuchung zur Kassettennutzung im Kinderzimmer.
- 1. Allgemeines zum Hören.
- 2. Nebenbeihören - Kassetten als Hintergrundmedium.
- 3. Kinderkassetten: Einige Marktdaten.
- 4. Kassettenhören - Ergebnisse einer Befragung.
- 5. Ein Knopfdruck genügt und die Kassette läuft - abschließende Anmerkungen.- Literatur.- Fernseherziehung in der Familie.
- 1. Fernsehen in der Familie heute.
- 2. Problemsituationen durch Fernsehen - wer definiert sie?.
- 3. Medienerziehungskonzepte - Alltagstheorien über Medien.
- 3.1 Kinder dürfen fernsehen: Erteilung der Fernseherlaubnis nach inhaltlichen Kriterien.
- 3.2 Kinder fernsehen: Einschränkung der Fernsehdauer nach zeitlichen Kriterien.
- 3.3 Kinder fernsehen alles: Laufenlassen des Gerätes - unreglementiertes Gewährenlassen der Kinder.
- 3.4 Kinder ohne Fernsehen: Fernsehverbot.
- 3.5 Kinder können fernsehen: familienintegriertes Medienangebot - situationsabhängiges Gewährenlassen.
- 4. Pädagogische Folgerungen.
- 4.1 Medienerziehung durch Programmkontrolle und Neigung zur Inflexibilität im Erziehungshandeln.
- 4.2 Medienerziehung durch Zeitkontrolle und Neigung zur Inkonsequenz im Erziehungshandeln.
- 4.3 Medienerziehung ohne pädagogisches Kriterium und Neigung zum Laissez-faire-Erziehungshandeln.
- 4.4 Medienerziehung ohne Medium und Neigung zur Inkonsistenz im Erziehungshandeln.
- 4.5 Medienerziehung auf Vertrauensbasis und situationsbezogenes Erziehungshandeln.
- 5. Exkurs: Grenzbereiche familialer Fernseherziehung.
- 6. Alternativen zum Fernsehen und "sinnvolles"Fernsehen.
- 7. Was kann Fernseherziehung in der Familie sinnvollerweise meinen?.- Literatur.- Probleme und Konflikte im Medienalltag von Familien. Exemplarische Fallbeschreibungen.
- 1. Kommunikationswissenschaftliche Ausgangssituation.
- 2. Familiendynamik, medienbezogene Routinen und Rituale.
- 2.1 Veralltäglichung der Medien.
- 2.2 Medien als Machtinstrumente.
- 3. Emotionale Bindung an Medien: Das triviale Genre als psychische Prothese.
- 4. Kommunikationspädagogische Elternberatung.- Literatur.
- VII. Kommerzialisierung der Alltagskultur: Medien und Kinderschutz.- Technologie als Schicksal? Pädagogische Verantwortung im technologischen Zeitalter. Interview: H. Gerhard Beisenherz (DJI).- Merchandising, multimediale Verwertung, Marketing, Synergie. Wie Medienfiguren vermarktet werden.
- 1. Das "Synergie"-Prinzip.
- 2. Kurze Geschichte der Verwertung von Medienelementen.
- 3. Aktuelle Trends im Verwertungsgeschäft: Intensivierung von Merchandising und multimedialer Verwertung.
- 4. Zwei immer wichtiger werdene Bereiche der medialen Multiverwertung: Spielzeugwelten und Amüsierparks.
- 5. Neueste Tendenzen.
- 6. Anmerkungen zur pädagogischen Diskussion.- Literatur.- Die Entwicklung des Spielzeugmarktes in den 80er Jahren.- TV-Werbe-Boom hält auch in der Spielwarenbranche an.- Vermarktung im Kinderfernsehen - zwischen pädagogischen Skrupeln und ökonomischem Gewinnstreben.
- 1. The run-away - Den Kinderprogrammen von ARD und ZDF "läuft die Zielgruppe davon".
- 2. Merchandising - Das Geschäft der "besonderen Art".
- 3. Merchandising im "Öffentlich-Rechtlichen"- Sündenfall oder Überlebensstrategie?.
- 4. Käpt'n Blaubär oder der Versuch einer "sanften Vermarktung".
- 5. Gewinnorientierung - (k)ein neues Zeitalter für die Öffentlich-Rechtlichen?.- Literatur.- Kinder, Konsum und Werbung. Erkenntnisse aus der Praxis der Marktforschung.
- 1. Kinder sind ernst zu nehmende Konsumenten.
- 2. Berücksichtigung von Altersdifferenzierung und Akzeleration.
- 3. Wie muß bei Kindern erfolgreiche Werbung gestaltet sein?.- Werbung mit und für Kinder in privaten TV-Sendern. Ein Erfahrungsbericht aus den Kontrollbehörden.
- 1. "Klack-Pirat" und "Little Pony" - Werbung auf Schleichwegen.
- 2. TV-Konsum von Kindern bedeutet Werbekonsum.
- 3. Die Werberegelungen des Rundfunkstaatsvertrags.
- 4. Rahmspinat macht stark.
- 5. Gemeinsame Stelle Werbung - Projekt TV-Werbung für und mit Kindern. Eine Untersuchung.- Literatur.- Jugendmedienschutz in einer veränderten Medienwelt. Vertragliche Grundlagen, Gesetze, Institutionen und ihre Effizienz.
- 1. Medienangebot und Jugendschutz.
- 2. Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (GjS).
- 3. Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG).
- 4. Strafgesetzbuch (StGB).
- 5. Der Rundfunkstaatsvertrag (RfStV).
- 6. Perspektiven.- Literatur.- Die Altersfreigabe von Filmen und Videos für Kinder. Kriterien der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK).- Das schutzbedürftige Kind. Zur historischen Entwicklung des Kinderbildes und der Praxis des Kinderschutzes.
- 1. Kindheitsbilder als Folie für den Kindes- und Jugendschutz.
- 2. Unschuld und Schutzbedürftigkeit des Kindes.
- 2.1 Die religiöse Wurzel des Schutzgedankens.
- 2.2 Schutz des Kindes angesichts Naturgedanken und Kulturkritik.
- 2.3 Der romantische Blick auf das Kind: Das "Paradies unschuldiger Hoffnungen und Wünsche" oder: Kindheit als Utopie.
- 3. Das Kind in der beginnenden Industriegesellschaft und seine "Eroberung durch die Wissenschaft".
- 3.1 Der Kampf um die Abschaffung der Kinderarbeit im 19. Jahrhundert.
- 3.2 Der Konflikt um Kinderarbeit: Divergierende Interessen und historische Konstellationen.
- 3.3 Die "Besetzung" der Kindheit durch Wissenschaft und Politik.
- 4. Zur Lage der Kindheit heute - Widersprüchlichkeit der Kinderwelt heute und die Frage nach dem Schutz der Kinder - wovor?.- Literatur.- Autorinnen und Autoren.- Ausgewählte Stichwörter.- Bildquellenverzeichnis.

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