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Der vergessene Frieden

Friedensvorstellungen von der Antike bis zur Gegenwart. '…
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Produktdetails
Titel: Der vergessene Frieden
Autor/en: Karlheinz Koppe

ISBN: 3810030996
EAN: 9783810030993
Friedensvorstellungen von der Antike bis zur Gegenwart.
'Friedens- und Konfliktforschung'.
2001. Auflage.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

Januar 2001 - kartoniert - 368 Seiten

Der Autor untersucht in diesem Buch das Phänomen des Friedens direkt und nicht, wie es sonst häufig der Fall ist, über seinen Gegenpol, den Krieg.

Die Ausgangsthese lautet, dass die Friedensidee so alt ist wie die menschliche Zivilisation. Der Autor stellt die Belege vor, die zeigen, wie die Menschen in den einzelnen belegten Kulturen über den Frieden gedacht haben.

Im Anschluss an die Darstellung der Geschichte der Friedensvorstellungen folgt eine Dokumentation der Friedenswissenschaften im 20. Jahrhundert.

Im Anhang sind dazu wichtige friedenswissenschaftliche Texte und Dokumente abgedruckt.
Danksagung.- Empfohlene Literatur zur Einführung.- 1 Der vergessene Frieden.
- 1.1 Die Ausgangslage.
- 1.1.1 Zum Theorieverständnis.
- 1.1.2 Zur praktischen Relevanz.
- 1.1.3 Frieden und Krieg im Spiegel der Geschichtsschreibung.
- 1.1.4 Frieden und Krieg im Spiegel der Medien.
- 1.1.5 Sehnsucht nach Frieden und Interesse an Krieg.
- 1.2 Frieden: der Normalzustand im Zusammenleben.
- 1.2.1 Kritische Betrachtung historischer Daten.
- 1.2.2 Die meisten Menschen verabscheuen Gewalt.
- 1.2.3 Vertrauen ist die Voraussetzung für Frieden.
- 1.2.4 Zur psychologischen Dimension des Friedens.
- 1.3 Kriegskultur und Kriegskunst.
- 1.3.1 Das erste Lehrbuch über Kriegskunst 500 v.d.Z.
- 1.3.2 Neue kriegskulturelle Literatur.
- 1.4 Erste Schritte zu einer Kultur des Friedens.
- 1.4.1 Heraklit: Krieg und/oder Streit?.
- 1.4.2 Aufgabe des Staates ist der Frieden.
- 1.4.3 Der "Gerechte Krieg" beherrscht das Denken und Handeln.
- 1.4.4 Gerechtigkeit - eine weitere Voraussetzung für Frieden.
- 1.5 Frieden als Gegenstand der Friedensforschung.
- 1.5.1 Die UNESCO entdeckt die Kultur des Friedens.
- 1.5.2 Andere Faktoren, die den Frieden stören.
- 1.5.3 Streit in der Friedenswissenschaft.
- 1.5.4 Warum leben Menschen friedlich miteinander?.
- 1.6 Vom Versagen politischer Akteure.
- 1.6.1 Angst vor Strukturwandel.
- 1.6.2 Konsequenzen für Forschung und Politik.
- 1.6.3 Neue Herausforderungen an die Friedenswissenschaft.
- 1.6.4 Nur schüchtern über den Rand des Friedens geblickt.- 2 Von der Antike bis zum Mittelalter.
- 2.1 Die Friedensidee ist so alt wie die menschliche Zivilisation.
- 2.1.1 Die Induskultur (Harappa): Zivilisation ohne Krieg.
- 2.1.2 Hammurabi von Babylonien: Sorge um Gerechtigkeit.
- 2.1.3 Schalom: Friedenskulturelle Ansätze im alten Israel.
- 2.1.4 Wechselwirkungen mit Ägypten (Aton) und Iran (Zarathustra).
- 2.2 Sinnstiftende Ethik: Friedenskulturelle Ansätze in Ostasien.
- 2.2.1 Kung Fu Tse: Sinnstiftung und Autorität.
- 2.2.2 Mo Tse: Widerspruch gegen staatlichen Zwang.
- 2.2.3 Lao Tse: ein rationaler Pazifist.
- 2.3 Indien: Brücke zwischen Orient und Okzident.
- 2.3.1 Buddha begründet die Lehre von der Gewaltfreiheit (ahimsa).
- 2.3.2 Das Reich des Ashoka: eine Friedenszone in der Antike.
- 2.4 Kriegskultur: griechische, römische und christliche Antike.
- 2.4.1 Alexander: Krieg um der Macht und des Ruhmes willen.
- 2.4.2 Piaton: Frieden nach innen, Krieg nach außen.
- 2.4.3 Aristoteles: Das Ziel des Krieges soll Frieden sein.
- 2.4.4 Die Stoa: eine friedenskulturelle Antiphilosophie?.
- 2.4.5 Cicero: Vom Eroberungskrieg zum "gerechten" Krieg.
- 2.4.6 Pax Romana: Frieden durch Vertrag und Unterwerfung.
- 2.4.7 Die Kirche kündigt den inneren Frieden auf.
- 2.4.8 Augustinus liefert die Theorie zum christlichen Krieg.
- 2.4.9 Das Ende der Antike.- 3 Vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit.
- 3.1 Der zivilisatorische Verfall des Abendlands.
- 3.2 Die Unfriedensordnung des abendländischen Mittelalters.
- 3.2.1 Fehde und Gottesfrieden auf Zeit.
- 3.2.2 Vom Landfrieden zum Reichsfrieden.
- 3.2.3 Mit den Kreuzzügen beginnen die "heiligen" Kriege.
- 3.3 Der Islam tritt das Erbe Alexanders an.
- 3.3.1 Normannen und Hohenstaufer: Kulturen versöhnen.
- 3.3.2 Arabische Kultur läutet abendländische Renaissance ein.
- 3.4 Geistige Erneuerung durch Städte und Universitäten.
- 3.4.1 Die Lehre vom "gerechten" Krieg wird verfeinert.
- 3.4.2 Franz von Assisi und Bertrand von Regensburg: Gegenentwürfe.
- 3.4.3 Marsilius von Padua: die erste Friedensdenkschrift.
- 3.5 Friedensvorstellungen bis zum Westfälischen Frieden.
- 3.5.1 Erasmus von Rotterdam: der erste Friedenswissenschaftler.
- 3.5.2 Die Utopien: Gegenwelten zur Realität.
- 3.5.3 Der Neue Kineas und der Große Plan.
- 3.5.4 Der Westfälische Friede: ein Wendepunkt?.- 4 Vom Westfälischen Frieden bis zum 20. Jahrhundert.
- 4.1 Nationale Friedensräume entstehen.
- 4.1.1 Hobbes und Grotius begründen die absolute Fürstengewalt.
- 4.1.2 Leibniz: Frieden für Europa durch das deutsche Reich?.
- 4.1.3 Locke: Frieden durch zivile Organisation.
- 4.2 Vom europäischen zum universellen Frieden.
- 4.2.1 Abbé de Saint-Pierre: Der Plan des Ewigen Friedens.
- 4.2.2 Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden.
- 4.2.3 Adam Smith warnt vor den Kosten des Krieges.
- 4.3 Die Friedensdividende fließt in die Rüstung.
- 4.3.1 Die Friedensdebatte endet in Resignation.
- 4.3.2 Europas Exportartikel Nr. 1: Krieg.
- 4.3.3 Verpaßte Chancen: die Haager Friedenskonferenzen.
- 4.4 Von der Friedensbewegung zur Friedenswissenschaft.
- 4.4.1 Friedensbereitschaft schlägt in Kriegsbereitschaft um.
- 4.4.2 Pazifismus: Friedens Vorstellungen im politischen Alltag.
- 4.4.3 Exkurs: Gandhis Gewaltfreiheit.
- 4.4.4 Frieden und Krieg: eine Bilanz.
- 5. Friedenswissenschaft im 20. Jahrhundert.
- 5.1 Die Anfänge der Friedenswissenschaft/Friedensforschung.
- 5.1.1 Friedensforschung in den Vereinigten Staaten von Amerika.
- 5.1.2 Die Organisation von Peace Studies.
- 5.1.3 Analytische und empirische Ansätze.
- 5.1.3.1 Kybernetik, Funktionalismus, Behaviorismus.
- 5.1.3.2 Gradualismus, Gewaltlose Aktion, Weltfriedensordnung.
- 5.1.3.3 Rapoport: Musiker, Mathematiker, Friedenswissenschaftler.
- 5.2 Friedensforschung in Europa und Deutschland.
- 5.2.1 Die Gründerjahre 1945 bis 1972.
- 5.2.2 Anfänge in Frankreich und Großbritannien.
- 5.2.3 Ein Rückblick: Georg Nicolai.
- 5.3 Erste Institute entstehen.
- 5.3.1 Die Anfänge in der Bundesrepublik Deutschland.
- 5.3.2 Die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft.
- 5.3.3 Gustav Heinemann gibt den entscheidenden Anstoß.
- 5.3.4 Die Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung.
- 5.3.5 Die Friedensforschung auf ihrem Höhepunkt.
- 5.4 Inhaltliche Schwerpunktsetzungen.
- 5.4.1 Kritische Friedensforschung und Strukturelle Gewalt.
- 5.4.2 Die Forschungsrealität.
- 5.4.3 Entwicklungen in anderen Ländern.
- 5.5 Trends und Perspektiven.
- 5.5.1 Friedenssicherung zur Jahrtausendwende.
- 5.5.2 Interdisziplinarität und Curricula.
- 5.6 Von Kriegsverhütung zu Zivilisierung des Konfliktaustrags.
- 5.6.1 Paradigmenwechsel in der Friedensforschung.
- 5.6.2 Senghaas: Das zivilisatorische Hexagon.
- 5.7 Zum Selbstverständnis von Friedensforscherinnen.- 6 Anhang.
- 6.1 Kenneth E. Boulding: A Proposal for a Research Program in the History of Peace.
- 6.2 Kenneth E. Boulding: Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinärer Friedensforschung.
- 6.3 Quincy Wright: Die Geschichte des Krieges.
- 6.4 Ernst-Otto Czempiel: Der Friede - sein Begriff, seine Strategien.
- 6.5 Dieter Senghaas/Eva Senghaas: Si vis pacem, para pacem. Überlegungen zu einem zeitgemäßen Friedenskonzept.
- 6.6 Das Russell-Einstein-Manifest (1955).
- 6.7 Die Göttinger Erklärung der Achtzehn (1957).
- 6.8 Die Wannsee-Erklärung zur Friedensforschung (1971).
- 6.9 Die Erklärung von Sevilla (1986).
- 6.10 Die Erklärung von Talloires (1988).- Zitierte Autorinnen und weiterführende Literatur.- Personenregister.

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