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Wer Wind sät

Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff. Lesebändche…
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Produktdetails
Titel: Wer Wind sät
Autor/en: Nele Neuhaus

ISBN: 3548283519
EAN: 9783548283517
Der fünfte Fall für Bodenstein und Kirchhoff.
Lesebändchen.
Ullstein Taschenbuchvlg.

Mai 2011 - kartoniert - 560 Seiten

Wer Wind sät ...wird Mord ernten.
Der 5. Band aus der Reihe "Bodenstein-Kirchhoff-Krimi"

Ein Nachtwächter stürzt zu Tode. Ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen Euro wert ist, kostet einen alten Mann das Leben. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln im Kreise von Verdächtigen, die alle vorgeblich für eine gute Sache kämpfen. Doch jeder von ihnen hat sein eigenes Motiv - nichts ist, wie es scheint. Bis die Lügengebäude einstürzen. Rachsucht und Gier offenbar werden. Liebe in Hass umschlägt und Menschen büßen müssen.
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 20 Ländern.

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Kundenbewertungen zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Privater Overkill - von marcello - 24.10.2014 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Bei Wer Wind sät handelt sich es sich um den fünften Fall des Ermittlerduos Kirchhoff und Bodenstein. Der Fall führt sie auf das Grundstück eines alten Mannes, der sterben muss, weil er sich dagegen wehrte für zwei Millionen das besagte Grundstück zu verkaufen, damit doch ein Windpark entstehen kann. Kirchhoff und Bodenstein stoßen bei ihren Ermittlungen auf skurpellose Energiepolitiker, nicht gerade ziemperliche Windpark-Gegner und gierige Verwandte und diese Mischung an möglichen Verdächtigen stellt sich als nicht gerade einfach heraus. Mit Schneewittchen muss sterben hat Nele Neuhaus einen richtigen Kracher gelandet, dagegen fällt Wer wind sät doch etwas ab. Der Fall an sich ist gut gemacht, weil man auch wieder langsam herangeführt wird. Zunächst findet man die Leiche eines Sicherheitsmannes bei der Windpark-Firma, doch dieser Fall erhält noch nicht die Medienaufmerksamkeit, erst als mit Ludwig Hirtreiter einer der erbittersten Windpark-Gegner und zudem auch noch der Besitzer des Grundstückes, das für viel Geld der Standort dieser Anlage werden soll, brutal ermordet wird, geht es so richtig los. Wie immer werden viele Charaktere eingeführt und da wären wir auch schon bei der ersten Schwachstelle des Krimis. Fast alle Charaktere werden sehr unsympathisch gestaltet, jeder scheint Dreck am stecken zu haben. Einserseits führt das natürlich dazu, dass die Frage nach dem Täter bei der Anzahl an möglichen Charakteren sehr offen gehalten wird, andererseits gehen einem diesen Charaktere ab einem bestimmten Punkt nur noch auf die Nerven. Selbst mit dem Mordopfer konnte ich mich nicht wirklich anfreunden und von den potentiellen Mördern anscheinend auch keiner, so viele, wie es sind. Mein zweiter Kritikpunkt ist dann Oliver von Bodenstein. Schon im vorherigen Teil standen bei ihm vor allem seine privaten Probleme im Vordergrund. Das fand ich jedoch noch nicht problematisch, da es mir vollkommen klar ist, dass Kommissare von Pleiten, Pech und Pannen im Privatleben auch nicht verschont werden. In Wer Wind sät geraten seine Privatprobleme aber schnell zu einem großen Nervfaktor. Er lernt eine in den Fall verwickelte Frau kennen, die nicht die ist, als welche sie sich ausgibt. Als diese aufgrund ihrer Heimlichkeiten fliehen muss, findet sie Unterschlupf bei Oliver von Bodenstein, der sich prompt in sie verliebt. Noch schön und gut, aber als diese Tatsache dazu führt, dass Bodenstein alles macht, nur nicht seinem Job nachgeht, da reichte es mir dann doch. Dass Annika nachher auch nicht nur das naive Mädchen war und stattdessen viel tiefer in dem Fall drin steckte, machte es dann auch nicht besser, weil man sich nur noch fragte: Und wofür hat Bodenstein jetzt den Fall und vor allem seine Partnerin im Stich gelassen? Die Privatprobleme von Pia Kirchhoff waren dagegen wieder sehr gut in den Kontext eingebunden. Ihrem Lebenpartner fällt es nämlich immer schwerer mit anzusehen, wie sich Pia immer wieder für die Auflösung des Falles in Gefahr begeben muss. Diese Privatsache war einfach so nebenbei und so nachvollziehbar, dass sie sich nicht als unangebracht erwies. Dadurch wurde Bodensteins Nebenher natürlich noch unerträglicher. Der Fall an sich war, wie schon angedeutet, interessant gestaltet. Während den Ermittlungen gibt es immer wieder Wendungen, so dass die Fallgeschichte an sich durchweg spannend gelungen ist. Die wichtigste Voraussetzung an einen Krimi wurde ebenfalls erfüllt: Wer der Täter ist, wurde mir wirklich erst im Endspurt klar. Mein Fazit ist, dass es Nele Neuhaus erneut gelungen ist einen spannenden Krimi zu liefern. Spannung reicht jedoch nicht immer. So wurde der fünfte Fall vollkommen von Oliver von Bodensteins Privatproblemen gesprengt, zumal sich bei der Geschichte für mich noch einmal erwies, dass Pia Kirchhoff die eigentlich Chefin ist, während er vollkommen bauchgesteuert, ohne jegliche Vernungt agiert. Hinzu kam eine Vielzahl von unsympathischen Charakteren, was mir bei einer Fülle von Charakteren doch eindeutig zu viel ist. Ich brauche einfach immer Charaktere, die mich noch an das Gute im Menschen glauben lassen. Empfehlen würde ich Wer Wind sät natürlich trotzdem. Denn die Spannung ist auf jeden Fall gegeben und die Ermittlungen sind ebenfalls interessant gestaltet. Ich gebe drei Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer Wind sät, wird Mord ernten - von cachingguys - 19.04.2013 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Und wieder ermittelt Pia Kirchhoff mit ihrem Chef Oliver von Bodenstein und dem neuen Kollegen Cemaleitin Altunay. Gerade aus dem Urlaub zurück wird sie zu dem toten Nachtwächter der Firma WindPro gerufen. War es ein Unfall? Einiges spricht dagegen. Wie gewohnt werden schon auf den ersten Seiten viele Personen eingeführt. Der Landwirt Hirtreiter, dessen beiden Söhne unbedingt wollen, dass er ein Stück Land an die WindPro verkauft. Seine Tochter Frauke, die bei Ricky, einem der Windkraftgegner, zusammen mit Nika, im Tiergeschäft arbeitet. Mark, der eine wichtige Rolle spielen wird. Eine illustere Mischung Menschen, die scheinbar nicht viel verbindet. Es wäre aber kein Nele Neuhaus Krimi, wenn all diese Puzzlestücke am Ende nicht ein stimmiges Bild ergeben würde. Angenehm zu lesen wird man sofort förmlich in die Handlung hineingezogen. Durch die ständigen Szenenwechsel erhielt man Einblicke in das Leben und die Gedanken der unterschiedlichen Personen. Spannend bis zum Schluss, handwerklich gut gemacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer Wind sät - von buchleserin - 14.11.2012 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Ein neuer Windpark soll im Taunus gebaut werden. Doch eine Bürgerinitiative bezweifelt den Nutzen der Anlage. Das Gelände des neuen Windparks braucht außerdem noch einen Zugang. Der Besitzer, dem die Wiese gehört, wird ein großzügiges Angebot gemacht, er will jedoch nicht verkaufen. Ein Nachtwächter der Fa. WindPro wird tot aufgefunden. Das Duo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln. Ein weiteres Opfer wird tot aufgefunden. Es gibt einige Verdächtige. Das Cover finde ich sehr gelungen, es passt sehr gut zum Buch. Das Buch fand ich jetzt nicht so sehr spannend geschrieben, es hat auch zwischendurch einige Längen. Dies war mein erster Krimi von Nele Neuhaus und ich habe ehrlich gesagt mehr erwartet. Für Fans von dem Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein natürlich ein Muss. Ansonsten ein durchschnittlicher Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von anyways - 07.06.2012 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Der Versuch der Autorin die Schlagworte Klimawandel und Klimaschutz zweidimensional darzustellen, d.h. ein bisschen Wahrheit in die heutigen Debatten und Hysterien hinsichtlich der Erderwärmung zu bringen, hat mir sehr gefallen. Nele Neuhaus Roman zeichnet ein flüssiger, umfangreicher und stellenweiser spannender Schreibstil aus. Trotzdem bin ich von ihrem neuen Krimi nicht überzeugt, das mag mitunter an den wirklich vielen Tatverdächtigen, an den vielen parallel verlaufenden Handlungssträngen und an den teilweise haarsträubenden Verhaltensweisen der Hauptprotagonisten liegen. Das empfinde ich mehr als Wirklichkeitsfern. Da werden Bestechungsversuche unterschlagen, dringend Tatverdächtige aus falschem Heldenmut versteckt das geht bis hin zur Dienstverweigerung ohne jegliche Konsequenzen. Sehr sexistisch agiert diesmal Pia Kirchhof, die wirklich sämtliche Tatverdächtige einem visuellen Ganzkörperscan unterzieht, wohin gegen sich ihr Vorgesetzter als Backfisch mit rosaroter Brille entpuppt. Auch die Aufklärung des Mordes und die Präsentation der Motivation des Täters sind irgendwie schwer nachvollziehbar.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Superspannend - von Anonym - 06.04.2012 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Pia Kirchhoff, frisch aus dem Urlaub und noch am Flughafen, muß zu einem Tatort. Bei der Firma WindPro , die Windparks baut, ist der Nachtwächter ermordet aufgefunden worden. Auf dem Schreibtisch des Chefs wird ein toter Hamster gefunden. WindPro hat Ludwig Hirtreiter 3 Millionen Euro für sein Land geboten, damit sie dort ihren Windpark errichten können. Hirtreiter ist jedoch aktiv in der Gruppe der Windparkgegner. Seine Weigerung, sein Land zu verkaufen, endet für ihn tödlich. Jannis Theodorakis, ehemaliger Mitarbeiter der WindPro und jetziger Vorsitzender der Gruppe gegen den Windpark, wird schnell verdächtigt, mir den Morden in Zusammenhang zu stehen. Auch Ricky, seine Lebensgefährtin und deren Freundin Nika, sind verdächtig. Bodenstein setzt seine Karriere aufs Spiel, er verliebt sich in Nika und versteckt sie. Dies war mein erster Krimi von Nele Neuhaus und definitiv nicht mein letzter! Die Autorin ist einfach begnadet ihre Leser so zu fesseln, daß man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Sie schreibt sehr schön fließend. Das Cover des Buches paßt genau, ein Rabe spielt auch eine große Rolle in diesem Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll *~* Wer Wind sät .... *~* - von Mel.E - 03.02.2012 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
........ wird Mord ernten. So der Aufhänger des Klappentextes. Meine Gedanken dazu sind eher diese hier: Wind ist etwas, was man nicht sehen kann, dafür aber spüren und natürlich auch hören. Manchmal ein leises Lüftchen, ein sanftes Lüftchen im Sommer und dann natürlich auch im Sturm, richtig laut und heftig. Dann gibt es natürlich auch die Tornados udn Hurricans, aber da sind wir ja GsD nicht von betroffen bisher. Obwohl Orkantief Andrea vor einigen Wochen auch schon so einiges angerichtet hat. Der Wind sät sich quasi von selbst aus, da er die Blütenpollen von A nach B transportiert, aber das ist ein biologischer Vorgang, auf den ich jetzt nicht eingehen möchte. In dem Taunuskrimi von Nele Neuhaus spielt der Wind eine große Rolle, denn er ist es mit dem Geschäfte gemacht werden wollen. Die WindPro stellt Windräder her und diese sollen nun auf einer Wiese aufgestellt werden, die nicht zu verkaufen ist. 3 Millionen Euro werden dafür tatsächlich geboten, aber der Besitzer weigert sich strikt und muss dafür sterben. Das Buch beginnt rasant und kann den Spannungsbogen komplett aufrecht erhalten. Ich fühlte mich beim Lesen bestens unterhalten und beginne mehr und mehr zu begreifen, weshalb Nele Neuhaus mit ihren Krimis so einen großen Erfolg zu verbuchen hat. Immerhin sind ihre Krimis schon 660.000 Mal aufgelegt worden und das lässt darauf schließen, daß nicht nur ich begeistert bin, sondern jede Menge andere Leser mit mir. Nele Neuhaus versteht es mit uns zu spielen. Uns immer wieder zu verwirren und bietet uns dann einen echten Showdown im Kampf um das Verbrechen. Pia Kirchhoff geht als Siegerin hervor und Oliver von Bodenstein steht als Verlierer da. Ich bin tatsächlich gespannt, wann und wie es weitergeht mit meinen Helden aus dem Taunus. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich schnell die Bücher kaufen oder ausleihen. Sie sind es wirklich wert gelesen zu werden! Eine echte Leseempfehlung also von mir!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gute Geschichte aber ein flaches Ende - von rainer - 25.11.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
die Geschichte ist aufgebaut um Korruptionen und Datenfaelschungen im Umfeld der Klimaforschung und erneuerbarer Energienen. Gute Backgroundstory, die hohe Erwartungen weckt im Hinblick auf spannende Erkenntnisse um dieses hoch aktuelle Thema. Leider laeuft am Ende alles auf eine ganz normale Geschichte um Liebe und Eifersucht aus. Schon hundertmal aehnliches gelesen oder gesehen. Insgesamt unterhaltsam aber am Ende entaeuschend
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll einfach genial!!! - von kathrin - 02.11.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
so und dieses buch konnte ich dann gar nicht mehr aus der hand legen. spannung pur. was mir besonders gut gefallen hat, war das man die geschichte aus der sich von verschiedenen personen gesehen hat, was die autorin bei ihren anderen büchern auch schon gemacht hat. das gefällt mir besonders gut, weil man in die handlung einen besseren einblick bekommt. die sprünge in die vergangenheit waren auch super. das buch ist einfach spannung pur. man muss einfach wissen wie alles zusammenhängt und die geschichte war toll. das buch ist auf alle fälle eines, an das man ncoh lange denken wird. muss man lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend bis zur letzten Seite - von Leseratte - 26.10.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Nele Neuhaus übertrifft sich mit jedem weiteren Buch selbst. Wer Wind sät ist ein weiterer spannender Roman des Ermittlerduos Kirchhoff und Bodenstein. Es war spannend bis zur letzten Seite, ich konnte es nicht aus der Hand legen und kann das nächste Buch kaum erwarten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer Sapnnung sät - von Nina2401 - 06.10.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Das war mal wieder Hochspannung pur. Ich habe bisher alle Bücher von Nele Neuhaus gelesen und ich finde, sie wird immer besser. Sie hat sich auch dieses Mal wieder eine geniale Story ausgedacht, die Spannung blieb bis zum Schluss erhalten und immer wieder neue Wendungen machen das Buch zu einem echten Pageturner. Bei meinen Lieblingsermittlern Bodenstein und Kirchhoff gab es wieder einige Veränderungen und die privaten Verstrickungen waren wie das Salz in der Suppe. Der Schreibstil war gewohnt flüssig und Nele Neuhaus hat einige heftige Cliffhanger eingebaut. Ich musste mich teilweise zwingen, das Buch aus der Hand zu legen, sonst hätte es mich um meine Nachtruhe gebracht. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nette Krimireihe - von Manuela2205 - 30.09.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Auch in diesem Krimi von Nele Neuhaus geht es wieder um die Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Rund um einen geplanten Windpark passieren Morde, gibt es Bestechung und Erpressung. Nele Neuhaus versteht es, die handelnden Personen sehr menschlich und nachvollziehbar darzustellen. Sprachlich ist dieser Krimi locker-flockig geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch wenn mich ab und an verwendete umgangssprachliche Ausdrücke irritiert haben. Natürlich werden auch hier viele Fährten verfolgt, bei denen von vornherein klar ist, dass sie falsch sein müssen. Auf die endgültig richtige Spur kam ich relativ spät, konnte jedoch leider das Motiv des Mörders nicht richtig nachvollziehen, was ich schade fand und einen leicht schalen Eindruck hinterließ. Auch das Privatleben des Ermittlerteams kommt nicht zu kurz und ich kann mich des EIndrucks nicht erwehren, dass Pia und Oliver sich irgendwann in Folgebänden näher kommen könnten. Alles in allem eine nette Krimireihe, wenn auch kein Meisterwerk.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord und Lügen im Taunus - von Kerstin Thieme - 16.09.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Nach einem Urlaub in China kaum auf deutschem Boden gelandet wird Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff von ihrem Chef Oliver von Bodenstein an einen Tatort beordert. Im Firmengebäude der WindPro GmbH wird die halb verweste Leiche eines Nachtwächters gefunden. Auf der Suche nach dem Mörder stoßen die Ermittler des K 11 auf eine Bürgerinitiative, die sich gegen die Errichtung eines Windparks im Taunus ausspricht. Dann geschieht ein weiterer brutaler Mord und die Zahl der Verdächtigen wächst ständig. Pia Kirchhoff kämpft gegen ein Konglomerat aus Lügen, Korruption und Hass, wobei ihr der auf Liebespfaden wandelnde Oliver von Bodenstein keine große Hilfe ist. In ¿Wer Wind sät¿ setzt Erfolgsautorin Nele Neuhaus ihr Ermittler-Duo Kirchhoff und Bodenstein bereits zum fünften Mal gemeinsam auf die Lösung eines Kriminalfalls an. Der Roman ist wie immer mit sehr viel Lokalkolorit ausgeschmückt, man merkt der Autorin ihre Liebe zur Heimat an. Durch ständige Perspektivenwechsel und auch Rückblenden in die Vergangenheit bleibt der Roman stets abwechslungsreich und die Spannung auf ausreichend hohem Niveau. Es werden sehr viele Charaktere mit überwiegend negativen Eigenschaften eingeführt, sodass die Zahl der Verdächtigen schnell wächst. Glaubt man als Leser sich endlich auf einen Täter festlegen zu können, hat Nele Neuhaus doch immer wieder eine überraschende Wendung parat. Sie packt in ihr mit über 550 Seiten recht umfangreiches Werk Themen wie Missbrauch, Hörigkeit, Massenpanik, Klimaverschwörung und auch eine Geiselnahme, was fast ein wenig viel anmutet. Dennoch ist alles untereinander perfekt verwoben. Auf die Hintergründe der Klimalüge hätte durchaus noch näher eingegangen werden können, schließlich ist der Leser ja auch Verbraucher und somit Leidtragender von politischen Entscheidungen. Da ich von der Autorin bisher leider nur den Vorgänger ¿Schneewittchen muss sterben¿ kenne, kann ich zu den ersten drei Romanen keinen Vergleich ziehen und so auch die Entwicklung der Ermittlerfiguren nicht recht beurteilen. Auf jeden Fall gelang es Nele Neuhaus mit ihrem vierten Roman noch ein ganzes Stück mehr, mich völlig in die Geschichte zu katapultieren, weswegen ich diesem Werk auch einen Punkt Abzug geben muss, weil einfach diese besondere Sogwirkung fehlte. Dennoch ist der neue Taunus-Krimi allemal eine Empfehlung wert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genial wie immer!!! - von katharina1981 - 24.08.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Ein Nachtwächter stürzt zu Tode. Ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen Euro wert ist, kostet einen alten Mann das Leben. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln im Kreise von Verdächtigen, die alle vorgeblich für eine gute Sache kämpfen. Doch jeder von ihnen hat sein eigenes Motiv - nichts ist, wie es scheint. Bis die Lügengebäude einstürzen. Rachsucht und Gier offenbar werden. Liebe in Hass umschlägt und Menschen büßen müssen. Nele Neuhaus ist und bleibt, eine meiner deutschen Lieblings Autorinnen. Bis jetzt habe ich alle Bücher von ihr verschlungen und hatte mich schon vor dem Buch darauf gefreut, endlich wieder was von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein zu lesen. Auch diesmal hat es Nele Neuhaus geschafft einen spannenden und fesselnden Krimi zu schreiben, in dem sie verschiedene Handlungsstränge clever miteinander verstrickt und für den Leser ein paar interessante Wendungen bereit hält. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu Lesen und ihre Protagonisten sind sehr sympathisch und wirken besonders durch ein paar kleine Eigenarten sehr menschlich und natürlich. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten finde ich immer sehr gelungen, wenn man den Taunus ein wenig kennt, dann hat man immer ein Gefühl dafür, wo man sich gerade befindet. Sie sind aber nicht so detailliert oder übertrieben, dass man sich langweilen würde. Gegen Ende hin wirkt alles sehr glaubwürdig und schlüssig, ich hatte nicht das Gefühl, mit einem an den Haaren herbei gezogenem Ende da zu stehen. Wieder ein rundum gelungener Krimi. Unbedingt Lesen!!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fein gemacht! - von Lektorat Brinkert-Lederer - 05.07.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Nach wie vor ist mein Favorit Tiefe Wunden . Aber auch dieser Band war wieder schnell zu Ende und hat mich bestens unterhalten. Ich freue mich schon auf den nächsten! Warum nur vier Sterne als Gesamtbewertung angezeigt werden, wenn alle fünf vorherigen Rezensenten je fünf Sterne vergeben haben, verstehe ich nicht!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll stürmische Zeiten für den Windpark und die involvierten Personen - von coffee2go - 02.07.2011 zu Nele Neuhaus „Wer Wind sät“
Kurze Inhaltszusammenfassung: Den Inhalt kurz zusammenzufassen, ohne zu viel vorwegzunehmen ist bei diesem Buch nicht so einfach, da hier wieder mehrere Handlungsstränge und Personengruppen zu Beginn vorgestellt werden und im Laufe des Buches laufen die Handlungsstränge ineinander über. Der Krimi spielt wieder in Taunus und wird vom bereits bekannten und sympathischen Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein bearbeitet. Inhaltlich geht es um die Errichtung eines Windparks für erneuerbare Energien und dieser teilt die Bevölkerung in Befürworter und Gegner. Außerdem gibt es mysteriöse Todesfälle, die es für das Ermittlungsteam zu klären gibt und es geht um sehr viel Geld, ein weiterer strittiger Punkt. Meine Meinung zum Buch: Nele Neuhaus knüpft mit diesem Buch direkt an den Vorgänger-Krimi an, beschreibt aber die Charaktere und den Ort Taunus trotzdem sehr genau, sodass das Buch auch für Einsteiger geeignet ist. Das altbekannte Ermittlungsduo wirkt schon sehr sympathisch und vertraut miteinander. Pia und ihr Freund sind noch immer auf der Suche nach einem neuen Haus mit großem Grund für ihre vielen Tiere und Bodenstein wirkt diesmal emotional sehr durcheinander und unkonzentriert. Er kämpft noch stark damit, dass er von seiner Frau verlassen wurde und die gemeinsame kleine Tochter kaum sieht. Demzufolge ist er auch im Ermittlungsfall nicht ganz bei der Sache und er verwickelt sich in eine unangenehme Geschichte. Das Thema "Windpark" wird meiner Meinung nach etwas zu ausführlich behandelt, was das Buch etwas in die Länge zieht. Außerdem wird Bodenstein in diesem Band für meinen Geschmack als leitender Ermittler zu trottelig und naiv dargestellt, sodass es schon übertrieben wirkt. Cover und Titel: Das Cover hat Wiedererkennungswert mit den vorigen Krimis von Nele Neuhaus. Der Titel hat für mich zuerst eigenartig geklungen, dadurch aber auch mein Interesse geweckt, also: gelungener Titel! Mein Fazit: Alle, die die Vorgänger-Krimis von Nele Neuhaus gelesen haben, werden auch dieses Buch wieder lieben. Am Ende des Buches wurde angedeutet, dass sich möglicherweise an der Zusammensetzung des Ermittlungsduos etwas verändern wird - das hat jetzt schon meine Neugierde geweckt und ich freue mich auf den nächsten Krimi aus Taunus.
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