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Adams Kostüm

Drei Erzählungen. Gb.
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Titel: Adams Kostüm
Autor/en: Klaus Merz

ISBN: 3852183618
EAN: 9783852183619
Drei Erzählungen.
Gb.
Herausgegeben von Heinz Egger
Haymon Verlag

Januar 2001 - gebunden - 96 Seiten

Drei Geschichten über Frauen und Männer, über Entfernung und Nähe und die Spanne Zeit dazwischen. Drei ganz normale Liebesgeschichten also? Ihr Autor wäre nicht Klaus Merz, wenn dem so wäre. Wo März nämlich ins Innere der Welt und auf die "Außenhaut" der Menschen schaut, ist das Alltägliche oft nicht so einfach und das Besondere meist erstaunlich unkompliziert: Liebe flammt auf und verschwindet wieder, entsteht aus dem Nichts und mündet ins Offene. Etwa zwischen der Therapeutin und ihrem selbstmordgefährdeten Patienten, oder kaum merkbar in einem Speisewagen, im zufälligen Gespräch zweier Reisender. Und was bleibt von einer Liebe, wenn ein Mann Frau und Kind verläßt und nach Jahren zurückkehrt, als wäre nichts geschehen?
Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt in Unterkulm/Schweiz. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Hermann-Hesse-Literaturpreis 1997, Gottfried-Keller-Preis 2004, Aargauer Kulturpreis 2005, Werkpreis der schweizerischen Schillerstiftung 2005 und Basler Lyrikpreis 2012. Bei Haymon: Am Fuß des Kamels. Geschichten & Zwischengeschichten (1994, bei HAYMONtb 2010), Kurze Durchsage. Gedichte & Prosa (1995), Jakob schläft. Eigentlich ein Roman (1997, 6. Auflage), Kommen Sie mit mir ans Meer, Fräulein. Roman (1998), Garn. Prosa & Gedichte (2000), Adams Kostüm. Drei Erzählungen (2001), Das Turnier der Bleistiftritter. Achtzehn Begegnungen (2003), Löwen Löwen. Venezianische Spiegelungen (2004), LOS. Roman (2005), Priskas Miniaturen. Erzählungen 1978-1988 (2005), Der gestillte Blick. Sehstücke (2007), Der Argentinier. Novelle (2009), Aus dem Staub. Gedichte (2010). Seit Herbst 2011 erscheint bei Haymon die Werkausgabe Klaus Merz in sieben Bänden.
Dass Klaus Merz hierzulande bestenfalls als Geheimtipp gilt, dürfte weniger an den eingeschränkten Werbemöglichkeiten des kleinen, aber feinen Innsbrucker Haymon-Verlags liegen als vielmehr an der Rigorosität der Reduktion, die Merz sich schreibend auferlegt und für die es in Deutschland kaum Vergleichbares gibt. In seinen Erzählungen ist alles Spektakuläre und Suggestive radikal - das Wortspiel sei erlaubt - ausgemerzt, die Katastrophen ereignen sich so lautlos wie die Glücksmomente, und beide liegen oft verstörend nahe beieinander. ... Klaus Merz flieht nicht ins Weite, sondern lotet lieber in die Tiefe, ohne dabei freilich je ins Tiefsinnige abzurutschen. ... Die Lakonik, mit der Merz eine Familientragödie in einen einzigen Satz fasst, wird noch verstärkt durch seine Erzähltechnik des wie Beiseitesprechens, eine Erzähltechnik, die keine Chronologie kennt und mit ihrem Zickzackkurs den Leser zwingt, sich in einer Art Puzzleverfahren selbst den Roman zusammenzusetzen, den Merz gleichsam ins Pointillistische aufgelöst hat. ... Die Kunst der Auslassung, wie Klaus Merz sie subtil handhabt, ist sicher nichts für Leser, die sich von Büchern zudröhnen lassen oder bloß vom engen Selbst entlasten wollen. Doch diese langweilen sich vermutlich auch vor einem Morandi-Stillleben.
(Peter Hamm, Die Zeit, Sonderbeilage Literatur)

"Die scheinbar harmlosen Inhalte, durchaus der gängig-realen Beobachtung entlehnt, gewinnen beim näheren Hinsehen existenzielle Bezüge, die Augenblicke wie Momentaufnahmen protokollieren und in komprimierter Dichte kaum vermutete Tiefsinnigkeit aufweisen."
(Gerd Kriebisch, ekz-Informationsdienst)

"Merz erzählt in Andeutungen und lässt den LeserInnen selber genug Raum zum "Mitschreiben zwischen den Zeilen". Je ärmer an gar zu kunstvollen Methaphern sich diese ausnehmen, je knapper die Sprache, desto gelungener die Darstellung einer Wirklichkeit, die nur noch bruchstückhaft und reduziert "in eine Form" gebracht werden kann."
(
Andrea Winkler, www.biblio.at)

"Merz' Worte bleiben leicht und doch ganz nah am Bild. ... Ohne erhobenen Zeigefinger und ohne Handlungsanweisung schreibt er von den Kuriositäten menschlichen Seins. Liebevoll entwickelt er Geschichten für Figuren, deren Kraft alles andere als vordergründig ist. Sie wachsen und leben durch ihr Scheitern und durch ihre Fähigkeit, bei allen Wendungen des Schicksals nie hoffnungslos zu wirken. Diese Botschaft wirkt ebenso nachhaltig auf den Leser wie Merz' Worte an sich. Man ist gewillt auf viele Stellen einen zweiten Blick zu werfen, nicht ohne immer wieder Neues zu entdecken, Neuem zu verfallen.
(Johanna Backes, www.literaturkritik.de)

"Drei Erzählungen dieses stillen und knappen Stilisten des unscheinbaren Glücks, der sich das Alltägliche meist nicht so einfach, das Besondere dafür aber unkompliziert macht und es dafür umso genauer in Bilder zeichnet." (Tiroler Tageszeitung)

Das Überraschende an den Liebesgeschichten von Klaus Merz ist, dass sie zugleich plausibel und außergewöhnlich sind. ... In sicherer Entfernung zum Kitsch lesen wir herzwärmende Prosa in fabelhaften Worten."
(Harald Loch, Passauer Neue Presse)

"Adams Kostüm ist nicht nur ein Buch, sondern vielmehr ein Gemälde in drei Teilen. Der Autor jongliert leichtfüßig und außerordentlich ausdrucksstark mit scheinbar banalen Szenarien, die jedoch mit Spannungen, Konflikten und Emotionen durchzogen sind.
Eine Besonderheit des Buches sind sicherlich auch die eingearbeiteten Zeichnungen von Heinz Egger."
(Sven Trautwein, www.literature.de)

"Diese drei Meistererzählungen zeigen Klaus Merz wieder in voller Dichter-Blüte: Leicht kauzig wie Robert Walser und etwas sperrig enthaltsam und dabei zwingend keusch wie der Grüne Heinrich, wenn er sich an Judit heranpirscht... Genauer betrachtet sind es natürlich Weltfiguren, die hier agieren, ständig erotisiert und dennoch immer von Gefühlen und Ritualen zur Verschlossenheit verpf
lichtet."
(Helmuth Schönauer, LeseZeichen)

"Merz öffnet dem Leser den Blick in die Abgründe der Seele und die sich daraus ergebenden heftigen Gemütswallungen, ohne das Lebensglück des Menschen aus dem Auge zu verlieren."
(Bund deutscher Baumeister)

"Klaus Merz erzählt umschweifefrei, konzentriert, elliptisch und bewußt schlicht. ... Kunstlos ist seine Kargheit darum nicht, Wortspiele und vor allem Motivverflechtungen gehören mit in den Werkzeugkasten. ... Merz Texte sind oder scheinen wohl überschaubares Gelände, ihren Reiz beziehen sie aber aus der Diskretion, mit der Wegmarken und Hinweise angebracht sind."
(Dorothee Hammerstein, Basler Zeitung)

Das Überraschende an den Liebesgeschichten von Klaus Merz ist, dass sie zugleich plausibel und außergewöhnlich sind. ... In sicherer Entfernung zum Kitsch lesen wir herzwärmende Prosa in fabelhaften Worten."
(Harald Loch, Passauer Neue Presse)

"Adams Kostüm ist nicht nur ein Buch, sondern vielmehr ein Gemälde in drei Teilen. Der Autor jongliert leichtfüßig und außerordentlich ausdrucksstark mit scheinbar banalen Szenarien, die jedoch mit Spannungen, Konflikten und Emotionen durchzogen sind.
Eine Besonderheit des Buches sind sicherlich auch die eingearbeiteten Zeichnungen von Heinz Egger."
(Sven Trautwein, www.literature.de)

"Diese drei Meistererzählungen zeigen Klaus Merz wieder in voller Dichter-Blüte: Leicht kauzig wie Robert Walser und etwas sperrig enthaltsam und dabei zwingend keusch wie der Grüne Heinrich, wenn er sich an Judit heranpirscht... Genauer betrachtet sind es natürlich Weltfiguren, die hier agieren, ständig erotisiert und dennoch immer von Gefühlen und Ritualen zur Verschlossenheit verpflichtet."
(Helmuth Schönauer, LeseZeichen)

"Merz öffnet dem Leser den Blick in die Abgründe der Seele und die sich daraus ergebenden heftigen Gemütswallungen, ohne das Lebensglück des Menschen aus dem Auge zu verlieren."
(Bund deutscher Ba
umeister)

"Klaus Merz erzählt umschweifefrei, konzentriert, elliptisch und bewußt schlicht. ... Kunstlos ist seine Kargheit darum nicht, Wortspiele und vor allem Motivverflechtungen gehören mit in den Werkzeugkasten. ... Merz Texte sind oder scheinen wohl überschaubares Gelände, ihren Reiz beziehen sie aber aus der Diskretion, mit der Wegmarken und Hinweise angebracht sind."
(Dorothee Hammerstein, Basler Zeitung)

"Merz, für seine schlackenlose Prosa ebenso bekannt wie geschätzt, verliert auch im jüngsten Erzählband nicht mehr Worte als nötig. ... Wie in seinem meisterhaften Kurzroman "Jakob schläft" entwirft Merz generationsübergreifende Familienbilder, ohne dabei das nie von Kitsch bedrohte Schicksal seines jungen Liebespaares aus den Augen zu verlieren. ... "Adams Kostüm" untermauert ein bereits mehrfach ausgezeichnetes Werk unter den Besten der Schweizer Gegenwartsliteratur."
(Roland Erne, Solothurner Zeitung/Neue Mittelland Zeitung)

"So voll, so dicht, so präzise hat Klaus Merz noch nie geschrieben. "Adams Kostüm" offenbart eine unglaubliche Konzentration der Kräfte - und der Geister. Die "Gewichte" sind bis ins Kleinste austariert, horizontal und vertikal."
(Markus Bundi, Aargauer Zeitung)

"Bei Klaus Merz wird nichts geglättet, seine Prosa bleibt widerspenstig, geradezu subversiv, weil die Sprache, so präzise sie gesetzt sein mag, nicht ab- und zurechtgerichtet erscheint. Eine Prosa mit Widerhaken. Sie braucht keine Pointen, sie biedert sich nicht an. Sie gehört gelesen."
(Susanne Schaber, Die Presse)

"Liebe gehört bei Klaus Merz zu den kurzlebigen Dingen. So beklagen seine Erzählungen nicht das traurige Scheitern von Beziehungen, sondern handeln von der Leichtigkeit der Anfänge."
(Johannes, Mostviertler Basar)

"Eine schnörkellose Sprache, mit Scharfsinn und Tempo. ... Lange nachwirkende Geschichten, die atemlos machen."
(Schweizer Familie)

"Drei Erzählungen: meisterlich wie
immer. Verdichtete Prosa, die sich beim Lesen mehr und mehr weitet." (Katalog des Schweizer Buchhandels, 2001/2002)

"In der Titelgeschichte, der längsten von allen, wird das auch im Druck sichtbar gemacht durch große Leerstellen zwischen den Texten. Man glaubt die Spannung zwischen beiden mit Händen greifen zu können. ... So schmal und leicht das Buch in der Hand liegt: es hat Gewicht. ... Zeichnungen von Heinz Egger, in kongenialer Textnähe." (Elsbeth Pulver, drehpunkt)



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