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Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex

Der siebte Roman. Originaltitel: Artemis Fowl and the Atl…
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Produktdetails
Titel: Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex
Autor/en: Eoin Colfer

EAN: 9783843700061
Format:  EPUB
Der siebte Roman.
Originaltitel: Artemis Fowl and the Atlantis Complex.
Übersetzt von Claudia Feldmann, Eoin Colfer
Ullstein eBooks

2. März 2011 - epub eBook - 336 Seiten

Was ist los mit Artemis?

Die Elfe Holly erkennt den legendären Meisterdieb nicht wieder. Der sonst so smarte Artemis leidet an einer seltsamen Krankheit. Er ist plötzlich abergläubisch und zwanghaft auf die Zahl Fünf fixiert. Außerdem hat er sich unsterblich in Holly verliebt und lässt keine Gelegenheit aus, ihr seine Gefühle zu gestehen. Damit treibt er sie in den Wahnsinn. Doch es kommt noch schlimmer: Eine geheimnisvolle böse Macht greift die unterirdische Stadt Atlantis an. Und niemand bemerkt die Gefahr. Wenn Holly nichts tut, werden sie, Artemis und alle Bewohner von Atlantis sterben.
Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller für junge Leser erfolgreich wurde. Neben seiner inzwischen 8-bändigen Artemis-Fowl-Serie, die in 34 Ländern erscheint, hat er zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem ist er als Autor von Hardboiled-Krimis für Erwachsene erfolgreich.

Kapitel 1

Eiskalte Überraschung

Vatnajökull, Island

Der Vatnajökull ist mit seinen über achttausend bläulich weißen Quadratkilometern der größte Gletscher Europas. Außerdem ist er größtenteils unbewohnt und verlassen. Aus diesem Grund und wegen seiner besonderen Lage und Beschaffenheit hatte ihn Artemis Fowl ausgesucht, um dem Erdvolk zu demonstrieren, auf welche Weise er die Erde zu retten beabsichtigte abgesehen davon hat ein bisschen dramatisches Drumherum einer Präsentation noch nie geschadet.

Eines der wenigen Gebiete am Vatnajökull, in denen tatsächlich so etwas wie Betrieb herrscht, ist das Restaurant Zur Raubmöwe am Ufer der Gletscherlagune, das von Mai bis August für Ausflügler und Touristen geöffnet ist. Mit dem Inhaber dieses Etablissements hatte Artemis ein Treffen vereinbart, und zwar am ersten Tag nach Saisonende, am Morgen des 1. September, genauer gesagt: an seinem fünfzehnten Geburtstag.

Artemis steuerte das gemietete Schneemobil über das zerfurchte Ufer der Lagune, in deren schwarzem Wasser riesige, bizarr geformte Eisbrocken trieben. Der Wind heulte wie die johlende Menge in einem Stadion und trieb ihm pfeilscharfe Graupeln in Mund und Nase. Die Gegend war einsam und unbarmherzig, und Artemis wusste, dass eine Verletzung allein in dieser Tundra zu einem schnellen, qualvollen Tod führen würde ? oder zumindest zu einer überaus peinlichen Demütigung, falls irgendwelche verspäteten Touristen ihn mit ihren Kameras erwischten. Das war zwar nicht ganz so qualvoll wie ein qualvoller Tod, aber dafür dauerte die Qual länger.

Der Besitzer der Raubmöwe, ein stämmiger Isländer, den nicht nur ein Schnauzbart von der Flügelspanne eines ausgewachsenen Kormorans schmückte, sondern der auch auf den unglaublichen Namen Adam Adamsson hörte, stand auf der Veranda des Restaurants, schnippte stumm im Takt einer Melodie mit d
en Fingern und verfolgte amüsiert Artemis mühsame Anreise.

Erstklassige Vorstellung, sagte Adamsson zur Begrüßung, als Artemis mit dem Schneemobil gegen die hölzerne Veranda krachte. Hard-ur mad-ur. Sie sind echt ein harter Kerl. Hab nicht mehr so gelacht, seit mein Hund versucht hat, sein eigenes Spiegelbild zu fressen.

Artemis lächelte säuerlich und stieg mit einem missmutigen Knurren von dem Schneemobil, steif wie ein Cowboy, dessen Pferd ihm unter dem Sattel weggestorben ist und der den Rest des Wegs auf der breitesten Kuh der Herde zurückgelegt hat. Der alte Mann lachte keckernd. Jetzt klingen Sie sogar wie mein Hund.

Ein derart entwürdigender Auftritt entsprach nicht gerade Artemis Fowls Gewohnheit, aber da sein Leibwächter Butler ihn nicht begleitete, hatte er notgedrungen auf die eigenen Fahrkünste zurückgreifen müssen  und die waren so unterentwickelt wie seine sportlichen Fähigkeiten. Einer dieser Klugscheißer aus seiner Klasse in der Saint Bartlebys School, seines Zeichens der Erbe eines Hotelimperiums, hatte Artemis nur Der-mit-den-zwei-linken-Füßen genannt, weil er sich beim Fußball so ungeschickt anstellte. Artemis hatte sich diesen Spitznamen etwa eine Woche lang angehört, dann hatte er die Hotelkette des jungen Erben aufgekauft. Damit hatte die Lästerei schlagartig ein Ende.

Ich hoffe, alles ist bereit?, sagte Artemis und bewegte die Finger in den patentierten Solarhandschuhen. Ihm fiel auf, dass die eine Hand unangenehm warm war. Das Thermostat hatte wohl einen Schlag abbekommen, als er ein paar hundert Meter die Küste hinunter einen Eis-Obelisken geschrammt hatte. Mit den Zähnen zog er das Stromkabel aus dem Handschuh. Schließlich bestand kaum die Gefahr einer Unterkühlung. Die herbstlichen Temperaturen lagen nur knapp unter null.

Schönen Tag auch, sagte Adamsson. Nett, Sie endlich persönlich kennenzulernen, junger
Mann. Ich hoffe, Ihre Anreise war nicht zu stürmisch?

Artemis biss nicht auf den Lass-mich-dein-Freund-sein-Köder an, den Adamsson ihm hinwarf. In seinem Leben war derzeit kein Platz für weitere Freunde, denen er nicht vertraute. Ich habe nicht vor, um die Hand Ihrer Tochter anzuhalten, Mister Adamsson, Sie brauchen also keinerlei Versuche zu unternehmen, das Eis zu brechen. Alles bereit?

Adam Adamsson schluckte den nächsten Eisbrecher hinunter, der ihm schon auf der Zunge lag, und nickte ein halbes Dutzend Mal. Jawohl. Ihre komische Kiste steht hinter dem Haus. Ich habe ein vegetarisches Buffet zusammengestellt und die Tüten mit Pröbchen von Blue Lagoon wie gewünscht organisiert. Ein Tisch ist auch gedeckt, wie Sie es in Ihrer ausgesprochen knappen E-Mail verlangt hatten. Aber von Ihren Gästen ist noch keiner aufgetaucht, und das nach all der Arbeit, die ich mir gemacht habe.

Artemis holte einen Aktenkoffer aus Aluminium aus dem Gepäckfach des Schneemobils. Darüber machen Sie sich mal keine Sorgen, Mister Adamsson. Warum fahren Sie nicht nach Reykjavík und verprassen einen Teil der exorbitanten Summe, die Sie mir für die zweistündige Nutzung Ihres drittklassigen Restaurants in Rechnung gestellt haben? Vielleicht finden Sie ja auch einen einsamen Baumstumpf, dem Sie Ihr Herz ausschütten können.

Zweistündig. Drittklassig. Zwei plus drei macht fünf. Gut.

Jetzt war es Adamsson, der ein Knurren ausstieß, dass die Spitzen seines gewaltigen Schnauzbarts zitterten. Kein Grund, sich so aufzuspielen, Mister Fowl. Männer wie wir respektieren einander doch.

Ach, wirklich? Vielleicht sollten wir mal die Wale fragen, wie viel Respekt Sie verdienen. Oder die Nerze in der Gegend.

Adamsson zog eine Grimasse, und sein windgegerbtes Gesicht wurde runzelig wie eine Dörrpflaume. Schon gut, schon gut, ich habe verstanden. Aber warum wollen Sie mich
für alle Verbrechen der Menschheit verantwortlich machen? Ihr Teenager seid doch alle gleich. Mal abwarten, ob eure Generation besser mit dem Planeten umgeht.

Artemis ließ das Schloss seines Aktenkoffers exakt zwanzigmal auf- und zuschnappen, bevor er das Restaurant betrat. Eins können Sie mir glauben, wir Teenager sind nicht alle gleich, sagte er, als er an Adamsson vorbeiging. Und ich habe die Absicht, einiges besser zu machen.

Im Restaurant standen mehr als ein Dutzend Tische, alle mit den Stühlen obenauf ? bis auf einen, der für fünf Personen gedeckt war, mit einem Leinentuch, in Flaschen abgefülltem Gletscherwasser und an jedem Platz eine Tüte mit Pröbchen von Blue Lagoon.

Fünf, dachte Artemis. Eine gute Zahl. Solide. Verlässlich. Vier mal fünf macht zwanzig.

Vor kurzem hatte Artemis beschlossen, dass die Fünf seine Zahl war. Wenn die Fünf auftauchte, geschah immer etwas Gutes. Der Logiker in ihm wusste, dass das Unsinn war, aber die Tragödien in seinem Leben waren nun mal alle in Jahren passiert, in denen keine Fünf vorkam und die man auch nicht durch fünf teilen konnte: Sein Vater war entführt worden und hatte sein Bein verloren, und Commander Julius Root von der ZUP war von der berüchtigten Wichtelin Opal Koboi ermordet worden. Er selbst war eins fünfundsechzig groß und wog fünfundfünfzig Kilo. Wenn er etwas fünfmal berührte oder ein Mehrfaches davon, dann konnte er sich auf diese Sache verlassen. Eine Tür beispielsweise blieb dann geschlossen, oder ein Andenken beschützte den Eingang, wie es sich gehörte.

Dieser Tag stand unter guten Vorzeichen. Er war jetzt fünfzehn Jahre alt. Dreimal fünf. Und sein Hotelzimmer in Reykjavík hatte die Nummer fünfundvierzig gehabt. Sogar das Schneemobil, mit dem er unbeschadet hierhergekommen war, trug ein Kennzeichen, dessen Zahl durch fünf teilbar war, und hat
te obendrein noch einen 50-Kubik-Motor. Alles bestens. Zu dem Treffen waren nur vier Gäste eingeladen, aber zusammen mit ihm machte das fünf. Also kein Grund zur Panik.

Ein Teil von Artemis war entsetzt über diesen neuen Aberglauben, was Zahlen anging.

Reiß dich zusammen. Du bist ein Fowl. Wir verlassen uns nicht auf das Glück ? sieh zu, dass du diesen albernen Tick schnell wieder loswirst.

Erneut ließ Artemis das Schloss seines Koffers auf- und zuschnappen, um die Zahlengötter zu besänftigen ? zwanzigmal, vier mal fünf ?, und er spürte, wie sein Herzschlag sich beruhigte.

Morgen, wenn dieses Projekt erledigt ist, höre ich damit auf.

Er blieb beim Empfangstresen stehen, bis Adamsson mit seinem Motorschlitten hinter einer Schneewehe verschwunden war, die aussah wie das Rückgrat eines Wals, und das Dröhnen des Fahrzeugs nur noch klang wie der Husten eines alten Rauchers. Sehr gut. Jetzt ist Zeit, ein paar Geschäfte zu erledigen.

Artemis stieg die fünf Holzstufen zum Gastraum hinunter  ausgezeichnet, gutes Omen  und ging an einer Reihe von Säulen, die mit Nachbildungen der Stóra-Borg-Maske geschmückt waren, vorbei bis zum Kopfende des gedeckten Tisches. Die Stühle standen so, dass sie auf ihn ausgerichtet waren, und über dem Tisch hing ein leichtes Flirren in der Luft, wie an einem heißen Tag über dem Asphalt.

Guten Morgen, liebe Freunde, sagte Artemis auf Gnomisch, um einen selbstbewussten, beinahe...


»Eine schöne Mischung aus Humor und Action, aus Gefühl und Fantasie ... eine Buchreihe für Leser (und Vorleser) jeden Alters.« Zitty, Lutz Göllner, 2001/07 »Auch das siebte Abenteuer des 'Gegen-Potters' sprüht vor Witz, nimmt überraschende Wendungen und bleibt spannend bis zum Schluss.« TV Spielfilm, 2011/08 »Ein köstlicher Lesespaß« NDR1, Margarethe von Schwarzkopf, 05.04.11 »Die Handlung ist witzig, intelligent, komplex, voller überraschender Wendungen.« Stuttgarter Nachrichten, 03.04.11

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