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Neurologische Rehabilitation

Bewegungskontrolle und Bewegungslernen in Theorie und Praxi…
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Produktdetails
Titel: Neurologische Rehabilitation
Autor/en: G.U. Burton, M.J. Jewell, R.A. Newton

ISBN: 3540663053
EAN: 9783540663058
Bewegungskontrolle und Bewegungslernen in Theorie und Praxis.
'Rehabilitation und Prävention'.
2000. 2000.
Mit 49 Abbildungen und Tabellen.
Book.
Herausgegeben von Darcy Ann Umphred
Übersetzt von G. Jaeger
Springer-Verlag GmbH

20. Dezember 1999 - kartoniert - XVII

Wie wird Bewegung vom ZNS gesteuert und wie kann durch neurologische Ursachen beeinträchtigte Bewegungsfähigkeit verbessert oder wiederhergestellt werden? Das Buch vermittelt Ihnen praxisorientierte Einblicke in die Funktionsweise des ZNS und demonstriert, wie neurologisch geschädigte Patienten noch effizienter gefördert werden können.
und Überblick: Multiple konzeptionelle Modelle als Rahmen für klinisches Problemlösen.
- 1.1 Ein konzeptionelles Modell zur Evaluation und Behandlung neurologischer Behinderungen.- Grundprinzipien für die Entwicklung eines Modells.- Die klinische Triade: Komponenten des konzeptionellen Modells.- Das Konzept normaler menschlicher Bewegung: eine bestimmte Bandbreite beobachtbarer Verhaltensweisen.- Befunderhebung.- Behandlungsplanung.- Konzept der ZNS-Kontrolle: ein hochkomplexes Steuerungssystem.- Konzept der Lernumgebung.- Lernprinzipien.
- 1.2 Problemlösen.- Problemlösungsschema.- Problemlösungsstrategien.- Klientenprofil.- Kognitiver Bereich.- Affektiver Bereich.- Sensomotorischer Bereich.- Beispiel: Erstellen eines Klientenprofils.
- 1.3 Visuell-analytisches Problemlösen.- Literatur.- Überblick über Struktur und Funktion des Zentralnervensystems.
- 2.1 Funktion des Nervensystems.
- 2.2 Dysfunktion des Nervensystems.
- 2.3 Homöostasis.- Regulierung des inneren Zustands.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- Überleben mit äußeren Bedrohungen.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.
- 2.4 Haltung.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.
- 2.5 Willkürmotorik: zielgerichtete Bewegung.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.
- 2.6 Höhere kortikale Funktionen.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- Literatur.- Aktuelle Fragen und moderne Theorien der motorischen Kontrolle: Beurteilung von Bewegung und Gleichgewicht.
- 3.1 Ein klassisches Modell motorischer Kontrolle.
- 3.2 Heutige Modelle motorischer Kontrolle.- Prinzipien und Konzepte heutiger Theorien motorischer Kontrolle.- Zentraler Generator von Bewegungsmustern.- Informationsverarbeitung.- Adaptives Verhalten.- Bewegungsmuster, die selbstorganisierenden Untersystemen entstammen.- Wechselseitigkeit ("reciprocity").- Funktionsverteilung ("distributed function").- Konsens ("consensus").- Neu entstehende Eigenschaften ("emergent properties").- Kontrolle der Freiheitsgrade.- Bevorzugte, nicht zwingende Bewegungsmuster.- Die Rolle sensorischer Information.- Fehler bei motorischer Kontrolle.- Gleichgewichtsstrategien.
- 3.3 Befunde auf der Grundlage heutiger Theorien zu motorischer Kontrolle und Gleichgewicht.- Aktivitätsniveau.
- 3.4 Verwendung von Parametern motorischer Kontrolle, um Haltungsund Bewegungsdefizite bei Patienten mit neurologischen Krankheiten oder Traumen einschätzen zu können.- Literatur.- Der limbische Komplex: Sein Einfluß auf motorische Kontrolle und motorisches Lernen.
- 4.1 Das limbische System: seine funktionelle Beziehung zu den Leistungen eines Klienten in der klinischen Situation.- Überblick: die Rolle des limbischen Systems bei motorischer Kontrolle, Gedächtnis und Lernen.- Einfluß des limbischen Systems auf Verhalten: seine Wichtigkeit für die therapeutische Umgebung.- Vier Ebenen einer Hierarchie des Verhaltens: wo ist das limbische System einzuordnen?.- Das limbische System bewegt uns.- Funktionen des limbischen Systems.- Motivation und Belohnung.- Integration des limbischen Systems als Teil eines.- funktionierenden Gehirns.- Klinische Perspektiven.- Das interne System des Klienten beeinflußt das.- Verhalten.- F2ARV-Kontinuum.- Kummer oder Depression.- Entspannung und Bindung.- Limbische Konzepte, die Therapeut-Klient-Interaktionen beeinflussen.- Vertrauen und Verantwortung.- Bezug zur Wirklichkeit.- Hohe Empfindsamkeit.- Limbische Verletzungen und ihr Einfluß auf die therapeutische Situation.- Streß und sensorische Überlastung.- Alkoholismus und Drogenmißbrauch.- Morbus Alzheimer.- Kopfverletzungen.- Zerebrovaskulärer Insult.- Tumor.- Ventrikelschwellung nach spinalen Defekten in utero, ZNS-Traumen oder Entzündungen.
- 4.2 Grundlegende Anatomie und Physiologie des limbischen Systems.- Anatomie und Physiologie.- Grundlagen der Struktur und Funktion.- Verknüpfung der Komponenten des Systems.- Neurobiologie von Lernen und Gedächtnis.- Funktionelle Anwendung auf ein intaktes System.- Langfristige Potenzierung: der Schlüssel zu limbischer Funktion.- Lern- und Gedächtnisprobleme aufgrund einer Beteiligung des limbischen Systems.- Neurochemie.- Literatur.- Behandlungstechniken und ihre Klassifikation nach primären Input-Systemen: Inhärente und künstliche Feedback-Systeme und Regelkreise; ihr potentieller Einfluß zur Änderung eines feedforward-orientierten Bewegungssystems.
- 5.1 Klassifikation nach sensorischen Modalitäten.- Propriozeptives System.- Muskelspindel.- Widerstand.- Tapping.- Positionieren (Bewegungsausmaß).- Elektrische Stimulation.- Stretch Pressure (Dehnung in Verbindung mit Druck).- Stretch Release (Dehnung zur Auslösung).- Manueller Druck.- Vibration.- Sehnenorgan.- Inhibitorischer Druck.- Gelenk.- Kombinierte propriozeptive Techniken.- Jamming.- Ballistische Bewegungen.- Positionieren des ganzen Körpers.- Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitationsmuster.- Postexzitatorische Inhibition mit Dehnung, Bewegungsausmaß.- Rotation und Schütteln.- Roods Muster von schwerer Bewegungsarbeit.- Feldenkrais.- Manuelle Therapie, speziell Maitland-Konzept.- Exterozeptives System.- Kutanes exterozeptives System.- Kutanes System.- Freie Nervenendigungen.- Haarrezeptoren.- Merkel-Tastscheiben.- Meißner-Tastkörperchen.- Pacini-Körperchen.- Behandlungsalternativen.- Schnelles phasisches Wegziehen.- Wiederholte Eisanwendung.- Längeranhaltende Eisanwendung.- Neutrale Wärme.- Anhaltender Reiz oder Druck.- Vestibuläres System.- Sensorische Rezeptoren und Physiologie.- Behandlungsalternativen.- Allgemeine vestibuläre Behandlungstechniken.- Allgemein entspannende Körperreaktionen.- Techniken zur Erhöhung des extensorischen Haltungstonus.- Fazilitierende Techniken, die.- beeinflussen.- Ganzkörperentspannung mit anschließender selektiver.- Fazilitierung der Haltung.- Hypovestibuläres Problem: peripheres vestibuläres.- Ungleichgewicht.- Normaler vestibulärer Input bei zentraler.- Verarbeitungsstörung.- Vegetatives (autonomes) Nervensystem.- Behandlungsalternativen.- Langsames Streichen.- Umgekehrt tonisch labyrinthische Therapie.- Langsame passive Bewegungen im schmerzfreien Bereich.- Anhaltender Druck.- Progressive Muskelentspannung.- Kraniosakrale Manipulation.- Olfaktorisches System: Geruch.- Gustatorisches System: Geschmack.- Auditives System.- Behandlungsalternativen.- Stimmqualität; Stimmvolumen und Affekt der Stimme.- Fremdgeräusche.- Auditives Bio-Feedback.- Sprache.- Visuelles System.- Behandlungsalternativen.- Farbe.- Beleuchtung.- Visuelle Komplexität.- Kognitiv-perzeptive sequentielle Behandlungsmethoden auf der Basis des visuellen Systems.- Kompensatorische Behandlungsmöglichkeiten.- Interne visuelle Verarbeitung.
- 5.2 Klassifikation multisensorischer Behandlungstechniken.- Kombinierte Ansätze.- Propriozeptiv-taktile Integration.- Sweep Tapping.- Rolling der Hand.- Wegziehen gegen Widerstand.- Modifizierung eines hypersensiblen Berührungssystems.- Orthokinetische Manschette.- Propriozeptiver, taktiler und gustatorischer Input.- Orale motorische Fazilitation.- Propriozeptiver und vestibulärer Input.- Bewegungen von Kopf und Körper im Raum.- Sanftes Schütteln.- Modalitäten: auditiv, visuell, vestibulär, taktil und propriozeptiv.
- 5.3 Angeborene ZNS-Programme.- Überblick über Reaktionsmuster.- Spinales neuronales Netzwerk.- Neuronales Netzwerk im Hirnstamm.- Stellreaktionen.- Kleinhirn (Zerebellum).- Kortex und Basalganglien.
- 5.4 Holistische Behandlungstechniken auf der Grundlage multisensorischen Inputs.
- 5.5 Ein klinisches Beispiel: Wie benutzt man ein Klassifikationsschema?.- Klinisches Problem: fehlende Kopfkontrolle.- Behandlungsablauf: Entwicklung der Kopfkontrolle.- Literatur.- Psychosoziale Aspekte: Anpassung und Neuorientierung während verschiedener Phasen neurologischer Behinderung.
- 6.1 Überblick.- Stadienkonzept des Umstellungsprozesses.- Sequentieller Ablauf.- Schock.- Erwartung der Genesung.- Klagen.- Abwehr.- Umstellung.- Anpassungsprozeß.- Aktive Reaktion.- Einbezug der Umwelt.- Subkortikal organisierte Reaktion.- Selbstverstärkende Anpassung.- Aufmerksamkeit für psychische Umstellung in der Klinik.- Gesellschaftliche und kulturelle Einflüsse.- Untersuchungen zu Verlust.- Kognitives Alter und Verlust.- Verlust und Familie.- Bedürfnisse der Familie.- Elternbindung und das behinderte Kind.- Kinder, die mit einem Verlust zurechtkommen müssen.- Heranwachsende, die mit Verlusten umgehen müssen.- Reifung der Familie.- Zurechtkommen mit dem Übergang.- Aufmerksamkeit für sexuelle Fragen.- Entwicklung der Sinnlichkeit (Sexualität).- Kindliche Sinnlichkeit.- Erwachsenensexualität.
- 6.2 Behandlungsvariablen in ihrem Bezug zur Therapie.
- 6.3 Konzipierung von Befunderhebung und Behandlung.- Befunderhebung.- Behandlung.- Problemlösungsprozeß-Unabhängigkeit.- Problemlösen.- Unterstützungssysteme.- Herstellung eines Gefühls des eigenen Wertes und eines genauen Körperbildes.- Der erwachsene Klient mit Hirnschädigung.- Ein klinisches Beispiel: die Umsetzung von Befunden und Techniken in die Praxis.- Literatur.

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