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Wie Findus zu Pettersson kam

Originaltitel: När Findus var liten och försvann. Empfohl…
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Produktdetails
Titel: Wie Findus zu Pettersson kam
Autor/en: Sven Nordqvist

ISBN: 3789169161
EAN: 9783789169168
Originaltitel: När Findus var liten och försvann.
Empfohlen ab 3 Jahre.
21, 8 cm / 30, 6 cm / 0, 9 cm ( B/H/T ).
Übersetzt von Angelika Kutsch
Oetinger Friedrich GmbH

Januar 2002 - gebunden

Der neue Nordqvist: So niedlich war Findus noch nie! Es war einmal ein Pappkarton, in dem waren grüne Erbsen drin. Zunächst. Dann, als sie aufgegessen waren, kam etwas anderes in den Karton: ein kleiner Kater, noch so klein, dass er Platz in einer Hand hatte. Ein Geschenk für Pettersson. So fangen Märchen an. Und der alte Pettersson hatte ein Gefühl, als wenn man an einem Sommermorgen das Rollo hochzieht und das warme Sonnenlicht hereinströmt. Noch kann der Kater nicht sprechen und noch trägt er keine Hose - aber eines Tages, beim Zeitungslesen, da ist es so weit: "So eine Hose will ich auch haben", sagt Findus. Was für einen wunderbaren Kater Pettersson doch bekommen hat!
Meine Antwort auf die Pisa-Studie lautet: Findus und Pettersson. Der Schock wegen der mangelnden Lesekompetenz unserer Kinder hat dazu geführt, dass endlich öffentlich darüber diskutiert wird, wie man diese verbessern könnte. Nun liegt der Schwerpunkt der Erörterungen auf der schulischen Bildung, und das ist ein großer Fehler, denn: "Was Hänschen nicht lernt" - lernt der Hans nur unter erschwerten Bedingungen. Der Hans, das ist das Schulkind, das Hänschen aber ist das Kindergartenkind, und hier, im Kindergarten, wird entschieden, ob ein Kind zum Leser wird oder bestenfalls zum Entzifferer. Findus kann dabei eine entscheidende Rolle spielen, und insbesondere der neue Band dieser Bilderbuchserie enthält alles, was ein Leselern-Programm bieten sollte: Bilder, die in ihrer Vielfältigkeit Kinder neugierig machen, herauszufinden, was da alles passiert, und die voller Lebendigkeit Lebenslust vermitteln; eine Geschichte, die spannend alle zentralen Fragen kindlicher Existenzerfahrung anspricht und liebevoll einer verständlichen Lösung zuführt, und ein alles verbindender Humor, der von einzigartiger Wärme menschlichen Schwächen gegenüber Kindern und Erwachsenen das Lachen ermöglicht, das notwendig ist, um Ängste zu überwinden und mit offenen Augen die Welt wahrzunehmen. Findus will wie jedes Kind wissen, wer er ist und woher er kommt - er will seine Geschichte kennen lernen, und Pettersson erzählt sie ihm, immer und immer wieder, in unterschiedlicher Ausführlichkeit, so, wie der Kater sie gerade braucht. Entscheidend dabei ist die ausschließliche und wohltuende Zuwendung Petterssons, die Findus in den Bann zieht und ihn damit zum aktiven und lernenden Zuhörer macht. So wächst eine Beziehung zwischen den beiden, die den Raum für die selbstbewusste Persönlichkeitsentwicklung des Katers ermöglicht und ihn von den "dummen Hühnern" unterscheidet. Findus wird zum kreativen lebensfrohen Kind und Pettersson zum liebenden Vater, für den das Glück des Katers an erster Stelle steht. Glück heißt aber nicht kuschelige Bettseeligkeit, sondern neugierig in die Welt zu ziehen, sie zu entdecken und sie zu erobern - selbst, wenn man dabei große Abenteuer bestehen muss. Alle Kinder sind lesend und miterlebend begeistert dabei. © Gabriele Hoffmann
Sven Nordqvist, 1946 in Helsingborg geboren und in Halmstad aufgewachsen, studierte in Lund Architektur. Eigentlich wollte er schon damals Zeichner werden, doch er wurde von mehreren Kunsthochschulen abgelehnt. Nach dem Studium arbeitete Nordqvist zunächst als Architekt und Dozent an der Hochschule für Architektur in Lund. Nach einigen Jahren versuchte er trotzdem, seinen Lebensunterhalt als Zeichner zu verdienen, zunächst in einer kleinen Werbefirma, später mit der Illustration von Schulbüchern und Romanen, Plakaten und Gratulationskarten und auch Bilderbüchern. Nebenher nahm er an einem Fernkurs in Zeichnen teil. Seit Nordqvist 1983 bei einem Kinderbuch-Wettbewerb den ersten Preis gewann, zeichnet er nur noch das, was er wollte, nämlich Kinderbücher. Für sein Gesamtwerk wurde er mit dem Elsa-Beskow-Preis und dem Ann-Marie-Lunds-Encyklopädiepreis ausgezeichnet.

Kundenbewertungen zu Sven Nordqvist „Wie Findus zu Pettersson kam“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von leseratte1310 - 18.04.2015 zu Sven Nordqvist „Wie Findus zu Pettersson kam“
zusammen kamen. So erfahren wir, dass sich Petterson recht einsam fühlte und die Nachbarin ihm vorschlug, er solle sich doch eine Frau nehmen. Doch dafür fühlte sich Petterson zu alt, er wollte leben wie bisher. Daher brachte sie ihm dann einen winzig kleinen Kater in einem Karton, in dem einmal Erbsen von Findus waren. So hatte Findus dann gleich seinen Namen. Zunächst bleibt Findus im Haus, aber bald schon werden seine Kreise größer und er begleitet Petterson zu den Hühnern und in den Garten. Aber auf einmal ist er allein auf unbekanntem Terrain und er fürchtet sich. So erlebt Findes sein erstes Abenteuer. Natürlich geht alles gut aus, aber es ist eine Geschichte zum mitfiebern. So lernt Findus Freunde kennen und erfährt, dass nicht alles Unbekannte gefährlich ist. Die wunderschönen Illustration laden zum Entdecken von vielen unterhaltsamen Details ein. Ein wunderschönes und unterhaltsames Kinderbuch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Warum Findus Findus heißt - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 04.12.2006 zu Sven Nordqvist „Wie Findus zu Pettersson kam“
Pettersson ist ein bärtiger alter Mann mit Hut und Brille, der in einem schwedischen Holzhäuschen mit Garten wohnt. Außer ihm wohnen dort nur noch ein paar Hühner zu seiner Gesellschaft. Er bastelt gerne in seinem Geräteschuppen, wandert durchs Fjäll, werkelt im Garten herum und eigentlich ginge es ihm gut ¿ wenn er nur nicht so alleine wäre. Eines Tages bekommt er Besuch von einer Nachbarin, bei einer schönen Tasse Kaffee beklagt er sich über seine Einsamkeit. Ihr Satz ¿Du hast ja noch nicht mal eine Katze¿ verfängt bei ihm und lässt ihn nicht mehr los. Die nette Nachbarin hat das offensichtlich gemerkt, denn kurze Zeit später schenkt sie ihm einen Karton, auf dem steht: FINDUS grüne Erbsen, in dem Karton ist ein winziges braun-weißes Kätzchen mit knallgrünen Augen. Die folgenden Seiten sind nun angefüllt mit sehr liebevollen, aber auch witzigen kleinen Episoden des Alltags. Wo Findus schlafen soll, wie er zu seiner grünen Hose und dem kleinen Hut kommt, wie er zu Petterssons übergroßer Freude plötzlich beginnt, diesem auf seine langen, langen Monologe und Erklärungen über dies und jenes, tatsächlich zu antworten. Ja: vorbei ist es nun mit der Einsamkeit und den Altersdepressionen, Findus spricht! Und wie er spricht ¿ viel, lange und ununterbrochen. Pettersson ist absolut glücklich (die dummen Hühner mit denen konnte man ja nicht richtig sprechen) über seinen neuen Gefährten. Aber auch Findus hat es wahrlich nicht schlecht getroffen, denn selten kümmert sich ein Mensch so geduldig und liebevoll um einen so chaotischen kleinen Kater. Alles läuft wunderbar, bis eines Tages Findus verschwunden ist. Nach abenteuerlichem Suchen kommt es, wie es kommen muss: Pettersson findet seinen kleinen Mitbewohner wieder und beschließt, ihm von nun an mehr Freiheit zu Lassen. Diese Geschichte ist eine ¿Geschichte in der Geschichte¿, denn natürlich leben Findus und der alte Pettersson schon seit vielen Jahren glücklich und zufrieden miteinander. Das weiß ja jedes kleine Kind - nicht wahr?!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Petterson und Findus - von Beate Wiemer - 20.02.2005 zu Sven Nordqvist „Wie Findus zu Pettersson kam“
Zum lesen, zum schauen, zum raten, zum finden, da ist alles drin.
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