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Mit Staunen und Zittern

Roman. Ausgezeichnet mit dem Grand prix du roman de l' Acad…
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Produktdetails
Titel: Mit Staunen und Zittern
Autor/en: Amélie Nothomb

ISBN: 3257233256
EAN: 9783257233254
Roman. Ausgezeichnet mit dem Grand prix du roman de l' Academie francaise 1999.
Originaltitel: Stupeur et tremblements.
'Diogenes Taschenbücher'.
Übersetzt von Wolfgang Krege
Diogenes Verlag AG

Januar 2002 - kartoniert - 160 Seiten

Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amélie eine Stelle beim japanischen Unternehmen Yumimoto angenommen. Dort lernt sie zwar nichts in Sachen Buchhaltung, dafür wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen. Und noch tiefer fallen.
Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten in Japan und China verbracht. Nach Abschluß ihres Philologiestudiums hat sie beschlossen, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie lebt in Brüssel. Die Autorin schreibt, seit sie siebzehn ist.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll talentiert und tragisch komisch - von Tilman Schneider - 17.02.2007 zu Amélie Nothomb „Mit Staunen und Zittern“
Die junge Amelie kommt in einen japanischen Großkonzern und erlebt einen Arbeitsalltag der so anderst wie sie ihn sich vorgestellt hat. Am Anfang ist alles toll, neu und aufregend und sie darf kleinere Arbeiten verrichten und stürzt sich auf alles mit vollem Eifer. Sei es Kaffee zu kochen, Kalender abzureißen oder für die anderen kopieren. Immer wieder gibt es auch beschwerden gegen sie und sie vermutet das die Herren ihr nicht wohl gesonnen sind und klagt ihr Leid ihrer japanischen Kollegin. Eine spannende, tragisch komische Geschichte die einem zeigt das es in einer fremden Welt anderst zu geht wie man glaubt und das die Feinde oft ganz nah sind. Furios!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Belgierin in Japan - von Elvira Hanemann (Buchhandlung Thaer) - 04.12.2006 zu Amélie Nothomb „Mit Staunen und Zittern“
Wer sich etwa mit dem Gedanken trägt, jemals eine Stelle in einem japanischen Unternehmen anzunehmen, oder damit liebäugelt, einmal nach Japan zu gehen, sei es für einen Urlaub oder auch für länger, der m u s s dieses Buch unbedingt lesen. Wer sich - wie ich - für Japan auch nicht mehr als für beispielsweise Neukaledonien -interessiert, aber immer neugierig ist auf Sitten und Kultur in anderen Ländern ist, auch derjenige s o l l t e dieses Buch dringend lesen. Wer aber einfach gerne eine gut und intelligent geschriebene, flotte, stellenweise auch sehr witzige Geschichte lesen möchte, dem oder der kann ich dieses eher schmale Bändchen wärmstens empfehlen. Die Ich - Erzählerin, eine 22 jährige Frau, spricht fließend japanisch, liebt Japan aufgrund schöner Kindheitserinnerungen und hat schon immer davon geträumt, einmal in einem japanischen Unternehmen zu arbeiten. Sie ist daher sehr glücklich, als sie eine Stelle als Dolmetscherin in einer großen Firma in Tokyo antritt. Ihre anfängliche Begeisterung schlägt aber sehr bald in Enttäuschung um. Was sie dort erlebt, ist eigentlich unglaublich. Strenge Hierarchie, Unterwürfigkeit, das eigene Leben fast völlig in den Dienst der Firma stellen - klar, das hat man schon mal gehört, es entspricht den gängigen Klischees der Europäer gegenüber Japan. Es sind aber nicht nur diese Dinge, denn damit hatte sie gerechnet, es geht weiter: Ihre Fähigkeiten, ihre Intelligenz und ihre Persönlichkeit werden weder gebraucht, noch anerkannt, sie wird immer weiter degradiert, bis sie schließlich als Klofrau endet. Wie es dazu kam , warum sie dennoch nicht kündigt und wie es dann weiter geht, das beschreibt "Amelie-san" sehr frech, witzig und kritisch. Amelie Nothomb gelingt es, absolut scharfe Kritik so zu üben, dass der Leser dennoch nie das Gefühl hat, hier schürt jemand plumpe Vorurteile, sondern hier erzählt jemand offen über Dinge, die erzählt werden müssen. Um sich näherzukommen, um andere Kulturen wirklich zu verstehen und zu akzeptieren ist eine solche Art der Kritik, die nicht aus lauter Freundlichkeit alles Negative ausblendet, richtig und notwendig. Was mich besonders beeindruckte, ist, dass sie es schafft, ein Bild von der japanischen Gesellschaft zu zeichnen, das einerseits in seinem Realismus sehr negativ ist (nicht nur für die junge "Westlerin" sondern für die Japaner selbst), das andererseits dennoch ihren Respekt und ihre Sympathie für das Land und seine Bewohner durchscheinen lässt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Belgierin lernt japanische Firmenkultur kennen - von Susanne Henke / www.storysite.de - 30.04.2004 zu Amélie Nothomb „Mit Staunen und Zittern“
"Herr Haneda war Herrn Omochis Vorgesetzter, der Herrn Saitos Vorgesetzter war, der Fräulein Moris Vorgesetzter war, die meine Vorgesetzte war. Was mich anging, so war ich niemandes Vorgesetzte." Für ein Jahr hat sich die in Japan aufgewachsene Belgierin Amélie bei der japanischen Firma Yumimoto verpflichtet. Ganz unten in der Hierarchie steigt sie ein, schreibt einen englischen Brief in hundert Versionen, ohne jemals den Ansprüchen ihres Vorgesetzten zu genügen. Auch an den Raffinessen der Kopiertechnik scheitert sie. Als sie es wagt, zu widersprechen - ein absolutes Tabu in der japanischen Firmenkultur - wird sie zur Toilettenfrau degradiert. Eine politisch erfrischend unkorrekte, scharfzüngige, intelligente Satire (nicht nur) auf das japanische Wirtschaftssystem.
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