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Harry Potter 1 und der Stein der Weisen

Originaltitel: Harry Potter and the Philosopher's Stone. …
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Produktdetails
Titel: Harry Potter 1 und der Stein der Weisen
Autor/en: Joanne K. Rowling

ISBN: 3551551677
EAN: 9783551551672
Originaltitel: Harry Potter and the Philosopher's Stone.
Empfohlen ab 10 Jahre.
Übersetzt von Klaus Fritz
Carlsen Verlag GmbH

Juli 1998 - gebunden - 334 Seiten

Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll - denn er ist ein Zauberer! In Hogwarts stürzt Harry von einem Abenteuer ins nächste und muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.
Dies ist der erste Band der international erfolgreichen Harry-Potter-Serie, die Generationen geprägt hat.
Alle Bände der Serie:
Harry Potter und der Stein der Weisen Harry Potter und die Kammer des Schreckens Harry Potter und der Gefangene von Askaban Harry Potter und der Feuerkelch Harry Potter und der Orden des Phönix Harry Potter und der Halbblutprinz Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Die Harry-Potter-Serie ist abgeschlossen.


(ab 10) Hundertprozentige Empfehlungstips kann es nicht geben, aber ich gehe jede Wette ein: Harry Potter wird die Kinder fesseln und begeistern wie Cornelia Funkes "Drachenreiter". Dieser ebenso spannend erzählte Roman beinhaltet alles, was Abenteuerleser in einem Buch finden wollen: einen sehr sympathischen in seiner Existenz gefährdeten Helden; vorwiegend feindliche Erwachsene, aber auch liebenswürdige und verehrungswürdige erwachsene Helfer in der Not; Freunde, die selbst tiefe Ängste überwinden, um gemeinsam auch übermäßige Probleme zu bewältigen. Diese Struktur findet sich natürlich in jeder Abenteuerserie. Entscheidend ist, wie hier Handlungsfäden gesponnen werden, mit welcher Phantasie die Ereignisse entwickelt werden und mit welcher Souveränität hier erzählt wird. Harry weiß zunächst gar nichts von seinem Glück oder Unglück ein "Hexenkind" zu sein. Er hat, seit er denken kann, seine Kindheit als Stiefsohn bei Onkel und Tante und einem ekelig verwöhnten Cousin verbracht, bis eines Tages äußerst merkwürdige Dinge geschehen. Trotz dieser unerfreulichen Lebensumstände hätte Harry sich wohl kaum freiwillig ins Hexeninternat begeben, wenn er geahnt hätte, was ihn dort alles erwarten würde. Sehr bald wird ihm klar, dass es um nicht mehr und nicht weniger als sein Leben geht, denn er ist kein gewöhnliches Hexenkind, sondern der Held, der einzig auserwählt ist, den "dessen Namen man nicht nennen darf" zu besiegen. Meine TestleserInnen hatten nur eine Kritik an diesem Buch: das es ein Ende hat, nach schon 335 Seiten - wann wird es eine Fortsetzung geben? Harry Potter ist übrigens für Mädchen und Jungen gleichermaßen faszinierend, denn vieles von dem, was Harry in der Hexenschule erlebt, ist durchaus reale Erfahrungswelt von jungen Lesern, und auch die Bedrohung seiner Existenz scheint vielen Kindern nicht fremd zu sein. Die Lösung, die Joanne K. Rowling ihren Lesern anbietet, warum Harry letztlich unverletzlich ist durch das "Böse", scheint mir jedenfalls sehr realistisch.
J. K. Rowlings Harry-Potter-Romane haben weltweit Rekorde gebrochen. Sie wurden in 79 Sprachen übersetzt, über 450 Millionen Mal verkauft, sind vielfach ausgezeichnet worden und haben auch im Kino Fans auf der ganzen Welt begeistert. Es gibt drei Begleitbände zur Serie, die J.K. Rowling für wohltätige Zwecke geschrieben hat: Mit »Die Märchen von Beedle dem Barden« unterstützt sie ihre Charity-Organisation Lumos, mit »Quidditch im Wandel der Zeiten« und »Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind« unterstützt sie Comic Relief und Lumos. J.K. Rowling hat außerdem das Drehbuch zu »Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind« verfasst. Gemeinsam mit dem Drehbuchautor Jack Thorne und dem Regisseur John Tiffany entwickelte sie das Theaterstück »Harry Potter und das verwunschene Kind. Teil eins und zwei«, das im Sommer 2016 im Londoner West End Premiere feierte. 2012 gründete sie Pottermore, ein Online-Portal, auf dem Fans noch tiefer in ihre magische Welt eintauchen können. J.K. Rowling erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den britischen Ritter orden Order of the British Empire und den Hans Christian Andersen Preis.


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Millionenerfolg Die 33-jährige Schriftstellerin, die gerade in Hamburg eine Lesereise durch zehn deutsche Städte startete, ist jedoch noch immer erstaunt über ihren plötzlichen Welterfolg. "In Amerika kamen Tausende von Kindern in meine Lesungen. Es war wunderbar, aber auch erschreckend. Ich bin doch kein Spice Girl", berichtete die ausgebildete Lehrerin.Das von ihrer Fan-Gemeinde sehnsüchtig erwartete vierte Werk über den Zauberlehrling Harry Potter, seinem besten Freund Ron Weasley und der Streberin Hermine erscheint am 8. Juli in den USA und Großbritannien. In Deutschland soll es nach Angaben des Hamburger Carlsen Verlags im September herauskommen. "Titel und Inhalt sind noch ein Geheimnis", sagte Joanne Rowling, "aber es wird immer dunkler werden, weil Harry älter wird und immer größere Gefahren zu bestehen hat." Und es wird wesentlich dicker werden, verrät sie zumindest. Außerdem wird 2001 auch ein Harry Potter"-Film in die Kinos kommen.Die bisherigen drei der insgesamt sieben geplanten Bände sind in rund 30 Sprachen übersetzt worden und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von etwa 30 Millionen Exemplaren. Allein in den USA, wo das Buch "Harry Potter und der Stein der Weisen" 40 Wochen lang auf der Bestsellerliste der "New York Times" stand, sind mehr als fünf Millionen Hardcover-Bände und rund drei Millionen Taschenbuchausgaben verkauft worden. "In Deutschland wird die Millionengrenze in spätestens zwei Wochen überschritten werden", sagte Carlsen-Sprecherin Cornelia Berger.Keine Frage dürfte es sein, dass die Leser auch nach dem vierten Potter-Band verrückt sein werden. Denn die bisherigen Episoden des Waisenkindes Harry Potter, der im Zauberinternat Hogwarts die Kunst der Magie lernt, auf seinem Besen den Hexensport "Quidditch" - eine Mischung aus Basketball, Kricket und Polo - betreibt und gegen das Böse kämpft, waren alle gleichermaßen spannend, fesselnd und amüsant. "Vielleicht gibt es noch einen achten Band, so eine Art Führer durch die Welt Harry Potters. Doch eigentlich möchte ich gern etwas anderes machen", so Rowling.Bevor Rowling 1997 mit dem Potter-Erstling für Furore in der Internet-Generation sorgte, lebte sie als allein erziehende Mutter einer Tochter arbeits- und mittellos in Edinburgh. In einem kleinen Café brachte sie die ersten Kapitel zu Papier; später wurde sie durch ein Stipendium des Scottish Art Council unterstützt. "Für mich ist es kein Märchen gewesen, es war vielmehr eine sehr depressive Zeit", erinnert sie sich. © SPIEGEL ONLINE

Kundenbewertungen zu Joanne K. Rowling „Harry Potter 1 und der Stein der Weisen“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Man ist wieder Kind... - von N. Kirchmann - 17.06.2008 zu Joanne K. Rowling „Harry Potter 1 und der Stein der Weisen“
...wenn man dieses Buch liest. Hätte nie gedacht das Harry's Abenteuer einen wirklich so in den Bann ziehen. In Harry Potter und der Stein der Weisen. passiert sehr viel neues in Harrys Leben. Er wird aus seinem trostlosen Dasein bei den Dursley's erlöst und nach Hogwarts geladen. Dort findet er neu Freunde und lernt die Welt der Zauberer und Hexen kennen. Natürlich erfährt Harry auch etwas über seine Vergangenheit, seine Eltern und die berühmte Narbe auf seiner Stirn. Für Harry gibt es nichts schöneres als nach Hogwarts zurückzukehren. Denn dort warten noch viele Abenteuer auf ihn. HP1 ist echt ein gelungener Auftakt zu den anderen 6 Büchern. Rowling zieht die Leser förmlich in Ihren Bann. Egal ob jung oder alt. Bin schon gespannt auf den letzten Teil!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Na muss man da noch viel sagen?? - von Buchfreak - 27.07.2007 zu Joanne K. Rowling „Harry Potter 1 und der Stein der Weisen“
Also spätestens jetzt ist man Harry Potter verfallen. Der erste Band ist und bleibt meiner Meinung nach immer noch der Beste!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super Buch - von Irmi - 24.02.2007 zu Joanne K. Rowling „Harry Potter 1 und der Stein der Weisen“
Erst war mir das Gerede um Potter zu viel, ich wollte es eigentlich nicht lesen!!!! Irgendwann kam ich zufällig dazu, und ich muss sagen, hab nie was besseres gelesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Harry Potter und der Stein der Weisen - von Anja Krauß (Ameis Buchecke) - 28.11.2006 zu Joanne K. Rowling „Harry Potter 1 und der Stein der Weisen“
Die Dursleys sind sicher die Schlimmsten aus der Art der Muggels. Die Muggels - so werden sie von den Zauberern genannt - sind eigentlich ganz normale Menschen, so langweilig, so farblos , so anständig wie du und ich. Und ausgerechnet bei den Dursleys wird der kleine Harry Potter abgegeben, als seine Zaubereltern unter mysteriösen, schwarzmagischen Umständen ums Leben kommen. Das ist der Anfang. Und dann wird es immer magischer in einer Zauberschule erster Güte, mit Eulenbriefboten, dreiköpigen Hunden und dem unaussprechlichen Du-weißt-schon-wen, dem Harry Potter mit seiner ständig wildwachsenden Mähne und seinem Geschick beim Quidditch-Spiel als Sucher des goldenen Schatz auf der Spur ist. Ein Buch nicht nur für 10-13 jährige, sondern auch für "große Leute", die Spaß an schräger Phantasie haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Harry Potter und der Stein der Weisen - von Ro McGer - 20.01.2005 zu Joanne K. Rowling „Harry Potter 1 und der Stein der Weisen“
Warum lies man Harry Potter? Weil ihn die anderen auch lesen. Aber nach dem Lesen des ersten Abschnittes kommt der unter den grauen Haaren der schon etwas vergessene Genuss am Lesen wieder ans Tageslicht. Ich sehe zahlreiche Analogien zur real existierenden Realität. Er ist ein Junge mit den Stärken und Schwächen eines Jungen und diese wurde gut und ereignisorientiert beschrieben. Die Zauberer sind auch Menschen und leben gemeinsam mit den normalen Menschen. Sie werden geboren, wachsen und sterben irgend wann. Ähnlich wie bei anderen Rassentheorien ist der Nachkomme von zwei echten Zauberern selber auch ein reinrassiger Zauberer. Da alles Menschen sind, kann auch mal ein nicht ganz so reinrassiger Zauberer entstehen. So etwas soll ja nicht nur unter Zauberern vorkommen. In seinen frühesten Kindheitstagen hat Harry Potter seine Eltern verloren und als Erinnerung eine Narbe im Gesicht behalten. Nun sollte Harry Potter auf die englische Zauberschule gehen. Er lernte auf dem Weg zum Bahnhof einen Mitschüler und im Zug noch eine Mitschülerin kennen. Dieses zufällige Treffen von Harry, Ron und Hermine war der Beginn einer langen und ereignisreichen Freundschaft. Die Probleme der angehenden Zauberschüler im Unterricht möge jeder selbst lesen und mit seinen Erfahrungen vergleichen, sofern er sich noch daran erinnern kann. Hermine entwickelte sich etwas zur Streberin, was auch zu meiner Schulzeit den Mädchen pauschal anhing. Die Autorin des Romans gesteht auf ihrer Webseite ein, dass auch ihr diese Eigenschaft auch nicht ganz fremd ist. Ich bin etwas Lax über den Lehrstoff hinweg gegangen, was mich in die Nähe von Harry rückt. Ron ist eher der Pechvogel, dem vieles schief ging. Ich verrate hoffentlich nicht zuviel, wenn ich sage: Es ging um den Stein der Weisen. Keiner kennt ihn, aber jeder möchte ihn haben. Da mussten Harry und seine Mitstreiter sich ganz schön strecken, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Von ihnen wurde dabei nicht nur körperliche und geistige Fitness gefordert, sondern auch Charakterstärke und Zielstrebigkeit. Was fasziniert so an diesem Buch? Vielleicht ist es das Gleichnis? Die Projektion der menschlichen Probleme und der Probleme der Menschheit auf eine Welt der Zauberer, die gar nicht so fern erscheint? Man sieht sich an einigen Stellen unbewusst selbst in die Pflicht genommen, ist aber glücklicherweise nicht gezwungen, real zu antworten. Man ist ja kein Zauberer. Und als Leser kann niemand meine Gedanken sehen.
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