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Ohrfeige für die Seele

Wie wir mit Kränkung und Zurückweisung besser umgehen könne…
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Produktdetails
Titel: Ohrfeige für die Seele
Autor/en: Bärbel Wardetzki

ISBN: 3466305179
EAN: 9783466305179
Wie wir mit Kränkung und Zurückweisung besser umgehen können.
Nachdruck.
9 Abbildungen.
Kösel-Verlag

28. Juni 2001 - kartoniert - 216 Seiten

Verletzte Gefühle

Werden wir gekränkt, reagieren wir meist verletzt und fühlen uns in unserem Selbstwertgefühl getroffen. Kritik, Zurückweisungen und Ablehnung erleben wir als Abwertung unserer Person, wir fühlen uns nicht respektiert, wertgeschätzt, angenommen und verstanden. Daraus resultiert eine tiefe Verunsicherung, verbunden mit Gefühlen von Ohnmacht, Wut und Selbstzweifeln. In unserer Gekränktheit wenden wir uns trotzig von unserem Gegenüber ab und sinnen häufig auf Rache und Vergeltung. Bärbel Wardetzki interessiert vor allem die Frage, wann wir besonders verletzbar sind. Anhand vieler Beispiele zeigt sie, dass Kränkungen auch eine Chance sind, unsere unfertigen Geschichten zu Ende zu bringen. Wir haben die Wahl, ob wir uns als Opfer der äußeren Umstände definieren und in dem Gefühl des Gekränktseins verharren, oder ob wir beginnen, verantwortlich zu handeln und uns gegen Kränkungen zu schützen.


Dr. Bärbel Wardetzki, geb. 1952, ist Diplom-Psychologin. Sie ist in München als Psychotherapeutin, Supervisorin, Coach und in der Fortbildung tätig und viel gefragte Referentin im In- und Ausland, Gast bei Funk und Fernsehen sowie Autorin mehrerer Bestseller mit einer Gesamtauflage von annähernd 300.000 Exemplaren.
Kränkungen - Verletzte Gefühle


Wer kennt das nicht? Wir gehen erwartungsvoll an die Theaterkasse und just die Person vor uns bekommt die letzten Karten. Im Büro werden wir von einer Kollegin zurechtgewiesen, wie uns ein solcher Fehler unterlaufen konnte. Unser Partner eröffnet uns, dass er eine andere Frau kennen gelernt hat und nun etwas Abstand von uns brauche. Im Briefkasten finden wir ein Schreiben, dass die Stelle, auf die wir uns beworben haben, leider mit jemand anderem besetzt wurde. Wir erfahren, dass eine uns gut bekannte Person ein Fest geplant hat, und wir sind nicht eingeladen. Wir warten vergeblich auf eine Antwort auf unser Päckchen an eine Freundin, der wir ein schönes Geschenk geschickt haben. Wir erleben Distanz zu einem uns vertrauten Menschen und vermissen die bisherige Zuwendung, die uns wichtig ist.
Diese und viele andere Situationen können zu Kränkungen führen. Kränkungen sind mögliche Reaktionen auf Ereignisse, durch die wir uns seelisch verletzt fühlen. Diese Ereignisse, die wir als Entwertung erleben, sind in der Regel Kritik, Zurückweisung, Ablehnung, Ausschluss oder Ignoriertwerden. Die Entwertung betrifft unsere Person, unsere Handlungen oder unsere Bedeutung für einen anderen Menschen. Entwertungen berühren direkt unser Selbstwertgefühl, da wir uns nicht respektiert, wertgeschätzt, angenommen und verstanden fühlen. Kränkungen verletzen unser Gefühl, uns als ganz und kohärent zu erleben. Daraus resultiert eine tiefe Verunsicherung unserer Person, verbunden mit Gefühlen der Ohnmacht, Selbstzweifeln, Enttäuschung, Schmerz, Wut und Verachtung. In unserer Gekränktheit wenden wir uns trotzig von unserem Gegenüber ab und sinnen häufig auf Rache und Vergeltung. In der Kränkung drücken wir aus: So will ich das nicht haben, da mach ich nicht mehr mit.
Kränkungsreaktionen und Selbstwertgefühl hängen eng zusammen und bedingen sich teilweise sogar. Zum einen haben Kränkungen eine Selbstwertschwächung zur Folge und sind verbu
nden mit Selbstzweifeln und einer Verunsicherung des Identitätsgefühls. Zum anderen sind sehr kränkbare Menschen, die wir im Alltag als empfindlich einstufen würden, häufig Menschen mit einem eher labilen Selbstwertgefühl. Sie reagieren schnell beleidigt, ziehen sich schon bei geringsten Anlässen zurück und sind für einige Zeit nicht mehr ansprechbar. Sie gelten zwar nicht als psychisch krank, leiden jedoch unter erheblichen Nichtigkeitsgefühlen, sind oft sogar chronisch gekränkt und führen Demütigung teilweise durch ihr unsicheres Auftreten selbst herbei, indem sie andere zu taktlosen Bemerkungen herausfordern. Allein durch einen falschen Ton in der Stimme, ein barsches Wort oder eine hochgezogene Augenbraue können sie massiv in ihrem Selbstwertgefühl verletzt werden. Das Gegenüber weiß manchmal gar nicht, was los ist, spürt jedoch, dass es diesen Menschen in irgendeiner Weise getroffen hat.
Elke Mann, eine Klientin von mir, verschwand von einem Tag auf den anderen, ohne dass ich mir erklären konnte, was passiert war. Schließlich rief sie mich dann an und sagte, sie wolle die Therapie beenden. Wir vereinbarten einen Termin, bei dem wir alles besprechen wollten. Es stellte sich heraus, dass sie sich sehr gekränkt fühlte, als sie nach der letzen Stunde auf dem Flur einer anderen Patientin von mir begegnete, die schlanker war als sie und ihrer Meinung nach viel besser aussah. Das beeinträchtigte ihr Selbstwertgefühl dermaßen, dass sie dachte, ich müsse die andere selbstverständlich mehr mögen als sie und deshalb könne sie gleich wegbleiben. Ich konnte ihr dann erklären, dass das für mich nicht so sei, und letztlich führten wir die Therapie fort, die später sehr erfolgreich endete. Das gelang jedoch nur deshalb, weil die Klientin sich ihrer Gekränkheit bewusst war und sie mir gegenüber ausdrücken konnte. Ansonsten wäre sie weggeblieben, ohne sich noch einmal bei mir zu melden. Ihre Persönlichkeit war so weit gestärkt, dass sie sich mit mir auseinander setzen wollt
e und konnte, aber sie war noch so labil, dass sie sich und unsere Beziehung allein durch das Erscheinen einer anderen attraktiven Frau vollständig in Frage stellte.
Einen Menschen mit einem stabilen Selbstwertgefühl, den wir selbstbewusst nennen würden, werden wir nicht so leicht kränken können. Negative Botschaften von seinem Gegenüber wird er zum einen nicht so sensibel wahrnehmen, zum anderen nicht sofort auf sich beziehen und damit nicht in demselben Maße verunsichert werden. Der Umgang mit diesen Menschen ist zweifelsfrei einfacher, wir müssen nicht so Acht geben, etwas Falsches zu sagen oder zu tun. Dennoch, kränkbar ist jeder Mensch, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß.
Kränkungen gehören zum Leben, wie auch der Angriff auf unser Selbstwertgefühl einen Teil unseres alltäglichen Erlebens ausmacht. Wir werden kritisiert, abgelehnt, ausgeschlossen, verlassen und zurückgewiesen. Ebenso werden wir auch geliebt, angenommen, gewollt und gelobt. Doch eben nicht immer. Die Auseinandersetzung mit Zurückweisungen bleibt niemandem erspart, so gerne wir das auch hätten.


Kränkungsreaktionen werden subjektiv als Ohnmacht, Wut, Verachtung, Enttäuschung und Trotz erlebt. Dahinter sind Gefühle von Schmerz, Angst und Scham verborgen, die oft weder gespürt noch ausgedrückt werden. Stattdessen wendet sich die Kränkung meist in Form von Gewalt gegen den Täter. Die Wut und Verachtung sind gleichsam Schutzreaktionen vor dem Schmerz der Verletzung. Ihr Ziel ist es, die schmerzliche Gekränktheit zu beenden und zu neutralisieren.
Kränkung entsteht durch:
- die Verletzung durch andere aufgrund von Zurückweisung.
- Die Verletzung löst Schmerz, Scham, Verzweiflung und Angst aus.
- Verletzung, Schmerz, Scham, Verzweiflung und Angst werden abgewehrt.
- Erlebt werden Wut, Verachtung, Ohnmacht, Enttäuschung und Trotz.
- Die Reaktionen sind Rache, Gewalt, Beziehungsabbruch, Suizid.

Neben Kränkungen durch andere gibt es auch S
elbstkränkungen, die durch Selbstentwertungen gekennzeichnet sind. In diesen Fällen wertet sich eine Person selber ab und spielt ihre Wichtigkeit für sich und andere herunter. Menschen kränken sich beispielsweise selbst, indem sie ihre Ansprüche so hoch schrauben, dass sie nicht erfüllbar sind und sie mit dem ständigen Gefühl leben, nicht zu genügen. Sie kränken sich jedoch auch, wenn sie zu hohe Erwartungen an die Welt und andere Menschen stellen und auf diese Weise ständig enttäuscht werden. Die Aggression als Reaktion auf die Selbstkränkung richten sie gegen sich selbst in Form von Beschimpfung, schlecht mit sich umgehen bis hin zur Selbstverletzung. Nach außen hin zeigen sie sich trotzig und abwertend.


Was macht Kränkungen aus?


Im Rahmen meiner psychotherapeutischen Arbeit wurde mir deutlich, dass viele zwischenmenschliche Probleme auf Kränkungen zurückzuführen sind. Missverständnisse, Meinungsverschiedenheiten, Streit und Beziehungsabbrüche beruhen oft darauf, dass ein Mensch sich durch einen anderen Menschen gekränkt fühlt, diese Kränkung jedoch entweder nicht bewusst wahrnimmt oder sie aktiv verdrängt. Was bleibt, ist Wut, Verachtung und Groll gegen diesen Menschen, der einem so etwas antut. In der Folge wollen wir mit so einem nichts mehr zu tun haben: Der ist für mich gestorben. Anderen gegenüber sprechen wir schlecht über diesen Menschen, schimpfen über ihn und sinnen eventuell auf Rache, die ihn ebenso verletzen soll, wie wir uns verletzt fühlen. Auch wenn wir mit dem Kränkenden nichts mehr zu tun haben, sind wir doch innerlich noch mit ihm beschäftigt und das oft heftiger und länger, als uns lieb ist. Die unerledigte Kränkungsreaktion bindet uns an ihn in einer unangenehmen und belastenden Weise.
Öffentlich bekannt werden hauptsächlich jene Kränkungen, die zu gewaltsamen Auseinandersetzungen wie Schlägereien, Morden und Kriegen führen. In der Zeitung können wir von unzähligen Morden aus Eifersucht, Rache oder Verlassenh
eit lesen.
An einem Tag wurde in der Zeitung gleich von zwei Gattenmorden berichtet, von Männern, die ihre Frauen umbrachten, weil sie es nicht ertrugen, von ihnen verlassen zu werden. Christian Pfeiffer nennt das Verlassenwerden den Hauptgrund dafür, warum Frauen von ihren Männern getötet werden: Der gefährlichste Mann für eine Frau sei der Ehemann und am allergefährlichsten werde er, wenn die Frau sich von ihm abwendet. Die Kränkung durch Verlassenwerden kann so tief gehen, dass die Rache mörderisch ausfällt. Immerhin beträgt die Tötungsrate unter Eheleuten 200 bis 250 Fälle im Jahr, also vier bis fünf pro Woche.
Schüler in den USA richteten in einer Schule ein Blutbad an. Sie waren Außenseiter, fühlten sich abgelehnt, nicht verstanden und nicht anerkannt. Sie waren gekränkt in ihrem Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit.
Vermutlich aus Rache für seine Verluste bei Börsenspekulationen erschoss ein amerikanischer Amokläufer neun Menschen an seiner ehemaligen Arbeitsstätte und verletzte zwölf weitere. Zuvor hatte er seine Frau und seine beiden Kinder erschlagen und tötete sich selbst, als er von der Polizei gefasst wurde. Der erweiterte Suizid war für ihn wohl der letzte Ausweg aus unerträglichen Kränkungen.
In manchen Fällen wird die Gewalt überhaupt nicht nach außen gerichtet, sondern die Gekränkten ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück und richten ihre aggressive Energie gegen sich selbst. Die äußerste Form ist dabei der Suizid. Die Selbsttötung scheint die einzige Möglichkeit zu sein, unüberwindlichen Kränkungen zu entkommen, wenn sie ein unerträgliches Maß an Leid, Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit übersteigen.
Der gewalttätige Protest der chinesischen Studenten gegen die Bombardierung ihrer Belgrader Botschaft während des Kosovo-Krieges war eine Reaktion auf die Kränkung der Ehre ihres Volkes. Eine Demonstrantin gestand: Wir Chinesen fühlen uns persönlich angegriffen und können das nicht zulassen. Abgesehen von den möglichen Hinte
rgründen dieses dramatischen Ereignisses bedeutet es für die Betroffenen einen persönlichen Angriff und rechtfertigt jedwede Gewalthandlung.
Auch Kriege beruhen nicht selten auf Kränkungen, wie aus einer Schlagzeile über den algerischen Bürgerkrieg in der Zeitung hervorging: Ein Krieg aus Rache.
Schon in der Bibel finden wir viele Kränkungsgeschichten. Die bekannteste dürfte die über den Brudermord von Kain und Abel sein. Die Zurückweisung seines Opfers durch Gott kann Kain nicht ertragen. Seine Wut und Rache wenden sich neidvoll und mörderisch gegen den, der ihm vorgezogen wurde.
Auch die Dramen der griechischen Antike bestehen aus einer Aneinanderreihung von Kränkungen und darauf folgenden Racheakten der Gekränkten. Orest beispielsweise entging als Knabe nur knapp einem Anschlag auf sein Leben. Er sollte daran gehindert werden, das Komplott zwischen seiner Mutter und ihrem Geliebten gegen seinen Vater aufzudecken. Doch mit List und Tücke rächte er den Tod seines Vaters Agamemnon, indem er Aigisthos, den Ehebrecher, tötete, und seine Mutter, die Mörderin seines Vaters, enthauptete.
Sicherlich sind Kränkungen nicht die einzigen Hintergründe von Gewalttaten, doch in vielen Fällen deren Auslöser. Ruud Bullens erklärt im Zusammenhang mit Sexualstraftätern, dass der Auslöser für ein Sexualdelikt ein Streit mit der
Freundin oder ein Angriff vom Chef sein kann. Die Tat diene dann dazu, die mit dem Ereignis verbundenen Gefühle wie Wut und Enttäuschung zu kompensieren. Der Hintergrund der Tat setzt sich jedoch aus verschiedenen Faktoren zusammen wie Minderwertigkeitsgefühlen, unverarbeiteten Ereignissen, eigenem sexuellen Missbrauch (in 10 bis 30 Prozent der Fälle) und Persönlichkeitsstörungen (in 20 Prozent der Fälle). Der aktuelle Anlass für die Gewalttat aber kann eine tiefe Kränkung mit Selbstwertverlust sein.
In der Rechtsprechung finden wir den Tatbestand der Kränkung sowohl im Straf- als auch im Zivilrecht wieder. Als Straftatbestand wir
d die Beleidigung in Form der Miss- und Nichtachtung geahndet. Im Zivilrecht ist Kränkung ein Teil des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts und dann gegeben, wenn eine Person sich in ihrer Persönlichkeit gemindert fühlt oder in eine demütigende und lächerliche Lage gebracht wird. Die Würde des Menschen ist unantastbar und daher müssen kränkende, demütigende Handlungen nicht hingenommen werden. Im Falle der Frustzwerge in Nachbars Garten wurde daher einem Mann Recht gegeben, der sich durch die unflätige Darstellung von Gartenzwergen seines Nachbarn beleidigt fühlte. Diese zeigten unter anderem ihren bloßen Hintern, streckten ihre Zunge raus oder waren wie Gehängte am Baum aufgeknüpft und so im Garten platziert, dass er - der Kläger - sie zwangsläufig sehen musste. Der Einwand, es handle sich um Kunst, wurde zurückgewiesen, da auch sie Grenzen habe und die Menschenwürde nicht kränken dürfe.
Auch in Märchen begegnen uns Kränkungsthemen wie beispielsweise in Schneewittchen, Aschenputtel, Das Mädchen ohne Hände, Die weiße und die schwarze Braut. Sie haben unterschiedliche Aspekte von Kränkung zum Inhalt.


"Wer lebt, dessen Seele wird immer mal wieder geschrammt. Wie man mit Kränkungen und Zurückweisungen sinnvoll umgeht: Ob die Herrschaften an de Theaterkasse uns das letzte Ticket vor der Nase wegschnappen, der Nachbar absichtlich nicht grüßt oder der Angetraute den Hochzeitstag vergessen hat: Kränkungen widerfahren uns auf Schritt und Tritt. Man kann sich dafür rächen, sie wegstecken oder ihnen den Stellenwert einräumen, der ihnen zusteht.


Bärbel Wardetzki ist es in Ohrfeige für die Seele gelungen, psychologische Erkenntnisse derart geschickt mit Fallbeispielen zu verknüpfen, dass die Grundstrukturen des Kränkens sowie des Gekränkt-Werdens völlig transparent erscheinen. Ihre Anleitungen, wie Kränkungen kreativ gehandhabt werden können, sind durchwegs einleuchtend. Fundiertes Wissen, Erfahrung und ein lockerer Ton machen Lust, sich mit diesem ungeliebten Thema zu konfrontieren."

Gedruckte Welten


 
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