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Lutherische Identität in kirchlicher Verbindlichkeit

Erwägungen zum Weg lutherischer Kirchen in Europa nach der …
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Produktdetails
Titel: Lutherische Identität in kirchlicher Verbindlichkeit
Autor/en: Werner Klän (Hg.)

EAN: 9783767570924
Format:  PDF
Erwägungen zum Weg lutherischer Kirchen in Europa nach der Millenniumswende.
Dateigröße in MByte: 2.
Edition Ruprecht

Oktober 2007 - pdf eBook - 200 Seiten

Wie sieht die lutherische Identität im 21. Jahrhundert aus? Welche Rolle kommt den Kirchen dabei zu? Die Verfasser stellen sich der ekklesiologischen Ortsbestimmung aus unterschiedlichen Perspektiven. Sie stammen aus traditionell lutherischen Ländern und aus Ländern, in denen lutherische Kirchen eine Minderheit bilden oder dazu geworden sind: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Polen, Russland, den USA und Tschechien; sie sind Vertreter von Hochschulen, kirchlichen Werken und Kirchenleitungen.
1;Inhaltsverzeichnis;6 2;Geleitwort;8 3;Einleitung;10 4;Begrüßung zum Symposion Lutherische Identität in kirchlicher Verbindlichkeit;13 5;Einführung zum Symposion Lutherische Identität in kirchlicher Verbindlichkeit;16 6;Überlegungen und Gedanken zu Fragen von Kirche und Kirchengemeinschaft;30 7;Wie lassen sich lutherische Identität in kirchlicher Verbindlichkeit und die Zustimmung zur Leuenberger Konkordie miteinander vereinbaren?;47 8;The Lutheran Understanding of Church Fellowship and its Practice with Ecclesiastical Accountability: A Missouri Synod Perspective;62 9;Das lutherische Verständnis von Kirchengemeinschaft und ihre Ausübung in kirchlicher Verbindlichkeit aus der Sicht der Lutherischen Kirche Missouri- Synode;89 10;Aussprache I;91 11;Kirche wohin? Die Gemeinde Jesu Christi und die Kirche;94 12;Der Martin-Luther-Bund auf dem Weg in das 21. Jahrhundert;101 13;The Lutheran Church Missouri Synod and Europe;113 14;Wilhelm Löhe Impulsgeber für die Kirche heute;117 15;Die Aufgaben des Lutherischen Einigungswerks am Beginn des 21. Jahrhunderts;127 16;Länderbericht England;133 17;Länderbericht Frankreich;137 18;Länderbericht Skandinavien;151 19;Länderbericht Russland;159 20;Länderbericht Lettland;162 21;Länderbericht Tschechien;167 22;Länderbericht Polen;172 23;Aussprache II;179 24;Auslegung im Morgengebet (Mette)am 10. November 2006;186 25;Autoren;188 26;Teilnehmerliste;191 27;Register;193


Prof. Dr. Werner Klän ist an der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel tätig;
Dr. Sandra Gintere arbeitet an der Ev.-luth. Kirche Lettlands in Riga;
Jean Thiébaut Haessig ist Pastor in Weinbourg bei der Ev.-Luth. Kirche-Synode von Frankreich und Belgien;
Dr. Friedrich Hauschildt ist Präsident der Vereinigten Ev. Luth. Kirche Deutschlands und ist am Lutherisches Kirchenamt in Hannover tätig;
Hansfrieder Hellenschmidt ist Pfarrer in Filderstadt und in der Bekenntnisbewegung aktiv;
Janusz Jagucki ist Bischof der Ev. Augsburgische Kirche in Warschau;
Prof. Dr. Ernst Koch arbeitet beim Lutherischen Einigungswerk in Leipzig;
Dr. Samuel Nafzger ist Executive Secretary an der Lutheran Church - Missouri Synod in Washington, MO;
Detlev Graf von der Pahlen ist Pfarrer bei der Gesellschaft für Mission in Neuendettelsau;
Reginald Quirk ist Reverend der Ev.-Luth. Kirche von England in Cambridge;
Marek ¿í¿an ist Pfarrer der Schlesischen Ev.-Luth. Kirche in Tschechien;
Dr. Robert Rosin ist Professor an der Lutheran Church - Missouri Synod in St. Louis, MO;
Dr. Jorg Christian Salzmann ist Professor an der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel;
Dr. Jobst Schöne ist Bischof in Berlin bei der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche;
Siegfried Springer ist Bischof der Ev.-Luth. Kirche in Russland u. den anderen Staaten;
Dr. Rainer Stahl ist Generalsekretär und Pfarrer beim Martin -Luther-Bund in Erlangen;
Dr. Martti Vaahtoranta ist am Ev.-Luth. Religionsinstitut Mannheim und bei der Ev.-Luth. Kirche in Alzey, Finnland tätig;
Hans-Jörg Voigt ist Bischof der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Hannover.
Die Aufgaben des Lutherischen Einigungswerks am Beginn des 21. Jahrhunderts (S. 126-127)

Ernst Koch

1 Herkunft und Weg


Das Lutherische Einigungswerk ist aus der 1868 gegründeten Allgemeinen Evangelisch- Lutherischen Konferenz erwachsen und gehört damit auch zu den Wurzeln des Lutherischen Weltbundes wie der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.1 Bereits seit 1901 trug die Allgemeine Evangelisch- Lutherische Konferenz zusätzlich zu ihrer bisherigen Bezeichnung den Namen Lutherisches Einigungswerk.

Dieser Name wurde 1927 zu ihrer Hauptbezeichnung, während ihre ursprüngliche Bezeichnung Zusatz zum neuen Namen wurde.2 So war dem Lutherischen Einigungswerk von Anfang an sowohl eine international- ökumenische Perspektive als auch ein ständiger Kontakt zu den im 19. Jahrhundert entstandenen lutherischen Freikirchen in Deutschland mitgegeben. Es verstand sich als Einigungswerk des Luthertums der europäischen und auch der außereuropäischen Völker.

Die lutherischen Freikirchen sorgten neben den lutherischen Landeskirchen Deutschlands wie beispielsweise der Bayerns durch ihre Mitarbeit dafür, dass die Einigung des konfessionellen Luthertums durch die Aktivitäten zur Einigung des deutschen Gesamtprotestantismus während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht überfremdet wurden. Dies führte mehrfach zu als Krise empfundenen Spannungen innerhalb des Einigungswerks.

Bereits die Grundsatzbestimmungen vom 24. September 1902 enthielten die Zielbestimmung des Werkes, die leicht sprachlich verändert und erweitert bis zur Gegenwart in der Satzung des Einigungswerks enthalten ist: Stärkung der evangelisch-lutherischen Gesamtkirche in allen ihren Gliedern, Ämtern und Werken, insonderheit die Vertretung und Wahrung der bekenntnismäßigen reinen Lehre des Evangeliums, die Förderung und Beschützung der gemeinsamen kirchlichen Interessen, die Pflege der brüderl
ichen Gemeinschaft und die Unterstützung aller kirchlichen Werke, insbesondere der Werke christlicher Liebestätigkeit.

Im gleichen Zusammenhang wurde auch die Struktur der künftigen Arbeit des Werkes festgelegt. Siegfried Grundmann hat darauf hingewiesen, dass das Einigungswerk mit seiner Einladung an alle landeskirchlichen lutherischen Bischöfe und Kirchenpräsidenten zu einer gemeinsamen Sitzung am 11. Januar 1927 zur Einigung des deutschen Luthertums den größten Beitrag geleistet hat, der überhaupt erbracht werden konnte.5 Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Arbeit des Lutherischen Einigungswerkes unter neuen Bedingungen weitergeführt.

Dies lag nahe, nachdem die Arbeit der Allgemeine Evangelisch-Lutherischen Konferenz schon längere Zeit und erst recht während des Krieges zum Erliegen gekommen war. Die Trennung Deutschlands in vier Besatzungszonen führte dazu, dass sich die Mitglieder der Engeren Konferenz als der Delegiertenvertretung der Gesamtkonferenz getrennt nach Besatzungszonen zu versammeln hatten. Erst die Gründung der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), die mit dem Jahr 1949 ins Leben trat, machte einen organisatorischen Neubeginn möglich. An der Monatswende vom November zum Dezember 1949 fassten Bischofskonferenz und Kirchenleitung der VELKD den Beschluss, die nun als Lutherisches Einigungswerk (LEW) bezeichnete Konferenz als Werk der Vereinigten Kirche anzuerkennen.

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