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Hildegard Grams

Ein Leben für Indien.
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Produktdetails
Titel: Hildegard Grams
Autor/en: Ulrike Voigt

EAN: 9783767570771
Format:  PDF
Ein Leben für Indien.
Dateigröße in MByte: 5.
Edition Ruprecht

Januar 2006 - pdf eBook - 143 Seiten

Hildegard Grams (geboren 1920) war in mehrfacher Hinsicht eine Pionierin: als erste Gemeindehelferin der Bischöflichen Methodistenkirche erhielt sie einen Ruf in die Mission und ging nach einem Theologiestudium 1953 nach Nordindien, wo sie zunächst in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig war. Als erste Frau wurde sie 1959 zur Pastorin ordiniert. Sie begründete in Batala im Punjab eine für Indien einzigartige sozialpädagogische Schule für arme Mädchen aus christlichen Familien. Gleichzeitig leitete sie die Methodist Co-Educational School mit dem dazugehörigen Internat in Batala. Hildegard Grams war 50 Jahre lang im Missionseinsatz und erhielt dafür 1982 das Bundesverdienstkreuz.Ulrike Voigt erzählt in diesem Buch lebendig die Geschichte von Hildegard Grams mit ihren Höhen und Tiefen. So entsteht das beeindruckende Bild einer mutigen Frau, die durch ihren Dienst viel für Indien getan hat.
1;Inhalt;8 2;Vorwort;10 3;Prolog;12 4;Kindheit und Jugend;13 5;Gemeindehelferin in Berlin;16 6;Der Weg in den Missionsdienst;23 7;Endlich in Indien - erste Stationen;27 8;Erkrankung und ein neuer Dienstort;37 9;Im Kinderheim in Bareilly;42 10;Ordination und weitere Ausbildung in Deutschland;50 11;Wieder in Batala;58 12;Die "Training School for Hostel Workers";63 13;Die Kinderarbeit auf den Dörfern;74 14;Der Erfolg der Schule und das zweite Hostel;81 15;Die Patenschaften - Segen und Last;90 16;Die Farm;98 17;Kriege und Naturkatastrophen;102 18;Ausbaujahre und Bundesverdienstkreuz;110 19;Unruhige Zeiten statt Ruhestand;116 20;Epilog 2004;127 21;Abbildungen;130 22;Legende zum Plan Batala;142


Dr. Ulrike Voigt studierte Germanistik und Ev. Theologie und arbeitet als Verlagslektorin und Autorin. Sie ist Laienpredigerin der Evangelisch-methodistischen Kirche und lebt mit ihrer Familie in Stuttgart

Die „Training School for Hostel Workers“ (S. 62-64)

Für die indischen Dorfmädchen aus ärmeren Verhältnissen, die weniger als 10 Schuljahre absolviert hatten – und das war die Regel –, gab es in den Dörfern nach dem Abschluss der Schule weder eine Berufsmöglichkeit noch sonstige befriedigende Beschäftigungen. Die Mädchen blieben in der Wohnung der Eltern, bis sie verheiratet wurden und zu ihrem Mann und seiner Familie übersiedelten. Die Eltern, oft Analphabeten und die wenigsten mit einer Ausbildung, konnten die Töchter aus eigener Kraft nicht fördern. Für solche Mädchen hielt Lilly Swords mit ihren Mitarbeitern schon seit einiger Zeit Freizeiten ab, bei denen einfaches Rechnen, Lesen, Schreiben, Kochen, Nähen, Gesundheitslehre und Handarbeit unterrichtet wurden, einen weiteren Schwerpunkt bildete das Bibelstudium. Sie hatte in einem Brief von weiteren Versuchen berichtet, die Situation der Dorfmädchen zu ändern: Wir können hier die jungen Mädchen von den Dörfern unterbringen. Sie tun sonst nichts als auf die Ehe zu warten. Sie kamen zunächst hierher als Hausangestellte, um zu kochen und zu putzen. Es war das erste Mal, dass solche Mädchen ihr eigenes Geld verdienen konnten! Das bedeutete eine enorme soziale Veränderung in dieser Region. Sie gab jungen Frauen eine Art von Unabhängigkeit und Ausbildung. Sie machte andere Menschen aus ihnen.

Genau diese Mädchen hatte Hildegard mit ihren Plänen einer sozialpädagogisch-theologischen Ausbildung im Blick. Lilly Swords hatte mit ihrer Arbeit schon die Voraussetzungen geschaffen. Hildegard musste die Pläne, die sie in Bareilly geschmiedet hatte, auf die Hostel-Situation in Batala abstimmen. Und dies hatte sie auch schon getan. Die Kinder kamen im Alter von fünf Jahren ins Hostel. Sie stammten meh
rheitlich aus den Dörfern und damit aus sehr einfachen Verhältnissen. Sie hatten möglicherweise noch nie zu einer Mahlzeit auf einem Stuhl am Tisch gesessen und mussten hygienische Grundregeln häufig erst lernen, weil sie keine Toiletten kannten und ihnen das Loch, auf das sie sich da setzen sollten, Angst einflößte. Auch eine regelmäßige und verbindliche Tagesordnung war ihnen oft fremd und konnte Probleme verursachen. Manche Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen stahlen, liefen davon, waren nicht gesund oder Bettnässer. Als Hildegard anfing, waren ungefähr 70 Kinder im Hostel, die von einer Hausmutter versorgt wurden. Natürlich konnte diese sich nicht um die individuellen Belange jedes Kindes kümmern, geschweige dennumdie geistiggeistlichen.

Mit Hilfe der Mädchen in der Ausbildung würde die Betreuung so erweitert werden, dass die Kinder in einer Umgebung aufwuchsen, die einem guten Zuhause ähnlich war. Auf die Stadien ihrer persönlichen Entwicklung könnte dann eingegangen werden. Für die auszubildenden Mädchen würde diese tägliche praktische Arbeit im Hostel mit den Kindern eine großartige Erweiterung der theoretischen Fächer bedeuten. Die Qualifikation für eine spätere Tätigkeit in Waisenheimen, Internaten oder Krankenhäusern wäre hervorragend und neben den Auszubildenden konnten auch die Kinder gewaltig davon profitieren.

Auch für die Arbeit im Distrikt, die ebenfalls zu HildegardsAufgaben gehörte, brauchte sie Hilfe von erfahrenen Kräften zur Kinderbetreuung. Die Frauen, die zu Sommerfreizeiten oder -rüstzeiten nach Batala eingeladen waren, konnten oft wegen ihrer Kinder nicht kommen.


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