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Gelebte Gnade

Grundriß einer Theologie der Evangelisch-methodistischen Ki…
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Produktdetails
Titel: Gelebte Gnade
Autor/en: Walter Klaiber, Manfred Marquardt

EAN: 9783767594975
Format:  PDF
Grundriß einer Theologie der Evangelisch-methodistischen Kirche.
Dateigröße in MByte: 2.
Edition Ruprecht

Januar 1993 - pdf eBook - 553 Seiten

Die Autoren unternehmen den Versuch, die Grundlagen einer Theologie der EmK darzustellen. Damit wollen sie nicht nur das in Kontinentaleuropa weitgehend unbekannte theologische Erbe von Charles und John Wesley erschließen, sondern in der Auseinandersetzung mit der eigenen Tradition eine biblisch begründete und für die Fragen unserer Zeit offene systematische Darlegung der Botschaft des Evangeliums bieten. So werden auch Christen aus anderen Kirchen vom Reichtum des christlichen Glaubens profitieren, den dieses Werk entfaltet.
Ein wichtiger ökumenischer Beitrag.

Gelebte Gnade ' in einer Rezension als »eine instruktive, unpolemische Generalorientierung über die theologische Grundhaltung des Methodismus« bezeichnet ' ist als Einführung in die Grundlagen der Theologie der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland konzipiert, hat sich aber weit darüber hinaus als Standardwerk etabliert, nicht zuletzt durch Übersetzungen. Die Autoren erschließen das in Kontinentaleuropa wenig bekannte Erbe von Charles und John Wesley und bieten eine biblisch begründete und für Zeitfragen offene systematische Darlegung der Botschaft des Evangeliums. Diese grundlegend überarbeitete Neuauflage nimmt nicht nur neuere innerkirchliche Entwicklungen auf, sondern darüber hinaus die Ergebnisse der internationalen ökumenischen Dialoge der letzten Jahre.

An introduction in Methodist history, doctrine, and practice (in Germany and other countries) ' thoroughly revised and updated edition.

Dr. Walter Klaiber (* 17. April 1940 in Ulm) war Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) und war bis 2005 Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche Deutschlands. Dr. Manfred Marquardt ist emeritierter Dozent für systematische Theologie am Theologischen Seminar der EmK in Reutlingen, er war bis 2001 dessen Direktor.
1;Inhalt;6 2;Vorwort zur zweiten Auflage;11 3;1 Verantwortete Verkündigung oder Grundlagen einer Theologie der Evangelisch-methodistischen Kirche;14 3.1;1.1 Gottes Selbstoffenbarung als Ausdruck seiner Liebe;21 3.1.1;1.1.1 Gottes Offenbarung in Jesus Christus;26 3.1.2;1.1.2 Gottes Offenbarung im Wort;29 3.1.3;1.1.3 Gottes Offenbarung in seiner Schöpfung;36 3.1.3.1;1.1.3.1 Gotteserkenntnis aus der Erfahrungswelt;36 3.1.3.2;1.1.3.2 Gotteserkenntnis in den Religionen;41 3.1.3.3;1.1.3.3 Gotteserkenntnis aus dem Denken;45 3.1.3.4;1.1.3.4 Wahrheitsgehalt und Bedeutung natürlicher Gotteserkenntnis;50 3.1.4;1.1.4 Der dreieinige Gott und die missionarische Dimension der Offenbarung;57 3.2;1.2 Die Heilige Schrift als Grundlage der Theologie;61 3.2.1;1.2.1 Die Entstehung der Bibel94;61 3.2.1.1;1.2.1.1 Das Werden des Alten Testaments;62 3.2.1.2;1.2.1.2 Die Entstehung des Neuen Testaments;64 3.2.2;1.2.2 Die Bedeutung des biblischen Kanons;65 3.2.2.1;1.2.2.1 Wer schuf den Kanon der Bibel?97;66 3.2.2.2;1.2.2.2 Die Maßstäbe bei der Kanonsfestlegung;67 3.2.2.3;1.2.2.3 Das Festhalten am Alten Testament;67 3.2.3;1.2.3 Die Bedeutung der Bibel in der Geschichte der Kirche;68 3.2.3.1;1.2.3.1 Die Zeit bis zur Reformation;68 3.2.3.2;1.2.3.2 Das reformatorische Schriftverständnis;69 3.2.3.3;1.2.3.3 Die Entwicklung der nachreformatorischen Zeit;70 3.2.3.4;1.2.3.4 Die Bibel bei Wesley und im frühen Methodismus;71 3.2.3.5;1.2.3.5 Die Herausforderung der historisch-kritischen Exegese106;73 3.2.3.6;1.2.3.6 Modelle heutigen Schriftverständnisses;76 3.2.4;1.2.4 Die Bibel Gottes Wort im Menschenwort;79 3.2.4.1;1.2.4.1 Der Selbsterweis der biblischen Botschaft;79 3.2.4.2;1.2.4.2 Gottes Reden im Wort der Bibel;80 3.2.4.3;1.2.4.3 Die menschliche Seite der biblischen Botschaft;82 3.3;1.3 Methodistische Glaubenslehre als Theologie für die Praxis;83 3.3.1;1.3.1 Grundsätze methodistischer Schriftauslegung;84 3.3.2;1.3.2 Wege lebendiger Lehrbildung;87 3.3.3;1.3.3 Die richtungweisenden Dokumente;89 3.3.4;1.
3.4 Grundlinien einer evangelisch-methodistischen Theologie;93 4;2 Universales Heil oder Gottes Liebe zu seiner Welt;98 4.1;2.1 Gottes Zuwendung in seinem schöpferischen Handeln;99 4.1.1;2.1.1 Gottes Zuwendung in der Erschaffung der Welt;100 4.1.2;2.1.2 Gottes Zuwendung in der Erschaffung seines Ebenbildes;108 4.1.2.1;2.1.2.1 Der Mensch als Frage nach sich selbst;109 4.1.2.2;2.1.2.2 Der Mensch als Ebenbild Gottes;113 4.1.2.3;2.1.2.3 Der Mensch als Person;117 4.1.3;2.1.3 Gottes Zuwendung in seinem erhaltenden Schaffen;122 4.1.3.1;2.1.3.1 Gottes Schöpfermacht;122 4.1.3.2;2.1.3.2 Gottes Vorsehung;124 4.1.3.3;2.1.3.3 Gottes Güte und die Erfahrung von Leid;127 4.2;2.2 Gottes Zuwendung in seinem versöhnenden Handeln;134 4.2.1;2.2.1 Die Sünde und ihre Folgen;135 4.2.1.1;2.2.1.1 Die Allgemeinheit der Sünde von Anfang an;135 4.2.1.2;2.2.1.2 Die Sünde als Tat;144 4.2.1.3;2.2.1.3 Sünde und Gesetz;149 4.2.1.4;2.2.1.4 Sünde und Leiden;156 4.2.1.5;2.2.1.5 Sünde und Tod;161 4.2.1.6;2.2.1.6 Sünde und die Macht des Bösen;164 4.2.1.7;2.2.1.7 Sünde und Gnade;169 4.2.2;2.2.2 Gottes Bundestreue;170 4.2.2.1;2.2.2.1 Gottes Treue zur Schöpfung und zur Menschheit;170 4.2.2.2;2.2.2.2 Gottes Treue zu Israel;172 4.2.2.3;2.2.2.3 Der Bund des Gesetzes und der Bund der Gnade;174 4.2.2.4;2.2.2.4 Bund und Bundesschluß in der methodistischen Tradition;182 4.2.3;2.2.3 Die Versöhnung der Welt in Christus;186 4.2.3.1;2.2.3.1 Leben aus Gottes Willen;188 4.2.3.2;2.2.3.2 Sterben für die Feinde;196 4.2.3.3;2.2.3.3 Auferweckt, um Gottes Frieden zum Sieg zu führen;204 4.2.4;2.2.4 Botschafter der Versöhnung;209 4.3;2.3 Gottes Zuwendung in seinem erneuernden Handeln;214 4.3.1;2.3.1 Das Wirken des Geistes in der Welt;215 4.3.2;2.3.2 Die Erneuerung des Menschen durch Gottes Geist;220 4.3.2.1;2.3.2.1 Die grundsätzliche Erneuerung durch Gott;224 4.3.2.2;2.3.2.2 Die Erneuerung des Verhältnisses zu Gott;225 4.3.2.3;2.3.2.3 Die Erneuerung der Lebensart und des Lebensstils;228 4.3.2.4;2.3.2.4 Die Erneuerung zu wahrer
Gemeinschaft;230 4.3.2.5;2.3.2.5 Die Erneuerung zur Sendung und die Befähigung zum Zeugnis;232 4.3.2.6;2.3.2.6 Die Erneuerung der Erkenntnis und des Denkens;235 4.3.2.7;2.3.2.7 Die Erneuerung zur Hoffnung;236 4.3.3;2.3.3 Die Vollendung der Welt;236 4.3.3.1;2.3.3.1 Die Hoffnung der einzelnen;237 4.3.3.2;2.3.3.2 Die Hoffnung der Gemeinde Jesu Christi;240 4.3.3.3;2.3.3.3 Die Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde;243 4.3.3.4;2.3.3.4 Gericht und Vollendung;243 5;3 Persönlicher Glaube oder Die Heilserfahrung der einzelnen;250 5.1;3.1 Die Befreiung zum Hören und zur Umkehr;252 5.1.1;3.1.1 Die bleibende Zuwendung Gottes die vorlaufende Gnade;253 5.1.2;3.1.2 Die Erkenntnis der Gottesferne der Menschen Erweckung;258 5.1.3;3.1.3 Die Hinwendung zu Gott Umkehr;263 5.1.3.1;3.1.3.1 Das biblische Zeugnis von der Umkehr;264 5.1.3.2;3.1.3.2 Buße als Schritt auf dem Weg zum Heil;266 5.1.3.3;3.1.3.3 Die konkrete Gestalt der Umkehr heute;271 5.1.4;3.1.4 Die Einkehr des Menschen bei Gott Glaube;274 5.1.4.1;3.1.4.1 Das biblische Verständnis von Glauben;275 5.1.4.2;3.1.4.2 Die reformatorische Wiederentdeckung des Allein aus Glauben;278 5.1.4.3;3.1.4.3 Glaube bei Wesley;280 5.1.4.4;3.1.4.4 Grundlinien heutiger Glaubensverkündigung;284 5.1.4.5;3.1.4.5 Befreit zur Antwort Versuch einer Zusammenfassung;291 5.2;3.2 Die Erneuerung zu einem Leben aus Gott;292 5.2.1;3.2.1 Die neue Beziehung zu Gott Rechtfertigung;294 5.2.1.1;3.2.1.1 Die biblischen Grundlagen;295 5.2.1.2;3.2.1.2 Rechtfertigung bei den Reformatoren;300 5.2.1.3;3.2.1.3 Rechtfertigung bei Wesley;305 5.2.1.4;3.2.1.4 Die Rechtfertigungsbotschaft heute;310 5.2.2;3.2.2 Das neue Leben aus Gott Wiedergeburt;313 5.2.2.1;3.2.2.1 Wiedergeburt im Neuen Testament;313 5.2.2.2;3.2.2.2 Wesleys Lehre von der Wiedergeburt;315 5.2.2.3;3.2.2.3 Taufe, Wiedergeburt und Bekehrung;318 5.2.2.4;3.2.2.4 Gotteskindschaft, Glaubensgewißheit und Gebet;321 5.2.2.5;3.2.2.5 Identität und Veränderung;324 5.2.3;3.2.3 Die Befreiung zur Liebe Heiligung;326
5.2.3.1;3.2.3.1 Heiligkeit und Heiligung in der Bibel;327 5.2.3.2;3.2.3.2 Heiligung bei Wesley;332 5.2.3.3;3.2.3.3 Heiligung in der Welt von heute;336 5.2.4;3.2.4 Exkurs: Die Vollendung der Liebe die christliche Vollkommenheit;345 6;4 Ganzes Christsein oder Die Wirklichkeit der Liebe;355 6.1;4.1 Gottes erneuernde Gegenwart in der Welt;356 6.1.1;4.1.1 Die Liebe als Wirkung und Zeichen der Gegenwart Gottes;357 6.1.2;4.1.2 Die Liebe als Frucht des Geistes;359 6.1.3;4.1.3 Die Liebe als Grundnorm der Lebensführung;360 6.2;4.2 Die Gemeinde als Geschöpf der Liebe Gottes;365 6.2.1;4.2.1 Die Gemeinde als Leib Christi;367 6.2.1.1;4.2.1.1 Die Gemeinschaft der Suchenden und Glaubenden58;370 6.2.1.2;4.2.1.2 Verbindliches Christsein;372 6.2.1.3;4.2.1.3 Taufe und Aufnahme in die Kirchengliedschaft;376 6.2.2;4.2.2 Die Gemeinde als Lebens- und Dienstgemeinschaft;382 6.2.2.1;4.2.2.1 Die Versammlung der Gemeinde: der Gottesdienst;385 6.2.2.2;4.2.2.2 Die Bedeutung der Gnadenmittel;387 6.2.2.3;4.2.2.3 Die Gemeinde- und Dienstgruppen;391 6.2.2.4;4.2.2.4 Die EmK als verbindliche Kirche Connexio;394 6.3;4.3 Die Kirche als Mission Gottes;398 6.3.1;4.3.1 Die einzelnen Christen als Zeugen;402 6.3.1.1;4.3.1.1 Glaube und Lebensstil;403 6.3.1.2;4.3.1.2 Das persönliche Glaubenszeugnis;406 6.3.1.3;4.3.1.3 Die Berufung zum Verkündigungsdienst;407 6.3.2;4.3.2 Die Gemeinde als Sozialgestalt des Evangeliums;411 6.3.2.1;4.3.2.1 Die Gemeinde als Raum der Liebe Gottes;413 6.3.2.2;4.3.2.2 Die Gemeinde als Zeugin der Liebe Gottes;415 6.3.3;4.3.3 Die Sendung der Kirche;416 6.3.3.1;4.3.3.1 Evangelisation;417 6.3.3.2;4.3.3.2 Äußere Mission;420 6.4;4.4 Die Kirche in der Welt;422 6.4.1;4.4.1 Die Welt als Ort der Gottesherrschaft;425 6.4.2;4.4.2 Der diakonische Auftrag der Kirche;430 6.4.2.1;4.4.2.1 Die diakonische Existenz der Christen;432 6.4.2.2;4.4.2.2 Der Dienst an den Schwachen;434 6.4.2.3;4.4.2.3 Der Dienst in der Gesellschaft;437 6.4.3;4.4.3 Der ethische Auftrag der Kirche;440 6.4.3.1;4.4.3.1 Die EmK al
s Freikirche;444 6.4.3.2;4.4.3.2 Kirche und Staat;448 6.4.3.3;4.4.3.3 Kirche für das Volk;456 6.4.3.4;4.4.3.4 Die globale Gemeinschaft und die ganze Schöpfung;458 6.4.4;4.4.4 Handeln im Vorletzten und Hoffnung auf Vollendung;468 6.4.4.1;4.4.4.1 Vorläufiges, sinnvolles Handeln;468 6.4.4.2;4.4.4.2 Die Überwindung des Bösen;472 6.4.4.3;4.4.4.3 Die Vollendung der Schöpfung;472 7;Statt einer Zusammenfassung;474 8;Anhang;477 8.1;Grundlagen der Lehre und der theologische Auftrag der Evangelisch-methodistischen Kirche;477 8.1.1;III Unsere Lehrgrundlagen und die Allgemeinen Regeln;478 8.1.1.1;A. Grundlagen der Lehre;478 8.1.1.2;1. Die Glaubensartikel der Methodistischen Kirche;478 8.1.2;Artikel I Von der Heiligen Dreieinigkeit;478 8.1.3;Artikel II Von dem Wort oder dem Sohne Gottes, welcher wahrhaftiger Mensch wurde;478 8.1.4;Artikel III Von der Auferstehung Christi;478 8.1.5;Artikel IV Von dem Heiligen Geist;478 8.1.6;Artikel V Von der Hinlänglichkeit der Heiligen Schrift zur Seligkeit;479 8.1.7;Artikel VI Vom Alten Testament;479 8.1.8;Artikel VII Von der Erbsünde;479 8.1.9;Artikel VIII Vom freien Willen;480 8.1.10;Artikel IX Von des Menschen Rechtfertigung;480 8.1.11;Artikel X Von guten Werken;480 8.1.12;Artikel XI Von überverdienstlichen Werken;480 8.1.13;Artikel XII Von Sünden nach der Rechtfertigung;480 8.1.14;Artikel XIII Von der Kirche;481 8.1.15;Artikel XIV Von dem Fegfeuer;481 8.1.16;Artikel XV Von dem Gebrauch einer dem Volke verständlichen Sprache beim öffentlichen Gottesdienst;481 8.1.17;Artikel XVI Von den Sakramenten;481 8.1.18;Artikel XVII Von der Taufe;482 8.1.19;Artikel XVIII Von dem Abendmahl des Herrn;482 8.1.20;Artikel XIX Vom Genuß des Abendmahls in beiderlei Gestalt;482 8.1.21;Artikel XX Von dem alleinigen am Kreuz vollbrachten Opfer Christi;483 8.1.22;Artikel XXI Von der Ehe der Geistlichen;483 8.1.23;Artikel XXII Von den gottesdienstlichen Bräuchen und Handlungen der Kirche;483 8.1.24;Artikel XXIII Von der Obrigkeit;483 8.1.25;Artikel XXIV Von den zei
tlichen Gütern der Christen;484 8.1.26;Artikel XXV Von dem Eide eines Christen;484 8.1.26.1;2. Das Glaubensbekenntnis der Evangelischen Gemeinschaft;484 8.1.27;Artikel I Gott;484 8.1.28;Artikel II Jesus Christus;484 8.1.29;Artikel III Der Heilige Geist;485 8.1.30;Artikel IV Die Heilige Schrift;485 8.1.31;Artikel V Die Kirche;485 8.1.32;Artikel VI Die Sakramente;485 8.1.33;Artikel VII Sünde und freier Wille;486 8.1.34;Artikel VIII Versöhnung durch Christus;486 8.1.35;Artikel IX Rechtfertigung und Wiedergeburt;486 8.1.36;Artikel X Gute Werke;486 8.1.37;Artikel XI Heiligung und christliche Vollkommenheit;487 8.1.38;Artikel XII Das Gericht und die Auferstehung der Toten;487 8.1.39;Artikel XIII Der Gottesdienst;487 8.1.40;Artikel XIV Der Tag des Herrn;487 8.1.41;Artikel XV Der Christ und das Eigentum;488 8.1.42;Artikel XVI Die Obrigkeit;488 8.1.42.1;3. Die Lehrpredigten John Wesleys;488 8.1.42.2;4. John Wesleys Anmerkungen zum Neuen Testament;488 8.1.42.3;B. Die Allgemeinen Regeln;488 8.1.43;IV Unser theologischer Auftrag;492 8.1.43.1;1. Das Wesen unseres theologischen Auftrags;492 8.1.43.2;2. Theologische Leitlinien: Quellen und Kriterien;494 8.1.43.3;3. Die Bibel;495 8.1.43.4;4. Tradition Erfahrung Vernunft;497 8.1.43.5;5. Die gegenwärtige Herausforderung zu theologischer Arbeit in der Kirche;501 8.1.43.6;6. Ökumenische Verpflichtung;502 8.1.43.7;7. Schlußfolgerung;503 8.2;Weiterführende Literatur in Auswahl;505 8.2.1;1. Allgemeine Darstellungen und Nachschlagewerke;505 8.2.2;2. Werke von John und Charles Wesley;506 8.2.2.1;Deutsche Übersetzungen:;506 8.2.2.2;Anthologien:;507 8.2.3;3. Arbeiten zur Entstehung der methodistischen Bewegung und zur Geschichte der EmK;507 8.2.4;4. Arbeiten zur Theologie von John und Charles Wesley;509 8.2.5;5. Methodistische Theologie zwischen 1800 und 1950;512 8.2.6;6. Zeitgenössische Arbeiten zur evangelisch-methodistischen Theologie;514 8.2.7;7. Offizielle theologische Dokumente der Evangelisch-methodistischen Kirche (United Methodist Ch
urch);520 8.2.7.1;Erklärungen und Studiendokumente der Generalkonferenz und des Bischofs-rate der EmK (UMC):;521 8.2.7.2;Erklärungen des Weltrates methodistischer Kirchen (WMC):;522 8.2.7.3;Veröffentlichungen der Theologischen Kommission des Europäischen Rates der Evangelisch-methodistischen Kirche:;522 8.2.7.4;Stellungnahmen der EmK in der Bundesrepublik Deutschland:;522 8.2.7.5;Stellungnahmen der EmK in der Deutschen Demokratischen Republik:.;523 8.2.7.6;Stellungnahmen der EmK in Deutschland:;523 8.2.7.7;Stellungnahmen der EmK in der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa:;523 8.2.7.8;Dokumente zwischenkirchlicher Gespräche:;523 8.2.8;Zeitschriften und Reihen:;524 9;Abkürzungsverzeichnis;525 10;Bibelstellenregister;527 11;Namenregister;535 12;Sachregister;544 13;Erklärung von Fremdwörtern und Fachbegriffen;549


Dr. Walter Klaiber (* 17. April 1940 in Ulm) ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) und war bis 2005 Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche Deutschlands. Dr. Manfred Marquardt ist emeritierter Dozent für systematische Theologie am Theologischen Seminar der EmK in Reutlingen, er war bis 2001 dessen Direktor.
Statt einer Zusammenfassung (S. 473-474)

Was kann ich glauben? Was muß ich tun? Worauf darf ich hoffen? So haben wir in leichter Abwandlung einer Äußerung von Immanuel Kant die Fragen formuliert, die eine Theologie auch heute zu beantworten hat. Was kann ich glauben? Worauf darf ich mich verlassen? Die Antwort einer evangelisch-methodistischen Theologie auf diese Frage lautet: Ich kann von ganzem Herzen darauf vertrauen, daß Gott alle Menschen in seine heilvolle Gemeinschaft ruft und daß er darum auch mich aufnimmt, wenn ich mich bewegen lasse, seinem Ruf zu folgen.

Gottes Gnade gilt allen. Darauf kann ich mich verlassen, wer immer ich bin. Was muß ich tun? Wenn es um das Heil der Menschen geht, ist die Antwort der klassischen protestantischen Theologie auf diese Frage eindeutig: Du mußt und du kannst gar nichts tun; Gott hat in Jesus Christus alles für dich getan. Merkwürdigerweise aber verweigert das Neue Testament dem, der fragt: „Was muß ich tun, um gerettet zu werden?“ die Antwort nicht. Nach Apg 16,31 sagt Paulus auf die entsprechende Frage des Gefängnisdirektors von Philippi: „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!“

Jesus selber führt den, der ihn fragt: „Meister, was muß ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe?“ zur Antwort: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lk 10,25–28). Die Theologie John Wesleys ist in gewissem Sinn der großangelegte Versuch, diese beiden Antworten als eine zu sehen und zugleich mit Paulus und den Reformatoren festzuhalten, daß der Mensch von sich aus nichts zu seinem Heil tun kann und daß darum gilt, was der johanneische Christus auf eine entsprechende – nicht ge
stellte, aber stillschweigend vorausgesetzte – Frage des Nikodemus antwortet: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen“ (Joh 3,3).

Gottes Heil ist ganz Geschenk, ist nichts als Gnade. Weil aber Gott die Menschen als sein personales Gegenüber schuf, bezieht seine Gnade ihr Tun in sein Heilswirken ein. Die Botschaft des Evangeliums will die Menschen zum Glauben provozieren. Rechtfertigung und Heiligung sind Tat Gottes für uns und in uns, aus der sich das neue Sein und ein von der Liebe bestimmtes Verhalten wachstümlich entfaltet. In der Wiedergeburt schafft Gott in uns den neuen Menschen, der nach seinem Bild gestaltet ist und der in der Gesinnung Christi lebt und handelt. Gottes Liebe entzündet in unseren Herzen die Liebe zu Gott und den Menschen. Diese Liebe wird zur entscheidenden Grundlage und Grundnorm der Lebensführung aus dem Glauben.

„Die entscheidende Bedeutung des Menschlichen im Rahmen des Heilshandelns Gottes‘‘ ist zweifellos eines der wesentlichen Charakteristika methodistischer Theologie.1 Daß dies auf der Grundlage einer konsequenten Gnadentheologie geschieht, gibt diesem Ansatz seine besondere Note. Gottes Gnade ist unserm Tun immer voraus; sie ist vorlaufende Gnade nicht nur in dem speziellen Sinne, daß sie schon am Beginn des Heilsweges wirkt, sondern ganz grundsätzlich, also auch in ihrem Wirken als rechtfertigende und heiligende Gnade.

Aber diese Gnade bezieht uns in ihr Wirken ein: erlebte Gnade soll zur gelebten Gnade werden -- gelebt in der Gewißheit der Annahme durch Gott und in der liebenden Zuwendung zum Nächsten. Die Gnade schafft in uns und durch uns das „Werk des Glaubens‘‘, die „Arbeit der Liebe‘‘ und die „Geduld der Hoffnung‘‘ (1. Th 1,3)! Also noch einmal: Was muß ich tun? Nichts anderes als Gottes Ja zu meinem Leben
vertrauensvoll an- und aufnehmen und mich von seiner Liebe zu eigener Liebe anstecken lassen. Was darf ich hoffen? Ich darf hoffen, daß Gott mein Leben durch seine Liebe gestaltet und vollendet; ich darf hoffen, daß er diese Welt durch das Aufrichten seiner Herrschaft zu einem heilvollen Ziel führt, an dem er, der Gott, der alle Tränen abwischen wird, der Gott, der Liebe ist, alles in allen sein wird.

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