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Wintermädchen. Der Fremde zwischen zwei Welten

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Produktdetails
Titel: Wintermädchen. Der Fremde zwischen zwei Welten
Autor/en: Ipek Demirtas

EAN: 9783862820726
Format:  EPUB ohne DRM
ebook Ausgabe.
Acabus Verlag

Juli 2011 - epub eBook - 350 Seiten

'Er hatte sich auf den Weg zwischen zwei Distanzen begeben und war irgendwo dazwischen geblieben. Ohne je wirklich anzukommen.'
Harun Kara, Ende Dreißig, gebürtiger Türke mit deutschem Pass, erscheint mustergültig integriert. Als erfolgreicher Manager eine anerkannte Koryphäe auf seinem Gebiet, ist er weltweit auf Reisen und fühlt sich in den wechselnden Hotels mehr zu Hause als in seiner immer noch unfertigen Wohnung.
Ein plötzlicher Anruf seines jüngeren Bruders reißt Harun aus dieser hochbetriebsamen Einsamkeit und katapultiert ihn weit in seine Vergangenheit zurück: Der Vater liegt im Sterben. Ohne zu zögern, nimmt Harun das nächste Flugzeug nach Istanbul, um seine Familie das erste Mal nach 17 Jahren wiederzusehen.
Mit dieser Begegnung fällt der Schleier von einer Geschichte voller versteckter Wunden und Narben im Leben eines unfreiwilligen Weltenwanderers, dessen Weg von der Kindheit ins Erwachsenenalter über die Grenzen von Ländern und Kulturen hinweg verlaufen ist. Mit seinen tief reichenden inneren Brüchen und Verwerfungen fernab der politisierten Oberfläche von 'Migration' und 'Integration'.
Mehr und mehr tritt endlich die Wahrheit eines Mannes zutage, der immer noch die Flucht eines kleinen Jungen vor sich selbst und seinen Erinnerungen fortsetzt. Erinnerungen an ein lange versunkenes Leben in der abgeschiedenen Bergwelt Ostanatoliens und Erinnerungen an das 'Wintermädchen', dessen Geheimnis sich nun enthüllt.
1;Wintermädchen. Der Fremde zwischen zwei Welten;2 2;Zwei Welten;6 3;I. Kapitel Elaine. Zwei Jahre zuvor;21 4;II. Kapitel Die erste Rückkehr;71 5;III. Kapitel Zu Hause;120 6;IV. Kapitel Georg;170 7;V. Kapitel Die zweite Rückkehr;221 8;VI. Kapitel Die Heimkehr;276 9;Die Autorin;347 10;Ipek Demirtas. Die Skulptur;348 11;www.acabus-verlag.de;349


Er hatte sich auf den Weg zwischen zwei Distanzen begeben und war irgendwo dazwischen geblieben. Ohne je wirklich anzukommen.

Zwei Welten


~ Heute ~

Der Mann sprach viel und schnell. Die Art, wie er sprach, dabei gestikulierte, und sein Mienenspiel verrieten eine Mischung aus Unsicherheit und Trotz. Als ob er wüsste, dass das, was er sagte, nicht haltbar war, er sich die Wahrheit aber nicht eingestehen wollte. Vor allem nicht, dass er für diese Wahrheit eine entscheidende Mitverantwortung trug. Sein Gegenüber hörte ihm zu, ließ ihn sprechen, fuhr nicht dazwischen. Obwohl jedes Wort, jeder Satz zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich nur mehr Zeitverschwendung war. Er kannte solche Situationen. Sie waren ihm unangenehm.

Der Mann, der immer weiter sprach, sich immer mehr in Fahrt redete, musste doch wissen, dass es nicht nur sinnlos war, sondern vor allem würdelos. Er konnte nicht im Ernst glauben, dass irgendetwas von dem, was er jetzt sagte, den letztlich verheerenden Eindruck korrigieren konnte. Den Eindruck von der Lage des Unternehmens und vor allem den Eindruck von seiner Kompetenz und seinem Verhalten. Im Grunde war sein Auftritt jetzt, da alle Fakten unumstößlich klar lagen, beinahe das Schlimmste. Jetzt hätte er Größe zeigen können, zeigen müssen, Einsicht, sich seiner Verantwortung stellen und sie bekennen. Er tat es nicht, und er würde es auch nicht tun. Wie ein bockiger Teenager, der für jeden ersichtlich Mist gebaut hatte und der sich dann nicht nur herauszureden, sondern sogar noch zu produzieren versuchte. Aber der Mann war kein Teenager, sondern der Geschäftsführer eines Unternehmens mit fast 2000 Mitarbeitern. Und viele von ihnen würden die Zeche dessen zahlen müssen, was er weitgehend zu verantworten hatte.

„Glauben Sie mir, mein lieber Herr Kara, ich kenne mich aus, ich bin lange genu
g im Geschäft, um solche Zahlen“, dabei machte er eine abschätzige Handbewegung, „ja, sagen wir: auszuhalten. Man darf sich davon nicht ins Joch nehmen lassen, und Sie können versichert sein, dass ich noch einige, ich betone, einige Trümpfe im Ärmel habe.“ Er lächelte etwas gezwungen.

„Denn Sie, mein lieber Herr Kara, bewegen sich eben nur im Horizont der Zahlen, da kann man dann schon mal nervös werden, das verstehe ich durchaus, aber ich sage Ihnen aus meiner reichlichen Erfahrung an der Front, jaja, an der Front, mein Lieber, nicht vor dem Rechner, sozusagen in der Etappe, hahaha“ … Er holte kaum Luft.

„Ich sage Ihnen, viele dieser Zahlen, schon halb Totgesagte, haben ein viel längeres und zäheres Leben, als Sie sich das vielleicht vorstellen können, und es sind, mit aller Bescheidenheit, Männer wie ich, alte Frontkämpfer sozusagen, jaja, die dem … dem Zahlenjoch Paroli bieten.“

„Alte Frontkämpfer.“ Dieser Mann war nicht einmal 50, und eine „Front“ hatte er im Leben nicht gesehen.

Das Büro, in dem sie allein waren, war groß und teuer eingerichtet. Kirschholzmöbel, kleingetäfeltes Parkett, Holzpaneele an den Wänden, Bilder, wahrscheinlich wertvoll, Expressionismus, dachte der weiter zuhörende Mann. Er zögerte nur den Moment hinaus, in dem er den immer hektischer pulsierenden Wortnebel mit wenigen Sätzen auflösen würde. Auch wenn der Andere das dann unverändert nicht begreifen würde. Oder nicht begreifen wollte. Wie konnte man sich selbst nur so bloßstellen? Und je mehr der Andere sich selbst, sein Können, seine Erfahrung, seine Verbindungen und seinen eigenen Nimbus lobte, desto drastischer fiel nur der Kontrast zur Wirklichkeit aus. Das Empfinden von Peinlichkeit war dem Zuhörenden fast körperlich unangenehm.

<
p>Er zündete sich eine Zigarette an. Seine Blicke wanderten immer wieder und kaum merklich zu den hohen, doppelflügeligen Fenstern des Büros. Draußen eine dünn beschneite Dächerlandschaft, es graupelte aus einem trüben, schon dunkelnden Nachmittagshimmel. Winter. Der Winter machte ihn immer traurig. Nicht so wie viele Menschen, die den Sommer lieber mochten und jetzt unter den kurzen, oft düsteren Tagen litten. Es war etwas anderes, das er tief in sich vergraben hatte. Lange schon. Sein Blick kam zurück. Er saß dem anderen Mann an einem niedrigen Rauchglastisch gegenüber, wie dieser in einem der vier schweren, dunkelrotledernen Sessel. Auf dem Tisch Papiere, viele Diagramme, Tabellen.

Die Männer glichen sich in ihrer Kleidung: Gut geschnittene Anzüge in gedeckten Farben, hochwertige Hemden, Krawatten und Schuhe, beide trugen die Haare kurz, waren sorgfältig rasiert, hatten gepflegte Hände. Der Redende mochte vielleicht zehn Jahre älter sein, war aber in etwa genauso groß und schlank wie der Zuhörende. Nur ihre Nationalität oder besser, ihre ethnische Herkunft war verschieden. Obwohl auch der jetzt Zuhörende fließendes, akzentfreies Deutsch sprach, verrieten seine dichten pechschwarzen Haare, seine dunklen Augen und seine auch im Winter leicht olivfarbene Haut, dass er oder zumindest seine Familie aus dem Süden kam, dem orientalischen Süden. Ein gebürtiger Türke, ein Levantiner, ein Perser vielleicht oder ein Araber. Aber hier spielte das keine Rolle. Wer es bis hierher geschafft hatte, gehörte durch seine Funktion dazu, gleich, wer er sonst sein mochte und woher er kam. Die Funktion bestimmte hier, wer er für andere war. Der Erfolg, was er für andere war. Hier gab es nur den Erfolg oder sein Gegenteil. Und weil das so war, versuchte der Redende wahrscheinlich jetzt, wenn auch so aussichtslos, wenigstens die Fassade au
frechtzuerhalten. Er würde Angst haben, dass er mit dem Eingeständnis seines Misserfolges alles verlor. Vor den anderen. Vor sich.

Der immer noch zuhörende Mann drückte seine Zigarette aus, er räusperte sich. Es war Zeit, das Schauspiel zu beenden.

„Herr Doktor Breidenfels“, er hob wie beschwichtigend seine Hände. „Herr Doktor Breidenfels, lassen Sie uns an dem Punkt hier abbrechen, es führt ja nicht weiter.“ Der Andere verstummte plötzlich, sah ihn konsterniert an.

„Schauen Sie …“ Er zog eine der Tabellen zu sich. „Das Unternehmen ist seit gut zwei Jahren definitiv überschuldet, und wenn Sie bisher noch überlebt haben, dann deshalb, weil es mehrfach Kapitalzuführungen gegeben hat, meines Erachtens übrigens unter falschen Voraussetzungen.“

„Das ist … Also, das ist wirklich …“

„Das ist die Sachlage, Herr Doktor Breidenfels! Ich bin anscheinend, und das ist erstaunlich genug, der Erste, der es einfach nur ausspricht. Und das können wiederum Sie mir glauben: Ich werde nicht der Letzte sein.“

 Der Andere fuhr auf. „Was wollen Sie damit sagen, Herr Kara?“ „Ihnen muss doch klar sein, dass es jetzt weitere Prüfungen und Untersuchungen geben wird.“

„Ungeheuerlich, das ist ungeheuerlich!“ Der Mann federte aus seinem Sessel, stemmte die Hände in die Seiten.

„Das ist es in der Tat, Herr Doktor Breidenfels.“ Der Mann blieb sitzen, sprach ruhig und konzentriert.

„Aber Ihnen muss doch längst klar gewesen sein, dass die tatsächliche Lage spätestens im Zuge des angebahnten Verkaufsprozesses offenbar werden musste, und Sie dann auch den Anteilseignern dazu Rede und Antwort würden stehen müssen.“ Der Andere begann mit ausgreifenden Schritten auf und ab zu gehen.

&#
8222;Wenn … wenn das wirklich so ist … so sein sollte, wie Sie hier vermuten …“

„Ich vermute das nicht, es sind Fakten, Herr Doktor Breidenfels.“

„Das … das wird sich noch herausstellen, und Sie können versichert sein, mein lieber Herr Kara, wenn ich feststellen sollte, dass es hier … hier Unregelmäßigkeiten gegeben hat, dann werde ich die Verantwortlichen …“

„Sie sind der Verantwortliche, Herr Doktor Breidenfels! Und Sie sind es nicht nur Ihrer Funktion, sondern auch Ihrem eigenen Handeln nach.“ Kara schüttelte kaum merklich den Kopf. Wie konnte sich dieser Mann nur in eine solche Lage bringen? Und wie hielt er selbst die Unwürdigkeit seines ganzen Auftritts aus? Jedes Mal, wenn er mit einer solchen Situation konfrontiert wurde, machte ihn das am meisten betroffen, auch wütend. Menschen in dieser Position, mit diesen Privilegien, mit dieser Verantwortung mussten sich doch würdig verhalten. Mindestens das oder vor allem das. Was sollte sie sonst und in Wirklichkeit unterscheiden von …

Früher, ganz früher, als ihm hier alles noch fremd gewesen war, als er sein eigenes tagtägliches Staunen über diese neue und so andere Welt noch kaum hatte bewältigen können, früher, als Kind, da hatte er geglaubt, dass alle die Menschen, die Anzüge trugen, die an irgendwelchen Schreibtischen saßen – dass sie alle würdig und groß sein müssten, kultiviert und gebildet und so anders als …

Später in seinem Hotelzimmer, wie immer eines der besten Häuser der Stadt, stand Harun Kara am Fenster und rauchte eine Zigarette. Es war dunkel geworden, aber durch die Dunkelheit schimmerte der jetzt dicht fallende Schnee. Die Aussicht ging auf einen großen Platz, gegenüber das machtvolle Säulenportal des Opernhauses. Aus dessen großflächig
en Fenstern fiel Licht. Menschen auf der breiten Freitreppe. Die Oper war nicht sein Fall. Theater ja, auch sinfonische Konzerte, aber nicht beides zusammen. Er wollte sich entweder auf die Worte, die Handlung oder auf die Musik, die reine Poesie der Klänge konzentrieren. Mit ihrer Mischung konnte er nichts anfangen.

Vorhin hatte er mit seinem Chef telefoniert. Berichtete von den letzten Ergebnissen und dem fruchtlos gebliebenen Gespräch mit Doktor Breidenfels.

„Man könnte wirklich glauben, dass dieser Mann völlig ahnungslos ist. Ich werde das nie begreifen.“

„Machen Sie sich...


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