eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher

Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00

Zur Kasse

Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall

Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind, z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks

eBook € 2,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Produktdetails
Titel: Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall
Autor/en: Carsten Zehm

EAN: 9783862820719
Format:  EPUB ohne DRM
Acabus Verlag

September 2011 - epub eBook - 232 Seiten

Karen und Mihai wollten einfach nur durch die Berge wandern, ein leichtes Training im Erzgebirge vor einer größeren Tour im nächsten Jahr. Als Karen ihren Mann Mihai dann in der Höhle sieht, traut sie ihren Augen nicht: Sein Arm steckt bis zum Ellenbogen in einer Felswand. Im nächsten Moment macht er einen Schritt und verschwindet im Felsen. Weil Karens Angst um ihren Mann größer ist als die vor der Felswand, folgt sie ihm.
Die Felswand entpuppt sich als Schwelle zu einer Parallelwelt der Erde, bevölkert ausschließlich von Insekten, Vögeln und Echsen in allen Größen und vorstellbaren Erscheinungsformen. Ehe sich die zwei Menschen versehen, werden sie durch vernunftbegabte Echsen gefangen genommen und verschleppt. Schnell aber wird klar, dass die Echsen, die sich Krex nennen, nicht ihre Feinde sind. Eine der Echsen, die sich als 'Hüter der Schwelle' bezeichnet, erklärt ihnen, dass sie hier sind, um eine Aufgabe zu erfüllen. Die Echsen leiden unter einer Veränderung des Sonnenlichtes, die alles Leben auf der Ebene der Krex bedroht. Hervorgerufen wird das 'Graue Licht' durch eine Waffe, den Staub-Kristall, der sich im Besitz des geheimnisvollen Schattenherrn befindet.
Karen und Mihai, die als einzige nicht von dem Grauen Licht beeinflusst werden, müssen den Schattenherrn finden und besiegen. Gelingt es ihnen nicht, ihn aufzuhalten, wird er sich nach der Zerstörung dieser Welt mit dem Staub-Kristall und einer Armee seiner Geschöpfe aufmachen, um andere Ebenen anzugreifen.
Auf dieser Reise müssen sich die beiden Menschen ihren größten Ängsten und Problemen stellen: Mihai seiner überwunden geglaubten Drogensucht und Karen ihrer fast schon krankhaften Angst, Mihai zu verlieren. Nur wenn sie gemeinsam kämpfen, nur wenn sie aneinander glauben, kann ihnen die Erfüllung ihrer Aufgabe gelingen ¿

Die Chroniken der Reisenden:

Was, wenn unsere Erde nur eine Erscheinungsform von vielen ist, nur eine Ebene von scheinbar unendlich vielen Parallelwelten? Was, wenn diese Welten durch ein System miteinander verbunden sind?
Es ist die ¿Schwelle¿, welche Reisenden auswählt und diese auf andere Ebenen der Erde schickt, weil sie dort eine Aufgabe zu erfüllen haben.
Ihre Abenteuer sind festgehalten in den 'Chroniken der Reisenden'.
1;Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall;1 2;I. Das Zelt Donnerstag;6 3;II. Die Ankunft Mittwoch (am Tag zuvor);9 4;III. Gefangen Erster Tag (Donnerstag?);19 5;IV. Das Dorf;36 6;V. Die Bestimmung;56 7;VI. Vorbereitung;77 8;VII. Die Salzwasserseen;85 9;VIII. An den Quellen des Salzflusses;107 10;IX. Allein;122 11;X. Schattenherr;137 12;XI. Mihai;158 13;XII. Niemand nimmt mir meinen Mann!;177 14;XIII. Nur ein Tag im Leben;205 15;www.chroniken-der-reisenden.de;225 16;Personen und Orte;226 17;Danksagung;227 18;Der Autor;228 19;www.acabus-verlag.de;229


II. DIE ANKUNFT – MITTWOCH (AM TAG ZUVOR)


Die Spätnachmittagssonne erreichte den Wiesengrund schon lange nicht mehr. Sie wurde von den umstehenden Bergen abgeschirmt, so dass sich eine leichte Dämmerung im Tal ausbreitete, obwohl es noch mehr als vier Stunden bis zum Sonnenuntergang waren. Zwei müde, verschwitzte Wanderer erreichten den Teich, sahen sich um und grinsten.

„Cool“, sagte sie. „Hier bleiben wir mindestens zwei Tage.“ Mit dieser Bemerkung wischte sie wie beiläufig das Lächeln von seinem Gesicht.

Sie ließ bestimmt ihren Rucksack fallen, kramte ein Handtuch hervor und begann sich auszuziehen, dabei bewusst seine finstere Mine ignorierend. Sie hatte eine Entscheidung getroffen und er musste sich danach richten. Schließlich hatte sie sich bei der Planung ihres Urlaubs nach ihm gerichtet, da konnte er ihr mit ein bis zwei Tagen schon entgegenkommen.

„Ich muss erst einmal baden.“

„Karen! Zwei Tage! Wir wollen doch noch nach Dresden!“

Er gönnte sich nur einen kurzen Blick auf die schlanke, nackte Frau, ließ dann missmutig seinen Rucksack ins Gras gleiten, holte jedoch kein Handtuch hervor, sondern begann, wie jeden Abend das Zelt unter seinem Rucksack abzuschnallen und einen Platz dafür zu suchen. Wahrscheinlich würde er sie nicht umstimmen können, dazu war Karen viel zu willensstark, aber ein Versuch konnte nicht schaden.

Karen planschte bereits im Wasser. Wegen der Kälte des Gewässers hatte sie laut gejauchzt, als der junge Mann seine Bedenken geäußert hatte. „Was hast du gesagt, Mihai?“

„Wir hatten doch bereits zwei Ruhetage in den letzten beiden Wochen. Und das hier ist nur das Erzgebirge. Was willst du denn im nächsten Jahr machen, wenn wir ins Wettersteingebirge fahren? Meinst du wirklich, das Höllental oder die Zugspitze
sind so erholsam wie diese Wiese hier?“

„Oh Mann! Fang doch nicht wieder damit an.“ Karen kam schnaufend und prustend aus dem Wasser. „Buh – das ist kalt.“ Sie nahm ihr Handtuch und begann sich abzurubbeln.

Mihai blickte erneut kurz hin und wandte sich wieder dem Zelt zu. Toll, wieder ein Tag Pause! Das passte ihm gar nicht.

Seit zwei Wochen wanderten sie jetzt schon durch den Thüringer Wald und das Erzgebirge, ab und an unterstützt von einer kleinen Bustour oder einer kurzen Eisenbahnfahrt. Dresden und die Sächsische Schweiz standen noch auf seinem Plan für die letzten sieben Tage und schon wieder einen freien Tag wollte er sich nicht gönnen. Aber wie sollte er seine Freundin von diesem Platz weg bekommen? Schatten, sicherlich auch Sonne tagsüber, Felsenwand, Bäume, Wiese und dieser wunderbare Teich – in dem er dann auch dringend baden musste – luden geradezu zum Verweilen ein. Aber die Zeit!

Das war genau die Situation, in der er zur Entspannung einen Joint gebraucht hätte. Aber nein! Seit zwei Jahren war er darüber hinweg. So dachte er. Er ahnte nicht, dass seine Sucht sie beide in wenigen Tagen in eine schier ausweglose Situation bringen sollte.

„Nun schau nicht so grimmig drein.“ Karen kam von hinten zu ihrem Freund, wrang sich ihre Flut ungebändigter, mahagoniroter Locken aus und drehte sie zu einem dicken Zopf zusammen. Anschmiegsam kuschelte sie sich an seinen Rücken und umschlang ihn mit dem Handtuch. „Dresden läuft uns nicht weg und die Sächsische Schweiz auch nicht.“ Sie hatte seinen blonden Zopf zur Seite geschoben und küsste seinen Nacken.

Mihai hieb verbissen mit seiner Axt auf einen Hering ein.

„Hallo, großer Meister. Der Zelthaken kann nichts dafür. Aber schau doch mal. Ich bin sicher, dass wir hier in den nächsten 48 Stunden keine Me
nschenseele treffen werden. Der Pfad war total zugewuchert, kaum zu erkennen. Und sieh dich mal um.“ Sie nahm seinen Kopf zwischen die Hände, so dass er notgedrungen mit dem Einhämmern auf den Hering aufhören musste.

„Sieh mich mal an.“ Sie sprach augenblicklich ruhiger, sanfter. „Ich bin doch deine Frau jetzt, seit sechzehn Tagen. Gönn mir das Plätzchen hier. Nächstes Jahr in den Alpen, da ziehen wir richtig durch, versprochen. Auch wenn ich solche Urlaube nicht mag, aber ich habe es dir zugesichert. Doch in etwas mehr als einer Woche bin ich wieder bei meinen behinderten Kindern und du bei deinen Zweitklässlern.“

Sie zog ihm das verschwitzte T-Shirt aus der Hose, fuhr mit ihren Lippen sacht über seinen Mund, der schon nicht mehr so verkniffen war wie noch wenige Sekunden zuvor, stupste mit ihrer Nase leicht gegen seine Wangen. Zugleich ließ sie ihre Hände sanft unter sein T-Shirt wandern und spürte seine Gänsehaut.

„Und bis dahin, mein lieber Mihai, möchte ich meinen Urlaub, unsere Hochzeitstour, genießen …“ Der Rest versank in einem langen Kuss.

Etwa eine Stunde später stand das Zelt. Mihai war bereits frisch gebadet und abgetrocknet und zog sich an. Im Bauch hatte er ein wohlig-ruhiges Gefühl, wie immer wenn er mit Karen geschlafen hatte. Karen hatte einen alten Baumstumpf zu einem provisorischen Tisch umfunktioniert und bereitete das Abendbrot zu.

„Hering!“, sagte er, wog die Campingaxt in der Hand und blickte sich um.

„Was sagst du?“

„Hering! Es war ein Hering, kein Zelthaken!“

Karen grinste. „Ja, Herr Lehrer.“ Sie wusste genau, dass er das nicht leiden konnte, aber sie war nicht in der Stimmung, auf jedes kleine Wehwehchen von Mihai einzugehen, dazu war es einfach zu schön hier. „Sammle doch bitte noch ei
n wenig Holz, ich hätte gern ein kleines Feuer heute Abend.“

Mihai überlegte. Vielleicht konnte er von den Bohlen am Höhleneingang ein paar trockene Scheite abschlagen?

Karen sagte, dass sie noch eine Beutelsuppe kochen wolle, und fragte, ob er Tomaten- oder Nudelsuppe wünsche.

Tomatensuppe wäre okay, antwortete er, schwang die Axt in der Hand und ging zum Eingang der Höhle hinüber. Ob das eine alte Mine ist?

Und plötzlich fühlte er den Ruf!

Während sie das Abendbrot vorbereitete, sah Karen ab und an zu Mihai herüber. Er schlug mit der kleinen Axt auf einen der unteren, waagerechten Balken ein. Splitter sprangen ab, dann machte er sich an der Seite der Bohle zu schaffen. Es knirschte, Mihai zog das Ende des Balkens herunter und legte es auf die Erde. Die andere Seite blieb in der Verankerung des Höhleneinganges.

„So viel Holz wollte ich doch gar nicht.“

Staunend bemerkte sie, dass er auf ihren scherzhaften Zuruf nicht reagierte. Er spähte in das Dunkel des jetzt nicht mehr abgesperrten Schachtes und holte sich mit wenigen schnellen Schritten eine Taschenlampe aus seinem Rucksack, den er geöffnet und halb ausgeleert vor dem Zelt liegen ließ.

„Mihai? Was machst du da?“ Wenn der denkt, ich räume das alles wieder ein …

Während Karen die allmählich auf dem Gaskocher zum Kochen kommende Tomatensuppe rührte, beobachtete sie ihren Mann, der nun vor dem Loch in der Bohlenwand kniete und mit der Lampe in den Schacht leuchtete.

„Kriech da bloß nicht rein!“

Als hätte er nur auf diese Warnung gewartet, steckte er zuerst den Kopf und den Arm mit der Taschenlampe in den Spalt, zwängte den gesamten Oberkörper nach und war kurz darauf völlig verschwunden.

Karen hatte aufgehört im Topf zu rühren und die Vorg&au
ml;nge am Stolleneingang mit offenem Mund und bangem Erstaunen verfolgt. Spinnt der?

Sie ließ die Suppe Suppe sein, sprang auf und rannte zur Mine. Als sie hineinspähte, konnte sie im Halbdunkel nicht viel mehr sehen als den Widerschein der sich entfernenden Taschenlampe an der unebenen Decke. Anscheinend nahm ihr ein Geröllhaufen hinter dem Eingang die Sicht.

„Mihai, bist du bescheuert? Komm zurück!“

Nur die leiser werdenden Schritte auf dem mit Geröll übersäten Boden der Höhle waren zu hören.

„Mihai?“

„Hai-hai“, antwortete die Mine.

Karen rannte aufgeregt zu ihrem Rucksack, wühlte darin herum und warf ebenfalls achtlos Wäsche und Ausrüstung auf die Wiese, bis sie ihre Taschenlampe fand. Keuchend stolperte sie zum Eingang zurück und zwängte sich durch den engen Spalt. Dabei zerschrammte sie sich den rechten Ellenbogen.

„Noch dicker darf mein Hintern nicht werden“, knurrte sie, obwohl keine Gefahr bestand, mit dem erwähnten Körperteil stecken zu bleiben. Sie wusste um ihre gute Figur, fand aber, dass ihr Po viel zu gewaltig für ihren schlanken Körper sei. Obwohl Mihai – und seine „Vorgänger“ – ihr immer wieder das Gegenteil beteuert hatten.

„Mihai?!“

Keine Antwort.

Was macht der Blödmann hier drinnen?

Schon nach ein paar Schritten musste sie ihre Taschenlampe einschalten. Der schmale waagerechte Lichtspalt von außen wurde durch einen fast zwei Meter hohen Geröllhaufen verschluckt, der sich wohl aus einem Bruch an der rechten Wand ergossen hatte. Beim Klettern über die schlüpfrigen Steine rutschte sie mehrmals weg und schlug dabei erneut auf den rechten Ellenbogen.

„Verdammter Mist! Was mache ich hier eigentlich?“, fluchte sie – und dann lauter: ̶
2;Scheiße, Mihai, was soll das? Komm zurück!“

Unruhig huschte der gelbe Fleck ihrer Taschenlampe über die unebenen Wände der Höhle. Von der Decke tröpfelndes Wasser durchnässte sie. Kalt und ungemütlich war es. Zitternd leuchtete Karen in die Mine, nachdem sie den Geröllhaufen überwunden hatte. Schwarze Schemen krochen scheinbar von den Wänden und griffen nach ihren Füßen.

Der kann was erleben! Was fällt dem bloß ein?

Langsam ging sie vorwärts, trotzdem hob...


Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die eBook.de READER App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

eBook Highlights

 
Einfach eBooks kaufen bei eBook.de

 

Die besten neuen eBooks entdecken

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Schwarzstein und Königin
eBook
von Helen B. Kraf…
Drachenglas
eBook
von Jaqueline Mer…
Der Sandmann kann mich mal
eBook
von Marie Lu Pera
Tír na nÓg. Das Schicksal der Welt
eBook
von Sean O

Kundenbewertungen zu Carsten Zehm „Die Chroniken der Reisenden. Staub-Kristall“

Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Outcasts 4
eBook
von Monica Davis,…
Wer braucht schon Zauberkerle?
eBook
von Marie Lu Pera
Atlan 542: Die Ebenbilder (Heftroman)
eBook
von Falk-Ingo Kle…
Winterzauber: Eine Liebe am See
eBook
von Zora Gienger
Breeds - Nobles Freude
eBook
von Lora Leigh

Unsere Leistungen auf einen Klick

Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** im Vergleich zum dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: