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Das Haus in der Löwengasse

'rororo Taschenbücher'.
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Produktdetails
Titel: Das Haus in der Löwengasse
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 349925901X
EAN: 9783499259012
'rororo Taschenbücher'.
Rowohlt Taschenbuch

September 2012 - kartoniert - 349 Seiten

Nur das Schicksal kennt ihren Weg. Pauline Schmitz ist Waise. Nach dem Tod ihres Onkels auf sich gestellt, findet die junge Frau eine Anstellung als Gouvernante in Bonn. Der Hausherr hat Hintergedanken: Als sich Pauline gegen seine Nachstellungen zur Wehr setzt, steht sie plötzlich auf der Straße - mit nicht mehr, als in einen Koffer passt. Mittellos und ohne Beziehungen droht Pauline das Schlimmste. Dann kommt ihr das Glück zu Hilfe: Der Kölner Textilfabrikant Reuther nimmt sie in seine Dienste. Und er verliebt sich in sie. Doch Julius Reuther braucht eine Frau mit Geld, will er sein Unternehmen retten. Und Pauline muss sich entscheiden: Folgt sie ihrem Herzen und lebt ein Leben als Mätresse im Verborgenen? Oder geht sie ihren eigenen Weg?
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Lektorin und Autorin.

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Kundenbewertungen zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Liebe im 19. Jahrhundert - von Kleeblatt - 05.09.2012 zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“
Petra Schier entführt den Leser mit diesem Roman ins deutsche 19. Jh. Es ist eine Zeit, in der Frauen als Ware betrachtet werden. Pauline ist eine sympathische junge Frau, die Dank ihres Onkels eine sehr gute Bildung erreichen konnte. Nach seinem Tod ist sie gezwungen, eine Stellung als Gouvernante anzunehmen. Als sie diese Stellung aufgeben muss, ist sie sich nicht zu fein und nimmt eine Stellung an, die fast niedriger nicht geht - als Magd. Petra Schier ist es gelungen, den Leser mit in diese Zeit hineinzunehmen. Durch Pauline erfahren wir viel von den Lebensumständen, in der die Bediensteten lebten. Von früh bis spät werden ihnen Aufgaben aufgetragen, ohne groß die Möglichkeit zu haben, zwischendurch zu verschnaufen. Kein angenehmes Leben und schon gar keins, das gut bezahlt wird. Als Pauline die Möglichkeit erhält, wieder als Gouvernante zu arbeiten, ergreift sie sofort die Gelegenheit. Nun lernen wir eine Pauline kennen, die nicht mehr unterwürfig vor ihren Herrschaften kratzbuckelt, sondern die sich selbstbewusst behauptet. Sie hat es auch dort nicht leicht, hat sie doch anfänglich die beiden Kinder Ricarda und Peter gegen sich, die versuchen, ihr das Leben schwer zu machen. Jedoch mit fester Hand gelingt es ihr, nicht nur die Kinder für sich einzunehmen, dank ihrer Tatkraft wird auch die Ordnung im Haus spürbar verbessert. Sehr einfühlsam erzählt die Autorin auch die Liebesgeschichte von Julius und Pauline. Beide haben mit alten Dämonen zu kämpfen und beide machen es sich nicht leicht. Im 19. Jh. ist es auch nicht gerade üblich, aus Liebe zu heiraten. Da Julius Firma gerade den Bach runtergeht, sieht er sich gezwungen, eine Heirat aus finanziellen Gründen in Betracht zu ziehen. Pauline rät ihm ebenfalls dazu. Als Leser fühlt man mit den beiden mit. Das Für und Wider einer Vernunftehe wird genauso glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt, wie ihre Liebe und ihre Gewissensbisse. Sie wissen nicht aus noch ein, bis Pauline eine Entscheidung fällt. Von der ersten Seite an taucht der Leser in die Geschichte hinein und nimmt Anteil am Leben von Pauline. Man fühlt sich ihr nah und leidet mit ihr mit. Als Leser begleitet man sie durch alle Widrigkeiten, zum Teil auch durch Rückblicke. Hat man diese Geschichte begonnen, gibt es kein Halten mehr, man wird förmlich in sie hineingezogen, sie lässt einen nicht mehr los. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zumindest ging es mir so. Ich wurde regelrecht getrieben, wollte wissen, wie es weiter geht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von tigerbea - 03.09.2012 zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“
Pauline Schmitz wurde nach dem Tod ihrer Eltern von ihrem Onkel aufgenommen und erzogen. Doch bevor dieser sie gut verheiraten konnte, verstirbt auch er. Pauline muß eine Gouvernantenstelle annehmen, um sich ernähren zu können. Doch der Herr des Hauses verlangt nicht nur die Kinderbetreuung. Als dessen Frau dies bemerkt, muß Pauline die Stadt verlassen und findet in Köln eine Anstellung als Magd. Doch die Arbeit erweist sich für sie als schwer, da sie körperlich keine Arbeit gewohnt ist. Während eines offiziellen Anlasses wird sie von Julius Reuther erwischt, wie sie dessen Sohn die Leviten liest. Dieser ist davon so beeindruckt, daß er sie als Gouvernante einstellt. Dies könnte für sie eine glückliche Fügung des Schicksals sein, doch dann verliebt Pauline sich in Julius. Auch hier beweist Petra Schier wieder ihr Talent! Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich alles bildlich sehr gut vorstellen. Besonders die Sprache fand ich gut: Der berühmte Kölsche Dialekt zwischendurch war sehr abwechslungsreich und niicht alltäglich! Mit diesem Buch hat Petra Schier ein Experiment gewagt und einen Roman geschrieben, der nicht ein typisch historischer Roman ist, den man sonst von ihr gewohnt ist. Aber: Das Experiment ist gelungen! Dies Buch ist absolut empfehlenswert, nicht nur für Frauen! Auch Männer werden Spaß an diesem Roman haben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Haus, seine Bewohner und viele Geschichten - von utaechl - 30.08.2012 zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“
Setting: Der Roman spielt im Jahr 1823. Dies wird explizit im Buch leider nicht erwähnt, doch Petra Schier ist so nett, dies auf ihrer Webseite zu schreiben. Warum der Verlag die genaue zeitliche Einordnung scheut, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. In ihren bisherigen Romanen, die in weiter zurückliegenden Jahrhunderten angesiedelt sind, ist es Petra Schier schon gelungen auf beeindruckende Weise die Orte und Personen im Kopf des Lesers zum Leben zu erwecken. Genau dies ist diesmal auch wieder der Fall. Man meint auf den Straßen Kölns zu wandeln, Teil des Haushalts zu sein und mitzukriegen, wie schwer die Arbeit für alle Angestellten ist. Charaktere. Ebenfalls gelungen sind die Charaktere und ihre Zusammenstellung. Von den jüngsten Kindern bis hin zur mitfühlenden Großmutter, von der besten Freundin bis zum Bösewicht kann man ihr Verhalten nachvollziehen und mit ihnen leben, leiden und lieben. Eine Anspielung auf eine andere Romanreihe von Petra Schier findet mit dem Apotheker Burka ebenfalls ihren Platz. Geschichte: Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich hatte wirklich Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Sie ist sehr intelligent aufgebaut und sorgt immer wieder für Überraschungen. Auch handelt es sich zum Glück nicht um eine 08/15 Liebesgeschichte, wie es in dem Genre ja durchaus vorkommen mag, sondern bietet weitaus mehr. Petra Schier gelingt es, die Liebesgeschichte so schön in das historische Setting einzubauen, dass ein Gleichgewicht zwischen emotionalen Elementen und dem normalen Tagesablauf mit Festen, Veranstaltungen, Unterricht und Haushaltskram entsteht. Hinzu kommen Julius Reuthers Probleme mit seiner Firma, die für einiges an Spannung sorgen. Ich habe mich besonders über die Beschreibung des Rosenmontag und die Festtagssitzung gefreut, die dann doch etwas anders abliefen, als heutzutage. Fazit: Wie Petra Schier ja auch schon nahelegt, ist das Buch nicht nur für die weibliche Leserschaft, sondern ohne Einschränkung auch für männliche Leser geeignet. Das Buch schafft die Balance zwischen historischer Handlung und mit Überraschungen gespickter Liebesgeschichte, die eine perfekte Einheit bilden, die für 350 Seiten Lesespaß sorgt. Das Buch fesselt und es fällt schwer, eine Pause beim Lesen einzulegen. Alle, die schon ein Buch von der Autorin gelesen haben, sollten auf jeden Fall zugreifen. Für alle Neu-Fans ist es die ideale Gelegenheit Petra Schier für sich zu entdecken, da der Roman für sich alleine steht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wohlfühl-Roman mit Suchtcharakter - von Monika58097 - 29.08.2012 zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“
Wohlfühl-Roman mit Suchtcharakter Pauline Schmitz ist die Hauptperson dieses Romans. Pauline, behütet bei ihrem Onkel aufgewachsen, hat eine sehr gute Ausbildung genossen. Doch als ihr Onkel verstirbt, rafft ein Cousin alles an sich. Pauline steht auf einmal ganz alleine da. Sie wird Gouvernante in Bonn, doch glücklich wird sie in dem Haushalt nicht. Der Hausherr stellt ihr nach und zwingt sie ihm zu Willen zu sein. Als die Herrin des Hauses das ungleiche Verhältnis heraus bekommt, wird sie rausgeschmissen. Nur mit einem kleinen Koffer bepackt, steht sie plötzlich auf der Straße, ohne Geld, ohne alles. Doch das Schicksal kommt Pauline zu Hilfe. Sie nimmt eine Stelle als Magd bei den Steins an. Nicht gerade das, was sie sich erträumt hat, aber besser, als auf der Straße zu stehen. Sie arbeitet hart, ist rund um die Uhr im Einsatz, bis das Schicksal ein zweites Mal anklopft. Sie trifft auf Julius Reuter, einem Kölner Textilfabrikanten. Er fühlt sich sofort zu Pauline hingezogen und nimmt sie in seine Dienste. Er hat ihr jedoch versprochen sich ihr nicht zu nähern. Auch Pauline entwickelt Gefühle für den verwitweten Vater zweier Kinder. Doch eine Hochzeit kommt nicht in Frage. Pauline arbeitet als Gouvernante für Julius und dieser braucht dringend eine Frau mit Kapital. Wird er wirklich ihre Freundin Frieda heiraten, die Tochter eines Bankiers? Ein wunderbarer Roman, den ich sehr gerne gelesen habe ¿ nein, den ich verschlungen habe! Petra Schier entführt den Leser ins 19. Jahrhundert. Für Frauen meistens nicht gerade ein Zuckerschlecken. Die Männer sehr dominant, die Frauen haben sich um Haus und Hof und die Kinder zu kümmern. Ehen wurden meist aus Vernunftgründen geschlossen, nur selten aus wahrer Liebe und Zuneigung. All dies schildert die Autorin sehr eindringlich und bildhaft. Man kann sich in das Leben dort richtig hinein versetzen. Ansonsten ist ¿Das Haus in der Löwengasse¿ ein Roman, mit dem man sich einfach wohlfühlen muss. Rauf auf die Couch, Kissen in den Rücken und lesen, lesen, lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannende und gefühlvolle Einblicke ins Leben einer Gouvernante - von Nabura - 26.08.2012 zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“
Nach dem frühen Tod ihrer Eltern wächst Pauline im Haushalt ihres Onkels auf, der ihr als Arzt eine umfassende Bildung zukommen lässt. Als dieser überraschend verstirbt und ein Cousain sein Vermögen erbt, ist Pauline auf sich gestellt. In Bonn findet sie eine Anstellung als Gouvernante, wird jedoch gegen ihren Willen zur Geliebten des Hausherrn und verliert nach der Entdeckung durch seine Frau ihre Anstellung. Ohne Arbeitszeugnis und der Stadt verwiesen findet sie in Köln zunächst nur eine Anstellung als Magd. Bald jedoch wird der Textilfabrikant Julius Reuther auf sie aufmerksam. Er stellt sie erneut als Gouvernante für seine Kinder ein, jedoch nicht ganz ohne Hintergedanken¿ ¿Das Haus in der Löwengasse¿ konnte mich voll überzeugen. Spannend und gefühlvoll beschreibt Petra Schier die Ereignisse in der Löwengasse, die sich im Verlaufe des Buches zuspitzten und mich schließlich um Paulines und Julius` Schicksal haben bangen lassen. Durch humorvolle Szenen und Einblicke in das Leben der Oberschicht im 19. Jahrhundert wird die Handlung abgerundet. Ich gebe daher eine klare Kaufempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Haus in der Löwengasse - von juliane - 26.08.2012 zu Petra Schier „Das Haus in der Löwengasse“
Pauline Schmitz ist 23 Jahre alt. In ihrem Leben hatte sie es noch nie sehr einfach. als Waise wächst sie bei ihrem Onkel einem Badearzt in der Eifel auf. Dieser ermöglicht ihr eine gute Ausbildung, doch er verpasst es sie gut zu verheiraten. Als er dann stirbt steht sie ohne etwas da, denn alles erbt ein Cousin von ihr. Darum bewirbt sich Pauline auf eine Stelle als Gouvernante in Bonn. Leider hat sie es dort nicht so gut getroffen wir sie zuerst dachte und muss Bonn auch verlassen, so kommt sie dann nach Köln. In Köln angekommen findet sie zwar Arbeit, doch diese entspricht nicht ihren Qualifikationen. Aber als Julius Reuther ihr ein Angebot macht, als Gouvernante seiner Kinder für ihr zu arbeiten. Pauline stimmt sofort zu, doch sie ahnt nicht auf sie sich da eingelassen hat. Julius Reuther ist Textilfabrikant und seit 2 Jahren Witwer. Mit den alltäglichen Dingen in der Fabrik kommt er klar, doch mit der Erziehung seiner 2 Kinder ist er etwas überfordert. Aber was Julius nicht ahnt, ist das seit er Pauline in sein Haus geholt er sich einen Feind gemacht hat, der ihm das Leben zur Hölle macht. Doch wer ist diese Person? Diese Frage wird wohl so schnell nicht gelöst werden. Genau wie die Frage wie Julius und Pauline sich entscheiden sollen. Petra Schier hat mit diesem Buch zum ersten mal einen Roman geschrieben der im 19. Jahrhundert spielt. Den Vergleich mit ihren Mittelalterromanen muss dieses Buch allerdings nicht scheuen. Denn wer Frau Schier kennt, weiß das immer aller gut recherchiert ist. Auch die Standesdünkel sind wirklich gut geschrieben. Eben das kein Emporkömmling es so einfach hat in die bessere Gesellschaft rein zukommen und auch angenommen zu werden und nicht nur geduldet. Wie die Dienstboten behandelt werden wurde auch sehr gut beschrieben und mit manch so einer Magd kann man Mitleid haben. Da ich schon einige Buch von Frau Schier gelesen habe, war ich nun wirklich gespannt wie der erste Roman von ihr wird der im 19. Jahrhundert spielt. Doch ich kann wirklich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Denn das Buch hat mich mit seiner Geschichte um Pauline und Julius so in seinen Bann gezogen, das ich es fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Figuren waren wirklich gut beschrieben und man konnte ihre Gedanken und Empfindungen gut nachempfinden. Was ich aber sehr gelungen fand, ist das der Apotheker Burka heißt und somit ein Nachfahre von Adelina ist. So gibt es also doch noch eine Verbindung zu den Mittelalterromanen.
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