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Die Sache mit dem Glück

Originaltitel: The good luck of right now.
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Produktdetails
Titel: Die Sache mit dem Glück
Autor/en: Matthew Quick

ISBN: 3463400847
EAN: 9783463400846
Originaltitel: The good luck of right now.
Übersetzt von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Kindler Verlag

Dezember 2014 - gebunden - 332 Seiten

New-York-Times-Bestsellerautor Matthew Quick hat nach «Silver Linings» eine witzige und zärtliche Geschichte über Glück, Familie, Freundschaft, Trauer, Akzeptanz und Richard Gere geschrieben.

Bartholomew hat immer bei seiner Mutter gelebt. Als sie stirbt, muss er plötzlich allein zurechtkommen. Aber das sagt sich so leicht. Bartholomew ist 39. Beim Aufräumen ihres Schlafzimmers findet er einen Brief von Richard Gere wieder. Darin ruft der Hollywoodstar zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf, wegen Tibet. Der Brief muss Mom viel bedeutet haben, sonst hätte sie ihn nicht in ihrer Unterwäscheschublade aufbewahrt. Nun versteht Bartholomew auch, warum sie ihn in ihren letzten Tagen, als sie schon sehr durcheinander war, immer nur «Richard» genannt hat. Er beschließt, dem Schauspieler Briefe zu schreiben. Über Moms Theorie vom Glück, über Außerirdische, Buddhismus und die Liebe zu Katzen. Und über die junge Bibliothekarin, die er schon seit Jahren einmal ansprechen möchte. Bis jetzt hat Richard Gere noch nicht geantwortet, aber Bartholomew ist sicher, er wird ihm bei seinem Neuanfang helfen.

Ein höchst unterhaltsamer und inspirierender Roman, der einen über die Gründe des Universums nachgrübeln und über die Kraft der Güte und der Liebe staunen lässt. Graeme Simsion, der Autor des Bestsellers «Das Rosie-Projekt», urteilte:« `Die Sache mit dem Glück` ist genau das, was ich von Matthew Quick erwartet habe: originell, fesselnd, erhebend.» 2015 wird der Roman in den USA von Jonathan Dayton und Valeri Faris verfilmt, den doppelten Oscar-Gewinnern des Erfolgsfilms «Little Miss Sunshine».
Matthew Quick wurde 1973 in Oaklyn, New Jersey geboren. Er studierte Anglistik, arbeitete als Englischlehrer, schmiss seinen Job und reiste so lange durch Südamerika und Afrika, bis er endlich den Mut aufbrachte, das zu tun, was er schon immer machen wollte: Einen Roman schreiben. Die Verfilmung seines Debüts Silver Linings gewann einen Golden Globe und wurde für 8 Oscars nominiert. Auch die Filmrechte an seinem zweiten, noch unveröffentlichten Roman wurden bereits verkauft. Matthew Quick lebt mit seiner Frau in Holden, Massachusetts.
Originell, fesselnd, erhebend. Graeme Simsion

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf die kleinen Glücksmomente kommt es an - von primeballerina - 09.03.2015 zu Matthew Quick „Die Sache mit dem Glück“
Nachdem 'Silver Linings' zu meinem Lesehighlight im letzten Jahr gehörte, war ich mehr als gespannt auf den neuesten Roman von Matthew Quick, 'Die Sache mit dem Glück'. Viel Glück ist dem 39-jährigen Bartholomew bisher nicht widerfahren. Tatsächlich lebte er bis zu dem Tod seiner Mutter immer noch mit ihr unter einem Dach, betrachtete sie als seine beste Freundin. Auch als sie ihn später nur noch als Richard erkannte und so nannte - Richard, da Richard Gere ihr Lieblingsschauspieler war. Als er sich schließlich alleine in seinem Leben ohne seine Mutter zurecht finden muss, beginnt er, Briefe an Richard Gere zu schreiben. In diesen Briefen vertraut er dem Unbekannten alles an, kann das loswerden, was ihn bedrückt und einfach erzählen, was so geschieht. Da macht es auch nichts aus, dass Richard Gere nie antwortet. Das Besondere an den Geschichten von Matthew Quick sind seine Protagonisten und deren Authentizität. So ist auch Bartholomew kein gewöhnlicher Mann, keiner von vielen 0815-erfolgreichen-gutaussehenden-männlichen Charaktere, wie man sie sonst meistens vortrifft. Bartholomew ist einsam, voller Trauer, verstört und seine Träume oder Lebensziele sind einfach. Einmal mit einem Freund ein Bier in einem Pub trinken. Die Jungthekarin, eine junge Bibliothekarin, um ein Date fragen. In den Briefen an Richard Gere findet er Zuflucht, der Schauspieler hilft ihm durch den neuen, merkwürdigen Alltag, welcher jedoch noch nichts alltägliches an sich hat. Auch die anderen Charaktere, deren Bartholomew im Laufe der Geschichte begegnet, sind alles andere als gewöhnlich, sondern genauso authentisch und lebensnah wie der Protagonist selbst. Und auch wenn man selbst vielleicht nicht so ist, wie sie, so fühlt man sich doch auf die ein oder andere Weise mit ihnen verbunden. Der wunderbare Schreibstil des Autors, der mir schon in 'Silver Linings' so gut gefallen hat, erwartet den Leser also auch hier wieder. Ich wurde nicht enttäuscht, sondern habe tatsächlich eine weitere, inspirierende und glücklich machende Geschichte erhalten. Die Gedanken hinter Bartholomews Geschichte finde ich nämlich wieder ganz wunderbar, so ist mir auch ein Gedanke ganz besonders in Erinnerung geblieben: wenn einem etwas Schlechtes widerfährt oder etwas von dem wir denken, dass es schlecht, doof oder gar tragisch ist, dann geschieht in genau demselben Moment etwas Gutes, nur eben einer anderen Person als einem selbst. Man muss einfach auch mal etwas hinnehmen, damit anderen Glück widerfährt. Und irgendwann ist man selbst mit der schönen Seite dran. So oder so ist alles eine Sache von Geben und Nehmen. 'Die Sache mit dem Glück' zeigt auch, was für unterschiedliche Kleinigkeiten es geben kann, die einen wenigstens ein wenig glücklich machen können. Es muss nicht immer gleich das große Etwas sein, vielmehr sollte man sich über jedes schöne, noch so kleine oder unwichtig erscheinende Etwas glücklich und froh sein. Die kleinen Momente sind es, die im Leben zählen. Diese Gedanken sind selbstverständlich keineswegs neu oder unbekannt, aber sie sind in dieser Geschichte besonders und auch gut, inspirierend und glücklich machend verpackt. Mich konnte Matthew Quick insofern wieder begeistern, auch wenn ich im Vergleich zu 'Silver Linings' immer noch diesem Roman den Vorzug gebe. Trotzdem ist 'Die Sache mit dem Glück' in meinen Augen ein absolut würdiger Nachfolger, so dass ich euch Bartholomews Geschichte vom Glück guten Gewissens ans Herz legen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Glück des Augenblicks - von Kleeblatt - 20.12.2014 zu Matthew Quick „Die Sache mit dem Glück“
Bartholomew ist fast 40 Jahre alt und lebt noch bei seiner Mutter. Er liebt sie über alles, so dass er auch nie das Bedürfnis verspürte, eine eigene Familie zu gründen. Als sie stirbt, steht er plötzlich allein da. Father McNamee nimmt sich seiner an. Dieser war auch schon zu Mutters Lebzeiten mit einer der wenigen Kontakte, die sie hielten. Er war auch immer zur Stelle, wenn Hilfe nötig gewesen ist. Er vermittelt Bartholomew Wendy, eine Studentin, die ihm bei der Trauerbewältigung behilflich sein soll. Kurz darauf zieht Father McNamee zu ihm ins Haus, da er von alle seinen Ämtern enthoben wurde und nur noch an der Flasche hängt. In seiner Verzweiflung und in Erinnerung an seine Mutter schreibt er Briefe an Richard Gere, in der Hoffnung, dass dieser ihm helfen und beistehen möge ... Eine eigenartigere Konstellation von Menschen, die ein gemeinsames Ziel haben, kann man sich schwer vorstellen. Bartholomew lernt bei einer Gruppensitzung zur Trauerbewältigung Max kennen, der in etwa dem selben Alter ist wie er selbst. Dieser versucht, über den Tod seiner Katze hinwegzukommen. Max ist der Bruder von Elizabeth, der Bibliothekarin, die Bartholomew schon seit Jahren immer wieder in der Bibliothek antrifft, aber sich nie traut, anzusprechen. Der vierte im Bunde ist Father McNamee, der sich mit den Dreien auf den Weg nach Kanada macht. Durch die Briefe an Richard Gere erfährt der Leser vom Leben Bartholomews. Er vertraut ihm seine Ängste und Sorgen an. Er berichtet ihm, wie er sich gerade fühlt, warum er was gemacht hat. In diesen ist er schonungslos ehrlich, auch wenn er in der Realität Notlügen gebraucht hat. Zu Beginn des Buches hatte ich das Gefühl, es mit einem Deppen zu tun zu haben, aber die Briefe belehrten mich eines besseren. Auch wenn er anfänglich naiv wirkte, ist Bartholomew doch hintergründig und feinsinnig. Er zeigt Feingefühl und versucht, aus allem das Positive zu sehen. Seine Mutter vertrat immer die Meinung, dass alles seine 2 Seiten hätte. Wenn es ihnen jetzt gerade schlecht geht, gibt es irgendwo jemanden, dem es dafür gut geht. So hat sie auch Bartholomew erzogen, nie nur das Schlechte zu sehen, sondern nach dem Positiven Ausschau zu halten. Bartholomew hat ganz bescheidene Ziele nach dem Tod seiner Mutter. Einer ist, dass er mit einem Gleichaltrigen an einer Bar sitzen möchte und etwas trinken. Ein fast alltäglicher Wunsch, aber für Bartholomew nicht ganz einfach zu bewerkstelligen, denn wo jemanden kennenlernen, wenn er nur für sich und Mutter da war. Aber alles, was geschieht, hat seinen Sinn, vielleicht musste ja seine Mutter sterben, damit er seinem Ziel nahe kommt. Bartholomew ist ein ausgesprochen sympathischer Protagonist, der sich als wahrer Freund erweisen wird. Mitfühlend, freundschaftlich und ehrlich trifft er auf ihm bislang unbekannte Menschen und wird deren Freund. Ich brauchte eine Weile, bis ich mich in das Buch eingelesen habe. Die Sache mit den Briefen an Richard Gere hat mich ein wenig verwirrt, aber sie machten Sinn. Viel erfährt der Leser auch direkt über Richard Gere, seinem Leben als Buddist und seiner Freundschaft mit dem Dalai Lama. Bartholomew spricht viele Ereignisse das Schauspielers in seinen Briefen an, so dass man das Gefühl hat, man würde nicht nur die Protagonisten des Buches besser kennenlernen, sondern auch den Schauspieler Richard Gere. Auch wenn ich meine Zeit mit dem Buch anfänglich brauchte, hat es mich in seinen Bann gezogen. Leider blieben die ein oder andere Frage unbeantwortet, die sich mir während des Lesens stellte. Es ist ein Buch über Freundschaft und der Suche nach dem Glück. Ob sie es gefunden haben, das müsst ihr allein herausfinden.
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