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Die kalte Sonne

Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet. 15 Fotos.
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Produktdetails
Titel: Die kalte Sonne
Autor/en: Fritz Vahrenholt

ISBN: 3455502504
EAN: 9783455502503
Libri: 3569900
Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet.
15 Fotos.
Hoffmann u Campe Vlg GmbH

Februar 2012 - gebunden - 445 Seiten

Der Weltklimarat ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich? Und warum wird es nicht mehr wärmer? Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen.
Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.
Dr. habil. Sebastian Lüning, geb. 1970, promovierte in Geologie/ Paläontologie und befasst sich seit 20 Jahren mit der Rekonstruktion natürlicher Umweltveränderungen. Er übernahm 2005/2006 eine Gastprofessur an der Universität Wien. Für seine Studien- und Forschungsleistungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Seit
2007 ist er als Afrikaexperte beim Öl- und Gasunternehmen RWE Dea beschäftigt.

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Kundenbewertungen zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Alle Macht den Fakten - von Radler1 - 15.03.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Was hier auf 365 Seiten nebst umfänglichen Literaturnachweisen zusammengetragen wurde sollte Pflichtlektüre für alle politischen Entscheider in diesem Land werden, um die inzwischen weitgehend von Fakten entbundene Klimadebatte auf den Boden der belegbaren Erkenntnisse zurückzuholen (den sie leider mit dem ersten IPCC-Bericht von 1991 verloren hat). Völlig unverständlich sind mir die vorstehenden emotionalen Eintragungen von "Bücherwurm" und "GWUP", die auf dem Niveau der Rahmstorf'schen Klimaleugnerschelte lieber den Boten köpfen - wie in der Zeit vor der Aufklärung üblich, als sich mit verstörenden Fakten zu beschäftigen. Schließlich besteht das Buch in weiten Teilen aus zusammengetragenen Ergebnissen und Zitaten von Veröffentlichungen anerkannter Wissenschaftler. Daran kann doch nichts verwerflich sein, auch wenn man im Vorstand der RWE sitzt. Das am Ende noch 1 und 1 zusammengezählt werden, weil diese Welt eben nicht monokausal funktioniert, finde ich sehr hilfreich. Schließlich darf das PIK, welches nur besteht und finanziert wird um zu erforschen, ob der Mensch das Klima verändert, auch überraschenderweise herausfinden, dass der Mensch das Klima verändert ... und dabei auch noch exklusiv die Kanzlerin beraten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr empfehlenswertes Buch - von P Gosselin - 14.03.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
In diesem Buch wird die Lüge über den menschengemachten Klimawandel ausführlich und verständlich erklärt...eine willkommene Abwechslung und bietet hervorragende Gedankenanstöße zum Thema.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vermutlich das beste Buch zum Thema - von Frank - 12.03.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Zunächst war ich wegen der Kritik in der Presse skeptisch. Als ich das Buch dann aber selber gelesen habe, war ich einfach begeistert. Vahrenholt und Lüning tragen ihre Argumente in äußerst logischer und leicht verständlicher Weise vor. Vieles von dem, was sie beschreiben, kam in der öffentlichen Debatte bislang viel zu kurz und wurde uns aus unerklärlichen Gründen vorenthalten. Irgendwie macht es ja auch Sinn, dass natürliche Klimaschwankungen eine viel größere Rolle spielen als uns immer gesagt wurde. Die Sonne ist doch der Hauptantriebsmotor des Lebens auf der Erde, da klingt es seltsam, dass die Schwankungen in ihrer Strahlkraft angeblich so fast gar nichts beim Klima bewirken sollen. Ich empfehle jedem, sich das Buch zu besorgen und sich selbst ein Bild zu machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wichtiger Beitrag für die energiepolitische Debatte in Deutschland - von Energiewende_11 - 12.03.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Die kalte Sonne ist ein sehr wichtiger und sachlicher Beitrag zur Diskussion über die Klimaveränderung. Es ist sehr gut recherchiert und längst überfällig. Letzteres liegt wahrscheinlich daran, dass man fast schon Geächteter ist, allein wenn man sich in die Richtung the science is not settled äußert. Diese ideologische Borniertheit spiegelt sich auch im Internet und vielen Kommentaren zu dem Buch wieder. Das Buch ist deshalb beides, ein sachlich fundierter Beitrag zur Debatte und ein Beispiel für offene Diskussionskultur in Deutschland. Zusätzlich beinhaltet es eine energiepolitische Argumentation/Schlussfolgerung, die absolut nachvollziehbar und stringent ist. Der Autor ist ja auch als Energieexperte bekannt und ich halte Ihn für sehr viel fähiger als jeden einzelnen Grünenpolitiker. Fazit: Man sollte es gelesen haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einer der wichtigsten und fundiertesten Beiträge zur Klimadebatte - von Ökohans - 08.03.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Es ist erstaunlich, wie schnell Menschen Beurteilungen abgeben, ohne sich in die Materie eingearbeitet zu haben. Ich habe das Buch 2mal durchgelesen, 2 mal verschenkt und finde es - auch als überzeugter Ökofreak - durch und durch schlüssig. Die Autoren zeigen auf, dass in den vergangenen Jahrtausenden die Sonne auf alle Klimafaktoren eine bedeutende und regelmäßige Wirkung ausgeübt hat, abhängig von der Aktivität der Sonne und nachkontrollierbar durch die Sonnenflecken, die nach einer besonders aktiven Phase im den vergangenen Jahren stark zurückgegangen sind. Sie weisen darauf hin, dass sich das Klima seit über 10 Jahren weltweit nicht mehr erhöht hat. Die Auswirkung von CO² auf die Erdtemperatur wird nicht bestritten, nur gibt es eben andere Ursachen wie eben die Sonnenaktiviät, durch die das Klima auch gesteuert wird. Durch die Beobachtung der Schwankungen der Sonnenaktivität folgern die Autoren, dass das Klima gerade auf einer Hochphase ist und in den kommenden Zeiten eher gleich bleiben wird. Trotzdem fordern sie einen Ausbau der Erneuerbaren Energien, aber ohne Hysterie und mit Maß. Gründe dafür gibt es genug. Aber Menschen durch Angst vor der Katastrophe zum Umwelt- und Ressourcenschutz zu bewegen, ist kontraproduktiv besonders, wenn die Katastrophe ausbleibt. Wenn der angebliche Klimaschädling CO² irgendwann erwiesenermaßen nicht die prophezeiten Folgen bewirkt, wird der Umweltschutzgedanke dann vollkommen obsolet. Wir brauchen auch wegen der Knappheit der Ressourcen, wegen der Umweltschädigung durch Gewinnung von fossilen Energien und wegen der Abhängigkeit von Energieproduzenten Erneuerbare Energien. Dieses Buch stößt eine längst fällige und fundierte Debatte an. Mit fast 1000 Quellenangaben ist es auch eine Arbeitsgrundlage für Laien und Fachleute, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen. Dort wird mit täglichem Update auf die neuesten Veröffentlichungen zum Themenkreis Klimaerwärmung sowie auf Veröffentlichungen in den Medien und auf Diskussionsbeiträge und Erwiderungen zu den einzelnen Buchkapiteln hingewiesen.
Bewertungsstern, voll RWE Werbung - von GWUP - 24.02.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Das ein Vorstandsvorsitzender einer RWE-Tochter dem, wissenschaftlich belegten, Klimawandel skeptisch gegenübersteht sollte nicht verwundern. Eine objektive Beschäftigung mit diesem Thema ist in diesem Buch und von diesen Autoren nicht zu erwarten. Das Buch gehört meiner Meinung nach in die Rubrik Esoterik
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Endlich setzt der Verstand ein - von ede - 12.02.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Wer das Gejammere über die Klimaerwärmung leid ist und dahinter forschungsgeldgeile selbsternannte Klimaexperten vermutete, die Politikern den Vorwand geben heiße Luft zu besteuern, der bekommt mit diesem Buch jede Menge Argumente. Die Autoren zerpflücken den IPCC buchstäblich in der Luft und entlarven ihn als Helfershelfer der Öko-Terrorristen. Absolut lesenswert für alle die sich noch ein bißchen Restverstand bewahrt haben.
Bewertungsstern, voll Eine Frechheit - von Bücherwurm - 07.02.2012 zu Fritz Vahrenholt „Die kalte Sonne“
Ich habe einen Blick reingeworfen - wenn auch mit Wiederwillen. Es ist erstaunlich, dass solche Zeilen verlegt werden. Das ist Propaganda auf schmutzigstem Niveau. Aber andererseits überrascht es auch nicht, dass der Vorstand eines Unternehmens, das vor einem Kinderfilm im Kino behauptet, die Kinder könnten diesen Film nur sehen, weil es Atomstrom gibt, zu solchen Mitteln greift. Wer wirklich fundiertes Wissen lesen und begreifen möchte, dem empfehle ich Ökolution 4.0 - Wirtschaftliche und gesellschaftliche Imperative in Zeiten ökologischer und ökonomischer Krisen . Das beste Buch, das ich bisher zu diesen Themen gelesen habe.
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