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Die 120 Tage von Sodom oder Die Schule der Ausschweifung

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Produktdetails
Titel: Die 120 Tage von Sodom oder Die Schule der Ausschweifung
Autor/en: Marquis de Sade

EAN: 9783954180493
Format:  EPUB ohne DRM
Überarbeitete Fassung für Elektronische Lesegeräte.
Empfohlen ab 18 Jahre.
2. Auflage.
Herausgegeben von Jürgen Schulze
Übersetzt von Karl von Haverland
Null Papier Verlag

September 2015 - epub eBook - 459 Seiten

Diese Version ist eine überarbeite und mit Fußnoten versehene Fassung speziell für Elektronische Lesegeräte.

Die vorliegende Übersetzung des Hauptwerkes des Marquis de Sade ist die erste und vollständige Übertragung des von Dr. Eugen Dühren aufgefundenen französischen Originals.

Wahrscheinlich gibt es kein umstritteneres Werk der gesamten Literatur.

De Sade beschreibt schockierend und schmerzhaft genau wie mehrere sogenannte Männer von Ehre Frauen, Männer, Kinder foltern und unterwerfen. Es werden keine Perversitäten ausgelassen.

Marquis de Sade (1740 bis 1814) verfaßte "Die hundertzwanzig Tage von Sodom" während seiner Gefangenschaft in der Bastille. Hier entfaltet er seine Philosophie des Lasters und veranschaulicht sie an 600 Beispielen. So entstand ein "Kompendium sexueller Verirrungen" (Karl von Haverland), das ihm auch den Ruf eines ersten Systematikers der Psychopathia sexualis einbrachte.

1. Auflage
Umfang: 478 Normseiten bzw. 468 Buchseiten
Der 1740 geborene Donatien-Alphonse-François de Sade führt das exzessive Leben junger Aristokraten, bis seine Orgien selbst für die zügellosen Sitten jener Epoche untragbar werden. Er wird mehrfach zu Festungshaft und zum Tode verurteilt. Die Todesurteile werden wieder aufgehoben. Sämtliche Schriften verfasst der Marquis in Haft, verzeichnet jedoch kaum wirtschaftliche Erfolge, zumal er sich zu den einträglichsten Romanen, "Justine" und "Juliette", nicht bekennt. Das Ende seines Lebens verbringt er in einer Irrenanstalt, wo er Schreibverbot erhält und in Isolation gehalten wird. Dort stirbt de Sade im Jahr 1814. Seine Grabstätte ist heute nicht mehr auffindbar. Beeinflusst ist das literarische Schaffen de Sades einerseits vom Schrifttum der Aufklärung (unter anderem von Thiry d'Holbach und Voltaire), andererseits von seiner Wahrnehmung des Ancien Régime. Es herrscht das Recht des Stärkeren, der lediglich durch einen noch Skrupelloseren aufgehalten wird. Motivation ist der Trieb zum Bösen, der keiner Rechtfertigung bedarf: Ein Mord kann um des Tötens willen geschehen, ohne jeden Zweck, aus einer bloßen Laune heraus.

Bestimmungen


Man wird täglich um 10 Uhr morgens aufstehen; zu dieser Zeit werden jene vier Ficker, welche keinen Nachtdienst hatten, unsern Freunden einen Besuch abstatten und jeder von ihnen wird einen kleinen Knaben mitbringen. Sie werden nacheinander von einem Zimmer ins andere gehen und nach Belieben und Wunsch der Freunde handeln; die jungen Knaben aber, die sie mitbringen, werden anfänglich nur zur Aufgeilung dienen, denn nach Beschluß werden die acht Jungfernschaften der Vötzchen der jungen Mädchen erst im Dezember, die ihrer Popos sowie der Ärsche der jungen Knaben erst im Laufe des Jänners geraubt werden, damit die Wollust durch das Anwachsen einer Begierde unaufhörlich entflammt und niemals gesättigt werde, ein Zustand, der notwendigerweise zu einer gewissen geilen Wut führen muß, in welche die Freunde mit Absicht geraten wollen, da sie einer der lustvollsten Zustände der Geilheit ist. — Um elf Uhr begeben sich die Freunde in das Appartement der jungen Mädchen; hier wird das Frühstück serviert, bestehend aus Schokolade oder Braten oder spanischem Wein oder anderen stärkenden Erfrischungen. Dieses Frühstück wird von den acht jungen Mädchen nackt serviert, unter Führung der zwei Alten, Marie und Luison, welche dem Mädchenserail zugeteilt sind, während die andern zwei bei den Knaben sind. Wenn die Freunde Lust haben, mit den Mädchen Schamlosigkeiten zu begehen vor dem Frühstück, während des Frühstücks oder nach demselben, werden diese sich dazu mit der Unterwürfigkeit hergeben, die ihnen befohlen ist, und die sie bei schwerer Strafe stets zeigen müssen. Nach Übereinkunft darf dies aber nicht geheim und abgesondert geschehen, und wer zu dieser Zeit einen Moment schweinigeln will, muß es öffentlich vor allen beim Frühstück Anwesenden
tun. — Die Mädchen müssen im allgemeinen jedesmal niederknien, sobald sie einen der Freunde sehen oder begegnen, und in dieser Stellung verharren, bis man ihnen befiehlt, aufzustehen. Nur sie, die Gattinnen und die Alten sind dieser Bestimmung unterworfen, alle anderen sind davon befreit, doch alle müssen unsere Freunde stets mit »Monseigneur« ansprechen. Vor dem Verlassen des Mädchensaals prüft derjenige der Freunde, dem für den Monat die Aufsicht obliegt (in jedem Monat hat nämlich einer die Aufsicht über alles, und jeder gelangt nach folgender Ordnung einmal daran: Durcet im November, der Bischof im Dezember, der Präsident im Jänner und der Herzog im Februar), prüft also der nach dem Monat die Aufsicht führende Freund alle Mädchen, eine nach der andern, um nachzusehen, ob sie sich in dem Zustand befinden, in dem zu befinden ihnen befohlen wurde. Es wird ihnen nämlich jeden Morgen durch die Alten mitgeteilt, daß sie sich in dem oder dem Zustand befinden sollen, je nach der Laune der Freunde1. Ebenso ist es streng verboten, anderswohin auf die Seite zu gehen, als in die Kapelle, die für diesen Zweck bestimmt und hergerichtet ist, und verboten, dorthin ohne besondere Erlaubnis zu gehen, eine Erlaubnis, die sehr oft und aus gewissen Gründen verweigert werden wird. Der Aufsichtsführende des Monats untersucht sogleich nach dem Frühstück aufmerksam die speziellen Garderoben der Mädchen, und im einen oder andern Fall des Ungehorsams gegen die zwei oben bezeichneten Punkte wird die Schuldige zu einer empfindlichen Strafe verdammt. Von hier begibt man sich ins Appartement der Knaben, um hier dieselbe Untersuchung anzustellen und die Schuldigen gleicherweise zu schwerer Strafe zu verurteilen. Die vier kleinen Knaben, die am Morgen nicht bei den Freunden waren, empfangen sie diesmal, wenn sie in ihren Saal kommen. Sie lassen sich vo
r ihnen die Höschen herab, während die anderen vier stehen bleiben, ohne etwas zu tun, und die Befehle erwarten, die ihnen gegeben werden. Die Herren begehen mit diesen vier, die sie an diesem Tage noch nicht gesehen haben, Unzüchtigkeiten oder nicht, aber was sie tun, geschieht vor allen Augen: keine Heimlichkeiten zu dieser Stunde! Um ein Uhr begeben sich diejenigen von den Männlein und Weiblein, groß oder klein, welche die Erlaubnis erhalten haben, dringende Bedürfnisse, u. zw. der großen Seite, zu besorgen (diese Erlaubnis wird immer nur sehr schwierig erteilt und höchstens einem Drittel der sich Meldenden), diese, sage ich, begeben sich in die Kapelle, wo alles hiefür und für die analogen Vergnügungen künstlerisch hergerichtet ist; sie treffen hier die vier Freunde, die bis zwei Uhr, niemals länger, auf sie warten, um sie tun zu lassen, was ihnen in Bezug auf Vergnügungen dieser Art angenehm dünkt und was ihnen Lust macht. Von zwei bis drei Uhr wird an zwei Tafeln gleichzeitig diniert, die eine Tafel ist im Mädchensaal, die andere im Knabensaal; die drei Küchenmädchen servieren an beiden Tafeln, deren erste aus den acht kleinen Mädchen und den vier Alten, deren zweite aus den vier Gattinnen, den acht kleinen Knaben und den vier Erzählerinnen besteht. Während dieses Diners begeben die Herren sich in den Gesellschaftssalon, wo sie miteinander plaudern bis drei Uhr. Etwas vor dieser Stunde werden sich die acht Ficker, aufs beste und schönste adjustiert und geschmückt, in diesem Saal einfinden. Um drei Uhr wird das Diner der Herren serviert, und die acht Ficker sind die einzigen, die sich der Ehre erfreuen, beigezogen zu werden. Dieses Diner wird von den vier Gattinnen serviert, die ganz nackt sind, und von den vier als Magierinnen gekleideten Alten unterstützt werden, diese nehmen die Schüsseln aus den Schränken, in die sie von den Di
enerinnen von außen gestellt werden, und übergeben sie den Gattinnen, die sie auf den Tisch stellen. Die acht Ficker dürfen während der Mahlzeit die nackten Körper der Gattinnen abgreifen, wie sie wollen, ohne daß diese es verweigern oder sich verteidigen dürfen. Sie dürfen sich sogar Insulten erlauben, und sie, um sich aufzugeilen, mit allen Schimpfwörtern belegen, die ihnen einfallen. Die Tafel wird um 5 Uhr aufgehoben, die Ficker ziehen sich hierauf bis zur Stunde der allgemeinen Versammlung zurück, und die vier Freunde begeben sich allein in den Salon, wo zwei kleine Knaben und zwei kleine Mädchen, die täglich wechseln werden, ihnen nackt Kaffee und Liköre servieren. Auch zu dieser Stunde darf man sich noch immer keine Vergnügungen erlauben, die berauschen könnten, man muß sich mit einfachen Scherzen begnügen. Etwas vor sechs Uhr ziehen sich die vier Kinder, die serviert haben, zurück, um sich rechtzeitig anzukleiden. Punkt sechs Uhr verfügen sich die Herren in das große, für die Erzählung bestimmte und bereits beschriebene Zimmer, und jeder nimmt in seiner Nische Platz. Auf dem erwähnten Thron befindet sich die Erzählerin, auf den Stufen zu Füßen des Thrones halten sich die 16 Kinder auf, in der Weise verteilt, daß immer vier, zwei Mädchen und zwei Knaben, sich gegenüber einer Nische befinden. Jede Nische hat also eine Vierergruppe vor sich, und diese Gruppe ist speziell der Nische zugeteilt, vor der sie sich befindet, ohne daß die Nischen zur Seite Ansprüche darauf erheben dürfen; diese Gruppen werden täglich gewechselt, und niemals wird dieselbe Nische dieselbe Gruppe haben. Jedes Kind der Gruppe ist durch eine um seinen Arm gewundene Kette aus künstlichen Blumen mit der Nische verbunden, so daß der Eigentümer der Nische, wenn er dieses oder jenes Kind seiner Gruppe will, nu
r an der Guirlande zu ziehen braucht, damit das Kind zu ihm hineilt. Jeder Gruppe ist eine Alte zugeteilt, die den Befehlen des Chefs der betreffenden Nische untersteht. Die drei Erzählerinnen, die nicht vom Monat sind, sitzen auf einer Bank zu Füßen des Thrones, haben nichts zu tun, müssen aber allen eventuellen Befehlen gehorchen. Die vier Ficker, welche bestimmt sind, die Nacht mit den Freunden zu verbringen, dürfen der Versammlung fern bleiben und sich in ihren Zimmern auf diese Nacht vorbereiten, die stets Anstrengungen erfordert. Die vier andern sind bei den Freunden in ihren Nischen, jeder auf dem Sopha, auf dem der Freund zur Seite einer der Gemahlinnen, an der die Tour ist, sitzt. Die Gattin ist stets nackt, der Ficker trägt ein Gilet und Höschen aus rosafarbenen Taffetas, die Erzählerin ist, wie ihre drei Kolleginnen, als elegante Kourtisane gekleidet, und die kleinen Knaben und Mädchen der Gruppen (sind jedesmal verschieden und entzückend kostümiert, eine Gruppe asiatisch, eine spanisch, die andere türkisch, die vierte griechisch, am nächsten Tag in anderer Weise; aber alle diese Kleider sind aus Taffetas und Gaze, der Unterleib ist niemals beengt, und eine herausgezogene Stecknadel genügt, um sie nackt zu machen. Die Alten sind abwechselnd als graue Schwestern, Nonnen, Feen, Zauberinnen und manchmal als Witwen gekleidet. Die Türen der an diese Nischen anschließenden Kabinette sind immer offen, und das Kabinett ist durch Öfen stark durchwärmt und mit allen für die verschiedenen Ausschweifungen nötigen Möbeln versehen. Vier Kerzen brennen in jedem dieser Kabinette und fünfzig im Salon. Punkt sechs Uhr beginnt die Erzählerin ihre Geschichte, die die Freunde jeden Augenblick, wenn es ihnen paßt, unterbrechen können. Diese Erzählung dauert bis zehn Uhr abends, und da ihr Zweck ist, die Einbildungskraft zu entflammen, sind wä
;hrend dieser Zeit alle Geilheiten erlaubt, diejenigen ausgenommen, welche die Ordnung und das für die Deflorierungen getroffene Arrangement, das immer streng eingehalten wird, stören könnten. Übrigens aber ist sonst alles, was man will, gestattet mit der Gattin, dem Ficker, der Vierergruppe und der Alten der Gruppe, und sogar mit den Erzählerinnen, wenn die Phantasie dazu reizt, und das entweder in seiner Nische oder im anstoßenden Kabinett. Die Erzählung wird suspendiert, solange die Vergnügungen desjenigen dauern, dessen Gelüste sie unterbrochen haben, und wenn er fertig ist,...


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