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Der Graf von Monte Christo

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Produktdetails
Titel: Der Graf von Monte Christo
Autor/en: Alexandre Dumas

EAN: 9783954180684
Format:  EPUB ohne DRM
Illustrierte Fassung.
Null Papier Verlag

Oktober 2015 - epub eBook - 456 Seiten

Diese Version mit 32 Graphiken ist eine überarbeite und mit Fußnoten versehene Fassung speziell für Elektronische Lesegeräte. Wegen einer Intrige 14 Jahre eingekerkert erhält Dantes von einem Mithäftling Kenntnis über einem verwaisten Schatz. Nach der Flucht nutzt er das Vermögen, um sich in der neuen Identität des geheimnisvollen Graf von Monte Christo an seinen Feinden zu rächen. Die Geschichte des jungen Edmond Dantes ist ein Klassiker der Weltliteratur und bietet mit seinem Sujet noch heute vielfach die Vorlage für Filme und Adaptionen. Zwischen 1844 und 1846 veröffentlichte Dumas den Graf von Monte Christo als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift Le Journal des debats und erzielte damit ungeahnten Erfolg. Noch bevor der Roman fertiggestellt war, erschienen bereits die ersten Nachdrucke. Die Geschichte spielt in der Zeit nach der Französischen Revolution in den Jahren 1814 bis 1838. Napoleons Stern ist untergegangen, und die Restauration unter den Königen Ludwig XVIII. und Karl X. hat stattgefunden. Dann folgt die Julirevolution von 1830, in der der "Bürgerkönig" Louis-Philippe auf den Thron kommt. In den Wirren dieser Politik kann über Nacht aus dem Freund ein Feind werden, Vermögen vernichtet und ein Menschenleben plötzlich nur noch wenig Wert haben. Erleben Sie in geschliffene Dialoge den Vollzug einer perfiden Rache, die unter den Augen des Lesers langsam und unerbittlich ihr tödliches Netz über die Verräter auswirft. Werden Sie Zeuge, wie sich ein Mann in seinem Hass verliert. Der Graf von Monte Christo ist die zeitlose Geschichte von Verrat, Liebe und Rache. 2. Auflage Umfang: 456 Buchseiten bzw. 356 Normseiten Null Papier Verlag

6. Der Substitut1 des königlichen Prokurators2


Zur gleichen Zeit, da sich diese Tragödie abspielte, wurde in der Rue Grand Cours ein zweites Verlobungsfest gefeiert. Hatte es sich dort aber nur um Leute des bürgerlichen Mittelstandes gehandelt, fand man hier einen erlesenen Kreis der vornehmsten Marseiller Gesellschaft vor. Man saß bei Tisch, und die Unterhaltung wurde lebendig durch die Leidenschaften jener Zeit. Leidenschaften, die um so heftiger und zündbarer waren, als seit fünfhundert Jahren der religiöse Haß dem politischen fort und fort neue Nahrung gab.

Der Kaiser – damals König auf der Insel Elba -, der einen großen Teil der Welt beherrscht hatte und sich nun mit dem kleinen Elba begnügen mußte, schien dieser Gesellschaft ein toter Mann und für immer erledigt.

So erhob denn der greise Marquis von Saint-Méran, der heute seine Tochter Renée mit dem Substitut des königlichen Prokurators Herrn de Villefort verlobt hatte, sein Glas, um ein Hoch auf das Wohl Ludwigs XVIII. auszubringen. Das rief allgemein eine stürmische Begeisterung hervor. Man schwang die Gläser auf englische Manier, und die Damen lösten ihre Blumensträuße auf, um die Tafel mit Blüten zu bestreuen. In diesem Augenblick trat ein Kammerdiener ein, näherte sich dem Herrn de Villefort und flüsterte ihm einige Worte ins Ohr. Villefort entschuldigte sich bei seiner Braut und verließ eilends die Festtafel.

Villefort hatte kaum den Speisesaal verlassen, als er auch sogleich eine gestrenge Amtsmiene aufzusetzen sich bemühte. Es gelang ihm dies heute nicht so leicht, da er sich froh und glücklich fühlte, wie es ein Mensch nur sein kann. Er hatte auch allen Grund dazu. So jung er noch war, bekleidete er bereits eine ansehnliche Stellung, und dur
ch seine Verlobung mit der schönen Renée de Saint-Méran kam er in eine Familie, die bei Hofe zurzeit das größte Ansehen hatte. Dazu war Renée das einzige Kind ihrer Eltern und brachte ihm eine Mitgift von fünfzigtausend Franken in die Ehe. Sollte er da nicht guter Dinge sein?

Er traf vor der Tür den Polizeikommissar, der auf ihn wartete. Er trat zu ihm heran und sagte: »Es ist gut, daß Sie den Mann verhafteten. Wissen Sie bereits Näheres über dieses Komplott?«

»Von einem Komplott, mein Herr, weiß ich nichts. Alle Papiere, die man bei ihm fand, liegen versiegelt in Ihrem Bureau. Was den Verhafteten betrifft, so ist es ein gewisser Edmond Dantes, Kapitän des Handelsschiffes von Morrel & Sohn in Marseille.«

Auf dem Wege zum Justizpalast wurde Villefort von jemand angesprochen. Es war Herr Morrel.

»Ah, Herr von Villefort!« rief der redliche Mann, als er den Substituten erblickte. »Ich bin sehr erfreut, Ihnen hier zu begegnen. Man hat eben den seltsamsten und unerhörtesten Mißgriff getan und Edmond Dantes verhaftet, den Kapitän meines Schiffes.«

»Ich weiß es, mein Herr!« entgegnete Villefort. »Und ich gehe, um ihn zu verhören.«

»Ach, mein Herr«, fuhr Morrel, voller Angst und Sorge um seinen jungen Kapitän, dringend fort, »Sie kennen ihn nicht, den man beschuldigt; aber ich kenne ihn. Denken Sie sich den friedlichsten, rechtschaffensten Menschen, ich möchte fast sagen, den Mann, der bei der ganzen Handelsmarine seinen Platz am besten ausfüllt. Oh, Herr von Villefort, ich empfehle Ihnen den Mann aufrichtig und von ganzem Herzen.«

Wie man weiß, gehörte Villefort der Adelspartei der Stadt an und Morrel der bürgerlichen; der erste war Ultra-Royalist, der zweite des geheimen Bonapartismus verdäch
tig. Villefort blickte mit Geringschätzung auf Morrel und sprach zu ihm mit Kälte:

»Sie wissen, mein Herr, man kann friedlich sein im Privatleben, rechtschaffen im Handelsverkehr, geschickt in seinem Berufe und, politisch gesprochen, dennoch ein großer Verbrecher. Sie wissen das, Herr, nicht wahr? Im übrigen mögen Sie überzeugt sein, daß man Ihrem Schützling Gerechtigkeit widerfahren lassen wird.«

Damit grüßte er frostig und ließ den gütigen Mann auf der Straße stehen.

Der Vorraum des Justizpalastes war voll von Gendarmen und Polizeiagenten. Mitten unter ihnen stand regungslos der Gefangene.

Als Villefort eintrat, warf er einen scheelen Blick auf Dantes. Dann nahm er das Bündel Schriften in Empfang und sagte: »Man führe den Gefangenen vor!«

Als Dantes vor dem Richter stand, grüßte er höflich.

»Wer sind Sie? Wie ist Ihr Name?« fragte Villefort.

»Ich nenne mich Edmond Dantes, mein Herr«, antwortete der junge Mann mit einer ruhigen, klangvollen Stimme, »und bin Kapitän an Bord des Schiffes ›Pharaon‹ der Herren Morrel & Sohn.«

»Ihr Alter?« fragte Villefort weiter.

»Neunzehn Jahre«, entgegnete Dantes.

»Was haben Sie in dem Augenblick getan, als Sie verhaftet wurden?«

»Ich hielt mein eigenes Verlobungsmahl, mein Herr«, versetzte Dantes mit bewegter Stimme.

»Sie waren bei Ihrem Verlobungsmahl?« fragte der Substitut, unwillkürlich zitternd.

»Ja, mein Herr, ich stehe im Begriff, ein Mädchen zu heiraten, das ich seit drei Jahren liebe.«

Wie unempfindlich auch Villefort gewöhnlich war, so wurde er doch durch dieses Zusammentreffen der Umstände erschüttert. »Man beschuldigt Sie stark übertriebener po
litischer Gesinnungen«, fuhr er nun fort.

»Was meine politischen Gesinnungen betrifft, mein Herr, so schäme ich mich beinahe, es zu sagen; ich habe nie das gehabt, was man solch eine Gesinnung nennt. Ich zähle kaum neunzehn Jahre, weiß nichts und bin nicht dazu bestimmt, irgendeine Rolle zu spielen; das wenige, was ich bin, habe ich Herrn Morrel zu verdanken. Sonach beschränken sich alle meine Gesinnungen einzig auf drei Empfindungen: ich liebe meinen Vater, ich achte Herrn Morrel und bete meine Mercedes an. Das ist alles, mein Herr, was ich dem Gericht sagen kann.«

Villefort grübelte vor sich hin. »Haben Sie Feinde?« fragte er dann.

»Ich bin noch zu wenig, um Feinde zu haben«, äußerte Dantes bescheiden.

»Nun – oder Neider«, forschte Villefort. »Sie sind mit neunzehn Jahren zum Kapitän ernannt, ein schönes Mädchen hat Ihnen seine Neigung geschenkt, zwei Tatsachen, um die Sie wohl beneidet werden könnten.«

»Bisher habe ich nie an dergleichen gedacht; indessen, Sie mögen recht haben. Sollte ich die Neider aber unter meinen Freunden suchen müssen, wünschte ich sie lieber nicht zu kennen, um nicht genötigt zu sein, sie zu hassen.«

»Das ist töricht, mein Lieber. Wohl dem, der klar sieht. Ihnen wäre vielleicht all dies erspart geblieben, denn Sie scheinen mir wirklich ein Opfer von Neid und Mißgunst zu sein. Ich will Ihnen gern zur Aufklärung Ihrer Lage verhelfen. Sehen Sie einmal: kennen Sie diese Handschrift?« Er reichte ihm den anonymen Anklagebrief hinüber.

Dantes las, und seine Stirn umdüsterte sich. »Nein, mein Herr, ich kenne die Handschrift nicht. Sie ist verstellt, trotzdem sie Schwung hat.« Villefort ging ein paarmal hin und her, dann wandte er sich an Dantes und sagte:

»Jetzt antworten Si
e mir mal ganz freimütig, nicht wie ein Angeklagter seinem Richter, sondern wie ein Mensch in einer schiefen Stellung einem andern Menschen antwortet, der ihm Teilnahme schenkt: Was ist Wahres an dieser anonymen Beschuldigung?«

»Alles und nichts, mein Herr! Das ist die reine Wahrheit, sie ist’s bei meiner Seemannsehre, bei meiner Liebe zu Mercedes, bei dem Leben meines Vaters!«

»Sprechen Sie, Herr!« sagte Villefort.

»Wohlan! Als wir Neapel verließen, wurde Kapitän Leclerc von einer Gehirnentzündung befallen; als er den Tod herannahen fühlte, beschied er mich zu sich und sagte: ›Mein lieber Dantes, schwören Sie mir bei Ihrer Ehre, das zu tun, was ich Ihnen sagen werde, denn es ist von größter Wichtigkeit.‹ ›Ich schwöre es Ihnen, Kapitän!‹ war meine Antwort. ›Nun gut; da Ihnen als Vizekapitän nach meinem Tode das Schiffskommando gebührt, so übernehmen Sie dasselbe; Sie segeln nach der Insel Elba, landen in Porto-Ferrajo, fragen nach dem Großmarschall und überreichen ihm diesen Brief; vielleicht übergibt man Ihnen einen andern Brief und erteilt Ihnen irgendeinen Auftrag. Diese Sendung, Dantes, die mir zugedacht war, sollen Sie nun statt meiner übernehmen, und es wird Ihnen sodann alle Ehre zuteil werden.‹ ›Ich will es tun, Kapitän. Aber vielleicht kann man nicht so leicht, wie Sie glauben, zum Großmarschall gelangen.‹ ›Hier ist ein Ring, den Sie ihm zukommen lassen‹, sagte der Kapitän, ›dieser wird alle Schwierigkeiten beseitigen.‹ Mit diesen Worten übergab er mir einen Ring; es war hohe Zeit, zwei Stunden darauf lag er im Delirium, am folgenden Tage war er tot.«

»Und was haben Sie getan?«

»Was ich tun mußte, mein Herr, und was an meiner Stelle jeder andre getan hätte.
Die Bitten eines Sterbenden sind heilig; aber bei den Seeleuten sind die Bitten eines Vorgesetzten Befehle, die man erfüllen muß. Ich segelte also nach der Insel Elba, wo ich am folgenden Tage anlangte; ich gab der ganzen Mannschaft Befehl, auf dem Schiffe zu bleiben, und stieg allein ans Land. Wie ich es voraussah, machte man mir Schwierigkeiten, mich beim Großmarschall einzuführen; als ich ihm aber den Ring zuschickte, wurden mir alle Türen geöffnet. Er empfing mich, befragte mich um die letzten Lebensumstände des unglücklichen Kapitäns Leclerc und übergab mir einen Brief mit dem Auftrage, ihn persönlich nach Paris zu bringen. Ich versprach es ihm, denn dies hieß den letzten Willen meines Kapitäns vollziehen. Ich kehrte an Bord zurück, steuerte nach Marseille, wo ich gestern landete, und nachdem ich rasch alle Schiffsangelegenheiten in Ordnung gebracht hatte, eilte ich zu meiner Braut. Morgen...


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Kundenbewertungen zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“

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Bewertungsstern, voll -- - von Klaus - 05.10.2013 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
Da einige Leute auf kurz Fassungen stehen, hier noch eine. Nichts gegen gekürzte Fassungen, aber diese ist nicht gekürzt sondern schon verstümmelt!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Endlich eine vernünftige Version - von Nadja Szczes - 21.08.2013 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
Endlich eine vernünftige Version. Ich habe jetzt ALLE Gratis-Versionen von "Der Graf von Monte Christo" heruntergeladen und getestet. Nicht eine hat mir zugesagt (ja, ich weiß, geschenkter Gaul...) Aber bei dieser Version habe ich endlich ein Inhaltsverzeichnis, verschiedene Kapitel (bei den Gratis-Version gab es keine Kapitel - daher weiß ich gar nicht, ob da das Buch überhaupt komplett war) und einige stimmige Graphiken. Dafür bezahle ich gerne 99 Cent.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lieber gekürzt als volle Langweile - von Steffi A. Wittgenstein - 19.10.2012 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
Ich weiß, hier werden mich gleich wieder welche steinigen.... aber ich lese die gekürzte Fassung lieber... besonders für die Schule... Mal, ehrlich, das Original ist sowas von weitschweifig....
Bewertungsstern, voll Achtung: keine Originalfassung - von M. Wagner - 20.08.2012 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
Nachdem ich mir das Buch heruntergeladen hatte, machte es mich schon etwas stutzig, dass der Seitenumfang lediglich mit 289 Seiten im Sony Reader angezeigt wurde. Erst danach wurde ich auf den Hinweis, dass es sich bei dieser Ausgabe um eine gekürzte Fassung handle aufmerksam. Somit entschied ich mich, auch noch die Ausgabe für EUR 9,99 zu kaufen und siehe da, beim teureren epub hatte ich nun 850 (!) Seiten. Ich verglich das erste Kapitel: die Ausgabe für 99 ct lässt ganze Passagen weg. Es gilt auch hier: wer billig kauft, kauft zwei mal. Allen Lesern, welche die Originalfassung und nicht nur Weltliteratur light lesen möchten, sei die teurere Originalfassung anzuraten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Phantastisch - von Juliane - 12.05.2012 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
Ich liebe dieses Buch. Bei den ganzen Wiederholungen im TV mit Chamberlain und Depardieu habe ich völlig vergessen, wie gut, spannend, unterhaltsam dieses klassische Buch ist. Für 99 Cent war es schön, mal wieder zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine angenehm lesbare Version - von Thomy - 14.04.2012 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
Angenehm zu lesen. Ich fühle mich gut unterhalten. Ich war selbst überrascht, dass ich so einen Klassiker gut vertrage . Denn normalerweise bevorzuge ich neuere Geschichten. Aber hier merkt man gar nicht, dass das Buch schon 150 Jahre auf dem Buckel hat. Es hätte auch von einem aktuellen Schreiber sein können.
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