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Wenn das die Grimms wüssten!

Neue Märchen zum Grimm-Jahr 2012.
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Produktdetails
Titel: Wenn das die Grimms wüssten!
Autor/en: Peter Hellinger

EAN: 9783943140187
Format:  EPUB ohne DRM
Neue Märchen zum Grimm-Jahr 2012.
art&words Verlag für Kunst und Literatur

Januar 2014 - epub eBook - 491 Seiten

Am 20. Dezember 1812 erschien der erste Band der "Kinder- und Hausmärchen" von Jacob und Wilhelm Grimm mit 86 Märchen, darunter die Klassiker "Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich", "Der Wolf und die sieben Geißlein", "Rapunzel", "Hänsel und Gretel" oder "Dornröschen".Grund genug für den Verlag art&words zum zweihundertsten Jubiläum der Erstausgabe der "Kinder- und Hausmärchen" deutschsprachige Autoren aufzurufen, es den Grimms gleich zu tun und die alten Märchen neu zu erzählen oder neue Märchen zu erfinden. 176 Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien folgten dem Aufruf und sandten insgesamt 296 Märchen und Geschichten ein.Schließlich wurden - ganz wie bei den Grimms - 86 Märchen für dieses Buch ausgewählt, von denen der Herausgeber überzeugt ist, dass es die Besten der Besten sind. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie diese Märchen, auch wenn Sie nicht immer mit jenen magischen Worten beginnen: Es war einmal ...Märchen von: Carolin Arden, Julia Bardag, Sabine Barnickel, Irene Beddies, Christa Bellanova, Stephan Binder, Susanne Blümlein, Susanne Böckle, Chenila Booker, Angelika Brox, Annika Dick, Natalie Elblein, Bettina Ferbus, Bettina Forbrich, Doris Fürk-Hochradl, Ursula Gressmann, Johanna Gruner, Thomas Häbe, Eva Heinhold, Jeanette Holdinghausen, Judith Holle, Bernhard Horwatitsch, Béla Jancso, Yvonne Kaeding, Alice Karen, Johanna Kastberger, Christine Kästner, Michaela Keller, Bente Klindt, Bellis Klunkerfisch, Sabine Kohlert, Rita Krippendorf, Margit Kröll, Sabine Kühorn, Olaf Lahayne, Elena Lidenbrock, Oliver Machander, Elevtheria Marinaki, Philip Militz, Lothar Mischke, Sylvia Mitter-Pilotek, Dörte Müller, Verena Nagel, Jana Oltersdorff, Birgit Otten, Karoline Pauluhn, Karoline Pauluhn, Ute Petkelis, Sonja Rabaza, Tanja Rathjen, Anne Reinéry, Vera Richter, Friedhelm Rudolph, Petra S. Rosé, Gabriele S. Schlegel, Jeannine Schäfer, Regina Schleheck, Armin Schmidt, Petra Schmidt, Sissy Schrei, Simone Schwarze, Udo Seelhofer, Johannes Siegl, Annegret Sommer, Martina Sprenger, Reinhard Staubach, Ronja Storck, Lisanne Surborg, Isabel Terhaag, Sabine Tetzner, Helen Trepling, Kerstin Tümmel, Sigrid Varduhn, Vincent von Ableben, Renate Walter, Uwe Wartha, Silke Wiest, Andreas Wöhl, Verena Wolf, Ulla Worringer
Das Wasser der Weisheit
Ein Tag wie im Märchen
Die Wahrheit über Witta Winter
Die singende Prinzessin
Die Mitte des Lebens
Anders als die anderen
Von der klugen Prinzessin, die nicht heiraten wollte
Sternschnupfen
Interview mit Rapunzel
Drei goldene Haare
Kurisu
Die Wunschkugel
Die drei roten Haare des Teufels
Die Ermordung des Froschkönigs
Der kluge Hund des Bauern
Das Schloss mit den sieben Türmen
Beim Friseur
Dumme Gans
Knusper, knusper, Knäuschen 2.0
Die Froschkönigin
Der Maultaschendepp
Der Geschichtenerzähler
Rote Sage
Vom Grashalm, der lieber eine Blume sein wollte
Kleider für die Eisprinzessin
Die Königin und das Sternenlicht
Aline und das Tor der Verwandlung
Das Häuschen im Wald
Kamron der Wolf
Lavinia und der Drache
Gartenkind
Der Buch
Das Märchen von der guten Fee
Töni und der Zwergenkönig
Lillibel
Der arme, böse Wolf
Die drei kleinen Häschen
Die Lichtesser
Die Unterwasserstadt
Der Perlengarten
Redcap
Die Farbe des Lichts
Staubmädchen
Hans im Glück
Die Hässliche und der Dumme
Lila Eichhörnchen
Das Billardspiel
Vom Mädchen mit der roten Kappe
Die kleine Blume
Die Vogelbraut
Immer Theater mit dem Zwerg
Die Kette aus Muschelschalen
Die Seerosen
Schattenblumen
Das Haus
Drei Drachen
Zwei Riesen auf Abwegen
Jonna, Jonas und der Bunker
Der junge Mann, die Glückskatze und die Mühle
Schneeröllchen
Cyberpilzchen
Die Tränen der Fee
Wie der Mond sein Herz verlor
Die beiden Töchter
Von Einer, die auszog und das Fürchten lernte
Fünf im Überfluss
Mondkind
Rotkäppchen
Das listige Aschenputtel
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Wölfe
Die Hexe muss sterben!
Hans, Greta und der Web-Dschungel
Das Märchen vom Brot
Trümmermann
Rotkäppchen
Das Seevolk
Blattmusikanten
Prinzessin Annabell und die drei Edelsteine
Der Riesenkönig
Die drei gerechten Recken
Von Bäumen und Menschen
Vom kleinen Stein, der Freundschaft suchte
Des Königs Rettung
In der Hexenhütte
Die Zeit der Rose
Das Pferd im Schlafanzug
n/a

Carolin Arden

Das Wasser der Weisheit

Über ein großes Reich herrschte einmal ein gütiger König. Als er fühlte, dass er alt geworden war, übergab er die Krone an Prinz Wilhelm, seinen Erstgeborenen.

„Und was ist mit mir?“, fragte Willibald, sein zweiter Sohn. „Bekomme ich keine Krone?“

Der alte König lächelte und sagte: „Viele Königreiche grenzen an unser Land und in so manchem davon wartet eine Prinzessin auf einen so schmucken Prinzen wie dich. Sei ohne Sorge, mein Name wird dir jede Tür öffnen.“

Da packte Willibald seinen Ranzen, sattelte sein Pferd und machte sich auf die Reise. Von einem Reich zum nächsten ritt er, immer auf der Suche nach einer besonders hübschen Prinzessin. Wohin er auch kam, er wurde freundlich aufgenommen, denn die Könige hätten ihn gerne als Schwiegersohn gesehen. Doch nach einem kurzen Blick auf die Tochter reiste Willibald immer schnell weiter. Die eine war zu hässlich, die andere zu dick und die nächste hatte eine zu große Nase. Kurzum, an jeder hatte er etwas auszusetzen.

Endlich kam der Prinz in ein ganz kleines Königreich. König Friedrich stellte ihm seine Frau und auch sein einziges Kind, Prinzessin Karina, vor. Sofort verliebte sich Willibald in die junge Frau. Sie war hübsch, voller Lebensfreude und lächelte ganz allerliebst. Und so zögerte Willibald auch gar nicht lange und bat König Friedrich um die Hand seiner Tochter.

„Oh!“, sagte der König und geriet ins Schwitzen. „Ich schätze Euch und Euren Vater sehr, Prinz Willibald. Leider ist meine Tochter bereits vergeben. Sie liebt Peter, meinen Verwalter, und ich habe ihm Karina schon vor einem halben Jahr versprochen. Ihr versteht doch sicher, dass ich von meinem Wort nicht zurücktreten ka
nn.“

„Heißt das, Ihr zieht mir, dem Sohn des mächtigsten Königs weit und breit, einen Habenichts vor? Das kann nicht Euer Ernst sein!“, brauste Willibald auf und wollte sich gar nicht mehr beruhigen.

Da bekam es König Friedrich mit der Angst zu tun. Es war gefährlich, sich den Prinzen und seinen Vater zum Feind zu machen. Er hatte nur eine kleine Armee und würde in einem Krieg schnell unterliegen. Schweren Herzens willigte er also ein, Karina und Willibald zu vermählen.

Karina war mit der Entscheidung ihres Vaters gar nicht einverstanden. Sie liebte nur ihren Peter und klagte ihm ihr Leid. „Ich mag den Prinzen nicht. Er ist so hitzig und das macht mir Angst. Ich will ihn nicht heiraten!“

Der Verwalter war ein heller Kopf und schlug vor, dass sie dem Prinzen, um seine Liebe zu prüfen, schwierige Aufgaben stellen solle. Dann würde er gewiss auf eine Heirat verzichten. Karina grübelte die ganze Nacht. Nach dem Frühstück sprach sie zu Willibald: „Es ist mir eine große Ehre, dass Ihr mich zur Frau nehmen wollt. Doch ich möchte nur den Klügsten und Besten heiraten, deshalb müsst Ihr Euch vor unserer Hochzeit erst bewähren. In einem fernen Land im Osten, mitten in einer riesigen Wüste, steht ein besonderer Brunnen. Wer von seinem Wasser trinkt, wird weise wie sonst nur Männer nach jahrzehntelangem Studium. Bringt mir von diesem Wasser. Vor unserer Hochzeit werden wir es gemeinsam trinken und dieses Land gut und gerecht regieren. Ihr habt ein Jahr Zeit für diese Aufgabe.“

Willibald seufzte. Ein ganzes Jahr noch, bis er seine Braut in die Arme nehmen durfte! Und doch schien ihm die Zeit beinahe zu knapp bemessen, das Wasser aus der fernen Wüste zu holen. Da durfte er nicht lange zögern. Es kam nicht infrage, seine Karina diesem Taugenichts kampflos zu überlassen. Er packt
e seinen Ranzen und eilte dann zum Gärtnerburschen. Er gab ihm einen Batzen Geld, damit er Karina täglich eine rote Rose zum Frühstück brachte. Wenn sie ihn schon nicht sehen konnte, sollte sie wenigstens freudig an ihn denken. Hoffnungsvoll ritt Willibald fort, immer in Richtung der aufgehenden Sonne.

Viele Monate war der Prinz unterwegs. Er durchquerte weite Ebenen und hohe Gebirge. Sogar ein Meer musste er an Bord eines Schiffes überwinden. Doch wohin er auch kam, bei der Frage nach dem Wasser der Weisheit zuckten alle nur mit den Schultern. Oft lag er nachts wach und überlegte, ob er nicht umkehren solle. Dann rief er sich das hübsche Gesicht seiner Karina in Erinnerung und schob den Gedanken ans Aufgeben schnell wieder beiseite.

Je weiter nach Osten er ritt, desto wunderlicher kamen ihm die Menschen vor. Ihre Kleidung wurde bunter, ihr Verhalten lebhafter und ihre Unterhaltung gestenreicher. Bald merkte er, dass seine adelige Herkunft hier nichts galt, und war eifrig bemüht, sich den fremden Sitten anzupassen. In einer orientalischen Stadt schloss er sich einer Handelskarawane an, die im fernen China Seide einkaufen wollte. Während der langen Reise lernte er, sich auf Chinesisch zu verständigen, doch auch die Bewohner der Städte an der Seidenstraße konnten ihm keine Auskunft über das Wasser der Weisheit geben. Und so ritt er mit der Karawane immer weiter.

Eines Abends machten sie in einem Ort am Rande einer großen Wüste Halt, um ihre Wasserschläuche für die Durchquerung zu füllen. Erst, als auch die Tiere ihren Durst gestillt hatten, schöpfte Willibald Wasser für sich. Er setzte gerade zum Trinken an, als eine verschleierte Frau an den Brunnen kam. Nur ihre schwarzen Augen waren unverhüllt und blickten ihn ängstlich an. Galant reichte er ihr den Becher.

Scheu sagte sie: „Ihr müsst ein Fremder s
ein. Bei uns gelten Frauen weniger als das Vieh.“

„Ich komme aus einem Land im fernen Westen. Bei uns ist das Land immer grün und Frauen gelten genauso viel wie Männer.“

„Und was trieb Euch fort aus diesem glücklichen Land?“

„Ich bin auf der Suche nach einem geheimnisvollen Brunnen. Er soll Wasser spenden, das dem, der es trinkt, zu vollkommener Weisheit verhilft.“

„Oh, nur wir Frauen kennen diesen Brunnen. Sein Wasser schmeckt äußerst bitter. Und Ihr seid schon welterfahren, Ihr braucht es gar nicht. Bleibt bei uns in der Stadt. Mein Vater wäre höchst erfreut, einen Mann bei sich zu haben, der mit den Händlern aus dem fernen Westen Verhandlungen führen kann.“

„Ich danke Euch sehr, aber ich habe einer Prinzessin versprochen, ihr von dem Wasser zu bringen. Und ich möchte sie nicht enttäuschen.“

Die Frau schwieg und sah ihn mit seltsam traurigen Augen an. „Es ehrt Euch, Fremder, wie sehr Euch das Wohlergehen dieser Frau am Herzen liegt. Deshalb erkläre ich Euch den Weg zum Brunnen der Weisheit. Reitet von hier aus nach Norden. Am siebten Tag werdet Ihr den Brunnen erreichen. Bringt dieser Frau das Wasser. Und vielleicht möchtet Ihr dann eines Tages hierher zurückkommen. Wir würden Euch gerne in unsere Sippe aufnehmen.“

Prinz Willibald bedankte sich für die freundliche Auskunft, die ihm neue Zuversicht gab, die Prüfung zu bestehen. Am nächsten Morgen ritt er geradewegs nach Norden, wo in der Ferne unerreichbar hohe Gipfel weiß in der Sonne glänzten. Wie weit er auch ritt, er schien ihnen niemals näher zu kommen.

Am siebten Tag gelangte der Prinz tatsächlich an einen Brunnen. Als er für sein Pferd Wasser daraus schöpfte, weigerte es sich beharrlich, davon zu trinken. Willib
ald jubelte innerlich! Das musste das Wasser der Weisheit sein! Sorgfältig füllte er einen der leeren Wasserschläuche und machte sich unverzüglich auf den Heimweg. Wie würde Karina sich freuen, wenn er endlich heimkehrte und die Aufgabe gemeistert hatte!

Zum Glück ging die Heimreise sehr viel schneller vonstatten. Er kannte die Strecke jetzt ja und wusste genau, wohin er wollte. Er ritt zügig bis ans Meer, überquerte es auf einem Schiff, überwand Gebirge und weite Ebenen. Am letzten Tag, bevor die Jahresfrist verstrichen war, erreichte Willibald das Schloss. König Friedrich und die Bewohner empfingen ihn mit Begeisterung. Sie freuten sich auf die Heirat der Prinzessin mit einem Mann, der keine Mühen gescheut hatte, für eine glückliche Zukunft des Landes zu sorgen.

Auch Karina war froh über seine Ankunft. Peter, der Verwalter, war nämlich inzwischen mit der Staatskasse durchgebrannt und die Aussichten für eine mittellose Prinzessin eines ganz kleinen Königreiches waren nicht besonders rosig. Besser einen mutigen, ausdauernden und vor allem reichen Prinzen als Ehemann als gar keinen, dachte sie sich. Und hatte er nicht sogar aus Verliebtheit immer für frische Blumen im Schloss gesorgt? Etwas Besseres als ihn würde sie wohl kaum finden. Willibald füllte zwei Gläser mit dem Wasser der Weisheit und reichte Karina eines davon. Angewidert rümpfte sie die Nase, denn es war trübe und roch sehr unangenehm.

„Ach, ich glaube, es ist gar nicht nötig, davon zu trinken. Ich bin mir auch ohne das ganz sicher, Ihr seid der richtige Gemahl für mich!“

Willibald schüttelte energisch den Kopf. „Ich war ein ganzes Jahr unterwegs, nahm viele Entbehrungen auf mich und lernte sogar Chinesisch, um den Brunnen der Weisheit zu finden, und jetzt sagt Ihr, es sei unnötig? Ich trinke dieses Wa
sser, wie scheußlich es auch schmecken mag, denn erst dann ist die Aufgabe erfüllt, die Ihr mir gestellt habt!“

Er überwand seinen Ekel und trank die bittere Flüssigkeit in einem Zug, bis das Glas leer war. Dreimal setzte er an, etwas zu sagen, doch er brachte kein Wort heraus. Verwirrt musterte er die Prinzessin und es kam ihm vor, als seien ihm mit einem Male die Augen geöffnet worden. Endlich fasste er sich wieder und sagte entschieden: „Verzeiht, ich kann Euch nicht heiraten! Euer...


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