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Hazard und Lieblos

Kaleidoskop eines Lebens.
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Produktdetails
Titel: Hazard und Lieblos
Autor/en: Peter Berling

EAN: 9783455810141
Format:  EPUB
Kaleidoskop eines Lebens.
HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH

November 2011 - epub eBook - 688 Seiten

Rasant, waghalsig, schonungslos: Der Lebensroman des Peter BerlingSchonungslos im Umgang mit sich und anderen erzählt der Autor von waghalsigen Abenteuern und jähen Abstürzen, von der Suche nach den Wurzeln seiner Familie, von schillernden Begegnungen und Freundschaften, von vielen kleinen und einer großen Liebe, die mit dem Tod noch lange nicht ihr Ende findet.Virtuos in seinen literarischen Mitteln und weit entfernt von der herkömmlichen Erzählweise der Autobiographie, fächert Peter Berling das Kaleidoskop eines einzigartigen Lebens auf, in dem stets mit vollem Einsatz gespielt wird.Die Berühmtheiten, die dabei seinen Weg kreuzen, sind Legion: Rainer Werner Fassbinder und Ingrid Caven, Brigitte Bardot und Mario Adorf, Claudia Cardinale, Andy Warhol, Juliette Gréco, Federico Fellini und Sergio Leone, Werner Herzog und Klaus Kinski, Donovan, Gilbert Bécaud und viele andere mehr.Eine Kindheit im Bombenhagel, Schulzeit im berühmten Internat Birklehof, die Schwabinger Bohème der sechziger Jahre und die wilden Jahre des Jungen Deutschen Films: Vor diesen Kulissen entfaltet sich die furiose Lebensgeschichte des Peter Berling.
Peter Berling, geboren 1934 in Meseritz-Obrawalde (heute Mesjenic, Polen), hat sich als Schauspieler, Filmproduzent und Autor einen Namen gemacht. Nach verpatztem Abitur, einer Maurerlehre in Osnabrück und neben verschiedenen Jobs als Reiseleiter, Konzertveranstalter und Musikverleger studierte er an der Münchner Akademie für Bildende Künste und kam über Design und Werbegrafik zum Film. Er produzierte u.a. Filme von Alexander Kluge, Werner Schroeter und Rainer Werner Fassbinder und wirkte als Charakterdarsteller in über hundert Filmen mit. Seine historischen Romane, allen voran der Zyklus Die Kinder des Gral, erreichten hohe Auflagen und sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Seit 1970 lebt Peter Berling in Rom.

II


INSEL DER GLÜCKSELIGEN


Der Zug hatte die zerklüftete, kurvenreiche Küste verlassen und eilte durch das eintönige Hinterland. Es war wie der unbedachte Griff nach der nächsten Zigarette, plötzlich hatte Peter den Ringhefter in der Hand und begann die oberste Seite aufzunehmen.

Birklehof 30. Juni 1947

Ich heiße Karl-Heinz Brewster-Kutzbeck, geboren am 23. Mai 1932 in Münster/Westfalen. Meine Eltern sind Eileen Brewster aus Cardiff/Wales und Norbert Kutzbeck aus Duisburg-Ruhrort. Ich habe vor fünf Wochen und drei Tagen hier in Hinterzarten/Schwarzwald im »Adler« meinen 15. Geburtstag begangen, denn aufgrund des dringenden Wunsches meines Alten bin ich seit Frühjahr dieses Jahres voll-humanistischer Obertertianer der Internatsschule Birklehof. Zu seiner Beruhigung kann ich ihm heute schon versichern, dass ich im Juli in die Untersekunda versetzt werde. Herr Generaldirektor Norbert Kutzbeck ist Alleinerziehender, deswegen bin ich hier – nachdem es ihm nicht gelungen ist, mich in Salem unterzubringen. Die Herrschaften dort haben offenbar ein sicheres Gespür für Männer seines Schlages, das auch mit viel Geld nicht korrumpierbar scheint. Ärgerliche Erfahrung für einen Saxo-Silesen: Die Beziehungen seiner Schlagenden Verbindung reichten nicht bis in das elitäre Schloss zwischen Heiligenberg und Bodensee.

Aufgewachsen bin ich auf dem Land, in Warendorf. Meine Mutter war begeisterte Springreiterin. Ihre unvorhergesehene Schwangerschaft brachte sie um die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Los Angeles. Mit zehn kam ich auf die Napola nach Porta Westfalica. Norbert Kutzbeck – bereits seit 1928 ein strammer PG – war zur Feier meiner Geburt in die SA eingetreten. Bei Kriegsende, ich war noch keine 13, geriet die gesamt
e Mannschaft unserer SS-Ordensburg in britische Gefangenschaft. »Damned little Nazi brats!«

Meiner Mutter Eileen gelang es, mich da rauszuholen, danach entschwand sie gen Wales. Mitnehmen durfte sie mich nicht, wegen meiner anrüchigen politischen Vergangenheit. Ich kam aufs Carolinum zu Osnabrück – ein kurzer Karriereknick hatte meinen Alten zum dortigen Stahlwerk verschlagen. Inzwischen ist der mit Schmissen verzierte Schweinskopf wieder Generaldirektor.

Unwillig schleuderte Peter den Ringhefter neben sich in die Polster. Er blieb aufgeschlagen liegen. Peter zwang sich, einfach nicht hinzuschauen.

Längst diente das elitäre Internat im Hochschwarzwald nicht mehr als Hochsitz des Schwarzen Ordens. Und doch vermochte sich Peter der Faszination nicht zu entziehen, die von dem Sekundaner ausging: grüne Augen, dunkles, leicht lockiges Haar, kühne Nase – so hätte er selbst sich gern der Welt dargeboten. Dazu vielleicht noch hochgebildet, in Philosophie wie in Lyrik beschlagen, oder wenigstens ausreichend belesen. Die Iden des März von Thornton Wilder kamen ihm in den Sinn oder Die Kraft und die Herrlichkeit. Das Buch von Graham Greene hatte er sich schon auf seinem Lesezettel vorgemerkt. Ärgerlich wischte Peter jetzt solche Gedanken beiseite, doch er kam nicht darum herum, sich einzugestehen, dass er damals vorschnell mit dem Gedanken gespielt hatte, Charles Bergstroem an sich zu binden. Als eine Art Ergänzung zu seinem eigenen labilen Charakter. Voreilig hatte er ihm von dem Namen erzählt, den er selbst für sich »erfunden« hatte: Bergstroem. Zum einen, weil es ihm Spaß machte, seine Kreativität zu erproben, zum anderen, weil er fand, dass die familiäre Linie der Strombergs in seinem Leben nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Und Charles sp
rang darauf an!

Charles versuchte Peter zu überzeugen, jeder neue junge Scholar bedürfe eines älteren Mentors. Der führe Buch über die Entwicklung des ihm Anvertrauten, gäbe ihm Empfehlungen für angesagte Lektüre – das alles natürlich hochgeheim! Während Peter das Angebot ungläubig zur Kenntnis nahm, woran sich auch nichts änderte, als der Ältere freimütig eingestand, wie sehr er unter seinem eigenen unansehnlichen, so wenig hermachenden Familiennamen leide.

Geschickt wusste Charles sein eigentliches Ansinnen anfangs zu verbergen. In seiner sarkastischen Art gewährte er dem zu ihm aufschauenden, wenn auch skeptischen Tertianer Einblicke in seine familiäre Situation, die sich Peter gar nicht antun wollte, aber aus Höflichkeit hörte er sich alles an.

»Meine Mutter«, begann Charles Bergstroem, »Eileen Brewster, war eine sture Waliserin, die meinem Vater als Dolmetscherin zur Hand gegangen war, als er Leiter einer deutschen Handelsdelegation in Birmingham war.« Charles vergewisserte sich, dass Berling ihm zuhörte. »Gleich nach dem Kriegseintritt Englands bedrängte die Partei meinen Vater Norbert Kutzbeck, den zusätzlich angenommenen Namen Brewster in Breuer oder wenigstens Bruster zu ändern. Eileen kochte, als er sich schließlich darauf einließ, ihn ganz wegzulassen. Eileen Kutzbeck – Never!!, fauchte sie. Warum nicht gleich Kotzbrock?!«

»Auch nicht schlecht!«, spottete Peter.

»Als die Tommies dann Osnabrück besetzten, meldete sich Eileen bei der Stadtkommandatur als Dolmetscherin. Als Erstes ließ sie meinen Nachnamen wieder vollständig registrieren, als Zweites brannte sie mit einem Major der Royal Air Force durch und kehrte in ihre Heimat Cardiff zurück. Kaum war sie
abgereist, wurde mein Vater von den Briten wegen seiner Parteizugehörigkeit belangt: Eileen hatte ihn angezeigt!«

»PG?«, fragte Peter ungerührt. »Hohes Tier?«

»Was denn sonst?!«, schnaubte Charles aufgebracht. »Als Vorstand der Stahlwerke! Aber inzwischen will sie ihm die Führung ihres Namens völlig untersagen. Und sie wird damit auch durchkommen, starrköpfig, wie sie ist! Ich hab die Schnauze voll!«

»Und was nun?« fragte Peter, immer noch ahnungslos, vor allem aber ziemlich naiv.

»Es liegt in deinem Ermessen …«, sagte Charles und brachte es fertig, zu dem verschämten Ersuchen ein gewinnendes, überlegenes Lächeln auf seine Züge zu zaubern. In einem war Charles Peter überlegen: Er überstürzte nichts. Mit keinem Satz wurde die Frage der Überlassung des Namens Bergstroem zum Abschluss gebracht.

Hingerissen war Peter in die Falle gestolpert, hinweggespült von seiner formgebenden Phantasie und seiner Eitelkeit, seiner Geltungssucht und seinem Bedürfnis, Einfluss zu nehmen – und sei es auch nur in der Vergabe eines Kunstnamens wie Bergstroem.

Wobei er bewusst darüber hinwegging, dass schon der Name Berling eine – vielleicht aus Vorsicht, womöglich unter Druck, vielleicht aber auch aus Trotz, Widerwillen oder sogar Scham geborene – Schöpfung seines Vaters darstellte. Sie erinnerte an die Stockholmer Tageszeitung Berlingske Tidende oder auch an Gösta Berling, den Roman der Selma Lagerlöf, jedenfalls klang Berling als Familienname höchst unverdächtig, sehr arisch, eben eher schwedisch.

Max Berling, Diplom-Ingenieur, war ziemlich bald nach Beginn des Krieges zur Wehrmacht eingezogen worden. Peter war stolz auf dessen graub
laue Uniform, besonders als bald darauf der Winkel eines Gefreiten den Ärmel zierte. Der Vater diente – mit seinen 36 Jahren schon älterer Jahrgang – beim Bodenpersonal eines nahen Fliegerhorsts. Jeden Urlaub nutzte der Papimax, um mit dem Fahrrad zu seiner Familie nach Osnabrück zu strampeln. Doch dann blieb er länger aus. Und als er schließlich wieder auftauchte, hatte seine Uniform die Farbe gewechselt. Schande! Peter kannte sich aus: Dieser dunkle, an Kuhscheiße gemahnende Farbton kennzeichnete die Männer von der O.T., der »Organisation Todt«, und die standen für die Pimpfe nur eine Stufe über der Strafkompanie. Oteler wurden für den Bau von Bunkern, von Eisenbahnstrecken und für die Anlage unterirdischer, geheimer Rüstungsfabriken – vielleicht auch von entsprechenden Lagern – eingesetzt. Der Winkel war natürlich auch ab. Peter wagte gar nicht, den Vater auf diese Schmach anzusprechen. Annie Lustig übernahm es, ihm klarzumachen, dass der Papimax aufgrund seiner Fähigkeiten als Bauingenieur zu einer wichtigen Tätigkeit in das Baubüro der OT versetzt worden sei. Aber darüber zu sprechen sei strengstens verboten, er solle also besser Stillschweigen bewahren und keine Fragen stellen.

Im zertrümmerten Osnabrück suchte Peter Berling nach der Bann-Leitung und fand sie schließlich im Keller des niedergebrannten Schlosses. Er wollte sich endlich Gewissheit über seine Aufnahme in die Napola verschaffen. Sein Braunhemd von Erika frisch gebügelt, Schuhe und Koppelzeug mit Spucke auf Hochglanz gebracht, das Fahrtenmesser spiegelblank gewienert, vor dem Spiegel Tuch und Knoten so lange gebunden, bis sie saßen wie im Lehrbuch, die widerspenstigen Haare glattgeklatscht, und doch: Die Räume der obersten HJ-Führung zu betreten verursachte Peter gewaltiges Herzklopfen. Er sc
hlug die Hacken zusammen und rief, so zackig es ging: »Heil Hitler!« Und fast nahtlos angefügt: »Hordenführer Peter Berling, Fähnlein Westerberg, fragt wegen …« Er kam ins Stottern, Schweißausbruch. »Ich wollte mich nur mal erkundigen, wegen meiner Napola …«

Das strohblonde Mädchen mit dickem Haarknoten, Rang Ober-Scharführerin, musterte ihn abschätzend, dann fischte sie eine dicke Kladde aus dem Regal hinter sich und begann zu blättern. »Berling, Peter?«, murmelte sie teilnahmslos. »Ach ja«, entfuhr es ihr dann, Mitleid im Ton. »Deine Mutter hat hier erklärt, du seiest gesundheitlich zu schwach für die Anforderungen, die auf einer Ordensburg …«

Unter Peter...


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