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Gestrandet

Ein Sylt-Krimi.
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Produktdetails
Titel: Gestrandet
Autor/en: Gisa Pauly

EAN: 9783492960809
Format:  EPUB
Ein Sylt-Krimi.
Piper ebooks

20. August 2012 - epub eBook - 304 Seiten

Kommissar Erik Wolf steht vor einem Rätsel: Warum wurde Magdalena Schilling so gewaltsam umgebracht? Zumal der Hauptverdächtige Mathis Schilling, der Neffe der Toten, ein perfektes Alibi hat. Zu allem Überfluss findet sich am nächsten Tag im versiegelten Haus des Opfers eine weitere Leiche. Mamma Carlotta, Eriks italienische Schwiegermutter, die wieder einmal auf der norddeutschen Ferieninsel zu Besuch ist, mischt sich unverzüglich in die Ermittlungen ein - schließlich handelt es sich bei der zweiten Toten um ihre nette Reisebekanntschaft aus dem Flugzeug ... In Gisa Paulys humorvollem Sylt-Krimi treffen zwei Temperamente aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Gisa Pauly hängte nach zwanzig Jahren den Lehrerberuf an den Nagel und veröffentlichte 1994 das Buch »Mir langt s - eine Lehrerin steigt aus«. Seitdem lebt sie als freie Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin in Münster, ihre Ferien verbringt sie am liebsten auf Sylt oder in Italien. Ihre turbulenten Sylt-Krimis um die temperamentvolle Mamma Carlotta erobern regelmäßig die SPIEGEL-Bestsellerliste, genauso wie ihre erfolgreichen Italien-Romane. Gisa Pauly wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Satirepreis der Stadt Boppard und der Goldenen Kamera des SWR für das Drehbuch »Déjàvu«.

Das Rumoren in seinem Körper machte ihm zu schaffen. Es war, als kreisten die Gedanken nicht in seinem Kopf, sondern fuhren zwischen Kehle und Zwerchfell auf und ab. Erik kannte das Gefühl. Er litt immer dann darunter, wenn er nicht weiterwusste, wenn eine falsche Gewissheit ihm den Blick auf alle richtigen Erkenntnisse versperrte, wenn er spürte, dass ein Indiz oder gar ein Beweis in greifbarer Nähe, aber dennoch nicht an den Tag zu bringen war.

Er stand auf und ging zum Fenster. Wie immer in der Hochsaison quälte sich eine lange Fahrzeugschlange von der Keitumer Landstraße in Richtung Strand. Dabei wusste doch jeder, dass die Parkmöglichkeiten dort schon gegen zehn erschöpft waren!

Wo sollte er ansetzen bei der Suche nach Magdalena Feddersens Mörder? Nirgendwo gab es ein Motiv, das ihn weiterbrachte! Mathis und Valerie, die beiden, die einen Vorteil von Magdalenas Tod hatten, kamen als Täter nicht infrage. Mathis’ Alibi war wasserdicht, und Valeries …

»Das auch«, murmelte Erik. Er wusste, dass Sören noch Zweifel hatte, aber er selbst war sicher, dass Valerie die Wahrheit sagte. Ein Mord war ihr nicht zuzutrauen, und dass ihre Freundin Angela Reitz diesen Mord deckte, war undenkbar. Gute Freundinnen mochten viel füreinander tun – aber dass die eine ein schweres Verbrechen deckte, das die andere begangen hatte, hielt er für ausgeschlossen. Jedenfalls in diesem Fall. Schließlich kannte er beide Frauen, und mit beiden war Lucia befreundet gewesen.

Erik ließ sich auf seinen Schreibtischstuhl fallen. Vetterich hatte in Magdalena Feddersens Haus kein Testament gefunden, auch keinen Hinweis, dass bei einem Anwalt oder beim Amtsgericht ein Testament hinterlegt worden sein könnte. Und Sörens Ermittlungen hatten ebenfalls nichts ergeben. Wahrscheinlich würde die gesetzliche Erbfolge eintreten. Mathis Feddersen w&
uuml;rde also demnächst vermögend sein, Valerie als seine Frau ebenfalls, aber beide kamen als Täter nicht in Betracht.

Donata Zöllner? Vielleicht sollte er bei ihr ansetzen. Doch wenn sie nach Sylt gekommen sein sollte, um ihre alte Freundin umzubringen, dann wäre sie sicherlich nicht im Hotel ihres Neffen abgestiegen und hätte Bekanntschaft mit der Schwiegermutter des örtlichen Kriminalhauptkommissars geschlossen.

Als das Rumoren in seinem Bauch sich verstärkte, fand er eine Erklärung, die ihm mehr behagte als die Fragen, auf die er keine Antworten fand. Er hatte Hunger! Und zu Hause gab es jemanden, der Antipasti, Primi, Secondi und Dolci vorbereitete. Er erhob sich, dehnte seinen Rücken und ging ins Revierzimmer, wo Sören versuchte, bei Magdalena Feddersens früherem Arbeitgeber etwas in Erfahrung zu bringen.

»Nichts«, sagte er deprimiert, als er den Hörer aufgelegt hatte. »Anscheinend war Magdalena Feddersen eine Frau ohne Besonderheiten. Jedenfalls bis zu dem Tag, an dem sie reich wurde. Sie war eine zuverlässige Hotelkauffrau, bescheiden, gewissenhaft. Jeder hat ihr den Erfolg am Aktienmarkt gegönnt.«

Erik lehnte sich nachdenklich an Sörens Schreibtisch. »Irgendwelche Männerbekanntschaften?«

Sören schüttelt den Kopf. »Nichts! Sie lebte allein und zurückgezogen, das haben auch alle Nachbarn ausgesagt. Nicht nur Frau Berhenne.«

Erik stieß sich von Sörens Schreibtisch ab. »Kommen Sie! Meine Schwiegermutter hat sicherlich für Sie mitgekocht.«

Sörens Apfelgesicht strahlte, als wäre es stundenlang von der Sonne beschienen worden.

»Das ist ja großartig!« Er wurde wieder ernst. »Das Leben der Toten war derart übersichtlich, dass wir den kompletten Lebenslauf bis morgen früh recherchiert haben d&uu
ml;rften.« Sören stand auf und nickte Enno Mierendorf zu, der an seinem Schreibtisch über Protokollen brütete. »Du hältst die Stellung?«

Mierendorf nickte. »Ich mache erst Mittag, wenn Rudi zurück ist. Der holt gerade einen Autodieb ab, der den Kollegen auf der Kjeirstraße in die Arme gefahren ist. Direkt vor der Post, wo die Schutzpolizei seit Tagen verstärkt Streife fährt. Wegen der Einbruchserie da drüben.«

Erik lächelte. »Hat sich das in Ganovenkreisen noch nicht rumgesprochen?«

Mierendorf schüttelte den Kopf. »Das muss ein Anfänger gewesen sein. Klaut ein Auto in Niebüll und fährt dann auf Sylt damit spazieren!«

Erik ließ die Klinke los, die er gerade heruntergedrückt hatte. »In Niebüll? Sprechen Sie von dem Wagen, der Valerie Feddersen gestohlen wurde?«

Mierendorf nickte. »Der Typ wusste anscheinend nicht, dass das Auto einer Sylterin gehört. Sonst hätte er den Wagen vielleicht auf dem Festland gelassen. Ganz schön dämlich!«

In diesem Augenblick wurde die Tür aufgestoßen, und Polizeiobermeister Rudi Engdahl schob einen Mann von Mitte vierzig ins Revierzimmer, klein und von schmächtigem Körperbau, mit einem schmalen Gesicht, aus dem die Nase spitz hervorstach. Unter seinesgleichen wurde Kurt Fehring »Frettchen« genannt. Seit seine Druckerei in Tinnum Pleite gegangen war, hielt er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und wohl auch mit dem heimlichen Drucken von gefälschten Etiketten. Das allerdings hatte ihm bisher niemand nachweisen können. Für Ladendiebstahl dagegen, für Urkundenfälschung und Trickbetrug hatte er schon mehrere Gefängnisaufenthalte hinter sich. Er trug einen altmodischen Anzug und ein weißes Hemd, das bessere Tage gesehen hatte. Billige silberne Ma
nschettenknöpfe blitzten hervor, wenn Fehring gestikulierte. Er legte augenscheinlich Wert darauf, gut angezogen zu sein, obwohl er es sich ebenso augenscheinlich schon lange nicht mehr leisten konnte.

»Haben Sie die Branche gewechselt?«, fragte Erik. »Kfz-Diebstahl gehörte doch bisher nicht zu Ihrer Angebotspalette!«

Fehring grinste schief. »Man muss flexibel sein.«

Erik folgte Rudi Engdahl und Fehring ins Nebenzimmer, wo die Vernehmungen durchgeführt wurden. Dabei ignorierte er Sörens ungeduldigen Blick.

»Was war das für eine dumme Idee, Fehring?«, fragte Erik. »Warum muss es nun auch noch Kfz-Diebstahl sein?«

»Ich habe kein Auto.« Kurt Fehring ließ sich nieder, als wäre er zum Kaffeeklatsch eingeladen worden. »Und der Busverkehr auf der Insel ist mir zu unzuverlässig. Vor allem in der Hauptsaison.« Er bedachte Erik mit einem verschlagenen Lächeln. »Ich konnte ja nicht ahnen, dass Sie mich sofort erwischen.«

»Vielleicht hätten Sie nicht das Auto einer Sylterin stehlen sollen. In solchen Fällen sind die Sylter Polizisten besonders aufmerksam.«

Fehring riss erstaunt die Augen auf. »Ich habe die Karre in Niebüll geknackt! Nicht auf Sylt!«

Erik grinste. »Das wissen wir.«

Er hörte Sören mit der Türklinke klappern und registrierte Rudi Engdahls ungeduldigen Blick. Sie hatten ja recht, alle beide. Erstens fielen Kfz-Diebstähle nicht in seine Zuständigkeit, zweitens hatte er Sören ein italienisches Essen versprochen. Dass er sich dennoch nicht von diesem Fall lösen konnte, lag daran, dass das Auto, das Kurt Fehring gestohlen hatte, Valerie gehörte.

Zu Rudi Engdahl sagte er: »Ich will mich natürlich nicht in Ihre Vernehmung einmischen.« Und über die Schu
lter rief er zurück. »Bin gleich so weit! Nur ein paar Fragen!« Dann wandte er sich wieder an Fehring: »Wann haben Sie den Wagen gestohlen?«

Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen. »In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.«

»Wo genau?«

»Meinen Sie, ich gucke erst aufs Straßenschild? Irgendwo außerhalb. In einer Reihenhaussiedlung.«

Erik nickte Rudi Engdahl zu. »Das passt.«

Engdahl bedachte ihn mit einem gereizten Blick. »Wir wissen, wo der Wagen gestohlen wurde. Wir haben ja Frau Feddersens Aussage.«

»Sorry.« Erik ging zur Tür. »Ich werde jedenfalls der Besitzerin Bescheid geben. Heute Nachmittag will ich sowieso ins Hotel Feddersen.«

»In Ordnung!« Damit stand Rudi Engdahl auf und schloss die Tür vor Eriks Nase.

Aber wenn Sören gedacht hatte, dass der Weg nun direkt zu den Antipasti im Hause Wolf führte, hatte er sich getäuscht. Erik wandte sich an Polizeimeister Mierendorf. »Haben Sie mir alles zusammengepackt, was ich für die Fingerabdrücke brauche?«

Mierendorf nickte und wies auf ein Paket, das auf dem Tresen lag. »Da ist alles drin. Obwohl ich ja nicht verstehe, warum diese Leute nicht zu uns ins Kommissariat kommen können.«

Darauf antwortete Erik nicht. Auch nicht, als er Sörens hochgezogene Augenbrauen sah. »Worauf warten Sie noch?«, fragte er. »Oder ist Ihnen plötzlich der Appetit vergangen?«

Sören schüttelte wortlos den Kopf und öffnete seinem Chef die Tür. Mit einem Blick auf das Paket, das Erik in Händen hielt, brummte er: »Sind Sie froh, dass Valerie Feddersens Alibi jetzt überzeugend ist?«

Prosciutto e fichi prangte auf dem Tisch, dunkelrot der Schinken, hell und saftig die Feigen. Eine Minest
rone dampfte auf dem Herd, während im Backofen die mit Käse gefüllten Polentataschen bräunten und die Marsala-Pfirsiche sich auf den Löffelbiskuits räkelten. Der Raum war voller Wohlgerüche, voller Lachen und Behaglichkeit.

Die Haustür krachte ins Schloss, und in der Küche erschien Michael Ballack, der nur zufällig so aussah wie Felix Wolf. »Wir haben Elfmeter geübt! Ich habe jeden im Tor platziert. Mathis hat keinen gehalten! Er hat gesagt, wenn es Sonntag einen Elfmeter gibt, darf ich ihn schießen!«

Mit flinken Blicken verschaffte er sich einen Überblick über das kulinarische Angebot. »Ich habe einen Bärenhunger. Mathis hat uns wieder mächtig rangenommen.«

Mamma Carlotta verhinderte nur knapp, dass er sich so, wie er war, auf einen Stuhl warf. »Erst Hände waschen!«

Felix grinste anerkennend. Im Spiel ums Händewaschen...


»Gisa Pauly hat mit der redseligen Italienerin eine Sylter Prominente geschaffen, die vor Sympathie strotzt.«, Recklinghäuser Zeitung, 17.11.2010

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