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Die Rache des Chamäleons

Originaltitel: Möt mig i Estepona.
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Produktdetails
Titel: Die Rache des Chamäleons
Autor/en: Åke Edwardson

ISBN: 3550080220
EAN: 9783550080227
Originaltitel: Möt mig i Estepona.
Übersetzt von Angelika Kutsch
Ullstein Verlag GmbH

Februar 2013 - gebunden - 254 Seiten

Dein Mann liebt dich. Eure Kinder. Er ist erfolgreich, und ihr habt ein schönes Leben. Doch eine Nachricht verändert alles. Ein alter Freund glaubt, dass dein Mann ihm noch etwas schuldet. Und das fordert er jetzt ein. Weil du ihn liebst, gehst du mit ihm auf diese tödliche Mission. Doch wer ist der Mann an deiner Seite?Der neue Thriller von Åke Edwardson führt nach Andalusien und in eine terroristische Vergangenheit.
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Kundenbewertungen zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rache des Chamäleons - von Michelangelo - 08.06.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Im Prolog befindet man sich inmitten einer chaotische Szenerie an einem spanischen Strand. Es scheint um Waffenschmuggel zu gehen und irgendetwas läuft schief. Dramatik pur- die Hektik und das Chaos wird einem durch ewig lange Sätze ohne Interpunktion verdeutlicht.Man vergisst beim Lesen förmlich das Atmen. Peter Mattéus ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und Familienvater ¿ das Leben läuft gut- bis zu jenem Morgen, als ein dringender Brief für ihn in der Firma abgegeben wird. Mit einem Schlag ist das Leben so wie es war vorbei - er wird gezwungen mit seiner Frau nach Spanien zu reisen und sich seiner verdrängten und abgelegten Vergangenheit zu stellen. Die Geschichte wird mit vielen Sprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt, in denen man immer ein Stückchen mehr vom Leben des Protagonisten und auch der anderen Beteiligten erfährt. Das Ende der Geschichte hat mich total überrascht....nun ist mir aber auch der Sinn des Titels klar. Das Buch umfasst knapp über 250 Seiten....ist also nicht sehr umfangreich, dafür überrascht es mit geballter Aktion und nicht endend wollender Spannung. Gut geschrieben, eingängig und unkompliziert zu lesen....trotz der manchmal sehr abrupten Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wo ich doch schnell mal überlegen musste.... Man eilt atemlos von einem Kapitel zum nächsten, möchte das Buch gar nicht zur Seite legen und hat es schneller ausgelesen, als einem lieb ist - da hätte ich gerne noch einige Seiten mehr lesen können. Mein Fazit: ein toller Roman, gut zu lesen, hohe Spannung von Anfang bis zum Ende- ein Buch , das ich weiterempfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Funke kann ja nicht immer überspringen ... - von Bücherwürmchen - 26.03.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Die Story war lange undurchschaubar und zwar auf eine Weise, die in mir keine Neugier oder Spannung erzeugte, sondern die mich mit ihrer Geheimnistuerei nervte. Die reichlich vorhandenen Dialoge waren vielfach blödsinnig, nicht nur, weil Peter dazu neigte, alles was man ihm sagte, zu wiederholen und sich diverse Gesprächspartner darüber aufregten. Auch ohne dieses Auswälzen durch Wiederholungen gaben die Unterhaltungen nicht viel her, blieben oberflächlich. Vielfach wurden schlaglichtartig Szenen aneinander gereiht, deren Sinn man sich selbst zusammenreimen musste. Man kam sich vor, als würde man durch ein fremdes Fotoalbum blättern, ohne Erklärungen dazu zu bekommen. Die Personen, allen voran Peter und seine Frau Rita, blieben für mich fremd und kalt, ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und schon gar nicht mit ihnen mitfühlen. Am Ende gab es ein undurchsichtiges Hin und Her, dessen Auflösung mich dann schon nicht mehr wirklich interessiert hat. Schade, dass das Buch mich so gar nicht packen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Rache des Chamäleons - von buchleserin - 21.03.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Nachts vor einer afrikanischen Küste. Männer warten auf eine Yacht. Es wird ein Beiboot zu Wasser gelassen. Kisten werden aufgeladen und an Land transportiert. Eine der Kisten fällt ins Wasser. Dann ein blendendes Licht und gellende Schreie. Fünf Uhr morgens wird eine Familie von ihrem bellenden Hund geweckt. Peter Matthéus erhält an seinem Arbeitsplatz , einer Werbeagentur, einen Umschlag, in dem sich Fotos von seiner Frau Rita und seinen beiden Töchtern befinden und einen Schließfachschlüssel. Er fährt zum Hauptbahnhof und entdeckt in dem Schließfach ein Handy. Er erhält einen Anruf. Ein Mann spricht mit ihm spanisch. Peter soll sofort nach Hause fahren. Seiner Familie geht es gut. Es ist ein DHL-Kuvert mit Tickets angekommen. Ein alter Freund glaubt, dass Peter ihm noch was schuldet. Die Reise soll nach Spanien gehen zusammen mit seiner Frau Rita. Peter wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Das Buch fing ganz spannend an. Meine Erwartungen von einem spannenden Thriller wurden aber leider nicht erfüllt. Der Schreibstil ist leider nicht flüssig. Der ständige Wechsel zwischen den Charakteren war mir manchmal zu oft und nicht so ganz durchschaubar. Dann noch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Das hat den Lesefluss doch ziemlich gestört. Die ganze Handlung fand ich ziemlich wirr und viel passiert ist irgendwie doch nichts. Die Protagonisten waren mir überhaupt nicht sympatisch. Die ganzen Dialoge mit den Fragen und als Antwort die Wiederholung der Frage oder eine Gegenfrage haben mir nicht gefallen und nachher nur noch genervt. Die Geschichte hat immer mehr an Spannung verloren. So ganz durchgeblickt habe ich nicht, was in der Vergangenheit passiert war. Anfangs war das Buch spannend und ich hatte auf einen spannenden Thriller gehofft. Den Mittelteil fand ich jedoch sehr langatmig und ziemlich wirr und zum Schluss wurde es dann noch mal etwas spannend. Das Ende fand ich jedoch ziemlich merkwürdig. Empfehlen würde ich das Buch leider nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schatten der Vergangenheit - von Nati - 10.03.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Das Buch ¿Die Rache des Chamäleons¿ spielt nicht wie die anderen Bücher von Ake Edwardson überwiegend in Schweden, sondern in Estepona, einer Stadt an der Costa del Sol. Es geht um Schmuggel, organisierte Kriminalität und Terrorismus. Der Autor beginnt mit einem verwirrend geschriebenen Prolog, der dann zu dem Hauptprotagonisten Peter Mattheus überleitet. Peter hat sich ein neues Leben aufgebaut. Er fühlt sich wohl mit seiner Frau Rita sowie den Töchter Magdalena und Isabella. Doch dann kehren die Schatten der Vergangenheit zurück. Während einer Präsentation im Büro wird ihm ein Umschlag übergeben, der aktuelle Fotos seiner Familie und einen Schließfachschlüssel enthält. Im Schließfach befindet sich ein Handy und ein Anrufer teilt ihm mit, dass er sofort nach Hause fahren soll. Dort wird er von seiner Frau freudestrahlend empfangen, die sich für Reisetickets nach Spanien bedankt, doch Peter ist selbst überrascht und schockiert. Er will diese Reise nach Spanien nicht antreten. Wie konnte man ihn auffinden, denn vor zwanzig Jahren hatte er einen anderen Namen getragen. Auch seiner Frau Rita hat Peter nichts von seiner Vergangenheit erzählt, doch nun muss er sich seiner Vergangenheit in Spanien stellen, um seine Familie zu schützen. Nach dem ich bereits einige Bücher von Ake Edwardson gelesen habe, empfinde ich jedes Mal, dass sein Schreibstil nicht gerade leicht zu lesen ist. Die Beschreibungen sind sehr detailliert und fallen teilweise recht poetisch aus, ohne dass sie eine große Aussagekraft besitzen. Dem Erzähltempo haftet eine besondere Art der Langsamkeit an, alles wirkt sehr nebulös, verwischt zwischen Traum und Wirklichkeit. Zu dem Hauptprotagonisten Peter konnte ich keine Verbindung aufbauen, man spürt zwar die innere Zerrissenheit, aber er blieb für mich eine farblose Person. Obwohl sich am Ende die Ereignisse überschlagen und ich nicht mit dieser Wendung gerechnet habe, hätte ich mir für einen Thriller von Beginn an eine mitreißendere Geschichte gewünscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Doppelleben - von por - 06.03.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Mit der Übernahme eines Schließfachschlüssels wird Peter Matteus an seine Vergangenheit erinnert. Innerhalb weniger Tage verändert sich sein Leben und das seiner Familie. Eine alte Schuld drängt dazu eingelöst zu werden. Zu diesem Zweck reist er mit seiner Ehefrau Rita nach Spanien. Dort ersteht sein altes Leben als Peter Berger und die Rache eines ehemaligen Freundes holt ihn ein. Lange Zeit hält Ake Edwardson den Leser im Ungewissen darüber was Peter Berger in seiner Jugend gemacht hat und womit er nun erpresst wird. In zahlreichen Rückblicken werden Einzelteile bekannt, die sich zu einem Ganzen fügen. Jedoch scheinen manche dieser Teile in verschiedene Stellen des Ganzen zu passen und auch am Ende der Geschichte zeigt sich für jeden der beteiligten ein durchaus individuelles Gesamtbild. Die spanischen Separatisten, mit denen Peter sympathisiert hat, erscheinen in der Retrospektive als gemeine Schmuggler, die Protagonisten wandeln sich vom Verbrecher zum Polizisten, Tote erstehen aus dem Grab. Dem Leser bleibt nichts über als sich von einer Seite zur anderen überraschen zu lassen. In dieser Unvorhersehbarkeit liegt aber auch die Schwäche des Romans. Einige Aktionen entstehen durch willkürliche Volten des Autors und die Geschichte wird somit zum Spielball der Fantasie. Nur wenn man an Präkognition glaubt ist letztlich alles was passiert logisch begründbar. Für den Leser aber hinterlässt die Geschichte einen unausgegorenen Eindruck. Hat Ake Edwardson letztlich selbst nicht gewusst wie er die Geschichte ausklingen lassen soll?
Bewertungsstern, voll Tödliche Gefahr aus der Vergangenheit - von s.w - 23.02.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Peter Matteus arbeitet in einer schwedischen Werbeagentur und ist mit seinem ruhigen Leben, das er hier mit seiner Frau und den zwei kleinen Töchtern führt, ganz zufrieden und wähnt sich in Sicherheit. Bis zu jenem Tag, als der Inhalt eines Briefumschlages der gefüllt ist mit kürzlich geschossenen Fotos von ihm und seiner Familie Peter offenkundig vor Augen führt, das er von jemanden beobachtet wird. Er nimmt mit dem mysteriösen Fotografen per Handy, das extra für ihn in einem Bahnhofsschließfach deponiert wurde, Kontakt auf. Er merkt schnell, das sein bisheriges Leben in Gefahr ist. Als der unbekannte Peter dazu zwingt zusammen mit seiner Frau Rita nach Spanien zu fliegen beginnt sich die Schlinge um Petes Hals immer mehr zu zuziehen, bis es am Ende kein Entkommen mehr gibt und Peter sich seiner mörderischen Vergangenheit stellen muss. Allerdings kann bis dahin der Autor den Spannungsbogen nicht aufrechterhalten und was zu Beginn als gut lesbarer Krimi begann, wird im Laufe der Lektüre durch diffuse unstrukturierte zähe Dialoge und für den Leser nicht nachvollziehbare Zeitensprünge beim Lesen zu einer echten Qual und behindert den flüssigen Lesefluss, bis nur noch Lesefrust zurückbleibt, und man froh ist, dass das Buch zu Ende ist. Sehr schade, ich hatte mir mehr versprochen, vor allem auch das man aus diesem guten Stoff viel mehr Spannung hätte herausholen können. Schade.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolles Ende - aber sonst? - von c-bird - 21.02.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Peter Matteus hat es geschafft: Er ist erfolgreich im Beruf, gehört der oberen Mittelschicht an. Zusammen mit seiner Frau Rita und seinen beiden Töchtern führt er ein ruhiges und schönes Leben. Wenn da nicht die Sache mit dem Umschlag wäre, den er eines Tages durch einen Boten erhält. Fotos von seiner Familie, sowie ein Schlüssel zu einem Schließfach. Der Inhalt des Schließfachs macht Peter schnell klar, dass ihn seine Vergangenheit eingeholt hat. Die Fotos hingegen lassen ihn erkennen, dass seine Familie bedroht ist, wenn er nicht die alte Schuld ausgleicht, die nun eingefordert wird. Peter muss mit seiner Frau, die noch nichts von Peters Vorleben ahnt, nach Spanien. Die Reise geht an die Coste del Sol, dorthin wo alles begann... Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt, dem Jetzt und dem Damals. Etwas verwirrend fand ich immer die Sprünge in die Zeit zurück, als die Geschichte ihren Anfang nahm. Dieser Wechsel erfolgt immer plötzlich, ohne dass man sofort erkennen kann, auf welcher Zeitschiene man sich gerade befindet. Auch Peters Visionen und Albträume haben mich etwas irritiert und waren nicht gerade dem Lesefluss förderlich. Von den Hauptfiguren konnte ich mir auch kein richtiges Bild machen, da hat mir etwas gefehlt. Ebenso wie die Bedrohung für die Familie, die für mich irgendwie nicht richtig greifbar war. Der Erzählstil Edwardsons selbst ist auch nicht gerade sehr flüssig und schon etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte den Eindruck, dass mehr zwischen den Zeilen stand, als im Buch selbst. Dazu muss man wahrscheinlich eingefleischter Edwardson-Fan sein. Das Ende hingegen: Respekt! Ein toller Showdown, wirklich sehr gelungen und unerwartet. Hier zeigt sich, dass der Titel für die deutsche Ausgabe sehr treffend gewählt wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein nicht einfacher, untypischer ¿Schwedenkrimi¿ - von H.S. - 19.02.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Zum Inhalt: Der Thriller "Die Rache des Chamäleons" von Åke Edwardson beginnt mit einem dreiseitigen Prolog, äußerst wirr und mit sparsamer bis fehlender Interpunktion, was mir das Lesen und Verstehen erschwert hat. Fetzen wie "Der Feind war schon hier" und "Er hört die Geräusche über dem Strand explodieren" lassen mich erahnen, dass hier etwas Wichtiges, verbotenes, geheimes passiert. Gleichzeitig deuten sie auf einen äußerst nervösen, vielleicht schon nahezu irrsinnigen Gemütszustand hin... Danach erfolgt ein Sprung ins beschauliche Schweden, in das Haus von Peter Mattéus, der dort mit seiner Familie lebt. Vom ersten Satz an spüre ich die Beklemmung, dass etwas nicht stimmt. Dieses Gefühl verdichtet sich immer mehr, um letztendlich in Gewissheit umzuschlagen, als Peter Mattéus im Büro einen mysteriösen Umschlag eines anonymen Absenders öffnet, in dem er Fotografien seiner Familie und einen Schlüssel zu einem Schließfach am Bahnhof findet. Peter wird gezwungen, sich seiner dunklen Vergangenheit in Spanien stellen. Meine Meinung: Es ist ein spannungsgeladener Auftakt, mit dem der Thriller startet. Ich spüre die innere Unruhe des Protagonisten. Die Andeutung eines dunklen Geheimnisses, einer düsteren Vergangenheit schimmert schon von Anfang an immer wieder durch. Doch nach dem temporeichen Start verliert die Story an Fahrt. Viele, schnelle Wechsel der Perspektive und der Zeit machen es dennoch manchmal schwer, der zeitweise eher langsam voranschreitenden Handlung zu folgen. Auch die verstärkte Nutzung von Personalpronomen statt der Namen erschwert das Lesen mitunter. Dafür vermittelt dieser Schreibstil umso mehr die albtraumhaften, ja fast schon tranceartigen Erlebnisse von Peter & Rita in Spanien. Im letzten Fünftel nimmt die Handlung wieder deutlich an Fahrt auf. Teilweise scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen, um in einem überraschenden Finale zu enden, dass mich doch ein wenig ratlos zurück lässt. Fazit Es ist ein - nicht einfach zu lesender - Thriller, den man am Besten vom Anfang bis zum Ende in einem Rutsch durchliest (was bei rund 250 Seiten auch geht), da es durch den Schreibstil mitunter schwer wird, nach einer etwas längeren Pause sofort wieder in das Geschehen hineinzufinden, insbesondere im zeitweise etwas langatmigen Mittelteil. Vielleicht empfiehlt es sich auch, das Buch ein zweites Mal zu lesen (was ich aus Zeitgründen noch nicht geschafft habe), da man der Entwicklung der Geschichte und der Charaktere dann besser folgen kann.
Bewertungsstern, voll Finger weg! - von Moehrchen - 13.02.2013 zu Åke Edwardson „Die Rache des Chamäleons“
Peter Mattéus bekommt ins Büro einen Briefumschlag geschickt. Darin befinden sich heimlich aufgenommene Fotos seiner Frau Rita und der beiden gemeinsamen Kinder, außerdem liegt ein Schlüssel bei, der ihn zu einem Schließfach am Bahnhof führt. Dort findet er ein Handy und bekommt auch sofort einen Anruf. Sein Albtraum wird wahr, seine Vergangenheit hat ihn eingeholt und fordert nun ihren Tribut. Mit dem Schreibstil des Autors konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden. Durchgehend sind die Sätze kurz und abgehackt. Die Dialoge wirken plump, zudem gibt es ständig Wiederholungen. Hier ein zufälliges Beispiel (Seite 27): ¿¿Das Logo seiner Firma. Er war an der Entwicklung beteiligt. Darauf war er stolz. Ist er immer noch stolz.¿ Dies ist auf Dauer sehr anstrengend zu lesen und macht auch nicht wirklich Spaß. Mir ist nicht klar warum der Autor zu diesem Stilmittel gegriffen hat. Die Form erinnert mich eher an ein Drehbuch, bei dem der Regisseur noch seine ganze Fantasie einsetzten muss, damit daraus ein guter Film wird. Meiner Meinung nach hat es der Autor nicht geschafft, auch nur einer Person aus dem Buch wirklich Leben einzuhauchen. Alle wirken irgendwie distanziert, hölzern und unwirklich, gefangen in der Welt von Åke Edwardson, zu der ich als Leser jedoch keinen Zugang gefunden habe. Die erzählte Geschichte ist nicht wirklich gut oder besonders innovativ. Es werden immer wieder Szenen eingestreut, die ich nicht eindeutig zuordnen konnte und auch die Gedankengänge der Protagonisten sind mir eher fremd und unwirklich vorgekommen. Es mir nicht gelungen dem zu folgen, was der Autor mir sagen möchte. Das Buch ist einfach nur wirr und seltsam. Auch den Schluss habe ich nicht verstanden. Das Buch wird als Thriller betitelt. Gut, es hat Thrillerelemente aber das alleine reicht für mich nicht, damit es ein guter Thriller wird. Die Story muss mich dann auch packen und neugierig auf den Schluss machen. Bei diesem Buch war ich nur froh als ich es endgültig zuklappen konnte. Habe vergessen das Beste an diesem Buch zu erwähnen: eindeutig ist das die Kürze des Buches. Mit seinen knapp über 250 Seiten und der recht großen Schrift hat es mich lange genug gequält. Ich kann nur jeden vor diesem Buch warnen. Der Schreibstil ist grauenhaft, die Story wirr und nicht wirklich was besonderes. Finger weg!
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