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True Blood 1: Vorübergehend tot

Romanvorlage zur TV-Serie.
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Produktdetails
Titel: True Blood 1: Vorübergehend tot
Autor/en: Charlaine Harris

EAN: 9783867621724
Format:  EPUB
Romanvorlage zur TV-Serie.
Feder & Schwert

März 2013 - epub eBook - 378 Seiten

Die auf den Sookie-Romanen basierende Fernsehserie TRUE BLOOD hat eine große Fangemeinde und läuft bereits in der dritten Staffel im deutschen Fernsehen. Sookie Stackhouse hat ein Problem. Nicht etwa die Vampire und Werwölfe, die uberall herumstreunen, auch wenn man dies durchaus verstehen könnte. Derartige Wesen der Nacht sind schließlich unterdessen vollkommen normal. Zumindest fur Vampire gilt dies, denn die Erfindung synthetischen Blutes sichert ihr Überleben ohne Schaden fur andere. Nein, das ist nicht Sookies Problem. Sookie ist Telepathin - und was auf den ersten Blick gut klingt, ist eigentlich ziemlich ärgerlich. Sookie hört ständig die Gedanken anderer, antwortet auf Fragen, die ihr niemand gestellt hat - und weiß oft mehr, als ihr selbst lieb ist. Dann lernt sie den Vampir Bill kennen. Er ist groß, duster, gutaussehend - und sie hört kein Wort von dem, was er denkt. Die Geschichten, in die Sookie und ihr Geliebter Bill im Fortgang der Reihe verwickelt werden, sind eine wundervolle Mischung aus Mystery und Phantastik, in der auch mit spannenden Krimianteilen und einem guten Schuß Erotik nicht gespart wird. Die Reihe wurde so populär, daß Alan Ball, Schöpfer der HBO-Fernsehserie Six Feet Under, nicht nur die Produktion der neuen Serie True Blood übernahm, die auf den Sookie-Romanen basiert, sondern auch gleich das Drehbuch für den Pilotfilm schrieb. Seit Herbst 2008 läuft die Serie äußerst erfolgreich auf HBO, der geplante Premierestart in Deutschland war der 11. Mai 2009. Zunächst konnten sich nur die Zuschauer des Pay-TV-Kanals 13th Street über Sookies Abenteuer freuen, doch seit dem 16.03.2011 beisst sich Bill und seine Vampirbrut auf RTL II durch. Seit 2004 sind die ersten drei Bände der Sookie-Stackhouse-Reihe "Vorübergehend tot", "Untot in Dallas" und "Club Dead" ein Dauerbrenner im Programm bei Feder&Schwert und erfreuen sich bei den Fans und Lesern allergrößter Beliebtheit!

Kapitel 2

Am nächsten Morgen stand ich sehr spät auf – was wohl niemanden wundern wird. Zu meiner großen Erleichterung hatte meine Oma schon geschlafen, als ich in der Nacht nach Hause gekommen war, und so hatte ich einfach ins Bett klettern können, ohne sie zu wecken.

***

Ich saß gerade mit einer Tasse Kaffee am Küchentisch, und Oma räumte die Speisekammer auf, als das Telefon klingelte. Oma ging hinüber zur Anrichte, pflanzte ihren Po auf den hohen Stuhl, der dort steht, wie sie es immer zu tun pflegt, wenn sie in Ruhe am Telefon plaudern will, und nahm ab.

„Ja? Bitte?“ meldete sie sich. Aus irgendeinem Grunde hörte sich Oma stets an, als sei ein Anruf das letzte, was sie gerade gebrauchen könnte. Ich wußte aus Erfahrung, daß dem nicht so war.

„Hey, Everlee. Nein, ich sitze hier und unterhalte mich mit Sookie, sie ist gerade aufgestanden. Nein, ich habe heute noch keine Nachrichten gehört. Nein, bisher hat mich niemand angerufen. Was? Welcher Tornado? Die letzte Nacht war doch sternenklar! Four Track Corners? Nein! Nein! Wirklich, gleich beide? Oh! Oh! Oh Gott! Was sagt Mike Spencer dazu?“

Mike Spencer war der amtliche Leichenbeschauer unserer Gemeinde. Ich spürte, wie es mir kalt über den Rücken lief. Ich trank meinen Kaffee aus und füllte die Tasse gleich wieder, denn ich würde das Koffein bestimmt gebrauchen können.

Wenig später legte meine Oma den Hörer auf und wandte sich zu mir um. „Sookie, du kannst dir nicht vorstellen, was passiert ist!“

Ich wäre jede Wette eingegangen, daß ich mir das durchaus vorstellen konnte.

„Was denn?“ fragte ich vorsichtig, bemüht, nicht allzu schuldbewußt zu wirken.

„Das Wetter gestern war doch ruhig, nicht? Kam ein
em wenigstens so vor? Trotzdem muß durch die Gegend von Four Tracks Corner ein Wirbelsturm gefegt sein! Der Wohnwagen, der dort auf der Lichtung steht, ist umgekippt, und das Paar, das ihn gemietet hatte, muß irgendwie unter den Wagen geraten sein – jedenfalls lagen die beiden völlig zu Mus zerquetscht darunter. Mike sagt, so etwas hat er noch nie in seinem Leben gesehen.“

„Leitet er die Leichen weiter, zur Autopsie?“

„Das wird er wohl müssen, nehme ich an. Auch wenn Stella sagt, die Todesursache läge eigentlich auf der Hand. Der Wohnwagen ist auf die Seite gekippt, das Auto der beiden liegt mehr oder weniger oben auf dem Wohnwagen, und ringsumher sind Bäume entwurzelt worden.“

„Mein Gott!“ flüsterte ich und dachte an die Kraft, die vonnöten gewesen war, eine solche Szenerie zu arrangieren. „Meine Kleine! Du hast mir noch gar nicht erzählt, ob dein Freund, der Vampir, gestern abend bei euch im Lokal war.“

Schuldbewußt zuckte ich zusammen, aber dann war mir rasch klar, daß Oma einfach nur das Thema gewechselt hatte. Dieselbe Frage hatte sie mir inzwischen jeden Tag gestellt, und jetzt endlich konnte ich ihr berichten, daß ich Bill in der Tat gesehen hatte. Aber leichten Herzens gab ich ihr die Auskunft nicht.

Wie vorherzusehen gewesen war, geriet Oma bei der Nachricht völlig aus dem Häuschen und flatterte in der Küche umher, als handle es sich bei dem Gast, der uns ins Haus stand, um Prinz Charles.

„Morgen abend will er kommen? Um welche Zeit denn?“ wollte sie wissen.

„Nach Einbruch der Dunkelheit. Auf eine nähere Angabe konnte ich ihn nicht festnageln.“

„Wir haben Sommerzeit, das kann also spät werden.“ Oma dachte laut nach. „Dann können wir vorher zu Abend essen und in Ruhe abwaschen und haben den ganzen morgigen Tag
zum Saubermachen. Ich wette, diesen Teppich da habe ich schon ein Jahr lang nicht mehr richtig ausgeklopft.“

„Oma, wir reden von einem Typen, der den Tag unter der Erde verbringt!“ rief ich ihr ins Gedächtnis. „Ich glaube nicht, daß er den Teppich überhaupt auch nur bemerkt.“

Aber auch darauf wußte meine Oma eine Erwiderung: „Dann mache ich eben nicht seinetwegen sauber, sondern meinetwegen, damit ich stolz auf mich sein kann.“ Dagegen ließ sich nichts mehr einwenden. „Außerdem, junge Frau“, fuhr sie fort, „woher weißt du denn, wo er schläft?“

„Gute Frage. Ich gebe zu, daß ich das gar nicht weiß. Aber er darf auf keinen Fall ans Tageslicht und muß sich tagsüber irgendwo aufhalten, wo niemand ihm etwas anhaben kann. Also würde ich darauf tippen, daß er unter der Erde liegt.“

Wenig später mußte ich feststellen, daß nichts mehr meine Großmutter daran hindern konnte, sich einem Anfall von Hausfrauenstolz hinzugeben. Als ich mich fertig machte, um zur Arbeit zu gehen, machte sie sich auf den Weg zum Laden, wo sie eine Teppichreinigungsmaschine mietete, um sofort mit dem Großreinemachen beginnen zu können.

Ich machte auf dem Weg zur Arbeit einen kleinen Umweg Richtung Norden, damit ich mir die Sache bei Four Tracks Corner ansehen konnte. Four Tracks Corner war eine Kreuzung, und es gab sie schon, seit Menschen in dieser Gegend siedelten. Mittlerweile wirkte sie mit all ihren Straßenschildern und dem Asphalt sehr formell, aber der Überlieferung zufolge schnitten sich an dieser Stelle in früheren Zeiten einmal zwei Jagdpfade. Irgendwann einmal würden wohl auch hier zu beiden Seiten der Straßen moderne Landhäuser und Einkaufszentren entstehen, aber noch umstand Wald die Kreuzung und in diesem Wald konnte man, wie Jason m
ir versichert hatte, immer noch hervorragend jagen.

Da mich kein Verbotsschild davon abhielt, bog ich auf den holprigen Pfad ein, der zur Lichtung führte, auf der der Wohnwagen der Rattrays gestanden hatte. Dort parkte ich und starrte entgeistert aus dem Seitenfenster. Der Wohnwagen – recht klein und schon sehr alt – lag völlig zerquetscht etwa vier Meter von seinem ursprünglichen Stellplatz entfernt. Auf diesem beweglichen Zuhause, das nun eher einer Ziehharmonika glich, thronte das zerbeulte rote Auto der Ratten. Die ganze Lichtung war mit Trümmern übersät, und der Wald dahinter sah aus, als sei eine ungeheure Kraft durch ihn hindurchgefahren: überall geknickte Zweige, und die Spitze einer Kiefer hing nur noch an einem winzigen Rest Rinde. Oben in den Bäumen baumelten Kleidungsstücke und sogar eine Schmorpfanne.

Ich stieg ganz langsam aus und sah mich um. Die Zerstörung war einfach unglaublich, vor allem, weil ich ja wußte, daß kein Wirbelsturm sie verursacht hatte. Bill der Vampir hatte die Szene arrangiert, um einen einleuchtenden Grund für den Tod der beiden Rattrays zu liefern.

Durch die Schlaglöcher im Pfad näherte sich nun holpernd ein alter Jeep und kam neben mir zum Stehen.

„Wenn das nicht Sookie Stackhouse ist!“ rief Mike Spencer mir zu. „Mädchen, was tust du denn hier? Mußt du nicht bald zur Arbeit?“

„Ja, Sir. Ich kannte die Ratten – die Rattrays. Das ist alles ganz schrecklich!“ Das klang wenigstens für meine Begriffe reichlich zweideutig. Nun sah ich auch, daß sich der Sheriff in Mikes Begleitung befand.

„Eine schreckliche Sache, ja.“ Mit diesen Worten kletterte Sheriff Bud Dearborn aus dem Jeep. „Aber es ist mir auch zu Ohren gekommen, daß du dich mit Mack und Denise – na ja, daß ihr drei euch neulich auf dem Parkplatz vom M
erlottes sozusagen nicht gerade gut verstanden habt.“

Die beiden bauten sich vor mir auf, und ich fühlte irgendwo in der Lebergegend ein kaltes Gefühl emporkriechen.

Mike Spencer leitete eines der beiden Bestattungsunternehmen, die Bon Temps aufzuweisen hatte. Bei Spencer und Söhne konnte sich jeder, der das wünschte, beerdigen lassen, wie Mike bei jeder Gelegenheit bereitwillig erklärte, aber nur Weiße schienen diesen Wunsch zu hegen. So, wie nur Schwarze vom Bestattungshaus ‚Ruhe Sanft’ unter die Erde gebracht werden wollten. Mike war ein Mann mittleren Alters. Sein Haar und sein Schnurrbart waren hellbraun wie schwacher Tee, und er hegte eine Vorliebe für Cowboystiefel und Lederschnüre, die er beim Dienst für Spencer und Söhne nicht ausleben konnte. Weswegen er die Sachen außer Dienst ständig trug; so auch jetzt.

Sheriff Dearborn, der im Ruf stand, ein guter Mann zu sein, war ein wenig älter als Mike, aber vom grauen Haar bis hinab zu den schweren Schuhen fit und zäh. Der Sheriff hatte ein Gesicht, das leicht eingedrückt wirkte, und flinke braune Augen. Er war ein guter Freund meines Vaters gewesen.

„Ja, Sir, wir hatten eine Meinungsverschiedenheit“, sagte ich ganz offen und in meiner besten Mädchen-vom-Lande-Manier.

„Willst du mir sagen, worüber?“ Der Sheriff zog eine Marlboro aus der Tasche, die er mit einem schlichten Metallfeuerzeug anzündete.

Nun beging ich einen Fehler. Ich hätte den beiden frank und frei sagen können, worum es gegangen war. Mich hielten ohnehin alle für verrückt, und genügend Menschen in der Gemeinde dachten auch, ich sei nicht besonders helle. Ich sah nur einfach nicht ein, warum ich Sheriff Dearborn gegenüber irgendwelche Erklärungen abgeben sollte, und es gab ja auch eigentlich keinen Grund
dafür – außer den gesundem Menschenverstand.

Statt mit einer Erklärung antwortete ich mit einer Gegenfrage: „Warum?“

Dearborns kleine braune Augen blickten mit einem Mal ungeheuer wach, und seine ganze väterliche, wohlwollende Art war mit einem Schlag verschwunden.

„Sookie!“ sagte er mit unendlichem Bedauern in der Stimme, das ich ihm aber nicht eine Sekunde lang abnahm.

„Das war ich nicht“, sagte ich und deutete auf das Werk der Zerstörung.

„Nein, das warst du nicht“, pflichtete er mir bei. „Trotzdem...


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