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Produktdetails
Titel: Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!
Autor/en: Dora Heldt

EAN: 9783423416474
Format:  EPUB
Roman.
dtv Verlagsgesellschaft

Juli 2014 - epub eBook - 352 Seiten

»Ich bin genauso gut situiert wie du!« Dass ausgerechnet Walter (69) zu dem kleinen Kreis wohlhabender Senioren gehören soll, die eine exklusive Reise an die Schlei gewinnen können, wurmt Papa Heinz (75) gewaltig. Als sein Schwager mit einer kleinen Trickserei auch Heinz die Mitfahrt ermöglicht, ist der wieder versöhnt. Mit schickem Anzug und großen Erwartungen machen sich die beiden auf den Weg.

Zu ihrer Enttäuschung wirken die meisten Mitreisenden längst nicht so vermögend, wirklich elegant ist eigentlich nur Finchen (75), die von ihrer Großnichte, der Radiojournalistin Johanna (40) begleitet wird. Als sie statt einem Drei-Gänge-Menü nur Würstchen auf Pappteller erhalten und Walter sein Bier auch noch selbst bezahlen muss, geht ihnen auf, dass sie »exklusiv« mit »all inclusive« verwechselt haben. Und als die Reisegruppe dann noch einen Toten entdeckt, ist sich Heinz sicher, dass sie mitten in einem Mordkomplott stecken ...
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, lebt heute in Hamburg. Die gelernte Buchhändlerin ist seit 1992 als Verlagsvertreterin unterwegs und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Autorinnen. All ihre Romane wurden zu Bestsellern und erscheinen in etlichen Ländern.

Lottes Cremeschnittchenfabrik, einen schönen guten Tag.«

Der Anrufer schnappte kurz nach Luft, dann sagte er: »Heinz? Was soll der Blödsinn? Hier ist Walter.«

»Ich weiß.« Heinz nickte, obwohl sein Schwager es am anderen Ende nicht sehen konnte. »Dein Name steht ja im Display.«

»Ja, dann melde dich doch vernünftig und lass diesen pubertären Quatsch.«

»Ich brauche mich eigentlich gar nicht zu melden. Ich sehe, wer anruft, und du weißt, welche Nummer du gewählt hast. Also.« Heinz kratzte sich am Rücken. »Oder hast du schon vergessen, mit wem du sprechen wolltest?«

»Natürlich nicht.« Walter machte eine kurze Pause. »Wie um alles in der Welt kommst du auf Cremeschnittchenfabrik?«

»Die gibt es heute zum Kaffee. So kleine Dinger mit Creme in der Mitte. Hat Charlotte gebacken. Es gibt genug, ihr könnt auch kommen.«

»Inge ist in der Sauna. Und ich …«

Während Walter noch überlegte, ging Heinz mit dem Telefon am Ohr langsam in Richtung Küche. Da standen die beiden Platten mit den Cremeschnittchen. Sahen hervorragend aus. Walter würde es sich kaum entgehen lassen.

»… ich könnte mich eigentlich aufs Rad setzen und vorbeikommen.«

Heinz nickte. Walter kam immer, wenn es Kuchen gab. Dabei war sein Cholesterinspiegel viel zu hoch, das schob Walter aber auf die Gene.

Heinz war cholesterinmäßig topfit, er hatte sogar hervorragende Werte für sein Alter. Er war sich sicher, dass Walter das fuchste. Sechs Jahre jünger, aber schlechtere Werte. Nur vom undisziplinierten Essen. Und dabei wurde Walter erst in einem Jahr siebzig. Heinz hatte inzwischen durch das Küchenfenster den Nachbarn beobachtet, der sich mühte, den Rasenmäher auf
den Friesenwall zu bugsieren, deshalb bekam er den Anfang von Walters Satz nicht mit. Nur das Ende: »… auch bekommen?«

»Was bekommen? Thomsen hat übrigens einen neuen Rasenmäher. Viel zu groß. Typisch für diesen Angeber. Und jetzt bekommt er ihn nicht den Wall hoch.«

»Diese Fahrt an die Schlei. Bist du da auch ausgewählt?«

»Wie? Schlei? Was für eine Fahrt?«

»Du hast mir nicht zugehört.« Walters Stimme klang unwirsch. »Ich erzähle dir etwas Bahnbrechendes und du interessierst dich nur für Thomsens Rasenmäher.«

Heinz seufzte. Wenn Walter sich nicht ernst genommen fühlte, war er sofort beleidigt. Das war eben seine Finanzbeamtenmentalität, sagte zumindest Charlotte.

Seit Walter mit Inge vor drei Jahren wieder nach Sylt gezogen war, sahen sie sich alle natürlich öfter als früher, deshalb fielen ihnen ihre jeweiligen Macken leider auch so auf. Wobei es nicht sehr viele waren, Heinz fand sich und Walter durchaus umgänglich. Nur manchmal war Walter anstrengend. Da hatte Charlotte ganz recht. Er müsste ihr noch schnell sagen, dass Walter gleich zum Kaffee kommen würde. In versöhnlichem Ton fuhr er fort: »Nun sei nicht so, Walter. Erzähl, was ist mit der Schlei?«

»Ich war da mal als Kind. Kurz nach dem Krieg. Dahin wurden blasse, dünne Stadtkinder geschickt, um aufgepäppelt zu werden. Es war sehr schön da. Ich habe zufällig in der letzten Zeit öfter daran gedacht.«

»Willst du wieder aufgepäppelt werden?« Heinz wusste nicht, worüber Walter redete. »Dann komm doch her. Cremeschnittchen päppeln.«

Walter blieb ernst. »Du verstehst mich nicht. Du bist so unkonzentriert am Telefon, man kann mit dir nicht über wichtige Dinge sprechen. Ich komme j
etzt zu euch und zeig dir was. Du wirst dich wundern. Bis gleich.«

Umständlich schloss Walter sein Fahrrad an die Gartenlaterne. Heinz sah ihm kopfschüttelnd dabei zu. »Als ob das Rad aus dem Garten geklaut würde. Stell es doch einfach an die Hauswand.«

»Und dann ist es weg.« Mit zusammengekniffenen Augen gab Walter die Zahlen im Schloss ein. »Die Versicherung zahlt nicht und ich habe dann den Salat. Nein, nein.« Ächzend kam er aus seiner gebückten Stellung wieder hoch. »Das ist ein teures Rad gewesen. Und man weiß doch nicht, wer bei euch so durch den Garten marschiert.«

»Ausschließlich Schlepperbanden.« Heinz sah zu, wie sein Schwager die Fahrradtasche abschnallte und sie sich unter den Arm klemmte. »Spezialisiert auf Fahrräder und Zigaretten. Aber geraucht wird ja hier nicht. Was hast du denn da alles mit?«

»Unterlagen. Ist Charlotte nicht da?«

»Äh, nein, leider.« Heinz zupfte einen unsichtbaren Fussel von seinem Ärmel. »Die Cremeschnittchen waren für den Basar vom Roten Kreuz. Charlotte bringt sie gerade hin. Wir haben aber noch eine Packung Kekse.«

»Ach so.« Ein Anflug von Enttäuschung huschte über Walters Gesicht. »Ist aber egal. Ich wäre sowieso vorbeigekommen. Hast du deine Lesebrille parat?«

Am Tisch auf der Terrasse glättete Walter einen Briefbogen und schob ihn seinem Schwager zu. »Guck dir das mal an.«

Heinz putzte mit langsamen Bewegungen seine Brille, setzte sie auf und betrachtete das Blatt. Er wendete es, legte es wieder auf den Tisch und begann, halblaut vorzulesen.

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!

Sehr geehrter Herr Walter Müller,

Sie haben allen Grund, sich zu freuen, denn Sie gehören zu einem kleine
n auserwählten Kreis, dem wir, die Firma »Ostseeglück«, ein Angebot machen, das Sie kaum ausschlagen können. In Zeiten der Unsicherheiten auf den Finanzmärkten, der unkalkulierbaren Risiken der Aktienmärkte und der nicht abreißenden Katastrophenmeldungen aus aller Welt fragen sich gerade die wohlsituierten Senioren: »Was passiert mit meinem Geld?« Jahrzehntelang schaffen wir Rücklagen, die uns einen sorgenfreien Lebensabend ermöglichen sollen. Doch hat man wirklich alles richtig gemacht? Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Fragen für Sie zu beantworten. Unsere Klientel besteht ausschließlich aus gutsituierten Senioren, die auch gern unter sich bleiben wollen.

In einer der malerischsten Gegenden Norddeutschlands zeigen wir Ihnen Kapitalanlagen mit hoher Renditemöglichkeit, die Sie begeistern werden. Zusammen mit Gleichgesinnten verbringen Sie ein zauberhaftes Wochenende am Ostseefjord, wo unsere Reiseleitung kaum einen Ihrer Wünsche unerfüllt lässt. Da dieses exklusive Angebot natürlich nur einem kleinen, ausgesuchten Kreis offeriert werden kann, füllen Sie doch bitte sofort das beiliegende Formular aus. Sie können eine Begleitperson Ihrer Wahl mitnehmen, geben Sie auch deren Daten an. Aus den eingehenden Zuschriften wählen wir dann die Personen aus, die an diesem exklusiven Wochenende teilnehmen werden.

Die Firma »Ostseeglück« wünscht Ihnen viel Erfolg! Es verbleibt mit herzlichen Grüßen aus dem herrlichen Feriengebiet der Schlei

Ihr Dr. Theo von Alsterstätten
Geschäftsführer

Langsam nahm Heinz seine Brille ab und schob den Brief zurück zu Walter. »Wie sind die denn auf dich gekommen?«

»Ich passe doch genau in ihr Profil.« Walter beugte sich vor und tippte mit dem Zeigefinger auf den Brief. »Gutsitui
erte Senioren, die unter sich bleiben wollen. Hier steht es doch.«

»Ich bin genauso wohlsituiert.« Mit beleidigtem Gesicht riss Heinz die Kekspackung auf und fummelte ein Waffelröllchen aus dem Zellophan. »Als ob du mehr Pension kriegen würdest. Woher haben die denn deine Adresse?«

»Vermutlich von der Sparkasse.« Walter hielt die Hand auf, in die Heinz den Keks legte. »Da war doch vor ein paar Wochen eine Veranstaltung über Renten und Altersvorsorge. Es gab auch belegte Brötchen und Kaffee und Tee und Saft. Ich habe da kurz vorbeigeschaut.«

Sein Schwager war verwundert. »Das war doch nicht für Rentner. Wir haben doch schon alles.«

»Ich weiß.« Walter wischte sich die Schokoladenflecken mit einem Stofftaschentuch von der Hand. »Ich wollte Kontoauszüge holen und dabei sah ich die Brötchen im Nebenraum. Ich hatte so einen Hunger. Und außerdem bin ich Kunde. Aber damit keiner was sagt, habe ich dann eine Broschüre mitgenommen und einen Fragebogen ausgefüllt. Informationen über Renditen haben mich immer interessiert. Obwohl man einem ehemaligen Finanzbeamten natürlich nichts Neues erzählen kann. Ich kenne mich ja aus.«

»Ich bin auch Sparkassenkunde.« Heinz war immer noch beleidigt. »Ich finde es unmöglich, dass du eine Einladung bekommst und ich nicht. Was war das denn für ein Fragebogen, den du da ausgefüllt hast?«

»Das ist doch egal«, winkte Walter ab. »Irgendeine Werbung. Aber darum geht es jetzt nicht. Eine Einladung reicht nämlich. Pass auf: Ich trage dich hier unten als meine Begleitperson ein, siehst du? Hier unten: Heinz Schmidt. So. Und dann habe ich gesehen, dass die Anrede eine andere Schrift hat als der übrige Brief. Das haben die einfach hineinkopiert. Das geht mit Tipp-Ex weg, habe ich schon
an einer Stelle probiert. Wir radieren Walter Müller weg, machen eine Kopie, schreiben einfach deinen Namen hin, du trägst mich als Begleitperson ein und schon haben wir eine höhere Gewinnchance. Wie findest du das?«

»Ich weiß nicht.« Walters Begeisterung prallte an Heinz ab. »Ist das nicht Urkundenfälschung?«

»Urkundenfälschung«, schnaubte Walter. »Das ist doch keine Urkunde, das ist eine Einladung. Und du hast doch selbst gesagt, dass du nicht verstehst, warum du nicht eingeladen bist. Wir machen da nur eine kleine Korrektur. Und dann fahren wir umsonst an die Schlei. Ich wollte da immer schon mal wieder hin. Das waren damals meine schönsten Ferien. Ich war jeden Tag schwimmen....


»Dora Heldt hat es mal wieder geschafft, einen wunderbar unterhaltsamen Roman zu schreiben.« Nicole Abraham, hr1-Buchtipp 27.03.2013

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Muss-Geschenk an alle Verwandten 70+ - von Thrillerfan - 18.03.2016 zu Dora Heldt „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“
nette entspannte Geschichte um DHs Sylter Protagonisten -einfach, komisch und unterhaltsam.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Anonym - 16.06.2013 zu Dora Heldt „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“
Wieder eine schöne und lustige Geschichte von Dora Heldt. Mit Vater Heinz kann die Autorin nichts falsch machen.
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