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Das Gerhard-Uhlhorn-Konvikt

Eine Dokumentation der Geschichte des Göttinger Sprachen- u…
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Produktdetails
Titel: Das Gerhard-Uhlhorn-Konvikt
Autor/en: Andreas Ohlemacher

EAN: 9783767530874
Format:  PDF
Eine Dokumentation der Geschichte des Göttinger Sprachen- und Studienkonvikts.
Dateigröße in MByte: 6.
Edition Ruprecht

Januar 2011 - pdf eBook - 326 Seiten

1932 gegründet war das Göttinger Konvikt, ab 1952 Gerhard-Uhlhorn-Konvikt, eine feste Institution in der theologischen Ausbildung in Göttingen. Auf Grund der Aktenlage, von Interviews und Beiträgen ehemaliger Ephoren, Konviktsbewohner und Mitarbeiter zeichnet Ohlemacher die bewegte Geschichte des Hauses nach, das von den ersten Jahren im Nationalsozialismus über die Kriegs- und Nachkriegszeit bis zur Friedensbewegung, Wende und unmittelbarerer Gegenwart ein Spiegel der deutschen Gesellschaft ist. Die Zeit nach dem Umzug aus dem Gründungsgebäude und der Zusammenlegung mit anderen Institutionen 1998 bis zur Schließung 2007 wird von OLKR Michael Wöller in einem Epilog dargestellt. Wöller betreute als verantwortlicher Dezernent das Konvikt.
1;Inhaltsverzeichnis;6 2;Einleitung;10 3;Alt-Bischof D. Horst Hirschler zum Gerhard-Uhlhorn- Studienkonvikt [1998];14 4;Zum Geleit: Grußwort des Alt-Ephorus und -Bischofs Prof. Dr. Eduard Lohse [1998];15 5;Geleitwort der Landessuperintendenten Eckhard Gorka und Dr. Burghard Krause [2010];16 6;Vorwort des Autors zur Drucklegung 2011;17 7;Abkürzungen/Archive/Bildnachweise;18 8;Die Gründung des Göttinger Theologischen Sprachenkonvikts;19 8.1;Vorlauf und Vorbilder des Göttinger Konvikts;19 8.2;Eröffnung des Konvikts und der Beirat;20 9;Das Konvikt zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft;26 9.1;Werbung und Bewerber für das Konvikt;26 9.2;Die Finanzierung des Konvikts;28 9.3;Der Unterricht am theologischen Sprachenkonvikt;29 9.4;Der Einfluß des Nationalsozialismus;31 9.5;Seelsorge und Erziehung im Hausleben;35 9.6;Außenkontakte des Konvikts;37 9.7;Die Kriegszeit;43 10;Die Nachkriegsjahre bis zur Wiedereröffnung;47 10.1;Die Ausgangslage;47 10.2;Das Ringen um das Haus;50 10.3;Die letzte Etappe bis zur Wiedereröffnung;52 11;Neueröffnung und fünfziger Jahre;59 11.1;Gerhard-Uhlhorn-Studienkonvikt;60 11.2;Einzug und Eröffnungsfeier;61 11.3;Das Hausleben;62 11.4;Die wissenschaftliche Arbeit im Haus;69 11.5;Das geistliche Leben;70 11.6;Freizeitaktivitäten;72 12;Entwicklungen in den sechziger Jahren bis zur Umbauentscheidung;75 12.1;Der Ost-West-Kontakt zum Berliner Sprachenkonvikt;75 12.2;Das Berliner Konvikt;75 12.3;Kontakte zwischen dem Berliner und dem Göttinger Konvikt;79 12.4;Die sechziger Jahre im Gerhard-Uhlhorn-Studienkonvikt selbst Das Hausleben;91 12.5;Ausbau und erweiterte Ausstattung des Hauses;99 12.6;Der Sprachunterricht;100 12.7;Die weitere wissenschaftliche Arbeit am Konvikt;102 12.8;Das geistliche Leben am Konvikt;106 12.9;Freizeitaktivitäten, Hausfeste und Konviktsjubiläum;108 13;Umbau und siebziger Jahre;110 13.1;Der Umbau des Konvikts;111 13.2;Mitarbeiter und Institutionen;114 13.3;Konflikte und Finanzknappheit;119 13.4;Sprachlehrer und Sprachunterrich
t;126 13.5;Das weitere wissenschaftliche Leben am Konvikt;128 13.6;Das geistliche Leben;130 13.7;Freizeitaktivitäten;131 14;Die neue Situation der achtziger Jahre;133 14.1;Entwicklungen im Hausleben;134 14.2;Das Konviktsjubiläum 1982;143 14.3;Sparzwänge;148 14.4;Fragen nach der Weise und dem Sinn des Theologiestudiums;150 14.5;Der Sprachunterricht;157 14.6;Wissenschaftliches Leben und Arbeiten;161 14.7;Geistliches Leben;166 14.8;Freizeitaktivitäten;167 15;Neunziger Jahre und Aufgabe des Gründungsgebäudes;169 15.1;Ämter und Personen;170 15.2;Konviktsstruktur und allgemeines Hausleben;174 15.3;Sprachkurse;179 15.4;Wissenschaftliches Leben;180 15.5;Geistliches Leben;188 15.6;Freizeitaktivitäten;190 15.7;Aufgabe des Gründungsgebäudes und Umzug;191 16;Grundlinien der Konviktsgeschichte und Perspektiven [1998];194 17;Ein Epilog: Das Konvikt bis 2006 (Michael Wöller);202 18;Anhang;214 18.1;1.) Themen theologischer und anderer Hausveranstaltungen ab 1952;214 18.2;2.) Statistik: Göttinger Studierende, Theologiestudierende und Einwohnerinnen/Einwohner Göttingens553;236 18.3;3.) Kaufkraftentwicklung (Index: 2005 = 100)554;236 18.4;4.) Alphabetische Namensliste der Konviktsbewohnerinnen und Bewohner555;238 18.5;5.) Liste der Konviktsmitarbeiter;287 18.6;6.) Tabellarischer Personenüberblick;289 18.7;7.) Leitbild des Gerhard-Uhlhorn-Konvikts (Entwurf 2004);302 19;Literaturauswahl;305 20;Register;306 20.1;Namensregister;306 20.2;Sach- und Ortsregister;309 21;Anmerkungen;314


Pastor Dr. Andreas Ohlemacher ist Koordinator des DFG-Projekts "Die religiöse Buchpraxis der Frühen Neuzeit im interkulturellen und interkonfessionellen Vergleich (Frankreich - Altes Reich)" an der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität in Göttingen.
Neunziger Jahre und Aufgabe des Gründungsgebäudes (S. 168-169)

War eine historisch strukturierende Darstellung schon für die achtziger Jahre nur in Ansätzen möglich, wird sie für die Neunziger noch schwieriger: Zu nah ist das Darzustellende der Gegenwart, zu lebendig Erinnerungen und Eindrücke von Erlebnissen im Konvikt und zu reichhaltig die Materialbasis. Weder hat ‚die Geschichte’ Informationsmüll von Bewahrenswertem getrennt, noch sind in den Erinnerungen der erreichten Beteiligten alle Abläufe zu einer Ruhe gekommen, die die unerläßliche Distanz wirklich ermöglichte.

Hinzu kommen die Bestimmungen des Datenschutzes. Trotzdem soll und kann die Darstellung bis zum Umzug 1997 fortgeführt werden. Grundlage ist einerseits, daß sich in der Arbeit an den vorangegangenen Kapiteln der Konviktsgeschichte gezeigt hat, welche Materialien als vergleichsweise verläßliche Grundlage herangezogen werden können.

Andererseits wurde aus Gesprächen mit am Konvikt Beschäftigten und Hausbewohnerinnen und -bewohnern deutlich, wo aus der begrenzten Sicht der Gegenwart Schwerpunkte der Konviktsgeschichte zu vermuten sind. – Berücksichtigt wurden besonders die Jahresberichte der Inspektoren, die Berichte der Repetentinnen und des Repetenten, VWA-Berichte, die dem Autor bis 1993 in Grenzen zugänglich gemacht wurden, Hausprogramme, Aufnahme-Ausschuß-Protokolle, einzelne Korrespondenzen und Unterlagen des Inspektors ebenfalls bis 1993, Zeitungsartikel, Unterlagen des Dekanats der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Synodalakten und Einzelauskünfte des LKA.

Stärker als in anderen Kapiteln der Konviktsgeschichte wurden Gespräche als Grundlage genommen. Sie konnten mit dem Ephorus Lüdemann, dem Ausbildungsdezernenten Wöller, dem ehemaligen Inspektor Sa
chau und dem in den neunziger Jahren amtierenden Inspektor Ladda, der ehemaligen Repetentin Bieler und dem Repetenten Stäblein, dem Dozenten für alttestamentliche Bibelkunde und Studien- und Examensberater Neumann, P.L., und Hausbewohnerinnen und -bewohnern geführt werden.

Dazu wurden die bereits erwähnten Interviews mit OLKR Kampermann, dem Landessuperintendenten Buß, dem Sprachlehrer Fähndrich und dem ehemaligen Repetenten, Inspektor und späteren neutestamentlichen Bibelkundelehrer Knigge berücksichtigt. Außerdem gingen viele, die Darstellung erheblich verändernde Hinweise angeschriebener Experten und der Interviewpartnerinnen und -partner zum Manuskript ein. Im gesetzten Zeitrahmen konnten Unterlagen im Universitätsarchiv nicht eingesehen werden.

Das Gerhard-Uhlhorn-Studienkonvikt wurde in den neunziger Jahren zunächst zu einem zunehmend ausdifferenzierten ‚Unternehmen’ mit anfangs steigender Beschäftigtenzahl, höherer Zahl von an den VWA-Sitzungen Beteiligten, erheblich ausgebautem Veranstaltungsangebot und erheblich vergrößerter Außenwirkung, auch über die Universität hinaus. Zum Ende der Zeit im Gründungsgebäude hin wurde die Mitarbeiterzahl wieder reduziert, auch wenn die gleiche Arbeit bewältigt werden sollte. Die Kosten für den Unterhalt des Hauses stiegen zunächst. Gleichzeitig mußten notwendig gewordene Sparbeschlüsse der Landessynode umgesetzt und Renovierungsbedarfe berechnet werden, so daß schließlich die Entscheidung für die Aufgabe des alten Konviktsgebäudes fiel.

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