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Die Verratenen

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Produktdetails
Titel: Die Verratenen
Autor/en: Ursula Poznanski

EAN: 9783732000135
Format:  EPUB
Loewe Verlag

Juni 2013 - epub eBook - 464 Seiten

Sie ist beliebt, privilegiert und talentiert. Sie ist Teil eines Systems, das sie schützt und versorgt. Und sie hat eine glänzende Zukunft vor sich - Rias Leben könnte nicht besser sein.
Doch dann wendet sich das Blatt: Mit einem Mal sieht sich Ria einer ihr feindlich gesinnten Welt gegenüber und muss ums Überleben kämpfen. Es beginnt ein Versteckspiel und eine atemlose Flucht durch eine karge, verwaiste Landschaft.
Verzweifelt sucht Ria nach einer Erklärung, warum ihre Existenz plötzlich in Trümmern liegt. Doch sie kann niemandem mehr vertrauen, sie ist ganz auf sich allein gestellt.

"Die Verratenen" ist der erste Band einer Trilogie.

Auszeichnungen und Nominierungen:
- Kollektion zum Österreichischen Kinder-und Jugendbuchpreis 2013
- Nominierung für den Buchliebling 2013
- Nominierung für die Segeberger Feder 2013

Mehr Infos zu Buch und Autorin unter: www.ursula-poznanski.de
Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Ereboserhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

1

Ich weiß, dass etwas Furchtbares passiert sein muss, als Tomma den Raum betritt. Sie weint nicht, sie schreit nicht, doch ich sehe es an ihrem Blick, der mich findet und sofort wieder von mir wegschnellt wie ein scharf geworfener Ball von einer Wand. Ich sehe es an ihren blassen Lippen, an der dunklen Haarsträhne, die ihr achtlos ins Gesicht hängt, vor allem aber an ihren Händen, die so fest verschränkt sind, dass die Fingerknöchel weiß hervortreten.

Ich unterbreche meine Rede, sie war ohnehin nicht gut, und Grauko, mein einziger Zuhörer, schenkt mir keine Beachtung mehr. Er hat sich zur Tür gewandt. Sollte er aus Tommas Verhalten das Gleiche lesen wie ich, lässt er es sich nicht anmerken. Sein Ton ist gelassen wie immer.

»Ja?«

»Es gab … es war …«

Ich beobachte Tomma, wie sie nach Worten ringt, und fühle, dass meine Kehle sich verengt. Ist eine Kuppel eingestürzt? Gab es wieder Angriffe auf die Außenwachen?

»Die Expedition …«, stößt Tomma endlich hervor. »Sie sind tot. Alle drei.«

In mir wird auf einen Schlag alles kalt. Ich gehe in die Knie, bevor mir schwindelig werden kann. Mein Herzschlag dröhnt in meinen Ohren ebenso laut wie Tommas Worte.

Ihre Lippen zittern, in ihren Augen sammeln sich Tränen, und als sie weiterspricht, entgleitet ihr auch die Stimme. »Raman, Curvelli und Luria. Ein Überfall, gleich nachdem sie … ausgestiegen sind. Die Prims müssen es gewusst haben, sie haben auf der Lauer gelegen –«

»Tomma!« Grauko ist blass geworden und seine Ermahnung wegen des verpönten Ausdrucks Prims fällt weniger scharf aus als gewöhnlich. Er hat Curvelli und Lu unterrichtet, es muss ihn genauso treffen wie mich.

Tomma korrigiert sich nicht, wie
sie, wie wir alle es normalerweise machen würden. Sie weint und ich möchte das Gleiche tun. Mein Atem geht zittrig und ich kann kaum schlucken.

Lu, denke ich und sehe ihr Gesicht vor mir, so lebendig wie vor drei Tagen, als wir gemeinsam die Pilze in den Zuchtgewölben untersucht haben. Sie hielt ihre Stablampe mit den Zähnen, während sie Proben nahm und in Glasröhrchen füllte. »Du wirst sehen«, sagte sie, als wir fertig waren, »von draußen bringe ich mehr davon mit. Sie sagen, es gibt wieder neue Spezies, weiter im Süden.«

Die Expedition sollte den Höhepunkt ihres letzten Ausbildungsjahres bedeuten. Nicht ihren Tod.

Tomma geht, die Konturen ihrer Silhouette verschwimmen, obwohl ich mit aller Kraft versuche, meine Tränen zu unterdrücken. Lu. Innerhalb eines Monats hatte sie sich in der Reihung drei Plätze vorgearbeitet und jetzt …

Ich weigere mich, es zu glauben. Es wäre nicht die erste Falschmeldung; vielleicht stellt die Nachricht sich schon heute Abend als Irrtum heraus.

»Ria? Ist alles in Ordnung?«

Ich reiße mich zusammen. Nur eine Träne findet den Weg bis zu meinem Kinn und ich wische sie fort, bevor sie zu Boden fallen kann. Grauko sieht mich mit schief gelegtem Kopf an, er schreibt innerlich mit, wie immer. Speichert jede meiner Reaktionen gedanklich ab.

»Es geht wieder.« Ich nicke ihm zu und will Tomma folgen, vielleicht weiß man in der Zentralkuppel schon mehr.

»Bleib bitte da, wir sind noch nicht fertig. Ich möchte, dass du eine weitere Rede hältst. Die, bei der du vorhin unterbrochen wurdest, war nicht besonders gut.« Er streicht über seinen kurzen dunklen Kinnbart. »Noch einmal von vorne.«

Ich starre ihn an. Meint er das ernst? Jetzt? »Ich bin nicht in der richtigen Verfassung. Es sind Freunde von mir&nb
sp;–«

»Deine Verfassung kannst du dir nicht aussuchen. Du musst in jeder Lage fähig sein, dich zu sammeln und die Menschen zu überzeugen.« Sein Lächeln ist voller Verständnis und Schmerz. »Niemand hat gesagt, dass es leicht ist. Und weißt du was? Ich mache es jetzt noch schwerer für dich, ich gebe dir ein neues Thema. Es lautet: Den Clans und Stämmen zu helfen ist unsere Pflicht. Wer die Außenbewohner diskriminiert, hat den Sinn der Sphären nicht begriffen.«

Grauko ist mein Lieblingsmentor. Von niemandem lerne ich so viel, vor niemandem habe ich so viel Respekt. Doch im Moment würde ich ihn gern anbrüllen: Den Clans zu helfen ist unsere Pflicht? Sie töten unsere Forscher, zerstören unsere Arbeit, überfallen unsere Transporte, brechen den Frieden immer und immer wieder. Und wir? Schicken Hilfspakete.

Der Gedanke muss aus meinem Kopf, sonst kann ich Graukos Aufgabe nicht erfüllen. Lu muss aus meinem Kopf und das Bedürfnis, denen da draußen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen, jedem Einzelnen. So, wie sie es wahrscheinlich bei Lu getan haben.

»Stell dir vor, du wärst in Sphäre Neu-Berlin 3. Dort ist es mit den Attacken wirklich schlimm, kein Vergleich zu hier, es gibt regelmäßig Tote auf beiden Seiten. Du sollst den Bewohnern klarmachen, dass Gewalt als Antwort nicht infrage kommt. Du vertrittst die Position des Sphärenbundes.«

Die Trauer um Lu nistet sich in meinem Körper ein, sie gräbt Höhlen in meinen Magen und in meine Brust. Ich bin sicher, sie zeichnet ihre Spuren auch in mein Gesicht, obwohl dort nicht mehr zu sehen sein darf als verständnisvolle Bekümmertheit. Würde.

Ich denke an eine weiße Wand. Atme durch.

»Wir sind privilegiert«, beginne ich. Meine Schultern sind gerade, meine Stimme fest. Ich
erlaube einem kaum merkbaren Lächeln, sich auf meine Lippen zu stehlen. Jetzt müsste ich zuversichtlich wirken. »Unsere Ernten waren gut in diesem Jahr und es ist uns gelungen, zwei neue Sphären zu errichten und zu besiedeln. Wir sind gegen Sturm, Kälte und Tiere geschützt, wir verfügen über Medikamente, moderne Technik und sauberes Wasser. Mit jedem Tag, der vergeht, macht die Wissenschaft unser Leben leichter.« Ich lasse meinen Blick von links nach rechts schweifen, als wäre der Raum voller Menschen. »Ich weiß, dass die meisten von uns der Ansicht sind, all das verdient zu haben. Damit habt ihr recht, zumindest zum Teil. Unsere Vorfahren haben die Sphären aufgebaut. Sie haben an das geglaubt, was Melchart vorhergesagt hat, und auf diese Weise sich selbst und uns gerettet. Sie haben das Wissen der damaligen Zeit bewahrt und weiterentwickelt, um der Zivilisation eine Chance zu geben. Wir sind privilegiert, aber es muss uns auch klar sein, wie viel Glück wir hatten.«

»Dafür schuften wir aber auch Tag und Nacht!«, fällt Grauko mir ins Wort und imitiert dabei die Sprachfärbung der Sphäre Neu-Berlin 3.

»Ja, wir arbeiten hart«, stimme ich ihm zu. »Du, ich, jeder Einzelne von uns. Die Erde hat den Ausbruch noch nicht verkraftet und es wird viel Zeit vergehen, bis es so weit ist. Aber sieh dich an. Sieh an dir hinunter. Findest du Frostbeulen? Hungerödeme? Hat ein Wolf dir ein Bein abgerissen? Nein. Doch für die Menschen außerhalb der Sphären ist das Normalität und an ihrer Stelle würdest du auch alles tun, um dein Leben erträglicher zu machen.« Kein Vorwurf in der Stimme, das ist das Schwierigste dabei. Keine Selbstgerechtigkeit, sonst verliert man die Zustimmung. Ich habe den richtigen Ton gefunden, wie mir Graukos leichtes Nicken bestätigt.

»Wir arbeiten so hart«
, fahre ich fort, »damit wir die, die ohne die Sphären überlebt haben, irgendwann bei uns aufnehmen können. Im Moment wäre das verhängnisvoll für uns alle – zu wenige Lebensmittel, zu wenig Platz. Aber wir nähern uns diesem Ziel jeden Tag ein Stück weiter an. Dass die Clans nicht warten wollen, ist verständlich. Mir ginge es an ihrer Stelle ebenso.«

»Nicht warten wollen und uns töten sind aber zwei verschiedene Dinge«, brummt Grauko, nach wie vor in der Rolle eines Neu-Berliners.

Wieder habe ich Lu vor Augen. Sie war so sehr auf der Seite der Clans, ihr Verständnis und ihre Nachsicht für die Raubzüge und Überfälle waren echt. Als ich weiterspreche, habe ich das Gefühl, dass es ihre Worte sind, die über meine Lippen gleiten.

»Sie wissen es nicht besser. Wir in den Sphären haben uns die Art der Zivilisation bewahrt, wie man sie vor dem Ausbruch kannte. Die Menschen außerhalb haben neben allem anderen auch das verloren. Ihr nennt sie Prims, aber sie sind nicht primitiv, sondern der Welt in ihrer ganzen Härte ausgeliefert. Das müssen wir uns immer wieder bewusst machen, auch wenn es schwerfällt. Denn wir sind es, die sie auf Abstand halten. Nicht für alle Zeit, aber doch so lange, bis wir einen Weg gefunden haben, sie zu uns zu holen, ohne dabei unterzugehen.« Eine kurze Pause, wieder ein Blick quer durch den Raum. Mitgefühl in die Stimme legen. »In der Zeit, die wir dafür brauchen, sterben draußen bei jedem Sturm, jeder Welle, jedem Beben Hunderte Menschen. Dafür geben die Clans uns die Schuld, und auch wenn das falsch ist, sollten wir dafür Verständnis aufbringen. Es ist nicht leicht, fair zu sein, wenn man verhungert oder erfriert. Wir haben es nicht mit Wilden zu tun, sondern mit Not leidenden Menschen, denen wir helfen müssen, so gut wir könne
n. Wenn wir ihnen ihre Lage erträglicher machen, werden die Überfälle weniger werden. Das steht außer Frage.«

Beinahe habe ich mich selbst überzeugt und Graukos Miene entnehme ich, dass er ebenfalls zufrieden ist.

»Du kannst gehen«, sagt er. »Das war viel besser als dein erster Versuch. Nicht deine beste Rede, nicht gut genug für Punkte. Aber ausreichend für eine Ansprache vor Minenarbeitern.«

Er hat recht. Ich nicke.

»Was du bewiesen hast, ist, dass du deine Fähigkeiten auch in extremen Situationen einsetzen kannst. Das freut mich ganz persönlich.«

Ein Lob aus Graukos Mund ist selten und kostbar, das Beste, was ich im Moment erwarten kann. Wenn man in der Reihung so weit vorn steht wie ich, gibt es Punkte nur noch für Übermenschliches.

Er...


"Mit 'Die Verratenen' ist Ursula Poznanski ein überzeugender Auftakt ihrer ersten Trilogie gelungen" [Quelle: Eselsohr]
"Originelle Science-Fiction und fesselnde Dystopie." [Quelle: Bücher]
"Ein raffinierter Thriller, der nachdenklich stimmt." [Quelle: Westdeutsche Zeitung]
"Die Frau aus Österreich ist ein Genie." [Quelle: Brigitte]

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