eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher

Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Stiftung Warentest Testsieger eBook-Portale Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
0800 - 1004 200
€ 0,00

Zur Kasse

Eon - Das letzte Zeitalter: Die Aggregation

Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 0,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Produktdetails
Titel: Eon - Das letzte Zeitalter: Die Aggregation
Autor/en: Sascha Vennemann

EAN: 9783944652320
Format:  EPUB
Illustriert von Arndt Drechsler, Anja Dyck
Herausgegeben von Andreas Suchanek
Greenlight Press

August 2013 - epub eBook - 100 Seiten

Dies ist der erste Band der Science-Fiction- / Fantasy-Serie "Eon - Das letzte Zeitalter" von Sascha Vennemann.

In einer weit entfernten Zukunft ist es für die Menschen einer fernen Welt nichts Ungewöhnliches, durch Dimensionsportale andere Realitäten zu erkunden. Reb Eon und sein Team aus Artefaktjägern behaupten sich seit vielen Jahren mehr schlecht als recht gegen die großen Megakonzerne, deren Sucher deutlich besser ausgerüstet sind.
Da kommt der Zufall zu Hilfe: Reb entdeckt in einer Höhle ein Meer aus Dimensionsportalen. Ein wahrer Schatz, der jedoch große Gefahren mit sich bringt. Plötzlich steht das Eon-Team im Fokus der Megakonzerne und wird zudem in das Rätsel um eine uralte Gefahr verwickelt ...

Weitere Informationen zur Serie finden Sie unter:
http://www.greenlight-press.de
Sascha Vennemann, Jahrgang 1981, begann seine schriftstellerische Karriere im Jahre 2008 mit dem Schreiben von Heftromanen für die Serie "STERNENFAUST" und ist heute im Autorenteam von "MADDRAX" (beide Bastei Verlag, Köln). Zu beiden Serien erschienen jeweils auch Hardcover und Taschenbücher aus seiner Feder im Zaubermond Verlag, Hamburg. Kurzgeschichten in diversen Anthologien. Der Diplom-Soziologe ist freiberuflicher Autor, Lektor und Journalist, u.a. für das "VIRUS Magazine", das "GEEK!-Magazin", das Online-Magazin www.geisterspiegel.de und eine Tageszeitung. Außerdem versucht sich er sich als Sprecher in diversen Podcast-Formaten, zu erreichen über seinen Blog: http://cptstarbucks.wordpress.com. Sascha Vennemann lebt und arbeitet im südniedersächsischen Göttingen."EON - Das letzte Zeitalter" ist seine erste eigene Serie, die er exklusiv bei Greenlight Press veröffentlicht. Mit Andreas Suchanek verbindet ihn neben ihrer gemeinsamen Arbeit an den o.g. Heftromanserien auch ihr Interesse für phantastische Geschichten sowie das gemeinsame Wirken an "Heliosphere 2265", die Vennemann als einer von mehreren Lektoren betreut. Über neue Projekte hält er seine Leser unter www.facebook.com/SaschaVennemann auf dem Laufenden.

 


 

Reb Eon richtete den Strahl seiner Stablampe in die vor ihm liegende Dunkelheit und beobachtete, wie sich nach und nach das Innere der Höhle aus den Schatten schälte. Der sandige Untergrund war feucht und eben. Und kalt war es hier unten, kälter als in den meisten unterirdischen Kammern, die Reb bisher besucht hatte.

„Das macht die Luftfeuchtigkeit“, murmelte er und kniff die Augen zusammen. Er zog die Funktionsweste enger um seine Schultern. „So nah am Meer waren wir lange nicht mehr.“

„Wie ist das Energieniveau da unten?“, drang eine weibliche Stimme aus dem Lautsprecher seines Headsets. Der kleine Apparat, der kaum einen Finger lang war und in seinem linken Ohr steckte, war so konstruiert, dass er selbst den stärksten Belastungen Stand hielt. „Irgendwelche Anzeichen dafür, dass noch jemand dort ist?“

Reb ließ den Lichtstrahl an den Wänden, der Decke und dem Boden der Höhle entlang wandern. Der Scanner an seinem Handgelenk zeigte nichts an, außer einer schematischen dreidimensionalen Karte des Ganges, der vor ihm lag. Laut den Aufzeichnungen war er nur etwa 250 Meter tief und verlief beinahe ebenerdig. Reb würde keine langwierigen Klettertouren hinter sich bringen müssen, um zu dem Tor zu gelangen.

„Nein, Misa. Alles ruhig und tot“, antwortete er. Die Xeno-Anthropologin saß irgendwo über ihm an Bord der EON, des Diggers der Firma Eon & Eon. Sie überwachte sein Vordringen in den aufgelassenen Stollen. Die EON war eine runde Plattform von etwa 40 Metern Durchmesser und wurde von Luftkissen getragen. Bei Bedarf konnte sie sich in schneller Geschwindigkeit über die Brachebenen bewegen. 

Der Digger war Rebs ganzer Stolz – und der seines Vaters, der ihn einst mit seinen hart ersparten und jahrelang v
erdienten Credits erworben hatte. Die Bohrer waren zwar nicht die neuesten und die Kabinen nicht die komfortabelsten, wie Reb zugeben musste, aber sie reichten aus. Kann ja nicht jeder von der Cave Miner Cooperation Zucker in den Arsch geblasen bekommen, dachte er grimmig. Das Konsortium versorgte seine Mitarbeiter gut, behielt aber unverschämt hohe Prozentsätze für Maschinen und Infrastruktur ein, die es ihnen bot. Außerdem forderte es ein Mitspracherecht in beinahe allen beruflichen Belangen. Für seine Freiheit war Reb daher gerne bereit, auf ein wenig Luxus zu verzichten.

Ein Metallteil warf eine Reflektion zurück. Reb ging ein paar vorsichtige Schritte darauf zu und nahm es unter die Lupe.

„Es gibt hier einen Bewegungssensor, aber die daran gekoppelte Energiezelle ist komplett entladen. Das Ganze ist an einen Fluter angeklemmt, der früheren Descendern bei deren Eintreffen wohl Licht gespendet hat. Sieht aber aus, als wäre das schon ein paar Jahre her.“

„Kannst du überhaupt etwas sehen?“ Misas Stimme klang besorgt.

Reb grinste, obwohl die junge Frau es nicht sehen konnte. „Keine Sorge. Kein schwieriges Gelände und ich habe meinen Strahler. In wenigen Minuten bin ich am Tor.“ Er steckte die Lampe an einer Schulterlasche fest, kontrollierte noch einmal seine Ausrüstung und machte sich auf den Weg.

Je tiefer er in die Höhle vordrang, desto klammer wurde es. Der Boden war bearbeitet worden, wahrscheinlich von Laser-Ebenern planiert, wie die kaum vorhandenen Bruchkanten im Gestein vermuten ließen. Diese Roboter frästen einem Rasenmäher gleich die Böden von unterirdischen Hohlräumen aus und waren eines der wichtigsten Werkzeuge beim Erschließen einer Höhle. Natürlich waren sie störanfällig und teuer. Wie alles, was von der CMC entwickelt worden war. Wie gut, dass sein Vater und er
jemanden wie den findigen Ingenieur Cul Varian an Bord hatten, der Geräte ohne Scheu auseinander nahm und wieder zum Laufen brachte. Sonst bliebe von den erwirtschafteten Prämien nicht viel übrig.

Reb stieß noch auf weitere Hinterlassenschaften früherer Descender. Einige Vakuumbehälter, wie man sie von Fertigmahlzeiten kannte. Die Labels waren verblasst, aber er konnte erkennen, dass sie sehr alt waren. Es mochte sogar sein, dass sie aus der Zeit vor Rebs Geburt stammten.

Seine Schritte verlangsamten sich, als das Tor in Sichtweite kam. Es war keine Standardgröße, sondern eines, durch das man sich bücken musste. Der gut anderthalb Meter große, ovale Riss in der Realität leuchtete an den Rändern hell und schwach. Verschwommen, wie durch dichten Nebel, erkannte man dahinter eine helle, gelbe Fläche.

„Misa, ich bin da“, sagte er laut. Die Höhle schluckte jedes Echo. „Spezifikationen?“

„Wüstenwelt, prä-industriell“, berichtete Misa. Gleichzeitig erschien der Text auf dem Schirm seines Scanners. „Zivilisation von Insektoiden mit sechs Extremitäten. Erstbesuch durch Descender der Cave Miner Cooperation vor etwa sechzig Jahren, verlief weitgehend friedlich.“ 

Ein leises Summen erklang aus dem Lautsprecher, als der Computer an Bord der EON noch eine weitere Information preisgab. 

Misa lachte überrascht. „Das hätte Bar ruhig mal erwähnen können! Dein Vater war ebenfalls schon dort. Laut seinen Aufzeichnungen ist er vor zweiundvierzig Jahren durch dieses Tor gegangen. Er war wohl auch einer der letzten, die dort drüben waren.“

„Ach! Bar Eon, mein werter Erzeuger. Na, so was.“ Reb überlegte. Vor zweiundvierzig Jahren war sein Vater noch kein selbständiger Descender gewesen, sondern hatte für die CMC gearbeitet. Viel
leicht hatte er es deswegen ihm gegenüber nicht erwähnt, schon einmal die Dimension besucht zu haben, die er im Begriff war zu betreten. „Sonst noch etwas, das ich wissen müsste? Atmosphäre? Waffen? Siedlungen?“

„Die Luft ist ohne Hilfsmittel atembar. Keine Laser oder Energiewaffen. Die Daten sind zwar über vierzig Jahre alt, aber damals befanden sich die Einwohner irgendwo zwischen Mittelalter und Aufklärung.“ 

Ist es nicht bemerkenswert, wie die Evolution von Welten im Grunde immer gleich verläuft, so dass wir sogar allgemeingültige Epochen festlegen können, um ihren Entwicklungsstand planeten- und realitätsübergreifend zu beschreiben?, ging es Reb durch den Kopf.

„Ein Dorf müsste sich keine halbe Stunde Fußmarsch nördlich vom Tor entfernt befinden“, fuhr Misa fort. „Sieh nach, ob es dort etwas für uns zu holen gibt und komm dann für einen Bericht zurück. Dann sehen wir weiter.“

Reb atmete einmal tief durch. „Alles klar. Ich mache aus und gehe rein.“

„Viel Glück, Reb!“

Der Descender antwortete nicht, sondern deaktivierte das Headset und zog es sich aus dem Ohr. Er verstaute es in einer seiner Westentaschen. Drüben würde es ihm nichts nutzen. Der Funk konnte nicht zwischen den Dimensionen aufrecht erhalten werden.

Reb Eon blickte auf die wabernde gelbe Fläche, die hinter dem Nebel im Tor zu sehen war. Noch einmal atmete er die feuchte, schwere Luft der Höhle ein.

Dann bückte er sich und machte er einen Schritt vorwärts – und betrat eine andere Welt.


*


Das Gelände, auf dem er sich wiederfand, war das genaue Gegenteil zu der Höhle, die er gerade verlassen hatte. Mit einem einzigen Schritt und ohne irgendetwas von dem Übergang zu spüren, hatte Reb E
on seine angestammte Wirklichkeit verlassen und war an einen völlig anderen Ort gekommen. 

Es war heiß. Sehr heiß. Reb schmeckte die trockene Luft und atmete feinen Staub und Sand ein. Schnell nestelte er eine Sonnenbrille aus seinem Rucksack hervor und setzte sie auf, um in dem gleißenden Licht zweier Sonnen überhaupt etwas erkennen zu können. Auch einen leichten Atemschutz legte er an, damit er nicht ständig auf dem eingeatmeten Staub herumkauen musste. Es knirschte bereits zwischen seinen Zähnen und sein Hals fühlte sich rau an.

„Schnuckeliges Plätzchen!“, murmelte er. Wie immer, wenn Reb eine andere Dimension betrat und der Kontakt zur EON abriss, fühlte er die Einsamkeit wie einen Stich. Um sich zu beruhigen hatte er sich angewöhnt, mit sich selbst zu sprechen. Zumindest, wenn niemand sonst in der Nähe war.

Er stand tatsächlich in einer Sandwüste. Der Wind malte wellenförmige Muster in die hohen Dünen, die sich vor ihm ausbreiteten. Reb ließ den Blick schweifen und erkannte, dass er inmitten einer leichten Senke herausgekommen war. Das Tor selbst stand auf einem vom Sand befreiten, kleinen Plateau. Er wusste, die Umwelteinflüsse konnten der Dimensionspassage nichts anhaben. Sie würde nicht verweht oder verschüttet werden. Das Tor war eine Konstante zwischen den Realitäten, die sich selbst schützte. Sein Standort in der Herkunfts- und in der Zielwelt war unveränderbar. Keiner wusste, warum das so war. Aber es erleichterte die Arbeit der Descender ungemein.

Reb kniete sich hin und tippte auf den Eingabeflächen seines Armbandscanners herum. Das Gerät registrierte die neben dem Tor im Stein verankerte Datenbarke und lud sich die gespeicherten Informationen herunter. Der interne Kompass eichte sich auf das Magnetfeld der Welt, sodass Reb wusste, in welcher Richtung von hier aus gesehen Nord
en lag. Dorthin, wohin er sich wenden sollte, um auf die Siedlung zu treffen, die auch sein Vater vor über vierzig Jahren besucht hatte.

 Während er sich durch den feinen Sand vorwärts bewegte, studierte er die weiteren Files, die ihm die Datenbarke überspielt hatte. Das Gerät hatte vor etwa fünfzehn Jahren, gerechnet in den Einheiten, die auf Rebs Planet in seiner Heimatdimension benutzt wurden, einen starken Anstieg des Energieniveaus registriert. Dabei hatte es sich allerdings nicht um elektrische,...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die eBook.de READER App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

eBook Highlights

 
Einfach eBooks kaufen bei eBook.de

 

Die besten neuen eBooks entdecken

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin
- 50% **
eBook
von Kathrin Passi…
Print-Ausgabe € 9,99
Haben oder Sein
Taschenbuch
von Erich Fromm
Jetzt
eBook
von Leon Reiter
Die Wahrheit und andere Lügen
- 10% **
eBook
von Sascha Arango
Print-Ausgabe € 9,99

Kundenbewertungen zu Sascha Vennemann „Eon - Das letzte Zeitalter: Die Aggregation“

Noch keine Bewertungen vorhanden
Zur Rangliste der Rezensenten
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Frostseelen
eBook
von Natalie Speer
Die Rückkehr der Drachen
eBook
von Elvira Zeißle…
Dragon on Top
eBook
von G. A. Aiken
Ninragon - Die Trilogie (Gesamtausgabe Band 1-3)
eBook
von Horus W. Oden…
Eragon
Buch (kartoniert)
von Christopher P…

Unsere Leistungen auf einen Klick

Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
0800 - 1004 200
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** im Vergleich zum dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: