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Der Crash ist die Lösung

Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen ret…
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Produktdetails
Titel: Der Crash ist die Lösung
Autor/en: Marc Friedrich, Matthias Weik

EAN: 9783838752945
Format:  EPUB ohne DRM
Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Bastei Entertainment

16. Mai 2014 - epub eBook - 381 Seiten

Es stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob der Crash kommen wird - sondern lediglich wann. Denn alle Maßnahmen zur Banken-, Länder- und Eurorettung laufen auf volkswirtschaftliche Schadensmaximierung und den Staatsbankrott Deutschlands hinaus. Die Enteignung der Bürger für diesen Fall wird längst vorbereitet. Staatsanleihen, Renten- und Lebensversicherungen, Konten - das sind die großen Verlierer im Falle eines Crashs, der lieber früher als später kommen soll, denn nur dann sind Politik und Wirtschaft bereit, radikal etwas zu verändern. Wie man sein Geld rechtzeitig in Sachwerte umschichtet, um sein Erspartes nicht zu verlieren, erklären die Finanzstrategen für jeden verständlich.
Marc Friedrich studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre und beschäftigte sich intensiv mit der Wirtschaft und den Finanzmärkten. Während eines Aufenthalts in Argentinien erlebte er 2001 einen Staatsbankrott und dessen verheerende Folgen selbst mit. In Großbritannien, der Schweiz und den USA sammelte er zahlreiche und wertvolle Arbeitserfahrungen. Gemeinsam mit Matthias Weik hält er Seminare und Fachvorträge bei Unternehmen, Verbänden, an Universitäten und Schulen.

Matthias Weik befasst sich seit über zehn Jahren eingehend mit der globalen Wirtschaft und ihren Finanzmärkten. Arbeits- und Studienaufenthalte in Südamerika, Asien und Australien ermöglichten ihm tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben fremder Nationen. Parallel zu seiner Tätigkeit für einen deutschen Konzern hat er einen MBA erworben. Seit mehreren Jahren ist der Querdenker als unabhängiger Honorarberater tätig.

1. Der programmierte Crash


Wenn wir die Menschen, denen wir täglich begegnen, fragen, ob »die Finanzkrise« vorbei sei, so ist die Antwort im Prinzip immer die gleiche. Niemand glaubt dies! Egal, ob wir über das Thema mit Kunden, mit Geschäftspartnern oder mit Freunden sprechen. Egal, ob die Leute beruflich mit Geldgeschäften zu tun haben oder nicht. Egal, ob sie viel oder wenig von Wirtschaft verstehen. Allen sagt ihr Bauch etwas anderes: Wir erleben seit 2008 einen epochalen Wandel! Weltwirtschaft und globales Finanzsystem sind aus den Fugen geraten. Ohne einen grundlegenden Paradigmenwechsel rasen wir nahezu ungebremst auf einen Abgrund zu. Alle ahnen dunkel, dass der Absturz gewaltig sein wird. Aber nur wenige haben eine etwas genauere Vorstellung davon, auf welchem Grund wir am Ende aufschlagen werden. In diesem Buch analysieren wir, wer da eigentlich am Steuer sitzt. Warum diese Leute fahren wie die Irren. Wo die Reise unserer Meinung nach hinführen wird. Und wie wir alle wieder die Kontrolle über das soziale Vehikel Geld zurückgewinnen können.

Seit Herbst 2008 sind Krisen unsere ständigen Begleiter: die Immobilienkrise, die Lehman-Krise, die Finanz- und die Bankenkrise, die Staatsschuldenkrise, die Eurokrise. Krisen und Pleitegefahren in Irland, Griechenland, Spanien, Zypern, Italien. Keine dieser Krisen wurde jemals gelöst. Ganz im Gegenteil. Sobald ein Brandherd gelöscht ist, flammt an anderer Stelle ein neues, noch stärkeres Feuer auf. Trotz gigantischer Anstrengungen wird die Halbwertszeit der geschnürten Rettungspakete immer kürzer, kommen die Einschläge immer näher, werden die sogenannten Rettungspakete immer teurer und vor allem immer fragwürdiger.

Schon jetzt ist diese in der Geschichte einmalige und scheinbar unendliche Rettungsorgie eine beispiellose Serie von Vertragsbrüchen, Lug und Betrug. Eigentümer und Einleger von Pleitebanken müssen deren waghalsige Risiken tragen? Ach was! Es muss nur einer der Verantwortlichen »systemrelevant« rufen, und schon zahlen wir alle - als Steuerzahler - die Zeche. Kein Schuldentransfer zwischen Euro-Staaten? Längst ist diese Regel das Papier nicht mehr wert, auf dem sie formuliert wurde. Die Europäische Zentralbank als unabhängige Währungshüterin? Inzwischen ist sie zu einer Finanzagentur für Staatsanleihen mutiert. 2009 jagte eine Krisenkonferenz die andere. Nach jeder wurde uns erzählt, dass Banken, Investmenttrusts oder Hedgefonds jetzt aber wirklich an die Kette gelegt würden. Dass Banken deutlich mehr Eigenkapital zur Absicherung ihrer Risiken bilden müssten. Dass Schluss sei mit den Fantasie-Boni für Finanzmanager. Und was ist tatsächlich passiert? So gut wie nichts! Viele Banken verdienen wieder besser als vor der Krise. Die ohnehin laschen Ziele bei der Erhöhung der Eigenkapitalquoten wurden bis ins Jahr 2019 gestreckt. Dafür schütten selbst Institute mit bescheidenen Gewinnen schon jetzt wieder fette Prämien an ihre Topleute aus.

Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 und besonders seit Sommer 2012 hat die Politik, Hand in Hand mit der Finanzbranche und den Notenbanken, lediglich die Symptome der Krankheit bekämpft. Die wahren Ursachen der Krise wurden nicht in Angriff genommen. Damit wurde vor allem eines enorm beschleunigt: die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit - und der Demokratie. Lange Zeit Unvorstellbares wird seither getan, um Zeit zu gewinnen und die ungelöste Dauerkrise weiter in die Zukunft zu verschieben. Unternehmen und Banken werden verstaatlicht, Bürger, Aktionäre und Sparer enteignet. Obendrein werden am laufenden Band und von oberster Stelle geltende Gesetze gebrochen, um das kaputte System künstlich am Leben zu erhalten. Dabei ist der Patient Finanzsystem eigentlich klinisch tot.

Der Euro als Wohlstandsvernichter


Bedauerlicherweise ist vieles von dem, was wir in unserem ersten Buch Der größte Raubzug der Geschichte Anfang 2012 vorhergesagt haben, bereits mit einer Dynamik eingetroffen, die selbst uns überrascht. Wir erleben gegenwärtig nicht nur in einigen Staaten die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, sondern auch das größte politische Währungs- und Notenbankexperiment. Nie zuvor war mehr Geld im System als heute. Die Bilanzen der Notenbanken haben historische Dimensionen angenommen. Und der Euro ist in Wahrheit längst gescheitert. Denn Geld, das man retten muss, ist kein Geld! Die volkswirtschaftlichen Zahlen untermauern deutlich: Der Euro zerstört Europa und vernichtet unseren Wohlstand! Die EU mag aus historischer Perspektive ja ein ganz respektabler Friedensnobelpreisträger sein. Aber vielen Ländern Europas beschert der Euro eine Rekordarbeitslosigkeit. In Ländern wie Spanien und Griechenland findet inzwischen jeder Zweite unter 25 keine Arbeit mehr. Erwachsene Menschen, ja ganze Familien mit Kindern müssen wieder zu ihren Eltern ziehen - oder ihr Land verlassen. Da wird eine komplette Generation verbrannt, um ein gescheitertes, politisch motiviertes Währungsexperiment am Leben zu erhalten. So verschieden die ökonomischen Hintergründe im Einzelnen sein mögen - Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und die USA sind de facto bankrott. Wir gehen sogar noch weiter: Wir zählen auch Italien, Frankreich und die Niederlande zu den Pleitekandidaten.

Anlässlich der Europawahlen im Mai 2014 werden Politiker von Helsinki bis Rom und von Lissabon bis Warschau gefühlvolle Sonntagsreden halten, in denen sie die Segnungen der europäischen Friedensordnung und die unbestreitbaren Vorteile grenzüberschreitender wirtschaftlicher Zusammenarbeit preisen. Doch zugleich schaffen dieselben Politiker durch krasse Fehlentscheidungen einen brandgefährlichen Nährboden für Populisten, Nationalisten, Separatisten und Extremisten. Selbst bürgerkriegsähnliche Zustände, wie wir sie 2012 in Athen erleben mussten, könnten früher oder später auch in anderen Krisenstaaten drohen.

Ob nun »Bail out« - Banken werden mittels staatlicher Bürgschaften, also mit Steuergeldern gerettet - oder »Bail in« - Banken werden durch ihre Eigentümer, Gläubiger und Sparer gerettet. Egal, wie es genannt wird, im Endeffekt bedeutet es immer nur eines: Wir alle, wir Steuerzahler und Bürger, müssen haften und für die Zockereien und Verluste der Banken zahlen. Das zeigt in aller Deutlichkeit, wie verzweifelt die Situation ist. Auf uns als Ökonomen wirken die bisher durchgeführten Versuche zur Lösung der Finanzkrise und ihrer verheerenden Auswirkungen wie ein endloser Horrorfilm.

Nullzinsen und Spekulationsblasen


Verstärkt wird der Schrecken durch die Tatsache, dass wir alle seit Jahren durch die Notenbanken schleichend enteignet werden. In allen wichtigen Wirtschaftsräumen liegen die Leitzinsen nahe null. Die Verzinsung unserer Ersparnisse, ganz gleich, ob wir sie aufs gute alte Sparbuch legen oder ob wir sie in Staatsanleihen oder andere Anlageformen stecken, liegt fast ausnahmslos unterhalb der Inflationsrate. Nur wenn wir mal kurzfristig unser Konto überziehen, verlangt unsere Bank oder Sparkasse Wucherzinsen - obwohl sie das Geld, mit dem sie da »arbeitet«, von der Europäischen Zentralbank (EZB) buchstäblich geschenkt bekommt.

Derweil vagabundieren Unsummen dieses billigen Geldes um die Welt und suchen Anlagemöglichkeiten. So erklimmen Aktienkurse und teilweise auch Immobilienpreise schon wieder Rekordhöhen. Bestehende oder kürzlich geplatzte Spekulationsblasen werden nur durch neue, immer größere Spekulationsblasen abgelöst. Auf die zynische Aussage des ehemaligen Chefs der Citigroup, Chuck Prince, die wir bereits in unserem ersten Buch zitierten, müssen wir daher hier zurückkommen: »Man muss tanzen, solange die Musik spielt«, sagte Prince 2008. Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass die Musik mittlerweile schon wieder sehr laut spielt. Und dass die Finanzprofis in New York, London und Frankfurt längst wieder ausschweifend tanzen. Dass nebenbei die Welt in Schulden versinkt, dass immer mehr Länder vor dem Bankrott stehen, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet, dass die Mittelschicht kontinuierlich ausradiert wird und dass die sozialen Spannungen zunehmen - all dies interessiert unsere Traumtänzer auf dem Finanzparkett leider nicht die Bohne.

Die Finanzbranche hat die Welt mit ihrer Gier und ihrem egoistischen, unverantwortlichen Handeln mehrfach an den Rand des Abgrunds gebracht. Trotzdem wurden und werden die großen, vermeintlich »systemrelevanten« Banken immer wieder gerettet. Dieser Automatismus hat sich ins Bewusstsein der Protagonisten eingebrannt. »Too big to fail« zu sein, das ist für die Finanzmanager der Welt kein unkontrollierbares Risiko, sondern perverserweise ein nachgerade vernünftiges Ziel. Denn wenn meine Pleite ganze Volkswirtschaften ruinieren kann, dann werden die verantwortlichen Politiker alles tun, um diese Pleite zu verhindern. Folglich sind die Banken seit 2008 noch größer, noch mächtiger und vor allem noch »systemrelevanter« geworden. Ihre Manager halten die Staaten fest im Schwitzkasten. So perfide es klingt, die Krisenverursacher sind die Krisengewinner. Es ist wie im Casino: Die Bank gewinnt immer!

Das Wirtschaftswachstum in den USA und in Europa verharrt trotz der enormen Anstrengungen auf schwachem Niveau. Japan, das am höchsten verschuldete Industrieland der Welt, kommt nach zwanzig Jahren Stagnation nur schleppend wieder auf die Beine. Und auch bislang boomenden Schwellenländern wie Brasilien, Indien oder der Türkei geht die wirtschaftliche Puste aus. Wo es noch zartes Wachstum gibt, wurde es mit einer...


»Das Buch ist inhaltlich hervorragend, sehr verständlich und auch unterhaltsam geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind schlüssig aufgebaut und gut strukturiert. Fazit: Das neue Werk ist äußerst lesenswert!«
Cashkurs

»In ihrem Vortrag widerlegten die beiden Autoren die von weiten Teilen der Politik propagierte Behauptung, die Krise sei weitestgehend überwunden. Mit einer wohldosierten Portion Humor und Lockerheit machten Weik und Friedrich allen Zuhörern den Ernst der Lage unmissverständlich klar.«
Focus

»Auf fast 350 spannend zu lesenden Buchseiten haben uns Matthias Weik und Marc Friedrich mit einer Faktenfülle beschenkt und nicht überschüttet. Kurzfristig nach Erscheinen von Der Crash ist die Lösung darf man den erneuten Einzug in die Bestsellerlisten erwarten.«
Epoch Times

»Was nach einem Wirtschaftskrimi klingt, ist ein profundes Finanz-Sachbuch, das durch seine verständliche Darstellung und den Humor seiner Autoren beeindruckt.«
Geld Magazin

»Die Autoren wissen, wie man es schafft, das Thema Finanzen spannend zu verpacken.«
Express Schweiz

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll sensationelles buch - von RichardWelzer - 22.05.2015 zu Marc Friedrich, Matthias Weik „Der Crash ist die Lösung“
Leider erst jetzt entdeckt. Infotainment pur mit vielen grauen Haaren und vielen Lacher. LESEN!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Richtig & gut! - von Rosalia1973 - 26.11.2014 zu Marc Friedrich, Matthias Weik „Der Crash ist die Lösung“
Beeindruckendes Buch mit einer sehr fundierten Analyse und den richtigen Schlussfolgerungen. Erfrischend geschrieben und dadurch sehr flink und angenehm zu lesen. Eines der Bücher 2014!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aktueller denn je - von Rüdiger2014 - 26.10.2014 zu Marc Friedrich, Matthias Weik „Der Crash ist die Lösung“
Auf Empfehlung unseres Professors runtergeladen, angelesen, fasziniert hängen geblieben und durchgelesen. Dieses Sachbuch ist komplett anders was man sonst so liest - witzig, pointiert auf den Punkt, für jeden anwendbar, praktisch, hilfreich und einfach gut!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wie ein Thriller, der sich aber leider direkt vor unserer Haustür abspielt - von Das fliegende Bücherzimmer - 28.06.2014 zu Marc Friedrich, Matthias Weik „Der Crash ist die Lösung“
In ihrem ersten Buch Der größte Raubzug der Geschichte haben Matthias Weik und Marc Friedrich Licht ins Dunkel der Finanzwelt gebracht. Mit ihrem zweiten Buch sezieren sie die aktuelle Finanzwelt, Steuerpolitik, die Eurokrise und geben doch auch Hinweise für uns Kleinen. Wie die Autoren selbst schreiben, wollen sie erneut den Finger in die Wunde legen und offen legen, was vor sich geht. Ein deutsches Auto wird nach Spanien verkauft, super denkt man, aber wie es dann wirklich abläuft ist echt erschreckend und hier erläutern die Autoren das Target2 Prinzip. Was mit dem Euro passiert ist schon erschreckend und am Beispiel Griechenland besonders drastisch. Die Autoren berichten davon, dass sich Menschen absichtlich mit HIV infizieren, denn der Staat fördert Infizierte stärker als Arbeitslose. Auch über den großen Teich wird geschaut und schon George Washington sagte: Neue Schulden zu machen ist nicht die feine Art, die alten Schulden auszugleichen. Und das war immerhin vor 1800! Die Autoren verdeutlichen in diesem Buch die aktuelle Lage und wagen auch einen Blick in die Zukunft, aber wenn man die aktuellen Berichte in den Zeitungen und im Fernsehen verfolgt, dann erkennt man doch, dass vieles schon jetzt eintritt. Auch wenn man erschrickt und es einem teilweise eiskalt den Rücken runter läuft, so liest man doch mit Spannung, Wut und bekommt endlich klare Aussagen mit den Statistiken, Zeichnungen und Erklärungskästen wird der Bericht aufgelockert und ist somit kein trockenes Sachbuch, sondern so geschrieben, dass es auch für Laien verständlich ist. Wie ein Thriller, der sich aber leider direkt vor unserer Haustür abspielt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brillant Teil 1 - von Thorben23 - 22.05.2014 zu Marc Friedrich, Matthias Weik „Der Crash ist die Lösung“
Die Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik haben mit ihrem ersten Buch "Der größte Raubzug der Geschichte" einen Bestseller geschrieben. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013 in Deutschland. Nun haben sie ihr zweites Buch veröffentlicht, und natürlich ist das Interesse groß, ob dieses Nachfolgewerk auf eine ähnlich große Resonanz bei den Lesern stoßen wird wie ihr erstes Buch. Man kann die beiden in viele Schubladen stecken: Ökonomen, Finanzexperten, Schwarzseher, Redner oder Bestsellerautoren. Meiner Meinung nach wird man ihnen wohl am besten gerecht, wenn man sie als Querdenker bezeichnet, die im Einheitsbrei der Mainstream-Ökonomie eine gänzlich andere und politisch überhaupt nicht korrekte Gegenmeinung zum Ausdruck bringen. Matthias Weik studierte internationale Betriebswirtschaft in Aalen und Australien. Sein Kindergartenfreund Marc Friedrich studierte internationale Betriebswirtschaftslehre und hat 2001 in Argentinien einen Staatsbankrott und dessen Folgen am eigenen Leib erlebt. Die beiden Autoren betreiben eine Firma zur Vermögenssicherung, sind Honorarberater und halten Seminare und Fachvorträge zum Thema "Vermögenssicherung" ab. Es kommen schwere Zeiten Fast will es scheinen, dass die beiden Schwaben mit dem Titel ihres neuen Buches "Der Crash ist die Lösung" eine Umschreibung der am Anfang zitierten Verse des schwäbischen Klassikers Friedrich Schiller für das 21. Jahrhundert finden wollten. Mit dem Untertitel "Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten" machen sie jedenfalls klar, dass ihrer Meinung nach schwere Zeiten auf unsere Gesellschaft zukommen werden, vor allem auf die Menschen der Mittelschicht. Das Finanzsystem ist gescheitert, wir befinden uns aus Sicht der Autoren in einer Endzeit. Die Frage ist nicht, ob der endgültige Zusammenbruch kommt, sondern wann. Dies im Gedächtnis zu behalten, ist für das Verständnis des neuen Sachbuchs und der Ziele, die Weik und Friedrich damit verfolgen, unerlässlich. Und die Höllenfahrt unseres Finanzsystems muss nicht völlig vergebens sein, so behaupten die Autoren, es kann auch zu einer Chance werden. Erst wenn das Alte völlig zusammengefallen ist, kann etwas Neues aus den Ruinen erwachsen. Der Begriff "finaler Kollaps" bezieht sich vor allem auf unser Finanz- und Währungssystem und kann in diesem Zusammenhang auch schon bei einem der bedeutendsten Ökonomen der Österreichischen Schule, Ludwig von Mises, nachgelesen werden. Der schrieb, dass man den "finalen Kollaps" eines durch Kreditexpansion ausgelösten Booms nicht vermeiden könne. Gebe man diese nicht freiwillig auf, werde es unvermeidlich zu einer Wirtschaftskrise zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen. Diese Sichtweise ist sicherlich auch in das Buch eingeflossen, aber die beiden Autoren sind, soweit ersichtlich, keine "Austrians", also keine reinen Vertreter deren Theorien. Das kann man schon daran erkennen, dass die Deregulierung der nationalen und internationalen Finanzmärkte seit den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts scharf kritisiert wird und von den Autoren als eine der Ursachen für die Finanzkrise angesehen werden. Neben der Chicagoer Schule Milton Friedmans wird auch der "Austrian" Friedrich August Hayek mit seinen "marktradikalen Lehren" als Vordenker der Deregulierung genannt (Der Crash ist die Lösung, in der Folge "CidL", S. 21). Die Autoren sind hier klare Verfechter von gesetzlichen Vorgaben und Einschränkungen der Finanzmärkte (siehe dann auch ihre Lösungsvorschläge für eine Bankenwelt nach dem Crash). Staat und Teufel Eine eventuelle Nähe zu eher libertären Positionen könnte man eventuell auch durch das einstimmende Leitzitat am Anfang des neuen Buches vermuten, es ist einem Werk der amerikanischen Schriftstellerin und Philosophin des freien Marktes Ayn Rand entnommen ist. Deren Roman "Atlas shrugged" (in deutsch auch als "Der Streik" erschienen) ist eine seltsame Mischung aus ökonomisch-politischem Thriller, libertärer Utopie und philosophischer Abhandlung. In "Atlas shrugged", frei übertragen etwa "Atlas wirft hin", räumt die Elite, durch immer größere Eingriffe des Staates in die Wirtschaftsaktivitäten mürbe gemacht, gewaltlos alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Positionen und führt so einen beschleunigten ökonomischen Zusammenbruch herbei. Eine der Hauptpersonen des Romans lässt Ayn Rand in einer langen Rede eine vehemente Anklage gegen staatliche Umverteilung und Bevormundung führen, darunter sind auch folgende Worte, die von Weik und Friedrich anfangs zitiert werden: "Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, dass Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, dass man um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, dass das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, dass Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, dass die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, dass Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht." Für Ayn Rand sind Einmischungen des Staates in jegliche Bereiche der Wirtschaft per se des Teufels. Das ist aber, wie oben schon erwähnt, nicht unbedingt die Meinung unserer Autoren, die als Grund dafür, dass sich unser Finanzsystem auf der Fahrt in den Untergang befindet, eher zu wenig Regulierung sehen. In diesem Leitzitat ist aber mit "Moral" ein Thema angesprochen, dass den Autoren ebenfalls sehr wichtig ist, so dass hier eher ein Zusammenhang mit einer Gesellschaft besteht, deren aktuelle Entwicklung einen immer weiteren Verlust an Moral und Anstand aufzeigt. "Der Absturz wird gewaltig sein" Weik und Friedrich fragen sich, wie weit die Politik der Vertragsbrüche, Halb- und Unwahrheiten in Sachen Finanzkrise eigentlich noch geführt werden soll. Eigentlich, so schreibt das Autorengespann am Anfang des Buches, hätten sie nicht die Absicht gehabt, ein zweites Buch zu schreiben, aber die unglaublichen Ereignisse und Entwicklungen seit 2012 sowie das Versagen von Politik und Finanzwirtschaft zwängen sie regelrecht dazu (CidL, S. 17), um die zahllosen Lügen, Betrügereien, Abzock- und Enteignungsarten der "Verantwortlichen" (das ist die schmeichelhafte Bezeichnung der Autoren für die Funktions- und Machtelite des Finanzmarkts, der Wirtschaft und der Politik) aufzudecken. Die beiden Autoren haben keine Illusionen mehr, es könnte den Regierungen und den hochbezahlten Managern der Finanzwelt noch auf irgendeiner Weise gelingen, das Ruder herumzuwerfen, ja sie haben eher die Überzeugung, dass man es - um im Bilde zu bleiben - auf der Brücke gar nicht mehr herumreißen will:
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll WOW! - von Surfturf - 17.05.2014 zu Marc Friedrich, Matthias Weik „Der Crash ist die Lösung“
Ich war Anfangs wegen des Titels skeptisch. Ich muß aber sagen das ich schlichtweg von diesem Buch begeistert bin. Es ist ein zeitloses Nachschlagewerk. Wie in ihrem 1. Buch haben die beiden Ökonomen wieder akribisch die Fakten zusammengetragen und alles in eine sehr angenehme Art und Weise verpackt. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, was wirklich selten vorkommt. Die Stringenz, der Argumente ist überwältigend und der Rote Faden ist beeindruckend. Absolute Leseempfehlung!
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