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Dark Surrender - Leidenschaft

Originaltitel: Letting go.
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Produktdetails
Titel: Dark Surrender - Leidenschaft
Autor/en: Maya Banks

EAN: 9783802594489
Format:  EPUB ohne DRM
Originaltitel: Letting go.
Übersetzt von Patricia Woitynek
LYX.digital

April 2014 - epub eBook - 416 Seiten

Nach dem Tod ihres Ehemannes ist Josslyn verzweifelt. Ihre Trauer droht, sie zu überwältigen. Um sich abzulenken, besucht sie einen exklusiven Club, der den dunkleren Spielarten der Liebe vorbehalten ist. Nie hätte sie jedoch vermutet, dort den Mann zu treffen, der schon seit langem Quelle ihrer geheimsten Sehnsüchte ist: Dash, den besten Freund ihres verstorbenen Mannes ...
Maya Banks lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Texas. Wenn sie nicht schreibt, unternimmt sie gerne Reisen mit ihrer Familie. Sie ist als Erotik-Autorin seit Jahren sehr erfolgreich und ihre Bücher werden regelmäßig zu Bestsellern.

1


Nervös überprüfte Josslyn Breckenridge ihr Erscheinungsbild im Spiegel, auch wenn niemand sie sehen würde. Mit Ausnahme von Dash. Sie brauchte keine Bestätigung, um zu wissen, dass er da sein würde. Er hatte während der vergangenen zwei Jahre an diesem Tag jedes Mal vor dem Haus auf sie gewartet, um sie zum Friedhof zu begleiten, wo sie das Grab ihres Mannes besuchten und es mit frischen Blumen schmückten.

Die Blumen standen auf der Ablage neben ihr, Joss müsste sie nur nehmen und aus dem Haus tragen. Doch sie zögerte, denn dieser Jahrestag … dieser Jahrestag war anders. Ihr war beklommen zumute, trotzdem stand ihr Entschluss fest.

Sie würde zu neuen Ufern aufbrechen, musste endlich loslassen. Der Gedanke tat weh, gleichzeitig fühlte sie sich erleichtert, als würde ein Gewicht von ihren Schultern genommen. Es war an der Zeit. Das Einzige, was ihr noch zu tun blieb, war, Carsons Grab zu besuchen und Frieden mit ihrer Entscheidung zu machen.

Sie strich ihre Bluse glatt und rieb mit den Händen über die Beine ihrer Jeans. Normalerweise zog sie andere Kleidung an, wenn sie am Jahrestag der Beerdigung ihres Mannes auf den Friedhof ging. Die letzten beiden Jahre hatte sie Schwarz getragen. Es war ihr nicht respektvoll erschienen, sich leger zu kleiden, so als würde ihr nichts an dem Friedhofsbesuch liegen.

Andererseits wusste sie, Carson würde nicht wollen, dass sie so lebte. Er würde wollen, dass sie glücklich war. Und es hätte ihm nicht gefallen, dass sie noch immer so tief um ihn trauerte.

Seufzend legte sie helles Lipgloss auf und band ihre langen Haare zu einem nachlässigen Pferdeschwanz zusammen, der wie ein halb aufgelöster Haarknoten aussah.

Das war die echte Joss. Sie war nicht eitel, fühlte sich in Jeans und T-Shirt wohler als in den teuren Kleidern und mit d
em Schmuck, mit dem ihr Mann sie so gern verwöhnt hatte. Die sexy Dessous, die er so sehr an ihr geliebt hatte, verbarg sie unter ihrer Alltagskleidung.

Sie schloss die Augen und verdrängte die Erinnerung daran, wie es sich angefühlt hatte, wenn er sie berührte. Seine Hände, die über ihren Körper glitten, ihn besser kannten als sie selbst. Er hatte genau gewusst, wie er ihr Lust bereiten konnte, wie er sie anfassen, sie küssen und lieben musste.

Er hatte ihr alles gegeben, was sie sich gewünscht hatte. Liebe. Respekt. Alles, bis auf das, was sie am meisten brauchte, um das sie ihn jedoch niemals hätte bitten können. Sie hatte ihn zu sehr geliebt, um etwas von ihm zu verlangen, das er ihr nicht geben konnte.

Joss schüttelte den schweren Schleier der Trauer ab, fest entschlossen, den Tag zu überstehen und ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ihr neues Leben.

Sie nahm die Blumen – ihre Lieblingssorte – und hob sie an die Nase. Dann schloss sie die Augen und atmete tief ein. Es waren die gleichen, die Carson ihr immer geschenkt hatte. Zu jedem Geburtstag. Jedem Jubiläum. Und oft auch ohne Anlass. Heute würde sie sie auf sein Grab legen und fortgehen. Dieses Mal für immer.

Sie musste die kalte Marmorplatte nicht sehen, die sein Geburts- und sein Sterbedatum nannte, um an ihren Ehemann zu denken. Auf diese Weise wollte sie ihn nicht in Erinnerung behalten. Sie würde sich nicht länger damit quälen, an seinem Grab zu stehen und ihn mit jedem Atemzug zu vermissen.

Er würde für immer in ihrem Herzen und in ihrer Seele weiterleben. Dort würde sie ihn in Zukunft besuchen. Nicht an dem Grashügel, der den Sarg darunter verbarg.

Mit schnellen Schritten ging sie zur Haustür, trat ins Freie und blinzelte gegen das helle Sonnenlicht an. Obwohl erst Frühling war, herrschte in
Houston bereits warmes Wetter, darum war sie froh, dass sie das kurzärmlige T-Shirt angezogen hatte anstelle des schwarzen Kleids, das sie sonst immer wählte.

Und, ja, da war er. Dash. Wie sie es vorhergesehen hatte, lehnte er an seinem Wagen und wartete auf sie. Als er sie sah, richtete er sich auf. Sie bemerkte, wie ein Ausdruck des Erstaunens über sein Gesicht glitt, bevor er wieder eine ausdruckslose Miene aufsetzte und ihr die Hand entgegenstreckte.

Sie strich mit den Fingern über seine, und er drückte sanft ihre Hand. Worte waren überflüssig. Sie betrauerten den Verlust ihres Ehemanns, seines besten Freundes.

»Du siehst bezaubernd aus, Joss«, sagte Dash, als er sie um das Auto herum zur Beifahrerseite geleitete.

Sie lächelte, denn sie wusste, dass sie heute nicht besonders bezaubernd aussah. Sicher verblüffte ihn ihre zwanglose Aufmachung, doch er gab keinen Kommentar dazu ab. Er nahm ihr die Blumenvase ab, stellte sie sorgsam auf die Rückbank, damit sie nicht herunterfallen konnte, und schloss die Beifahrertür, nachdem er sich vergewissert hatte, dass sie Platz genommen hatte.

Sie beobachtete, wie er die Motorhaube umrundete, was dank seiner langen Beine nur Sekunden dauerte. Er glitt auf den Fahrersitz, und sie fing seinen Duft auf.

Dash roch immer gleich. Äußerst maskulin, obwohl Joss wusste, dass er nie Eau de Cologne oder Rasierwasser benutzte. Er war ein schnörkelloser Typ, ähnlich wie Carson es gewesen war, nur dass ihr Mann teure Anzüge getragen hatte und selbst seine Freizeitkleidung maßgeschneidert gewesen war, um seine Persönlichkeit zu unterstreichen.

Dashs Persönlichkeit wurde von seinem Wagen unterstrichen. Ein schnittiger schwarzer Jaguar. Wie passend, dass er ein Auto fuhr, das nach einem Raubtier benannt war. Es stand ihm gut zu Gesicht.

Sie waren Geschäftspartner gew
esen, doch Carson hatte die Führungsrolle innegehabt. Er war der geschliffene Redner gewesen, der die Klienten zum Essen ausgeführt, die Deals unter Dach und Fach gebracht und die gesellschaftlichen Verpflichtungen wahrgenommen hatte, während Dash hinter den Kulissen arbeitete. Der Macher, der die Laufarbeit verrichtete und Probleme beseitigte.

Carson hatte oft lachend bemerkt, dass er selbst über das nötige gute Aussehen und den Charme verfügte, Dash jedoch das Superhirn des Unternehmens war. Dabei mangelte es Dash keineswegs an gutem Aussehen oder an Charme. Die beiden hatten sich perfekt ergänzt. Während Carson blond und blauäugig gewesen war, hatte Dash dunkelbraune Haare und samtbraune Augen, die gut zu seinem dunkleren Teint passten. Er war nicht weniger attraktiv als Carson. Doch seine Attraktivität war weniger aufdringlich. Stiller. Beinahe brütend. Bei ihrer ersten Begegnung hatte er Joss nervös gemacht. Ihre Beziehung mit Carson war damals noch frisch gewesen. Die Liebe hatte eingeschlagen wie der Blitz. Carson hatte ihr Herz im Sturm erobert, und Joss war nicht entgangen, wie sehr Dash sich sorgte, sein Freund könne sich in etwas verrennen. Die Dinge überstürzen. Diese Erkenntnis hatte sie Dash gegenüber vorsichtig gemacht, doch im Lauf der Zeit war er ihr zu einem zuverlässigen Freund geworden. Vor allem nach Carsons Tod.

Als sie aus Joss’ exklusivem Wohnviertel hinausfuhren, nahm Dash ihre Hand, verschränkte die Finger mit ihren und drückte sie, um ihr Zuversicht zu geben, ein weiteres Mal sanft.

Joss wandte den Kopf und lächelte ihn an, versicherte ihm ohne Worte, dass es ihr gut ging. Als sie vor einer roten Ampel stoppten, musterte er sie, als wollte er herausfinden, was heute anders war als sonst.

Offenkundig zufrieden mit dem, was er in ihren Augen oder in ihrer Miene entdeckt hatte, erwiderte er ihr Lächeln. Tr
otzdem hielt er weiter ihre Hand, während er den Wagen durch den dichten Verkehr in Richtung Friedhof steuerte, der nur wenige Kilometer von Joss’ und Carsons Wohnviertel entfernt lag.

Sie verbrachten die Fahrt in kameradschaftlichem Schweigen. Allerdings hatten sie auch in den vergangenen Jahren, wenn Dash sie zum Friedhof chauffierte, nie viel gesprochen. Obwohl Joss das Grab auch zu anderen Zeiten besuchte, kam Dash am Jahrestag immer mit.

Aber das waren nicht die einzigen Gelegenheiten, zu denen sie Dash sah. Er hatte ihr seit der Minute, in der Carson gestorben war, zur Seite gestanden und war ihr Fels in der Brandung geworden. Besonders im ersten Jahr hatte sie ihn verzweifelt gebraucht, und er hatte niemals gezögert, ganz gleich, ob sie Hilfe bei der Bewältigung des Papierkrams nach dem Tod ihres Mannes oder an den Tagen, an denen sie geglaubt hatte, nicht weiterleben zu können, seine Gesellschaft benötigt hatte.

Sie würde Dash für seine unerschütterliche Unterstützung während der vergangenen drei Jahre ewig dankbar sein, aber nun war es Zeit für einen Neubeginn. Sie musste endlich auf eigenen Füßen stehen und aufhören, Dash als Babysitter zu missbrauchen.

Heute ging es nicht nur darum, Carson loszulassen, sondern auch Dash. Er verdiente Besseres, als die Verantwortung für die Witwe seines besten Freundes zu schultern. Er hatte ein eigenes Leben. Joss wusste nicht, mit wem er verkehrte oder ob er in festen Händen war. Mit plötzlicher Klarheit erkannte sie, wie selbstsüchtig und egoistisch sie sich seit dem Tod ihres Mannes verhalten hatte. Dash war ihr eine Stütze gewesen, die sie für selbstverständlich gehalten hatte, aber damit war jetzt Schluss. Es wäre ein Wunder, wenn Dash eine Freundin hatte, denn nicht viele Frauen würden es tolerieren, dass ihr Partner regelmäßig alles stehen und liegen lie&sz
lig;, um an die Seite der Witwe seines besten Freundes zu eilen.

Als sie den Friedhof erreichten, parkte Dash den Wagen, und Joss stieg aus, ohne seine galante Hilfe abzuwarten. Sie öffnete die Tür zur Rückbank und beugte sich hinunter, um die Blumen herauszunehmen.

»Ich mach das schon, Joss.«

Dashs tiefe Stimme...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Voll Liebe und Hingabe - von missy 71 - 05.05.2014 zu Maya Banks „Dark Surrender - Leidenschaft“
Joss hat die große Liebe ihres Lebens verloren.Seit 3 Jahren hat auch sie sich selbst verloren. Doch damit ist jetzt Schluss. Sie muss weiterleben. Ihr Mann und seine Schwester hatten eine grauenvolle Kindheit.Dadurch konnte sie ihn nie um diesen einen Wunsch bitten: Dominanz. Wenn sie jetzt schon ihr Leben in die eigenen Hände nimmt, dann möchte sie auch diese Erfahrung machen. Da der Blitz nie zweimal in den selben Baum einschlägt, wird sie auch nie mehr eine so große Liebe finden. Als sie den Club besucht,sieht sie sich plötzlich Dash gegenüber. Nach einer Unterhaltung bittet er sie, das sie sich durch ihn in die Welt der dunklen Leidenschaft einführen lässt. Er liebt sie, er hat sie schon immer geliebt... Fortuna scheint auf seiner Seite zu stehen und er nimmt was er bekommen kann. Und vielleicht schafft er es ja ein kleines Stück von ihrem Herzen zu erobern.... Jedoch, der Kampf gegen einen Toten scheint aussichtslos und plötzlich möchte er doch alles. Da scheint es zu spät,denn er hat sie verletzt, obwohl er versprach dies würde nie geschehen. Schöne Geschichte um Lust, Schmerz und Dominanz. Spannend wird mit Sicherheit der nächste Teil wenn Kylie und Jennsen zueinander finden oder nicht.
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