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Knalltüten

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Produktdetails
Titel: Knalltüten
Autor/en: Kerstin Klein

EAN: 9783641111236
Format:  EPUB
Roman.
Blanvalet Taschenbuch Verlag

Januar 2014 - epub eBook

HILFE, mein Leben steht Kopf!

Wenn es am schönsten ist, soll man gehen? Findet die liebenswerte, etwas tollpatschige Alice nicht. Aber da ihr Chef vom Maklerbüro »Haus im Glück« ausgewandert ist, müssen sich Alice und ihre beste Freundin Mimi einen neuen Job suchen. Und werden schnell fündig: Zukünftig werden sie ihre Brötchen als Geldeintreiberinnen für ein Inkasso-Unternehmen verdienen! Klingt gefährlich? Ist es auch! Vor allem, wenn man wie Alice die Gabe hat, das Chaos magisch anzuziehen. Selbst ihr Freund, der hinreißende Nick, ist da manchmal nur noch ratlos. Aber Alice und Mimi sind fest entschlossen, ihren neuen Job zu meistern. Komme, was da wolle ...

Skurril, witzig und sympathisch. Der neue Fall für die charmanteste Knalltüte überhaupt!


Kerstin Klein machte zunächst eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin, bevor sie ein Jahr in Griechenland lebte. Danach kehrte sie nach Hamburg zurück und arbeitete bis zur Geburt ihres Sohnes in einem Fachverlag, dann als Journalistin für eine lokale Zeitungsgruppe in der Nordheide. Seit 2000 wohnt Kerstin Klein mit ihrem Mann in einem sehr kleinen Dorf zwischen Hamburg und Bremen, wo sie bis vor zwei Jahren Pferde und Hängebauchschweine gezüchtet hat - und jetzt ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben, nachgeht.

»Und du bist sicher, dass du klarkommst mit der Straßenkarte?«, fragte ich meine Freundin Mimi. »Das Schild da vorn zeigt an, dass wir in fünf Minuten auf die Autobahn fahren sollen. Aber Ochtmannshausen liegt ganz bestimmt an keiner Autobahn.«

Mimi und ich waren auf dem Weg zu einem Mann, der mit uns beiden einen Törn auf seinem Segelboot machen wollte. Was der gute Mann nicht wusste, war, dass Mimi und ich neuerdings für eine Inkassofirma arbeiteten, die sich auf die schweren Fälle spezialisiert hatte. Auf Leute, die mindestens schon einmal die eidesstattliche Versicherung abgegeben hatten. Manche waren wirklich ehrlich und besaßen tatsächlich nichts mehr, aber fast die Hälfte hatte bei dieser eidesstattlichen Versicherung ziemlich dreist gelogen. Und Mimis und meine Aufgabe war es herauszufinden, wer die Lügner waren und wo sie ihr Geld versteckt hatten.

Und nun waren wir auf dem Weg zu Michael Bruhns, der behauptet hatte, rein gar nichts mehr zu besitzen. Um ihm genau das Gegenteil zu beweisen. Jedenfalls dann, wenn wir jemals an diesem Ort ankommen würden.

»Ochtmannshausen? Das hast du vorhin aber nicht gesagt«, behauptete Mimi. »Ich sollte Niederochtenhausen auf der Karte suchen. Und genau das tue ich.«

Gut. Wir waren neu in diesem Job. Einem Job, für den wir, zwei Blondinen mit einem ausgeprägten Faible für das perfekte Styling, nicht unbedingt prädestiniert waren. Aber wir hatten Spaß und waren ehrgeizig. Bloß, wenn wir es nicht einmal schafften, die Orte des Geschehens zu finden, sah ich für unsere Zukunft schwarz. Eigentlich waren wir nämlich bis vor Kurzem zwei vergnügte Mitarbeiter von Bernie Bernsteins Immobilienfirma Haus im Glück gewesen, für die wir Wohnungen vermietet und Häuser verkauft haben. Vergnügt waren wir jedenfalls
gewesen – bis zu dem Morgen, an dem sich alles änderte.

Meine Kollegin und beste Freundin Mimi hatte an dem besagten Tag schon an ihrem Schreibtisch gesessen und über das ganze Gesicht gestrahlt.

»Oh Alice, weißt du was? Mark hat mich gefragt, ob wir nächstes Wochenende zusammen wegfahren wollen. Ist das nicht toll?«

»Das ist richtig toll«, bestätigte ich. »Der meint es wirklich ernst.«

Mimi hatte nach langem Suchen und einer geschiedenen Ehe mit vierunddreißig endlich den Richtigen gefunden, Mark, einen Architekten.

»Und noch was ist super«, sagte sie. »Bernie hat vorhin angerufen, er kommt erst heute Nachmittag rein und will dann etwas mit uns besprechen. Glaubst du auch, was ich glaube?«

Bernie war der Inhaber vom Maklerbüro Haus im Glück, und vor gar nicht langer Zeit hatten Mimi und ich von ihm jede eine Prämie von zweitausend Euro für unsere guten Verkäufe bekommen.

Ich sah Mimi gespannt an. »Meinst du, wir bekommen wieder eine Prämie? Das wäre genial! Ehrlich gesagt, ist bei mir von der letzten nicht mehr viel übrig.«

Mimi kicherte. »Tja, bei mir sieht es genauso aus. Das war einfach ein super Gefühl, so viel Geld auf dem Konto zu haben, sich plötzlich alles leisten zu können.«

»Ich weiß, was du meinst«, seufzte ich. »Ich habe so viele Klamotten gekauft und Schuhe, war ständig beim Friseur und bei der Kosmetikerin. Manchmal habe ich sogar nicht mal gefragt, was es kostet, sondern einfach nur meine Karte rübergereicht.«

Dieser kleine Kaufrausch hatte nicht nur meine Prämie verschlungen, sondern mich sogar mit fast tausend Euro in die Miesen gebracht. Also wäre ein neuer Geldsegen richtig gut.

Kurz vor Mittag bekam ich eine SMS von Nick.
Ich hatte ihn kennengelernt, als ich von einem verrückten belgischen Mafioso verfolgt wurde und mich die Polizei vor ihm versteckte. Nick, ein Undercover-Cop, sollte eigentlich nur auf mich aufpassen, aber wir hatten uns fast sofort unglaublich ineinander verliebt.

Hey, Süße, ich habe etwas Leerlauf, willst du ins Café kommen?

Und ob ich das wollte. So schnell es mit meinen acht Zentimeter hohen Absätzen ging, rannte ich vor den Spiegel und schaute erst mal, wie ich aussah. Nicht schlecht. Meine Haare fielen blond und wellig über die Schultern, ich trug eine enge schwarze Hose und eine kurze, roséfarbene Cashmerejacke. Auch nach fast sieben Monaten war ich immer noch so verrückt nach Nick, dass ich mich jedes Mal, wenn ich ihn traf, aufstylte, als wäre es unser erstes Date.

Das Café war fast direkt neben unserem Büro, aber Nick war trotzdem als Erster da. Ich blieb kurz im Eingang stehen, um ihn einfach nur anzusehen. Mir blieb nach wie vor jedes Mal fast das Herz stehen, wenn ich ihn sah. Er war groß und muskulös, mit breiten Schultern, dunklen Haaren, die ihm ins Gesicht fielen, ganz dunkelblauen Augen und einem Killerlächeln, dem sogar der Diktator von Nordkorea verfallen würde. Oder hatte Südkorea einen Diktator? Ich brachte das immer durcheinander.

Jedenfalls, genau dieses Lächeln traf mich, als er mich sah. Ich stöckelte auf ihn zu und fiel ihm in die Arme.

»Mhm, Süße, du riechst so gut«, sagte er und küsste mich.

Ich küsste begeistert zurück. »Was hältst du davon, wenn wir mal wieder zusammen in den Urlaub fahren würden?«, fragte ich ihn. »Irgendwohin, wo es warm ist und du den ganzen Tag nur eine Badehose anhast?«

Nick lachte. »Klingt gut. Aber hast du mir nicht erst vor zwei Tagen erzählt, dass du völlig pleite b
ist?«

»Ach, das ist Schnee von gestern«, klärte ich ihn auf. »Bernie will heute Nachmittag mit Mimi und mir etwas besprechen. Und das letzte Mal, als er das wollte, haben wir eine fette Prämie bekommen.«

Nick lachte schon wieder. »Süße, ich kenne niemanden, der so optimistisch ist wie du. Du glaubst immer nur an das Gute, oder?«

»Natürlich«, antwortete ich. »Weil es ja auch auf der Hand liegt. Also, wo möchtest du gerne mal hin?«

»Lass uns heute Abend darüber reden, wenn ihr mit Bernie gesprochen habt, okay?«

Gerade wollte ich ihm sagen, dass wir gar nicht so lange warten müssten, als sein Handy klingelte. Nick machte wieder dieses »Mhm, ja, okay«. Das kannte ich schon.

»Du musst wieder los, stimmt’s?«, fragte ich enttäuscht.

»Ja, ich muss etwas erledigen.«

Zu meinem Leidwesen erzählte er mir so gut wie gar nichts von seinem Job, außer dass er etwas erledigen musste.

»Tut mir leid. Kommst du heute Abend zu mir?«

Klar würde ich das. Ich und mindestens vier andere Frauen sahen ihm sehnsüchtig hinterher, als er das Café verließ. Meine Güte, konnten denn all diese Kriminellen nicht mal einen Tag in der Woche nicht kriminell sein? Manchmal wünschte ich mir, Nick säße hinter dem Schalter einer Bank oder an einem Schreibtisch bei einer Versicherung. Allerdings, wirklich vorstellen konnte ich mir das nicht. Er hatte viel zu viel Energie, um irgendeinen Bürojob zu machen.

Mimi und ich zwinkerten uns bedeutungsvoll zu, als Bernie nachmittags endlich ins Büro kam. Er machte ein sehr ernstes Gesicht.

»Ha,ha, Bernie«, lachte ich, »das letzte Mal, als du so geguckt hast, hatte ich Angst, dass du uns rausschmeißen willst. A
ber du hast gesagt, du würdest nicht ernst, sondern salbungsvoll schauen. Also, ist heute wieder so ein salbungsvoller Moment?«

Bernie guckte jetzt irgendwie traurig. »Na ja, nein, nicht so richtig. Eher wirklich ernst. Ich muss euch beiden eine Eröffnung machen.«

Mimi grinste mir zu. Bernie liebte den großen Auftritt. Das hielt Mimi nicht davon ab mitzuspielen: »Oh, Bernie, so schlimm? Sag es uns einfach, Alice und ich sind wirklich hart im Nehmen.«

»Nun, gut, also, seit ich Sophie gefunden habe, fängt mein Leben noch mal von vorne an«, begann er.

Sophie Brandt war unter anderem die Vermieterin von Nick, die Haus im Glück vor Kurzem die Vermietung und Verwaltung ihrer gesamten Wohnungen übertragen hatte. Dabei waren zwischen ihr und Bernie ganz gehörig die Funken geflogen.

»Nun ja, und wir beiden sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Jedenfalls, wir haben beschlossen, ab sofort das Leben wieder zu leben.«

Ratlos schauten Mimi und ich uns an. Was wollte er uns denn nun damit sagen?

Aber da sprach er auch schon weiter: »So, und darum werden wir nach Teneriffa ziehen. Wir möchten jetzt, nach all den Jahren der Arbeit, die Sonne und das Leben genießen.«

»Und wer leitet das Büro, wenn du nicht mehr hier bist? Willst du das von Spanien aus machen?«, fragte ich ihn.

»Äh, nein, nicht direkt. Also eigentlich …« Bernie stammelte noch eine Weile herum, bis er die Bombe platzen ließ. »Also, es tut mir leid, aber ich habe die Firma verkauft. In drei Wochen wird Herr Sommer hier die Geschäfte übernehmen.«

»Oh, Bernie, was für ein Mist«, fluchte Mimi. »Wir hatten dich so gerne als Chef. Hoffentlich ist der Herr Sommer wenigstens ein bisschen so nett wie du. Glaubst du, wir kommen
mit dem klar?«

»Ach, Mimi, du verstehst das nicht richtig. Herr Sommer hat das Büro gekauft, aber euch nicht mit übernommen. Seine Frau hilft ihm, und er will sich erst mal keine weiteren Personalkosten aufbürden.«

Für einen Moment verschlug es mir die Sprache, aber dann sprudelte es nur so aus mir heraus: »Du meinst, wir sind arbeitslos? Wir haben keinen Job mehr? Was sollen wir denn ohne Job machen? Bernie, wir brauchen doch unser Gehalt.«

»Alice, es tut mir so leid. Natürlich wollte ich gerne, dass er...


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