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Der Alpdruck

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Produktdetails
Titel: Der Alpdruck
Autor/en: Hans Fallada

EAN: 9783841202512
Format:  EPUB
Roman.
Aufbau Digital

April 2014 - epub eBook

Berlin, Stunde null. April 1945: Der Krieg ist vorbei, doch nachts verfolgen den Schriftsteller Dr. Doll Träume vom Bombentrichter, der ihn nicht freigibt. Er will etwas tun gegen den Alpdruck der Mitschuld, doch er kann es niemandem recht machen als Bürgermeister einer Kleinstadt, eingesetzt von der Roten Armee. Er stiehlt sich fort und flüchtet in den Drogenrausch. Im Chaos des zerbombten, nur auf dem Schwarzmarkt funktionierenden Berlin entgleitet ihm seine junge, morphiumsüchtige Frau, und er hat um zwei Leben zu kämpfen, als er zaghaft beginnt, wieder an eine Zukunft zu glauben.

Ein fast vergessener Roman und ein tief bewegendes Zeugnis: Niemand hat die Monate des Zusammenbruchs 1945/46 so eindringlich geschildert wie der Autor von "Jeder stirbt für sich allein". Dieses Buch über die verworrene Zeit zwischen Krieg und Frieden, in der mecklenburgischen Provinz und ganz besonders in der für ihre historische Schuld abgestraften Stadt Berlin, ist in seiner dennoch menschlich warmen und zugleich lebensnahen Schilderung ein echter Fallada. Erst nachdem sich Fallada den "Alpdruck", die Geschichte des erkennbar eng aus seinem eigenen Erleben geschöpften Protagonisten Dr. Doll, von der Seele geschrieben hatte, konnte er sich der Arbeit an "Jeder stirbt für sich allein" stellen.
Mit einem Vorwort und Hintergrundmaterial.

"Der ,Alpdruck' ist Symbol für das, was sich in Deutschland nach der Kapitulation abspielte." Der Tagesspiegel.

"Ein Stück verdichtete Zeitgeschichte - fesselnd und lebendig geschrieben." Berliner Zeitung.

"Ein höchst ehrliches Buch, ein menschliches Dokument." Frankfurter Neue Presse.

"Meisterhaft sind die letzten Monate des Kriegserlebnisses geschildert." Zwiebelfisch.
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893-1947), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit "Der junge Goedeschal". Der vielfach übersetzte Roman "Kleiner Mann - was nun?" (1932) machte Fallada weltberühmt. Sein letztes Buch, "Jeder stirbt für sich allein" (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

ZWEITES KAPITEL
Die andere Täuschung


Am Morgen dieses 26. April 1945 war Doll endlich einmal wieder in guter Stimmung erwacht. Nach Wochen und Monaten tatenlosen Wartens auf das Kriegsende schien der Augenblick der Befreiung nahe. Die Stadt Prenzlau war genommen, der Russe konnte jede Stunde kommen; am Vortage hatten schon Flieger über der Stadt gekreist, und es waren keine deutschen Flieger gewesen!

Die beste Kunde aber hatte Doll am späten Abend gehört: Die SS war im Abrücken, der Volkssturm aufgelöst, die kleine Stadt würde nicht gegen die anziehenden Russen verteidigt werden! Damit war eine Bergeslast von seiner Seele genommen: Seit Wochen hatte er nicht mehr sein Haus zu verlassen gewagt, um nur niemanden auf seine Person aufmerksam zu machen. Denn er war fest entschlossen gewesen, nicht im Volkssturm zu kämpfen.

Nun, nach diesen günstigen Nachrichten, konnte er sich wieder vor die Tür wagen, ohne Sorge um das Gerede der lieben Nachbarn, von denen ihm mindestens drei über Zaun und Hecke schauen konnten. Er trat also mit seiner jungen Frau in den herrlichen Frühlingstag hinaus. Die Sonne schien warm, und ihre Wärme tat – namentlich hier unten am Wasser – nur gut. Das Grün hatte noch die tausend leichten frohen Schattierungen des ersten Wachstums, und der Boden schien unter den Füßen vor drängender Fruchtbarkeit zu schwellen und zu schwanken.

Als Doll so mit seiner Frau behaglich vor dem Hause stand, fiel sein Blick auf zwei lange Staudenbeete, die rechts und links von dem schmalen zementierten Wege, der zu seiner Tür führte, lagen. Auch auf diesen Staudenbeeten grünte es, ja, es blühte dort sogar schon ein wenig mit den ersten Traubenhyazinthen, Primeln und Anemonen. Aber dieser an sich erfreuliche Anblick war verdorben durch ein Gewirr von Drähten, die, teils ab
gerissen, teils an hässlichen Pflöcken festsitzend, das junge Wachstum durch Unordnung beleidigten und mit ihren hinterlistig hängenden Drahtenden sogar das Betreten des Zementfußweges gefährlich machten.

Kaum war sein Blick auf diese Unordnung gefallen, als Doll schon ausrief: »Da habe ich ja meine Arbeit für heute! Dieser elende Drahtverhau hat mich schon lange geärgert!« Er holte Zange und Hacke und machte sich eifrig an die vorgesetzte Arbeit.

Während er so in der Sonne beschäftigt war, hatte er endlich einmal wieder Einblick in die Anwesen seiner nächsten Nachbarn. Bald merkte er dort eine ungewohnte Geschäftigkeit. Da war, nahe wie fern, ein ständiges Hinundhergelaufe, ein Schleppen von Koffern und Möbeln in die Schuppen aus den Häusern und umgekehrt, ein anscheinend zielloses Umherwandern mit Spaten, die da und dort wie aufs Geratewohl in den Boden gestoßen wurden.

Schon lief ein Nachbar eilig auf den Bootssteg hinaus und blieb auf ihm stehen, die Hände in den Taschen, als habe er plötzlich viel Zeit. Dann plumpste etwas ins Wasser, und nachdem der Nachbar sich so unauffällig-auffällig wie nur möglich umgesehen, ob er auch beobachtet gewesen – Doll hackte munter fort –, ging er breitbeinig, wie in tiefen Gedanken, zu seinem Haus zurück, wo er alsbald eine neue fieberhafte Tätigkeit entfaltete.

Dann plötzlich kam das alles wieder zum Stillstand. Gruppen sammelten sich an den trennenden Zäunen und flüsterten eifrig miteinander. Schon wechselten große Pakete über den Draht fort den Besitzer, und alles lief auseinander, wiederum sich eifrig umschauend, wiederum mit andern Heimlichkeiten beschäftigt.

Doll, der erst seit einigen Monaten auf diesem seiner zweiten Frau gehörigen Grundstück wohnte, blieb von all dieser Geschäftigkeit als »Fremder&la
quo; ausgeschlossen, und er freute sich dessen. Denn alle diese so offenkundigen Heimlichkeiten wurden fast nur von Frauen und sehr alten Männern betrieben und wurden als »Weiberkram« von ihm entsprechend verachtet.

Freilich, lange konnte er sich nicht seiner Vereinzelung freuen, denn es erschienen zwei Damen auf seinem Grundstück, vorgebliche Freundinnen seiner Frau. Diese Frauen, die er nie hatte ausstehen können, blieben bei ihm stehen und taten sehr überrascht, dass er an solchem Tage zu solcher Arbeit Zeit habe. Der Russe stünde doch vor der Tür –!

Mit ein wenig spöttischem Lächeln erklärte Dr. Doll, zu dem sich nun auch seine Frau gesellt hatte, er mache eben grade für diese so lange erwarteten Besucher die Wege frei. Überrascht erkundigten sich die Damen, ob er denn den Feind hier an Ort und Stelle zu erwarten gedenke, das sei bei zwei Kindern, einer alten Großmutter und einer jungen Frau doch wohl kaum ratsam. Sie hier im Ausbau des Städtchens wenigstens hätten alle miteinander beschlossen, bei Einbruch der Dämmerung mit den Kähnen das andere Ufer des Sees zu erreichen und, im tiefen Walde verborgen, die weitere Entwicklung der Dinge dort abzuwarten.

Für Doll antwortete die Frau den Freundinnen: »Wir werden nichts Derartiges tun. Nicht einen Schritt gehen wir von hier, nichts verstecken wir; auf der Schwelle unseres Hauses werden mein Mann und ich die so lange erwarteten Befreier begrüßen!«

Eifrig sprachen die Damen dagegen, aber je eifriger sie sprachen, umso wankender wurden sie in ihrem eigenen Entschluss, umso zweifelhafter erschien ihnen die eben hoch gepriesene Sicherheit der tiefen Wälder, und als sie schließlich gingen, meinte Doll lächelnd zu seiner Frau: »Du wirst sehen, sie werden gar nichts machen. Sie werden noch ein paar Stunden, wie die Hühner vor einem Gewitter, z
iellos herumklucken, hier etwas ablegen und dort etwas aufnehmen. Aber schließlich werden sie sich erschöpft irgendwo hinsetzen und tun, was wir alle seit Wochen tun: nur auf den Erlöser warten.«

Was ihre Freundinnen anging, so war Frau Alma völlig einer Ansicht mit ihrem Manne, was sie selbst anging, so fühlte sie sich weder erschöpft noch wartegeduldig. Nach dem Essen eröffnete sie Doll, der sich nach der ungewohnten Morgenarbeit ein wenig auf die Couch legen wollte, sie radele jetzt schnell noch einmal in die Stadt, um ihren Vorrat an Gallenmedizin zu ergänzen, in den nächsten Tagen werde kaum Gelegenheit dafür sein.

Doll hatte leichte Bedenken, da die Russen jeden Augenblick kommen konnten und am besten gemeinsam im eigenen Heim erwartet wurden. Er wusste aber aus mancher Erfahrung, dass es vollkommen aussichtslos war, die junge Frau mit dem Hinweis auf etwa drohende Gefahren von einem Vorhaben abzubringen. Dutzende Mal hatte sie ihm im ärgsten Bombenhagel, die Feuersbrünste Berlins bekämpfend, bei Tieffliegerangriffen bewiesen, dass sie völlig furchtlos war. Er sagte also mit einem leichten Seufzer: »Meinethalben! Mach’s gut, meine Süße!«, sah sie durchs Fenster abradeln, legte sich lächelnd auf die Couch und schlief ein.

Frau Alma Doll strampelte unterdes eifrig bergauf und bergab dem Städtchen entgegen. Ihr Weg führte sie zuerst über abgelegene Pfade, an denen kaum ein Haus lag, dann durch eine Allee, deren Seiten mit Villen bestanden waren. Schon hier fiel ihr auf, dass kein einziger Mensch auf den Straßen zu sehen war und dass die Villen – vielleicht durch die ausnahmslos geschlossenen Fenster – einen unbewohnten, fast gespenstischen Eindruck machten. Womöglich alle schon im Walde, dachte Frau Doll und fühlte ihre Unternehmungslust noch steigen.

Dort, wo die Allee in die erste w
irkliche Stadtstraße einmündet, stieß sie endlich auf ein Lebenszeichen; es war ein großer Wehrmachtslastwagen. Ein paar SS-Männer waren einigen jungen Frauen und Mädchen beim Aufsteigen behilflich. »Kommen Sie rasch, junge Frau!«, rief einer der SS-Männer Frau Doll fast befehlend an. »Dies ist das letzte Wehrmachtsauto, das die Stadt verlässt!«

Wie ihr Mann war Frau Doll sehr zufrieden gewesen, dass die Stadt nicht verteidigt, sondern kampflos übergeben werden sollte. Das hinderte sie aber nicht, jetzt zu antworten: »Das sieht euch Scheißkerlen ähnlich, jetzt, wo der Russe kommt, auszureißen! Seit ihr hier seid, habt ihr getan, als wäret ihr die Herren der Stadt, alles habt ihr uns weggefressen und weggetrunken, aber nun, wo’s Ernst wird, reißt ihr aus wie Schafleder!«

Noch am Vortage hätte sie nicht ohne die schlimmsten Folgen für sich und ihre Angehörigen so zu einem SS-Mann sprechen dürfen. Die Lage musste sich in den letzten vierundzwanzig Stunden wirklich grundlegend gewandelt haben, denn der SS-Mann antwortete ganz friedlich: »Machen Sie, dass Sie auf den Wagen kommen, und reden Sie keinen Kohl! Die russische Panzerspitze ist schon oben in der Stadt!«

»Umso besser!«, rief Frau Doll. »Da kann ich denen gleich guten Tag sagen!«

Trat auf die Pedale und fuhr fort von dem wohl letzten Wehrmachtsauto, das sie in ihrem Leben sehen sollte, tiefer in die Stadt hinein.

Wieder verstärkte sich der Eindruck, dass sie da durch eine verlassene Stadt fuhr – vielleicht waren jene paar Frauen bei dem Wehrmachtsauto wirklich die letzten Einwohner der Stadt gewesen und alle andern geflohen. Kein Mensch, ja nicht einmal ein Hund oder eine Katze waren auf der Straße zu sehen. Alle Fenster waren geschlossen, alle Türen sahen verrammelt aus. Und doch, w&au
ml;hrend sie da, sich immer mehr dem Stadtkern nähernd, durch die Straßen fuhr, hatte sie das Gefühl, als halte dieses vielhundertköpfige Wesen nur den Atem an, als könne es jetzt gleich hinter ihr, neben ihr in einen schrecklichen Schrei gequälter Warteangst ausbrechen! Als wohnten eben doch hinter all diesen blinden Fenstern Menschen, fast irr vor Angst um das, was nun kam, vor Hoffnung, dass der grauenhafte Krieg nun wirklich zu Ende ging.

Dieses Gefühl wurde noch verstärkt durch ein paar weiße Lappen, die da und dort, kaum handtuchgroß, über den Türen hingen. In der gespensterhaften...


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