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»Heute trifft es vielleicht dich«

Deutsche in der Fremdenlegion.
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Produktdetails
Titel: »Heute trifft es vielleicht dich«
Autor/en: Martin Specht

EAN: 9783862842773
Format:  EPUB
Deutsche in der Fremdenlegion.
Ch. Links Verlag

Februar 2014 - epub eBook - 240 Seiten

Die Geschichte der französischen Fremdenlegion ist in weiten Teilen die Geschichte der in ihr dienenden Deutschen. Mehr als 100 Jahre, seit der Gründung 1831, stellten sie die mit Abstand größte Gruppe unter den Abenteurern, Verzweifelten und Ex- Soldaten, die bei der Legion anheuerten. Zehntausende Deutsche zogen für Frankreich in den Krieg. Waren es etwa nach dem Zweiten Weltkrieg sehr viele, die in Indochina oder Algerien kämpft en, sind es heute nur noch wenige; aber es gibt sie noch, etwa im Mali-Einsatz der französischen Armee 2013. Martin Specht hat viele ehemalige und aktive deutsche Fremdenlegionäre getroffen und lange Gespräche mit ihnen geführt. Ihre Geschichten und Erlebnisse stehen im Zentrum dieses Buchs. Specht vermittelt nicht nur auf spannende Weise viele Fakten über die Fremdenlegion, ihre bewegte Geschichte und die besondere Rolle der Deutschen in ihr. Er ermöglicht auch einen Blick auf die innere Welt dieser Männer, ihre Motive und Mentalität.
Martin Specht begann seine Karriere als Journalist 1989 mit Berichten über den Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Osteuropa. 1991 bis 2004 reiste er auf dem Balkan und in Afrika, um über die Bürgerkriege auf beiden Kontinenten zu informieren. 2005 dokumentierte er im Auftrag der Vereinten Nationen die Hungersnot in Niger sowie das Erdbeben in Pakistan. Seit 2007 verbringt er jedes Jahr bis zu mehrere Monate im Irak und in Afghanistan, um vom dortigen Kriegsgeschehen in Wort und Bild zu berichten. Martin Spechts Reportagen werden international publiziert. 2008 war er für den Prix Bayeux-Calvados, den internationalen Preis für Kriegsberichterstattung, und 2009 für den Henri-Nannen-Preis nominiert.

Die Toten


Vom letzten gefallenen Deutschen


Hinter den letzten Häusern des Ortes wird die Asphaltstraße zu einem Feldweg. Ich bin in der Provence und fahre durch die Weinberge am Fuße des Mont Sainte-Victoire – Motiv zahlreicher Gemälde des Impressionisten Paul Cézanne. Ein Eichelhäher fliegt eine Weile neben dem Auto her. Am Wegesrand taucht ein steinernes Monument auf, in das mit großen Buchstaben die Worte »Legio Patria Nostra«, »Die Legion ist unsere Heimat«, eingemeißelt sind. Es sieht aus wie ein Grabstein. Einige hundert Meter weiter endet der Feldweg vor dem Tor eines alten Landsitzes. Auf einem Schild neben dem Eingang steht: »Institution des invalides de la Légion étrangère«. Hier leben die Invaliden und Veteranen der französischen Fremdenlegion, die im Alter nicht in die zivile Welt zurückgekehrt sind. Viele von ihnen haben keine Angehörigen mehr. Für sie trifft auch nach ihrer aktiven Dienstzeit zu: Legio Patria Nostra.

Als ich im Nieselregen durch das Tor gehe, höre ich die hellen Rufe eines Pfaus, der mit hängenden Schwanzfedern über das Dach eines halbkreisförmigen Gebäudes stolziert. Vor dem Gebäude stehen einige Elektrorollstühle im Regen. Der Ort liegt einsam und wirkt weltabgewandt. In beinahe mönchischer Isolation leben die ehemaligen Legionäre in der Stille. Der Ruf des Pfaus ist das einzig hörbare Geräusch.

In einem Café auf dem Gelände unterhalte ich mich mit einem der Bewohner des Invalidenheims. Seine Familie ist 1945 aus Schlesien vertrieben worden. Später kämpfte er als Fremdenlegionär im Algerienkrieg. »Deutscher war ich mal«, sagt der alte Mann. »Jetzt bin ich hier.« Er scheint nicht zu realisieren, das
s ich von weither komme. Als ich mich von ihm verabschiede, sagt er: »Kommen Sie doch nächste Woche einmal wieder.«

In Puyloubier, dem Dorf in der Nähe des Invalidenheims, sind die Toten der Fremdenlegion begraben. Es ist ein kleiner Dorffriedhof – auf einigen Grabsteinen sind Bilder von Traktoren und landwirtschaftlichen Geräten eingraviert –, auf vielen Gräbern stehen frische Blumen. Auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Aber beim Herumgehen bemerke ich: Die Zahl der toten Fremdenlegionäre übersteigt die Anzahl der Dorfbewohner bei weitem.

Hier befindet sich auch das Grab des letzten Fremdenlegionärs, der im Algerienkrieg gefallen ist. Auf einer grauen Granitplatte steht der Name: Heinz Zimmermann. Darunter: »Mort pour la France«, gefallen für Frankreich. Geboren wurde Heinz Zimmermann im März 1937 im deutschen Merseburg, einer Stadt an der Saale. Im Juni 1957 beschloss der 20-Jährige, sich in der französischen Fremdenlegion zu verpflichten. Sein Weg führte ihn über Straßburg und Marseille nach Algerien. Nach einer viermonatigen Grundausbildung kämpfte er als Infanterist im Kolonialkrieg. Im August 1961 wurde Heinz Zimmermann während eines Gefechts mit Aufständischen in Sidi Bel Abbès getötet. Der Deutsche wird als letzter Legionär gezählt, der im Algerienkrieg fiel. Im März 1962 unterzeichnete die französische Regierung ein Waffenstillstandsabkommen mit der algerischen Unabhängigkeitsbewegung FLN (»Front de Libération Nationale«).

Die Geschichte der Fremdenlegion ist eng mit der Kolonialisierung Algeriens durch die Franzosen verbunden. Im Jahr 1831 schuf der französische König Louis-Philippe die Söldnerarmee, um – ohne die Nationalversammlung um ihre Zustimmung bitten zu müssen – eine Trupp
e zu seiner Verfügung zu haben, die er für die kolonialen und weltpolitischen Interessen Frankreichs einsetzen konnte. Im 19. Jahrhundert kämpften die Fremdenlegionäre nicht nur in Algerien, sondern auch in Spanien, Mexiko, Italien, auf Madagaskar und in Dahomey.

Von Anfang an waren unter denen, die sich für einen Dienst in der Legion verpflichteten, viele Deutsche. Die geografische Nähe zu Frankreich, das zeitweilige Fehlen einer deutschen Armee – zu Anfang des 19. Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg –, soziale Not und Abenteuerlust sind einige Gründe, aus denen die Fremdenlegion in den letzten mehr als 180 Jahren immer wieder Freiwillige aus Deutschland angezogen hat. Schätzungen zufolge hat es zwischen 1870 und 1962 etwa 100 000 Legionäre deutscher Abstammung gegeben. In den Jahren zwischen 1946 und 1954 betrug der Anteil der Deutschen in den Reihen der Fremdenlegion zeitweise mehr als 40 Prozent. Damit waren sie während der Konflikte in Indochina und Algerien die zahlenmäßig am stärksten in der Legion vertretene Nationalität. Nach der algerischen Unabhängigkeit 1962 wurde die Mannschaftsstärke der Fremdenlegion drastisch reduziert, und auch der Anteil der deutschstämmigen Legionäre nahm in der Folge immer weiter ab.

Der letzte Deutsche, der im Dienst der Fremdenlegion getötet wurde, war Ralf Günther aus dem thüringischen Dingelstädt. Er wurde 1995 in Sarajevo, als die Fremdenlegion an einer UN-Mission beteiligt war, erschossen. Sein Bruder Olaf sagt, Ralf sei unmittelbar nach der Wende 1989 mit seinem alten Saporosch – wie die sowjetischen Autos der Marke »Saporoshez« umgangssprachlich genannt wurden – in Richtung Frankreich aufgebrochen. Ralf Günther, der in einer intakten Familie aufwuchs, war im katholischen Glauben erzogen worden. In der DDR hatte er seine Firmu
ng und die Kommunion erhalten. Er war ein guter Schüler und begeisterter Sportler. Wie sein Vater und sein Bruder war er Mitglied im Dingelstädter Turnverein. Als ich Olaf frage, warum Ralf Günther ausgerechnet in die Fremdenlegion eingetreten sei und nicht in die NVA oder, nach 1990, in die Bundeswehr, stellt sich heraus: Mit einer Körpergröße von etwa 165 cm war Ralf Günther zu klein für den Dienst in der Nationalen Volksarmee und wurde ausgemustert. Schon als Schüler litt er darunter, dass er nicht mit seinen Klassenkameraden ins Wehrlager durfte, sondern mit den Mädchen in der Schule bleiben musste. Es kann sein, sagt Olaf Günther, dass sein Bruder später etwas kompensieren wollte. Schon zu Zeiten der DDR hatte sich Ralf sehr für alles Militärische interessiert. »Es war nun mal seine Welt«, sagt sein Bruder. Nachdem er die Schule abgeschlossen hatte, machte Ralf Günther eine Lehre als Stricker beim Eichsfelder Obertrikotagenwerk. Im November 1989 veränderte sich die Welt, und für Ralf war plötzlich die Möglichkeit eines Lebens als Soldat in greifbare Nähe gerückt.

Eine kurze Zwischenbemerkung zur Nationalen Volksarmee: Angeblich soll es nach der Wende viele Soldaten der NVA in die Reihen der französischen Fremdenlegion verschlagen haben. Dies wird zumindest immer wieder einmal kolportiert. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete im August 1990, dass die Anwerbebüros der Fremdenlegion einen erhöhten Zulauf an deutschsprachigen Bewerbern mit NVA-Hintergrund verzeichnen würden. Wenn im Laufe des Jahres 1990 tatsächlich viele ehemalige Soldaten der NVA in die Fremdenlegion eintraten, dann hätten sie, bei mindestens fünf Jahren Dienstzeit, Mitte der 1990er Jahre immer noch in der Legion sein müssen. Bei meinen Recherchen und in den Gesprächen mit Fremdenlegionären, di
e während dieser Zeit in einem der Legionsregimenter dienten, konnte ich keinen einzigen Fall identifizieren, in dem ein ehemaliger NVA-Soldat den Weg in die Fremdenlegion gefunden hätte. Es gab zwar Bürger der DDR, die wie Ralf Günther Legionäre wurden, aber gerade in diesen Fällen war der Grund ihres Eintretens in die Fremdenlegion der, dass die NVA ihnen den Wunsch, Soldat zu werden, verwehrt hatte.

Möglicherweise gefiel es dem einen oder anderen Beobachter, eine Parallele zu ziehen zwischen dem angeblichen Zustrom in die Anwerbebüros der Fremdenlegion unmittelbar nach der Wende und der Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, als eine hohe Zahl von demobilisierten Wehrmachtssoldaten den Weg in die Legion antrat. Beides lässt sich nicht miteinander vergleichen. Die NVA war nicht militärisch besiegt worden, und viele ihrer Angehörigen hofften nach der Wiedervereinigung auf die Übernahme in die Bundeswehr. Wer vorhatte, sein Leben als Soldat weiterzuführen, fand damit in der Bundeswehr erst einmal die näherliegende Alternative. Wer den Dienst in der Bundeswehr aus ideologischen Gründen ablehnte, hätte sich wohl kaum stattdessen als Legionär in der Fremdenlegion, ebenfalls Teil der NATO, verpflichtet. Ebenso grundlegend hatte sich die Fremdenlegion zwischen 1945 und 1990 verändert. In den ersten Jahren waren Zehntausende von Freiwilligen gebraucht worden, um als Legionäre in Indochina und später in Algerien zu kämpfen. Dagegen hatte die Fremdenlegion 1990 nur noch eine Gesamtstärke von etwa 8000 Mann und Frankreich war nicht in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt, die hohe Verluste befürchten ließen.

Wie viele von den Freiwilligen, die Der Spiegel 1990 meldete, zudem wirklich Fremdenlegionäre wurden, bleibt offen. Bei einem bestehenden Überangebot an Bewerbern wurde nur ein Bruc
hteil von ihnen als Rekruten für die Grundausbildung akzeptiert. Und auch von diesen desertierten etliche während der ersten sechs Monate. Ein Offizier der Fremdenlegion sagte mir, als ich ihn auf das Thema der ehemaligen NVA-Soldaten in den Reihen der Legion ansprach, Offiziere und Unteroffiziere der Nationalen Volksarmee seien damals aus Sicherheitsgründen ohnehin nicht angenommen worden. Auch in der Fremdenlegion herrschte noch das Denken des Kalten Kriegs, und Angst vor Spionage war in den NATO-Staaten an der Tagesordnung.

Bei circa 1000 neuen Rekruten pro Jahr, darunter etwa drei bis fünf Prozent Deutsche, möchte ich natürlich nicht...


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