eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher

Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00

Zur Kasse

Retreat 1: Pandemie

Horror-Thriller.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 3,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Produktdetails
Titel: Retreat 1: Pandemie
Autor/en: Craig DiLouie, Stephen Knight, Joe McKinney

EAN: 9783943408539
Format:  EPUB
Horror-Thriller.
Übersetzt von Katrin Fahnert
Luzifer-Verlag

16. Mai 2017 - epub eBook - 250 Seiten

RETREAT - aus der Feder der bekannten Horror-Autoren Craig DiLouie, Joe McKinney und Stephen Knight! Tausende begeisterte Leser! Der Wahnsinn beginnt ... wenn die Welt lachend zugrunde geht! Die Geschichte besticht durch ein rasantes Tempo. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, nach Atem ringen zu müssen, da ein Ereignis dem anderen ohne größere Pause folgt. [Geisterspiegel] Als eine neuartige Krankheit die Bürger von Boston in sadistische, lachende Killer verwandelt, kämpft ein Infanterie Bataillon darum, die Ordnung in der Stadt wiederherzustellen. Doch als die Zahl der Infizierten wächst, verliert das Bataillon die Kontrolle. Die Soldaten kämpfen ums nackte Überleben. Dabei sind sie gezwungen, die Menschen zu töten, deren Schutz sie einst unter Eid beschworen haben. Während des aussichtslosen Kampfes empfängt das verlorene Bataillon die hoffnungsvolle Nachricht, Florida sei von den Infizierten gesäubert worden und die Army habe dort Stellung bezogen. Für Kommandant Harry Lee ist klar: Nur, wenn er seine Männer dorthin schaffen kann, besteht Aussicht auf Rettung. Aber dafür müssen die Soldaten Hunderte Meilen zurücklegen. Ein Weg durch ein Land, das von einem furchtlosen, übermächtigen und gnadenlosen Feind in ein Schlachtfeld verwandelt worden ist. ------------------------------------------------------------ "Temporeicher Horrorthriller mit Actionszenen, bei denen dermaßen Spannung aufkommt, dass man sich die Fingernägel blutig knabbert." [Lesermeinung] "So spannend, dass man es kaum weglegen mag." [Lesermeinung] "Wow. Scheiße ich brauche einfach mehr Sterne. Das ist der Oberhammer." [Lesermeinung]
Craig DiLouie ist freiberuflicher Marketingberater und Schriftsteller, der mit seiner Familie in Calgary, Provinz Alberta lebt. Er ist Autor der Bestseller-Zombie-Romane Tooth and Nail (Salvo Press, April 2010), The Infection (Permuted Press, Februar 2011) und dessen Fortsetzung The Killing Floor (Permuted Press, April 2012), darüber hinaus The Great Planet Robbery, eine militärische Sci-Fi-Komödie und Paranoia, ein Psycho-Thriller. Als Fachbuchautor hat er mehrere Non-Fiction-Bücher über Beleuchtung und elektrisches Design geschrieben. Mehr unter www.craigdilouie.com

Vier

Die Soldaten rissen ihre Waffen hoch und schrien ihm zu, sich auf den Boden zu legen.

»Was tun Sie mit meinen Patienten?«, verlangte Braddock zu wissen.

»Runter auf den verdammten Boden!«

Sie trugen Tarnkleidung. Kampfanzüge, die in braunen Stiefeln steckten. Die Schutzwesten waren steif von der Panzerung und wölbten sich. Die Kevlar-Helme hatten einen leicht verstörenden Wehrmacht-Look.

Auf ihren Schulterklappen stand MOUNTAIN und man konnte ein Zeichen mit zwei gekreuzten Schwertern sehen. Einer von ihnen hatte mit einer Schablone den Schriftzug TEOTWAWKI auf seinen Helm geschrieben.

»Ich bin nicht infiziert!«

Braddock realisierte, dass er mit seinem Bart, dem verfilzten Haar und dem schmuddeligen Arztkittel wahrscheinlich so aussah. Er hob die Hände und schloss vor Angst seine Augen.

Ein stämmiger, muskelbepackter Mann befahl: »Waffen runter. Er hat es nicht.« An Braddock gewandt fügte er hinzu: »Ich bin Sergeant Ramos von der zehnten Gebirgsdivision. Wir handeln unter Befehl. Sie müssen dieses Krankenhaus sofort verlassen. Lassen Sie uns unseren Job machen, Sir.«

Das Sir hing in der Luft. Es triefte vor Verachtung. Die emotionslosen, knabenhaften Gesichter des Squads sahen ihn an, als würden sie ihn trotzdem erschießen wollen – nur um auf der sicheren Seite zu sein.

Braddock war 1,83 Meter groß. Als junger Mann hatte er geboxt. Er hätte jetzt gern einen von diesen Möchtegernen mit in den Ring genommen. Allerdings sah er ihnen an, dass sie da draußen durch die Hölle gegangen sind. Alle schienen erschöpft und nervös zu sein. Dabei waren s
ie dafür trainiert, sich zusammenzureißen.

Er versuchte sie patriotisch zu betrachten, als amerikanische Soldaten. Männer, die ihr Leben zur Verteidigung ihres Landes riskierten; egal, ob sie mit dem Einsatz einverstanden waren oder nicht. Doch im Moment waren sie Eindringlinge und machten ihm verdammte Angst.

Braddock zählte fünf Männer. Bei Robbins hatte es sich so angehört, als würde ein ganzes Squad im Gebäude sein, vielleicht auch zwei. Wo also war der Rest?

Er blickte Ellen White besorgt an. Sie lag mit geschlossenen Augen und einem verträumten Lächeln da. Ihr langes, ergrautes Haar war ordentlich gekämmt auf dem Kissen ausgebreitet. Er besuchte sie oft, um sie auf den aktuellen Stand zu bringen, in der Hoffnung, dass sie ihn hören und verstehen konnte. Selbst jetzt suchte er ihre Zustimmung.

Die fünfte Etage war etwas Besonderes. Auf dieser Station hatte Braddock eine experimentelle Behandlung eingeführt, die auf dem Milwaukee-Protokoll basierte. Nach diesem behandelte man die Tollwut. Die Patienten wurden mit Midazolam und Ketaminen vollgepumpt, um sie ins Koma zu versetzen. Dann gab man ihnen Amantandin und Ribavirin, um den Virus zu bekämpfen. Es war einen Versuch wert. Doch nun ruinierten diese Soldaten das Experiment.

»Darf ich fragen, wie Ihre Befehle lauten?«, wollte Braddock wissen und versuchte höflich zu klingen. Er zitterte noch von dem Schock.

Ramos ignorierte seine Frage.

»Wer ist hier zuständig?«

»Ich. Ich bin der stellvertretende Chefarzt.«

»Dann fangen Sie besser damit an, das Krankenhaus zu evakuieren. Holen Sie Ihre Mitarbeiter so schnell wie möglich hier raus.«

»Und dann
was? Wohin sollen wir gehen?«

Der Sergeant zuckte die Achseln. »Wohin immer Sie wollen. Irgendwo, wo es sicher ist. Es gibt Schutzräume.«

»Mit wem kann ich darüber reden? Wer hat das Kommando?«

»Der Lieutenant. Er ist mit einem anderen Fireteam oben.«

Okay, wir reden. Das ist gut. Wir reden darüber. »Dann werde ich gehen und mit ihm sprechen. Bitte tun Sie nichts, bis ich zurück bin. Zehn Minuten.«

»Wir haben unsere Anweisungen, Sie haben Ihre. Schaffen Sie Ihre Mitarbeiter hier raus.«

Die Männer rochen nach Rauch und Angst. Ihre Augen waren wild. Nicht sie überschritten die Grenze, das ganze Land tat es. Dies war eine Entscheidung von ganz oben.

»Sie müssen das nicht tun, Sergeant.«

»Holen Sie einfach Ihre Leute hier raus, Doc«, erwiderte Ramos. Sein Gesichtsausdruck wurde weicher und zeigte den Mann, der sich hinter der Maske des Soldaten verbarg. »Sie wollen das nicht sehen.«

»Wie schlimm ist es da draußen?«

»Schlimm genug, um so etwas zu tun. Verzweifelte Zeiten, verzweifelte Maßnahmen. Verstehen Sie?«

»Sie haben immer noch eine Wahl. Dies sind unschuldige Menschen. Unschuldige, kranke Menschen.«

Die Infizierten draußen in den Straßen zu bekämpfen, war eine Sache; kranke Menschen kaltblütig in ihren Betten zu ermorden, etwas ganz anderes.

»Wir haben unsere Befehle.«

»Scheißbefehle«, sagte ein großer, drahtiger, dunkelhäutiger Soldat.

Ramos drehte sich um. »Was sagten Sie, Private?
«

Der Soldat nickte in Braddocks Richtung. »Er hat Recht, Sergeant.« Er sprach es Sarrunt aus, wodurch es gleichzeitig respektvoll und trotzig klang. »Wir müssen es nicht tun.«

Braddock sagte nichts. Er wusste, wann es richtig war zu reden und wann man besser den Mund hielt.

»Das ist Schwachsinn«, fügte ein weiterer Soldat hinzu. Er hatte ein attraktives, jungenhaftes Gesicht und sah so aus, als wäre er häufiger in Kalifornien surfen als das er in einer Kampfuniform schwitzte. »Nur wir sind hier, mit einem Sack voll Munition. Und wir sollen das Krankenhaus in den Arsch treten? Hier sind tausende Leute. Wo ist der Rest der Kompanie?«

»Wir haben unsere Funkgeräte verloren«, erwiderte der dunkelhäutige Soldat. »Vielleicht wurde die Operation abgeblasen.«

»Vielleicht ist der Rest der Kompanie verdammt nochmal tot«, sagte der Surfer.

Ein dritter Soldat, mit einer schmutzigen Bandage an der linken Wange, deutete auf die Körper in den Betten. »Du hast gesehen, wozu diese Leute fähig sind. Sie haben unsere Jungs getötet. Sie sind keine Menschen mehr. Ich sage, töten wir sie alle.«

»Am Besten erlöst man sie jetzt von ihrem Elend, bevor sie aufwachen und wir sie auf den Straßen bekämpfen müssen«, stimmte ein vierter Soldat zu. »Wir sollten so viele umlegen wie wir können.«

Die Gruppe war zwiegespalten.

»Es wird nicht abgestimmt«, sagte Ramos. Er senkte seine Waffe und feuerte eine Ladung auf einen Mann mittleren Alters, der vor ihm lag.

Blut und Gehirnmasse spritzten über den Boden. Etwas flog auch auf Braddocks Arztkittel. Ihm platzte fas
t das Trommelfell. Seine Ohren klingelten regelrecht durch den Schuss.

Der Soldat mit dem bandagierten Gesicht grinste und enthüllte zwei fehlende Vorderzähne. »Hooah, Sergeant.«

Ramos’ beiläufige Exekution eines Infizierten, die Entschlossenheit demonstrieren sollte, ging nach hinten los. Der Rest der Soldaten war blass geworden.

Braddock wich vor Schreck zurück. Eine Patientin, die am Boden lag, versuchte in sein Bein zu beißen und zwang ihn dadurch noch einen Schritt zurück. Der Kiefer der Frau schloss sich mit einem vernehmbaren Klicken, das ihn erschauern ließ.

Man wachte nicht einfach frisch und munter auf, wenn man aus einem chemisch induzierten Koma gerissen wurde. Aber die Krankheit war zäh. Sie wollte immer spielen.

»Scheiß drauf«, sagte der Surfer-Typ.

»Wir haben es alle getan«, bemerkte der Soldat mit dem bandagierten Gesicht. »Viele Male.«

»Nicht so. Nicht, während sie schliefen. Sie sehen aus wie Menschen.«

Braddock erschrak wieder, als er Schüsse aus einem höheren Stockwerk hörte. Keine Hast – die Schüsse waren methodisch. Exekutionen. Sie würden alle im Krankenhaus umbringen. Die Diskussion war zwecklos. Die Soldaten hatten ihre Befehle. Damit die Army überhaupt funktionierte, mussten Befehle befolgt und eine Befehlskette eingehalten werden. Doch manchmal waren die Befehle Scheiße.

»Der Rest des Platoons ist schon im Einsatz«, sagte Ramos. »Wir tun es. Jetzt.«

Braddock fühlte, wie etwas in ihm platzte. Eine Energie wurde freigesetzt, die drohte, in eine Richtung zu laufen, die er nicht kontrollieren und die ihn sehr wohl umbringen konnte. Er hatte hart dafür gear
beitet, die Leute am Leben zu halten. Er wollte nicht, dass man sie wie Vieh abschlachtete. Es gab noch Hoffnung. Die moderne Medizin würde den Virus heilen, sie brauchten nur etwas mehr Zeit. Die Welt schuldete ihnen einfach etwas mehr Zeit.

Er riss Ellen Whites intravenöse Magensonde ab und auch alles andere, was sie ans Bett fesselte. Er hob sie hoch. Sie schien nichts zu wiegen. Sie lutschte wie ein Kind an ihrem Daumen. Ihr verdankte er sein Leben.

»Vorwärts«, flüsterte er. »Ich habe Sie.«

Der Sergeant rief: »Sir? Sir! Was zur...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Craig DiLouie, Step… „Retreat 1: Pandemie“

Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 1 Kundenbewertung
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Retreat [*]1 : Pandemie - von Zsadista - 07.05.2014 zu Craig DiLouie, Stephen Knight, Joe McKinney „Retreat 1: Pandemie“
Der Wahnsinn beginnt - wenn die Welt lachend zugrunde geht! Über Boston herrscht eine neue Art von Seuche. Diese ist mit allem bekannten nicht zu vergleichen. Das Furchtbarste daran ist, die Infizierten wissen immer noch was sie tun. Und sie machen es gerne ... denn sie lachen wie wahnsinnig dabei. Die Inkubationszeit ist so unterschiedlich, dass man sich keinem Menschen sicher sein kann, ob er nicht doch infiziert ist. Eine Gruppe Militärs versucht zu retten was zu retten ist. Nicht infizierte werden gebündelt untergebracht und bewacht. Doch alles läuft aus dem Ruder und am Ende steht nur das nackte Überleben auf dem Plan. Ich habe bisher viele Filme gesehen, aber diese Seuche ist für mich definitiv etwas neues, sehr Erschreckendes. Die infizierten Menschen sterben nicht, sie werden nur wahnsinnig und ermorden jeden, den sie in die Finger bekommen können. Sie sind nicht stupide wie ein Zombie, sondern können noch normal denken und handeln. Gerade das macht Retreat : Pandemie zu einem Nerven zerreißenden Roman. Zum einen kann man nicht mehr aufhören zu lesen, zum anderen möchte man gar nicht wissen, wie es weiter geht. Wenn man das Buch lesen möchte, sollte man sich im klaren sein, dass es eine rein militärische Geschichte ist. Es geht nicht um ziviles Geplänkel oder Romantik. Es wird nichts verschönt oder verharmlost. Für mich war das Buch absolut perfekt, bis auf die Tatsache, dass es den ein oder anderen Übersetzungsfehler hat. Denn Tomcats sind keine Apache Kampfhubschrauber. Das hält mich allerdings nicht davon ab volle Punkte zu verteilen und mir den Rest der Serie zu zulegen.
Zur Rangliste der Rezensenten

Unsere Leistungen auf einen Klick

Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** im Vergleich zum dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: