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Heliosphere 2265 - Band 17: Kampf um die Zukunft (Science Fiction)

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Produktdetails
Titel: Heliosphere 2265 - Band 17: Kampf um die Zukunft (Science Fiction)
Autor/en: Andreas Suchanek

EAN: 9783944652764
Format:  EPUB
Illustriert von Arndt Drechsler, Anja Dyck
Greenlight Press

April 2014 - epub eBook - 148 Seiten

Während Captain Jayden Cross den Verrat einer ihm nahestehenden Person verdauen muss und um seine innere Kraft kämpft, erreicht die HYPERION die Zielkoordinaten des Dunklen Wanderers. Überrascht stellt die Crew fest, dass mitten im Leerraum ein komplettes Sonnensystem auf sie wartet, das zudem bewohnt ist. In der Gegenwart beginnt unterdessen der Wahlkampf auf der NOVA-Station mit voller Härte. Intrigen werden gesponnen, die Vergangenheit der Kandidaten durchleuchtet und strategische Bündnisse geknüpft. Beim Kampf um die Zukunft der Solaren Republik steht nicht weniger auf dem Spiel, als der Platz an der Spitze der Republik.

Dies ist der siebzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Weitere Informationen unter:
http://www.greenlight-press.de
https://www.facebook.com/Heliosphere2265
Andreas Suchanek, geboren am 21.03.1982, schrieb zwischen 2010 und 2012 für die mittlerweile eingestelle Bastei-Heftromanserie "Sternenfaust". Dort konnte er insgesamt 7 Romane beisteuern. Es folgte 2012 der Einstieg bei "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" mit Band 335.
Im November 2012 startete Andreas Suchanek seine erste eigene Science-Fiction-Serie "Heliosphere 2265", die monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch erscheint. Anfang 2013 erfolgte der Einstieg bei der Mystery-Serie "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen".

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter:
http://www.andreassuchanek.de
http://www.heliosphere2265.de

Und unter Facebook:
http://www.facebook.com/andreas.suchanek
http://www.facebook.com/heliosphere2265

Sarah starrte den Aaril an, als habe sie einen Geist vor sich. Bedeutete das etwa ...? Ihre Gedanken überschlugen sich. Eine Idee jagte die nächste, während der Erste Sprecher mit der Erzählung fortfuhr.

„Es gab nur eine Möglichkeit zu überleben, wir mussten fliehen“, sagte der Blauling, während er mit der Hand seine seltsamen Gesten ausführte. „Schon Jahre zuvor experimentierten wir mit den Hinterlassenschaften unserer Vorfahren, kombinierten deren Planetentransfergeräte mit unseren Phasenstrom-Portalen und bezogen über den Sonnenzünder, den Imperator Sjöberg um unseren Stern positionierte, die notwendige Energie.“

„Ihr habt euer System an einen anderen Ort transferiert“, sagte Akoskin. „Das hier ist Kepler-22 und das Sonnensystem, das zuvor hier war, befindet sich jetzt an der Stelle, an der sich Kepler befand. Die Welt, die wir besucht haben und die Heimat von CARA, das war in Wahrheit ein anderes System.“

Der Aaril machte eine Wellenbewegung mit seinen Händen, was Sarah mittlerweile als Zustimmung interpretieren konnte. „So ist es. Die Planeten, Asteroiden, alles darin wurde mit seinem Pendant hier ausgetauscht – außer der Sonnenzünder, den haben wir zurückgelassen. Dieses Sonnensystem hat eine intakte, unmanipulierte Heliosphäre.“

„Dem, was Sie sagen, entnehme ich, dass der Sonnenzünder eine Erfindung von Sjöberg ist“, sagte Tess. „Eine weitere Sicherung für die Welten des Imperiums, die er in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat. So ein verdammter Dreckskerl. Immer wenn ich glaube, dass er nichts Perfideres mehr entwickeln kann, setzt er noch eins drauf. Aber was war das für eine schwarze Flüssigkeit, die Commander Akoskin und ich ... die uns einzog?“

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p>Das dritte Auge des Aaril färbte sich abrupt so dunkel, wie die anderen beiden. „Ihr habt eines der Schwarzen Tore durchschritten.“ Die Berater brachen in hektische Handbewegungen aus. „Es sind weitreichende Transporttunnel. Wer sie verwendet, legt seinen Geist jedoch offen. Sie entstammen einer lange vergangenen, düsteren Epoche.“

Zumindest damit erzählten die Aliens ihr nichts Neues. Sarah räusperte sich.

Larik hatte ihnen von seinen Erlebnissen auf der CENTER I erzählt, wo er auf ein Wesen aus schwarzer Flüssigkeit getroffen war, das ebenfalls von diesem Nachteil der seltsamen Tore berichtet hatte.

„Wo befindet sich der Dunkle Wanderer?“

„Ihr sucht die dunkle Welt“, sagte A’Cal. „Ich verstehe. Als wir hier eintrafen, fanden wir tatsächlich einen herrenlosen Trabanten vor, den wir nicht mit hierher gebracht hatten.“ Die Berater verstummten und eine schmerzhafte Spannung breitete sich aus. „Unsere Wissenschaftler vermuten, dass wir ihn bei unserem Transfer irgendwie mit hierher gebracht haben. Ebensogut könnte er aber auch bereits Teil des Sonnensystems gewesen sein und sich einer Versetzung widersetzt haben.

Wir schickten ein Beobachterteam auf die Oberfläche, sie kehrten nie zurück. Um uns vor einer möglichen weiteren Gefahr zu schützen, schlossen wir den Planetoiden in einer Gravitationssenke ein.“

„Natürlich!“, rief Tess aus. Sie strahlte wie ein Kind, das in der Schule etwas begriffen hatte. „Das waren die seltsamen Gravitationswerte, die ich an einer Stelle des Systems geballt feststellen konnte, richtig?“

Sarah schüttelte innerlich den Kopf. Tess war so leicht in Euphorie zu versetzen!

Der Erste Spr
echer nickte. „An dieser Position befindet sich der Einflugpunkt, ja.“

„Könnt ihr ihn für uns öffnen?“, fragte Akoskin.

„Wir können und werden, wenn ihr eine Bedingung erfüllt.“

Sarah hatte immer mehr Schwierigkeiten, sich auf das Gespräch zu konzentrieren. Zu gigantisch, zu furchtbar war der Verdacht, der ihr gerade kam.

Der Einsatz des Schattenspiegels verändert die Heliosphäre eines Sonnensystems.

Natürlich hatte sie die Veränderung im Sol-System bemerkt, die eingetreten war, nachdem sie den Mars 2265 in Dunkelheit gehüllt hatte. Damals hatte sie den Verdacht nicht bestätigen können, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen ihrem Eingriff und der Veränderung gab, trotzdem hatte sie Captain Cross darauf hingewiesen, als er sie auf der Station im Stillen Sektor aufgesucht hatte.

Sarah hatte das Gefühl, den Schatten einer bedeutenden Entdeckung vor sich zu haben, konnte den Gedanken aber nicht greifen.

„Wir wissen, dass diese Zeitlinie vergeht, sobald der Tunnel, den ihr geschaffen habt, kollabiert“, sagte A’Cal. „Mein Volk wird sterben. Helft uns. Nehmt einen Teil der Aaril mit in die neue Zeit, zusammen mit genug genetischem Material, dass mein Volk weiterexistieren kann.“

„Ich werde das mit dem Kommandanten besprechen, er muss entscheiden.“

„Natürlich“, A’Cal wedelte wieder mit der Hand.

Eine enervierende Eigenschaft der Blaulinge.

„Woher wisst ihr davon? Woher wisst ihr von dem Tachyonentunnel, den Zeitlinien und dem Dunklen Wanderer?“, fragte Sarah.

Die Aaril schwiegen.

„Also gut“, sagte A’Cal. &bdqu
o;Ich möchte euch etwas zeigen, folgt mir.“

Er erhob sich.

Das wird interessant, dachte Sarah. Dann zeig mal her, Pappaschlumpf.

Gemeinsam traten sie in einen Raum, der aussah, als sei er ein Ring aus Glas. Blau schimmerndes Licht hüllte sie ein und nur Sekunden später waren sie an einem völlig anderen Ort.

Entsetzt riss Sarah die Augen auf. Eine Gänsehaut kroch ihre Arme hinauf. „Aber ... Das ist unmöglich!“

Der Erste Sprecher trat aus dem Kreis. „Versteht ihr jetzt?“

 

*

 

„Eine weitere Textnachricht von Commander Akoskin“, meldete Lieutenant Larik. „Der Erste Sprecher bringt sie an einen anderen Ort, um wichtige Informationen zugänglich zu machen.“

„Danke, Lieutenant.“

Noriko saß unruhig im Kommandosessel und warf zum tausendsten Mal einen Blick auf das Chronometer. Außer Larik und Task befanden sich nur die Sekundäroffiziere auf der Kommandobrücke. Auch sie waren zum Nichtstun verdammt.

Abgesehen von Task, der eifrig irgendwelche Vektoren und Szenarien in sein Terminal hämmerte, als hinge sein Leben davon ab, waren alle damit beschäftigt, Daten zum x-ten Mal zu überprüfen oder leise miteinander zu plaudern.

Ishida warf einen Blick auf die Statusnachrichten der einzelnen Abteilungen, die über ihre Kommandokonsole liefen. Keine Probleme, alle Systeme arbeiteten perfekt.

Doktor Petrova hatte Captain Cross in seinem Quartier besucht, ihn aber nur im Halbschlaf vorgefunden. Sie hatte erneut ihrer Sorge Ausdruck verliehen, dass er sich immer weiter zurückzog. Ohne jemanden von außen, der ihn aus diesem seelischen L
och holte, mochte die Situation sich rapide verschlimmern. Bedauerlicherweise gab es auf dem Schiff nur einen Psychologen und genau der war nun mal das Problem.

Noriko hatte darüber nachgedacht, Tess Kensington einzuweihen. Immerhin hatte die mit Sarah McCall fast das Gleiche erlebt wie der Captain mit Janis Tauser. Ihre beste Freundin aus Akademietagen hatte sich als zeitreisende Massenmörderin entpuppt, die die gesamte Crew beobachtet und manipuliert und nebenbei Pearl in eine radioaktive Hölle verwandelt hatte. Trotzdem schien Tess Kensington mit der ehemaligen Freundin eine Art Konsens gefunden zu haben. Vielleicht war das bei Cross und Tauser auch möglich – zumal Jacob Rosenbaum alias Janis Tauser das exakte Gegenteil von McCall war.

„Ma'am, ich ...“ Larik verstummte. Beunruhigt starrte er auf seine Kommunikationskonsole. „Hier stimmt etwas nicht. Wir haben soeben einen Phasenfunkspruch versendet.“

„Wir haben was? An wen?“ Noriko schaltete ihr Kommandointerface auf die Konsole des Kommunikationsoffiziers.

„Ziel ist das Sol-System, Terra.“

Schnell öffnete sie die Nachricht und überflog den Inhalt. „Es handelte sich um eine exakte Positionsangabe der HYPERION sowie alle gewonnenen Daten über die Aaril, ihr taktisches Vorgehen, ihre Waffen und Planeten. Außerdem waren alle Textnachrichten angehängt, die Akoskin über sein Hand-Com gesendet hat.“

Ein heißer Schreck durchfuhr Noriko. Wenn es so war, war das eine Katastrophe. Sjöberg würde vermutlich umgehend seine Schiffe in Marsch setzen.

„Laut Kommunikationslog wurde die Nachricht nicht von der Kommandobrücke autorisiert“, sagte Larik, während er sich in die Daten vertiefte. „Jemand hat die primären Kanäle mit
einem Prioritätsbefehl umgangen.“ Er sah auf. „Es war CARA!“

Es tut mir leid“, erklang die Stimme der K.I. aus dem Interkom.

„Was machst du da?!“ Noriko sprang auf. War das der nächste Verrat, eine weitere Falle von Sjöberg, auf die sie hereingefallen waren?

Ich habe versucht, euch zu schützen“, kam es kleinlaut. „Aber sie ist zu...


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