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Isabelles TageBuch | Erotischer Roman

Sex, Leidenschaft, Erotik und Lust.
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Produktdetails
Titel: Isabelles TageBuch | Erotischer Roman
Autor/en: Sandra Scott

EAN: 9783862774111
Format:  EPUB ohne DRM
Sex, Leidenschaft, Erotik und Lust.
blue panther books

April 2013 - epub eBook - 224 Seiten

Dieses E-Book entspricht 224 Taschenbuchseiten

Ich heiße Isabelle.
In London besuche ich
meinen Freund Marc,
der dort an Sex-Drogen forscht.

Doch bald geschehen
merkwürdige Dinge:
Mein sexuelles Verlangen
steigert sich von Tag zu Tag,
und Marc kann meine Gier allein nicht mehr stillen.

Ich suche meine Befriedigung in
Pornokinos und auf Swingerpartys.

Was als harmloser Spaß begann,
wird zum bitteren Ernst ...

12. September

Hallo, liebes Tagebuch. Nachdem Marc mir davon erzählt hat, dass er während seines Besuches in Barcelona Tagebuch geführt hat, habe ich beschlossen, es auch zu versuchen. Also werde ich alles aufschreiben, was ich in den nächsten vier Wochen in England erlebe. Vielleicht gebe ich es danach Marc zu lesen, wer weiß ...

Es heißt ja immer, die Welt sei ein Dorf, und wenn man sieht, dass ein Flugzeug von Barcelona nach London nicht einmal zweieinhalb Stunden braucht, glaubt man das auch. Aber wenn man die Wartezeiten dazurechnet, die Verspätungen und die Fahrten zum und vom Bahnhof, ist man doch wieder den ganzen Tag unterwegs.

Mein Tag begann entsprechend früh. Um neun saß ich bereits fertig eingecheckt, gepäcklos und sicherheitsüberprüft am Abfluggate des Flughafens und wartete genauso wie hundert weitere Leute, die mit meiner Maschine fliegen wollten. Mir gegenüber saß ein britisches Paar mit einer jugendlichen Tochter und stritt sich am laufenden Band. Aus dem, was ich unfreiwillig mithörte, konnte ich schließen, dass ihr Urlaub in Barcelona nicht ganz so verlaufen war wie geplant. Offenbar war der Mann von seiner Frau dabei erwischt worden, wie er versucht hatte, bei der Hotelzimmernachbarin zu landen. Die Tochter saß gelangweilt neben den beiden und hatte Kopfhörer im Ohr.

Mir fiel auf, dass sie immer wieder zu mir herüberblickte, dann aber schüchtern den Blick abwandte, wenn ich sie ansah. Ich musterte sie unauffällig. Ich schätzte sie auf gerade achtzehn, höchstens neunzehn Jahre. Sie hatte lange schwarze Haare, die sie zu zwei Zöpfen geflochten hatte, und trotz eines Sommerurlaubs im Süden blasse Haut. Sie war klein und zierlich, mit kleinen Brüsten, deren Nippel sich unter ihrem Top abzeichneten. Im Grunde war sie zu wenig fraulich, um mein Typ zu sein, aber ihre Sc
hüchternheit fand ich ganz süß. Wenn ich nicht auf dem Weg zu Marc gewesen wäre, hätte ich vielleicht versucht, sie zu verführen. So beschränkte ich mich darauf, sie ein wenig zu provozieren. Wenn ich bemerkte, dass sie zu mir sah, schlug ich meine Beine betont langsam übereinander oder beugte mich nach vorn, um ihr einen Blick in meinen tiefen Ausschnitt zu gönnen. Jedes Mal starrte sie hin, doch sobald sie bemerkte, dass ich sie beobachtete, blickte sie rasch zur Seite.

Schließlich forderte uns eine Stimme aus dem Lautsprecher auf, uns bereit zu machen, an Bord zu gehen. Um mich herum standen all die Menschen auf und bildeten eine lange Schlange vor dem entsprechenden Schalter. Ich blieb sitzen. Es dauerte immer ewig von der ersten Durchsage, bis die Leute wirklich an Bord konnten, und ich hatte schließlich meinen festen Sitzplatz. So wartete ich, bis die Schlange an mir vorübergezogen war, erhob mich dann und betrat als eine der Letzten das Flugzeug. Mein Sitzplatz lag am Gang im hinteren Bereich.

Nach dem Start entspannte ich mich und ließ das Flugzeugessen und ein paar Small-Talk-Versuche meines Sitznachbarn über mich ergehen. Schließlich sah ich, wie das junge Mädchen, das mich am Gate angestarrt hatte, an mir vorbeiging und die Toilette am Ende des Flugzeugs betrat.

Einer spontanen Eingebung folgend, erhob ich mich und stellte mich vor die Toilettentür, als wollte ich sie als nächstes benutzen. Niemand beachtete mich, alle wandten mir den Rücken zu.

Als das Mädchen zwei Minuten später die Tür öffnete und wieder auf den Gang treten wollte, schob ich es sanft zurück, drängte mich zu ihm in die Kabine hinein und schloss die Tür hinter mir.

Es war so eng in dem winzigen Raum, dass wir uns aneinanderpressen mussten, um beide Platz darin zu haben. Aber das war mir auch gar nicht so unrecht. Die Kle
ine starrte mich verwirrt an und öffnete den Mund, um etwas zu sagen. Ich legte ihr eine Hand in den Nacken und küsste sie einfach. Ihre Lippen, zunächst unvorbereitet und verspannt, wurden bald weich und öffneten sich leicht. Sie ließ zu, dass meine Zunge sich langsam in ihre Mundhöhle vortastete und sie ausgiebig erkundete.

Als sich unsere Lippen wieder lösten, starrte sie mich atemlos aus großen Augen an.

»Das wolltet du doch, oder?«, fragte ich leise.

Sie nickte stumm.

Ich ließ eine Hand unter ihr T-Shirt wandern und knetete ihre kleinen spitz zulaufenden Brüste, während ich zärtlich ihren Hals küsste. Dann knöpfte ich ihre Shorts auf und zog sie samt ihres Slips bis auf die Knie herunter. Ich presste meine Lippen wieder auf ihre, während eine Hand zwischen ihre Schenkel glitt und dort nach ihrer Spalte tastete, die rasch feucht wurde. Ich tunkte die Spitzen meiner Finger kurz in die feuchte Möse, um sie zu befeuchten, und rieb dann ihren Kitzler, während ich an ihrer Zunge saugte. Sie wand sich unter meinen Berührungen und stöhnte gedämpft. Nach nur wenigen Minuten spürte ich, wie sie sich verkrampfte, als sie überraschend schnell ein heftiger Orgasmus durchzuckte. Nur meine Zunge, die tief in ihrem Mund steckte, verhinderte, dass sie dabei laut aufschrie.

Ich hätte sie bitten können, sich zu revanchieren, doch ich wusste, dass das keinen Sinn machte. Sie war zu nervös und unerfahren, wir hatten zu wenig Zeit. Also trat ich so weit von ihr zurück, wie das in der engen Kabine möglich war, und ließ sie ihre Garderobe wieder richten.

»Danke«, hauchte sie. Das war das erste Wort, das ihr über die Lippen kam.

Ich lächelte. »Nichts zu danken. Wie heißt du?«

»Sarah.«

»Ich bin Isabelle.« Ich
fischte einen Kugelschreiber aus meiner Gesäßtasche und griff nach ihrem linken Arm. »Wenn du Lust auf mehr hast, ruf mich unter dieser Nummer an.« Ich schrieb meine Handynummer auf ihr Handgelenk. »Ich werde für ein paar Wochen in London sein.«

»Wir wohnen in London«, strahlte Sarah.

»Gut, dann ruf an.« Ich gab ihr noch einen letzten Kuss. »Und jetzt raus mit dir, deine Eltern vermissen dich wahrscheinlich schon.«

»Kaum«, antwortete sie, schob sich an mir vorbei und öffnete die Tür. Sie stieß fast gegen einen älteren Herrn, der vor der Tür stand und darauf wartete, dass die Kabine frei wurde. Der Mann schreckte zurück, als er durch die Tür treten wollte und mich sah. Ich lächelte ihn freundlich an und zog die Tür zu.

»Besetzt!«

***

Nachdem ich mein Gepäck abgeholt hatte, wartete eine weitere Dreiviertelstunde Zugfahrt vom Stansted-Flughafen bis in die Innenstadt von London auf mich. Marc hatte angeboten, mich vom Flughafen abzuholen, aber ich wollte nicht, dass er sich dafür extra freinahm.

Der Zug war modern, schnell und überraschend leer, wenn man bedachte, dass die Urlaubszeit gerade zu Ende ging. Ich ertappte mich dabei, nach Sarah Ausschau zu halten, konnte sie aber nicht entdecken. Vielleicht fuhr ihre Familie mit einem anderen Zug oder hatte ihr Auto am Flughafen abgestellt. Ich lenkte mich ab, indem ich an Marc dachte. Bald würde ich ihn endlich wieder in meine Arme schließen und in mir spüren können!

Marc wartete schon auf dem gut gefüllten Bahnsteig auf mich, als mein Zug in der Liverpool Station einfuhr. Ich entdeckte ihn von meinem Sitz aus und fühlte, wie mein Herz einen Sprung machte. Ich konnte es kaum abwarten, mit meinem Koffer aus dem Zug zu kommen. Als ich endlich draußen war, warf ich mich in se
ine starken Arme und presste mich an ihn. Er erwiderte meine Umarmung mit einem breiten Lächeln und küsste mich lange und innig. Wie tat das gut, seine Lippen wieder zu spüren!

»Bring mich nach Hause«, flüsterte ich in sein Ohr.

***

Mit der U-Bahn fuhren wir in einen Stadtbezirk, der ein wenig außerhalb des Zentrums lag. Hier waren die Häuser etwas niedriger und zum größten Teil aus nackten, roten Ziegelsteinen errichtet.

»Es ist nicht die beste Gegend«, sagte Marc entschuldigend. »Aber das Haus ist schön und das Institut ist hier ganz in der Nähe.«

»Mir gefällt es«, stellte ich fest.

Marc führte mich ins Innere. Wir stiegen die dunkle abgetretene Holztreppe bis in das zweite Stockwerk, in dem seine Wohnung lag. Im Eingangsflur stellte ich meine Tasche und Marc meinen Koffer ab. Dann führte er mich durch die Wohnung, zeigte mir die kleine Küche, das winzige Bad und das geräumige Wohnzimmer mit einer schönen Eckcouch, Echtholzparkett und Zugang zu einem Balkon zum begrünten Innenhof. Die Möbel waren allesamt nicht teuer, aber neu und geschmackvoll ausgesucht. Ich war beeindruckt.

»Und das kannst du dir leisten?«, fragte ich und dachte an die reichlich heruntergekommene Wohnung mit den zusammengestückelten Second-Hand-Möbeln, in der ich gerade mal ein kleines Zimmer bewohnte.

Marc zuckte mit den Schultern. »Es hat seine Vorteile, in keinem angesagten Bezirk zu wohnen. Die Qualität der Wohnung ist weit überdurchschnittlich, aber die Lage macht sie erschwinglich.«

Zuletzt führte Marc mich in sein kleines Schlafzimmer, in dem neben dem breiten Doppelbett nur noch ein kleiner Kleiderschrank und ein schmaler Sessel Platz hatten.

»Eine tolle Wohnung«, befand ich, drehte mich zu ihm und küsste ihn. &raqu
o;Und was machen wir jetzt?«

Marc zuckte mit den Schultern. »Gleich um die Ecke ist ein echt guter Grieche. Wie wäre es, wenn wir dort lecker Essen gehen würden, anschließend machen wir es uns mit einer Flasche Wein auf der Couch bequem und dann vögeln wir uns die Seele aus dem Leib?«

Ich legte meine Stirn übertrieben in Falten, als müsste ich gründlich darüber nachdenken. Gedankenverloren nestelte ich dabei am Kragen seines Hemdes herum und fuhr mit einer Fingerspitze über seine Brust. »Gegenvorschlag: Wir vögeln uns gleich hier und jetzt die Seele aus dem Leib, anschließend auch...


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