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Foregone Band 2: Zwischen den Mächten

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Produktdetails
Titel: Foregone Band 2: Zwischen den Mächten
Autor/en: Thilo Corzilius

EAN: 9783956620324
Format:  EPUB
ebook Ausgabe.
Rohde Verlag

Juli 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Dies ist die 2. Episode der Romanserie "Foregone".

Nach dem Fall Askalon haben Connor und seine Leute schwer an ihrem neuen Bekanntheitsgrad zu tragen. Die gesamte Galaxis befindet sich in heller Aufruhr. Ihr guter Ruf ist dahin. Jobs sind Mangelware. Als ihnen ein Mann namens McCarthy schließlich doch einen Auftrag verschafft, ahnen sie nicht, mit welchen Mächten sie sich einlassen ...

Über die Serie:
Auf den Spuren einer seit Jahrhunderten ausgestorbenen Zivilisation, hat die Menschheit nach und nach die Milchstraße besiedelt.
Zwischen all den Kolonien und Welten pendelt die Crew um den Freelancer Connor, die ein ebenso beschauliches wie chaotisches Leben an Bord des Transportschiffes Nightingale führt.
Eines Tages machen jedoch ausgerechnet Connor und seine Leute eine Entdeckung, die eine lange Kette von Ereignissen in Gang setzt: Von Intrigen und Verfolgungsjagden über politische Unruhen und Kriege bis hin zu einem existenziellen Geheimnis des Lebens - das ebenso faszinierend wie bedrohlich ist ...

Neue Folgen erscheinen alle 2 Wochen als E-Book.
Thilo Corzilius, geboren 1986 in Dortmund, liebt phantastische Geschichten aller Genres. Mittlerweile hat er sich selbst erfolgreich als Autor von High- und Urban-Fantasy etabliert. Nun erschließt er sich Wort für Wort auch die Weiten des Alls und legt mit "Foregone" erstmals eine klassische Space Opera vor.Der Theologe lebt und schreibt in Bonn, wo er bei guter Musik oft auf Regenwetter wartet und nicht so häufig ins Kino geht, wie er gerne würde.Mehr unter www.thilocorzilius.de, auf Facebook unter www.facebook.com oder bei twitter unter www.twitter.com/thilocorzilius.

2. Lichtblicke


Obwohl ihn irgendeine seiner zwölf Rippen für jeden Atemzug bestrafte, konnte Connor sich das dumme Kichern nicht verkneifen.

Nachdem sich die Situation im Blister beruhigt hatte, waren alle Beteiligten erstaunlich umgänglich gewesen. Vermutlich hatte jeder nur einmal ordentlich Dampf ablassen müssen – auch wenn dieses Dampfablassen mit diversen blauen Flecken, jeder Menge Nasenbluten und einigen Schürfwunden auf allen Seiten verbunden gewesen war.

Sie hatten zum Abschluss mit allen Beteiligten eine nicht geringe Menge Alkohol vernichtet und hatten das Blister schließlich hinter sich gelassen – mit einer genervten Pilotin und einer noch viel genervteren Ärztin im Schlepptau. Auf dem Rückweg im Hovertrain hatten sich Roy und Connor vor Lachen kaum einkriegen können.

Als sie auf die Nightingale zurückkehrten, war es bereits tiefe Nacht über Goswinter. Vivian weigerte sich, auch nur einen Finger krumm zu machen, um eine Schürfwunde an Roys linker Wange zu beseitigen. Der angetrunkene Soldat nahm es jedoch gelassen und ging in seine Kabine, um seine Wange mit Jod zu bepinseln.

„Sorry“, murmelte Connor, der sich unter dem strafenden Blick der Ärztin ebenfalls von dannen schlich. „Aber ich hatte dir gesagt, dass du nicht mitkommen brauchst.“ Als sich die Tür zu seiner Kabine geschlossen hatte, verspürte er den starken Drang, sich einfach auf sein Bett fallen lassen – hielt sich aber wegen seiner geprellten Rippe zurück. Stattdessen bettete er sich vorsichtig auf den Rücken. Doch der Alkohol in seinem Blut tat sein Übriges und der Schlaf übermannte ihn, bevor er erneut beginnen konnte, sich Gedanken um den Askalon-Vorfall zu machen.

Seine fensterlose Kabine v
erriet ihm nicht, wie spät es war, als er schließlich erwachte. Ein Blick auf sein Com hingegen schon.

„Mist“, stöhnte er und fuhr hoch. Sein Kreislauf konnte der Bewegung nicht ganz folgen und ihm wurde für eine Sekunde schwarz vor Augen. Ein Zweiundzwanzig-Stunden-Tag sorgte leider auch dafür, dass die Nächte auf Gaia kürzer waren. Den Menschen, die hier lebten, machte das offenbar nicht viel aus – man gewöhnte sich schließlich an beinahe alles. Connors Biorhythmus hingegen wollte sich nicht so recht darauf einstellen.

Nach einem Umweg über die Nasszelle betrat er die Skylounge, um sich nach einem Frühstück umzusehen. Hephaistos – die Sonne, um die Gaia kreiste – flutete die Lounge mit gleißendem, beinahe weißem Licht. Connors Kopf reagierte mit einem pochenden Schmerz auf die Überreizung. Mit zusammengekniffenen Augen tastete er nach der Küchentheke.

„Guten Morgen, Captain“, kam es von einem kleinen Couchtisch. Connor hätte schwören können, dass Vivian ihre unpersönliche Begrüßung extra laut von sich gegeben hatte.

Er blinzelte. Vivian saß nicht allein am Tisch, sondern zusammen mit einem feisten, gedrungen wirkenden Mann. Er trug eine Anzughose und eine Weste über einem kurzärmeligen Hemd. Sein dunkles Haar war zu einem kurzen Irokesenschnitt getrimmt und er schien stark zu schwitzen.

Augenblicklich versuchte Connor, Haltung anzunehmen, soweit es sein Zustand erlaubte. Den pulsierenden Schmerz in der Rippengegend ignorierte er, so gut es ging.

„Das ist Cornelius McCarthy“, stellte Vivian den Mann vor. Er stand auf und streckte Connor die Hand entgegen. „Sehr erfreut, Mr. Connor. Entschuldigen Sie bitte meinen unangekündigten Besuch.“ an>

Connor schüttelte ihm die Hand so würdevoll wie möglich. „Das ist schon in Ordnung. Horatio Connor, angenehm, Mr. McCarthy. Womit kann ich Ihnen denn behilflich sein?“

„Ach“, winkte McCarthy ab. „Es ist eigentlich bloß eine Kleinigkeit. Wissen Sie, wenn jemand wie Sie im Land ist, spricht sich das schnell herum. Sie sind ja kürzlich zu … sagen wir mal Ruhm gelangt.“

„Ach“, meinte Connor mit einem breiten Lächeln. „Erinnern Sie mich bitte nicht daran. Sie können sich denken, dass die Arbeit in meiner Branche nicht unbedingt einfacher wird, wenn die halbe Galaxis einen kennt.“

„Verstehe. Es machen aber längst nicht alle Leute ein Drama deswegen“, ermunterte McCarthy ihn. „Ich für meinen Teil finde es recht praktisch, dass Sie gerade in der Gegend sind. Immerhin ist Ihr Ruf in puncto Transportdienstleistungen bisher tadellos.“

„Vielen Dank“, quittierte Connor die Schmeichelei. Er mochte dieses Wortgeplänkel nicht, aber manchmal gehörte es einfach dazu. „Entschuldigen Sie bitte mein Auftreten hier. Ich hatte Sie nicht erwartet. Kann ich Ihnen etwas anbieten? Kaffee? Vielleicht einen Snack? Ein Stück Kuchen?“

„Danke, nein“, entgegnete McCarthy mit erhobenen Händen. „Die vielen Snacks, die man überall serviert bekommt, zwingen mich leider alle paar Monate zu einer Diät.“

Stimmt, die hast du auch dringend nötig, Schnösel, dachte Connor mit einem unauffälligen Blick auf McCarthys Bauchumfang. Sie setzten sich gemeinsam wieder an den Tisch, an dem Vivian diesen etwas schmierigen Kerl bereits in Empfang genommen hatte.

Connor formte ein tonloses „Danke“ mit den Lippen, als Mc
Carthy für einen Moment nicht hinsah.

„Leck mich!“, war die ebenso stille Antwort, die Vivian mit einem zuckersüßen Lächeln zurückschoss.

„Kommen wir zur Sache“, schlug McCarthy schließlich ohne weitere Umschweife vor.

„Ich höre.“

„Es gibt da einen Standardcontainer, den ich gerne in diskreten Händen wüsste, wenn Sie wissen, was ich meine.“

„Das sollte sich unter Umständen einrichten lassen.“

„Der Inhalt soll für Sie nicht weiter von Belang sein. Wichtig ist nur, dass er an diese Adresse auf Lincoln geliefert wird – und zwar so schnell wie möglich.“

McCarthy zog ein Stück Papier und einen altmodischen Füllfederhalter aus seiner Tasche und notierte eine Adresse im Bundesstaat New Oregon auf dem kleinen Dschungelplaneten. Danach zückte er ein zweites Stück Papier und schrieb eine Summe an Credits auf, die Connor das Nachdenken darüber, ob der Job lohnenswert war, deutlich erleichterte.

„Wenn die Lieferung unbeschadet auf Lincoln eintrifft, erhalten Sie diese kleine Zuwendung. Sogar mit allen erforderlichen Unterlagen für Ihre Bücher.“

Connors Augenbrauen wanderten nach oben. Und das Ganze ist sogar rechtens. Na, besser geht’s kaum. Wehe, ich wache gleich aus meinem Suff auf und stelle fest, dass das alles hier bloß ein Traum war.

Sie schlugen darauf ein und hielten noch einen kurzen, aber vollkommen belanglosen Smalltalk, bevor McCarthy Connor die Frachtpapiere auf sein Com übertrug und die Nightingale anschließend beschwingt über das erfolgreiche Abkommen wieder verließ.

„Der hat doch so viel Dreck am Stecken,
dass es stinkt“, meinte Vivian missmutig, als sich die Laderampe hinter dem dicken Kerl wieder geschlossen hatte.

„Da kannst du Gift drauf nehmen“, entgegnete Connor und wedelte mit seinem Com vor ihrer Nase herum. „Aber ich habe hier gültige Frachtpapiere. Das heißt, falls mit seinem Container etwas nicht stimmt, ist das ganz allein sein Problem, nicht unseres.“

Es dauerte nicht lange, bis Connor die Crew der Nightingale in euphorische Aufbruchsstimmung versetzt hatte. Stella freute sich wie ein Honigkuchenpferd, dass es endlich wieder Zeit war, loszufliegen. Auch Roy und den Zwillingen fiel ein sichtbarer Stein vom Herzen. Urlaub zu machen, war eine Sache. Zum Nichtstun verdammt zu sein, war etwas völlig anderes. Ingrid war ohnehin alles egal, solange Connor sie pünktlich zu Monatsbeginn bezahlte und sie weiter Serien in dem rückenfreundlichen Sessel in ihrer Kabine schauen konnte. Und auch, wenn sie es Connor gegenüber ungern zeigte, so meinte er auch bei Vivian eine Spur von Erleichterung zu entdecken.

Am Abend startete die Nightingale - ein erhebendes Gefühl, im übertragenden wie im wörtlichen Sinne. Zunächst steuerte Stella eine Verladebucht in Atilla an. Die Stadt war zwar bei Weitem nicht so groß wie Eilimis, doch die Föderation hatte in Atilla einst ihr Hauptquartier errichtet und regierte von hier aus den Kolonien-Zusammenschluss.

Der Container, den sie in Atilla in Empfang nahmen, war unscheinbar. Rostbraun mit der üblichen Vakuumisolierung. Nichts an ihm war auffällig. Wie versprochen verzichtete Connor darauf, die Ware zu inspizieren. Sie ging niemanden auf der Nightingale etwas an. Dafür gab es immerhin eine hübsche Stange Credits.

Als sie den Container im Frachtraum sicher verankert hatten, hob die Nightingale m> ab. Stella...


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