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Heliosphere 2265 - Band 18: Die Wahl (Science Fiction)

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Produktdetails
Titel: Heliosphere 2265 - Band 18: Die Wahl (Science Fiction)
Autor/en: Andreas Suchanek

EAN: 9783944652832
Format:  EPUB
Illustriert von Arndt Drechsler, Anja Dyck
Greenlight Press

Mai 2014 - epub eBook - 118 Seiten

24 Stunden lang können die Menschen im Alzir-System ihre Stimme abgeben und damit über das neue Staatsoberhaupt der Solaren Republik entscheiden. Während die Wahl ihren Lauf nimmt, versucht Admiral Isa Jansen mit einer kleinen Gruppe Verbündeter Santana Pendergast zu retten und den Plan des Ketaria-Bundes zu vereiteln.
Gleichzeitig macht sich Commodore Ashton dazu bereit, die Dunkle Welle einzusetzen und damit der Republik den Todesstoß zu versetzen. Auch Sjöberg ahnt nicht, dass er durch diese Tat Richard Meridian direkt in die Hände spielt.

Dies ist der achtzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Weitere Informationen unter:
http://www.greenlight-press.de
https://www.facebook.com/Heliosphere2265
Andreas Suchanek, geboren am 21.03.1982, schrieb zwischen 2010 und 2012 für die mittlerweile eingestelle Bastei-Heftromanserie "Sternenfaust". Dort konnte er insgesamt 7 Romane beisteuern. Es folgte 2012 der Einstieg bei "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" mit Band 335.
Im November 2012 startete Andreas Suchanek seine erste eigene Science-Fiction-Serie "Heliosphere 2265", die monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch erscheint. Anfang 2013 erfolgte der Einstieg bei der Mystery-Serie "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen".

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter:
http://www.andreassuchanek.de
http://www.heliosphere2265.de

Und unter Facebook:
http://www.facebook.com/andreas.suchanek
http://www.facebook.com/heliosphere2265

Alzir-System, NOVA-Station, 08. Mai 2267, 00:20 Uhr


 

Was verdammt noch mal ist hier los?

Doktor Amon Isaak hörte kaum, wie sein Paramedic hinter ihm herrief, als er aus dem Obduktionsbereich in die angrenzende Krankenstation hastete. Zischend schloss sich das Schott hinter ihm. Sein Stellvertreter, Markus Jäger, erkundigte sich besorgt ob alles in Ordnung sei.

Amon ignorierte den Kollegen. Es war keine Zeit, die Hintergründe zu erklären.

Denn beinahe nichts war in Ordnung.

Die Krankenstation blieb hinter ihm zurück, als er in Richtung der Gästequartiere rannte.

Das ist doch unmöglich.

Die ganze Raumstation, ja das gesamte Alzir-System, hatte gesehen, wie der Journalist Jeff Stevenson unter einem Gleiter zerquetscht worden war. Natürlich nicht der komplette Körper, doch ein Schädelbasisbruch, gebrochene Rippen und eine angebohrte Lunge in Kombination mit einer Resistenz gegenüber nanobasierten Heilmitteln hatten den Mann das Leben gekostet.

So dachten wir zumindest. Aber jetzt ist die Leiche verschwunden. Wie zur Hölle ist das möglich?

Aufgrund der offensichtlichen Todesursache hatte es niemals zu einer Obduktion kommen sollen. Doch dann hatte die Presse im Wahlkampf immer weiter gebohrt, Unterlagen evaluiert und Dirtcrawler auf einen Hack der Datenbanken angesetzt. Admiral Jansen hatte daher die Order ausgegeben, dass im Fall von Jeff Stevenson kein Fehler gemacht werden durfte.

Mit zwei Monaten Verspätung hatte Amon eine Obduktion durchführen wollen. Es war bei dem Vorsatz geblieben. Denn die Leiche war verschwunden.

Wo ist die Leiche?

Vor seinem inneren Auge sah er das leere Stasisfach.

Paramedic Seewa
rd hatte zudem herausgefunden, dass jemand vor kurzer Zeit den DNA-Eintrag in der medizinischen Datenbank gefälscht hatte, der von jedem Bürger dort bei seiner Geburt hinterlegt wurde. Ein dummer Zufall: Wegen einer Störung hatte eine alte Sicherung eingespielt werden müssen, die den Originaldatensatz enthielt. Und diesem Originaldatensatz nach war der Tote nicht Jeff Stevenson.

Aber wer ist er dann?

Amon kamen zahlreiche katastrophale Szenarien in den Sinn. Hatte jemand etwas in der Leiche verborgen? Einen viralen Kampfstoff oder vielleicht Chemikalien, die man zu einem Explosivstoff mixen konnte? Ein Journalist war der Tote auf jeden Fall nicht gewesen, was die Frage aufwarf, wie der Kerl an den Sohn des echten Stevenson gekommen war.

Es blieb zu hoffen, dass Seeward Amons letzten Befehl ausgeführt und Marjella Cruz verständigt hatte. Amon benötigte jemand an seiner Seite, dem der Junge vertraute. Andernfalls würde der nicht reden.

Er hechtete in den nächsten multidirektionalen Lift, der um diese späte – oder besser frühe – Uhrzeit glücklicherweise leer war. Vermutlich wirkte er aktuell nicht gerade Vertrauen einflößend, so übermüdet und hektisch, wie er war. Immer wieder tippte er auf das Icon für die Ebene mit den Gästequartieren.

Wie war es möglich, dass ein Mann sein Äußeres und redundant gesicherte Datenbankeinträge so einfach fälschen konnte? War er Teil einer weiteren Attacke von Sjöberg?

Die Türen des Lifts öffneten sich.

Amon sah Marjella Cruz schon von weitem. Die Bordpsychologin betreute Joey, den Sohn des echten Journalisten Jeff Stevenson. Mochten auch alle Daten gefälscht sein, der Teenager musste wissen, wo sein echter Vater war und was hier gespielt wurde. p>

Was zur Hölle geht hier nur vor?

„Was zur Hölle soll das?“, fragte Marjella Cruz, als hätte sie seine Gedanken gelesen. Die sonst so elegant erscheinende vierzigjährige Psychologin wirkte, als hätte ein Tornado sie erwischt und direkt aus dem Bett gefegt. Die Wahrheit kam dem vermutlich recht nahe. Immerhin konnte Seeward sehr überzeugend und durchsetzungsstark sein, wenn es um die Ausführung von Befehlen ging. „Wenn du mich um diese Zeit hier antanzen lässt, Amon, hoffe ich der Notfall hat mindestens eine Sjöberg-steht-vor-der-Tür-Priorität.“ Etwas leiser fügte sie hinzu. „Gut, ganz so schlimm ist es hoffentlich nicht.“

„Ich muss mit dem Jungen sprechen!“

„Es ist mitten in der Nacht!“, sagte sie. Ihre Augen glichen zwei Torpedos, die kurz vor der Explosion standen. „Vergiss es. Ich kann nicht einfach einen Teenager aus dem Schlaf holen, der zwei Monate zuvor - also quasi gestern - traumatisiert worden ist.“

„Erklärungen folgen später.“

„Amon ...“

Er griff sie an der Schulter. „Es geht um Leben und Tod, vertrau mir. Bitte.“

Es musste etwas in seinem Blick gewesen sein, das Marjella zum Einlenken bewegte. „Okay. Aber deine Erklärung sollte mich besser überzeugen.“

Sie öffneten das Quartier mit dem ärztlichen Überrangcode. Sekunden später schreckte ein zerzauster Teenager aus dem Schlaf hoch. Amon stellte die Fragen ...

... und Joey antwortete.

Als Amon klar wurde, welcher Verschwörung er auf der Spur war, wurde ihm heiß und kalt zugleich. Die zuständigen Stellen mussten darüber informiert werden.

Aber a
n wen sollte er sich zuerst wenden?

Pendergast oder Jansen?

 

*

 

Admiral Isa Jansen starrte auf den Monitor und versuchte die Konsequenzen zu erfassen, die sich aus der Enthüllung von Doktor Damato ergaben. „Wie konnten diese Dreckskerle das vor uns verbergen? Warum hat Isaak bei der medizinischen Untersuchung nicht bemerkt, dass Santana von den Assassinen ... verwanzt worden ist?“

Es fiel dem Wissenschaftsgenie sichtlich schwer, sich von der Übertragung loszureißen. „Vergessen Sie nicht, dass der Ketaria-Bund die Körper seiner Leute ständig verbessert. Anfangs verbargen sie ihre auffälligen Augen durch spezielle Kontaktlinsen. Später, als wir das feststellen konnten, griffen sie in den genetischen Code ein und sorgten dafür, dass das Blau nicht mehr von Natur aus leuchtete. Stattdessen passiert das nur noch gesteuert - oder wenn sie sterben.

Auch die Implantate werden weiterentwickelt. Jene in Santana haben irgendwie alle Tests durchlaufen, ohne entdeckt zu werden. Entweder es ist dem Bund gelungen, eine neue Legierung zu entwickeln, oder ...“

„Oder?“

Damato wirkte mit einem Mal sehr beunruhigt. Der sonst so quirlige Japaner mit dem kurzen schwarzen Haar war heute aufgewühlt und zittrig, von der ihm sonst eigenen Euphorie keine Spur. Bedachte man seine gerade gemachte Entdeckung, war das nicht verwunderlich. „Vielleicht haben sie auch einen Weg gefunden, unsere Geräte zu manipulieren. Der Bund ist kreativ, wenn er seine Ziele erreichen will“, sagte er fast ehrfürchtig. „Kaum zu glauben, was aus diesem zusammengewürfelten Haufen, den anfangs niemand ernst nahm, geworden ist. Eine straff organisierte Infiltrations- und Kill-Einheit, die sich von den Erii
n-Piraten mit Nachwuchs versorgen lässt. Ich wüsste zu gerne, was sie hier wollen.“

„Bitte etwas weniger Bewunderung, Doktor. Diese Killer waren an dem Coup beteiligt, der Sjöberg an die Macht brachte, und halten Santana Pendergast als Geisel.“ Isa wollte gar nicht weiter darüber nachdenken. Jedes potenzielle Szenario trat eine Lawine los. Technische Manipulation? Verräter? Umprogrammierte K.I.s?

„Es ist perfekt“, murmelte Damato. „Sie überwachen ihre gesamten Biowerte, alle Arten von Input. Admiral Pendergast ist eine lebendige Drohne.“

„Nicht mehr lange“, stieß Isa zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

Als das Schott von Damatos Labor zur Seite fuhr und Isa herumwirbelte, reagierte der Wissenschaftler glücklicherweise korrekt. Er deaktivierte den Monitor. Es waren Chefarzt Amon Isaak und die Psychologin Marjella Cruz, die hereingestürmt kamen.

„Ma'am, wir ...“

„Das muss warten, Doktor“, unterbrach Isa. „Wir sind hier beschäftigt.“

„Tut mir leid, Admiral.“ Isaak warf ihr einen durchdringenden Blick zu. „Aber unser Anliegen kann nicht warten. Es geht um den Reporter Jeff Stevenson.“

„Was ist mit ihm?“ Isa runzelte die Stirn. Auf der einen Seite ungehalten über die Störung in dieser Situation, war sie doch gleichzeitig neugierig.

Stevenson war durch eine technische Panne im Shuttlehangar gestorben, die auch Captain Jackson Brown - Isas Freund - beinahe das Leben gekostet hatte.

„Gab es Probleme bei der Autopsie?“

„Schön wär's“, sagte Isaak. „Unser auf so tragische Weise verblichener Besucher ist scheinbar noch am Leben
. Er hat kurz nach seinem angeblichen Tod Kontakt mit Joey aufgenommen und ihn dazu aufgefordert weiterhin die trauernde Waise zu spielen.

So, wie es aussieht, hat der Ketaria-Bund ein perfekt geplantes Spiel mit uns gespielt. Ich fürchte um die Sicherheit der Station.“

Isa starrte den Arzt an. Es dauerte einen Moment, bis sie zu begreifen begann – zumindest teilweise....


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rasante Folge - von manu63 - 17.08.2016 zu Andreas Suchanek „Heliosphere 2265 - Band 18: Die Wahl (Science Fiction)“
Die Wahl ist Band 18 der Heliosphere Serie von Andreas Suchanek, in dieser Folge geht um um eine relativ kurze Zeitspanne in der viel passiert. Die Hyperion und ihre Crew kommt in dieser Folge nicht vor, alles fokussiert sich auf die Wahl und auf einige Stunden des nächsten Tages. Sjöberg muss immer noch verdauen was er von Abigail Rosen über seine DNA erfahren hat, ist aber immer noch bereit seine Pläne weiter zu verfolgen. Der Ketaria Bund mischt in dieser Folge auch wieder kräftig mit und Captain Jackson Brown hat Probleme mit einer unzuverlässig gewordenen Kirby, die aus ihrer Trauer nicht rauskommt und in Lethargie versinkt und ihren Aufgaben nicht mehr korrekt nach kommt. Die Wahl geht von statten und schon am nächsten Tag soll die Vereidigung des neues Staatsoberhauptes erfolgen. Leider geht das nicht ohne Zwischenfälle ab und diese Folge endet mit einem starken Cliffhanger der alles offen lässt. Folge 18 der Serie ist vollgepackt mit Action und einige Stränge der Handlung schlagen ins dramatische um. Der Autor Andreas Suchanek lässt den Leser in dieser Folge kaum zu Atem kommen und ein Ereignis jagt das nächste, man fühlt sich schier erschlagen von der Fülle der Ereignisse. Insgesamt eine rasante Folge in der einiges auf eine Katastrophe zusteuert. Ich bin schon gespannt auf Folge 19 in der sich hoffentlich das eine oder andere aufklärt.
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